Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
lecker |
| Kontra: |
Cranberrysaft ist schwre zu bekommen und teuer |
Da ich allgemein gerade so schön im Thema bin, über Sommerdrinks zu schreiben, möchte ich in diesem Bericht mit einem Klassiker weiter machen, der bei uns in Deutschland nach Sex and the City wieder in Mode kam, über den Cosmopolitan.
Der Cosmopolitan gehört in die Kategorie der Shortdrinks und wurde eigentlich als Aperitif „entwickelt“. Heute gilt es aber durchaus als „gesellschaftsfähig“, diesen Cocktail zu jeder Gelegenheit zu trinken, was ihn nach heutigen Maßstäben zu einem so genannten Allrounder macht.
Ursprünglich konnte sich der Cosmopolitan in Deutschland nicht so übermäßig gut durchsetzen, da wir hier dasselbe Problem haben, wie beim original Sex on the Beach, nämlich die Tatsache, dass Cranberrysaft hinein gehört und Cranberrys in Europa nun einmal nicht wachsen.
Das Rezept
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Das Rezept sieht zwar auf den ersten Blick sehr stark aus, ist es aber eigentlich gar nicht. Shortdrinks sind zwar in der Regel immer etwas stärker, als Longdrinks, aber eigentlich soll man ja auch nur immer wieder etwas dran nippen und das Glas auch nicht auf ex leeren.
2 cl Gin
1 cl Orangenlikör (z.B. Cointreau)
2 cl Cranberry Juice
1 cl Limettensaft (oder Zitronensaft)
Die Zutaten dann mit etwas Eis kräftig im Shaker schütteln und dann in ein Glas mit ein wenig Crushed Ice (oder ein, zwei Eiswürfeln) geben.
Als Glas verwendet man beim Cosmopolitan normalerweise keine Longdrinkgläser, sondern so genannte Martinigläser oder Sektschalen.
Als Deko noch eine Limetten-, Zitronen- oder Orangenscheibe.
Wer eine extra schöne Dekoration haben möchte, kann noch einen Zuckerrand an das Glas machen. Dazu einfach Zucker auf einem Teller möglichst eben verteilen (wer einen roten Zuckerrand möchte, sollte diesen mit Lebensmittelfarbe oder Grenadine einfärben).
Einen zweiten Teller mit Wasser oder Zitronensaft füllen (der Rand soll ja nur ein paar Millimeter breit sein). Das Glas nun (logischerweise mit dem Rand nach unten) in dem Teller mit Wasser/Zitronensaft anfeuchten). Dann das angefeuchtete Glas auf den Teller mit dem Zucker stellen und das Glas etwas nach links und rechts drehen. Und schon habt Ihr einen dekorativen Zuckerrand.
Die Zutaten
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Gin
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Gin wird gerne auch als Wacholderschnaps bezeichnet, was allerdings nicht ganz richtig ist. Grundstoff für Gin ist, wie bei vielen anderen Schnäpsen auch, Getreide oder Melasse (Zuckersirup). Während der Destillation wird der Schnaps dann Aromatisiert. In diesem Fall dann mit Wacholder und Koriander. Einige Hersteller verwenden häufig zusätzlich noch Ingwer, Orange und/oder Muskat.
Orangenlikör
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Die Bezeichnung spricht grundsätzlich für sich. Der bekannteste Orangenlikör in Deutschland dürfte Cointreau sein.
Cranberry Juice
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Wie bereits angesprochen, ist der Cranberrysaft ein gewisses Problem. Heutzutage nicht mehr ganz so groß, aber man bekommt ihn nicht in jedem Supermarkt und wirklich günstig ist er auch nicht. Alternativ kann man auch Preiselbeersaft nehmen.
Limettensaft
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Man kann sich die Mühe machen und Limetten selbst pressen, das kommt natürlich auch darauf an, in welcher Menge man den Cocktail braucht. Wahlweise kann man ihn aber auch fertig kaufen oder fertigen Zitronensaft nehmen.
Variation
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Gin gehört nicht gerade zu den billigsten Alkoholika und ist zwar häufiger Bestandteil klassischer Cocktails, aber nicht gerade in Mode-Cocktails enthalten. Von daher sind viele Bars dazu über gegangen, für den Cosmopolitan Wodka zu nehmen.
Relativ beliebt ist auch die Longdrink-Variante des Cosmopolitan, die dann in der Regel als Wodka Paradise angeboten wird. Wie der Name schon sagt, wird auch hier kein Gin, sondern Wodka verwendet. Grundsätzlich muss eigentlich nur die Menge etwas angepasst werden:
4 cl Wodka
2 cl Orangenlikör
8 cl Cranberry Juice oder Preiselbeersaft
2 cl Limetten- oder Zitronensaft
Wer möchte, bzw. wem der Drink vielleicht nicht süß genug ist, kann gerne in beiden Varianten, egal ob als Short- oder Longdrink, noch 1 bzw. 2 cl Grenadine mit dazu geben.
Fazit
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Der Cosmoplitan ist ein sehr fruchtiger, erfrischender Cocktail für jede Gelegenheit. Freunde des süßen Cocktails sollten auf jeden Fall den Ratschlag mit der Grenadine beherzigen. Zwar ist der Drink nicht wirklich sauer oder bitter, jedoch nicht wirklich süß.
Persönlich trinke ich den Cosmopolitan als Aperitif oder Begrüßungscocktail.
Viel Spaß beim mixen.
| weitere Erfahrungsberichte |
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Pro: super erfrischend und leicht
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~*~*~COSMOPOLITAN~*~*~
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13.08.2003
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azuela
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Kontra: keine... ;-)
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Was kann es schöneres geben, als diese Serie mit dem dazu passe ...
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17.10.2002
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