Ich bin seit Oktober 2000 bei der DBV Krankenversichert. Als Finanzanwärter bokomme ich in der Zeit meiner Ausbildung eine besonders günstige Prämie. Zwar ist es bei allen Krankenversicherungen so, dass "Beamten-Azubis" sehr günstige Versicherungen bekommen, dennoch sind gerade die DBV, aber ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von Micky_PB über DBV-Winterthur, KV 20.12.2001
Produktbewertung des Autors:
Erreichbarkeit im Ernstfall:
schwierig
Zahlungsbereitschaft im Ernstfall:
fast ohne Zögern
Beitragshöhe / Leistungsverhältnis:
gut
Allgemeine Kundenfreundlichkeit:
geht so
Pro:
günstiger Beitrag
Kontra:
blöde Rechnerei bezüglich der Erstattungen, schlechter Kundenservice
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich bin seit Oktober 2000 bei der DBV Krankenversichert. Als Finanzanwärter bokomme ich in der Zeit meiner Ausbildung eine besonders günstige Prämie. Zwar ist es bei allen Krankenversicherungen so, dass "Beamten-Azubis" sehr günstige Versicherungen bekommen, dennoch sind gerade die DBV, aber auch die Debeka mit die allerbilligsten. Ich zahle z.B. 103 DM im Monat. Ein großer Nachteil bei der DBV ist, dass der Versicherungsvertrag, den man nach Abschluß zugeschickt bekommt dermaßen unübersichtlich und kompliziert ist, daß man kaum einen Durchblick hat. Die Verwirrung rührt daher, dass in den Anlagen zum Vertrag sämtliche Informationen über alle nur denkbaren Arten von Versicherungsmöglichkeiten bzw. Versicherungskombinationen aufgeführt sind, die es bei der DBV überhaupt gibt. Man kann so kaum herauslesen, wie man denn nun eigentlich genau versichert ist, geschweigedenn was denn alles, z.B. beim Zahnarzt, alles bezahlt wird.
Als ich dann mal eine Frage zu meiner Versicherung hatte habe ich bei der Servicenummer angerufen. Wir der Telefonservice ist kann ich leider nicht sagen, da ich bis heute noch niemals durchgekommen bin! Und ich habe es mehrmals an mehreren Tagen versucht. Also meiner Meinung nach ist die Servicenummer eine große Verarschung. Da ist es mit abstand schwerer durchzukommen als bei der Telekom. Und dabei ist die Servicenummer der DBV noch nicht einmal gebührenfrei.
Was ich noch beanstanden muss ist die Tatsache, dass die DBV zwar Rückerstattungen gewährt, wenn man ein Jahr lang keine Rechnung eingereicht hat, aber keine Rückerstattung vornimmt, wenn der Rückerstattungsbetrag über den Rechnungserstattungen liegt. Hierzu ein Beispiel: Wenn jemand, wenn er keine Rechnung einreichen würde, eine Erstattung von 400 DM bekommen würde und er aber von der Versicherung eine Erstattung einer Rechnung in Höhe von 100 DM bekommen hat, dann bekommt er die Differenz von 300 DM nicht. Das ist bei der Debeka aber beispielsweise anders. Da würde der Versicherungsnehmer nicht nur die 100 DM von seiner Rechnung bekommen, sondern auch noch die Differenz zum möglichen Erstattungsbetrag, also nochmal 300 DM. Als DBV-Kunde muß man also seine ganzen Jahresrechnungen erst einmal selber bezahlen und bis zum Jahresende warten um dann ausrechnen zu können ob es sich rentiert die Rechnungen nicht einzureichen. Dies ist bei mir nun recht einfach, da ich 6 Monatsbeiträge erstattet bekomme, aber bei einer "normalen" Versicherung kommt es dabei auch darauf an wieviel Jahre man schon keine Rechnungen eingereicht hat. Dabei kann die Erstattung zwischen 3 und 5 Monaten schwanken. Wer soll sich denn da noch auskennen? Und wer macht sich da schon die Mühe und rechnet alles nach? Bei anderen Versicherungen macht es die Versicherung selbst, bei der DBV muß man es selber machen und das ist gar nicht so einfach.
Pro: Günstig, Leistungsstark, hohe Beitragsrückerstattung Kontra: Kostenvoranschlagspflicht im Zahnbereich
Die DBV ist neben der Debeka momentan der einzige empfehlensewerte Krankenversicherer für Beamte. Die DBV kann mit ähnlich günstigen Kostenquoten(Verwaltungs und Abschlußkosten) aufwarten und zwackt genauso wie die Debeka, genügend Altersrückstellugen von ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Schnelle Regulierung der Auslagen Kontra: starke Beitragserhöhungen
Ich bin seit 1989 privat bei der DBV Winterthur krankenversichert. Diese hat mir damals den Eintritt sehr leicht gemacht, und keinen Risikozuschlag für mich erhoben, obwohl andere Gesellschaften alle diesen forderten. Das hat dann auch meine Entscheidung ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Hohe Beitragserstattung Kontra: Leistungskatalog beachten
Die DBV-Winterthur hat für die Jahre 2000 und 2001 die Beitragsrückerstattung für die private Krankenversicherung erhöht. Bisher wurden für ein leistungsfreies Jahr bis zu 2 Monatsbeiträgen an den Versicherungsnehmer zurückgezahlt. Jetzt sind es bis zu 3 ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: zügige Abwicklung Kontra: Keine Leistungsübernahme trotz Chefarztgutachten
Achtung - dies ist ein sehr persönlicher Bericht - Sachlichkeit ist nicht immer garantiert *G*
Ich kann nur warnen vor der privaten Krankenversicherung bei der DBV Winterthur!
Ich bin Beamtin und bin zu 50% über die Beihilfe und zu 50% bei der DBV priva ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: keine Auswertung möglich, da Unterlagen trotz zweimaliger Anforderung mangelhft Kontra: Kundenwünsche werden ignoriert
Da ich momentan von der Gesetzlichen zur Privaten wechseln will und DBV Winterthur ein PKV Anbieter ist, habe ich über das Webformular ein Angebot angefordert und ins Kommentar/Bemerkungsfeld denselben Volltext eingetragen, den ich per Fax bereits an LVM, ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: viel Papierkrieg Kontra: man muß vür Erstattungen kämpfen, Kostenerhöhung nach Beitritt,
...Ich kann leider nichts Gutes über die private KV der AXA (jetzt inkl. DBV Winterthur) sagen.
Meine Leistungen, die in dem Vertrag ausdrücklich inklusvie angeboten worden sind und für die ich gezahlt habe, wurden im nachhinein nicht gutgeschrieben, weil man anzweifelte, daß diese schon vor dem Start der KV als Krankheit vorlagen. Ebenso wurde mein Beitrag eingezogen, den ich trotz rechtzeitiger Kündigung nicht einfach wieder gutgeschrieben bekomme.
Wenn man also in seinem Leben vor dem Beitritt in die private KV der AXA schon einmal bei einem entsprechenden Facharzt war, muß man damit rechnen, daß sie einem Folgekosten für "normale" Untersuchungen und Behandlungen nicht bezahlen und sogar versuchen, den Beitrag zu erhöhen, indem sie sagen, die Krankheiten würden aufeinander aufbauen und wäre Folgekosten, was bei mir definitiv nicht...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich