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Erfahrungsbericht von das-christian über Concord Eye-Q 2040 22.04.2004
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
gut
Ausstattung
ausgezeichnet
Bildqualität
schlecht
Akkulaufzeit
ok
Bedienung
gut
Pro:
Einfache Bedienung, für Fernaufnahmen geeignet
Kontra:
Für Nahaufnahmen ungeeignet, 2 Megapixel sind zu wenig, Preis ist zu hoch
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Einleitung
Weihnachten war es endlich so weit, ein großer Wunsch von mir wurde wahr, wir bekamen endlich eine Digicam geschenkt, ich und mein Bruder. Da wir oft Produkte bei Ebay reinsetzen, wollten wir endlich eine Digicam, damit auch ein jeweiliges Foto zu den Produkten beiliegt. Wir haben sie im Red Zac (früher Alligator) in Grana eingekauft, wo wir bisher alle unsere Elektrogeräte des letzten Jahres gekauft haben, diese Kamera war dort im Weihnachtsangebot und hat 99 Euro gekostet. Wie sie ist und ob ich sie weiterempfehlen kann, erfahrt ihr in dem folgenden Testbericht.
Lieferumfang
Die Kamera befand sich in einer kleinen und kompakten Pappverpackung. Sie lag dort sicher zum Schutz gegen alle Korrosionen drin. Neben der Kamera befand sich noch eine Kameratasche, aus weichem, schwarzem Material in der Verpackung. Zudem waren noch zwei AA-Batterien mit 1,5 Volt vorhanden und eine Handschlaufe für unterwegs. Auch zwei Kabel waren im Zubehör vorhanden, ein USB-Kabel für den Rechner und ein TV-Kabel für den Fernseher. Außerdem waren noch zwei Handbücher im Karton, darunter eine Bedienungsanleitung und eine mehrsprachige Kurzanleitung. Zudem gab es noch eine CD, sie beinhaltet den Kamera-Treiber, eine Online Bedienungsanleitung und die Programme Adobe Acrobat Reader 5, ArcSoft Photoimpression 2000 und DirectX 9. Eigentlich ein komplettes Paket um sofort loszulegen, nun benötigt man nur noch einen Rechner der den Systemanforderungen entspricht. Das Kamerazubehör ist akzeptabel, das USB-Kabel hat eine angemessene Länge von 1,80 m, die Tasche ist schön weich und flauschig, und selbst die Software hat mir gefallen. Das Zubehör ist völlig akzeptabel und stimmt mich zufrieden, da ich auf nichts weiteres angewiesen war.
Systemanforderungen
Minimale Windowsanforderung für einen PC ist das 98SE. Ansonsten wird ein Rechner mit mindestens 133 MHz, 64 MB RAM, 275 MB freiem Speicherplatz, 16 Bit Auflösung bei 800 * 600, USB-Anschluß und einem CD-Rom Laufwerk gefordert. Für die mitgelieferten Programme wird natürlich noch zusätzlicher Speicherplatz benötigt. Akzeptable Werte die ein neuerer Rechner erfüllen sollte. Für Mac’s ist die Mindestanforderung OS 9.0, ein Macintosh Power PC, mindestens 32 MB RAM, 640 * 480 Auflösung und ein USB-Anschluß.
Technische Eigenschaften
Die Concord Eye-Q 2040 ist eine 2 Millionen Pixel Kamera mit einer höchstmöglichen Auflösung von 1600 * 1200. Das Gerät besitzt außerdem einen 1,5“ Farb-LCD-Bildschirm. Der interne Speicher beträgt 7 MB, zudem kann sie auch Videoclips aufnehmen und abspielen. Die Concord-Kamera besitzt einen 4 fachen digitalen Zoom in 0,2er Schritten und einen Video und USB-Ausgang. Als zusätzliche Schnittstelle gibt es noch eine SD/MMC Verbindung zum SD-Speicherkartenlesegerät. Die Kamera besitzt eine Blitzfunktion und sie ist auf 2 AA-Batterien á 1,5 Volt angewiesen. Das Ausgabeformat für Bilder ist JPG und für Videos AVI. Mit 2.0 Megapixel eine eher schwache Kamera, da es mittlerweile schon Kameras mit 5 Megapixel zu kaufen gibt, beim Kauf war mir dies jedoch noch nicht bewusst. Der LCD-Bildschirm gehört zu einer Digicam, genauso wie der USB-Ausgang.
Aussehen
Die Kamera ist größtenteils schwarz gehalten. Das Material ist seltsam, fasst man leicht mit seinen Fingern drüber, hat man dann ein schmieriges Gefühl auf seinen Fingerspitzen. Der obere Teil der Kamera ist Silber, wo sich dann auch der Blitz und der Sucher befinden. Vom Aussehen her wirkt die Digicam eher bescheiden und altmodisch, sie ist von Aussehen und der Form zwar ein wenig gewellt, tut aber nichts am Erscheinungsbild ändern. Die Kamera liegt angemessen in der Hand. Die Maße der Kamera betragen 123 mm * 61 mm * 34 mm, wie ich meine gerade die richtige Größe. Aber einen Schönheitswettbewerb kann man mit diesem Gerät nicht gewinnen.
Installation
Die Installation ist unter Windows XP denkbar einfach. Allein schon weil man keinen Kameratreiber von selbst installieren muss, dies ist nur bei Windows 98 notwendig. Trotzdem sollte man vor dem ersten Gebrauch die Kamera an den Computer anschließen, damit Windows die Treiber erkennt und installieren kann. Der Anschluss an den Rechner erfolgt mit Hilfe des mitgelieferten USB-Kabels. Auch DirectX 9 musste ich nicht zusätzlich installieren, da es bei Windows XP gesetzt ist. Was ich aber benötigte war ein ordentliches Fotoprogramm, welches die erstellten Bilder anzeigt und mir die Möglichkeit bietet, diese dann noch zu bearbeiten, dies war mit Photoimpression 2000 schon gefunden. Ich finde es besonders gut, da sich Photoimpression zusätzlich noch mit meinem Scanner gut verträgt. Möchte man mit der Kamera Bilder schießen, muss man die Verbindung mit dem Computer trennen, hat man dann Bilder oder Videos in der Kamera stellt man wieder eine Verbindung mit dem USB-Anschluß am Computer her. Windows XP erkennt sofort, dass die Kamera angeschlossen ist und es erscheint das Auswahlfenster mit den Optionen, wie man den Inhalt der sich auf der Kamera befindlichen Daten öffnen oder anschauen möchte.
Bedienung
Ich selbst habe noch nie die Bedienungsanleitung zur Hilfe verwenden müssen, da sich die ganzen Bedienelemente von selbst erklären und alles gut angebracht ist. Hab aber einen Blick rein geworfen, hier sind alle Funktionen in vier verschiedenen Sprachen erklärt, klar und deutlich. Auf der eigentlichen Rückseite, befindet sich neben dem Sucher ein Schieber, wo man den Modus wählen kann, entweder Bilder oder Videos schießen, oder diese halt anschauen, dazu ist dieser Schieber da. Daneben ist der On/Off-Schalter, hat man diesen gedrückt, schaltet sich nach zirka 5 Sekunden die Kamera ein, drückt man längere Zeit darauf, schaltet sie sich wieder ab. Darüber, auf der Oberseite der Kamera ist der Auslöser, dieser funktioniert jedoch nicht immer, da ich manchmal zwei bis dreimal drauf drücken muss, bis ein Foto geschossen wird. Neben dem LCD-Bildschirm sind die Menütasten, oben ist eine große, mit der man im Menü die Einstellungen ändern kann, unter anderem die Helligkeit. Darunter sind drei kleinere Tasten, die linke dient zum an-/ausschalten des LCD-Bildschirms, die mittlere ist die Ausführungstaste, also die OK-Taste und mit der rechten gelangt man in das Menü und zur Not auch wieder heraus. Allgemein gesehen ist die Bedienung recht einfach, es sind die wichtigsten Funktionen gut untergebracht und ein Laie findet sich schnell zurecht. Einziges Problem vielleicht, dass einige Tasten nicht beim ersten Druck funktionieren. Die Kamera liegt aber sicher und kompakt in der Hand.
Menü
Es gibt im Grunde zwei Menüs, diese beziehen sich dann auf die Position des Schiebers. Ist dieser Schieber links, ist die Kamera bereit Fotos und Videos zu erstellen. Im Menü kann man dann alle wichtigen Dinge anpassen, den Modus, die Auflösung, Helligkeit, Blitz, Größe des Bildes, Weißabgleich, Belichtungswert und ein spezielles Setup mit Standardfunktionen sind gegeben, so dass ein Hobbyfotograf seine Einstellungen leicht und wirksam ändern kann. Hier möchte ich aber speziell zum Belichtungswert einige Worte verlieren, da ich anfangs bei Bildern ohne Blitz immer ein dunkleres Ergebnis als erwartet verzeichnen musste. Wählt man hier die Option Sonnenlicht, dann kommt das Ergebnis von der Helligkeit nahezu 1:1 rüber. Beim Modus kann man zwischen Videoclip und Selbsttimer wählen, als Standard ist immer die Bildoption gesetzt. Der Selbsttimer ist für Familienfotos geeignet, wo alle mit drauf sollen, hier löst die Kamera den Schuss nach einer gewissen Zeit von alleine aus. Der Blitz ist auch wählbar, schießt man ein Bild in dunkleren Räumen oder bei Nacht ist der Blitz empfehlenswert. Unter dem Punkt Setup kann man unter anderem die Sprache oder das Zeitlimit wählen, ab wann sich die Kamera automatisch ausschaltet, gesetzt sind 60 Sekunden, diese Funktion ist da um die Batterien nicht so sehr zu belasten. Die restlichen Funktionen im Menü sind eher dazu da um die Qualität des Bildes zu verbessern, oder auch um die richtigen Lichtverhältnisse herzustellen, hier galt anfangs für mich probieren, bis ich wusste wo die Kamera am besten ist. Ist der Schieber rechts, sind im Menü die Optionen für geschossene Bilder und erstellte Filme zu sehen. So ist es möglich die Bilder mit Hilfe von Thumbnails anzuschauen und die Helligkeit zu ändern. Aber auch Videoclips kann man sich hier anschauen. Dies alles mit Hilfe des kleinen LCD-Bildschirms an der Rückseite der Kamera. Gefallen einem die Bilder oder Videos nicht, kann man diese auch problemlos löschen, dies erspart in manchen Fällen den Anschluss an einen Computer. Das Menü ist gut strukturiert und verleitet keinen in die Irre.
LCD-Bildschirm
Der LCD-Bildschirm ist etwa 3,0 * 2,5 cm groß, das sind 1,5“. Auf ihm kann man den aktuellen Film oder das Bild erstellen und auch anschauen. Er bietet eine einigermaßen realistische Darstellung, außer wenn Blitzlicht eingeschaltet ist, dann kann man das Bild auf dem LCD-Bildschirm meist nicht mit dem geschossenen vergleichen. Nach dem Schuss wird aber das Endergebnis kurz angezeigt, jedoch sehr kurz, so dass sich der Nutzer keinen richtigen Eindruck machen kann. Zudem sind auf den Bildschirm die aktuellen Einstellungen, wie unter anderem Auflösung und Feinheitsgrad zu sehen. Hat man die Kamera auf Video programmiert, ist eine kleine Kamera zu sehen, die signalisiert welcher Modus gerade aktiv ist. Ansonsten ist statt der Kamera ein Fotoapparat auf dem LCD-Bildschirm abgebildet. Unten links ist die Batterieanzeige, danach sollte man sich jedoch nicht richten, da sie für mich zu ungenau ist. Ich benutze beim fotografieren und Filmen nur den LCD-Bildschirm, ich finde nämlich dass der Sucher etwas ungenau ist, da er nicht das original zu fotografierende Bild anzeigt. Dies ist deshalb, weil der Zoom nur im LCD-Bildschirm angezeigt werden kann und nicht im Sucher.
Praxistest
Mein erster Praxistest und auch der Grund warum ich die Kamera überhaupt gekauft habe, war das Schießen von Bildern für Ebay. Hier gab, beziehungsweise gibt es eine Riesenauswahl. Angefangen von kleinen Überraschungseierfiguren, bis hin zu großen A1 Postern. Bei meinem Test will ich mit den Überraschungseierfiguren beginnen, also kleinere Dinge, die aus der Nähe fotografiert werden müssen. Zuerst müssen die aktuellen Lichtverhältnisse verglichen werden, hier stellt sich dann auch heraus ob man sein Bild mit oder ohne Blitzer schießt. Wenn ich es also in die Sonne Stelle, ist klar dass ich auf den Blitzer verzichten werde, einzige Änderung die ich jedoch vornehme ist der Belichtungswert, dieser wird auf Sonnenlicht eingestellt, damit das Tageslicht rüberkommt. Hab ich das Bild geschossen wird es im internen Speicher abgelegt und ich bekomme noch kurz einen Einblick auf mein Ergebnis. Zu beachten wäre, dass ich beim Schießen höchste Qualität und eine Auflösung von 1600 * 1200 hatte. Das Ergebnis war schon in der Kamera sehr verschwommen. Hab ich die Kamera an meinen Computer angeschlossen, sehe ich das grauenvolle Ergebnis, um so größer um so schlechter die Qualität, eigentlich selbstverständlich, aber hier kann man nicht mehr von Qualität sprechen, auch wenn man das Bild auf eine niedrige Pixelzahl verkleinert und es zusätzlich noch schärft, kommt ein verschwommenes und unbrauchbares Bild heraus. Die Helligkeit ist durch die Kamera immer etwas dunkler als es das Tageslicht hergibt, selbst wenn man die Einstellungen auf dem hellsten hat, bekommt man wenn man einen Sonnigen Tag ohne Blitz fotografiert immer ein dunkleres Bild was nach Regen und Trübheit aussieht. Einzige Möglichkeit dies zu ändern, wäre den Belichtungswert zu erhöhen, dann wirkt das Bild jedoch eher blass und farblos. Die Entfernung von der ich das Foto geschossen habe, betrug in etwa 30 cm. Zu meiner Entschuldigung, ich selbst habe nicht gewackelt. Möchte man solche kleinen Bilder in guter Qualität fotografieren, empfiehlt es sich dies nur aus der Ferne zu tun, da ist das Objekt jedoch wiederum zu klein, ein auswegloses Unterfangen.
Bei größeren Bildern wie zum Beispiel Poster sieht das jedoch ganz anders aus, zur Info das Poster hatte ein A1-Format, also zirka 80*57 cm. Auch hier müssen anfangs die richtigen Lichtverhältnisse erkannt und eingestellt werden. Ein so großes Poster wird dann natürlich auch aus größerer Entfernung geschossen, meine Entfernung betrug in etwa 1,5 m. Eingestellt auf Sonnenlicht, kann ich ohne Blitzer arbeiten, mache ich meine Vorhänge zu und stelle die Option Sonnenlicht aus, empfiehlt sich der Blitzer, das Endergebnis zeigt keine großen Unterschiede, hier gilt probieren geht über studieren. Ich habe beide Optionen bereits verwendet und war immer damit zufrieden. Es ist ein relativ genaues Bild, welches nicht verschwommen, sondern gut zu erkennen ist. Auch hier wurde natürlich höchste Auflösung und beste Qualität genommen. Jedoch ist dieses Endergebnis brauchbar.
Die Videofunktion finde ich angenehmer und einfacher als die Bildfunktion, obwohl man keinen Ton im Ergebnis hat. Videos die ich aufnehme können im Schnitt eine Länge von 34 Sekunden haben. Die Kamera bietet mir 27 Bilder pro Sekunde, daher ist ein schnelles Bewegen als schnelles Ruckeln erkennbar, in der eigentlichen Praxis mache ich weniger Gebrauch davon, gehört aber mit dazu. Beim Video gibt es jedoch nur ein Format, man kann also die Auflösung nicht ändern. Das Endergebnis besitzt jedoch eine akzeptable Auflösung, in der alles gut zu erkennen ist. Das Ergebnis ist jedoch von Farbe und 1:1 Wiedergabe sehr gut, besser als beim fotografieren.
Meine Meinung
Ich bin nicht gerade zufrieden mit diesem Gerät. Für Bilder aus Entfernung und Landschaftsaufnahmen ist diese Kamera sicherlich geeignet, aber nie und nimmer für genaue Aufnahmen, von kleineren Dingen wie eben Überraschungseierfiguren, Ringen oder gar CD’s. Diese sind dann immer verschwommen und machen sich nicht gerade gut. Bis man die richtige Helligkeit eingestellt hat damit ein Bild funktioniert, kann auch schon sehr viel Zeit vergehen. Ich benutze die Kamera selbst eigentlich nur noch für Landschaftsaufnahmen, oder größere Dinge die ich bei Ebay einstelle, also Poster, Bücher oder elektronische Geräte. Eine andere Anwendung findet das Gerät bei mir nicht, denn da greife ich lieber auf den Scanner zurück, dieser bietet mir bessere Qualität. Ich selbst habe mich sehr schnell zurechtgefunden mit dieser Kamera, Bedienung und Tasten sind zum Teil sehr gut angebracht, aber nur zum Teil, da der Auslöser meist nur auf härteren Druck funktioniert. Die Batterien halten übrigens eine ganze Weile, durch Aussagen dritter die sich über mangelnde Batterieleistung beschwerten konnte ich noch keine Erfahrungen machen, ich musste zwar schon einmal die Batterien wechseln, jedoch war die Kamera auch schon oft im Einsatz. Ich persönlich fand die Batteriedauer akzeptabel. Ich habe leider auch schon feststellen müssen, dass die Kamera langsam beginnt zu streiken, dies zeigt sich wenn ich sie zum Beispiel vom Rechner trenne und das Gerät hängt, den gleichen Vorgang noch einmal und dann geht sie wieder. Bis jetzt stört mich das noch nicht, sollte es schlimmer werden, stört es mich schon.
Fazit
Die Frage ist, wem kann ich diese Kamera empfehlen, im Grunde keinen so richtig. Wer aber Bilder, bezogen auf Entfernung schießen möchte, der wird damit sicherlich seinen Spaß haben, obwohl die Menüeinstellungen oft einen Stein in den weg legen, da viele Einstellungen wieder auf den gesetzten Standardwert zurückgehen, nachdem man die Kamera aus- und wieder angeschalten hat. Positiv kann ich nur die Qualität auf Entfernung und das vorhandene Zubehör erwähnen, dieses ist wirklich nicht wenig und enthält alles um sofort loslegen zu können. Negativ stechen die Nahaufnahmen hervor, diese sind von der Qualität bisher immer unbrauchbar gewesen, auch verschiedene Änderungen an den Einstellungen konnten nichts daran ändern. Aufgrund dieser einen Tatsache, und der Tatsache dass ein 2 Millionen Pixel Kamera doch sehr niedrig ist, im Vergleich zu anderen Kameras die mehr Pixel haben, preislich jedoch im selben Bereich liegen wie diese hier. Zudem kann nie das originale Tageslicht eingefangen werden, mit Blitz ist es zu hell, ohne Blitz immer zu dunkel, auch wenn extremster Sonnenschein herrscht. Wenn ihr eine ordentliche Kamera haben wollt, dann nicht diese hier.
Pro: direkter Überblick der Bilder, viele Bilder möglich, kann bilder auf Pc spielen Kontra: keine Schnappschüsse möglich, lange Ladezeiten bei fast leeren Batterien, Bilder können verloren gehen
Ich besitze seit etwa 2 Jahren eine Digitalkamera "Concord 2040", welche ich euch mal näher beschreiben möchte. Zuerst einmal möchte ich euch schreiben, wie ich zu der Digitalkamera gekommen bin. Ich habe sie von meinem Freund zu Weihnachten geschenkt bek ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich