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Bis letztes Jahr war ich mein ganzes Berufsleben bei der DAK versichert. Leider sind die Beiträge der DAK immer mit an der Spitze.
Dies war dann letztlich auch der Grund für einen Wechsel der Krankenkasse. Die Leistungen blieben gleich. So das ich eigentlich nur einen Gewinn erzielt habe.
Als ich bei der DAK kündigte, wurde ich von einem netten Herren angerufen und zu meinen Gründen für den Austritt befragt. Natürlich habe ich ihm Wahrheitsgemäß geantwortet.
Er meinte daraufhin nur das ihm meine Entscheidung leid täte und ich bedenken sollte, das die BKK keinen Vorort-Service hätte und es teilweise schwierig werden könnte mit denen in Verbindung zu treten.
Ich bejahte diese Möglichkeit habe mich aber trotzdem zu der Kündigung entschloßen und diese auch nicht bedauert.
Meine Frau ist ebenfalls bei der DAK versichert und auch dabei geblieben. Einmal aus der Angst herraus die neue Krankenkasse könne weniger Leistungen erbringen als die DAK.
Zum anderen weil sie chronisch Krank ist und diverse Erkrankungen hat die ins Geld gehen. So hat sie die Bedenken, eine andere Kasse würde sich querstellen und Leistungen kürzen.
Letzteres würde zwar nicht eintreten. Allerdings sollte man in solchen Situationen nicht vergessen, das ein direkter Ansprechpartner, mit dem man in Verhandlung tritt, viel Wert sein kann.
Fazit : Ein Wechsel der Krankenkasse lohnt sich in der Regel. Die Leistungen bleiben grundsätzlich gleich und unterscheiden sich wenn überhaupt, nur in Kleinigkeiten. Ist man aber darauf angewiesen besondere Leistungen zu erhalten, kann es sich auszahlen eine Krankenkasse vor Ort zu haben !