... "Das Buch, in dem die Welt verschwand" weist einen komplexen (und komplizierten) Plot auf, der manchmal hinter diversen Erzählsträngen schwer zu erkennen bleibt. So ist es freilich vom Verfasser geplant: Seine Geschichte dreht sich weniger um die Macht obskurer Geheimbünde, sondern mehr um ... Bericht lesen
Geheimbünde bekämpfen sich allerorten.In der fränkischen Grafschaft Alldorf ist es zu merkwürdigen Todesfällen gekommen, und der junge Arzt und Epidemieforscher Nicolai Röschlaub soll bei der Aufklärung helfen. Wenn es ein Gift war, so hinterlässt es keine Spuren. Eine Verschwörung ist denkbar, doch wen hat sie zum Ziel? Begleitet von einer rätselhaften jungen Frau, macht sich Nicolai auf den Weg an die äußersten Grenzen des Reiches - und gleichzeitig ins Innerste seiner Seele. Die Zeit drängt, denn das Geheimnis ist aus dem Stoff, der eine Welt zerstören kann.
Geheimbünde bekämpfen sich allerorten.In der fränkischen Grafschaft Alldorf ist es zu merkwürdigen Todesfällen gekommen, und der junge Arzt und Epidemieforscher Nicolai Röschlaub soll bei der Aufklärung helfen. Wenn es ein Gift war, so hinterlässt es keine Spuren. Eine Verschwörung ist denkbar, doch wen hat sie zum Ziel? Begleitet von einer rätselhaften jungen Frau, macht sich Nicolai auf den Weg an die äußersten Grenzen des Reiches - und gleichzeitig ins Innerste seiner Seele. Die Zeit drängt, denn das Geheimnis ist aus dem Stoff, der eine Welt zerstören kann.
entsetzliche Entdeckung: Inmitten der Spuren eines heftigen Kampfes liegt eine blutüberströmte Leiche ohne Hände und mit schrecklich zugerichtetem Gesicht. Doch der schlimmste Anblick für den jungen Nürnberger Arzt sind die Augen des Toten, die der Mörder mit einem Dolch an den nächsten Baum gespießt hat, auf dessen scharfer Klinge die Mahnung eingraviert ist: "In te ipsum redi -- Schaue in Dich selbst!" Einziger Zeuge der grauenhaften Tat ist eine ebenso geheimnisvolle wie verwirrend verführerische junge Frau ohne Namen, der Nicolai mehr und mehr verfällt. Doch die schöne Unbekannte ist nicht das einzige Rätsel, das sich der Aufklärung des Falles entgegen stellt. Der dubiose Justizrat Di Tassi, der Nicolai in seine Dienste stellt, arbeitet für Machthaber, deren Motive im Dunkeln liegen, und doch ist auch er nur einer von vielen Spielern und Gegenspielern, die versuchen, am Ende des 18. Jahrhunderts die Herrschaft im Deutschen Reich an sich zu reißen. Während Nicolai versucht, das Geheimnis der jungen Schönen zu lüften, gerät er immer tiefer in den Strudel der Gewalt und den verbissenen Kampf zwischen Aufklärung und Gegenaufklärung, in dessen Zentrum ein Buch steht, das ein neues Zeitalter einläutet und dabei eine alte Welt zum Verschwinden bringt. Souverän und geschickt bedient sich Wolfram Fleischhauer auch in seinem vierten Buch der Mittel des historischen Romans, um eine ebenso spannend wie intelligent konstruierte Handlung aufzubauen. Zwar wirkt die Mischung aus Aufklärungsschwärmerei, feudalistischer Unterdrückung, religiösem Fanatismus und konspirativen Sekten von den Freimaurern bis zu den Illuminaten nicht gerade neu, doch Fleischhauer gelingt es durchaus, dem Bekannten überraschende Aspekte abzugewinnen. Wie schon in seinen früheren Romanen Die Purpurlinie, Die Frau mit den Regenhänden und Drei Minuten mit der Wirklichkeit erweist sich Fleischhauer als Regisseur präzise kalkulierter Effekte und einer Geschichte mit großer assoziativer Dichte und voller Anspielungen auf Philosophie, Kunst und Literatur. Auch wenn sein Buch die Welt nicht zum Verschwinden bringt, Zerstreuung auf höchstem Niveau bietet es allemal! --Peter Schneck
entsetzliche Entdeckung: Inmitten der Spuren eines heftigen Kampfes liegt eine blutüberströmte Leiche ohne Hände und mit schrecklich zugerichtetem Gesicht. Doch der schlimmste Anblick für den jungen Nürnberger Arzt sind die Augen des Toten, die der Mörder mit einem Dolch an den nächsten Baum gespießt hat, auf dessen scharfer Klinge die Mahnung eingraviert ist: "In te ipsum redi -- Schaue in Dich selbst!" Einziger Zeuge der grauenhaften Tat ist eine ebenso geheimnisvolle wie verwirrend verführerische junge Frau ohne Namen, der Nicolai mehr und mehr verfällt. Doch die schöne Unbekannte ist nicht das einzige Rätsel, das sich der Aufklärung des Falles entgegen stellt. Der dubiose Justizrat Di Tassi, der Nicolai in seine Dienste stellt, arbeitet für Machthaber, deren Motive im Dunkeln liegen, und doch ist auch er nur einer von vielen Spielern und Gegenspielern, die versuchen, am Ende des 18. Jahrhunderts die Herrschaft im Deutschen Reich an sich zu reißen. Während Nicolai versucht, das Geheimnis der jungen Schönen zu lüften, gerät er immer tiefer in den Strudel der Gewalt und den verbissenen Kampf zwischen Aufklärung und Gegenaufklärung, in dessen Zentrum ein Buch steht, das ein neues Zeitalter einläutet und dabei eine alte Welt zum Verschwinden bringt. Souverän und geschickt bedient sich Wolfram Fleischhauer auch in seinem vierten Buch der Mittel des historischen Romans, um eine ebenso spannend wie intelligent konstruierte Handlung aufzubauen. Zwar wirkt die Mischung aus Aufklärungsschwärmerei, feudalistischer Unterdrückung, religiösem Fanatismus und konspirativen Sekten von den Freimaurern bis zu den Illuminaten nicht gerade neu, doch Fleischhauer gelingt es durchaus, dem Bekannten überraschende Aspekte abzugewinnen. Wie schon in seinen früheren Romanen Die Purpurlinie, Die Frau mit den Regenhänden und Drei Minuten mit der Wirklichkeit erweist sich Fleischhauer als Regisseur präzise kalkulierter Effekte und einer Geschichte mit großer assoziativer Dichte und voller Anspielungen auf Philosophie, Kunst und Literatur. Auch wenn sein Buch die Welt nicht zum Verschwinden bringt, Zerstreuung auf höchstem Niveau bietet es allemal! --Peter Schneck
entsetzliche Entdeckung: Inmitten der Spuren eines heftigen Kampfes liegt eine blutüberströmte Leiche ohne Hände und mit schrecklich zugerichtetem Gesicht. Doch der schlimmste Anblick für den jungen Nürnberger Arzt sind die Augen des Toten, die der Mörder mit einem Dolch an den nächsten Baum gespießt hat, auf dessen scharfer Klinge die Mahnung eingraviert ist: "In te ipsum redi -- Schaue in Dich selbst!" Einziger Zeuge der grauenhaften Tat ist eine ebenso geheimnisvolle wie verwirrend verführerische junge Frau ohne Namen, der Nicolai mehr und mehr verfällt. Doch die schöne Unbekannte ist nicht das einzige Rätsel, das sich der Aufklärung des Falles entgegen stellt. Der dubiose Justizrat Di Tassi, der Nicolai in seine Dienste stellt, arbeitet für Machthaber, deren Motive im Dunkeln liegen, und doch ist auch er nur einer von vielen Spielern und Gegenspielern, die versuchen, am Ende des 18. Jahrhunderts die Herrschaft im Deutschen Reich an sich zu reißen. Während Nicolai versucht, das Geheimnis der jungen Schönen zu lüften, gerät er immer tiefer in den Strudel der Gewalt und den verbissenen Kampf zwischen Aufklärung und Gegenaufklärung, in dessen Zentrum ein Buch steht, das ein neues Zeitalter einläutet und dabei eine alte Welt zum Verschwinden bringt. Souverän und geschickt bedient sich Wolfram Fleischhauer auch in seinem vierten Buch der Mittel des historischen Romans, um eine ebenso spannend wie intelligent konstruierte Handlung aufzubauen. Zwar wirkt die Mischung aus Aufklärungsschwärmerei, feudalistischer Unterdrückung, religiösem Fanatismus und konspirativen Sekten von den Freimaurern bis zu den Illuminaten nicht gerade neu, doch Fleischhauer gelingt es durchaus, dem Bekannten überraschende Aspekte abzugewinnen. Wie schon in seinen früheren Romanen Die Purpurlinie, Die Frau mit den Regenhänden und Drei Minuten mit der Wirklichkeit erweist sich Fleischhauer als Regisseur präzise kalkulierter Effekte und einer Geschichte mit großer assoziativer Dichte und voller Anspielungen auf Philosophie, Kunst und Literatur. Auch wenn sein Buch die Welt nicht zum Verschwinden bringt, Zerstreuung auf höchstem Niveau bietet es allemal! --Peter Schneck
entsetzliche Entdeckung: Inmitten der Spuren eines heftigen Kampfes liegt eine blutüberströmte Leiche ohne Hände und mit schrecklich zugerichtetem Gesicht. Doch der schlimmste Anblick für den jungen Nürnberger Arzt sind die Augen des Toten, die der Mörder mit einem Dolch an den nächsten Baum gespießt hat, auf dessen scharfer Klinge die Mahnung eingraviert ist: "In te ipsum redi -- Schaue in Dich selbst!" Einziger Zeuge der grauenhaften Tat ist eine ebenso geheimnisvolle wie verwirrend verführerische junge Frau ohne Namen, der Nicolai mehr und mehr verfällt. Doch die schöne Unbekannte ist nicht das einzige Rätsel, das sich der Aufklärung des Falles entgegen stellt. Der dubiose Justizrat Di Tassi, der Nicolai in seine Dienste stellt, arbeitet für Machthaber, deren Motive im Dunkeln liegen, und doch ist auch er nur einer von vielen Spielern und Gegenspielern, die versuchen, am Ende des 18. Jahrhunderts die Herrschaft im Deutschen Reich an sich zu reißen. Während Nicolai versucht, das Geheimnis der jungen Schönen zu lüften, gerät er immer tiefer in den Strudel der Gewalt und den verbissenen Kampf zwischen Aufklärung und Gegenaufklärung, in dessen Zentrum ein Buch steht, das ein neues Zeitalter einläutet und dabei eine alte Welt zum Verschwinden bringt. Souverän und geschickt bedient sich Wolfram Fleischhauer auch in seinem vierten Buch der Mittel des historischen Romans, um eine ebenso spannend wie intelligent konstruierte Handlung aufzubauen. Zwar wirkt die Mischung aus Aufklärungsschwärmerei, feudalistischer Unterdrückung, religiösem Fanatismus und konspirativen Sekten von den Freimaurern bis zu den Illuminaten nicht gerade neu, doch Fleischhauer gelingt es durchaus, dem Bekannten überraschende Aspekte abzugewinnen. Wie schon in seinen früheren Romanen Die Purpurlinie, Die Frau mit den Regenhänden und Drei Minuten mit der Wirklichkeit erweist sich Fleischhauer als Regisseur präzise kalkulierter Effekte und einer Geschichte mit großer assoziativer Dichte und voller Anspielungen auf Philosophie, Kunst und Literatur. Auch wenn sein Buch die Welt nicht zum Verschwinden bringt, Zerstreuung auf höchstem Niveau bietet es allemal! --Peter Schneck
entsetzliche Entdeckung: Inmitten der Spuren eines heftigen Kampfes liegt eine blutüberströmte Leiche ohne Hände und mit schrecklich zugerichtetem Gesicht. Doch der schlimmste Anblick für den jungen Nürnberger Arzt sind die Augen des Toten, die der Mörder mit einem Dolch an den nächsten Baum gespießt hat, auf dessen scharfer Klinge die Mahnung eingraviert ist: "In te ipsum redi -- Schaue in Dich selbst!" Einziger Zeuge der grauenhaften Tat ist eine ebenso geheimnisvolle wie verwirrend verführerische junge Frau ohne Namen, der Nicolai mehr und mehr verfällt. Doch die schöne Unbekannte ist nicht das einzige Rätsel, das sich der Aufklärung des Falles entgegen stellt. Der dubiose Justizrat Di Tassi, der Nicolai in seine Dienste stellt, arbeitet für Machthaber, deren Motive im Dunkeln liegen, und doch ist auch er nur einer von vielen Spielern und Gegenspielern, die versuchen, am Ende des 18. Jahrhunderts die Herrschaft im Deutschen Reich an sich zu reißen. Während Nicolai versucht, das Geheimnis der jungen Schönen zu lüften, gerät er immer tiefer in den Strudel der Gewalt und den verbissenen Kampf zwischen Aufklärung und Gegenaufklärung, in dessen Zentrum ein Buch steht, das ein neues Zeitalter einläutet und dabei eine alte Welt zum Verschwinden bringt. Souverän und geschickt bedient sich Wolfram Fleischhauer auch in seinem vierten Buch der Mittel des historischen Romans, um eine ebenso spannend wie intelligent konstruierte Handlung aufzubauen. Zwar wirkt die Mischung aus Aufklärungsschwärmerei, feudalistischer Unterdrückung, religiösem Fanatismus und konspirativen Sekten von den Freimaurern bis zu den Illuminaten nicht gerade neu, doch Fleischhauer gelingt es durchaus, dem Bekannten überraschende Aspekte abzugewinnen. Wie schon in seinen früheren Romanen Die Purpurlinie, Die Frau mit den Regenhänden und Drei Minuten mit der Wirklichkeit erweist sich Fleischhauer als Regisseur präzise kalkulierter Effekte und einer Geschichte mit großer assoziativer Dichte und voller Anspielungen auf Philosophie, Kunst und Literatur. Auch wenn sein Buch die Welt nicht zum Verschwinden bringt, Zerstreuung auf höchstem Niveau bietet es allemal! --Peter Schneck
entsetzliche Entdeckung: Inmitten der Spuren eines heftigen Kampfes liegt eine blutüberströmte Leiche ohne Hände und mit schrecklich zugerichtetem Gesicht. Doch der schlimmste Anblick für den jungen Nürnberger Arzt sind die Augen des Toten, die der Mörder mit einem Dolch an den nächsten Baum gespießt hat, auf dessen scharfer Klinge die Mahnung eingraviert ist: "In te ipsum redi -- Schaue in Dich selbst!" Einziger Zeuge der grauenhaften Tat ist eine ebenso geheimnisvolle wie verwirrend verführerische junge Frau ohne Namen, der Nicolai mehr und mehr verfällt. Doch die schöne Unbekannte ist nicht das einzige Rätsel, das sich der Aufklärung des Falles entgegen stellt. Der dubiose Justizrat Di Tassi, der Nicolai in seine Dienste stellt, arbeitet für Machthaber, deren Motive im Dunkeln liegen, und doch ist auch er nur einer von vielen Spielern und Gegenspielern, die versuchen, am Ende des 18. Jahrhunderts die Herrschaft im Deutschen Reich an sich zu reißen. Während Nicolai versucht, das Geheimnis der jungen Schönen zu lüften, gerät er immer tiefer in den Strudel der Gewalt und den verbissenen Kampf zwischen Aufklärung und Gegenaufklärung, in dessen Zentrum ein Buch steht, das ein neues Zeitalter einläutet und dabei eine alte Welt zum Verschwinden bringt. Souverän und geschickt bedient sich Wolfram Fleischhauer auch in seinem vierten Buch der Mittel des historischen Romans, um eine ebenso spannend wie intelligent konstruierte Handlung aufzubauen. Zwar wirkt die Mischung aus Aufklärungsschwärmerei, feudalistischer Unterdrückung, religiösem Fanatismus und konspirativen Sekten von den Freimaurern bis zu den Illuminaten nicht gerade neu, doch Fleischhauer gelingt es durchaus, dem Bekannten überraschende Aspekte abzugewinnen. Wie schon in seinen früheren Romanen Die Purpurlinie, Die Frau mit den Regenhänden und Drei Minuten mit der Wirklichkeit erweist sich Fleischhauer als Regisseur präzise kalkulierter Effekte und einer Geschichte mit großer assoziativer Dichte und voller Anspielungen auf Philosophie, Kunst und Literatur. Auch wenn sein Buch die Welt nicht zum Verschwinden bringt, Zerstreuung auf höchstem Niveau bietet es allemal! --Peter Schneck
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Erfahrungsbericht von drewniok-pb über Das Buch in dem die Welt verschwand / Fleischhauer, Wolfram 2. Februar 2004
Produktbewertung des Autors:
Aufmachung:
ok
Niveau:
durchschnittlich
Pro:
Elegante Mischung aus Historienthriller und lebendiger Geschichtsphilosophie .
Kontra:
Das Finale stellt Ansprüche, die ev . nicht goutiert werden .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Kurzkritik für Ungeduldige
Im Winter des Jahres 1780 gerät der Arzt Nicolai Röschlaub aus Nürnberg in eine mysteriöse Verschwörung, die das ganz Deutschland zu erfassen scheint. Diverse Geheimbünde stehen im Kampf untereinander und gegen die Agenten der kaiserlichen Regierung. Es ist zugleich ein Ringen zwischen Reaktion und Aufklärung, ein letztes Aufbäumen der Vergangenheit gegen die Moderne. Dabei werden keine Gefangenen gemacht, wie Röschlaub feststellen muss. Um sein Leben zu retten, will er die Hintermänner entlarven, doch je tiefer er gräbt, desto mehr löst sich das Komplott in ein Gewirr unverständlicher Einzelintrigen auf ... - Dieses Vergnügen ist selten: ein Roman aus Deutschland, der Anspruch mit hohem Unterhaltungswert kombiniert. Sehr elegant spinnt Autor Wolfram Fleischhauer vordergründig ein Garn aus Historie und Krimi, geschickt verknüpft mit dem eigentlich in Grund und Boden erzählten Element des finsteren Geheimbundes, der im heimlichen Hintergrund die Weltgeschichte bestimmt. Die Auflösung wirkt überraschend und stellt den heutigen Leser sicherlich vor Probleme, weil sie sehr philosophisch ist, obwohl der Autor sich bemüht die Kraft zu verdeutlichen, die einer Idee innewohnen kann.
Inhalt
Eines Wintertages im Jahre 1780 wird der junge Arzt Nicolai Röschlaub aus Nürnberg vom Kammerherrn Selling in das Schloss des Grafen Alldorf gerufen, der seit längerer Zeit unpässlich ist. Röschlaub findet den Adligen tot, vergiftet - ein Selbstmord, nachdem Alldorf die Qualen einer mysteriösen Krankheit nicht länger ertragen konnte. Vor ihm waren ihr schon sein beiden Kinder und die Gattin zum Opfer gefallen.
Aus einer Tragödie wird ein Skandal, als sich herausstellt, dass Alldorf im großen Stil Immobilienschwindel und Kreditbetrug betrieben und eine ungeheuerliche Geldsumme zusammengetragen hat, die nach seinem Tod verschwunden ist. Offenbar gehörte der Graf einer obskuren Geheimorganisation an, die Übles gegen den Kaiser plante.
Bald ist Röschlaub wieder im Schloss. Der gefürchtete Giancarlo Di Tassi, Justizrat des Reichskammergerichts zu Wetzlar, hat sich des Falls angenommen. Gerade hat man den inzwischen verschwundenen Selling aufgefunden: grausam ermordet und verstümmelt, zu Füßen der Leiche eine bewusstlose Frau, die alles mitansehen musste. Magdalena Lahner ist für den notorisch misstrauischen Di Tassi sehr verdächtig. Um sie, in die er sich umgehend verliebt, zu schützen, aber auch um seine Karriere in Gang zu bringen, lässt sich Röschlaub als Berater des Justizrates anwerben. Freilich hat er keine Ahnung, dass dieser auch ihn für einen Komplizen des Grafen hält.
Gemeinsam untersuchen Di Tassi und Röschlaub eine Serie seltsamer Postkutschen- Überfälle: Nichts wird geraubt, nur die Kutschen samt Ladung in Brand gesteckt. Es ergibt sich ein Muster: ein gigantisches, auf den Kopf gestelltes Kreuz, das ganz Deutschland erfasst! Aber das ist nur eines der unzähligen Rätsel, vor das sich die Ermittler gestellt sehen. Hinter jedem Mysterium tut sich ein neues Geheimnis auf. Für Röschlaub wird aus Spiel Ernst, als er erkennt, dass auch Di Tassi keineswegs der ist, für den er sich ausgibt. Gemeinsam mit Magdalena flieht er vor dem übermächtigen Feind, um nun selbst der Sache auf den Grund zu gehen - doch wer ist eigentlich Magdalena, die so viel mehr weiß als sie bisher zugab ...?
Handlung
Die gerade skizzierte Handlung gibt nur einen Bruchteil des Gesamtgeschehens wieder. "Das Buch, in dem die Welt verschwand" weist einen komplexen (und komplizierten) Plot auf, der manchmal hinter diversen Erzählsträngen schwer zu erkennen bleibt. So ist es freilich vom Verfasser geplant: Seine Geschichte dreht sich weniger um die Macht obskurer Geheimbünde, sondern mehr um die Kraft oder die Ohnmacht von Ideen.
Als reine Kriminalstory mit Mystery-Touch funktioniert "Das Buch ..." über drei Viertel seines Umfangs fabelhaft. Selten liest man - zumal in Deutschland - ein Werk, das so geschickt konstruiert und elegant geschrieben wurde. Der Fan des Genres wird nicht vermissen, was er (oder sie) so liebt: Illuminaten, Rosenkreuzler & andere kapuzinierte Munkelmänner, Meuchelmörder, Räuber, Verschwörer, Geheimagenten, Intriganten, eine Maschine zum Sternenstaubsammeln, das alles dargeboten in der Welt des Jahres 1780. Jede Person spielt ein doppeltes, dreifaches Spiel, niemandem kann getraut werden, eine Hitchcocksche Atmosphäre des Misstrauens ist allgegenwärtig.
Es macht Freude diesen Thriller zu lesen, der sich so geschickt einer vergangenen Zeit zu bedienen weiß. Das alte Deutsche Reich in seinen letzten Zügen, ein seltsames Konglomerat aus unzähligen mittelgroßen, kleinen und kleinsten Fürstentümer und Kirchenstaaten, freien Städten und Abteien, in ihrer Gesamtheit notdürftig als "Deutschland" unter einen Hut gebracht, tatsächlich aber hoffnungslos untereinander konkurrierend, sich verbündend, streitend ... Das Leben muss vor allem für den, der viel reiste, ein Albtraum gewesen sein. Fleischhauer lässt seinen Nicolai Röschlaub diese Erfahrung mehr als einmal machen.
Viele Ereignisse knüpfen an diesen seltsamen territorialen Flickenteppich an, können sich nur hier so abspielen. Die oft bizarren Auswirkungen wirken in diesem Umfeld ganz natürlich, zumal Fleischhauer sein Wissen um die Vergangenheit nie aufdringlich doziert, sondern unauffällig in die Geschichte einfließen lässt. Das gilt ebenso für die politischen, religiösen oder wissenschaftlichen Entwicklungen dieser Epoche. Wir erkennen rasch, wieso der Autor sein Garn gerade gegen Ende des 18. Jahrhunderts spielen lässt.
Dies ist die Nahtstelle zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Absolutismus und Aufklärung. Auf der einen Seite symbolisiert das Deutsche Reich noch das Mittelalter mit seiner Adels- und Kirchenherrschaft, seinen Glauben an Geister und Hexen, an die Unwandelbarkeit der Welt. Auf der anderen Seite steht die neue Zeit, deren Repräsentanten sich nicht mehr mit der alten Ordnung abfinden wollen. Die Wissenschaft schreitet voran, politisch weht in Preußen und besonders in Frankreich ein frischer Wind. Die Kirche kann ihre Vormacht nicht mehr halten, die Protestanten sind eine Macht geworden, die sich gegen Rom zur Wehr setzen kann.
Alle Fixpunkte der (deutschen) Existenz sind ins Rollen und Rutschen geraten. Um die Konsequenzen geht es in diesem Roman. Die Vertreter der alten Ordnung kämpfen gegen ihre Angst, dass deren Untergang das Ende der Welt einläuten wird, und natürlich für ihre Privilegien. Dagegen verlangen die Repräsentanten der Moderne den rigorosen Schnitt mit der Vergangenheit, der ihrer Meinung nach der Menschheit den Start in eine glanzvolle Zukunft ermöglichen wird.
"Das Buch, in dem die Welt verschwand", verfasst vom Philosophen Immanuel Kant, ist Fleischhauers Symbol für den daraus erwachsenen Konflikt. Die Auflösung der unzähligen Geheimnisse wird viele Leser verwirren. Ihre Irritation entsteht aus Unwissen. Kann denn eine Idee eine ganze Welt aus den Angeln heben? Die Angst davor Menschen umbringen? Es fällt schwer nachzuvollziehen, dass dies wirklich geschehen ist. Zwar überspitzt Fleischhauer aus Gründen der Dramatik die reale Historie, doch es ist eine Tatsache, dass schon das Deutschland von 1835 - dem Datum der Rahmenhandlung - keine Ähnlichkeit mehr mit dem Deutschland von 1780 aufweist. Letzteres ist nach Fleischhauer in der Tat in einem Buch verschwunden - eine interessante, ungewöhnliche Interpretation, die nachhaltiger wirkt als das übliche Schlussgemetzel zwischen "Gut" und "Böse".
Figuren
Nicolai Röschlaub, unser "Held", ist in vielerlei Hinsicht ein reiner Tor. Er ist keineswegs dumm, aber sehr naiv. Mit anderthalb Beinen steht er bereits in der neuen Zeit. Die Ränken in Politik und Gesellschaft sind ihm fremd, für ihn steht die unverfälschte Wahrheit im Vordergrund. Deshalb hat er mit seinen eigenen medizinischen Forschungen kläglich Schiffbruch erlitten - nicht weil er falsch liegt, sondern weil er nicht über das diplomatische Geschick verfügt, diese Wahrheit über die richtigen Kanäle zu verbreiten.
Aber echter Forschergeist lässt sich nie wirklich unterdrücken. Bald spürt Röschlaub neuen Krankheitserregern nach. Dieses Mal bleibt er bis zum bitteren Ende dabei. Das widerstrebt seinem eigentlichen Wesen, aber es bleibt ihm gar nichts Anderes übrig. Siehe da, in der Krise entwickelt Röschlaub Überlebensqualitäten. Und zuletzt ist er es, der das Geheimnis des Buches nicht nur entdeckt, sondern überlebt und sogar profitiert.
Magdalena scheint zunächst die übliche weibliche Hauptrolle an der Seite von Röschlaub zu spielen. Auch hier durchbricht Fleischhauer das Klischee: Das angebliche Opfer entpuppt sich als religiöse Fanatikerin und gehört auf ihre Art in dasselbe Lager des Feindes wie Di Tassi. Beide wollen sie die alte Ordnung - ihre alte Ordnung - retten, fürchten sich vor einer Zukunft, die sie nicht mehr lenken, in der sie nicht mehr bestimmen können.
Wobei Di Tassi die politische Reaktion repräsentiert. Er spielt viele Rollen, dient aber letztlich dem Kaiser, das heißt dem Oberhaupt des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, dessen pompöser Titel mit der traurigen Realität kaum noch etwas gemein hat. Fortschritt ist für Di Tassi per se gefährlich und muss aufgehalten werden. Als ihm das nicht mehr gelingt, verschwindet er spurlos aus unserer Geschichte.
Autor
Wolfgang Fleischhauer wird am 9.Juni 1961 in Karlsruhe geboren, wo er bis zu seinem Abitur 1974 lebte. Anschließend studierte er Literatur in Deutschland, Spanien, Frankreich und den USA. Dort schrieb er sich in diverse Kurse für kreatives Schreiben ein. Nach langjährigen Recherchen entstand 1996 "Die Purpurlinie", ein historischer Thriller, der Kritiker und Leser sind gleichermaßen begeisterte.
Mit "Die Frau mit den Regenhänden" blieb Fleischhauer dem Genre 1999 treu. Er wurde für sein Werk mit dem dritten Platz des Deutschen Krimipreises 2000 (Sparte "National") ausgezeichnet. Im Sommer 2001 erschien "Drei Minuten mit der Wirklichkeit", ein in Südamerika spielende Geschichte um Liebe und Verrat, Macht und Politik.
Fleischhauer lebt in Brüssel und arbeitet als Konferenzdolmetscher bei der EU-Kommission.
Impressum
Deutsche Erstausgabe: August 2003 (Droemer Verlag) 448 Seiten EUR 19,90 ISBN 3-426-19672-7
Pro: spannend, gut recherchiert ... Kontra: ich wüsste nichts
...Und sollt auch ihr teilhaben. Das Buch ist von Wolfram Fleischhauer und heißt „das Buch in dem die Welt verschwand“. Der Autor:
Wolfram Fleischhauer wurde 1961 in Karlsruhe geboren besuchte mit 16 ein amerikanische Highschool, studierte an der FU Berlin Literatur und machte 1991 seinen Abschluss. Während des Studiums war er lange Zeit in Frankreich, Spanien und den USA. Später arbeitete er neun Jahre als Konferenzdolmetscher in Brüssel.
Die Romane ... ...zu Wetzlar.. Er findet heraus das alle Opfer ein Geschwür unter dem linken Lungenflügel hatten, aber alle sind Gewaltsam zu Tode gekommen, durch Mord oder Selbstmord. Für Nicolai stellt sich die Frage warum alle dieses Geschwür haben und ob es sich um ein Gift handeln könnte mit dem sie in Berührung gekommen sind, welches so etwas auslösen könnte. Bei einem Opfer, befand sich eine junge Frau in der nähe, die den grausamen Mord und so auch die Täter ...
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...der Weltgeschichte einmal umschaut, wird das in allen Bereichen bestätigt sehen. Nicht nur der, der Ideen "denkt", sondern auch deren Anhänger können durchaus in Gefahr, sich nicht gerade bei einflussreichen Gruppen beliebt zu machen.
Eben davon handelt das Buch von Wolfram Fleischhauer "Das Buch, in dem die Welt verschwand".
INHALT
Nürnberg im Jahre 1780: Nicolai Röschlaub, Sohn eines Apothekers in Fulda, fristet ein kärgliches Dasein ... ...er von einer Magd auf das nahe gelegene Schloss des Grafen Alldorf gebeten, um seiner Herrschaft zu helfen.
Mitten im tiefsten Winter kämpft er sich mit der mürrischen Magd bis dorthin vor um vor Ort mitgeteilt zu bekommen, dass der Graf seit nunmehr zwei Tagen ohne eine Lebenszeichen, sprich ohne seine Nahrungsmittel anzurühren bzw. seine Notdurft zu verrichten, in seiner Bibliothek eingeschlossen sei. Niemand dürfe freilich diese betreten.
Nicolai ...
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Pro: Spannend, informativ, gut zu lesen Kontra: Teilweise unübersichtlich
...ich euch ein Buch vorstellen, das mir sehr gut gefallen hat: „Das Buch in dem die Welt verschwand“ von Wolfram Fleischhauer ist ein historischer Kriminalroman, spannend und voller Rätsel, wie sich das für einen guten Krimi eben gehört.
[1. Inhalt]
Das Buch spielt an der geistgen Schwelle zwischen Mittelalter und "Moderne", um 1780 in Deutschland. Der junge Physikus Nicolai Röschlaub, der in Nürnberg lebt, wird von einer Magd auf ein Schloss in ... ...Arzt kommt mit auf das Schloss. Weil die Bibliothek des Schlosses von niemandem betreten werden darf, stellt er durch einen Trick schnell fest, dass der Graf, Alldorf lautet sein Name, bereits tot sein muss – er lässt den Hund des Grafen mit vor die Tür kommen, worauf dieser zu jaulen anfängt. Hier wird dem Leser schon bewusst, dass Nicolai Röschlaub besonders clever sein muss. Durch das (damals) neuartige Abklopfverfahren kann er sogar die Todesursache ...
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Pro: Spannend, philosophisch, historisch Kontra: Sorgte wenige Male für Verwirrung
...oben schon erwähnt, hat mich das Layout schon sehr angesprochen. Die Ausgabe von Knaur ist in einem dunklen rot gehalten, mit golden geschwungenen Schnörkseln, rechts oben wie durch ein Guckloch ein Bild mit einer Kutsche und einer Person in schwarz. Der Titel ist in weißer Schrift aufgedruckt. Als ich dann noch den Klappentext las, musste ich das Buch haben. Habe das Buch in wenigen Tagen verschlungen. Ich fand es unheimlich spannend und wollte ... ...Buch lassen. Das einzig negative für mich war, dass ich an wenigen Stellen etwas verwirrt war bzw. fast den Faden verlor, aber das lag wahrscheinlich an mir selbst *g*.
Dieses Buch wird wohl nicht mein letztes von Wolfram Fleischhauer sein.
Der Autor:
Wolfram Fleischhauer wurde 1961 in Karlsruhe geboren. Er studierte Literatur in Deutschland, Spanien, Frankreich und den USA. Heute lebt er in Brüssel und arbeitet als Konferenzdolmetscher bei der ...
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...so ansprechend geheimnisvoll, dass ich das Buch umgehend lesen wollte. Zudem zeichnete sich von vorneherein ab, dass es sich um einen ganz besonderen Roman handelt, einen Krimi, der ganz anders als viele aktuelle Titel sein wird. Dieses Vorurteil bestätigte sich Seite um Seite.
****
Hauptthema der Geschichte
Sensationell außergewöhnliche Todesfälle im fränkischen Nürnberg Ende des 18. Jahrhunderts sollen von dem jungen Arzt Nicolai Röschlaub aufgeklärt ... ...Neues Denken die Welt massiv beeinflusste und lang anhaltende Wirkung erzielen kann. Zu jener Zeit verfasste der Philosoph Immanuel Kant noch als unbekannter Professor ein bemerkenswertes Werk. ****
Abschließende Wertung
Das Buch ist eine tolle Geschichts-, Philosphie- und Kriminalgeschichte, die außergewöhnlich und ein Gewinn für das beliebte Lese-Genre ist. ...
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Pro: Fesselnd, Unterhaltsam, zum Nachdenken bewegend Kontra: -
...in Deutschland, Spanien, Frankreich und in den USA. Als Konferenzdolmetscher pendelt er zwischen Brüssel und Berlin, wo er zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn lebt. Unter anderem hat WolframFleischhauer die Romane "Drei Minuten mit der Wirklichkeit" und "Das Buch, in dem die Weltverschwand" veröffentlicht. Er ist einer der wenigen deutschsprachigen Schriftsteller, deren Romane auch international erfolgreich sind.
- Details -
Autor: WolframFleischhauer
Titel: Schule der Lügen
Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
Verlag: Piper; Auflage: 4 (August 2006)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3492048463
ISBN-13: 978-3492048460
Produktmaße: 20,8 x 13,8 x 4,6 cm
Danke fürs Lesen und Kommentieren.
Michael Sterzik...
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Pro: sehr spannend, angenehmer Schreibstil, schöne Geschichte Kontra: überflüssige Nebenhandlung
...von WolframFleischhauer sind "Die Purpurlinie", "Die Frau mit den Regenhänden", "Das Buch, in dem die Weltverschwand" und aktuell "Die Verschwörung der Engel".
Fazit
+++++
Für die kleinen Kritikpunkte ziehe ich einen Stern ab. Insgesamt empfehle ich das Buch gerne weiter. Es ist spannend, romantisch und wahnsinng fesselnd. Ich selbst werde auf jeden Fall mal wieder ein Buch dieses Autors lesen.
In diesem Sinne, viel Spass beim Schmökern! :o)...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...packend und spannend geschrieben. Gerade diese Wendungen sind
erfrischend, und so bleibt man am Lesen.
Diesmal habe ich den Preis nicht bereut, es ist sein Geld lesenwert.
Der Autor
WolframFleischhauer, geboren 1961 in Karlsruhe,studierte Literatur in Deutschland, Frankreich, den USA und Spanien.
Für seine Arbeit als Konferenzdolmetscher pendelt er zwischen Brüssel und Berlin, wo er mit seiner Frau und seinem
Sohn lebt.WolframFleischhauer, der u.a die Romane "Drei Minuten mit der Wirklichkeit" und "Das Buch, in dem die Weltverschwand" veröffentlichte, gehört zu den wenigen deutschsprachigen Autoren,deren Bücher auch international
erfolgreich sind. ( dem Klappentext entnommen)
Viel Spaß beim Lesen.
Eure Finetta
(auch für yopi)...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
hilfreich 21.01.2008
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