Computer-Eigenbau - Tipps & Tricks

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1-6 von 58 Erfahrungsberichten    
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mein eigener kleiner Server
Erfahrungsbericht von roadrunner_gs über Computer-Eigenbau - Tipps & Tricks
24.08.2004


Produktbewertung des Autors:   


Pro: siehe Bericht
Kontra: siehe Bericht

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

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Einleitung
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Ihr kennt das sicher alle: Euer Rechner ist zwar extrem schnell, aber dafür auch laut und er verbraucht auch noch eine Menge Strom.
Dank der Hochleistungskomponenten die heutzutage überall verbaut sind - häufig aufgrund der extremen Anforderungen von Spielen - hat jeder Rechner mindestens ein Netzteil das in der Spitze 350 Watt liefern kann.

Nun will man aber mitunter den Rechner auch mal dauerhaft laufen lassen, sei es weil man ihn auch noch als Videorekorder nutzt oder aber weil er (böse böse) auch noch Dateien im P2P (Peer to Peer: Netzwerkverbund in dem mehrere Rechner direkt miteinander kommunizieren) herunter- oder herauflädt. Da ist es natürlich schlecht wenn der Rechner laut ist und viel Strom verbraucht.

Ein eigens darauf abgestimmter Server muss her, aber er darf nicht teuer sein.
Er sollte nicht zu laut sein und auch wenig Strom verbrauchen.
Des Weiteren sollte er klein sein, da er ja zusätzlich zu bereits bestehenden Rechnern aufgestellt werden muss, und er sollte auch nicht zu hässlich aussehen - es sei denn man verbannt ihn in einen Schrank oder eine dunkle Nische.
Er sollte auch noch eine einigermaßen gute Leistung aufweisen, da er in einer Wohngemeinschaft (zum Beispiel einer Studenten-WG) oder einer Familie mit jugendlichen Kindern die Anwendungen und Userdateien vorhalten kann. Dieses Konzept hilft Festplattenplatz sparen, man braucht für die einzelnen Rechner nur kleiner Festplatten und nutzt dann im Server eine oder mehrere Große.
Kurzum: Man braucht die allseitsbekannte Eierlegende Wollmilchsau.

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Das Gehäuse
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Als Basis brauchen wir natürlich als erstes ein Gehäuse. Wie schon gesagt soll dieses klein sein und auch noch gut aussehen (was jedoch ein sekundäres Kriterium ist).

Ich begebe mich also auf eine Suche nach kleinen Gehäusen.
Die Gehäuse von Coolermaster disqualifizierten sich durch Preise von 100 Euro an aufwärts schon mal von selbst.
Und auch so gut wie alle Barebones (Barebone: Kombination aus Gehäuse, passendes Mainboard, passendes Netzteil, oft auch noch passendes Kühlkonzept für die Komponenten) fielen durch das Raster, da entweder zu teuer oder aber zu groß. Außerdem hat man bei Barebones keinen Einfluss mehr auf das Mainboard, da ist man dann auf Gedeih und Verderb dem Hersteller des Barebone ausgeliefert ob eine noch zu wählende CPU (CPU: auch Prozessor genannt, ist das Herzstück des Rechners in dem alle für den Betrieb des Rechners wichtigen Berechnungen durchgeführt werden) auch wirklich passt (und in diesen Server soll eine Notebook-CPU rein, soviel sei schon einmal verraten).
Von den kleinen Gehäusen von YeonYang bin ich sehr angetan. Jedoch kommen die kleinen Gehäuse für µATX (MicroATX: eine Mainboardform die kleiner ist als das Standard-ATX-Format. Meist besitzen diese µATX-Mainboards keinen AGP-Slot und nur 2 oder 3 PCI-Slots sowie nur 1 oder 2 RAM-Slots) auch schon mit einem 250 Watt Netzteil, wodurch die Netzteile auch durch einen Lüfter gekühlt werden müssen. Ich habe so ein Gehäuse mal auf Arbeit in der Hand gehabt, es hat tatsächlich 2 Lüfter: einen der Warme Luft aus dem Netzteil nach außen Bläst und einen der warme Luft vom Prozessor ansaugen soll, die Lüfter sind leise, aber noch hörbar. Der Preis dieser Gehäuse liegt mit um die 80 Euro auch etwas ausserhalbe des mir selbst gesteckten Preisrahmens.
(Bilder: http://www.yeongyang.de/specpics/specs_yy-a102.htm )

Also suche ich weiter.
Die Minigehäuse von Aopen sind vom optischen Standpunkt her auch nicht schlecht. Ich habe mir erst mal das H340 herausgesucht, hauptsächlich weil ich auch dieses auf Arbeit schon mal begutachten konnte. Dieses Gehäuse kommt zwar mit einem Netzteil das nur 200 Watt leistet, es funktioniert aber mit 2 Lüftern nach dem selben Prinzip wie bei YeonYang.
Der Preis dieses Gehäuses liegt mit rund 60 Euro sogar noch im bezahlbaren Rahmen wenn man bedenkt, dass ein Netzteil mitgeliefert wird.
(Bilder: http://www.aopencom.de/products/Housing/H340.series.htm)

Beim Stöbern auf eBay nach einem günstigen und gebrauchten Aopen H340 stoße ich auf ein Gehäuse, welches auch für Fujitsu-Siemens Rechner verwendet wird.
Auch dieses Gehäuse kenne ich von Arbeit, es kommt mit einem 150 Watt Netzteil ohne Lüfter.
Der Preis von 18 Euro auf eBay überzeugt mich dieses Gehäuse für den Server zu verwenden, da es alle Kriterien erfüllt:
1. Finde ich, dass es gut aussieht
2. Ist es ziemlich klein mit einer Größe von B 32,5cm x T 40cm x H 9 cm (Maße von eBay übernommen)
3. Hat es ein Netzteil ohne Lüfter und ist somit leise
4. Hat es Platz für 2 Festplatten wenn man das Diskettenlaufwerk weglässt.
5. Hat es auch noch Platz für Erweiterungskarten, zwar nur halbhohe, aber für eventuelle RAID-Controller (RAID: bezeichnet die Verwendung mehrerer physikalischer Festplatten als eine logische Festplatte, Ziel ist die Erhöhung der Datensicherheit und/oder der Datenübertragungsrate) ist das ja egal, die gibt es auch in dieser Bauform.

Das Bild des Gehäuses ist das erste links der von mir hinzugefügten Bilder. Sobald das Gehäuse bei mir ist stelle ich die echten Bilder ein.

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Der Prozessor
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Nun komme ich zum Prozessor, denn erst wenn dieser ausgewählt ist weiß man, was für ein Mainboard man benötigt.
Das Netzteil aus dem Gehäuse das ich im vorhergehenden Kapitel ausgewählt habe liefert zwar 150 Watt, diese stehen jedoch nicht komplett für die Komponenten zur Verfügung. Der Mainboardspannungswandler für den Prozessor hat einen Wirkungsgrad von rund 78% (Quelle: c't 6/2004, Seite 165) und wir benötigen auch noch Energie für ein bis zwei Festplatten, die Mainboardkomponenten (integrierte Grafik- und Netzwerkkarte) sowie für den Arbeitsspeicher.
Geht man davon aus, dass maximal 75 Watt des Netzteils für den Prozessor zur Verfügung stehen, so darf der Prozessor noch maximal 58,5 Watt Leistung aufnehmen.
Von den momentan auf dem Markt verfügbaren Prozessoren schließe ich von vorneherein den neuen Intel Pentium 4 in der Prescott-Version aus, da dieser eine TDP (Thermal Design Power: die Leistung die der Prozessor im Alltag als Maximum aufnehmen soll, bei Intel jedoch nicht das absolute Maximum) von 89,0W in der Version mit 2400MHz Kerntakt und 533MHz FSB (Front Side Bus: Die Taktrate mit der der Prozessor nach außen hin mit den übrigen Komponenten im Rechner, z.B. Mainboardchipsatz oder RAM, kommuniziert) bis 103,0W in der Topversion mit 3400MHz Kerntakt und 800Mhz FSB. (Die FSB-Werte gibt Intel seit dem Pentium 4 immer mit dem Vierfachen des wirklichen Wertes an, da Intel mit jedem FSB-Takt vier Datenwörter überträgt 800MHz FSB beim Pentium 4 sind in Wirklichkeit also nur 200MHz)
Auch im vornherein ausgeschlossen habe ich die Celeron, sowohl auf der Basis des Pentium 4 in der Northwood als auch in der Prescott-Version, da diese nicht unter die gesetzten 58,5W Leistung gelangen können, da man sie nicht untertakten kann weil der FSB schon auf 400MHz steht und Intel den Multiplikator in der CPU direkt verdrahtet hat.
Das Heruntertakten geht sowohl mit einer niedrigeren Taktfrequenz als auch mit einer niedrigeren Prozessorspannung einher. Während die Leistungsaufnahme bei niedrigerem Prozessortakt nur linear sinkt sinkt sie bei niedrigerer Stromaufnahme im quadratischen Verhältnis (Quelle: c't 6/2004, Seite 164).
Ich stelle nun nachfolgend ein paar Prozessoren vor die ich in die engere Wahl genommen habe und werde jeweils die Leistungsaufnahme berechnen.

1. Intel Pentium 4 Northwood

Diesen gibt es momentan im Handel noch in den zwei Versionen mit 133MHz FSB und mit 200MHz FSB. Die Version mit 200MHz FSB ist vorzuziehen, da diese CPUs das so genannte Hyperthreading beherschen. Bei diesem simuliert der Prozessor für das Betriebssystem eine zweite virtuelle CPU. Der Prozessorkern und die Caches (Cache: sehr Schneller RAM direkt im Prozessor) liegen jedoch nur einmal vor und müssen von beiden virtuellen Prozessoren geteilt werden. Bei Hyperthreading werden nur "Lücken" im auszuführenden Programmcode ausgenutzt und somit der Durchsatz im Prozessorkern erhöht und der Prozessor besser ausgelastet. Es ist kein Ersatz für ein echtes Multiprozessorsystem, kann aber im Alltagsbetrieb trotzdem für bessere Leistung sorgen. Das beste Preis-Leistungsverhältnis stellt sich bei dem Intel Pentium 4 2800/800 ein, der Pentium 4 2400/800 ist jedoch vorzuziehen, da er einen geringeren Stromverbrauch aufweist. Ich habe nachfolgend beide Modelle mit Ihren jeweiligen Spitzenleistungsaufnahmen gegenübergestellt. (Quelle: Intel Prozessordatenblatt 29864312)

2400/800@2400/800: 1,425V 52,4A = 74,7W
2400/800@1200/400: ~1,295V 21,6A = 28,0W
2800/800@2800/800: 1,419V 55,9A = 79,3W
2800/800@1400/400: ~1,288V 23,0A = 29,6W

Man sieht gut, dass beide Prozessoren bereits mit 533MHz FSB die Anforderungen von maximal 58,5W Leistungsaufnahme erfüllen. Die Version mit 2400MHz Kerntakt darf maximal 74°C warm werden, die Version mit 2800MHz Kerntakt 75°C. Da ich auf eine aktive Kühlung verzichten möchte, aufgrund der Lautstärke und weil zum Beispiel der Intel-Boxed-Kühler schon alleine 9 Watt Leistung aufnimmt, würde ich jedoch die Untertaktungsvariante mit 400MHz FSB bevorzugen. Ich selbst besitze einen Celeron 2400 (63,9W maximale Leistungsaufnahme) der mit Intel-Boxed-Kühler unter Last rund 45°C warm wird, also sollte bei rund 30W eine Passivkühlung locker drinne sein.

Da der Pentium 4 2400 nur noch 149 Euro kostet, der Pentium 4 2800 aber 184 Euro (www.alternate.de) würde ich eher zum 2400er tendieren.

2. Intel Mobile Pentium 4-M

Auch dieser Pentium 4 liegt in der Northwood-Version vor, verfügt also auch über Hyperthreading. Es ist eine echte Mobilversion, im Gegensatz zum Intel Mobile Pentium 4, der eigentlich ein normaler Pentium 4 ist der durch die besondere Ansteuerung eines Pins im Mobilmodus immer auf 1600MHz runtertaktet. Da dieser Pin auf normalen Desktopmainboards nicht angesteuert werden kann würde man mit diesen Prozessoren nichts gewinnen, da sie mit einem FSB von 533MHz ausgestattet sind.
Der Mobile Pentium 4-M würde im Mobilmodus zwar auf 1200MHz runtertakten, er verbraucht jedoch so schon erheblich weniger Leistung, wodurch er eventuell in die nähere Auswahl kommen würde.

Als erstes stellt sich natürlich die Frage, ob der Mobilprozessor überhaupt in einem normalen Mainboard laufen würde. Die Pinanzahl beider Prozessoren ist die selbe. Auch die Belegung der Pins ist laut Prozessordatenblättern von Intel bis auf 2 Pins die selbe. Diese beiden Pins werden benötigt um im Mobilmodus den Prozessortakt und die Stromaufnahme zu regulieren. Im normalen Pentium 4 werden sie nicht benutzt. Eine kurze Suche im Internet förderte zu Tage, dass das verwenden der Mobilversion auf einem normalen Mainboard wirklich keine Probleme bereiten soll. (Link: http://www.pc-erfahrung.de/Index.html?NotebookCPUSteckplatz.html)
Das einzige Problem ist, dass man ein Mainboard finden muss, welches 1,300V zur verfügung stellt. Da aber auch die normalen Celeron mit dynamischer Vid (Voltage ID: Identifikation der Stromaufnahme durch das Mainboard) durchaus mit unter 1,300V laufen könne sollte das kein Problem darstellen.

2200/400@2200/400: 1,257V 34,5A = 43,4W

Dieser Prozessoren verbraucht zwar etwas mehr als die normalen Pentium 4 untertaktet mit 400MHz FSB, er ist dann aber auch um einiges schneller.
Mit der Passivkühlung hat man bei diesen Prozessoren auch kein Problem, da die maximale Temperatur die sie erreichen dürfen mit 100°C angegeben ist. (Ich würde es aber lieber nicht wirklich darauf ankommen lassen!)

3. Intel Pentium M/Celeron M

Diese bieten zwar ein wunderschönes Preis/Leistung/Leistungsaufnahme-Verhältnis, aber mit Mainboardpreisen um die 300 bis 400 Euro kommen sie für mich nicht in Frage, da für ein Pentium 4 Mainboard nur um die 60 bis 70 Euro zu entrichten sind. Die Pentium M Mainboards sind so teuer, da sie eine dynamische Taktanpassung während des Betriebes ermöglichen. Damit Ihr euch aber ein Bild machen könnt, was man ungefähr für eine Leistung hätte erwarten können und mit welcher Stromaufnahme man zu rechnen hätte gebe ich das hier trotzdem an (oberer Wert für den Pentium M, unterer Wert für den Celeron M):

1600/400@1600/400: 1,340V 21,0A = 28,1W
1600/400@ 600/400: 0,988V 8,1A = 8,0W
1500/400@1500/400: 1,356V 21,0A = 28,5W

Man sieht, dass der Pentium M wirklich ziemlich wenig Leistung verbraucht, es ist zu vermuten, dass der Prozessor im Alltagsbetrieb als Server die meiste Zeit mit 600MHz laufen würde, da mein AMD Athlon 64 bei Büroaufgaben auch ständig bei 800MHz Taktfrequenz bleibt.

Der Pentium M 1600 kostet bei www.alternate.de zum Beispiel 249 Euro, der Celeron M 159 Euro, weshalb ich dann doch eher den Celeron M nehmen würde, aber wie gesagt: Aufgrund der teuren Mainboards kommt der Pentium M/Celeron M nicht in Frage für dieses Projekt.

Auch der Pentium M darf 100°C erreichen - Passivkühlung stellt also kein Problem dar, aber auch hier würde ich diesen Extremfall liebern nicht austesten müssen.

4. Intel Pentium III/Celeron Tualatin

Dieser Prozessortyp ist mittlerweile schon ziemlich alt. Das ursprüngliche Designkonzept stammt aus dem Jahre 1995, als am 1. November 1995 die Pentium Pro Reihe von Intel herausgebracht worden ist. Mit Taktraten von 150/60MHz, 166/66MHz, 180/60MHz und 200/66MHz war dies der erste Prozessor von Intel der direkt für 32bit-Software entwickelt worden ist. So war er auch unter Windows NT4.0 rasend schnell, während er im DOS-Modus oder unter Windows 95 sich nicht wirklich vom Intel Pentium mit gleicher Taktrate absetzen konnte.
Das wirklich Innovative an diesem Prozessor war der integrierte L2-Cache (2nd-Level Cache: eine dem prozessorintegriertem Speicher nachgeordnete Speicherebene) der mit dem vollem Prozessortakt lieft. Zum Vergleich der Pentium Pro 166 hatte 512kB L2-Cache der mit 166MHz lief, der zu diesem Zeitpunkt schnellste verfügbare Pentium 133 wurde auf Mainboards eingesetzt, die häufig nur über 256kB L2-Cache verfügten, der noch dazu nur mit dem FSB des Prozessors (hier 66MHz) angesteuert worden ist. Leider war der Pentium Pro im Vergleich zum Pentium aber auch sehr teuer, da er für den Workstation/Server-Markt und nicht für den Homeuser-Markt entwickelt worden war.

Der Pentium III/Celeron Tualatin ist (wenn ich mich nicht verzählt habe) die siebte Entwicklungsstufe des alten Pentium Pro-Prozessorkerns.
Er verfügt über die Multimediaerweiterungen MMX und SSE für welches zum Beispiel Windows XP oder neuere Linux-Kernel Optimierungen enthalten. Ausserdem besitzt er einen FSB von 100MHz oder 133MHz sowie einen L2-Cache von 512kB (256kB als Celeron) der im Prozessor-DIE (DIE: Siliziumviereck das den Prozessorkern darstellt, in diesem ist die gesamte Schaltlogik des Prozessors umgesetzt) integriert ist und somit mit vollem Prozessortakt läuft.

Ich habe hier einmal die zwei Prozessoren in der Tualatin-Variante herausgepickt sowie zwei in der älteren Coppermine-Version. (die noch in einem groberen Prozess hergestellt worden ist und somit in der maximalen Leistungsaufnahme etwas schlechter abschneidet)
Die Versionen habe ich mit einem P für Pentium, einem C für Celeron, einem T für Tualatin-Version und einem CP für Coppermine-Version gekennzeichnet.
(Quelle: Prozessordatenblätter von Intel 24526408, 24965704, 29859604, )

CCp850/100@850/100: 1,750V 17,3A = 30,3W
PCp1000/133@1000/133: 1,750V 20,2A = 35,4W
CT1300/100@1300/100: 1,500V 22,5A = 33,8W
PT1400/133@1400/133: 1,450V 22,4A = 32,5W
PT1400/133@1050/100: 1,450V 16,8A = 24,4W

In der Rechenleistung/Verlustleistungsbilanz schneiden zumindest die Tualatinversionen gegen den Pentium 4 gestellt gar nicht mal so schlecht ab. Je stärker man den Pentium III/Celeron jedoch untertakten umso schlechter wird diese Bilanz auch, da die Spannungswandler für diesen Prozessor noch nicht dafür angepasst waren die Spannung dynamisch anzupassen.

Der Pentium III 1000 in der Coppermineversion darf nur 69°C heiß werden, was eine Passivkühlung schwer erscheinen lässt, es sei denn man gelangt an eine der neueren FCPGA2-Versionen die mit einem IHS (Integrated Heat Spreader: Metallplatte auf dem DIE, die die Funktion hat die Wärme besser vom DIE wegzuleiten und auf eine größere Fläche zu verteilen, sowie das DIE vor mechanischen Beschädigungen zu schützen) ausgestattet ist. Da es jedoch eher ein Glücksspiel ist solch eine Version zu bekommen ist von dieser CPU abzusehen - auch aufgrund des noch sehr hohen Preises von 99 Euro.
Auch der Pentium III-S in der Tualatin-Version darf nur 69°C warm werden, aufgrund der geringen Leistungsabgabe und des IHS wird er jedoch passiv kühlbar sein. Ich hatte mal einen Pentium III-S 1266, der wurde aktiv gekühlt unter Vollast nach zwei Stunden gerade mal 33°C warm. Dieser Prozessor ist mit 219 Euro jedoch ziemlich teuer, weshalb auch er von mir ausgeschlossen wird.
Der Celeron in der Tualatin-Version darf 71°C warm werden, hier kann wahrscheinlich selbst mit vollem Takt eine Passivkühlung erreicht werden, da der Prozessor über einen IHS verfügt.
Den Celeron 850 in der Coppermine-Version habe ich nur aufgenommen, da mein Bruder solch einen noch im Schrank zu liegen hat. Da dieser Prozessor sogar 80°C warm werden darf steht hier - trotz fehlendem IHS - einem lüfterlosen Betrieb wohl nichts entgegen.

5. VIA C3 - Nehemia

Dieser Prozessor ist auch schon etwas länger auf dem Markt, genauer gesagt seit dem 6. Juni 2000. Er wurde seitdem jedoch auch mehrfach überarbeitet, die aktuelle Version mit dem Namen Nehemia hat somit auch nur noch wenig mit dem Ur-C3, Samuel genannt, gemeinsam.
Der C3 Nehemia kommt auf den gleichen Sockel wie auch der Pentium III, nämlich auf den Sockel 370. Er verfügt auch über die Multimediabefehlssätze MMX und SSE. Der L2-Cache ist mit 64kB zwar etwas klein (wird mit vollem Prozessortakt angesteuert), dafür ist der L1-Cache jedoch mit 128kB viermal größer als der des Pentium III. Außerdem ist der L2-Cache des Nehemia im Gegensatz zum Pentium III exklusiv ausgeführt was bedeutet, dass Daten oder Befehle die schon im L1-Cache liegen nicht auch noch im L2-Cache abgelegt werden, wa beim Pentium III jedoch passieren kann.
Der Nehemia wurde von VIA extra unter der Prämisse (weiter)entwickelt wenig Verlustleistung aufzuweisen. Eine hohe Rechenleistung war ein nachrangiges Designziel - was man nachher auch an der zu erwartenden Rechenleistung sehen wird.
Es gibt von VIA auch Systemlösungen bei denen der Prozessor bereits auf ein passendes Board integriert ist. Leider sind diese Lösungen aber etwas teuer.

1000/133@1000/133: 1,400V 18,5A = 25,9W
1200/133@1200/133: 1,400V 20,0A = 28,0W

Wie schon gesagt sind diese Prozessoren auf eine geringe Leistungsaufnahme hin entwickelt worden, daher erreichen sie auch nicht die Spitzenrechenleistung.
Die erste Version ist von dem Mainboard EPIA-M10000. Dieses Mainboard samt darauf verlötetem Prozessor kostet rund 144 Euro und ist damit ziemlich teuer, wenn man die Rechenleistung die dieser Prozessor erbringt in betracht zieht.
Der 1200er Prozessor alleine kostet 44 Euro und ist damit genauso teuer wie ein Celeron 1300, wodurch auch dieser VIA-Prozessor unattraktiv wird, wenn man die Rechenleistung vergleicht.
Daher habe ich auch diese beiden Prozessoren ausgeschlossen.

6. AMD Athlon XP-M

Dieser Prozessor ist eigentlich kein echter Mobilprozessor sondern ein normaler Ahtlon XP der in der Fabrik auf niedrige Stromaufnahme selektiert worden ist. Man muss hierbei immer beachten, dass es vom AMD Athlon XP drei verschiedene "Mobilvarianten" gibt. Die erste heißt "Desktop Replacement" und unterscheidet sich nur insoweit von einem normalen Athlon XP, dass seine Kernspannung statt 1,650V auf 1,600V gesenkt worden ist. Seine Maximale Leistungsaufnahme wird von AMD mit 75W spezifiziert, genauso wie bei den Desktop-Athlon XP.
Die zweite Variante wird "Mainstream" bezeichnet. Bei diesem wurde die Kernspannung von 1,600V auf 1,450V gesenkt, womit natürlich eine gesenkte Leistungsaufnahme einhergeht. Diese ist bei diesem Prozessor mit maximal 47W angegeben.
Die letzte und dritte Variante heißt "Low Power" und ist schon eher als echter Mobilprozessor zu bezeichnen. Die Kernspannung wurde bei diesen Prozessoren auf 1,250V gesenkt und die maximale Leistungsaufnahme wird mit 25W benannt.
Da die "Low Power"-Varianten kaum teuerer sind als die anderen habe ich mich hier nur auf diese konzentriert.
AMD gibt für seine Mobilprozessoren keine Datenblätter heraus, so dass ich hier etwas aus den bekannten Werten extrapolieren musste.

LP1800+@1400/266: 1,250V ~15,9A = 19,9W
LP1800+@1050/200: ~1,100V ~9,3A = 10,2W
MS2500+@1867/266: 1,450V ~28,6A = 41,5W
DR2500+@1867/266: 1,600V ~34,8A = 55,7W
XP2500+@1833/333: 1,650V 36,4A = 60,1W

Da ich bei dem schnellsten Ahtlon XP-M "Low Power" auf 25,6W komme kann man wohl annehmen, dass mein extrapolierten Werte ziemlich genau sind. Schaut man jetzt auf den LP1800+ so erreicht dieser eine ziemlich niedrige Leistungsaufnahme die fast schon mit dem Pentium M konkurieren kann. Untertaktet man diesen Prozessor dann noch, so ist die Leistungsaufnahme rekordverdächtig niedrig.
Es ist sehr erstaunlich, dass der Athlon XP-M "Low Power" im Verhältnis Rechenleistung/Leistungsaufnahme durchaus mit einem Pentium M mithalten kann, ja diesen sogar in der Rechenleistung im "Batterie Optimierten Modus" deutlich schlägt und dabei gerade mal 2W mehr Leistung aufnimmt bei einem 450MHz höheren Takt. Und das beste ist das der Athlon XP-M LP 1800+ gerade einmal 69 Euro kostet, was bei dieser Rechenleistung nun wirklich als Schnäppchen angesehen werden kann.

Stellt sich nur noch ein Frage:
Kann man den Athlon XP-M auch ohne Probleme auf einem normalen Sockel 7 Mainboard betreiben?
Antwort:
Man kann. Terminator-II hier bei Ciao hat selbst schon einen Bericht eingestellt bei dem er solch einen Prozessor übertaktet hat. Wenn also diese Richtung möglich ist, warum sollte dann nicht auch die andere Möglich sein?
Weitere Nachforschungen im Internet ergaben, dass eventuell noch etwas Bastelarbeit erforderlich wäre um den Prozessor wirklich mit dieser niedrigen Kernspannung zu betreiben, da die VID bei den Athlon XP-M anders kodiert ist als bei den normalen Athlon XP. Mit einem Mainboard bei dem man die Kernspannung des Prozessors jedoch manuell einstellen kann (egal ob über das BIOS, per Jumper oder per Software) sollte das jedoch auch kein Problem mehr darstellen. Ansonsten müsste man mit Leitpaste oder einem Bleistift kontakte "modden" um die richtige Kernspannung zu erlangen.
(Quelle: www.cpuheat.wz.cz/html/AXP_multiplier/AXP_Multiplier.htm)
(Software: EZ-Clock, CPUCool)

7. AMD Athlon 64

Dieser Prozessor ist eigentlich noch brandneu, obwohl er auch schon fast 1,5 Jahre alt ist. Er bietet einen in den Prozessor integrierten RAM-Controller, 64-Bit Befehlssatz (mit dem man für Linux und zukünftige Windows-Betriebssyssteme gut gerüstet ist) sowie die Fähigkeit seinen Takt mit der angeforderten Rechenleistung zu skalieren. Man sollte aber darauf achten nicht das alte Stepping (Stepping: Prozessorkernrevision) AP zu erwischen sondern einen mit einem neueren Stepping. Bei diesem ist die Leistungsaufnahme noch einmal gesenkt worden.

AX2800+@1800/400: 1,500V 42,5A = 63,8W
AX2800+@1000/400: 1,100V 22,0A = 24,2W
AX2800+@1000/400: 0,800V 11,6A = 9,3W

Man kann sehen, dass das AP-Stepping wirklich noch eine hohe Leistungsaufnahme hat. Jedoch kann der 2800+ mit seinen 9,3W - wofür man im BIOS allerdings die Kernspannung auf 0,800V festlegen muss - sogar mit dem Pentium M konkurieren wenn der nur mit 600MHz läuft.

Dazu muss nicht mehr viel gesagt werden, nur dass der Athlon 64 2800+ rund 150 Euro kostet. Da dieser Prozessor maximal 70°C warm werden darf muss man wohl oder übel mit einer Software wie SpeedswitchXP arbeiten, die beim Athlon 64 die maximale Taktfrequenz einfrieren kann. danach kann man ohne Gefahr den Lüfter von seiner Spannungsversorgung trennen, der Prozessor dürfte bei 9,3W nicht einmal handwarm werden.

8. Die Auswahl

Hier vergleiche ich jetzt kurz alle Prozessoren die in die nähere Auswahl kommen würden, sowohl mit ihrer Leistungsaufnahme, als auch mit ihrem Preis sowie mit ihrer Rechenleistung. Der Letzte Wert in jeder Zeile ist die Rechenleistung geteilt durch die Leistungsaufnahme (in kW) geteilt durch den Preis. Je höher diese Zahl ist umso besser ist der Prozessor. Die Zahl nenne ich Index und kürze sie mit I ab.

Intel P4 2400/800@1200/400: 465SPEC 28,0W 149Eur 111,5I
Intel P4-M 2200/400@2200/400: 805SPEC 43,4W 219Eur 84,7I
Intel Celeron-M 1500/400@1500/400: 980SPEC 28,5W 159Eur 216,3I
Intel Celeron 1300/100@858/66: 340SPEC 22,4W 44Eur 345,0I
Intel Pentium III-S 1400/133@1050/100: 460SPEC 24,4W 219Eur 86,1I
VIA C3 1200/133@1200/133: 282SPEC 28,0W 44Eur 228,9I
AMD Athlon XP-M LP 1800+@1400/266: 665SPEC 19,9W 69Eur 484,3I
AMD Athlon 64 AX2800+@1000/400: 650SPEC 9,3W 150Eur 465,9I

Den höchsten Indexwert erreicht der AMD Athlon XP-M LP 1800+, wobei ich noch nicht einmal die heruntergetaktete Version zum Vergleich herangezogen habe, diese würde einen rund 50% höheren Indexwert erhalten. Dicht darauf folgt der AMD Athlon 64 AX2800+ und mit etwas größerem Abstand der Intel Celeron 1300.

Somit treffe ich aufgrund des besten Indexwertes meine Entscheidung für den AMD Athlon XP-M LP 1800+.

Der Vorteil bei diesem Prozessor besteht auch darin, dass ich noch einen Intel-Boxed-Lüfter eines Intel Pentium III-S besitze der auch auf den Sockel A passt. Dieser Lüfter verfügt über einen sehr großen Kühlkörper bei dem man den Lüfter sehr einfach abbauen kann.

Bei einem Blick in meine Kriegskasse stelle ich fest, dass dort gerade Ebbe herscht, also wird der Prozessor wohl erst in einem Monat gekauft zusammen mit einem passenden Mainboard.

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Das Mainboard
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Kommen wir nun zum Mainboard.
Als erstes definiere ich wieder die Anforderungen an die Hardware um danach einen Überblick über Vefügbare Modell zu geben. Im Nachhinein treffe ich dann die Auswahl und begründe diese.

Die wichtigste Anforderung die an das Mainboard gestellt wird ist die Unterstützung des AMD Athlon XP Barton, da mein gewählter Prozessor ein solches Modell ist.
Die zweite wichtige Anforderung die ich an das zu wählende Mainboard stelle ist das Format. Es muss im µATX-Format gehalten sein, da es sonst nicht in das von mir gewählte Gehäuse passen würde.
Bei den Unterstützen FSB reicht mir 200MHz aus, da ich ja so wie so vorhabe den Prozessor zu untertakten.
Eine in den Chipsatz des Mainboards integrierte Grafikkarte wäre gut, da man so eine externe Grafikkarte einspart, die wieder die Leistungsaufnahme des Rechners etwas erhöhen würde.
Auch sollte eine Netzwerkschnittstelle schon auf dem Mainboard integriert sein. Hier reichen mir 100 MBit/s aus, da mein Switch zu Hause auch nicht mehr schafft. Des Weiteren sind 100 MBit/s derzeit auch noch etwas günstiger.
Bei den Schnittstellen bin ich schon mit einem RAM-Slot sowie mindestens einem IDE-Anschluss zufrieden. Mehr benötige ich für diesen Server momentan nicht: 256MB RAM auf einem RAM-Riegel sollten mir für das erste ausreichen. Eine IDE-Schnittstelle ist ausreichend, da lediglich zur Installation temporär ein CD-Laufwerk am Rechner angeschlossen und danach wieder entfernt wird. Somit bleibt noch ein Anschluss für eine eventuelle zweite Festplatte frei, da ja ein IDE-Anschluss immer zwei Geräte bedienen kann.
Auf AGP und/oder PCI-Slots kann ich eigentlich verzichten.

Nachdem ich mir auf dem Markt erhältliche Mainboards genauer betrachtet habe und auch noch etwas im Internet und in Newsgroups geforscht habe habe ich mich für das Biostar M7NCG-400 zu einem Preis von rund 67 Euro entschieden. Es besitzt sogar 3 RAM-Slots und die Fähigkeit im BIOS die Kernspannung des Prozessors auf 1,1 Volt festzulegen.   
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21.10.2007
(27.11.2007)
Wir basteln uns einen Router
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Bitte, bitte liebe Leute, dieser Bericht ist eigentlich für technisch Versierte Leute gedacht, die Erfahrung mit Hard und Software haben. Für einen Laien erscheint dieses „HowDo“ ein wenig chaotisch, deswegen bitter erst überlegen, wenn man von der Materi ... Bericht lesen

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20.09.2004
Ich bastel mir einen Computer...
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Pro: Besser abgestimmte Systeme bekommt man nirgends
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...ein Schauspiel in drei Akten :). Sicherlich jeder von euch hat irgendwann das manchmal laute, vor sich herrechnende, unförmige Ding unter dem Schreibtisch verflucht. Sei es, weil er zu langsam ist, hin und wieder abgestürzt ist oder einfach nicht das m ... Bericht lesen

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08.02.2004
Computer im Selbstbau - lohnt sich das ?
Bewertung für Computer-Eigenbau - Tipps & Tricks von JRoil

Pro: Der Umweltgedanke spricht für den Sebstbau
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Wie man seinen PC selbst zusammen baut, das wurde auch hier bei Ciao schon mehrfach beschrieben. Ob es sich aber am Ende auch irgendwo auszahlt darüber wird in der Regel wenig geschrieben. Deshalb stelle ich mal das Pro und Kontra Selbstbau auf den Prüfst ... Bericht lesen

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18.10.2009
Mein Krimi mit unseren Computern *seufz*
Bewertung für Computer-Eigenbau - Tipps & Tricks von DagSonja

Pro: man lernt dazu
Kontra: man läßt Nerven und braucht Zeit

Soll ich euch mal meinen Krimi mit meinen Computern erzählen? Das war eine Odyssee, die über einige Tage ging. In dieser Zeit ging es rauf und runter………. Kollege Zufall Angefangen hat alles damit, dass von meinem Mann seinem PC der Lüft ... Bericht lesen

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16.10.2004

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Computerfehler - Schon mal gehabt? *lol*
Bewertung für Alles mit C... von  Ordinator

Pro: man lernt auch einiges über Computer, mit der Zeit kennt man sich sehr gut aus
Kontra: viele geben zu schnell auf, leider kommen Computerfehler aber auch viel zu oft vor

...Ich habe jetzt schon seit 7 Jahren einen PC, mit dessen Innereien und speziellen Eigenschaften ich mich jetzt schon sehr lange beschäftige. Ich möchte mit diesem Bericht allen Leuten helfen, die ungewöhnliche Computerfehler erleben und sich diese nicht erklären können. Was macht man wenn der Rat des Verkäufers nichts hilft, alle Hardware in Ordnung zu sein scheint, oder sonstiges unerklärliches passiert? Ich werde in meinem Bericht meine Erfahrungen mit Computerfehlern wiedergeben und wie ich es in der langen Zeit immer noch geschafft habe sie zu lösen. Allerdings werde ich nicht die Einzelteile des PCs beschreiben, da man das wirklich in jedem Ciao-Bericht zu Computer-Eigenbau Tipps&Tricks nachlesen kann und ich meinen Bericht nicht unnötig in die Länge ziehen werde. Es wäre vielleicht noch zu erwähnen, dass die unten genannten... Bericht lesen

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01.01.1970

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