Im Laufe meines Lebens war ich insgesamt fünf Jahre bei der debeka, davor bis zum Ende meines Studiums bei der Halleschen Nationale und dazwischen bei der Techniker Krankenkasse versichert.
Nachdem meine Beiträge als freiwillig Versicherte im Hinblick auf die zusätzliche Selbstbeteiligung ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von berta4711 über DEBEKA 26.05.2003
Produktbewertung des Autors:
Erreichbarkeit im Ernstfall:
kein Problem
Zahlungsbereitschaft im Ernstfall:
fast ohne Zögern
Beitragshöhe / Leistungsverhältnis:
gut
Allgemeine Kundenfreundlichkeit:
geht so
Pro:
recht leistungsfreundlich
Kontra:
kein Überblick ohne eigenes Engagement
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Im Laufe meines Lebens war ich insgesamt fünf Jahre bei der debeka, davor bis zum Ende meines Studiums bei der Halleschen Nationale und dazwischen bei der Techniker Krankenkasse versichert.
Nachdem meine Beiträge als freiwillig Versicherte im Hinblick auf die zusätzliche Selbstbeteiligung langsam die Grenze des Erträglichen sprengten, beschloss ich vor drei Jahren, mich erneut bei der debeka zu versichern. Mit dieser Versicherung hatte ich bereits während meines Referendariats sehr gute Erfahrungen gemacht, auch das Preis-Leistungsverhältnis stimmte.
Das erste Jahr nach meinem erneuten Abschluss hatte ich eigentlich keinen näheren Kontakt, im zweiten Jahr dagegen waren einige Arztrechnungen zu begleichen. Irritiert musste ich feststellen, dass ich nicht, wie aus früheren Jahren gewohnt, zu jeder Abrechnung einen Leistungsbescheid erhielt. Stattdessen tauchten auf meinem Konto Zahlungseingänge der debeka auf, die ich oftmals jedoch nicht zuordnen konnte, da auch der Leistungssatz je nach Leistung unterschiedlich hoch ist.
Also bat ich die debeka mehrfach per Fax oder zusammen mit den Leistungsanträgen, mir jeweils einen Leistungsbescheid zukommen zu lassen. Monatelang erfolgte keinerlei Reaktion. Der Versicherungsvertreter teilte mir auf Anfrage schließlich mit, dass die debeka im Gegensatz zu früheren Jahren nur noch in solchen Fällen Leistungsbescheide ausstellt, in denen Leistungen ganz oder zum Teil abgelehnt werden.
Diese Vorgehensweise brachte mich in´s Grübeln, Umhören im Freundes- und Bekanntenkreis zum Staunen: Alle Befragten reagierten mit Unverständnis, denn alle erhielten für jeden Antrag jeweils einen Bescheid, aus dem Leistungshöhe und -grund klar hervorgingen.
Also informierte ich die debeka erneut schriftlich über mein Anliegen und drohte gleichzeitig mit Kündigung. Plötzlich erhielt ich die geforderten Leistungsbescheide, immerhin nach fast einem Jahr.
Die Freude währte allerdings nur kurz: Nach einem halben Jahr erhielt ich von der debeka ein Schreiben, in dem mich die debeka nachdrücklich aufforderte, schriftlich auf künftige Leistungsbescheide zu verzichten. Hingewiesen wurde dabei auf den Erhalt der günstigen Kostenstruktur.
Da fing die Sache an, mich zu interessieren und ich verglich mehrere Angebote anderer Anbieter mit dem Ergebnis, dass diese bei gleichen Leistungen zum Teil sogar billiger waren, allerdings grundsätzlich Leistungsbescheide ausstellten. An dieser Stelle muss ich allerdings zugeben, dass mir nicht bekannt ist, welche anderen Nachteile mich bei einem Wechsel dort erwartet hätten...
Also ließ ich das Schreiben unbeantwortet, woraufhin sich die debeka erneut meldete und an die Beantwortung des Schreibens erinnerte. Logischerweise musste ich auch dieses Schreiben im Hinblick auf meine günstige Kostenstruktur bislang unbeantwortet lassen... Gleichzeitig ließ allerdings die Leistungsbereitschaft der debeka etwas nach, ich mußte z.B.gesonderte Nachweise erbringen etc. - die debeka stellt sich somit ebenfalls auf einen recht formellen Standpunkt.
Fazit: Die debeka als "Mitmach-Versicherung" kann allen empfohlen werden, die willens und in der Lage sind, sich ihre Ansprüche pro Leistungsantrag anhand eines umfangreichen Leistungsverzeichnisses im Versicherungsvertrag selbst zu berechnen oder mit Leistungen zufrieden sind, die ungefähr dem entsprechen, was man selbst grob überschlagen hat. Alle anderen werden eher weniger Freude an dieser Versicherung haben
Stellen Sie sich doch einmal folgendes vor:
Sie heiraten gerade. Sie sind Beamter und Ihre Frau ist im 3. Monat schwanger und arbeitslos und war vorher über ihren Vater versichert. Das ist erstmal die Ausgangslage, die Lage in der ich und meine Frau ...
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Pro: günstige Tarife Kontra: unsicher, wie die Tarife steigen werden
Hurra, seit September bin ich endlich Beamtenanwärterin, d. h., ich habe zwar bereits "Beamtenstatus", aber eben noch nicht ganz! Und da hat sich für mich die Frage gestellt, welche Krankenversicherung ich nun wählen werde.
Bisher war ich während mei ...
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Pro: wenig Kosten, Kündigungszeiten Kontra: Gesellschaft unbekannt, da keine Werbung gemacht wird
...Wie ich feststellen mußte, kennt man hier diese Versicherungsgesellschaft nicht. Schade eigentlich, denn ich lese manchmal die Zeitschrift "Focus", die auch ab und wann Versicherungstests durchführt. Da liegt die Debeka immer auf den vorderen Rängen, eige ...
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Pro: günstig Kontra: manchmal unfreundlich, und die Bearbeitung dauert ewig
...Bin jetzt seit 3 Jahren mit meinen ganzen Versicherungen bei der DEBEKA und bin eigentlich auch ganz zufrieden mit ihr, außer mit der kleinen Ausnahme das die manchmal absolut nichts peilen oder nicht wollen. z.B.: als ich ihnen meinen Brief zurück ge ...
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Pro: in der Regel faire Beratung Kontra: das muß jeder selbst entscheiden
Der Autor schreibt, die DEBEKA mache keine Werbung und daher sei sie auch wenig bekannt. Das ist sicher richtig, aber man sollte bedenken, daß werbung in Medien Geld kostet und zwar sehr viel Geld, welchens letztendlich den Debeka-Mitgliedern nicht zu Gut ...
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...Ich bin bei der Debeka im Basistarif für Studenten (PSKV) versichert. Die Versicherung ist das reinste Chaos. Angeblich sollen die Ärzte direkt mit der Kasse abrechnen können, um Zahlungsausfälle zu vermeiden, da ich ja kein Geld verdiene. Es werden aber nur geringere Sätze nach GOÄ bzw. GOZ übernommen, als normalerweise üblich!!!
I.d.R. rechnet z.B. ein Zahnarzt zum 2,3-fachen Satz nach GOZ ab. Meine Kasse übernimmt jedoch maximal den 2,0-fachen Satz. Somit ist die direkte Abrechnung zwischen Arzt und Kasse ein rein theoretischer Fall.
Es gibt sogar tatsächlich Zahnärzte, die einem die Behandlung verweigern. Eine umfassende Rechtsschutzversicherung ist also ratsam.
Medikamente werden zu 100% übernommen, jedoch weiß keiner, wie das mit der Abrechnung funktionieren soll. Die Apotheke will (trotz rosa Rezept) das Geld direkt von mir. Was...
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Pro: Berufswechsel muss nicht angezeigt werden, ansonsten siehe Text Kontra: Liste siehe Text
...Heute berichte ich über die Leistungen der Debeka BU Versicherung. Grundlage sind die in 2008 aktuellen Bedingungen.
Diese Bedingungen weichen erheblich von den Bedingungen der Vortester hier ab.
http://www.debeka.de/service/bedingungen/Berufsunfhigkeit/BLV19.pdf
Über diese Bedingungen hinaus bietet die Debeka besondere Bedingungen die sich auf die Vereinbarung einer Dynamik beziehen. Hier hat der Kunde die Möglichkeit die Beiträge und die damit verbundenen Leistungen durch Vereinbarung einer Dynamik zu erhöhen. Allerdings sehr begrenzt auf pauschal 2% jhrl. .
Für Beamte gibt es ein Extra Tarifwerk. Daher werden diese hier nicht berücksichtigt, bzw. später ergänzt - wie auch Studenteneinstufungen.
Wer nähere Erläuterungen wünscht, benötigt : Bitte melden ! Manchmal ist man zu sehr in der Materie drin und vergisst...
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...Als gesunder Mensch hatte ich mit der Debeka jahrelang nichts zu tun, da meine Arztrechnungen insgesamt immer niedriger als Beitragsrückerstattung waren. Deshalb habe ich nie Rechnungen eingereicht. Vielleicht hatte ich auch die Illusion, bei der Debeka als guter Kunde zu gelten.
Das änderte sich 2006, als mich zunächst ein Meniskusschaden unter das Messer zwang. Nachdem alles überstanden war, reichte ich die Rechnungen ein. Ohne Rückfragen verweigerte die Debeka die Erstattung mit der Begründung, dass es sich offensichtlich um einen Unfallschaden handele, der aber nicht erstattungsfähig sei, da ich keine Unfallanzeige eingereicht hätte. Etwas irritiert teilte ich der Debeka mit, dass kein Zusammenhang mit einem Unfall bestünde und die Ursache für den Schaden nach meiner Schätzung Verschleiß sei. Die Debeka bestand jedoch...
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hilfreich 01.01.1970
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