DBV-Winterthur, KV

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Für Beamte eine echte alternative zur Debeka

5  29.08.2002

Pro:
Günstig, Leistungsstark, hohe Beitragsrückerstattung

Kontra:
Kostenvoranschlagspflicht im Zahnbereich

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Erreichbarkeit im Ernstfall:

Zahlungsbereitschaft im Ernstfall:

Beitragshöhe / Leistungsverhältnis:

Allgemeine Kundenfreundlichkeit:


Insuro

Über sich:

Mitglied seit:20.08.2002

Erfahrungsberichte:4

Vertrauende:1

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 32 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Die DBV ist neben der Debeka momentan der einzige empfehlensewerte Krankenversicherer für Beamte. Die DBV kann mit ähnlich günstigen Kostenquoten(Verwaltungs und Abschlußkosten) aufwarten und zwackt genauso wie die Debeka, genügend Altersrückstellugen von den aktuell zu zahlenden Prämien ab, damit die Beiträge stabil bleiben.

Auch das aktuelle Preis Leistungsverhältnis des neuen Tarifs Vision B (Für Beamte) kann sich sehen lassen und hält jedem Preisvergleich stand.

Dass die Preise stabil bleiben, will die DBV erreichen indem sie Ihre Versicherten zu kostenbewussten Verhalten "erzieht".
So werden Vorsorgeuntersuchungen nicht auf die bis zu sechs Monatsbeiträgen hohe Beitragsrückerstattung angerechnet. Diese wird ausgezahlt wenn ein Kalenderjahr lang keine Arztrechnungen eingereicht werden.

Auch im Zahnersatzbereich soll der Kunde erzogen werden und Kosten sparen und bekommt die Leistungen um 50% reduziert, wenn kein Kostenvoranschlag vor Behandlungsbeginn eingereicht wurde. Diese Maßnahme hört sich wirklich hart an und schreckt sicherlich einige Kunden ab, bewahrt die Gesellschaft jedoch vor völlig überhöhten Zahnarztrechnungen und den Kunden vor einer bösen Überraschung. Diese tritt ein wenn der Versicherer nicht mehr leisten muß wenn der Zahnarzt mal wieder zu hoch abrechnet.

Nochmal: Die Zahnersatzbehandlung wird voll erstattet, wenn vorher ein Kostenvoranschlag (den die Versicherung bezahlt) eingereicht wurde.

Ansonsten ist der Vision B ein sehr Leistungsstarker Tarif. Brillen, Heilpraktiker, Hilfsmittel usw. sind natürlich mitversichert. Und auch das optional dazu wählbare Zweibettzimmer mit Chefarzt darf natürlich nicht fehlen

Auch ein Beihilfeergänzungstarif für wenig Geld bietet die DBV an.
Denn was nützt die beste Krankenversicherung wenn die Beihilfe mal wieder nicht zahlt weil das Land oder der Bund mal kein Geld hat und die Beihilferichtlinien die ohnehin schon streng sind, verschärft.

Der Beihilfeergänzungstarif leistet immer dann wenn die Beihilfe nicht zahlt. Das ist echt pranktisch und gut durchdacht, denn hier hat der Versicherte ja auch keine Wahl und keinen Einfluss auf die Erstattung.

Zusammengefasst: Wer nicht zu Faul ist mal einen Kostenvoranschlag im Zahnbereich einzureichen und scharf auf eine ordentliche Beitragsrückerstattung ist, ohne auf Vorsorgeuntersuchungen verzichten zu müssen, für den ist der Tarif Vision B genau das richtige.

Noch kurz etwas zu meiner Person:

Ich studiere in Köln Versicherungswesen(Schwerpunkt KV) und finanziere mein Studium als unabhäniger Versicherungsmakler mit dem Verkauf von Versicherungen. Mehr Infos unter www.insuro.de

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
nadel2002

nadel2002

20.10.2003 01:00

Naja weis nicht hab nur probleme mit denen, wenn man net so lang auf sein gld warten müßte!

carsten424

carsten424

09.11.2002 01:02

Vision B gilt nicht in Hessen und Bremen.

mephisto99

mephisto99

07.09.2002 11:24

Das ist eine Werbung und kein Erfahrungsbericht -> nicht hilfreich. Der geneigte Leser würde gern anhand von Beispielen erfahren, wie es zu der extrem positiven Einschätzung zu den Punkten "Erreichbarkeit, Zahlungsbereitschaft, Kundenfreundlichkeit" kommt; außerdem ist schwer vorstellbar, daß es keine Reibungspunkte aus der Tätigkeit eines erfahrenen Maklers zu berichten gibt. Und schließlich: das Argument "100% Zahn" ist Spiegelfechterei, in den Beamtentarifen ist das üblich (und bei den meisten Unternehmen ohne den albernen Heul/Kostenplan. Zu erwähnen wäre noch, daß die Abschlußkosten (d.h. Vertriebskosten) der DBV in 2001 7,4% betrugen, in 2000 nur 5,7% -- eine satte Steigerung bei nahezu gleichem Beitragsvolumen (2000: 1,51 Mio; 2001: 1,56 Mio)

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