Gestern habe ich mir den Film Crazy bei Bekannten angeschaut. Viel gutes von dem Film gehört hatte ich auch schon und durch die Tatsache, dass der Film nach dem Autobiographischen Buch von Benjamin Lebert verfasst worden ist. Dies sorgte wohl auch in manchen TV Sendungen für Aufsehen und eine ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von gellie über Crazy (Film) 14.04.2001
Produktbewertung des Autors:
Humor
durchschnittlich humorvoll
Spannung
ohne Spannung
Anspruch
anspruchsvoll
Action:
wenig
Romantik:
wenig
Pro:
siehe Bericht
Kontra:
siehe Bericht
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Gestern habe ich mir den Film Crazy bei Bekannten angeschaut. Viel gutes von dem Film gehört hatte ich auch schon und durch die Tatsache, dass der Film nach dem Autobiographischen Buch von Benjamin Lebert verfasst worden ist. Dies sorgte wohl auch in manchen TV Sendungen für Aufsehen und eine zeitlang war er dort viel zu sehen. Sein Buch und auch der nachfolgende Film wurden immer nur gelobt. Im Kino hatte ich den Film „Crazy“ leider verpasst und so freute ich mich wahnsinnig als Bekannte mich zum Videoabend einluden und ich nun den Film endlich sehen würde.
Inhalt: Benjamin Lebert (Robert Stadlober), ein 16jähriger Junge der unter Halbseitenspasmus leidet. Er kann seinen linken Arm und sein linkes Bein nicht mehr bewegen. Da er schlecht in der Schule ist und andauernd sitzen bleibt, haben sich seine Eltern dazu entschlossen, Benjamin auf ein Internat zu schicken, damit aus dem Jungen auch was „richtiges wird“. Mittlerweile ist dies schon die fünfte Schule, die der 16jährige besucht. Natürlich hofft er das dies auch seine letzte wird und er hier nun sein Abitur absolvieren kann. Doch an der Schule wird es ihm nicht leicht gemacht. Sein Zimmer muss er sich mit Janosch (Tom Schilling) teilen, der ihn aber anfangs gar nicht leiden kann. An seinem ersten Schultag stellt ihn die Französischlehrerin vor die ganze Klasse und er soll etwas über sich erzählen. Trotz seines Widerstandes muss er etwas sagen, das endet mit den Worten „.... und ich bin ein Krüppel.“ Benjamin kommt mit seiner Behinderung in keinster Weise zurecht und am meisten macht es ihm zu schaffen, dass er noch nie eine Freundin hatte. Janosch haut auch noch genau in diesen Schwachpunkt rein und quetscht ihn aus, ob er denn schon mal mit einem Mädchen geschlafen hätte. Zur „Einweihung“ in die neue Schule, stellen Janosch und seine Kumpanen Benjamin erst einmal unter die kalte Dusche. Benjamin wollte das man ihn normal behandelt, doch das Janosch ihn unter die Dusche stellt, damit hätte er wohl auch nicht gerechnet. Nach diesem Vorfall ist Benjamin jedenfalls in die Clique aufgenommen. Ausser Janosch und Benjamin sind noch vier weitere pubertäre Jungs in dieser Clique: das Mädchen (sein Spitzname; eigentlich Florian), Troy, der Dicke und der dünne Felix. Im Unterricht hat Benjamin jedoch weiterhin Probleme, weniger mit den Klassenkameraden, als mit dem Mathematikunterricht. Wieder schreibt er schlechte Noten und droht sitzen zu bleiben. Seine Mutter nimmt das Angebot von Benjamins Mathelehrer an, ihm nach der Schule separaten Nachhilfeunterricht zu erteilen. An den Wochenenden, an denen Benjamin immer zu hause ist, spielen sich derweil Familiendramen ab. Sein Vater hat eine Geliebte und zofft sich nur mit seiner Mutter. Klar das die Mutter darunter leidet und dem Nervenzusammenbruch nahe ist. Die einzigste Vertraute ist nur seine Schwester, die jedoch genauso unter der (späteren) Trennung der Eltern leidet. Auch wenn Benjamin nicht gerne im Internat ist, so ist es ihm doch lieber als Zuhause bei den streitenden Eltern. Mit seinen Freunden unternimmt er viel nach Schulschluss, oftmals jedoch nur sexuell orientierte Dinge, wie z.B. auf Kekse wichsen oder der Besuch in einem Striplokal. Schließlich verlieben sich Janosch und Benjamin in das gleiche Mädchen: Maleen, die ebenfalls das Internat besucht. Beide fangen an ihr zu imponieren und sie für sich zu gewinnen. Das Ende bleibt dann (wie es auch zu erwarten war) offen.
Regie: Hans-Christian Schmid Darsteller: Robert Stadlober, Tom Schilling, David Arrow, Julia Hummer u.a. Land: Deutschland Jahr: 2000 Dauer: ca. 93 Min. FSK: ab 12 Jahre
Fazit: Leider erfüllte der Film nicht meine Erwartungen, bzw. ist überhaupt nicht mein Geschmack. Mag es daran liegen das es ein deutscher Film ist, oder daran, dass die Story keine „wirkliche“ Handlung hat. Worum dreht es sich denn wirklich in dem Film? Sicher, um Benjamin Lebert, seine Behinderung und um die Gedanken eines 16jährigen, doch der Film hat dies meiner Meinung nach nicht optimal eingefangen. Die ganze Story wirkt überdreht und einfach wie ein Ausschnitt seines Lebens – ohne wirklichen Anfang und ohne Ende, d.h. es wäre wohl kein Problem für den Regisseur einen Vorspann zu drehen, bzw. einen weiteren Film. Erinnert hat es mich an eine Daily Soap, bei dem leider (?) nur eine Folge gezeigt wurde. Sicher ist dies kein Film den man sich öfters als einmal ansehen kann und vielleicht auch sollte. Die Tatsache, das Benjamin Lebert schon mit 17 sein erstes autobiografisches Werk geschrieben hat, sollte man hoch anrechnen. Vielleicht gibt dieses Buch bzw. der Film anderen Jugendlichen, die eine Behinderung haben, auch ein wenig Mut bzw. zeigt ihnen das es auch andere in der gleichen Situation gibt. Für mich ist der Film nicht realistisch, jedoch bin ich natürlich auch nicht in der Situation Benjamins. Es ist meiner Meinung nach kein Unterhaltungsfilm, sondern eher ein künstlerisch angelegter Film. Empfehlenswert auf jeden Fall an Leute, die das Buch gelesen haben und es klasse fanden. Allen anderen kann ich nur sagen: es muss nicht sein und wenn ihr ihn trotzdem ansehen wollt, dann steckt eure Erwartungen nicht zu hoch.
Pro: Lernen, gegenüber Behinderten tolerant zu sein. Kontra: ...
Heute möchte ich Euch "Crazy" vorstellen. Ich habe damals von Benjamin gehört und ich fand seine Geschichte überaus interessant. Nicht, weil ein Behinderter etwas geschrieben hatte, sondern die Art und Weise des Schreibens.
Ich selbst habe als Kinderga ...
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...Ja, crazy. Als ich in der BLOND die Vorschau las, dachte ich mir gleich, da muss ich rein. Ich hatte aber einen völlig falschen Eindruck. Inzwischen hab ich das Buch gelesen (na ja, wohl eher verschlungen) und den Film gesehen. Crazy ist eine einfühlsame ...
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Benjamin (Robert Stadlober) ist halbseitig gelähmt. Durch erneute schlechte Noten muss er die Schule das vierte Mal wechseln.Diesmal ist es eine Privat schule irgendwo in den Bergen. Es hat etwas Eingewöhnungszeit gebraucht, bis er Freunde gefunden hat, d ...
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Pro: realitisch, gute Story, gute Schauspieler Kontra: kein Kontra
...Eben habe ich mir den Film Crazy angesehen, der seit wenigen Tagen in der Videothek erhältlich ist.
Crazy ist eine Komödie mit ziemlich tragischem Hintergrund, denn teilweise ist es schon ziemlich traurig was man in dem Film so sieht.
Der Film basiert a ...
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Pro: tolle Schauspieler, super location, geniale Charactère, gutes Zusammenspiel von Musik, Landschaft, Perspektiven und Atmosphäre Kontra: manche Schauspieler nahmen ihre rolle wohl zu ernst......
Ganz wie das Buch, zieht einen der Film 'Crazy' einfach in seinen Bann!
Es ist ein Film während dem einem einfach nie langweilig wird, da er alles zu bieten hat: Witze, Drama, Liebe, hübsche Jungs und Mädels, interessante, tiefgründige Charactère und übe ...
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Pro: Film, Thema, zum Teil die Extras Kontra: keines
...Crazy
Hallo, ich möchte euch heute einmal gerne über einen meiner Lieblingsfilme berichten. In der DVD Sammlung von meinem Freund und mir befinden sich einige DVDs, diese habe ich mir jetzt noch mal alle durchgeschaut und mir meine Lieblingsfilme noch mal angeschaut. Einer von den Besten Filmen wie ich finde ist der Film Crazy, denn habe ich damals als ich noch in die Schule ging ansehen müssen im Unterricht. Damals war mir dieser Film eigentlich egal, wahrscheinlich weil mir da noch nicht aufgefallen um was es in diesen Film wirklich geht nun bin ich ja Älter und ich habe nun schon seit Jahren begriffen wie dieser Film ist und auch das er sehr bewegend sein kann wenn man ihn sich anschaut. Heute dachte ich mir einfach mal dass ich euch diesen Film beschreiben werde. Ich wünsche euch jetzt viel Spaß beim Lesen und Bewerten von meinem...
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Pro: große Special auswahl Kontra: hab nichts schlechtes gefunden
...DVD – Crazy
--- Zum Film ---
Aufgrund von Schulproblemen wird der 16-Jährige Benjamin (Robert Stadlober) von seinen Eltern ins Internat geschickt. Wegen seiner halbseitigen Lähmung fühlt er sich zunächst als Außenseiter, doch die Clique der Jungs nimmt ihn schon bald als ein neuen Freund in ihren Kreis auf. Zusammen erleben sie worum es im Leben eigentlich geht: Verbotene Partys im Mädchenzimmer, Besuch im Striplokal, Freundschaft und die erste große Liebe.
Eigene Meinung: Den Film fand ich ziehmlich gut, aber wenn man ihn sich zuoft anschaut wird er langweilig. Aber Trotzdem gute Schauspieler & Story.
--- Darsteller, Regie, etc.---
Benjamin : Robert Stadlober
Janosch : Tom Schilling
Malen : Oona-Devi Liebich
Marie : Julia Hummer
Troy : Can Taylanlar
Kugli : Christoph O...
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Pro: Der Film ist einfach wunderschön !!! Kontra: Man muss ihn sich einfach immer wieder ansehen !
...Nicole (Melissa Joan Hart) und Chase (Adrian Grenier) waren in ihrer Kindheit nicht nur Nachbarn sondern auch die besten Freunde.Doch als dann die Mutter von Chase an Krebs erkrankte und starb, konnte Nicole nicht damit umgehen und ging ihm dann aus dem Weg.Chase wurde so wütend das er nichts mehr mit Nicole zutun haben wollte.Darauf hin wurde er zum Chaoten.Er konnte den tot seiner Mutter nicht verkraften.Das war der Auslöser für sein Verhalten.Nicole wusste nicht mehr weiter und tat so als ob sie ihn garnicht kennen würde.
Das gehörte zwar nicht zum Film, war aber der Grund dafür das sie keine Freunde mehr waren.Jetzt beginnt der Film.
Nicole und Chase gehen jetzt bereits in die Abschlussklasse und jetzt steht erstmal die 100 Jahrfeier durch die 100 jährige Existenz der Timothy Zonin Highschool an.Nicole und ihre beliebten...
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