Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Bei dem als Sciencefiction-Komödie lancierten amerikanischen Streifen „Coneheads“ allerdings vergeht einem selbst dieses Trotzdem. Mir jedenfalls. Was sich Dan Aykroyd („Blues Brothers“, 1980), der auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, bei diesem ... Bericht lesen
Live-Show der Staffel 1976-1977. Dan Aykroyd (Blues Brothers, Grosse Point Blank, Die Glücksritter) und Jane Curtin spielen, wie bereits in der Fernsehshow, Beldar und Prymaat Conehead, die, vom Planeten Remulak kommend, auf der Erde gestrandet sind, natürlich wieder nach Hause wollen, sich in der Zwischenzeit aber an die irdischen Gegebenheiten anpassen müssen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten klappt das ganz wunderbar. Die Coneheads haben ein Häuschen im Vorort, ihre Tochter geht zur Schule und Beldar arbeitet. Dabei kommt ihm (und nicht zuletzt seinem jeweiligen Arbeitgeber) zugute, dass er nie schlafen muss. Niemand scheint an ihren seltsam geformten Köpfen Anstoß zu nehmen. Sie sind bei den Nachbarn wohlgelitten und der Nachbarjunge Ronnie (Chris Farley, L.A. Story, Wayne's World) verliebt sich in Connie Conehead (Michelle Burke), da er eine fetischistische Neigung zu hohen Hinterköpfen bei sich entdeckt hat. Doch schließlich kehren die Coneheads zu ihrem Heimatplaneten zurück. Coneheads ist eine wunderbare Komödie, die mit Gags gespickt ist, vor allem nach ihrer Rückkehr. Viele Schauspieler der Saturday Night Live-Show tragen teils in Nebenrollen, teils als Cameos, zur komödiantischen Unterstützung bei. Kleiner Nachteil der DVD: Außer dem Kinotrailer gibt es keine Extras. Dabei wären einige der Spezialeffekte doch genaueres Betrachten wert. --Ursula Steingaß
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Erfahrungsbericht von Posdole über Coneheads, Die 18.09.2003
Produktbewertung des Autors:
Humor
wenig humorvoll
Spannung
ohne Spannung
Anspruch
Anspruch - was ist das?
Action:
geht so
Romantik:
wenig
Pro:
Nichts
Kontra:
Sciencefiction - Komödie, die keine ist
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Bei dem als Sciencefiction-Komödie lancierten amerikanischen Streifen „Coneheads“ allerdings vergeht einem selbst dieses Trotzdem. Mir jedenfalls. Was sich Dan Aykroyd („Blues Brothers“, 1980), der auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, bei diesem 88 Minuten währenden Nichts gedacht haben mag, entzieht sich meiner Kenntnis. Die beiden Hauptfiguren – Außerirdische mit Kegelköpfen von einem Planeten namens Remulak – stammen aus einer Ende der 70er Jahre gedrehten Sketch-Serie namens „Saturday Night Live“ und zeichneten sich eigentlich nur dadurch aus, dass sie ganz lustig aussahen. 1993 musste daraus offensichtlich unbedingt ein Film produziert werden, der dieses „Ganz-Lustig-Aussehen“ – like a chewing gum – auf satte eineinhalb Stunden ausdehnte.
Aykroyd als Beldar Conehead muss mit seiner Frau Prymatt (Jane Curtin) im East River in New York bruchlanden. Da ihr Raumschiff den Geist aufgegeben hat, müssen sie, statt – wie üblich für ihre Spezies – die Erde zu erobern, ebenda Zuflucht suchen, sich also den Lebensbedingungen der Erdlinge anpassen. An Anpassungsfähigkeit mangelt es den Coneheads nicht. Schnell findet Beldar eine Arbeit und erweist sich als zuverlässig und schnell. Sein Boss besorgt ihm über einen Bekannten (Adam Sandler in einer Nebenrolle) eine Green Card und falsche Papiere. Allerdings sind die beiden Mitarbeiter des „Immigration and Naturalization Service“, der Einwanderungsbehörde, Seedling und Turnbull (Michael McKean, David Spade) auf die beiden illegalen „Ausländer“ aufmerksam geworden. Mit falschen Papieren und Namen tauchen die beiden Außerirdischen unter und dann wieder auf als zwar etwas anders aussehende, aber dennoch schnell integrierte gute Nachbarn. Sie beschreiten den üblichen american way of life (oder das, was man dafür hält), Prymatt gebärt eine Tochter namens Connie (Michelle Burke), man freundet sich mit den Nachbarn namens Farber an (Jason Alexander, Lisa Jane Persky) und die Jahre vergehen. Connie mausert sich zu einem hübschen Teenager, verliebt sich in den dicken Automechaniker Ronnie (Chris Farley) – bis Seedling und Turnbull – angetrieben durch einen Senator (Kevin Nealon) – wieder auf sie angesetzt werden.
And so on.
Wahrscheinlich dachten Regisseur Barron und seine beiden Drehbuchautoren, sie könnten aus der Diskrepanz zwischen menschlicher und außerirdischer Mentalität und den Anpassungsleistungen der Coneheads Komik erzeugen. Das ging jedenfalls schief. Es ist nicht nur nicht besonders lustig, sondern überhaupt nicht komisch, wenn die Coneheads Klopapier essen, sich selbst als Staubsauger benutzen (Prymatt hat den Schlauch des Saugers im Mund), beim Zahnarzt den Mund so ausdehnen können, dass sich jeder Zahnarzt freuen würde, weil er keine Probleme hätte, an jeden Zahn heranzukommen, Fast Food in Sekundenschnelle vertilgen – und so weiter. Ebensowenig komisch ist es, wenn bei der Geburt Connies sich ein Schwall von Flüssigkeit im Kreißsaal ergießt oder wenn Beldar den Rasenmäher seines Nachbarn Farber dadurch repariert, dass er die Zündkerze im Mund reinigt. Und dass Eltern bei den Coneheads „Elterneinheiten“ heißen, ist auch nicht gerade der letzte Schrei an Wortwitz. 88 Minuten, umrahmt von einer Geschichte, die keine ist, weil Davis und Aykroyd letztlich nichts anderes „erzählen“ als Alltägliches einer amerikanischen Durchschnittsfamilie, die ab und an von der Ausländerpolizei bedrängt wird, 88 Minuten gefüllt mit derlei „Komischem“ stellten meine Geduld auf eine schwere Probe. Ich bin gerne albern, scherze gerne, mache mit anderen gerne Faxen. Aber würde das ausreichen, um einen Film zu drehen? Sicherlich nicht.
Auch das gegen Ende des Films auf Remulak auftauchende Monster, gegen das Beldar kämpft, kann dem Film kaum noch irgendeinen Pfiff verleihen. Dass dem Anführer der Außerirdischen auf Remulak in der deutschen Synchronisation eine Ex-Kanzler Kohl angenäherte Stimme verliehen wurde, wirkt hier nur dummdreist. Die menschlichen Charaktere sind einfach keine. Chris Farley als Ronnie etwa ist nur peinlich dämlich. Selten dämlich. Die Liebesgeschichte zwischen ihm und Connie stammt aus der untersten Schublade der Klamottenkiste, die beiden Beamten der INS quälen sich durch ihre vom Drehbuch vorgeschriebene „Lustigkeit“, und dass am Ende die Coneheads wieder auf die Erde zurückkehren wollen, liegt in der Logik eines simplen Plots, die keinen Hund hinter dem Ofen hervorlocken kann.
Ein mieser Abend mit einem miesen Film. God damned!
Wertung: 1 von 10 Punkten.
Die Coneheads (Coneheads) USA 1993, 88 Minuten Regie: Steve Baron
Drehbuch: Tom Davis, Dan Aykroyd Musik: Flea u.a. Director of Photography: Francis Kenny Schnitt: Paul Trejo Produktionsdesign: Gregg Fonseca Hauptdarsteller: Dan Aykroyd (Beldar Conehead / Donald R. DeCicco), Jane Curtin (Prymatt Conehead / Mary Margret DeCicco), Michelle Burke (Connie Conehead), Michael McKean (Gorman Seedling, INS-Beamter), Jason Alexander (Larry Farber), Lisa Jane Persky (Lisa Farber), Sinbad (Otto), Chris Farley (Ronnie), Adam Sandler (Carmine), Kevin Nealon (Senator), David Spade (Eli Turnbull, INS-Beamter), Phil Hartman (Marlax)
Internet Movie Database: http://german.imdb.com/tt0106598
Weitere Filmkritik(en): „Chicago Sun-Times“ (Roger Ebert) (1,5 von 4 Punkten): http://www.suntimes.com/ebert/ebert_reviews/1993/07/869164.html
„Movie Reviews“ (James Berardinelli) (1,5 von 4 Punkten): http://movie-reviews.colossus.net/movies/c/coneheads.html
...nicht Auffallen, das ist das Motto der Coneheads.
Die Coneheads sind Außerirdische vom einem fremden Planeten, man erkennt sie an ihrem riesigen Eierkopf, ein cirka 50cm großes Horn ziert ihren Kopf.
Auf die Erde sind Beldar (Dan Aykroyd) und Pry ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
07.10.2000
Episodenhaft Bewertung für Coneheads, Dievon
TheRock1
Pro: Eierköpfe :-) Kontra: Kleinteilig
Ein unbekanntes Raumschiff wird vom Radar der US Air Force erfaßt und abgeschossen.Kurze Zeit später tauchen zwei merkwürdige,mit einer sehr,hohen Stirn versehenen Gestalten in New York auf und versuchen,sich als brave Staatsbürger zu etablieren.Es sind B ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
13.07.2000
Grüße! Bewertung für Coneheads, Dievon
Spacemaus-_2
Pro: Satirischer Humor Kontra:
Liebe Genetogefährten: Konsultiert bitte vorher eure Hygienenaßzellen, bevor ihr euch diesen Film anschaut. Zum Schreien komisch. Beldar und Prymaat,ein außerirdisches Paar, deren Raumschiff auf der Erde notlanden mußte und die versuchen sich hier unter d ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
12.01.2000
Schrille Komödie Bewertung für Coneheads, Dievon
ehem. Mitglied 900
Pro: witziger Streifen Kontra: ---
„Die Coneheads" ist eine absolut originelle Komödie rund um einige schrille Außerirdische vom Planeten dr Kegelköpfe, Remoulak. Der Inhalt des Films ist kurz erzählt: Ein Raumschiff-Abordnung der Kegelköpfe landet auf der Erde, um den blauen Planeten zu ...
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Beldar und Prymaat haben dicke Kegel auf dem Kopf, komische Klamotten an und sprechen recht geschwollen. Als sie der Erde zu nahe kommen, werden sie von einem Kampfflugzeug angeschossen und müssen notlanden. Sie können ihr Schiff leider nicht wieder repar ...
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Pro: Sau komisch, für viele sicher etwas vulgär, Kontra: Keine perfekte Performance
...Heute darf es mal wieder derber schwarzer Humor sein und daher viel Spaß mit dem neuesten Bericht zu Eddie Griffin mit der Show "Voodoo Child"!
Der Künstler:
Eddie Griffin wurde am 15. Juli 1968 in Kansas City, Missouri geboren und ist neben seiner Tätigkeit als Schauspieler auch Stand-Up Comedian. Er wurde begannt durch Filme wie Last Boy Scout, Coneheads, Armageddon, Rent a Men, Foolish, So High, Scyry Movie 3, Undercover Brother, uva.
Sein berühmtester Audtritt war in der Serie "Malcolm & Eddie" wo er als Eddie 2000 den Image Award gewann.
Das berühmteste Programm ist Voodoo Child.
Inhalt:
Ein Mann betritt die Bühne und das Publikum tobt. Er fragt sie wie es ihnen geht und zieht gleich über ihre Heimat LA her. Der Stadt voller Verrückter und Vorurteile. Kaum sieht man auf der Straße nen Banküberfall, schon sind die Schwarzen...
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...beneidenswerterweise, denn die sind wunderbar in 300-artiger Optik zu bestaunen . Ach ja, da wäre noch ein Superschurke, kein geringerer als Samuel L. Jackson, nicht zu fassen, für was für einen Mist der Gute sich hergibt. Er spielt einen Typen, der sich der "Octopus" nennt, da er von allem 8 hat ( ein Glück wird das keinen wirklich strengen Nachforschungen unterzogen....*brrrrr* )Jedenfalls pfuscht er gerne in irgendwelchen menschlichen DNA-Cocktails herum, was zur Folge hat, dass um ihn immer wieder fette, Conehead-artige Nasen herumhüpfen, die mit zwar nicht zutreffenden, aber humoristischen Namen geschmückt sind, wie Pathos, Logos und Ethos, die armen alten Griechen und ihre Kunst der Rede........Na ja, jedenfalls will unser maximalpigmentiertes Kaschperle unbedingt Spirit auslöschen und ausserdem will er auch noch gerne ein Kistchen mit dem Blut...
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hilfreich 01.01.1970
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