Über sich:20-30 Wörter, das sind nicht viel - Telegrammstil!
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Zur Handlung: Selma (Björk) eine tschechische Einwanderin versucht sich in den USA der 50er Jahre mit Fabrik- und Hausarbeits-Jobs durchzuschlagen. Was keiner ahnt, Selma verliehrt ihr Augenlicht. Ebenso ihr 12 jähriger Sohn, der davon auch nichts weiss. Nur eine teure Operation in seinem 13ten Lebensjahr kann ihn von dem Schicksal seiner Mutter retten. Um ihm diese Operation zu ermögliche spart sie sich jeden Cent vom Munde ab und bewahrt alles in einer Dose auf. Das einzige Vergnügen was sie sich selbst leistet sind Kinobesuche mit ihrer besten Freundin Kathy (Caterine Deneuve), denn Selma liebt amerikanische Broadway-Musikals über alles. Doch Selmas Augen werden immer schneller schwächer und eines Tages verliehrt sie daher ihren Job. Zu allen Überfluss stiehlt der Nachbar (Tony Todd) an diesem Tag auch noch ihre gesamten Ersparnisse. Das Schicksal nimmt seinen Lauf und sie ist gezwungen ihn zu erschiessen, woraufhin sie zum Tode verurteilt wird, aber dies ist nicht der letzte Song...
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Als vor einiger Zeit der Film "Dancer in the dark" in den Kinos anlief war ich sofort von der Story begeistert. Außerdem bin ich ein großer Fan der Isländerin Björk, die in diesem Film von Lars von Trier die Hauptrolle übernommen hat. Natürlich wollte ich mir den Film unbedingt anschauen. Leider ließ es meine aktuelle Ausbildung nicht zu das ich mir den Film anschauen konnte.
Doch vor einigen Wochen hatte ich eine zweite Chance den Film in Kino zu sehen. Meine Gemeinde (Coesfeld, NRW) veranstalltete ein "Kommunales Kino" in dessen Rahmen "Dancer in the dark" zu sehen war. Also schnell eine gute Freundin unter den Arm genommen und hin.
Zu Beginn war ich etwas enttäuscht; der Film sollte ein Musical sein, hatte es geheissen, doch von Musik war nichts zu hören. Auch war die Kamera-Führung etwas unsteht (sicherlich ein stilistisches Mittel) und die Handlung etwas schleppend. Doch dann begann der erste Song: "Cvalda" Spätestens jetzt hatte sich der Eintritt gelohnt, ein klasse Sound. Melodisch, einprägsam und mit den für Björk typischen Stimmungswechseln. Es folgten nun Schlag auf Schlag mehrere Songs von denen mir jeder gefallen hat und jeder ans Herz ging, denn sie untermalten die Dramatik der Handlung ungemein.
Dieser Film ist ein Meisterwerk. Ich find den Anfang eigentlich gar nicht schleppend! Man wird sorgfältig mit den Charaktären vertraut gemacht. Hab mir den Film dirket als er rauskam auf DVD geholt. Gegen Ende krieg ich immer dieses Herzklopfen. Unbeschreiblich! Liebe Grüße, Dani
Hi tolotsons, ebenfalls eine sehr gute Meinung über dieses Meisterwerk. Bei dieser Gelegenheit sorry, dass mein Bericht die gleiche Überschrift trägt wie dieser, ich hatte vor dem Schreiben der Meinung nicht nachgeschaut, ob schon jemand diese Überschrift benutzt hat (sollte ich in Zukunft vielleicht tun, aber bei hunderten von Berichten in bestimmten Kategorien kann das schon nervig sein ;-)).
Wenns Dich stören sollte, werd ich meine Überschrift natürlich ändern.
Gruß, Alex
23.06.2001 01:15
Dieser Film ist ein Meisterwerk. Ich find den Anfang eigentlich gar nicht schleppend! Man wird sorgfältig mit den Charaktären vertraut gemacht. Hab mir den Film dirket als er rauskam auf DVD geholt. Gegen Ende krieg ich immer dieses Herzklopfen. Unbeschreiblich! Liebe Grüße, Dani
31.05.2001 20:30
Würde mich nicht wundern wenn es noch mehr mit diesem Titel gibt :-).
31.05.2001 03:42
Hi tolotsons, ebenfalls eine sehr gute Meinung über dieses Meisterwerk. Bei dieser Gelegenheit sorry, dass mein Bericht die gleiche Überschrift trägt wie dieser, ich hatte vor dem Schreiben der Meinung nicht nachgeschaut, ob schon jemand diese Überschrift benutzt hat (sollte ich in Zukunft vielleicht tun, aber bei hunderten von Berichten in bestimmten Kategorien kann das schon nervig sein ;-)). Wenns Dich stören sollte, werd ich meine Überschrift natürlich ändern. Gruß, Alex