Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
unkomplizierte Auftragsannahme online |
| Kontra: |
Arbeitsaufwand - Honorarverhältnis |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Concertare
Testunternehmen - Im Test
► Einleitung
● Wer ist Concertare?
Die concertare Beratungs- und Dienstleistungsgesellschaft mbH mit Sitz in der Industriestraße 52, in 51399 Burscheid, nennt sich selbst "Gesellschaft zur Gestaltung von Kundenbeziehungen" oder auch "Spezialist für ertragreiche und dauerhafte Kundenbeziehungen".
Der Begriff "concertare" ist der italienischen Sprache entlehnt und bedeutet soviel wie: "In Übereinstimmung bringen".
Das Unternehmen ist seit 1998 auf dem Markt und überwiegend in Deutschland aktiv.
Vertiefende und weiterführende Informationen bietet www.concertare.de.
Die Beschreibungen der concertare Website sind sehr wortreich gehalten.
Hier ein kleiner Auszug:
Ziel unserer Arbeit ist Ihre Kundenbeziehungen dauerhaft und profitabel zu gestalten.
Dazu erheben wir mit Methoden der Marktforschung, insbesondere Mystery Research und Befragungen, was Kunden erwarten, wie zufrieden sie sind und wie sie das Unternehmen erleben. Beratend entwickeln wir mit diesen Ergebnissen zusammen mit Ihnen konkrete Maßnahmen für die Optimierung erkannter Schwachstellen. Umsetzungsorientiert unterstützen wir Sie durch Trainingsmaßnahmen, Train The Trainer Konzepte und Werkzeuge zur Selbststeuerung bei der Implementierung von Maßnahmen und der kontinuierlichen Mitarbeiterentwicklung. Alle Ideen stammen aus der Praxis.
Hier die deutsche Übersetzung, mit meinen eigenen Worten formuliert.
Concertare ist ein Marktforschungsunternehmen, welches Testkäufe bzw. Testberatungen durchführt. In der Branche nennt man das auch Mystery Research.
Die deutsche Interpretation dazu: "mysteriöse Forschung" oder "geheimnisvolle Erhebung". Das hat nichts mit Grenzwissenschaften zu tun, sondern mit verdeckter Ermittlungsarbeit in Unternehmen. Die zu testenden Unternehmen sind überwiegend im Einzelhandel und Dienstleistungsbereich angesiedelt.
Aus meinen Erfahrungsbereich kann ich hier Supermärkte, Autohäuser der verschiedensten Marken, Handyshops, Postfilialen und Banken nennen. Die Tester "sickern" konspirativ als ganz normale Kunden in die Unternehmen ein. Dort lassen sie sich zu vorgegebenen Produkten und Dienstleistungen beraten.
Mitunter ist auch der Kauf von Artikeln und Dienstleistungen erforderlich. In der Interaktion mit dem Personal verhält sich der Tester als ganz normaler Kunde.
Es gibt aber auch Fälle, in denen der Tester sich nach dem Test offenbart und dem "getesteten" Mitarbeiter ein Feedback gibt.
Die Tests werden nach strengen Vorgaben durchgeführt. Der Tester setzt dazu ein genau vorgegebenes Szenario ein, welches in einem Briefing (Arbeitsanweisung) detailliert erläutert ist.
Nach dem Test füllt der Tester einen mehrseitigen Fragebogen im DIN-A4 Format aus. Derselbe Fragebogen wird noch einmal, in das concertare-Onlinesystem eingeben.
Im Online-System kann man sich gleich die Abrechnung der einzelnen Tests selber erstellen.
Dieser Papierbogen wird im Anschluss an die PC-Eingaben, ergänzt durch die im Online-System erstellte und ausgedruckte Abrechnung, einer Checkliste, Visitenkarten, Kassenzettel, Produktinfos, etc, an concertare nach Burscheid verschickt.
Nach etwa zwei Wochen erhält der Tester das vereinbarte Honorar auf sein Konto gutgeschrieben.
● Welche Eigenschaften sollte ein Tester aufweisen?
Aus meiner Sicht und Erfahrung gehört dazu folgendes:
- Ein fotografisches Gedächtnis.
- Die Fertigkeit, Abläufe, Szenen, Bilder und Geräusche gut zu beschreiben bzw. zu formulieren.
- Menschen und ihre Handlungen weise und möglichst objektiv einschätzen.
- Etwas schauspielerisches Talent, um in die verschiedenen Kundenrollen schlüpfen zu können.
● Wenn man diese Eigenschaften nicht besitzt?
Auch dann kann man als Tester tätig sein, die o.g. Aspekte vereinfachen lediglich die Arbeit.
● Wie kam ich zu Concertare?
Die Testkäufe kannte ich von anderen Projekten, wo Mitarbeiter durch Tester getestet wurden. An meinem damaligen Einkommensplatz fragte ich einmal einen Mitarbeiter der Geschäftsführung, aus welcher Klientel sich die Tester zusammensetzen. Dieser blähte als Antwort die Backen auf und schwieg. Das machte mich neugierig. Da ich gern nach Feierabend dem einen oder anderen Nebenjob sehr zugetan bin, bewarb ich mich als Tester.
Auf eine Zeitungsanzeige in der regionalen Presse bewarb ich mich per E-Mail.
Kurz darauf erhielt ich eine E-Mail mit Zugangsdaten zu einem Testerprofil. Dort gab ich die Daten ein und erhielt darauf das Passwort für den Concertare-Jobshop. Damit ward ein neuer Tester geboren. Fertig.
Einige Zeit darauf verlangte concertare noch eine Personalausweiskopie von mir.
● Wie erhält man Aufträge?
Concertare versendet an die Tester E-Mails, mit dem Hinweis dass neue Jobs (Tests) im Jobshop vorhanden sind.
Man loggt sich in den Jobshop ein und wählt aus der Fülle von Aufträgen die gewünschten Aufträge aus. Da diese allerdings deutschlandweit angeboten werden, kann es sein das in der eigenen Umgebung keine Tests verfügbar sind.
● Muss man dazu ein Gewerbe anmelden?
Concertare verlangt dieses nicht, aber ich habe ein Gewerbe beim regionalen Gewerbeamt, sowie beim örtlichen Finanzamt angemeldet. Aus Gründen der steuerlichen und rechtlichen Sicherheit. Die Gewerbeanmeldung kostete 20,00 €. Diese kann man als betriebliche Ausgaben steuerlich absetzen.
● Wie hoch sind die Einkommen?
Dazu komme ich nach der Rubrik "Honorare"
► Kurzfilmstückchen
(Diese enthalten einige meiner Testererfahrungen)
Die SeelsorgezentraleAls Testauftrag hatte ich den Test eines Handy-Shops angenommen. Ziel des Testes war die Prüfung der Verkaufsagilität des Personales. Lt. Briefing sollte ich die Zeit vom Betreten des Shops bis zur Ansprache durch einen Mitarbeiter messen, den Mitarbeitern Testfragen zu einigen Handymodellen stellen und deren Reaktionen darauf im Fragebogen festhalten.
Der zu testende Shop war zum Testzeitpunkt, gegen 17:40 Uhr gut besucht. Eine junge Verkäuferin sprach einen Kunden an, welcher gerade Handymodelle betrachte. "Kann ich Ihnen helfen" flötete sie dem Mann entgegen. "Hier" schimpfte der Mann und holte einen Zettel aus seiner Jackentasche. "Die haben mich beschissen" tobte er im O-Ton "Ich habe über das Internet ein Handy mit Vertrag gekauft der nur ein Jahr laufen sollte. Jetzt ist das Jahr um und die monatlichen Kosten für den Vertrag werden immer noch von meinem Konto abgebucht. Alles Verbrecher!" rief der Mann und schwenkte das Blatt vor der Nase der Verkäuferin.
"Zeigen Sie mal her" erwiderte die Mitarbeiterin und führte den schimpfenden Kunden zum Verkaufstresen. Ich folgte den beiden.
Am Verkaufstresen befanden sich drei weitere Mitarbeiter im Kundenkontakt. Auch hier hörte ich lautes Schimpfen. Ein sichtlich erzürnter Kunde warf Handyeinzelteile auf den Tresen.
Der Kunde klapperte mit den Handyeinzelteilen auf dem Verkaufstresen. "So ein Mist" schimpfte er: "Dieses Handy hatte ich halbes Jahr im Gebrauch, dann fiel der Schrott auseinander". Der Verkäufer hinterfragte: "Haben Sie das Handy hier in der Filiale gekauft? Haben sie einen Kassenzettel dafür?" Der Kunde entgegnete: "Nein. Das Handy habe ich für 0,00 € im Internet gekauft, mit einem Handyvertrag zusammen. Der monatlichen Betrag des Vertrages, die Grundgebühr und diverse Zwangsminuten werden monatlich von meinem Konto abgebucht. Das Problem ist, das ich nicht mehr telefonieren kann". Er klirrte mit den Handyteilen. "Können Sie mir helfen?"
Der Verkäufer erwiderte: "Wir können nur für Geräte Garantieleistungen erbringen, die hier gekauft wurden. Wenden Sie sich doch an den Anbieter, beim dem sie dieses Handy" er zeigte grinsend auf die Einzelteile: "erworben haben". "Das ist es ja gerade" jammerte der Kunde: "Der Anbieter ist nicht mehr erreichbar. Beim Anrufen der Hotline erhalte ich stets die Meldung, dass die Nummer nicht vergeben ist. Auf meine Anschreiben erhielt ich nie eine Antwort". "Aber das Geld wird doch abgebucht"? fragte der Verkäufer.
"Ja, das wird immer pünktlich abgebucht" Der Kunde nickte.
Ich gehe mal nachsehen, was machbar ist" entgegnete der Verkäufer. Er wandte sich einer Tür im hinteren Bereich des Geschäftes zu. Beim Hineingehen schlug er sich mit der Hand vor die Stirn. "Ich kann nicht mehr, meine Nerven sind am Ende. Hier sind nur Idioten." sprach er zu einem entgegen kommenden Kollegen und verschwand hinter der Tür.
Ich schaute mich weiter in der Filiale um. Am Verkaufstresen hatten sich mittlererweile fünf Kunden eingefunden. Diese hielten alle Mappen, Briefumschläge, DIN-A4-Blätter und Zettel in den Händen.
Die Mitarbeiter hatten alle Hände voll zu tun mit; Beschwerdemanagment, seelsorgerlicher Betreuung, Verbraucherschutz sowie technischen und kaufmännischen Erläuterungen zu Handys und Vetragsbestandteilen.
Inzwischen kam der Verkäufer zu dem Kunden mit den Handyeinzelteilen zurück. "Tut mir leid, wir können hier nichts machen. Wie gesagt, Garantieleistungen erbringen wir nur für im Shop gekaufte Geräte". Der Kunde klapperte enttäuscht mit den Einzelteilen. "Ich kann ihnen noch die Kontaktdaten der Verbraucherschutz-Zentrale geben".
Der Kunde klirrte mit den Handyteilen und nickte traurig. Der Mitarbeiter schrieb dem Kunden Daten auf einen Zettel und übereichte ihm diesen. Der Kunde bedankte sich und ging schleppenden Schrittes zum Ausgang.
Meine Aufgabe war (wir erinnern uns) die Sammlung und Dokumentation von Eindrücken über die verkäuferische Agilität des Personales.
Leider konnte ich diese nicht entdecken, da zum Testzeitpunkt (Dauer etwa 20 min) nur Kunden mit Problemen, Beschwerden, Reklamationen und Fragen die Mitarbeiter besonders aktiv beschäftigten.
Mir fiel auf, das viele Kunden im Internet durch günstige Handy-Lockangebote geködert, in Vertrags- und Leistungsfallen "hineintappten".
Anschließend suchten sie zur Schadensbehebung diverse Handyshops auf, welche mit den "Vertrags- und Leistungsfallen" überhaupt nichts zu tun hatten.
Nun verließ ich verließ die Filiale und wandte meine Schritte zu einem Bistro in der näheren Umgebung. Dort füllte ich den papiernen Testbogen aus.
Autohaustest - Autokauf leicht gemacht?Für Autohaustests waren und sind immer viele Tests im concertare "Jobshop" vorhanden.
Den Testauftrag für ein Autohaus passte in meinen Termplan, an einem Freitagvormittag startete ich den Test.
Nach dem Betreten des Autohauses sah ich einen Verkäufer, Ende Dreißig, mit rundlicher Statur und einem fußballförmigen Bauch, durch den Verkaufsraum hetzen. Er schichtete Flyer einer Versicherung von einem Prospekträger zu einem anderen Prospektträger um. Dann unterbrach er, sprang zu seinem Schreibtisch, barg aus dessen Tiefen kleine, Rotgemusterte Fähnchen, welche er im Verkaufsraum verteilte. Das Fähnchenverteilen unterbrach er genauso abrupt wie die Flyerumsortierung. Er lief zu einem anderen Prospekthalter und begann dort Prospekte umzusortieren.
Dabei sprach er vor sich hin: "Eine Hektik ist das hier, was für ein Stress!
Im gesamten Verkaufsraum befanden sich keine Kunden, der Verkäufer schien auch der Einzige im Autohaus zu sein, so mein Eindruck.
Das Autohaus, an der Peripherie eines Ortes im westlichen Bundesland Brandenburg gelegen, schätzte ich als Kleinbetrieb ein.
Lt. Briefing sollte ich 10 Minuten passiv im Outlet verweilen, um dem Personal die Möglichkeit der Kundenansprache zu geben.
Ich schlenderte durch das Autohaus,
der Verkäufer bemerkte mich in seiner Hast jedoch nicht. An einer Großraumlimousine blieb ich stehen und studierte das Datenblatt mit den technischen Spezifikationen. Dann setzte ich mich in das Fahrzeug und machte es mir dort bequem. Den einen Arm lehnte ich locker aus dem geöffneten Fenster, mit der anderen Hand bediente ich das Radio. Technosound dröhnte aus dem Fahrzeug. Der Verkäufer reagierte nicht. Ich drehte die Lautstärke auf. WUMM, WUMM hämmerte der Rhythmus basslastig durch das Autohaus. Der Verkäufer verschwand mit Kartons unter dem Arm hinter einer Tür. Vielleicht war es ihm zu laut, so mein Gedanke dazu.
Nach 12 Minuten Wartezeit im Citroen "Xsara" Picasso, stellte ich das Radio aus und kletterte aus dem Fahrzeug. Inzwischen war der Verkäufer wieder an seinem Schreibtisch im Verkaufsraum zurückgekehrt.
Jetzt sprach ihn aktiv an.
Lt. Briefing sollte ich einen Kaufinteressierten Kunden spielen, welcher kurzfristig einen Neuwagen erwerben möchte. Als Kunde sollte ich zurückhaltend auftreten, dem Verkäufer sollte damit die Möglichkeit einer Produktdemonstration, sowie einer Kundenwunschanalyse gegeben werden.
Exkurs KundenwunschanalyseDie Kundenwunschanalyse, auch Kundenbedarfsermittlung genannt, ist ein wichtiges Instrument im beratungsintensiven Verkauf.
Durch gezielte Fragestellungen wird der tatsächliche Kundenbedarf ermittelt. Das erspart zeitaufwendige Fehl- und Falschberatungen und selektiert die Informationsfülle für die Kundenberatung.
BeispielEine junge Frau schaut sich in einem Autohaus um. Der Verkäufer spricht diese an. In seiner Kommunikation baut er jetzt geschickt offene Fragen ein, wie: "Soll es ein Drei- oder Fünftürer sein?", "Soll es ein Diesel oder Benziner sein?", "Welche Farbe bevorzugen Sie?" Wie möchten sie das Fahrzeug finanzieren? Leasing, Bar, 3-Wegefinanzierung (Anzahlung, Rate, Restzahlung)?"
Mit diesen Fragestellungen kann der Verkäufer die Wahl des Fahrzeuges auf die genauen Kundenwünsche besser anpassen.
Er vermeidet damit, die Kunden mit Informationen "zu zuschütten" und wirklich bloß die Artikel anzusprechen, für welche der Kunde Interesse signalisiert.
Wenden wir uns nun wieder dem Test zu.
Ich kommunizierte dem Verkäufer, dass ich mich für einen Citroen Xsara interessieren würde. (lt. Briefing hatte ich die freie Wahl zwischen den einzelnen Citroen-Modellen)
Mühsam erhob er sich hinter seinem Schreibtisch. "Was für einer soll es denn sein" fragte der Mitarbeiter. "Diesel oder Benziner?" "Ein Diesel" antwortete ich. "Haben sie schon mal drin gesessen?" fragte der Verkäufer wieder. "Ja" entgegnete ich. Der Verkäufer schwieg.
Ich schwieg auch. Die Sekunden verrannen.
Eigentlich wäre jetzt die Produktdemonstration mit inkludierter Kundenwunsch-ermittlung an der Reihe gewesen.
Aus den Sekunden des Schweigens wurden Minuten. Stille. "Wann ist den der frühestmögliche Liefertermin?" fragte ich in die Atmosphäre des Schweigens hinein und beendete diese damit.
"Weiß nicht" entgegnete der Verkäufer "Da muss ich mal den Chef fragen". Wir gingen beide zum Bereich des Kundendialoges/Werkstattannahme.
Hinter einer Art Bartresen thronte ein junger, schlank wirkender Mann, Anfang Dreißig. Der Verkäufer fragte diesen nach den Lieferfristen. "Einen Moment" erwiderte der Chef und klimperte auf der Tastatur seines Computers. "Hm" ergänzte der Chef "Was für eine Ausstattung soll es denn sein?" Ich nannte lt. Briefing eine Klimaanlage. Der Chef klimperte auf der Tastatur. "Gibt es denn für dieses Modell serienmäßig einen Russpartikelfilter?" wandte ich mich an den Verkäufer. Der Chef hielt mit klimpern inne und erwiderte: "Nein, dass ist ein aufpreispflichtiges Extra". Der Verkäufer widersprach: "Nein, Russpartikelfilter sind serienmäßig enthalten". Der Chef daraufhin mit ärgerlicher Mine: "Nein, Russpartikelfilter sind nicht inklusive".
Der Dialog eskalierte zum Streit, die Lautstärke der beiden Kontrahenten steigerte sich.
Die beiden Streithähne trugen aus Aufgabenzentrierter Sicht überhaupt nicht zur Beantwortung meiner Frage bei.
"Was kostet denn ein Russpartikelfilter"? fragte ich dazwischen. Die beiden hielten mit Streiten inne. "So um die 4000,00 €" entgegnete der Chef. "Glaube ich zumindest" ergänzte er. Der Verkäufer fügte hinzu: "Ich glaube dass er um die 2000,0 € kostet? So genau weiß ich das nicht".
Beide schwiegen.
Ich fragte, ob man im Produktdatenblatt des Fahrzeuges darüber Informationen finden könne. Außerdem gäbe es doch auch Preislisten "Gut, das wäre eine Möglichkeit" sagte der Chef zu mir "Dann schauen wir mal bei mir im Büro nach". Wir gingen in sein Büro. Dort schaltete der Chef einen anderen PC ein, er wollte auf der Citroen-Website nachschauen. Der Chef klimperte auch hier wieder auf der PC-Tastatur. "So ein Mist" schimpfte er. "Das Internet funktioniert nicht. Dabei wollte ich Ihnen doch ein Angebot ausdrucken, mit allen technischen und finanziellen Angaben". Der Chef kratzte sich am Kopf. "Ich weiß was" freute er sich. Er stand auf und gab mir ein Prospekt mit Preisliste.
Auf einem DIN-A4 Blatt kritzelte er einen Preis und den Begriff "Weltmeisterrabatt". Dann schrieb er einen Preis darunter der etwa 1200,00 € unter den Listenpreis lag.
"Mehr Rabatt geht nicht" sagte der Chef und ergänzte "Im Weltmeisterrabatt sind bereits alle Nachlässe inkludiert. Mehr Rabatt geht nicht". Freudestrahlend schob er mir das Blatt zu.
Ich fragte ihn nach einer Visitenkarte. Der Chef öffnete hintereinander mehrere Schreibtischschubladen seines Chefschreibtisches, raschelte, knisterte, klapperte und rumorte darin herum. "Nichts" sagte er "Keine Visitenkarten. Alle aufgebraucht".
Lt. Briefing sollte ich eine Visitenkarte des getesteten Autohauses als Testdokumentation mitbringen. Ich bat den Chef um einen Stempel auf dem A4-Blatt mit dem Handgekritzelten Angebot.
Nach dem Stempelabdruck verabschiedete sich ich mich vom Chef, welcher sich für die deaktivierte Internetverbindung entschuldigte.
Damit war ein eindrucksvoller Autohausttest vor Ort beendet.
Einige Stunden später stieß ich im Internet auf die Information, dass für meinen getesteten Fahrzeugtyp der Russpartikelfilter serienmäßig vom Hersteller angeboten wurde.
In Testbogen wurde ich nach meinen Empfehlungen für dieses Autohaus gefragt. Ich trug hier ein: "Verkäufer einer Produktschulung unterziehen. Die Mitarbeiter im Verkauf sollten über die zu verkaufenden Produkte, Lieferzeiten und Zubehör Bescheid wissen".
Lebensmitteleinzelhandeltest - Ein Zusammenschnitt
Eine weitere Sparte der zu testenden Unternehmen war der Lebensmitteleinzelhandel.
Bei einer großen deutschen Einzelhandelskette sollten das Bedienpersonal Fleisch- und Wurst, der Obst- und Gemüsebereich sowie der Backwarenkonzessionär (der Bäcker im Markt welcher als Fremdunternehmer dort agierte) getestet werden. Lt. Briefing mussten dazu jeweils Artikel im Wert von 2,50 € vom Tester gekauft werden, welche das Testhonorar um fast die Hälfte dezimierten.
Als ich den Obst- und Gemüsebereich prüfenden Blickes durchwanderte, erblickte ich eine Mitarbeiterin und eine jungen Mann als Auszubildenden. Die Mitarbeiterin, eine resolut wirkende Mittvierzigerin, herrschte den Auszubildenden an: "Wir haben hier keine Zeit, es muss alles schnell gehen. Los, los, ich brauche Ware. ZACK, ZACK!
Der Auszubildende sprintete in Richtung Lager davon, als gelte es einen Geschwindigkeitsrekord aufzustellen.
An der Bedientheke Fleisch-Wurst war entsprechend dem Briefing ein Personaltest vorgesehen. Ich kaufte ein Stück Rumpsteak und erfragte die Zubereitung.
Ich mimte hier einen unbeholfenen Mann, welcher von seiner Partnerin verlassen wurde und nicht kochen konnte. Das hätten in der Vergangenheit Freundin, Schwiegermutter und Oma stets übernommen.
Die Mitarbeiterin ging dabei mütterlich einfühlsam auf mich ein und gab mir freundlich gute Zubereitungstipps.
Ich prägte mir den Namen der Mitarbeiterin für die Einschätzung ein, welche ich im Testbogen mit einem "Sehr Gut" bewertete.
In den Regalreihen der Konserven hantierte eine Kundin, geschätztes Alter Anfang 70, in gebückter Haltung vor dem Regal. Knarrend und langgezogen entwich ihr ein Furz. Ein daneben stehender junger Mann, mit Bomberjacke und einer Bierflasche in der Hand, nutzte die Gunst der Stunde und lies ebenfalls einen winselnden Wind entweichen.
"Das war das Echo" sagte er frohgemut. Die ältere Dame erwiderte daraufhin: Ich hatte solche Bauchschmerzen und wer keine Miete zahlt fliegt raus!" Sie nickte bestätigend.
Um den Kontakt der Geruchsschwaden mit meinen Nasenschleimhäuten zu entgehen, floh ich in Richtung Kasse.
Dort angelangt legte ich die im Rahmen der Tests erworbenen Artikel auf das Kassenband. Der Kassierer, ein junger Mann mit einem Pferdeschwanz schnarrte: "Auf Wiedersehen. Weg und Ab." Damit meinte er den Kunden vor mir, welchen er verabschiedete. "Der Nächste bitte, Guten Tag" Das galt jetzt mir. "Rucksack ab!" sagte er in strengen, militärischen Ton zu mir. "Taschenkontrolle"
Ich legte meinen Rucksack auf das Kassenband, der junge Mann öffnete diesen und schaute hinein. Im Rucksack befand sich eine Mappe mit den Testunterlagen (Briefing und Testbogen) sowie Arbeits-Unterlagen meiner Dienststelle in deren Auftrag ich diese Dienstreise durchführte. Den Test hatte ich hier terminlich geschickt in diese Dienstreise eingeflochten.
Die Mappe mit den Testunterlagen durfte dem Kassierer nicht in die Hände fallen, der Test sollte ja inkognito durchgeführt werden. Der Kassenmitarbeiter befingerte die Mappe und rümpfte die Nase: "Was ist den das?" Er zeigte in die Tiefen meines Rucksacks. "Das ist ein Stullenpaket" erwiderte ich.
"Und das?" der Kassierer wies auf die Mappe mit den Dienstunterlagen: "Dienstunterlagen" antwortete ich. Der Kassenmitarbeiter verzog das Gesicht und grunzte. "Alles sauber. Rucksack kann aufgesetzt werden!"
kommandierte er und zog meine Testartikel über den Scanner. Nach dem Bezahlvorgang nahm ich den Kassenzettel (als Nachweis der Testdurchführung) und wandte mich dem Ausgang zu. Der Kassierer schnarrte: "Vielen Dank. Auf Wiedersehen. Abtreten. Weg. Der Nächste bitte. Guten Tag" Aber das galt schon dem Kunden nach mir.
Ich ging jetzt zu Backwarenkonzessionär, um meine Testsession abzuschließen. Dort stellte ich meine fachspezifische Frage, welche Backwaren mithilfe von Roggenmehl gebacken wurden. Meine Gesprächspartnerin, ein Auszubildende, wusste keine Antwort. Sie holte aber eine andere Mitarbeiterin herbei, welche mir sehr detailliert Auskunft gab.
Beladen mit einem ganzen Brot, sechs Brötchen, einer Ananas, einem Rumpsteak einer Flasche Feierabendbier verließ ich den Markt.
Auf dem Heimweg ereilte mich ein Anruf von concertare. Ob ich noch weitere Tests im LEH durchführen könne. Ich dachte an Ummengen Brote und Brötchen, Berge von Obst und Gemüse sowie an einen Wurst- und Fleischberg.
Jeder LEH-Testkauf implizierte ja stets honorarmindernde Einkäufe. Da ich die Fülle der Einkäufe gar nicht verbrauchen konnte, lehnte ich die Angebote der freundlichen Telefonstimme ab.
TesterkollegenKontakte mit anderen Testkunden hatte ich noch nicht. Da die Tester alle unauffällig aussehen, genauso wie Kunden im Geschäft, sind sie nicht zu erkennen. Ich erinnere mich an ein Erlebnis, wo ich meinte einen "Testkollegen" begegnet zu sein.
In einem Supermarkt hatte ich meinen Test-Besuch beendet. Als ich den Markt verlassen wollte, kam durch das Drehkreuz scheppernd krachend, ein Hochgewachsener Mann, Mitte 50, herein.
Mit dröhnenden Schritten schritt er durch den Eingang. Im linken Arm, wie einen Säugling haltend, trug er ein geöffnetes Notebook. Mit der rechten Hand, bewegte er, pistolenartig gezückt, die digitale Kamera. Er hatte ein besonders strenges Dienstgesicht aufgesetzt, sein Kopf ruckte, von einer Aura äußerster Wichtigkeit umgeben, mit der Nase witternd, hin- und her.
Bloß nichts übersehen, so mein Eindruck.
Die Erscheinung verschwand in den Tiefen des Supermarktes und ich durch den Ausgang.
► Nachbereitung
Wie kommen denn nun die Testergebnisse zu concertare?
1. Schritt - Fragebogen ausfüllen
Der etwa sieben Seiten umfassenden Fragebogen wird jetzt ausgefüllt.
Es gibt Ankreuzfelder und Kommentarfelder.
In die Kommentarfelder soll der Tester seine Eindrücke, Erfahrungen und Empfindungen so formuliert hineinschreiben, das sich eine dritte Person sich ein gutes Bild von dem getesteten Geschäft erstellen kann.
Möglichst so bildhaft und plastisch wie möglich.
Der Fragebogen soll lt. Briefing unmittelbar nach dem Test ausgefüllt werden. Die Eindrücke des Geschehens sollen so unverfälscht wie möglich dokumentiert werden.
Als Hilfsmittel kann man auch die Aufnahmefunktion seines Handys (als Diktiergerät) nutzen, um seine gesprochenen Erfahrungen, Beobachtungen, etc. dort zu speichern. Beim Ausfüllen des Fragebogens nutzt man sich die "Hörbuchreportage" als gute Gedächtnisstütze.
2. Schritt - Die PC-EingabeDie vorher in den Fragebogen eingegebenen Daten werden nun in eine Eingabemaske im Concertare Job-Shop eingegeben.
Also dasselbe noch einmal, anstelle von Schreiben und Ankreuzen wird jetzt getippt und geklickt.
Anschließend wird die Eingabe gespeichert, die Abrechnung wird simultan als pdf-Datei erstellt und kann jetzt ausgedruckt werden.
3. Schritt - Der Versand
Der Testbogen, der Abrechnungsausdruck, eingeholte Angebote, Visitenkarten, Infomaterial und eine unterschriebene Checkliste (hat der Tester auch wirklich nichts an Unterlagen vergessen) werden nun in einen A4-Umschlag eingetütet, welcher mit einer selbst bezahlten 1,45 € Briefmarke beklebt und in den Schlitz des nächsten Briefkasten hineingesteckt wird.
► Honorar
Das Testhonorar überweist concertare innerhalb von zwei Wochen nach Eingang der Unterlagen. Dies empfinde ich sehr gut. Das grundlegende Problem liegt aus meiner Sicht in der Höhe der Honorare.
Im Laufe der Jahre (seit 2004) ist die Honorarhöhe im Verhältnis zum Testaufwand und Testqualität umgekehrt proportional.
D.h. Die Tests wurden aufwendiger und anspruchsvoller, die Honorare sanken dagegen. Für einen der oben beschriebenen Autohaustest gibt es 12,00 € pro Test. Mitunter gibt es auch Premiumtests für Oberklasseautomarken, diese werden mit einem "Oberklasse-Honorar" von 15,00 € pro Test vergütet. (Stand 11/2008)
Mit diesem Honorar sind alle dem Tester entstandenen Aufwendungen und Kosten abgedeckt.
Zur Ermittlung der konkreten Kosten und Erträge habe ich hier den Versuch einer Darstellung gewagt.
Zeitlicher Aufwand in Stunden
1 h Anreise zum Testbesuch
0,75 h (45 min) Testdurchführung
1 h Abreise vom Testbesuch 0,5 h (30 min) Ausfüllen des Papiertestbogens
0,5 h (30 min) PC-Eingabe der Testergebnisse in das Onlinesystem.
Zeitaufwand insgesamt: 3 h 45 min.
Finanzieller Aufwand in €.- Briefmarke für Zusendung der Unterlagen an Concertare: 1,45 €
- Umschlagshülle DIN A4 für den Postversand 0,30 €
- Fahrkarte öffentliche Verkehrsmittel: 3,20 € (für Hin- und Rückfahrt)
Ausdruck der Testunterlagen
(Stromkosten und Druckertinte bzw. Druckertoner) pro Blatt 0,05 €
Bei ca. 10 Blatt sind das 0,50 €.
Finanzieller Aufwand gesamt: 5,55 €.
Der Erlös für den Tester beträgt somit 12,00 € - 5,55 € = 6,45 € pro Test.
Zur Ermittlung meines kostendeckenden Stundensatzes teile ich den Erlös (6,45 €) durch die aufgewandte Zeit pro Test (3,45 Stunden).
Damit errechnete ich einen kostendeckenden Stundensatz in Höhe von 1,87 €.
Um meinen Ertrag von 6,45 € zu erhöhen, kontaktierte ich concertare mit der Bitte der unfreien Zusendung der Testunterlagen.
Als Resultat erntete ich kleinkindartiges Gebrabbel der Mitarbeiterin als Antwort auf meine Frage.
Unter diesen Stundensätzen scheinen nicht nur die Tester sondern auch Concertare zu leiden.
Die Tester nutzen hier gnadenlos die Ethik der kapitalistischen Leistungsgesellschaft aus.
Gemäß dem Motto "Für gute Arbeit gibt es gutes Geld" wenden die Tester nämlich die umgekehrte Variante an.
Mindereinkommen impliziert Minderleistung.
Concertare begegnet diesen Missstand nicht mit höheren Honoraren, sondern mit "Qualitätsoffensiven".
Da ich als freier Mitarbeiter für concertare agiere, nahm ich mir die Freiheit heraus, die Aufträge im Jobshop abzulehnen. So war ich nun frei genug, auf dem Markt finanziell attraktivere Angebote im Testkundenbereich bei anderen Unternehmen anzunehmen.
Meine Empfehlung:
Aufträge liegen lassen, Concertare soll "seinen Mist" gefälligst alleine machen.
● Was gefällt mir an concertare gut?
Die einfache unkomplizierte Auftragsannahme per Internet, das selbständige Arbeiten entsprechend den Briefingvorgaben und die schnelle Bezahlung des Honorars (Zahlungsziel etwa 2 Wochen)
● Was gefällt mir an concertare weniger gut?
Die Höhe des Honorars (Rechenmodell s.o.) und die sehr knappe Auftragsvergabe (Test steht ab dem 10. des Monats im Jobshop, die Ausführung soll am 13. des Monats abgeschlossen sein). Das verhindert aus meiner Sicht eine langfristige Planung. Aus meiner Sicht wären hier ein bis zwei Wochen Vorlauf terminplanerisch wertvoll.
Weiterhin gefällt mir der verlangte Arbeitsaufwand im Vergleich zum Honorar nicht. Für einen einfachen Ankreuzbogen wäre das Honorar in Ordnung, für die recht niveauvolle, rechtschreiblich-grammatisch exakte Ausformulierung eines ca. 45 minütigen Tests mit Mitarbeiterinteraktion finde ich die Bezahlung absolut unzureichend.
►Fazit
Zum Einkommenserwerb nicht geeignet. Zum Einstieg als Testkunde durchaus brauchbar, um mit den gewonnen Erfahrungen bei anderen Marktforschungsunternehmen Einkommen zu generieren.
| weitere Erfahrungsberichte |
Kein hoher Verdienst, aber spannend...
Bewertung für Concertare von
Lightjockey
Pro: regelmäßige Aufträge und Auszahlung
Kontra: geringe Vergütung, mangelnde Kommunikation
Hallo Ciao-Gemeinde, mit Jubel und Fanfaren möchte ich heute meinen ersten Erfahrungsbericht vorstellen. Bestimmt nichts Außergewöhnliches, aber macht Euch doch einfach selbst ein Bild… Wer ist Concertare??? Eigene Firmenvorst ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
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sehr hilfreich
24.05.2007
(05.03.2010)
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Licht & Schatten bei Concertare
Bewertung für Concertare von
BigDaniel
Pro: Sehr aktuelle Webseite mit vielen Aufträgen, pünktliche Übeweisung
Kontra: überaus dürftige Bezahlung
...Seit einiger Zeit, genauer gesagt sind es nunmehr über 3 Jahre, bin ich bei Concertare als Tester gelistet. Wie ich dazu gekommen bin und wie der Ablauf ist möchte ich hier beschreiben.
Die Firma Concertare
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Concertare = in Ü ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
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sehr hilfreich
10.02.2008
(14.03.2008)
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Concertare Mystery Shopping
Bewertung für Concertare von
pueschel1969
Pro: Interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit
Kontra: Zu hoher Aufwand, zu geringe Vergütung
...Geld verdienen leicht gemacht? Nicht bei Concertare!!!
Seit mittlerweile fast 8 Jahren arbeite ich für verschiedene Mystery Shopping Unternehmen, aber Concertare ist für mich auch sehr schlecht bezahlt. Aber nun erstmal zu den Einzelheiten:
Anme ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
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sehr hilfreich
04.08.2008
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Concertare solte man besser nicht testen
Bewertung für Concertare von
Larser
Pro: viele Aufträge möglich
Kontra: schlechte und unsichere Bezahlung
...Seit ca. 5 Jahren erhalte ich von Concertare Aufträge. Diese bekomme ich fast ausschließlich telefonisch. Das liegt daran, dass ich dann einspringe, wenn die Zeit knapp ist und sich niemand anderes für diese Test gemeldet hat. Die Vergütung ist dann 100 b ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich |
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hilfreich
06.07.2009
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Kurzbewertung zu Concertare
Bewertung für Concertare von
pinkdawn
ich habe selbst Erfahrung mit solchen Testkaufunternehmen. Die Ansprüche, die an die TestkäuferInnen gestellt werden, sind hoch und oft sehr stressig bzw. unangenehm, wenn es etwa um provozierte Reklamationen geht. Die Bezahlung für die immer sehr sehr ze
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich |
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hilfreich
22.11.2008
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