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Fazit
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„Darf ich bitten“ ist ein netter Film. Diese Beschreibung trifft es voll und ganz. Wer hier herzergreifende Liebesszenen oder virtuose Tanzmarathons erwartet, wird enttäuscht sein. Wer jedoch einfach nur angenehm und humorvoll unterhalten werden möchte und vielleicht auch etwas ... Bericht lesen
Darf ich bitten? (DVD)
FSK: ohne Altersbeschränkung, farbig, Spieldauer: 102 MinutenBild: WidescreenSprache: ... mehr
Deutsch, EnglischUntertitel: Deutsch, EnglischRegie: Peter Chelsom; Mit Richrad Gere, Jennifer Lopez, Susan Sarandon u. a.Eigentlich führt Anwalt John Clark ein erfülltes Leben. Trotzdem hat er das Gefühl, dass ihm irgendetwas fehlt. Spontan folgt er eines Abends einer bildschönen Frau in ein Tanzstudio und nimmt Tanzstunden, um sie kennenzulernen. Bald schon verblasst seine Begeisterung für die attraktive Paulina im Vergleich zu seiner wachsenden Leidenschaft für das Tanzen. Fieberhaft bereitet er sich auf den größten Tanzwettbewerb Chicagos vor – ohne seine Frau zu informieren. Beverly fragt sich bereits, wo ihr Mann plötzlich so viel Zeit verbringt.
Darf ich bitten? (BRD)
FSK: ohne AltersbeschränkungSprache: Deutsch, EnglischUntertitel: EnglischRegie: Peter ... mehr
Chelsom; Mit Richrad Gere, Jennifer Lopez, Susan Sarandon u. a.Eigentlich führt Anwalt John Clark ein erfülltes Leben. Trotzdem hat er das Gefühl, dass ihm irgendetwas fehlt. Spontan folgt er eines Abends einer bildschönen Frau in ein Tanzstudio und nimmt Tanzstunden, um sie kennenzulernen. Bald schon verblasst seine Begeisterung für die attraktive Paulina im Vergleich zu seiner wachsenden Leidenschaft für das Tanzen. Fieberhaft bereitet er sich auf den größten Tanzwettbewerb Chicagos vor – ohne seine Frau zu informieren. Beverly fragt sich bereits, wo ihr Mann plötzlich so viel Zeit verbringt.
Darf ich bitten?
Eines Abends folgt der normalerweise eher experimentierunfreudige Anwalt und Ehemann John ... mehr
Clark (Richard Gere) nach der Arbeit einer spontanen Eingebung. Er schreibt sich in den Tanzkurs bei Miss Mitzie ein und hält auch schon bald die angepeilte Traumfrau (Jennifer Lopez) im Arm - zum Tanzen freilich nur. Die trotzdem ziemlich nervöse Ehefrau (Susan Sarandon) schickt dem drastisch veränderten Gatten bald ein eigenwilliges Detektivduo hinterher.
Darf ich bitten? (DVD)
FSK: ohne Altersbeschränkung, farbig, Spieldauer: 102 MinutenBild: WidescreenSprache: ... mehr
Deutsch, EnglischUntertitel: Deutsch, EnglischEigentlich führt Anwalt John Clark ein erfülltes Leben. Trotzdem hat er das Gefühl, dass ihm irgendetwas fehlt. Spontan folgt er eines Abends einer bildschönen Frau in ein Tanzstudio und nimmt Tanzstunden, um sie kennenzulernen. Bald schon verblasst seine Begeisterung für die attraktive Paulina im Vergleich zu seiner wachsenden Leidenschaft für das Tanzen. Fieberhaft bereitet er sich auf den größten Tanzwettbewerb Chicagos vor – ohne seine Frau zu informieren. Beverly fragt sich bereits, wo ihr Mann plötzlich so viel Zeit verbringt.
... darf ich bitten?
... darf ich bitten? Dogdancing, eine faszinierende Sportart mit dem Hund. Tanzen Sie ... mehr
gern? Ja? Und Ihr Hund...? Fragen Sie ihn doch einfach mal! Wir sind sicher: er ist begeistert. "Dogdancing" ist mehr als nur eine Modewelle. Es bietet eine faszinierende Möglichkeit, Freizeit sinnvoll zu gestalten - für Mensch UND Hund! Viele Verhaltensauffälligkeiten bei Hunden haben ein und dieselbe Ursache: Langeweile und Unterforderung! Wie Sie aus einem "Sofarutscher" einen begeisterten Tänzer machen, zeigen Ihnen die Autorinnen Schritt für Schritt und mit ansteckend guter Laune in diesem Band. Theby / Hares 120 Seiten, 60 Farbfotos, fester Einband
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von Beatfreak über Darf ich bitten? (2004) 08.11.2004
Produktbewertung des Autors:
Pro:
realistisch, unaufdringlich
Kontra:
etwas flach
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Leichte und nette Unterhaltung ohne besonderen Anspruch
Es ist mal wieder soweit, die Entzugserscheinungen waren wieder zu stark, als dass ich mich ihnen widersetzen konnte: Die Sucht nach Popcorn und überteuerter Cola! Und so ging es also wieder ins Kino. Ich muss sagen, ich bin selten mit so zwiespältigen Gefühlen in einen Film gegangen wie in diesen. Einerseits bin ich ein Fan von Tanzfilmen, andererseits kann ich als typisch unsensibler Kerl den ganzen übertriebenen gefühlstriefenden Streifen nicht wirklich viel abgewinnen (Womöglich könnte es ja auch vorkommen, dass man als harter Vertreter der menschlichen Rasse doch eine Gefühlsregung zeigt ... *g*)
Inhalt: ==== John Clark, ein Anwalt und Nachlassverwalter hat eigentlich alles, was man sich für ein glückliches Leben wünschen kann. Eine Frau, zwei Kinder, und alle drei stehen irgendwie total auf ihn. Die Tochter, obwohl im „schwierigen Alter“, scheint ebenfalls ein braves Mädchen zu sein. Alles ist schön, wenn da nicht diese Tanzschule wäre, aus deren Fenster ständig eine junge Frau schaut, und jedes Mal, wenn John mit der Bahn vorbeifährt, sieht er sie dort stehen.
Letztendlich war Sie dann auch der Grund, warum John einmal spontan den Zug vorzeitig verlässt, eigentlich nicht wissend, warum er was jetzt eigentlich tun sollte. Kurz entschlossen meldet er sich für einen Anfängertanzkurs an. Die Besitzerin und Tanzlehrerin Mitzi, welche weder in Alter noch Aussehen der Frau entspricht, die er am Fenster gesehen hat, nimmt diese Anmeldung dankbar an, ist doch die Schule aus Konkurrenzgründen bzgl. einer anderen Schule nicht so gut besucht.
Johns Begierde verschiebt sich im Laufe des Films Zusehens von der schönen Paulina auf das Tanzen, so dass er dort bei einem großen Tanzwettbewerb richtig Eindruck schindet.
Seine Frau findet das alles höchst mysteriös und heuert einen Privatdetektiv an, welcher herausfinden soll, ob John eine Affäre mit einer anderen Frau hat.
Am Ende jedoch ist alles schön, und beide entdecken ihre Leidenschaft zum Tanz.
Umsetzung ========= Soweit der Inhalt, wie sieht es nun mit der Umsetzung aus, und wie realistisch ist sie? Dort gibt sich der Film erstaunlich nüchtern und praxisorientiert. Im Gegensatz zu anderen diversen Tanzstreifen wird hier nicht innerhalb drei Monate ein Tanzprofi von Null auf Hundert erschaffen. Es war schon absolut putzig anzuschauen, wie John, gespielt von Richard Gere, seine ersten ungeschickten Tanzversuche startet. Auch alle weiteren erlernten Fähigkeiten entsprechen durchaus einem realistischen Zeitplan (zumindest im Vergleich mit anderen Filmen), schließlich bekommt John (Fast-)Einzeltraining von Mitzi (Anita Gillette), zusammen mit drei anderen Männern, welches immerhin 48 Dollar die Stunde kostet. Fast unter dem Kinosessel lag ich, als das Dreiergespann sich vor dem Training erwärmte, in dem sie sanft mit den Armen hoch und runter fächelnd mit ziemlich plumpen Schritten im Kreis hin und her liefen. Es erinnerte mich unwillkürlich an diverse Vorführungen von Männern in Ballettkostümen, die den sterbenden Schwan tanzten. Diese Szene war nur eine von vielen, die sehr liebevoll und kaum übertrieben in Szene gesetzt wurden. Jeder, der schon einmal Tanzunterricht genommen hat, wird die eine oder andere Szene entdecken, wo auch er sich wiederfindet und unwillkürlich schmunzeln muss.
Unrealistisch wäre es wohl, wenn John nach drei Monaten Training perfekt in den Lateinamerikanischen Tänzen wäre. Dort gingen glücklicherweise den Machern ebenfalls nicht die Pferde durch. John bemerkte, dass diese Art zu tanzen nicht sein Ding ist, und ich muss sagen, dass er das richtig erkannt hat. ;-) Gut, für drei Monate Training quasi schon das Niveau der C-Klasse beim Standard zu erreichen, verlangt schon überdurchschnittliche Begabung, aber die unterstelle ich hier einfach mal. ;-)
Und natürlich waren die Tanzdarbietungen von Paulina, gespielt von Jennifer Lopez, sehr sehenswert. Leider waren sie immer zu kurz, aber allein schon die Haltung, die Schritte und Drehungen waren absolut ein Highlight. Man wollte mehr (Tanzschritte ... tsss ... was Ihr schon wieder denkt) sehen, aber leider kam da nichts weiter.
Etwas unglaubwürdig wirkte dann aber doch das Anfängerturnier selbst, denn auch dem absolut Tanzunkundigen wird auffallen, dass sich dort auf der Fläche ausschließlich Profis tummelten. Aber gut, das sollte man nicht weiter ankreiden, denn wenn das auch noch realistisch gewesen wäre, hätte der Zuschauer auf jede Menge positive Tanzeindrücke verzichten müssen.
Richard Gere lernte eigens für diesen Film das Tanzen, und man sieht, dass es ihm offensichtlich Spaß macht. Es würde mich nicht überraschen, wenn er das privat weiter betreiben würde. Speziell für den Standardtanz scheint er absolut der Typ zu sein.
Komödie ======= Die Gags des Films sind unaufdringlich und dezent, jedoch durchaus wirksam in Szene gesetzt. Es sind die liebevoll gestalteten Kleinigkeiten, die einen zum Schmunzeln oder eben zum lauten Lachen bringen. Was die Handlung und den Inhalt angeht, so sollte man nicht zu viel erwarten. Die Story ist seicht und unkompliziert. Dramatische Wendungen und leidenschaftliche Auseinandersetzungen zwischen Mann und Frau sucht man (glücklicherweise) vergebens. Sicher dürfen aber auch solche Szenen nicht fehlen, in denen man doch etwas schlucken muss. So holt John seine Frau, gespielt von Susan Sarandon, in kompletter Tanzmontur mit einer langen roten Rose von der Arbeit ab, und das, nachdem er nie wieder tanzen wollte, um sie nicht weiter zu beunruhigen.
Und natürlich finden am Ende beide wieder zueinander, obwohl sie nie wirklich getrennt waren. Von der anfänglichen Begierde für J.Lo blieb nicht mehr viel übrig, ja das sah schon fast nach freundschaftlichen Gefühlen aus.
Schauspieler ========== Die Leistung der Schauspieler bewegt sich einschließlich der von Richard Gere und J.Lo auf durchschnittlichen Niveau. Allerdings ist aufgrund der seichten Handlung mit relativ wenig Tiefgang auch nicht mehr rauszuholen gewesen. Einzig seine Tanzpartnerin sticht etwas als eigensinnige Type heraus, liefert aber auch nicht wirklich herausragende Leistungen.
Fazit ==== „Darf ich bitten“ ist ein netter Film. Diese Beschreibung trifft es voll und ganz. Wer hier herzergreifende Liebesszenen oder virtuose Tanzmarathons erwartet, wird enttäuscht sein. Wer jedoch einfach nur angenehm und humorvoll unterhalten werden möchte und vielleicht auch etwas Erfahrungen aus einer Tanzschule sein Eigen nennt, wird diesen Film mögen.
Pro: tolle Schauspieler, schöne Szenen, gute Musik Kontra: eventuell am ende zu sehr hollywood, aber es geht!
Darf ich bitten /Shall we Dance
John Clark (Richard Gere) ist eigentlich ein sehr zufriedener Mensch- zumindest könnte er das sein. Er hat einen tollen Job als Rechtsanwalt, eine Familie mit einer Tochter, einem Sohn und einer Frau (Susan Sarandon), di ...
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Pro: die hauptdarsteller, und eine hübsche Jennifer Kontra: etwas langweilig, kitschig und eintönig, einfärbig
JOHN CLARK (Richard Gere) ist 19 Jahre mit BEVERLY (Susan Sarandon) verheiratet, er ist Anwalt hat 2 Kinder. Seine verrückte Tochter JENNA registriert ihn nicht einmal richtig als er Geburtstag hat. Er fährt jeden Tag mit der S-Bahn in die Arbeit. Und imm ...
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sehr hilfreich
28.11.2004
Damenwahl im Kino Bewertung für Darf ich bitten? (2004)von
Edelgroove
Pro: schöne Tanzsszenen, gute Mischung aus Komödie, Tanz- und Liebesfilm Kontra: die Rolle von Jennifer Lopez merkt, nur seichte Unterhaltung
Eigentlich wollte ich mit meinem nächsten Kinobesuch bis Ende November die ganzen Weihnachtsfilme anlaufen, warten, aber eine Freundin von mir, war am Dienstag schon in Weihnachtsstimmung und wollte einen seichten Film zur Berieselung sehen. So kam es, da ...
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Pro: netter Zeitvertreib Kontra: nicht herausragend
Tanzfilme? An sich sind die nicht so mein Ding. Gut, man kann sich Saturday Night Fever, Grease oder Dirty Dancing mal anschauen. Doch wenn ein anderer guter Streifen läuft, muss ich die Tänzerei nicht unbedingt sehen. Andererseits schaue ich mir Filme mi ...
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Pro: einfach nur süß und schnulzig Kontra: kein hoher Anspruch, Story greift sehr nach den Sternen
Hallo ihr süßen !
Es folgt mal wieder ein Filmbericht von mir.. Diesmal dreht es sich mehr um einen Liebesfilm, den ich hauptsächlich wegen den Darstellern sehen wollte, nämlich Jennifer Lopez und Richard Gere. Wie er mir gefallen hat ?! Das lest ihr i ...
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...einen Abend mit einfacher Unterhaltung verbringen möchte, der sollte einen Blick auf ?Darf ich bitten?? werfen.
[FILMFAKTEN]
Titel: Darf ich bitten?
Originaltitel: Shall we dance
Jahr: 2004
Land: USA
Länge: 106 Minuten
Regie: Peter Chelsom
Drehbuch: Masayuki Suo, Audrey Wells
Darsteller: Richard Gere - John Clark
Jennifer Lopez ? Paulina
Susan Sarandon - Beverly Clark
Lisa Ann Walter ? Bobbie
Stanley Tucci ? Link
Anita Gillette - Miss Mitzi
Bobby Cannavale ? Chic
Omar Benson Miller ? Vern
Tamara Hope - Jenna Clark
Stark Sands - Evan Clark
Richard Jenkins ? Devine
Nick Cannon ? Scott
Sarah Lafleur ? Carolyn
Onalee Ames ? Diane
Diana Salvatore - Tina
Genre: Komödie, Liebe/Romantik
Altersfreigabe: FSK freigegeben ohne Altersbeschränkung
Vertrieb: Walt Disney Home Entertainment
Der Film ist seit dem 08.05.2008 auf Blu-ray im Handel erhältlich...
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Pro: Humor gemischt mit Drama, gute Darsteller Kontra: kein Bonusmaterial auf der DVD, dem Film fehlt das gewisse Etwas
...erwachsen bin? Am Leben". Dies zeigt dem Zuschauer, wie wenig Zeit Jack wirklich noch bleibt.
Schauspielerisch ist der Film "Jack" gut besetzt. Der Film wird fast ausschließlich von Robin Willliams getragen. Diesem gelingt es Jack, trotz seines körperlichen Alters, kindlich naiv und unschuldig wirken zu lassen. Jeder seiner Gesichtsausdrücke und seiner Bewegungen wirkt eher wie die eines Kindes, denn eines Erwachsenen. Aber auch Diane Lane (Knight Moves [1993], Mord im Weißen Haus [1997], Der Sturm [2000], Hardball [2001], Untreu [2002], Frau mit Hund sucht Mann mit Herz [2005]) als Jacks Mutter Carol, Jennifer Lopez (Money Train [1995], Anaconda [1997], Out of sight [1998], The Cell [2000]Darf ich bitten [2004]) als Jacks Lehrerin Miss Marquez, Fran Drascher (Picking up the pieces [2002], Serienfans bekannt als "Die Nanny" Fran Fine...
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Pro: total schöner Tanzfilm. sehr romantisch Kontra: zieht sich manchmal etwas hin, keine Spannung
...Darf ich bitten?
Genre: Komödie
USA 2004
FSK: 0
Regie: Peter Chelson
Filmlänge: 106 Min.
Darsteller: Richard Gere, Jennifer Lopez, Susan Sarandon,
Stanley Tucci
John Clark (Richard Gere) ist ein angesehener Anwalt, der alles
hat was man sich von Leben erträumt: eine attraktive Frau, zwei Kinder und Erfolg im Job.
Jeden Tag fährt er mit der U-Bahn nach Hause und wird das Gefühl nicht los, dass ihm etwas in seinem Leben fehlt.
Bis ihm eine wunderschöne, aber traurige junge Frau am Fenster einer Tanzschule auffällt. Er kann nur noch an die schöne Frau denken und springt eines Tages kurzentschlossen aus dem Zug und meldet sich in Miss Mitzi`s Studio zum Anfänger-Tanzkurs an.
Die Enttäuschung ist groß, als die die alte Dame Miss Mitzi (Anita Gillette) als Lehrerin vorstellt.
Dann taucht endlich die hübsche Lehrerin...
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