Das neue Zuhause meines Rechenknechts
07.04.2012
Pro:
Tolles Design, viele Möglichkeiten für das Kabelmanagment, Frontpanel
Kontra:
Vielleicht der Preis .
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Erweiterbarkeit:
mehr
 saffi
Über sich:
Bin derzeit am Gegenlesen der Berichte meiner Leserschaft. Aber es sind zuviele. ^^ Alles wird, nich...
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Heute möchte ich über das neue Heim meines Rechenknechts berichten. Alles begann voriges Jahr mit dem Kauf einer neuen Platine. Lange habe ich mich mit diesem Gedanken getragen, den PC aufzurüsten. Habe ja eigentlich meinen Laptop, der ganz gute Arbeit leistet. Aber irgendwie packt es mich, da sitze ich lieber vor meinem Desktop-PC. Vielleicht ist es der Charme, vielleicht auch das etwas größere Bild. Vielleicht ist es auch, weil ich ab und an mal gern zocke. ;O) Und meinen Laptop nehme ich nur für meine Arbeiten und persönlichen Sachen. Der Desktop-PC ist da eher der Müllsammler in Bezug auf Software, Games etc. Ein Aufrüsten zu einem derzeit Highend-PC wollte ich nicht stemmen, aber einen Schritt nach oben auf der Performanceleiter sollte es sein. Derzeit werkelte ein Intel Sockel 478. Der nächst höherem Sockel von Intel-CPUs ist der 775er. Bei aufmerksamem Recherchieren in Ebay, hatte ich ein günstiges Bundle gefunden. Es bestand aus dem ASUS Maximus Formula II, einem DualCore mit zweimal 2,75 GHz, 4GB RAM von Corsair. Obendrein gab’s noch eine NVidia Geforce 260GT. Das sollte Probeweise parallel laufen, da man nie weis ob alles in Ordnung ist. Dazu wollte ich eben ein Gehäuse haben. Außerdem sollte das Gehäuse für mein neues Moddingvorhaben Grundlage bieten. Auch ein Frontpanel sollte nicht fehlen.
Beim Hersteller CoolerMaster wurde ich fündig. Es sollte das HAF 912 Plus sein. Bestellt habe ich das Gehäuse zusammen mit ein paar Extras bei Mindfactory. Die HAF Serie von Coolermaster spricht vor allem die Gamer Szene an. Denn die Gehäuse sind so konzipiert, dass eine bessere Kühlleistung für das Innere gewährleistet ist. Dies ist zum einen wegen der vielen Löcher die sich in der Position der Lüfter Installation befinden. Zum anderen die Aufteilung im Inneren. Denn der Luftstrom für die Kühlung ist wichtiger denn je. In erster Linie sehen die HAF-Gehäuse relativ gleich aus. Sie unterscheiden sich eher an der Vielfalt er Einbauschächte und der Größe. Ich habe mir das Kleinste der Serie ausgesucht, da ich wegen dem geringen Platzangebot zu Hause planen musste.
Verpackung und Lieferumfang Das Gehäuse kam mit einigen anderen Zubehörteilen wie Lüfter und Netzteil in einem tollen Karton daher. Darauf ist einiges zum Inneren abgebildet. Lohnt aber nicht zur näheren Vorstellung! Ein Karton eben. Zum Lieferumfang gehörten ein Faltblatt mit den ersten wichtigen Schritten zum Aufbau und Einbau seiner Gerätschaften. Schwarze Kabelbinder für das ordentliche Verlegen der Kabel im Inneren, ein zusätzlicher Käfig für den Einbau eines 2,5“ Gerätes in einen 5,25“ Schacht. Einbauschienen für die HDDs und diverse Befestigungsschrauben, wie die Abstandsverbinder für das Mainboard. Zu guter Letzt der Gehäuselautsprecher, der ehr unscheinbar wirkt. Hat aber auch nur eine Randerscheinung im PC-Alltag. Gibt er allenfalls nur Signale für eventuelle Störungen im System wieder.
Aussehen und Eindruck Was ich dann aber aus dem Karton befreit habe, war schon genial! Die Bilder im Netz sind zwar vielsagend, aber geben nicht das reale Feeling wieder. ^^ Im Gegensatz zu meinem alten Chieftec-Gehäuse ist dies eher ein Leichtgewicht. Auch wenn hier wieder Stahlblech zum Einsatz kommt, so ist dies um einiges dünner. Macht aber nichts, denn durch die gute Prägung oder besser Vertiefung auf den großen Flächen wird es wieder stabil gehalten. Kein billiges Erscheinungsbild finde ich! Alle Kanten innen und außen wurden gut gekantet und weisen keine Verletzungsgefahr auf. Das Gehäuse hat an der Oberseite vorn aus Plastik das Frontpanel. Darunter versteht man Anschlüsse die nach vorn gezogen worden sind. Ältere PCs hatten früher alle Anschlüsse nur nach hinten aus dem Gehäuse. Da war das nachträgliche Anschließen von neuer Hardware wie Drucker oder Maus schwierig. Entweder Abtauchen unter
Bilder von Cooler Master HAF 912 Plus
den Schreibtisch oder halbe Verrenkungen, um die Geräte zu verbinden. Seit einigen Jahren werden von den Gehäuseherstellern sogenannte Frontpanel zum Nachrüsten angeboten oder aber schon vormontiert im Gehäuse untergebracht. Dies sind Anschlüsse die viel verwendet werden. Das können sein USB-Anschlüsse, Audio für Kopfhörer oder aber auch ESATA oder sogar Card Reader. Hier werden zwei USB, ein ESATA, ein Mikrofon und ein Kopfhöreranschluss angeboten. Dazu befinden sich noch die rote LED-Anzeige für den Betriebsmodus, die blaue HDD-Kontrol-LED und ein Power sowie ein RESET-Knopf. Oberhalb haben wir eine Art Ablagefläche. Diese wird von mir für meine kleine 2,5“ HDD genutzt. Diese ist meine mobile Speichermöglichkeit. Wirkt so auch gut aufgehoben und bammelt nicht irgendwie vor dem Gehäuse herum. ;O) Weiterhin ist der vordere Teil des Gehäuses aus Kunststoff. Es wirkt von vorn sehr futuristisch und rustikal. Die vier Einbauschächte sind werkseitig mit Mechgitter Blenden verdeckt. Diese können problemlos nach vorn herausgenommen werden. Dann kann man 5,25“ Gerät einbauen. Die Blenden haben ein Metallgatter. Alles wirkt gut verarbeitet. Unterhalb der Frontplatte unter den Schächten sitzt der große 200mm Lüfter. Dieser leuchtet rot und ist ein echter Hingucker. Da ich aber im Vorfeld mir Gedanken zum Aufbau meines neuen PCs gemacht habe, weichte der Coolermasterlüfter gegen einen blau leuchtenden Lüfter von BitFenix. Bedeckt ist dieser von einem großen Mechgitter, welches inmitten das Logo des Herstellers trägt. Die Seiten des Gehäuses sind aus schwarz lackierten Blechen. Diese werden mit sogenannten Nasen oben und unten im Gehäuse geführt nach vorn bzw. hinten geschoben um ins Innere zu gelangen bzw. es wieder zu verschließen. Hinten werden die Seiten noch mit jeweils zwei Rändelschrauben befestigt. Der linke Deckel bietet zudem noch eine Möglichkeit einen 120mm oder 140mm Seitenlüfter anzubringen. Meine verbauten Lüfter sind alle von BitFenix und leuchten blau. Habe vor meinen PC noch etwas zu Modden. Weiterhin sehen wir einen eher unauffälligen Aufdruck mit den Zeichen HAF. Ganz klar, die Modellserie des Herstellers. Es gibt natürlich noch exklusiv Austauschdeckel mit großen Seitenfenstern aus Acrylglas. Aber für mich reichte diese Form aus, da er eh unter den Tisch kommt.^^ Auf der Oberseite des Gehäuses sind nach dem Ablagefach noch zwei weitere Lüfter mit 120mm Durchmesser oder ein 200mm installierbar. Auch hier wurden von mir zwei 120mm Lüfter angebracht.
Nun zur Rückseite. Hier sehen wir zum einen die sieben Slots die mit geschlitzten Blenden bedeckt sind. Dies dient dem Luftdurchlass. Ein weiterer Slot verläuft senkrecht. Auch auf der Rückseite wird wieder ein Lüfter in Form von 120 mm verbaut. Außerdem finden wir darunter drei Bohrungen für das Verlegen von Schläuchen für eine externe Wasserkühlung. Dabei sind zwei Bohrungen dicker gewählt, um auch für stärker dimensionierte Schläuche Platz zu finden. Was gleich auffällt, dass bei diesem Gehäuse das Netzteil im unteren Bereich Platz findet. Die Anschlüsse des Mainboards über das IO-Shield liegen demnach oben. Kann und sollte sicher ein Vorteil sein. Wir werden sehen, wie der Umbau sich vollzieht. An der Unterseite des Gehäuses haben wir in der Position des Netzteils eine Öffnung die mit einem herausnehmbaren Gatter versehen ist. Dieses kann nach Belieben ausgebaut und gereinigt werden. Dient als Schutz vor Ansaugen von Staub und Dreck vom Boden. Gerade bei mir liegt Teppich und da ist Fusselalarm angesagt. ^^ Kommen wir zum Inneren. Dazu öffnen wir die rechte Seite indem wir die zwei Schrauben außen an der Rückseite entfernen. Dann kann man den Deckel nach hinten schieben und abnehmen. Was zuerst auffällt, alles schön schwarz! Kein grau in grau wie bei vielen billigen Gehäusen. Hier wurde alles schön in mattem schwarz lackiert. Auch hier sieht man die gute Verarbeitung. Keine scharfen Kanten, keine verbogenen Teile etc. Unter den vier Einbauschächten für die 5,25“ Gerätschaften sehen wir zwei Festplattenkäfige. Platz wäre theoretisch für 6 HDDs Plus einer SSD. Aber mal ehrlich, wer verbaut so viel in einem PC? Die Besonderheit hier, der mittlere Käfig kann entfernt werden bzw. kann auch um 90 Grad nach vorn gedreht werden, um die Kühlung für die HDDs zu erhöhen. In erster Linie dient die „verkehrte“ Anordnung der Festplatten zum schnellen Aus- und Einbau dieser. Auch das Anschließen wird so vereinfacht. Aber in meinem Ordnungswahn, habe ich kurzer Hand den Käfig gedreht. Wir finden am Boden den Platz für das Netzteil. Hier kommt ein Sharkoon zum Einsatz. Gleich dahinter ist ein kleiner Käfig platziert, der eine 2,5“ Platte aufnehmen kann. Hier könnte man eine SSD verbauen. Sollte dieser Käfig stören, wegen größerer Netzteile, so könnte beispielsweise der Käfig an Stelle des mittleren HDD-Käfigs an der Vorderseite platziert werden. So ist das Gehäuse auf seiner Weise vielfältiger Art. Zum Lieferumfang gehören neben den Befestigungsschrauben auch sogenannte Arretierungsschienen. So nenne ich die mal. Das bedeutet, man kann ohne Verwendung von Werkzeug Geräte aus- und einbauen. Speziell bei den HDDs. Die Schienen sind aus Kunststoff und dienen gleichzeitig als Absorbierung von Laufwerksgeräuschen. Sie werden zuerst an den HDDs außen angebracht, danach können sie bequem mittels Führung in den Käfigen eingesetzt werden. Betrachten wir die Rückseite sehen wir eine Aussparung in Höhe des Prozessorsockels. So wird gewährleistet, dass auch andere Lüfter außer die Boxed-Version Platz findet. Einige Vertreter der CPU-Lüfter werden mit umfangreichem Befestigungsmaterial geliefert und bedürfen einer beidseitigen Befestigung am Mainboard. Um aber nicht immer das gesamte Board bei Wechsel von CPU oder Lüfter auszubauen, ist diese Aussparung ein enormer Zeit und somit Nutzungsfaktor. Weiterhin sehen wir längs nach unten drei ovale Aussparungen. Diese sind für das Durchlegen von diversen Kabeln und anderen Gedöns.
Technische Details laut Herstellerseite Material: Plastik, Metall Gewicht: ca. 8,5 kg Formfaktor: ATX, micro-ATX Laufwerksschächte: 4 x 5,25“, 1 x 3,5“ (extern, knvertiert in einem 5,25“ Schacht), 6 x 3,5“ Schächte, ein 2,5“ Schacht Lüfter: 1 x 200 mm oder 2 x 120 mm (front) , 1 x 120 mm (rear), 1 x 200 mm oder 2 x 120 mm (oben), 1 x 120 mm oder 1 x 140 mm (Seitenteil) Maße: 230 x 480 x 496 mm (B x H x T)
Inbetriebnahme / Praxistest Kommen wir nun zum Geschehen. Zuerst musste die Hardware verbaut werden. Erst kamen die Lüfter in die jeweiligen Plätze. Wie bereits erwähnt wurden oben 2 120mm Lüfter verbaut, ein weiterer im Seitenteil und einer an der Rückseite sowie ein 200mm Lüfter in der Front. Das Ganze wurde dann mit einer Lüftersteuerung verbunden, die dann für mich die nötige Kontrollarbeit übernimmt. Mittels Messsystem werden verschieden Punkte im Gehäuse gemessen und die Lüfter demnach angesteuert. So wird eine gute Lüfteransteuerung gewährleistet. Die Lüfter werden mit speziellen Schrauben am Gehäuse angebracht. Vier jeweils pro Lüfter. An den Enden der Lüfter finden wir einen dreipoligen Stecker vor. Die Stecker sind genormt und sind so mit anderen Komponenten wie eben der Lüftersteuerung kombinierbar. Als nächstes kam das Netzteil ins Gehäuse. Ich habe mir ein Netzteil mit Kabelmanagement ausgewählt. Da ich nicht außerordentlich viele Geräte im Gehäuse verbaue, kann ich auf den einen oder anderen Strang vom Netzteil verzichten. So wirkt das Innere geordneter. Das Netzteil wird mit den schwarzen Gehäuseschrauben von außen angeschraubt. Dazu wird das Netzteil nur unten eingesetzt und beim Anfädeln der Schrauben ans Gehäuseinnere nach außen angedrückt. Nun kommt das Herzstück, die Hauptplatine auch Mainboard oder Motherboard genannt. Ich habe im Vorfeld schon den Prozessor und den Lüfter vormontiert. Dies ist so besser, weil auch beim Aufbringen der Wärmeleitpaste besseres Handling benötigt wird. Bevor das Board eingesetzt wurde, mussten wir die Abstandshalter in Form von sechseckigen Messingbolzen an der Gehäuserückseite anbringen. Es waren bereits Gewindebohrung im Blech eingelassen. Hier werden nun die Bolzen, die auf einer Seite Außengewinde und auf der anderen Seite Innengewinde aufweisen eingeschraubt. Die Abstände sind vorher am Mainboard abzunehmen. Richtet sich hier nach dem Formfaktor, ob nun ATX oder micro-ATX. Die Formfaktoren untereinander haben aber die gleichen Abstände der Bohrungen der Platine. Egal ob ASUS oder Gigabyte. Diese sind standardisiert. Sind alle Bolzen eingeschraubt, sind 9 Stück in Summe, kommt noch das IO-Shield in die vorgesehene Aussparung im Gehäuse. Das IO-Shield ist eine kleine rechteckige Blechtafel, die die Anschlüsse der Platine an der Rückseite eines jeden Gehäuses umgibt. Wird auch Backplane genannt. Nun kommt endlich die Hochzeit zwischen Platine und Gehäuse. ;O) Das Board sollte vorsichtig zuerst an dem IO-Shield ausgerichtet, an der Rückseite angesetzt und dann auf die Bolzen gesetzt werden. Vorsichtig! Die Platine wird nun noch nach den Bohrungen und den Gewindebolzen ausgerichtet. Nun setzt man die Schrauben ein und verschraubt die Platine. Auch wieder mit Gefühl arbeiten! Nach fest kommt ab bzw. kaputt.
Nun setzen wir die Gerätschaften ein. Dabei handelt es sich bei mir um zwei optische Laufwerke und der Lüftersteuerung die in jeweils einem 5,25“ Schacht Anwendung finden. Dazu kommen dann noch zwei SATA-Platten die in den internen Käfigen verbaut werden. Zunächst die zwei optischen Laufwerke. Diese einzubauen erfordert kein größeres Geschick. Hier wurde richtig mitgedacht. Ein Kunststoffhebel außen am Schacht wird einfach umgelegt, das Laufwerk eingesetzt, danach Hebel wieder zurück und das Laufwerk minimal in Position gebracht. Ein kurzes Klacken gibt Bestätigung für den richtigen Sitz im Gehäuse. Die Lüftersteuerung musste aber von mir mit Schrauben eingesetzt werden, da sie entgegen einem Laufwerk eher kurz ist und so die Befestigung (Hebel) dafür nicht vorgesehen ist. Die HDDs wurden vor dem Einbau mit den zum Lieferumfang dazugehörigen Kunststoffschienen versehen. Nun konnten auch diese in Position also im Käfig gebracht werden. Verlegen der Kabel zu dokumentieren erspare ich mir mal jetzt. Fakt ist, dass durch diverse Aussparungen im Gehäuse die Kabel schön verlegt und auch versteckt werden konnten. An der anderen linken Seite unter dem zweiten Seitendeckel ist genügend Platz, wo die Kabel verlegt werden konnten und selbst durch vorgesehene Schlitze mit Kabelbindern befestigt wurden. So verspreche ich mir Erstens einen aufgeräumten PC und Zweitens eine bessere Luftzirkulation. Die Anschlüsse des Frontpanels konnten alle vom Board aus angeschlossen werden, die ebenfalls genormt sind. Beim Verbau meiner Grafikkarte, bemerkte ich die doch eher begrenzte Größe des Gehäuseinneren. Sie hatte zwar Platz, aber wie auf dem Bild zu sehen ist, durfte sie auch nicht größer sein. Ansonsten biete das Gehäuse ausreichend Platz für die wichtigste Hardware. Wer mehr als eine Grafikkarte stecken möchte, sollte vielleicht auf das nächst größere HAF 932 ausweichen. Nachdem alles verbaut war, wollte ich natürlich einen ersten Eindruck haben. Zur Lautstärke kann man jetzt nicht viel sagen, da es abhängig von der verbauten Hardware ist. Allein die richtige Wahl der Lüfter kann da schon erhebliche Unterschiede verzeichnen. Was mich auch beeindruckt hat, dass trotz des großen CPU-Lüfters noch genug Platz zum Seitendeckel war. Was auffällt, die Lüfter bringen guten Luftdurchsatz. Gemessen aber mit Hand anhalten. ;O) Die Lüftersteuerung zeigt aber wie es wirklich aussieht. Genial sage ich! Die Temperaturen sprechen eine deutliche Sprache. Gerade wenn ich mal Zocke (BF3, COD) wird es nicht mehr wie 35° im Inneren und das an verschiedenen Punkten gemessen (4). Natürlich spricht das nicht allein für das Gehäuse. Aber aufgrund der Vielzahl an Einbaumöglichkeiten von Lüftern und dem Platzangebot ist eine gute Performance garantiert. Aber auch im Dunkeln, gerade beim Spielen, hat man eine tolle Atmosphäre schon allein wegen der tollen Beleuchtung der Lüfter. Nun sehen meine blau aus im Gegensatz zu den werkseitigen rot beleuchteten. Ist aber eher Geschmackssache! Das Frontpanel wird häufig genutzt, gerade für die Speichersticks oder der DigiCam. Der Resetknopf wurde bisher noch nicht verwendet, spricht für ein stabiles System. ;O) Der Powerknopf hingegen wird fast täglich gedrückt. Er schließt mit der Oberfläche des Gehäuserahmens ab und birgt keine Gefahr für unbeabsichtigtes Drücken.
Preis Der Preis des Gehäuses lag bei 68,81 €. Fragt mich jetzt nicht, warum der Preis so komisch ist. Es lag an einer Rabattaktion. Und die wurde dann auf den Einzelpreis runter gerechnet. Aber so um die 70 € sollte das Gehäuse liegen.
Hersteller Coolermaster Co. Ltd. (HQ) Policy Issues 9F No. 786, Chung-Cheng Rd., Chung-Ho City, Tape Hsien 235 Taiwan R.O.C. Carl-Wery-Str. 34 Tel: +886-2-3234-0050 Internet: www .coolermaster.de
Fazit Kommen wir zum Fazit. Es bleibt zu sagen, dass der Kauf wieder mal eine gute Wahl war, Liegt auch daran, dass ich mir beim Anschaffen von technischen Sachen eher Zeit lasse und das eine oder andere darüber nachlese, bevor der Kaufen-Button gedrückt wird. Klar ist auch, dass der Preis wirklich Top zum Artikel ist. Denn ist sicher nicht höchste Liga, aber die Verarbeitung und der Nutzungsfaktor sprechen für sich. Jeder der nach einem neuen Zuhause seiner Hardware sucht, könnte mit diesem Gehäuse sein Ziel gefunden haben. Schwarz besticht durch Schlichtheit und ist zeitlos. Genau das wurde gesucht. Das Frontpanel war ein weiterer Gesichtspunt für den Kauf dieses Artikels. Bleibt schlussfolgernd nur zusagen, das ich alle fünf Sterne hierfür vergebe und eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
Ich bedanke mich für das aufmerksam Lesen und das nun folgende Kommentieren. Mit freundlichen Grüßen
Mike alias saffi
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