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Alles in allem also klar definierte Suchkriterien, die mich nach recht kurzer Suche zum Cooler Master CM 690 in der Window-Version führten. Es gibt auch eine Variante ohne Seitenfenster.
Kaufort, Preis und Verpackung
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The spacious mid-tower will keep enthusiasts happy with room for up to 3 vga cards, high-end CPU coolers, top or bottom mount water cooling radiator. It also features
II Lite Midi-Tower kann vier 5,25"-Laufwerke und sechs 3,5"-Festplatten aufnehmen und überzeugt durch gute Verarbeitung sowie sein cooles Design. In der Rückseite finden sich Bohrungen für die Schlauchdurchführung einer Wasserkühlung.
Abmessungen (Breite x Tiefe x Höhe) : 21.4 cm x 52.9 cm x 49.6 cm Gewicht : 8.07 kg Farbe : Schwarz E/A-Anschlüsse : 2 x Hi-Speed USB 1 x Massenspeicher - eSATA 1 x A
airflow and water cooling options to vastly reduce temperatures on system components. The CPU mounting hole size has also been enlarged to make installing CPU heatsink backplates even more convenient, and the rubber grommets have been redesigned for improved cable management. Additionally, the CM 690 II Advanced (USB 3.0 version) is equipped with two USB 3.0 internal connectors for faster data transfer. The spacious mid-tower will keep enthusiasts happy with room for up to 3 Dual Slot graphics cards, high-end CPU coolers, top or bottom mounted water cooling radiators and 1.8 /2.5 drive adapters for easy upgrades. Material Steel body / Plastic + Mesh bezel Abmessungen 214.5 x 496 x 528.8 mm / 8.4 x 19.5 x 20.8 inch Gewicht 9.56 kg / 21.08 lb M/B Type Micro-ATX, ATX, Mini -ITX 5.25 Festplattenplätze 4 (without the use of exposed 3.5 drive bay) 3.5 Festplattenplätze 6 hidden (4 removable), 1 exposed (converted from one 5.25 drive bay) I/O Panel USB 3.0 x 2 (internal), USB 2.0 x 2, Mic x 1, Audio x 1 (supports HD/AC97 audio) Steckkarten-Plätze 7+1 Kühlmöglichkeiten Front: 140 x 25mm blue LED fan x 1 / 1200RPM / 19dBA Rear: 120mm fan x 1 / 1200 RPM / 17dBA Top: 140 x 25mm fanx1/1200RPM/19dBA(supports120/140mm fan x 2) Bottom: 120mm fan x 2 (optional) Left side: 120/140mm fan x 2 (optional) Right side: 80 x 15mm x 1 (optional) HDD cage: 120mm fan x 1 (optional) Netzteil Standard ATX PS2 / EPS 12V 2.5 /3.5 - SATA HDD Drive Bay 2 (converted from one 3.5&rdquo drive bay) Maximum Compatibility VGA card length:304mm / 11.96 inch CPU cooler height:177mm / 6.96 inch
Cooler Master - NT CM690II
CoolerMaster Geh MT o.NT CoolerMaster CM690II / schwarz Material: Stahlgehuse / Plastik ... mehr
und Maschenblende Abmessungen: 214,5 x 511,8 x 528,8 mm Gewicht: 9,1 kg Motherboards: Micro-ATX / ATX 13,3cm (5.25"") Festplattenpltze: 4 8,89cm (3.5"") Festplattenpltze: 6 interne I/O Panel: 2x USB 2.0, 1x eSATA, 1x MIC, 1x Audio Steckkarten-Pltze: 7+1 Netzteil: Standard ATX PS2 / EPS 12V (optional) Khlmglichkeiten: Front: 1x 120 x 25 mm Blue LED, Rear: 1x 120 mm, Top (optional): 2x 120 / 140 mm, Bottom (optional): 2x 120 mm, Right side (optional): 1x 80 x 15 mm, Left side (optional): 2x 120 / 140 mm, HDD cage (optional): 1x 120 mm
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Erfahrungsbericht von LordShorty über Cooler Master CM 690 12.08.2009
Produktbewertung des Autors:
Erweiterbarkeit:
in Hülle und Fülle
Pro:
Design, Größe, Austattung, Airflow
Kontra:
Spaltmaße, evtl . Netzteilunterbringung
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Irgendwann war ich mein altes Gehäuse leid. Damals als finanziellen Kompromiss erworben, verfiel es immer mehr. Abdeckblenden brachen ab, die Zurüstfähigkeiten für Lüfter fehlten, die Anfälligkeit für Beulen, die Optik und auch die Standfestigkeit sowie die vielen scharfen Kanten im Gehäuse brachten das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen. Also entschied ich mich mir dieses Mal ein größeres Budget für ein neues Gehäuse einzuräumen.
Ich begab mich also auf die Suche nach einem anderen Gehäuse. Die Suchkriterien waren klar definiert. So sollte das neue Gehäuse einer ganz anderen Verarbeitungsklasse und scharfe Kanten im Innenleben der Vergangenheit angehören. Meine Wunschfarbe war passend zu meinem restlichen Equipment schwarz und die Baugröße sollte auf jeden Fall ein Midi-Tower in ATX-Bauform sein. Desweiteren gefiel mir der aktuelle "Mesh-Trend", (Mesh=kleine an Honigwaben erinnernde Wabenstruktur) der nun bei vielen Gehäusen in unterschiedlichen Größen verwendet wird. Außerdem sollten überlange Grafikkarten ohne Platzmangel ihren Platz finden können, ohne irgendwo anzuecken. Die Zurüstbarkeit für Gehäuselüfter war ebenfalls ausschlaggebend. Außerdem sollte mein neues Gehäuse ein Seitenfenster haben. Alles in allem also klar definierte Suchkriterien, die mich nach recht kurzer Suche zum Cooler Master CM 690 in der Window-Version führten. Es gibt auch eine Variante ohne Seitenfenster.
Kaufort, Preis und Verpackung
Gekauft habe ich das Gehäuse nachdem ich mir viele Bilder im Internet angesehen habe bei Atelco im Onlineshop. Ich habe es mir aber von dort in die Filiale hier bei uns in der Stadt schicken und mich telefonisch über die Ankunft informieren lassen. Leider gab es das Gehäuse bei keinem anderen ortsansässigen Händler. Darum musste ich es bestellen. Das tat ich bei Atelco, weil sie erfahrungsgemäß alle vorrätigen Artikel innerhalb 2-3 Tagen in die Filiale oder zum Kunden nach Hause schicken.
Die Verpackung war nichts besonderes. Das Gehäuse kam in einem recht simplen aber recht großen Karton daher. Weiß-lila gehalten prangte auf der anzunehmenden Vorderseite ein Bild des Gehäuses. Das machte mich doch zu Anfang recht stutzig. Denn auf dem Bild war zwar mein bestelltes Gehäuse zu sehen allerdings in der Variante ohne Seitenfenster. Ich selber habe lange auf dem Karton gesucht um mir schlußendlich Gewissheit darüber zu holen, dass auch wirklich der von mir bestellte Artikel in dem Karton war. Fündig wurde ich dann auf einer Seite des Kartons wo ein kleiner Aufkleber Aufschluss über den genauen Inhalt des Kartons gab. Auf der anderen Seite der Verpackung gab es einen kleinen Einblick über den Airflow des Gehäuses. Also wie die Luft bei mit Lüftern vollbestückten Gehäuse ein- und ausströmt. Das Gehäuse war wirklich sicher verpackt. Die üblichen Styroporhälften sorgten für den nötigen Halt und eine Schutzfolie, die um das Gehäuse gewickelt war, schütze es vor Schmutz und Kratzern. Außerdem war das Seitenfenster (angefertigt aus einer Art Plexiglas) mit einer leicht klebenden Folie vor Kratzern zusätzlich geschützt. Löblich. Im Gehäuse selber befand sich gesichert ein kleiner, weißer Karton mit der mehrsprachigen Anleitung zum Gehäuse sowie mit allen nötigen Schrauben, Kabeln und einer Slotblende für ein 3,5" Laufwerk. Nur über diese Slotblende lässt sich zum Beispiel ein altes 3,5" Diskettenlaufwerk oder eine kleine Lüftersteurung einbauen. Denn reguläre 3,5" Schächte weist das CM 690 auf der Vorderseite zu Gunsten einer einheitlichen Mesh-Front nicht auf.
Im November 2008 habe ich knapp 89€ für dieses Gehäuse bezahlt.
Design und Qualität der Verarbeitung
Das Design war neben der Ausstattung und der anzunehmenden Qualität der Cooler Master Produkte ausschlaggebend für den Kauf. Der größte Teil des CM 690 ist in Schwarz gehalten. Leider ist das sehr anfällig für Fingerabdrücke. Aber wenn man sein Gehäuse schon mal anfasst um es zu öffnen, kann man auch mal schnell mit einem nebelfeuchtem Lappen darüber wischen. Kein wirklicher Nachteil. Jedenfalls empfinde ich das nicht so. Mittig in der Front verfügt das kleine, quaderförmige Tower über die schon eben angesprochene Mesh-Optik, die sich über die Front bis hin zum hinteren, oberen Ende des Towers erstreckt und von zwei silbern lackierten Kunststoffleisten eingerahmt wird. Das wirkt nicht zu auffällig aber dafür sehr edel. Im unteren Teil der Front wo das recht große, silberne Cooler Master Logo sitzt befindet sich im inneren auch ein blau beleuchteter 120mm Gehäuselüfter, der Luft in das Gehäuse scheffelt und somit die dahinter liegenden Festplatten (wenn denn welche eingebaut sind) kühlt. Oberhalb liegen die 5 Slotblenden für 5,25" Laufwerke, die schön getarnt in dem Mesh-Struktur ihren Platz gefunden haben. Oben auf dem Gehäuse befinden sich die sogenannten Front-Anschlüsse. Hier haben wir bei diesem Gehäuse stilsicher in die Mesh-Struktur eingebettet Audioausgänge für Mikrofon und Kopfhörer. Diese werden von einem Firewire- und zwei USB-Anschlüssen eingerahmt. Außerdem gibt es noch einen eSATA-Anschluss, um dem USB 2.0 gegenüber schnellere externe Festplatten anschließen zu können. Auf er linken Seite befindet sich das Seitenteil mit dem Fenster. Zwar ist es nicht so groß aber dadurch entsteht ein klarer Vorteil: Man kann im Gegensatz zu weitaus größeren Fenstern nicht den unschönen Käfig für Festplatten und Laufwerke und somit eine ganze Reihe Kabel dahinter verschwinden lassen. Neben dem geschwungenen, L-förmigen Fenster befindet sich ein 120mm Lüfter, der ebenfalls Luft in das Gehäuse befördert. Praktisch. Denn auf dieser Höhe befindet sich auch die Grafikkarte und wird so nochmal zusätzlich mit kühler Luft versorgt. Auf der Rückseite des Towers befindet sich neben der Öffnung für das Netzteil und der Öffnung für die Motherboard-Anschlüsse auch zwei kleine Bohrungen, die mit Gummi ummantelt sind. Diese sind für eine optionale Wasserkühlung vorgesehen. Außerdem verrichtet auf der Rückseite ein weiterer 120mm Lüfter (ohne Beleuchtung) seinen Dienst und saugt die Luft aus dem Gehäuse. Die rechte Seite des Gehäuses ist recht unspektukulär. Hier befindet sich lediglich eine kleine Öffnung mit Gitter, hinter der man einen optionalen Lüfter installieren kann, der dann das Mainboard auf Höhe des Prozessors kühlen kann. Mehr vorne in der Front als auf der Seite befinden sich der Ein- und der Resetschalter die beide silbern aus dem schwarzen Gehäuse herrausstechen und so gut zu den silbernen Zierleisten passen. Zwischen diesen beiden Schaltern befinden sich die LEDs für den Betrieb (blau) und für die Aktivität der Festplatte (rot). Auf der Unterseite befindet sich eine weitere Öffnung für einen Lüfter. Diese Öffnung ist allerdings mit einem Staubfilter versehen. Somit ist gewährleistet, dass das Gehäuse nicht zustaubt. Zumindest nicht mit Staub von Bodennähe. Hier befinden sich auch die großzügig dimensionierten Gummi-Standfüße, die den Begriff der Standfestigkeit neu definieren.
Die Verarbeitung ist auf sehr hohem Niveau. Im Innenleben gibt es keine scharfen Kanten. Alles sauber und gut abgerundet. Und somit kein Verletzungsrisiko beim Hantieren im und am PC. Das durchaus schwere Gehäuse steht sicher und stabil. Einziger Kritikpunk ist die Passgenauigkeit des Vorderteils des Gehäuses. Es ist nicht aus einem Guss, da es sich vom Rest des Gehäuses abnehmen lassen muss, da man so Laufwerke einbaut und gegebenenfalls den vorderen Lüfter austauschen und reinigen kann. Hier stimmen die Spaltmaße nicht ganz überein, was leider auffällt, da die schönen, silbernen Zierleisten einen deutlichen Indikator dafür liefern. Sei es auch nur 1mm. Dieser fällt durchaus auf, weil weder die Höhe gleich noch die Distanz zwischen den beiden Leistenenden passt. Die Seitenteile kann man ganz leicht öffnen und schließen. Hier klemmt nichts wie bei manch anderen Gehäusen wird das nicht zum Gewaltakt.
Ausstattung
Das Gehäuse strotzt geradezu vor Möglichkeiten Lüfter anzuschließen. Insgesamt kann man 6 Gehäuselüfter einbauen. Davon sind 3 bereits im Lieferumfang und verbaut. Einer davon (in der Front) ist blau beleuchtet. Alle Kühler sind angenehm leise. Alle liegen unterhalb der 20dB Grenze. Ich kann meine nur hören, weil ich mein Gehäuse auf dem Tisch direkt neben mir habe. Unter dem Tisch dürfte sich das leise Betriebsgeräusch garantiert nicht mehr ausmachen lassen. Dazu kommt, dass es auf die Kühlung mit Wasser vorbereitet ist. Neben den inzwischen zum Standard gehörenden Anschlüssen wie Front-Sound und Front USB, verfügt dieses Gehäuse noch jeweils einen Firewire und einen eSATA-Anschluss. Toll ist, dass man für dieses Gehäuse nur Werkzeug braucht, wenn man einen Lüfter aus- oder einbauen will. Das geschieht noch mittels Schauben. Der Rest allerdings geht komplett ohne Werkzeug. So lässt sich das Gehäuse mittels Rendelschrauben ganz leicht mit der Hand öffnen. Einbaukarten werden ebenfalls ohne Schrauben befestigt. Hierfür gibt es inzwischen einen kleinen Mechanismus, der die Karten und auch die Laufwerke festhält. Prima! Die größe des Gehäuses erlaubt leichtes Arbeiten. Unter und neben dem Mainboard verfügt das Gehäuse über mehrere Öffnungen, die es erlauben Kabel versteckt auf der Rückseite des Mainboards herlaufen zu lassen. Denn schließlich will man ja nicht durch das Seitenfenster schauen und einen großen Kabelsalat erblicken. Ein weiteres Schmankerl ist die Tatsache, dass es einen extra Bereich für die Festplatten gibt. Diese werde nun in spezielle kleine Schubladen gelegt. Diese Schubladen verfügen über kleine Metalpins, die sie zum einen sicher im Gehäuse verankern, sich aber auch leicht lösen und die Schublade herausziehen lassen. Da die Festplatten so frei schweben, werden sie vom Rest des Gehäuses entkoppelt und die Schwingungen, die sie an das Gehäuse sonst übertragen würden, werden minimiert und somit fällt der Geräuschpegel. Ähnlich verhält es sich auch beim Netzteil, dass mit Hilfe eines mitgelieferten Filzstriefens geräuscharm an das Gehäuse befestigen lässt. Zuletzt erwähne ich noch die Kabelführung neben dem Mainboard. Im Gegensatz zu den Löchern lassen sich hier dickere Kabelstränge vom Mainboard ausgehend zu den Laufwerken oder den Front-Anschlüssen leiten. Dies geschieht mit Hilfe kleiner Kunstoffleisten, die sich zum Sichern der Kabel zusammenklemmen lassen. Alles in allem eine durchaus durchdachte und gute Ausstattung.
Technische Details
Maße: 213 x 482 x 524,5mm (BxHxT) Material: Stahl Gewicht: 9,5Kg Farbe: Schwarz Formfaktor: ATX Erweiterungsslots: 7 Laufwerksschächte: 5x 5,25" extern / 5x 3,5" intern / 1x 3,5" extern (in extra 5,25" Slotblende) I/O Panel: 2x USB / 1x Firewire / 1x eSATA / 1x Audio In / 1x Audio Out Lüfter:
1x 120 mm (Front, 17 dB(A), 1.200 U/Min, Blue LED)
1x 120 mm (Rückseite, 17 dB(A), 1.200 U/Min)
1x 120 mm (linkes Seitenteil, 17 dB(A), 1.200 U/Min)
2x 140 / 120 mm (Deckel, optional)
1x 120 mm (Boden, optional)
Der Einbau der Hardware
Ist schnell geschehen wie noch nie. Ich hatte keine Probleme. Alle Bohrungen für das Mainboard passten genau. Außerdem passte auch die recht lange Grafikkarte problemlos in das Gehäuse. Die werkzeuglose Installation war kinderleicht und schnell durchgeführt.
Verbesserungswünsche / Negatives
Ja, die gibt es auch. So würde ich mir zum Beispiel wünschen, dass das Gehäuse innen schwarz lackiert worden wäre. Das sähe alles in allem stimmiger aus.
Außerdem stören mich die Spaltmaße bei den Zierleisten. Bei einem Gehäuse, das mitunter schon mal 100€ kosten kann, sollte das nicht vorkommen.
Die Positionierung des Netzteils (nämlich unten im Gehäuse) sorgt zwar für ein nach oben höheres Seitenfenster ist aber in manchen Fällen recht unglücklich gelöst. Bei meinem Mainboard liegt der Stromanschluss beispielsweise nicht wie bei den meisten rechts außen sondern ein Stück unter dem Prozessor in der Nähe der Mainboard-Anschlüsse für die Rückseite. Somit musste ich das dickste Kabel des Netzteils zum einen mit Hilfe eines Adapters verlängern und über die Grafikkarte legen. Sieht nicht schön aus und kostet extra, da man ja ein passendes Adapter brauch. Würde das Netzteil oben liegen, gäb es dieses Problem nicht.
Fazit
Ich bin zufrieden und froh, dieses Gehäuses gekauft zu haben. Es ist optisch wie technisch ein Highlight. Der Preis von 89€ habe ich gerne bezahlt und er ist auch durchaus berechtigt. Die Austattung und der Platz sind sehr gut. Drei vorinstallierte Lüfter sowie die werkzeuglose Installation und eine gute Anleitung tragen auch zu einem sehr gutem Gesamtergebnis bei. Viel Metall und wenig Plastik sorgen für eine überragende Standfestigkeit und einen guten Eindruck. Lediglich Kleinigkeiten trüben das uneingeschränkte Vergnügen an diesem Gehäuse. Die Spaltmaße und die unglückliche aber verständliche Unterbringung des Netzteils. Dass der Innenraum nicht schwarz lackiert wurde, kann man durchaus verkraften und aber auch einfach mit Hilfe einer Lackdose nachholen. Volle Kaufempfehlung meinerseits.
Pro: +Schnellverschlüsse +Einbaurahmen für Festplatten +Lüftereinbaumöglichkieten +Viel Platz Kontra: -Staubdurchlässige Gitter -Lauter als andere Gehäuse -Schlechte Spaltmaße
Einleitung Wenn man in einem Computergeschäft steht und sich gerade die neusten PC anschaut, wird einem ziemlich schnell auffallen, dass die neueren Geräte im Gegensatz zu den danebenstehenden Alten viel besser beziehungsweiße stylischer Aussehen. ...
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Wie ich gestern schon bei meinem Bericht zu einem Gehäuselüfter von Antec geschrieben habe, macht einen guten Rechner immer eine gewisse Ausgewogenheit aus, d.h. ein schneller Prozessor ist ohne die richtige Grafikkarte schnell wirkungslos. Genauso brauch ...
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Pro: Platzangebot bei wenig Platzbedarf, gute Belüftung, gute Verarbeitung Kontra: Dünne Seitenwand vibriert wenn Lüfter eingebaut
...--- Einleitung ---
Der Cooler Master CM690 aus der Xcalade Reihe ist ein Computergehäuse der Größenordnung Midi-Tower, also ein Zwischending aus den oftmals sehr engen und manchmal nur für kleine Mainboards geeigneten Mini-Towern und den platzfressenden Big-Towern.
Eigentlich komme ich aus der Welt der Big-Tower, da ich immer etwas größenwahnsinnig in Sachen Laufwerks-Ausstattung war. Der CM690 war mein erster Midi-Tower und löste, ohne dass auch nur ein Laufwerk weggefallen ist, den CS-901 von Chieftec ab. Trotz Verkleinerung sieht es jetzt ordentlicher aus in meinem Gerät als vorher in dem großen Chieftec.
--- Das Design ---
Der CM690 wirkt etwas futuristisch, aber ohne gleich wie ein kitschiges Requisit aus einem 60er-Jahre SciFi B-Movie zu wirken. Das Gehäuse ist durchgehend schwarz gehalten. Chrom-Zierleisten die das Gehäuse...
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