DVB-T (Digital Video Broadcast- terrestrisch) - Tipps & Tricks

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DVB-T (Digital Video Broadcast- terrestrisch) - Tipps & Tricks

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Alternative zum Kabelanschluss

4  27.01.2008 (20.01.2008)

Pro:
Kostenlos, in der Regel hohe Programmvielfalt (im Vergleich zu analog), Mobilität

Kontra:
Technische Voraussetzungen, Empfangsprobleme

Empfehlenswert: Ja 

maxxx

Über sich:

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Erfahrungsberichte:66

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 144 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Ich bin eher ein Gelegenheitsfernsehgucker und habe mich schon immer über die hohen Kosten für GEZ und Kabelanschluss geärgert. Zumal die Kosten immer wieder steigen und die Qualität des Kabelfernsehens mit ständigen Ausfällen auch zunehmend nervte. Ende 2002 wurde in Berlin / Brandenburg mit DVB-T eine interessante Alternative zum teuren Kabelanschluss und dem in Mietwohnungen nur schwer möglichen Sat-TV eingeführt. Vor etwa 2 Jahren habe ich mich dann nach einer neuen Kabelrechnung dann mal näher mit DVB-T beschäftigt und mich schließlich zur Kündigung des Kabelanschlusses und der Umstellung auf DVB-T entschlossen.

Nötig für DVB-T war lediglich die Anschaffung eines Receivers und einer Antenne was mit gut 100 Euro zu Buche schlug und sich binnen eines Jahres rechnen sollte. Moderne Fernseher haben heute in der Regel schon einen DVB-T Tuner eingebaut, es ist dann höchstens eine Antenne nötig. Zwingend zu empfehlen sind sowohl für den Receiver / Tuner als auch für die Antenne hochwertige Geräte da die Technik meist für Empfangsprobleme die es leider bei DVB-T häufig gibt maßgeblich mitverantwortlich ist.

Für den mobilen Empfang im Auto oder am Laptop gibt es mobile Geräte, z.B. Minifernseher mit Antenne und DVB-T Empfänger fürs Auto oder einen USB Stick mit Antenne für den Laptop. Auch TV Karten für den DVB-T Empfang gibt es natürlich. Die Qualität des Empfangs im Außenbereich ist übrigens oftmals wesentlich besser als im Innenbereich so dass das sogenannte Überallfernsehen auch wirklich eine mobile Alternative zu sein scheint.

Das Kürzel DVB-T steht übrigens für Digital Video Broadcasting Terrestrial und bezeichnet die terrestrische (= erdgebundene) Verbreitung digitaler Fernsehsignale und ist die terrestrische Variante des DVB. Es gibt zum Beispiel auch DVB-S/DVB-S2 (Satellit) oder DVB-C/DVB-C2 (Kabel). Der Digitaler Videorundfunk ist dabei der vor allem in Europa und Australien verbreitete Standard zur Übertragung digitaler Inhalte, insbesondere von Fernsehsendungen und Radioinhalten (worum es hier auch gehen soll). DVB-T soll dabei in fast allen Ländern die analoge Ausstrahlung von Fernsehsendungen früher oder später ersetzen.

Technisches

In Europa werden für DVB-T die gleichen UHF- und VHF-Kanäle wie bei der analogen Ausstrahlung benutzt. Bei der digitalen Ausstrahlung können jedoch dank des Modulationsverfahrens COFDM mehrere Sender auf einen Kanal ausgestrahlt werden was also effizienter ist. Auch ist es möglich die Sendeleistung der Ausstrahlungssender ohne Einbußen zu verringern. Die Datenrate je Kanal liegt je nach Standort zwischen ca. 12 und 20 Mbit/s. Für eine dem heutigen analogen PAL-Fernsehsignal gleichwertige Bildqualität werden bei digitaler Übertragung zum Vergleich ca. 3 bis 5 Mbit/s benötigt, auf DVDs werden maximal Datenraten bis zu 9,8 Mbit/s verwendet. Die mittlerere Datenrate der Sender bei DVB-T liegt etwa bei ca. 3 bis 3,5 Mbit/s und hierzulande teilen sich üblicherweise 4 Sender einen Kanal (möglich sind bis zu 6). Die genannte Datenrate ist insbesondere bei Sendungen mit hohem Bildbewegungsanteil (Sportsendungen, Actionfilme etc.) ungenügend und es kommt zur störenden Klötzchenbildung (den sogenannten Blockartefakten). Deshalb weist die Sendezentrale die Datenrate dynamisch zu da statistisch gesehen nie alle Sender auf einem Kanal gleichzeitig die volle Bandbreite benötigen. Allerdings sind nur wenige Sender in der Lage, diese Möglichkeit voll auszuschöpfen, stattdessen reduzieren die Sender oftmals die Auflösung der Übertragung und liefern so ein "unscharfes" Bild, das dafür dann weniger Artefakte enthält. Die Artefakte sind nämlich wesentlich auffälliger als unscharfe Bilder und so haben auch die meisten Zuschauer kein Problem mit diesem "Kunstgriff". Im Allgemeinen ist bei ruhigen Bildpassagen die Kantenschärfe dennoch ruhiger als beim analogen Empfang. Bei schlechtem Empfang kann zeitweise auch das Bild einfrieren oder Senderblöcke kurzzeitig ganz ausfallen. Neben den sehr störenden Bildartefakten (Klötzchenbildung) kann es auch zu Tonartefakten (das macht sich als Knacken bemerkbar) kommen. Ungetrübter Fernsehgenuss ist also leider nicht immer garantiert.

Tendenziell lässt sich sagen dass viele der genannten Probleme a) an der verwendeten Technik liegen (eine gute Antenne mit Verstärker und ein guter Receiver sind die halbe Miete!) und b) standortabhängig sind. Es gibt für die DVB-T Verbreitungsgebiete sogenannte Empfangsprognosen die man sich anschauen kann. Ich liege am Rande Berlin durch ungünstige Umgebung in einem Bereich wo die sonst in Berlin ausreichenden Stabantennen nur noch bedingt ausreichen. Prinzipiell ist im Empfangskerngebiet (also in der
Nähe der Sender) meist ein guter Empfang auch mit Stab- oder Zimmerantennen möglich, je weiter man weg ist desto eher empfiehlt sich die Verwendung eines Signalverstärkers. Doch oft ist mit Zimmerantennen gar nichts mehr zu machen und eine Dachantenne wird unumgänglich, wer diese Möglichkeit hat, sollte sie vielleicht auch von vornerein nutzen.

Prinzipiell sollte man wie gesagt gute Hardware verwenden, eine gute Antenne vielleicht sogar mit Verstärker (in Sendernähe kann ein Verstärker jedoch eher negative Auswirkungen haben) ist wirklich hilfreich. Auch die Aufstellung der Antenne ist wichtig da Betonwände stark abschirmen und es im Haushalt diverse Störquellen wie Energiesparlampen oder Elektrogeräte gibt. Eine Aufstellung in Fensternähe ist demnach zu bevorzugen. Bei schlechten Empfang kann man auch mit einem zusätzlichen Draht an der Antennenspitze experimentieren. Auch schlechtes Wetter (Regen oder niedriger Luftdruck) oder vorbeifahrende Autos können kurzzeitig Einfluss auf die Emfpangsqualität haben. Auch die geografische Lage (Tal, umgebende Bebauung, Waldgebiet etc.) hat natürlich Einfluss auf die Qualität des Empfangs. Tendenziell lässt sich auch feststellen dass der VHF-Bereich (Kanäle 5 bis 12) mehr von Störungen betroffen ist als der UHF-Bereich (Kanäle 21 bis 69).

Ein weiterer technisch bedingter Nachteil ist die Signalverzögerung. Durch die Codierung des Signals beim Sender und die Decodierung beim Empfänger kommt es systembedingt zu einer Verzögerung von 2 bis 8 Sekunden. Das habe ich selbst schon bemerkt wenn ich mit jemanden telefoniere und bei beiden im Fernseher das gleiche läuft. Nervig insbesondere bei Liveveranstaltungen wo man dann z.B. beim Kabelseher in der Nebenwohnung schon Sekunden vorher den Torjubel hört.
DVB-T2

Wie auch in den anderen DVB-Sparten, wird auch für DVB-T bereits ein Nachfolger entwickelt. Das Industriekonsortium "DVB Project" mit Sitz in Le Grand-Saconnex in der Nähe von Genf arbeitet seit 2006 an einem Nachfolger der z.B. auch HDTV-Inhalte ermöglichen wird. Eine erste Version des Standards für DVB-T2 soll im ersten Halbjahr 2008 vorliegen und spätestens 2009 ist mit dem Start von DVB-T2 und ersten Receivern in den ersten Ländern zu rechnen. Insbesondere in osteuropäischen Ländern dürfte dieser Standard vor der Einführung des digitalen terrestrischen abgewartet werden um gleich die neue Technik nutzen zu können.

Damit wird es dann innerhalb Europas eine Zweiteilung geben da in den westlichen Ländern DVB-T bereits weit verbreitet ist und nicht ohne Weiteres mit der Nachfolgetechnik kompatibel ist. In Deutschland ist zunächst auch keine Einführung von DVB-T2 geplant.

Diese Informationen basieren auf Informationen aus Wikipedia, wer gerne mehr zur verwendeten Technik von DVB-T und DVB-T2 wissen möchte, kann die Artikel gerne als Ausgangspunkt für tiefergehende Informationen nehmen. Die Artikel befinden sich unter:

http://de.wikipedia.org/wiki/DVB-T
bzw.
http://de.wikipedia.org/wiki/DVB-T2

Verbreitung

Als erstes Empfangsgebiet in Deutschland startete DVB-T am 1.11.02 in Berlin/Brandenburg. Zum 4.8.03 wurde hier der analoge Empfang auch komplett abgeschaltet. Im Laufe der Zeit entstanden in ganz Deutschland mehr und mehr DVB-T Inseln und der Emfpang breitete sich mehr und mehr aus bzw. verbesserte sich durch zusätzliche Sender auch der Empfang in einigen Regionen mehr und mehr. In Deutschland ist die DVB-T Aufschaltung immer mit der analogen Abschaltung verbunden, das ist anderswo in Europa nicht unbedingt der Fall.

Derzeit ist rund 80% der deutschen Fläche mit DVB-T versorgt, bis Ende des Jahres wird dieser Wert auf 85% steigen. Das wären dann mindestens 90% der Bevölkerung. Etwa die Hälfte des Gebietes ist "portable" versorgt, kann also mobilen im-Haus-Empfang mit einer einfachen Stabantenne oder mobilen außer-Haus-Empfang (jeweils 50%) mit einer Zimmerantenne oder im Auto nutzen. In den restlichen Gebieten ist der Empfang eher nur mit einer Dachantenne möglich wobei dies nicht zwangsläufig gilt und auf technische Voraussetzungen und konkrete äußere Einflüsse ankommt. Durch die Nutzung moderner DVB-T-Empfänger mit mehreren Empfangsteilen (Diversity) ist der portable-Empfangsbereich nämlich durchaus größer.

In Deutschland nutzten Mitte 2007 etwa 3,6 Millionen Haushalte DVB-T. Das sind doppelt so viele, wie ein Jahr zuvor und entsprechend zehn Prozent der Fernsehhaushalte bzw. einem Viertel der digitalisierten Fernsehhaushalte. Die Akzeptanz von DVB-T ist in Gebieten mit hoher Programmvielfalt höher, als in Gebieten mit niedriger Programmvielfalt.

In Österreich können 70% der Haushalte DVB-T nutzen, bis 2010 sollen es 95% werden. Allerdings ist die Programmvielfalt in Österreich vergleichsweise gering. Außerdem gibt es DVB-T in der Schweiz sowie u.a. in Dänemark, Frankreich, Niederlande, Belgien, Großbritannien, Spanien, Italien, Finnland, Schweden, Luxemburg, Ungarn, Norwegen, Tschechien, Serbien und Australien.

In Deutschland soll bis spätestens Ende 2010 die analoge Rundfunkausstrahlung abgeschaltet sein (für TV gilt dies bereits bis Ende 2008), EU-weit soll dies bis 2012 der Fall sein.

Programmvielfalt

Ein Vorteil von DVB-T gegenüber dem analogen Fernsehen ist die Programmvielfalt. Bis zu 30 kostenfreie Sender können deutsche DVB-T Nutzer empfangen, je nach Region. Kabelnetzbetreiber hatten ab 2005 diverse Beschwerden bei der EU eingereicht die insbesondere auf Subventionierung von DVB-T zielten. So erhielten die Privatsender insbesondere in Berlin und Brandenburg Subventionen für die Anschaffung der Technik die zur DVB-T Ausstrahlung nötig war. Auch gegen die Nutzung von Rundfunkgebühren für die DVB-T Aufschaltung der öffentlich-rechtlichen Sender legten die Kabelnetzbetreiber inzwischen Beschwerde ein.

In der Folge auf die 1. Beschwerde der auch stattgegeben wurde, verzichten seit Ende 2005 die Privatsender weitestgehend auf die Ausstrahlung ihrer Sender in neuen Ausstrahlungsgebieten. So sind die seitdem gestarteten DVB-T Inseln meist privatfrei und senden nur öffentlich-rechtliche Sender. Dadurch müssen die öffentlich-rechtlichen Sender die zu einer Ausstrahlung verpflichtet sind, auch höhere Investitionskosten tragen.

Ende 2007 wurden erstmals auch wieder private Multiplexe (also Pakete mit Privatsendern) aufgeschaltet und zumindest RTL befindet sich tlw. in Verhandlungen um eine weitere Verbreitung via DVB-T.

In Berlin / Brandenburg senden derzeit folgende TV-Sender über DVB-T:

ARD, ZDF, SAT1, SuperRTL, RTL, RTL2, ProSieben, Kabel 1, VOX, rbb (Berlin + Brandenburg), NDR, MDR, WDR, Südwest BW/RP, Doku / KiKa, 3sat, arte, EinsExtra, Phoenix, ZDFinfokanal, N24, n-tv, Euronews, Eurosport, DSF, TV.Berlin, FAB, 9livem HSE / MonaTV / DMAX

Neben TV-Sendern werden über DVB-T auch noch Radiosender ausgestrahlt. Dies ist im Ausland verbreiteter als in Deutschland wo digitales Radio über Digital Audio Broadcasting (DAB) verbreiteter ist. In Berlin / Brandenburg wurde 2007 ein erster Versuch zur Radioverbreitung über DVB-T gestartet. Bis zu 50 Sender kann hier ein Kanal beherbergen. Ausgestrahlt werden derzeit:

DefJay, Antenne Bayern, BluFM, radio ffn, NRJ Berlin, 104.6 RTL, Spreeradio, StarFM, 2255Live, Euroklassik, Radio Viola, Star Sat Gold, Star Sat Country, Star Sat Hit Express, Star Sat EASYTI, Kinderradio 1 / Konzeretsaal 1, Star Sat Melodie, Radioropa Berlin, Jazz Time, Radio Horeb, Oldie Star, ERF Radio


Einige andere Sender wurden zwischenzeitlich wieder abgeschaltet. Eine flächendeckende Verbreitung von Radio über DVB-T in Deutschland scheint derzeit jedoch eher unwahrscheinlich zumal die Abschaltung von UKW derzeit auch nicht genau terminiert ist.

Sonstiges

Einige nützliche Links zu DVB-T:

http://www.ueberallfernsehen.de/ - Deutsche Projektseite
http://www.ors.at/ - Österreich
http://www.ors.at/ - Schweiz

http://www.technisat.de/indexedf7.html?nav=Antenne_DVB_T_,de,65 - Führender Anbieter für Receiver

http://www.dvb-t-portal.de/
http://www.ueberall-tv.de

http: //www.skyplus.seyen.de/DVB-T.html - Senderlisten (nicht ganz aktuell)

http://forum.digitalfernsehen.de/forum/forumdisplay.php?f=50 - Forum zum Thema DVB-T
http://forum.dvb-t-technik.de/ - Ein weiteres Forum

Auf diesen Seiten kann man sich näher informieren, insbesondere kann ich ueberallfernsehen.de und dvb-t-portal.de empfehlen, dort findet man eigentlich alles was man wissen muss. Es gibt Karten mit denen man abschätzen kann wie gut die Empfangsqualität vor Ort ist und es gibt Tipps und Tricks rund um die Wahl der Technik und die Optimierung der selben.

Im Internet gibt es auch diverse Foren (zwei Links dazu auch oben) die sich dem Thema DVB-T widmen so dass jedermann ohne Probleme einsteigen kann in die Thematik.

Wer Angst hat, ob bei ihm zu Hause der Emfpang gut ist kann bei kleinen Händlern oft ein Gerät auf Probe leihen oder das Gerät bei schlechtem Empfang zurückgeben. Auch bei der Optimierung helfen die Händler oft.

Fazit

DVB-T ist recht störanfällig, das merke auch ich innerhalb Berlins (also mit relativer Sendernähe) gelegentlich. Man kann den Emfpang aber so gut es geht optimieren und solange man bereits ist, Abstriche in Kauf zu nehmen ist es bei laufenden Kosten in Höhe von Null Euro im Monat eine gute Alternative für preissensitive Fernsehzuschauer da neben den GEZ Gebühren nur die einmaligen Anschaffungskosten zu Buche schlagen. In den Kerngebieten bietet DVB-T mit der Option mobil zu sein zudem einen echten Vorteil gegenüber Sat- und Kabelempfang.

In Randgebieten ist DVB-T jedoch keine echte Alternative zu Sat und Kabel und auch in Gebieten wo nur öffentlich-rechtliche Sender ausgestrahlt werden stellt es keine echte Alternative dar. Auch die Verzögerung des Signals ist leider ein Nachteil und natürlich auch die Tatsache dass für ältere Geräte immer ein zusätzlicher Receiver benötigt wird aber die sind ja vergleichsweise klein und auch recht chic.

Ich persönlich bereue meinen Wechsel zu DVB-T jedenfalls nicht.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
bongilein

bongilein

07.08.2008 00:55

Interessant geschrieben ... :-))) LG bongilein

maxxx

maxxx

14.07.2008 07:25

@rasjoshua: HSE 24, MonA TV und DMAX teilen sich einen Programmplatz bei uns in Berlin, da läuft jeder Sender nur ein paar Stunden am Tag.

rasjoshua

rasjoshua

13.07.2008 17:27

wir haben auch DVB-T und wohnen ebenfalls in Berlin - aber MonaTV und DMAX empfangen wir nicht?! Werde heute mal nen Suchlauf starten, was ich lang nicht mehr gemacht habe, vielleicht haben wir die ja doch? ;-)

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