Dieser Erfahrungsbericht wurde von 92 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Der heutige Bericht handelt von einem Film welchen ich mir damals (also er ist schon älter), gemütlich mit meiner Freundin anschaute. Von Erzählungen hörte ich das dieser ein sehr schöner Film sei und außerdem fand ich das Lied „Can’t Fight the Moonlight“ von LaAnn Rimes super. Also musste es sein, wir leiten uns den Film aus und scheuten ihn uns an.
In dem Film dreht es sich hauptsächlich um eine Person, welche mehr aus sich machen könnte als sie tut. Dies bemerkt sie auch und bricht aus ihrem tristen Dasein aus. Die Person heißt Violet, sie lebt, zusammen mit ihrem Vater, in einem kleinen Nest in New Jersey, zusammen. Dort Arbeitet sie als Kellnerin in der örtlichen Pizzeria. Violet kümmert sich dort auch um ihren Vater. Doch eines Tages merkt Violet, das des nicht alles sein kann, sie hat ihr Leben jetziges leben satt. Violet beschließt ihre Sachen zu Packen und geht nach New York um dort ihre Karriere als Songschreiberin zu starten.
Aber dort kommt alles anders als sie erwartet. Violet erlebt eine Enttäuschung nach der anderen, denn keiner will ihre Demotapes haben. Nun steht sie da und muss schauen wie sie erst einmal über die runden kommt. Sie sieht sich also erst einmal wieder nach einem normalen Job um, um über die runden zu kommen. Durch einen Zufall findet sie eine Einstellung in einer Bar „Coyote Ugly“ die wohl schärfste Bar in New York. Die Mädels haben hier das große sagen und haben auch feste Mottos.
- Gib dich allzeit bereit, aber sei nie zu haben! - Keine Drogen, keine unrasierten Beine! - Wer sich mit einem Kunden trifft, fliegt raus!
Und wie soll es anders sein? Violet wird genau bei dem Letzen punkt schwach, worauf ihr dieser auch zum Verhängnis wird. Ein Junger Mann hat es ihr angetan, sie verguckt sich in Kevin und sie verliebt sich in ihn. Als Kevin dann auf einmal noch in der Bar auftaucht, wird die Geschichte entdeckt und Violet darf sofort Coyote Ugly verlassen, sie ist gefeuert.
Violet beschließt, bedingt durch die vielen Enttäuschungen die sie erlebt hat, entmutigt zurück nach hause zu fahren. Als sie in New Jersey in ihrer kleinen vertrauten Heimatstadt ankommt ist ihr Daddy allerdings nicht mehr gut auf sie zu sprechen Denn Daddy hat ein Bild von seiner Tochter in einer Zeitung gesehen. Dort sah er, wie sie auf der Bar des "Coyote" tanzt und wirft ihr vor, dass sie sich verkaufen würde. Violet beschließt wieder zurück nach New York zu gehen und versucht ihr Glück weiter…
Alles weiter kann man dann ja im Film sehen und wird nicht verraten:-)
Titel: Coyote Ugly Regie: David McNally Drehbuch: Gina Wendkos Spieldauer: 100 min FSK-Freigabe: 12
Darsteller: Piper Perabo Adam Garcia Maria Bello Melanie Lynskey Izabella Miko Bridget Moynahan Tyra Banks Del Pentecost Michael Weston John Goodman Leann Rimes
Obwohl ich nicht unbedingt auf solche Filme stehe, schau ich sie mir ab und an doch gerne mal an. Der Film verfügt nicht grade über viel Anspruch, allerdings ist er sehr unterhaltsam und Frau kann mitfiebern, na ja ich hab’s auch getan. Aber was soll’s der Film gefiel mir ja auch:-) Besonders Interessant and ich es zu sehen wie ein Junger Mensch versucht, trotz Hemmungen (Violet selbst traut sich trotz ihrer Stimme nicht zu, selbst zu singen, den sie bekommt Lampenfieber) aus einem tristen Dasein zu entfliehen. Diesen Weg mit all den Höhen und tiefen mitzuerleben hat schon etwas. Allerdings muss es ja nicht wirklich so ablaufen wie in dem Film. Ob der Film gut endet oder nicht, dass muss man selber raus finden sonst wäre ja ziemlich viel, aufgrund meines Berichtes Kaputt, obwohl ich sagen muss den Film kann man auch des Öfteren mal anschauen. Das liegt nicht zu letzt auch an der unheimlich guten Musik in dem Film. Einen vergleich mit Flashdance oder anderen Musicorientierten Filmen kann ich eigentlich nicht ziehen. Der Film ist von seiner Machart her doch ein Bisschen anders, auch wenn es um Karriere, liebe und Gefühle geht, so denke ich nicht es mir möglich wäre in direkt zu vergleichen.
Da der Film keine schwierigen Charaktere beinhaltet, sondern mehr oder weniger normale Menschen wie du und ich, war es für die Darsteller wohl ein leichtes sich in diese Rollen zu versetzen. Dieses taten sie allerdings sehr gut. Besonders hat mir die Hauptdarstellerin gefallen, aber nicht weil sie so gut ausschaut, sondern die Charakteristische Darstellung dieser. Ein eigentlich sehr schüchternes Mädchen versucht in die große Welt des Ruhmes zu kommen und zeigt dadurch ziemlich viel mut.
Als Tip würde ich den Film sehr gerne empfehlen, denn wenn man sich diesen mit seiner Freundin anschaut kann man damit einen schön kuscheligen Abend vorm Fernseher verbringen. Da der Film ziemlich gut ist kommt für beide keine Langeweile auf. Na ja, für die Frau sowieso nicht. Ich gebe dem Film 5Sterne, da er mit wirklich sehr gut gefallen hat.
Im übrigen gibt es sämtliche guten lieder aus dem Film als Soundtrack und eine Anschaffung des selbigen ist nicht falsch.
15.08.2003 21:33
das ist einer der wenigen filme, die ich mir auch mehrere male anschauen kann..ich liebe ihn!! soll wieder im tv kommen...
18.03.2003 18:58
Den Film fand ich auch Toll:)
10.03.2002 14:14
hi! sehr guter bericht, hab den film auch gesehen, mir hat er echt gut gefallen. mfg chrisi81