Cube (1997)

Cube (1997)

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Rang 51 von 87 in der Ciao Hitliste Die besten Filme - Thriller & Krimis

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Hallo Leute, heute geht’s um einen meiner Lieblingsfilme, zur Feier des Tages mal nicht um das pure Horrorgenre, sondern eher um einen 2000 in den Kinos erschienenen Horror-Thriller, der sich „Cube“ nennt. Zu deutsch: Kubus oder auch Würfel. Ein Bekannter hatte mir den Film empfohlen, daher ... Bericht lesen





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1-6 von 287 Erfahrungsberichten    
> Alle 287 Cube (1997) Erfahrungsberichte anzeigen
WILLKOMMEN IM AUSWEGLOSEN ZAUBERWÜRFEL!
Erfahrungsbericht von Darkhound über Cube (1997)
7. März 2005


Produktbewertung des Autors:   

Humor: kein Humor 
Spannung: ziemlich spannend 
Anspruch: anspruchsvoll 
Action: viel 
Romantik: null 

Pro: klaustrophobische Stimmung, "seltsame" Story
Kontra: wenige Spezialeffekte, eigentlich nur ein einziges Szenario

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Hallo Leute,
heute geht’s um einen meiner Lieblingsfilme, zur Feier des Tages mal nicht um das pure Horrorgenre, sondern eher um einen 2000 in den Kinos erschienenen Horror-Thriller, der sich „Cube“ nennt. Zu deutsch: Kubus oder auch Würfel.
Ein Bekannter hatte mir den Film empfohlen, daher musste ich ihn mir auch mal ansehen… er meinte aber gleich, dass es sich hierbei um eine B-Movie Produktion handeln würde: Günstig angeheuerte Schauspieler, kaum daramatische Szenenwechsel und nur recht magere Spezialeffekte. Solange die Handlung stimmt, stört mich so was jedoch nicht…
Übrigens kenne ich bisher nur die VHS-Version, daher schreibe ich besser erneut im Filmarchiv.

Zur Story:
----------------
Niemand weiß genau, wie es beginnt, doch plötzlich finden sich sechs bewusstlose, absolut unterschiedliche Personen in einem würfelartigen Objekt wieder. Nach deren Aufwachen erkunden sie auf eigene Faust ihr neues „Zuhause“, welches aus zahllosen absolut leeren und blockförmig angeordneten Räumen mit Sicherheitsluken besteht. Hinter jeder Luke verbirgt sich ein weiterer Raum, der (bis auf die Farbe) dem vorherigen absolut gleicht, jedoch mit einer anderen Raumnummer versehen ist.
Nachdem sich die drei Hauptcharaktere Leaven (eine Mathematikstudentin, gespielt von Nicole de Boer), Holloway (eine Psychologin, in reell Nicky Duadagni), Worth (ein Schweigsamer, gespielt von David Hewlett) in einem Raum begegnen, suchen sie mit den „Mithäftlingen“ Rennes (ein Ex-Häftling, gespielt von Wayne Robson), Quentin (ein Schlägertyp, gespielt von Maurice Dean Wint ) und Kazan (im Film ein Autist, Andrew Miller als Schauspieler) einen Ausweg durch das Labyrinth. Das Problem an der Sache ist nur, dass der Würfel seine zahllosen Räume im Minutentakt rotieren lässt und trotz der zahlreichen Nummern im Eingang niemand weiß, ob sich dahinter nicht eine der vielen tödlichen Fallen verbergen könnte. Einige Kammern enthalten rasiermesserscharfe Seile, die nächsten zum Beispiel Kohlenmonoxid-Gift., welches man dann aber erst zu spüren bekommt, wenn man schon im Raum ist und sich die Luken automatisch geschlossen haben...

Leavan meint, die Lösung gefunden zu haben, denn in allen Räumen, deren Nummern Primzahlen aufweisen können, blieb die Gruppe bisher unverletzt. Das stimmt auch – leider nur zum Teil! Es handelt sich um eine Vorgabe mathematischer Gesetze, die jedoch noch um eine Komponente erweitert werden muss, sonst kann man sich nicht auf die Rechnungen verlassen. Ein toller Trost (Ironie): Rein von Leavans Logik her würden alle Insassen eher verhungern und verdursten, als zu überleben.
Gerade der Autist Kazan, der kaum mehr als Zahlen, seinen eigenen Namen und das Wort „Gummibärchen“ aussprechen kann, wird zu einer großen Hilfe. Trotz seines vermeintlich geringen Intelligenzquotienten ist er ein Matheass und kommt mit Leichtigkeit auf die Lösung der Gleichung. Doch gerade er stellt das Problem des Teams dar: Er ist eben Autist, versteht gar nicht genau, was um ihn herum geschieht und ist dauernd auf die Hilfe der anderen angewiesen.
Auf Dauer missfällt gerade Quentin die ständige Hilfestellung, die er Kazan gegenüber zu leisten hat, denn beinahe wären alleine durch sein Verschulden alle Charaktere in einem Raum gestorben, nur weil Kazan zuviel Angst vor dem roten Raum hat. (Kazan mag lieber blaue Räume…).

Die Gruppe rottet sich beinahe selber aus, weil die zahlreichen Räume, die alle gleich aussehen, für Paranoia sorgen. Jeder hat mit der Angst vor dem nächsten Raum zu kämpfen und darf zudem überlegen, wem man innerhalb des Cubes überhaupt vertrauen kann… Gibt’s einen Ausweg für die Gruppe?

So, mehr möchte ich hier nicht verraten, sondern eher eine Empfehlung für alle diejenigen aussprechen, die sich den Film vielleicht selber ansehen wollen. Würde ich mehr verraten, dann wäre mein jetziger „Versuch“ beinahe überflüssig.

Die Basics:
--------------------
Ehrlich gesagt kenne ich die Schauspieler aus vorherigen Filmen nicht, auch der Regisseur kommt mir unbekannt vor. Das ist aber kein Wunder, schließlich handelt es sich hierbei um eine Billigproduktion mit einem mageren Budget von 350.000 €, also einem B-Movie, der zwar in den Kinos anlief, dort aber kaum Chancen bekam. Entweder man mochte bzw. mag den Streifen, oder eben nicht.
Der Handlungsort des Films ist halt nur das Innenleben des Cubes, die Story die Flucht aus demselben.
Die Spielfilmlänge beträgt knappe 87 Minuten.

Als Schauspieler agieren…
------------------------------------------
Leaven - Nicole de Boer,
Holloway - Nicky Duadagni,
Kazan - Andrew Miller,
Worth - David Hewlet,
Rennes - Wayne Robson,
Quentin - Maurice Dean Wint,

Regie: Vincenzo Vavali.

Spezialeffekte:
------------------------
Jeder, der gelungene Spezialeffekte innerhalb des Films sucht, wird sicher hoffnungslos enttäuscht. Es gibt (bis auf die Todesszenen in den gefährlichen Räumen) so gut wie gar keine. Hier wird mal eine Nebenrolle zerhäckselt, da stirbt einer der Insassen an einer Gasvergiftung. Alles aber nicht so dramatisch in Szene gesetzt, dass man nun sagen könnte, es wäre bahnbrechend gewesen. Irgendwo alles in anderen Filmen schon mal gesehen, keinesfalls neu. Zerschnittene oder um Luft ringende „Kandidaten“.

Neu hingegen das Szenario: Ein würfelförmiges Etwas mit Schauspielern, die man sonst fast nur von „Big Brother“ kennt. (Um einen Vergleich anzugeben...es spielt natürlich KEINER aus BB mit!)
Laienschauspieler, die nach und nach wie die Fliegen umkippen und den großen Traum vom fetten Geld (oder in diesem Fall: die Freiheit) nicht mehr genießen können.
Spannung kommt einzig und alleine durch die Klaustrophobie auf, die irgendwann im Laufe des Films auch den Zuschauer überkommt: Tausende von stark beengten Räumen, die alle gleich groß sind, gleich aussehen und mit schrecklich grellen Farben (knallrot und mittelblau) versehen sind. Nach einer Weile kann man sich gut in die Lage der Protagonisten hineinversetzen, denn hier würde JEDER nach einer Weile vollkommen durchdrehen.
Die Klettermanöver der Schauspieler seien noch erwähnt. Der Kameramann sorgte dafür, dass mitunter schwindelerregende Kopfüber-Szenen gedreht wurden und hat diese mit waghalsigen Drehungen der Kamera authentisch herüberbringen können.

Meine Meinung:
-------------------------
Obwohl die Dreharbeiten zum Film schon 1997 in Kanada begonnen haben, habe ich ihn erst im Jahre 2000 gesehen – im Kino war er entweder im Jahr 1999 oder 2000, wenn ich mich nicht ganz irre.
Zuerst dachte ich mir, dass er sehr langatmig sein dürfte, denn eine Low-Budget Produktion aus Kanada konnte ich mir kaum vorstellen, gerade nachdem mir mein Bekannter die Story in groben Zügen erklärt hatte. Wirkliche Spannung kann man eigentlich auch nur dann erwarten, wenn ein neuer Raum betreten wird und man nicht weiß, ob er nun „sicher“ oder „unsicher“ ist…
Generell nervt es auf der einen Seite ein wenig, dass alle Räume so schrecklich gleich aussehen, also denjenigen möchte ich sehen, der es dort länger als ein paar Stunden aushält. Das macht jedoch auch schon wieder einen Teil der beklemmenden Atmosphäre aus.

Interessant fand ich vor allem das Verhalten der unfreiwilligen Teilnehmer. Mal sind sie stolz, um einen neuen Ansatz gefunden zu haben, dann wieder tief betrübt, falls etwas Unvorhergesehenes passiert – mal lammfromm und helfen untereinander, dann wollen sich zumindest einige gegenseitig an den Kragen gehen (und tun dies auch manchmal). Einige übersehen das eigentliche Ziel des Ganzen: Zusammen als Gruppe zu überleben. So trifft man auf Seelsorger und hilfsbereite Menschen, mal auf Feiglinge und Egoisten.
Die schauspielerische Leistung möchte ich beinahe unkommentiert stehen lassen…vielleicht sollten noch Nicole de Boer als Leavan und Andrew Miller als Kazan erwähnt werden, die mit ihrer Logik einen Großteil des Films ausmachen.
Spezialeffekte sucht man hier ziemlich vergeblich, doch auch ohne sie hat der Film mehr „Tiefe“, als so manche Millionen Dollar-Produktion, gerade weil es hier nicht um Explosionen, Hightech-Computeranimationen und monströse Kamerafahrten, sondern um den Zusammenhalt der Gruppe geht. Jeder der „Insassen“ erfüllt einen gewissen Zweck und wird für den Auftrag auf irgendeine Art und Weise gebraucht – ist also nicht grundlos dort eingesperrt.

Es handelt sich um einen Horror-Thriller, der angsteinflößend herüberkommt: "Was ist ein Cube, wer hat ihn gebaut, wie kamen wir hinein und zu welchem Zweck überhaupt?" All dies wird nur zum Teil geklärt…

Mysteriöse Grüße, euer Darky
 
weitere Erfahrungsberichte
fesselnd, interessant, genial...
Bewertung für Cube (1997) von ZPA31397

Pro: fesselnd und genial
Kontra: das Ende läßt leider ALLE Fragen offen

Der Film beginnt schon vielversprechend: ein Mann wacht in einem würfelförmigen Raum auf. Auf allen sechs Seiten sind in der Mitte kleine Schiebetüren. Durch diese gelangt man wieder einen kubusartigen Raum usw. Nur die Farbe und das Muster erscheinen in jedem Raum anders. Plötzlich im dritten Raum bleibt er wie angewurzelt stehen, fängt überall zu Bluten an und zerfällt in tausende Einzelteile. Tja, Pech gehabt, in diesem Raum war eine Falle. Ein ...
...In einem anderen Raum treffen mehr und mehr Personen zusammen. Sie wissen nicht warum sie hier eingeschlossen sind, und wie sie hierhergekommen sind. 6 Personen sind es: Die Ärztin Holloway, die Mathematikstudentin Leaven, der Gefängnisausbruchkönig Rennes, der Büroangestellter Worth, der Polizist Quentin und ein Autist namens Kazan. Jeder scheint eine bestimmte Rolle zu haben. Nur welche ? Der Exknasti Rennes erweist sich als sehr brauchbar, weiß ... Bericht lesen

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Humor:
Spannung:
Anspruch:
Action:
Romantik:
sehr hilfreich

25.11.2001
(26.11.2001)
SURVIVING THE GAME
Bewertung für Cube (1997) von Blacklady

Pro: sehr spannender Psychothriller
Kontra: ohne Moral

Der Sinn des Lebens...jeder sucht ihn und kaum einer findet ihn. Wir Menschen möchten in den meisten Fällen darüber erhaben sein, wie Tiere nur dem Instinkt nach zu handeln und suchen daher ein Ziel in unserem ständigen Umherirren. Was aber wäre, wenn es gar keinen Sinn gibt und nur das Überleben zählt? Keine Antwort auf die allumfassende Frage nach dem "Warum?". ---DIE STORY------------------------------------------ WARNUNG: Ich verrate sehr ...
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Action:
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sehr hilfreich

03.04.2002
Gefangen im Kubus
Bewertung für Cube (1997) von flubber

Pro: super geniale Story, spannend, gut gemacht
Kontra: keine

Der Film "The Cube" lief bereits im Jahre 1998 in den deutschen Kinos an (in Amerika sogar schon 1997). Vor einigen Tagen kam ich nun auch endlich mal dazu diesen Science-Fiction-Film mit einem Tatsch aus dem Genre Horror anzusehen. Heute möchte ich euch von diesem einzigartigen Film berichten... ****** Erst einmal eine allgemeine Erklärung um vielleicht aufkommende Fragen gleich zu beantworten: Der gesamte Film spielt in einem riesigen Würfel ...
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26.06.2001
Die dritte Potenz
Bewertung für Cube (1997) von Dr._Kopetzky

Pro: Spannende Handlung, ausgeklügelte Story und ein Film, der zum Nachdenken anregt
Kontra: keine

Im Jahre 1997 gelang dem Low-Budget-Kino zum wiederholten Male der Beweis, dass horrende Gehälter und Abermillionen für Special Effects nicht immer nötig sind, um einen guten Film auf die Beine zu stellen, der auch ein mehrfaches seiner Kosten wieder einspielen kann. "The Cube" ist ein in Canada gedrehter Film, der am besten wohl in die Kategorie "Psychothriller" einzuordnen ist. Zur Story: ********** Die erste Szene zeigt einen am Boden eines ...
...sozusagen eine Pseudo-Sträflingsuniform. Der glatzköpfige Mann erwacht und stellt fest, dass der Raum würfelförmig ist und an jeder Fläche eine Metallplatte mit Griff angebracht ist. Kurzerhand öffnet er eine der Platten und stellt fest, dass der dahinterliegende Tunnel in einen nahezu identischen Raum führt, der sich nur in der Farbgebung der Wände unterscheidet. Der Mann klettert durch und macht sich an der nächsten Metallplatte zu schaffen. Wiederum ... Bericht lesen

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31.10.2001
Quadratisch, Praktisch, Gut ...
Bewertung für Cube (1997) von APArchon

Pro: Aufmachung, originelle Ideen, Grandiose Schauspielerische Leistung, Mal was Anderes
Kontra: NICHTS, NADA, NOTHING

...16 Jahr: 1997 (Kanada) Produktion: Cube Libre Länge: 91 min. Darsteller: ----------- Leaven - Nicole De Boer Holloway - Nicky Guadagni Worth - David Hewlett Kazan - Andrew Miller Alserson - Julian Richings Rennes - Wayne Robson Quentin - Maurice Dean Wint Ich hoffe mein erster Bericht hat euch gefallen! Falls ihr Verbesserungsvorschläge habt, lasst sie mir zukommen. Bis zum nächsten mal. DANKE FÜRS LESEN - APArchon ... Bericht lesen

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Humor:
Spannung:
Anspruch:
Action:
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07.03.2002

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14.08.2000
Im Kubus des Todes: Psycho-Horror
Bewertung für Cube (DVD) von  mima17

Pro: spannend, genaue Figurenzeichnung, viele Überraschungen
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...Ärztin Holloway und der Designer Worth. Worth hat die Außenhülle des riesigen Kubus entworfen, weiß aber nicht, wozu der Apparat dienen soll. Das Ding wurde jedenfalls schon vor Monaten in Betrieb genommen. Aber wozu? Leaven kann schon bald die Position einer Kubus innerhalb des Gesantkubus berechnen und somit die Gruppe zur Außenhülle führen. Doch die Kuben bewegen sich nach einem festgelegten Rhythmus, der sich anhand von Permutationen der Zahlen in den Luken berechnen lässt. Hoffnung auf Freiheit kommt auf: Es gibt eine Brücke zur Außenwelt! Doch die Gruppe hat nicht mit der zunehmenden psychotischen Gewaltbereitschaft von Quentin, dem Cop, gerechnet... Filminfos °°°°°°°°° O-Titel: Cube (Canada 1997) Vertrieb: VCL Video FSK: ab 16 Länge: 91 Min. Regisseur: Vincenzo Natali Drehbuch: Andre Bijelic, Graeme Manson, Vincenzo... Bericht lesen

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28.11.2003

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