Dark Water / Kôji Suzuki

Dark Water / Kôji Suzuki

ISBN: 9783453565005 - Verlag: Heyne mehr

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Die dunkle Macht des Wassers Jetzt in der Kino-Neuverfilmung von Walter Salles mit u.a. Oscar-Preisträgerin Jennifer Connelly, Tim Roth und Dougray Scott.In sieben beklemmenden...
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Gäste aus tiefem Wasser, kalt & stumm …
Erfahrungsbericht von drewniok-pb über Dark Water / Kôji Suzuki
22.11.2004


Produktbewertung des Autors:   

Niveau durchschnittlich 
Stil neutral 
Unterhaltungswert hoch 
Spannung ziemlich spannend 

Pro: Menschenhirn & Seele sind die wahren Stätten des Grauens .
Kontra: Reicht das dem "typischen" Gruselfan?

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Kurzkritik für Ungeduldige

Sieben Kurzgeschichten, die von übernatürlichen oder unbegreiflichen Ereignissen in der und um die Bucht von Tokio erzählen. Es dominieren Verirrungen der menschlichen Psyche, die indessen mindestens ebenso erschrecken wie „richtige" Geister. Wasser steht am Ausgangspunkt jeder Story; es prägt die Handlung, dient dem Unerklärlichen als Medium, zeigt sich als Spiegel, unter dessen Oberfläche Seltsames vorgeht. Suzuki besticht nicht durch originelle Ideen, sondern liefert in nüchternen Worten außergewöhnlich stimmungsvolle Bilder einer Welt, die für ihre geistig und seelisch derangierten Bewohner aus den Fugen gerät. Das Ergebnis sind verwirrende und irritierende, auf jeden Fall spannende Geschichten, in denen es umgehen kann, aber nicht muss.

Inhalt

Prolog (S. 7-12): An den Ufern der Bucht von Tokio erteilt eine alte Frau ihrer Enkelin eine Lebenslektion. Sie bereitet ihre Botschaft vor, indem sie an jedem Abend der folgenden Woche eine seltsame Geschichte erzählt.

Dunkles Wasser (S. 13-54): In einem kaum bewohnten Hochhaus mehren sich für eine allein erziehende Mutter die schrecklichen Beweise dafür, dass die vor Jahren spurlos verschwundene Tochter einer Vormieterfamilie zumindest des Nachts sehr wohl noch zu den Nachbarn gehört …

Die einsame Insel (S. 55-98): Auf einer künstlichen Insel in der Bucht von Tokio findet ein Besucher den lebenden Beweis für eine bizarre Beziehungsgeschichte, mit der ihn ein Freund vor vielen Jahren in Verwirrung gestürzt hat …

Strafe (S. 99-146): Ein ungehobelter Fischer muss erstens die Feststellung machen, dass er mehr über den Verbleib seiner verschwundenen Frau weiß als ihm lieb ist, während sich zweitens das Meer nachdrücklich weigert, als Mantel der Verschwiegenheit über seine Untat gezogen zu werden …

Traumschiff (S. 147-182): Kurz vor dem rettenden Hafen stößt ein kleines Segelboot auf einen traurigen Geist, der in seiner Einsamkeit die Passagiere einfach nicht mehr gehen lassen möchte …

Die Flaschenpost (S. 183-218): Auf hoher See findet die Besatzung einer Jacht eine Flasche mit ganz besonderem Inhalt, der mit seiner Grundstimmung – mörderischer Hass – überaus freigiebig umgeht …

Wassertheater (S. 219-246): In einer leer stehenden Diskothek beobachten den Schauspieler, der eine lecke Toilette reparieren will, aus einer nur scheinbar leeren Kabine höchst interessierte Zuschauer …

Der unterirdische See (S. 247-288): Ein allzu wagemutiger Forscher strandet in einer Höhle, die er nur durch einen unterirdischen Fluss verlassen kann, der womöglich in einer Sackgasse endet …

Epilog (S. 289-303): Die alte Frau hat ihre Geschichten erzählt. Die letzte betraf sie selbst, denn ein merkwürdiger Zufall hatte den Abschiedsbrief des Höhlenforschers in ihre Hände geraten lassen.

Handlung

Wasser ist ein Element, ohne dass wir Menschen nicht leben können. Gleichzeitig kann es auch unser schlimmster Feind sein. Wir benutzen es, wir verbrauchen es, aber wir kennen es nicht wirklich. Was das Meer angeht, so befahren die Menschen seit Jahrtausenden seine Oberfläche. Darunter gehen indessen Dinge vor, von denen wir auch heute nur wenig verstehen. Deshalb fürchten wir uns seit jeher vor dem tiefen, dunklen Wasser, versuchen es mythisch zu beschwören, was sich natürlich primär an jene Bewohner wendet, die dort mutmaßlich auf uns lauern, wenn wir uns allzu vertrauensvoll oder unvorsichtig in Tiefen vorwagen, in denen wir nichts zu suchen haben.

Kôji Suzuki widmet dem Wasser einen Reigen lose miteinander verbundener Geschichten. Ihnen gemeinsam ist der Ort des Geschehens – die Bucht von Tokio, eine Wasserwildnis, die direkt vor den Toren einer Hightech-Millionenstadt beginnt. Dieser Gegensatz ist Suzuki aufgefallen. Die Grenzlinie zwischen den beiden Sphären ist dünn. Immer wieder stolpern unglückselige Zeitgenossen unverhofft in eine archaische Urwelt, der sie sich hochkonzentriert stellen müssten. Dass ihnen dies nie gelingt, ist oftmals ihr Untergang.

Wobei „Wasser" nicht einmal identisch mit „Meer" sein muss. Das Grauen sickert in „Dunkles Wasser" aus einem simplen Hahn. Allerdings gilt es die Details zu beachten, die Suzuki, der sich ansonsten einer sehr nüchternen Sprache bedient, fast beiläufig einstreut: Das Haus, in dem besagte verfluchte Badewanne steht, wurde auf Müll errichtet, mit dem man einen Teil der Bucht von Tokio aufgeschüttet hat. Da ist es also wieder, das Symbol des wilden Wassers, das sich von der Zivilisation nie wirklich bändigen lässt.

„Echter" Spuk macht sich übrigens eher rar in Suzukis Geschichten. Höchstens „Traumschiff" und „Die Flaschenpost" können mit Gästen aus dem Jenseits rechnen, die indessen nur eine Nebenrolle spielen, quasi nur im Augenwinkel aufscheinen und dadurch um so nachdrücklicher wirken, wenn man sich denn auf dieses Spiel einlässt. „Wassertheater" präsentiert einfach eine groteske Geschichte, deren „Auflösung" vor allem deshalb überrascht, weil sie mit den Mitteln der Phantastik erzählt wird. „Der unterirdische See" ist pures psychologisches Grauen. Hier wandelt Suzuki in der Tat auf den Spuren von Stephen King- und dessen Schuhe sind ihm beileibe nicht zu groß!

Personen

Menschen unter Druck und in Ausnahmesituationen sind es, von denen Suzuki erzählt. Sie stecken latent bereits in einer Krise, deren Ursprünge in die Vergangenheit reichen. Wir treffen sie zu jenem Zeitpunkt, an dem der Seelenkessel überkocht. Die Reaktionen sind unterschiedlich. Die labile Mutter aus „Dunkles Wasser" verbeißt sich förmlich in ihre Theorie, von einer untoten Wasserleiche verfolgt zu werden, die sie sich – Suzuki bleibt da meisterlich vage – durchaus nur einbilden kann. Der unzufriedene Lehrer aus „Die einsame Insel" bastelt sich sein „Gespenst" ebenfalls in der Werkstatt seiner angeschlagenen Psyche. Die „Strafe" ereilt einen Fischer, der nicht nur das Opfer seiner brutalen „Erziehung" wurde, sondern in dessen Familie eine erbliche Geisteskrankheit grassiert.

Auf die Höllen, die sich diese Menschen schaffen, kann ein böser Geist eigentlich nur neidisch sein. Selbst ein halbwegs handfester Spuk wie der unfreundliche Gast im „Flaschenschiff" kann sich darauf beschränken, vorhandene Dissonanzen der Seele zu verstärken; für Horror und Tod sorgen die Betroffenen dann selbst. „Wassertheater" und „Der unterirdische See" kommen sogar gänzlich ohne Gespenster aus; in der letzten Geschichte erweckt Suzuki nicht einmal den Anschein, es ginge nicht mit rechten Dingen zu. Ein verzweifelter Mann in einer grabesdunklen Höhle – das reicht ihm uns, seine Leser, in Angst & Schrecken zu versetzen.

Anmerkung 1: „Dark Water" multimedial

Die Veröffentlichung einer japanischen Sammlung phantastischer Geschichte ist wahrlich keine Alltäglichkeit auf dem hiesigen Buchmarkt. „Dark Water" verdankt seine deutsche Inkarnation dem unverhofften Ruhm des Kôji Suzuki, der mit dem Multimedia-Phänomen der „Ring"-Saga einen echten Kult ins Leben rief. Nachdem auch Hollywood aufmerksam geworden war und den ersten Teil erfolgreich neu verfilmte (Fortsetzung folgt), dauerte es nicht lange, bis in der Hoffnung auf eine weitere Scheibe vom Kuchen auch Suzukis übrige Werke übersetzt wurden. (Allerdings greift Heyne für „Dark Water" wieder einmal auf die US-amerikanische, d. h. die ihrerseits schon aus dem Japanischen übersetzte Fassung zurück …)

„Dark Water", die deutsche Version, weist sich mit einem Aufkleber als Träger der „Originalvorlage zum großen Kino-Schocker" aus. Wahr ist immerhin, dass „Dunkle Wasser" ein Drehbuch inspirierte, das 2002 „Ring"-Regisseur Hideo Nakata in Japan unter diesem Titel verfilmte. 2004 folgte unter der Regie von Walter Salles erneut eine US- Fassung mit Jennifer Connelly, Tim Roth und Shelley Duvall, was den Heyne-Verlag dazu veranlasste, auf den „Ring"-Zauber zu setzen, der hoffentlich erfreuliche Verkaufszahlen für das „Buch zum Film" (das eigentlich nur das „Buch mit einer Geschichte zum Film" ist) bedingt …

Anmerkung 2: „Dark Water" mangatisch

Nicht enthalten sind in der deutschen Fassung von „Dark Water" übrigens die Illustrationen des Künstlers Meimu, der in seiner japanischen Heimat als Superstar der dortigen Manga-Szene gilt. Besagter Meimu hat auch eine reine Manga-Version von „Dark Water" gestaltet, die in Deutschland der Egmont-Verlag 2005 auf den Markt bringt.

Anmerkung 3: „Dark Water" verwässert

Eine besondere Erwähnung „verdient" die unrühmliche Gestaltung, die der Heyne-Verlag „Dark Water" angedeihen ließ. Hier sollte sehr offensichtlich ein ursprünglich recht schmales Buch „auf Umfang gebracht" werden. Durch breite Ränder und den sehr großzügigen Einsatz von Vorsatzblättern zu den einzelnen Kapiteln wird der Band mehr schlecht als recht auf knapp über 300 Seiten gepumpt, wo 200 vermutlich gereicht hätten. Die Kosten für die Differenz übernimmt wohl oder übel der Leser …

Autor

Kôji Suzuki, der „Stephen King aus Japan" (ein Etikett der Werbestrategen) wurde 1957 in Hamamatsu (Präfektur Shizuoka) geboren. Bereits in jungen Jahren begann er zu schreiben und gewann 1990 als Absolvent der Keio University in Tokio einen (japanischen) "Fantasy Novel Award" für seinen Roman „Rakuen", was aber seiner dümpelnden Karriere kaum Auftrieb gab. Das änderte sich erst, als Suzuki 1991 die Welt der Phantastik um ein verfluchtes Videoband bereicherte: Die „Ring"-Saga war geboren. Aus einem Geheimtipp wurde Gruselvolkes Eigentum, als Regisseur Hideo Nakata 1998 den Roman verfilmte. Trotz vieler Veränderungen wurde „Ring" zum Erfolg, der selbstverständlich mehrfach fortgesetzt wurde sowie die übliche verwässerte Hollywood-Interpretation erfuhr.

Suzuki selbst erweiterte den „Ring"-Erstling zur Romantrilogie, der er noch einen vierten Band mit Kurzgeschichten folgen ließ. Acht Millionen Exemplare soll er inzwischen verkauft haben, was zweifellos auch der geschickten Vermarktung zu verdanken ist: Suzukis Werke sind als Buch, Film und Manga quasi allgegenwärtig.

Impressum

Originalausgabe: Honogurai mizu no soko kara (1996)
Deutsche Erstausgabe: Dezember 2004 (Wilhelm Heyne Verlag/TB Nr. 56500)
Übersetzung: Katrin Marburger (basierend auf der US-Fassung „Deep Water", New York : Vertical, Inc. 2004)
303 S.
EUR 8,95
ISBN 3-453-56500-2

(Copyright 22.11.2004/Dr. Michael Drewniok)   

weitere Erfahrungsberichte
dunkel, tief und unergründlich
Bewertung für Dark Water / Kôji Suzuki von nikitaoprz

Pro: c.a 2 gute Geschichten
Kontra: dafür auch 5 schlechte

Hallo lieber Leserinnen und Leser, heute mal wieder einen Bericht zu einem Buch, das ich vor kurzem gelesen habe. Es handelt sich dabei um - wie soll es anders sein - ein Buch aus dem Genre "Horror". Nämlich "Dark Water" von Suzuki Kôji, der Autor, der ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Niveau
Stil
Unterhaltungswert
Spannung
sehr hilfreich

14.09.2005


Dark Water / Kôji Suzuki

Haupteigenschaften

Produktform: Einband - flexibel (Paperback)

Erscheinungsdatum: 2004

Seitenzahl / arabisch: 304

ISBN: 3453565002

EAN: 9783453565005

Titel: Dark Water

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