Originaltitel: Critters
Alternativtitel: Critters - Sie beißen!
Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1986
Regie: Stephen Herek
Laufzeit: ca. 82 Minuten
Dee Wallace .. Helen Brown
M. Emmet Walsh .. Harv
Billy Green Bush .. Jay Brown
Scott Grimes .. Bradley 'Brad' Brown
Wenn ein Film damit ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von Lady-Alexa über Critters - Sie sind da 03.11.2009
Produktbewertung des Autors:
Pro:
unterhaltsam
Kontra:
trotzdem schlecht
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Originaltitel: Critters Alternativtitel: Critters - Sie beißen! Produktionsland: USA Produktionsjahr: 1986 Regie: Stephen Herek Laufzeit: ca. 82 Minuten
Dee Wallace .. Helen Brown M. Emmet Walsh .. Harv Billy Green Bush .. Jay Brown Scott Grimes .. Bradley 'Brad' Brown
Wenn ein Film damit beginnt, dass man im weiten Weltraum einen Plastik-Stein herumfliegen sieht, kann das nichts gutes bedeuten. Wenn das Steinchen ein Planet sein soll, wird es sogar noch schlimmer, und wenn Aliens auftauchen, denen man ihr Alter (immerhin mehr als 20 Jahre!) sofort ansieht, ist auch dem letzten Zuschauer klar: Das kann nur ein Trash-Movie sein. Ein alter Monsterfilm, in diesem speziellen Fall geht es um Aliens. Auf einem abgelegenen Planeten gelingt es einigen Critters zu flüchten (offenbar wurden sie gefangen gehalten, das muss sich der schlaue Zuschauer aber selbst dazudenken), andere Aliens jagen ihnen hinterher. Natürlich landen all diese Viecher auf der Erde. Es dauert länger als 40 Minuten, bis der erste Critter tatsächlich zu sehen ist, bis dahin werden die Monster nur angedeutet. Dafür sieht man die Alien-Verfolger, die (Überraschung!) menschliche Gestalt annehmen und sich mit viel Krach, Haue und Bum-Bum zu den Critters durchfragen. Die Geschichte ist so einfach, dass man sie blind miterzählen kann, auf eine Überraschung wartet man vergebens. Nach der leider etwas lahmen Anlaufzeit geht es aber nach einer halben Stunde endlich los, und die Weltall-Monster fallen über eine Familie her. Die Familie Brown lebt auf einem abgelegenen (was auch sonst?) Hof in einem kleinen Kaff irgendwo im Nichts. Dort fallen die Critters ein. Fellkugeln die ulkige Geräusche machen und alles fressen, was sich bewegt. Anfangs sind die Viecher nicht zu sehen, was dem Film ein bisschen Charme verleiht, da man denkt, der Film ist sich seiner technischen Schwachstellen bewusst und umgeht geschickt die Blamage. Doch man irrt, denn die Dinger tauchen dann doch noch auf. Und man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass irgendjemand Gummibälle mit Fell überzogen hat, und diese dann durch die Gegend schmeißt.
Die technischen Unzulänglichkeiten einem alten Film vorzuwerfen ist wahrscheinlich nicht ganz fair, und man muss dazusagen, dass der Film im Rahmen seiner Möglichkeiten wahrscheinlich das beste daraus gemacht hat. So oder so, auf jeden Fall sehen die Biester natürlich nicht erschreckend aus, und der ganze Film hält sich konsequent im Trash-Monsterfilm-Bereich auf. Der Film schockt natürlich niemanden, die Monster sind eher knuffig als schrecklich und die Spannung hält sich in engen Grenzen. Zum einen ist zu jedem Zeitpunkt klar, wer überleben wird, zum anderen ist die Auflösung auch schon nach wenigen Szenen klar. Es gibt in dem Film so viele Überraschungen wie Flachbildschirme, und was dem Zuschauer bleibt, ist sich an dem Zeitgeist zu erfreuen, über die Critters zu lachen und den Film so wie er ist zu genießen. Der Anlauf ist zwar etwas fad, aber es kommt dann doch noch Schwung in die Sache, Monsterjagd und hysterische Frauen inklusive. Bemerkenswert wie immer in Filmen dieser Zeit ist die tiefempfundene Selbstverständlichkeit, mit der die Männer für den Schutz zuständig sind und den Frauen alleine jede Überlebensfähigkeit abgesprochen wird. 1986 war eben (noch) keine Zeit für Heldinnen. Der Film erfüllt sämtliche Klischees, die man sich in diesem Genre nur vorstellen kann. Die kreischende Frau, der junge, freche Sohn der zum Helden wird, der Vater, der der starke Beschützer ist, aber dann verwundet werden muss, damit der Sohn Held sein kann und so weiter. Die Monster jagen einem keine Schauder über den Rücken, sondern regen eher zu Uiiii und wie niedlich-Sagern an. Die schauspielerische Leistung entspricht der damaligen Zeit, etwas überzogen aber liebenswert, naive Frauen neben heldenhaften Männern. Im Nachhinein fühlt man sich zwar leicht unterhalten, Langeweile kommt ab der Hälfte nicht mehr auf, und ein paar Kracher sorgen zumindest gegen Ende hin für Schwung. Trotzdem kann der Film insgesamt kaum überzeugen, zu viele Chancen bleiben ungenutzt. Alte Monsterfilme gibt es zu Hauf, und da die Critters nichts Besonderes bringen und auch nicht unbedingt zur Kultfigur reichen, versingt der Streifen in der Bedeutungslosigkeit. Genrefans können sich ja unterhalten lassen, ansonsten ist das Zeitverschwendung. Ich vergebe 2 Sterne und keine Empfehlung.
Irgendwie kommen mir gerade Zweifel, ob es wirklich eine so gute Idee war, die folgenden 3 Teile auch mitzunehmen..
Pro: Humor, coole Critters, Charly Kontra: erste halbe Stunde langweilig, aus vielem hätte man mehr machen können
@@@ STORY @@@
Aus den Fernen des Weltraums rast ein feindlich gesinntes Raumschiff auf die Erde zu. Die Insassen, ein paar kleine, eklige Viecher, deren einziges Ziel ist, sich auf unserem Planeten den Bauch vollzuschlagen. Doch werden die Critters, so ...
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Pro: Genre Mix aus Horror,Sci-Fi und Kömodie Kontra: Handlungsschwächen, teils Darsteller
...Kleine, pelzige Monster die Jagd auf Menschen machen, da denken doch viele an die Gremlins. Doch gab es auch noch andere kleine Monster die aber nicht so bekannt und erfolgreich wurden wie die Gremlins. Vielleicht lag es daran das es bei den Critters kein ...
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Pro: einfach lustig Kontra: naja, nicht unbedingt jedrmanns Sache
Als ich Critters 1 zum ersten mal sah war ich noch jung (so um die 12).
Ich hab´mir vor Angst fast in die Hosen gemacht.
Einige Jahre später konnte ich mich über diesen Film herrlich amüsieren.
Ich glaube, ich habe ihn schon mind. zehnmal gesehen.
Sow ...
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Pro: naja eine sache der geschmäcker meiner meinung der galgen humor Kontra: ähm ja da gibs wenig platz dafür... die bildqualität bei meinen videos?
...ja ich bin da und habe mir das thema critters ausgesucht.
ich wîll mich nicht nur auf den ersten teil stützen sondern auf allen viern.
der film ist meiner meinung im kultstatus in die flimmerboxen gekommen,
denn diese kleinen pelztierchen sind die horr ...
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Kleine pelzige Ungeheuer mit vergifteten Stacheln auf dem Rüchen kommen auf die Erde. Das einzige was Sie wollen ist fressen und sich vergrössern. Doch die intergalaktischen Jäger sind hinter ihnen her. In einer kleinen Stadt irgendwo in den USA treffen s ...
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Pro: lusige Momente, Charaktere mit denen man mitfiebern kann Kontra: 80er-Jahre Filme liegen nicht jedem, trashige Weltraumszenen
...Einschlagsstelle. Dort finden sie einen toten und halb gefressenen Ochsen aus ihrem Viehbestand - das erste irdische Opfer der Critters.
Zwei gestaltwandelnde Kopfgeldjäger sind jedoch bereits auf dem Weg, um die Plage einzudämmen. Ob diese jedoch für die Menschen in der Gegend eine Erlösung sind, ist jedoch eine andere Sache - auf der Suche nach den kleinen Monstern legen sie erst einen Kircheneingang in Schutt und Asche und dann mischen sie eine Bowlinganlage gehörig auf - ohne dabei einen Critter vor die Strahlenkanone zu bekommen. Schnell wird also klar, dass sie ihre eigenen Interessen verfolgen und ihr Ziel nicht wirklich ist, den Menschen zu helfen. Somit entwickelt sich ein Kampf zwischen den drei Fraktionen Menschen, Critter und Kopfgeldjäger. Die Zeit spielt allerdings für die Critters, da sie, desto mehr sie fressen, immer größer und damit...
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Pro: Das Ende ist gut Kontra: Bis zum Ende zieht es sich etwas
..., in Horror-Filmen recht selten vorkommende, Vampir ernährt sich von Kleinkindern und Neugeborenen, was ihm nicht gerade viel Sympathie einbringt. Splattertechnisch hat man sich hier und auch bei den anderen Opfern zurückgehalten. Effekte gibt es trotz der FSK16 Einstufung kaum zu sehen.
Die Darstellerriege spielt professionell, aber nicht höchstmotiviert. Billy Zane (?Critters - Sie sind da!?, ?Ritter der Dämonen?, ?BloodRayne? uva.) scheint als bekanntester Schauspieler nicht nur leicht unterfordert, sondern auch etwas gelangweilt. Der Rest der Crew passt sich ihm an. Die klischeebeladenen Rollen bieten allerdings auch nicht gerade den größten Entfaltungsspielraum.
?Surviving Evil? ist ein handwerklich solider Streifen, der etwas braucht bis er Fahrt aufnehmen kann. Eine Sichtung lohnt durchaus, auch wenn es sich nur um einen von vielen Horror...
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Pro: Die trashige Art, die Schauspieler Kontra: Für einige vllt zu flacher Humor, praktisch kein Bonusmaterial
...Heute versuche ich mich an einem Bericht über eine komplette Sammleredition eines etwas älteren Filmes, der es aber trotzdem noch in sich hat; die Critters 1-4 Collection.
Auch hier werde ich wieder in 3 Kategorien einteilen, allerdings diesmal in etwas anderer Reihenfolge, da sie für mich logischer erscheint:
- Die Filme
- Mein persönliches Fazit zu jedem Teil
- Die DVD's
- Mein Fazit zur gesammten Collection
Die Filme
Critters 1 - Sie sind da!
Die Critters sind eine ausserirdische Spezies, die im All bereits berühmt-berüchtigt ist. Auf Nahrungssuche landen die Critters auf der Erde um sich an dem grossen Buffet an Menschenfleisch zu vertilgen.
Ausgerechnet auf der Farm von Familie Brown nisten sich die Biester ein. Die Familie Brown besteht aus 4 bzw. 5 Köpfen: Vater und Mutter mit Tochter und Sohn...
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