Eine Eisenbahnfahrt von Washington bis nach Los Angeles, wie einst Mark Twain sie unternahm, damit will Tom Langdon seine Freundin zu Weihnachten überraschen. An Bord lernt er eine... mehr
unternahm, damit will Tom Langdon seine Freundin zu Weihnachten überraschen. An Bord lernt er eine Vielzahl von ganz unterschiedlichen Menschen kennen. Mit im Gepäck hat ...
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Pro: spannend, sehr unterhaltsam, witzige Dialoge, einfühlsam, dramatisch Kontra: wenig realistisch; gibt's noch nicht als Taschenbuch
Mit der Eisenbahn will der Journalist Tom Langdon von Washington, D.C., bis nach Los Angeles fahren, um sein Versprechen bei seiner Freundin Lilya Gibson einzulösen - sie zu Weihnachten zu besuchen. Die Menschen, die er auf seiner Reise trifft, werden sei ...
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Pro: schön geschrieben Kontra: manchmal etwas kitschig
...DER ANLASS
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Und auch heute berichte ich wieder einmal über ein Buch, das ich beim Aussortieren meines Bücherregals wieder neu entdeckt habe.
Das heutige Buch ist ein klassisches Weihnachtsbuch. Ich weiß, ich weiß, Weihnachten ...
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Hungersnöte, Epidemien und Aufstände. Das Elend der Welt hat er gesehen und hat dem Tod mehr als einmal ruhig ins Auge geschaut -- aber das, was ihm auf einem Flughafen an der Ostküste der USA widerfährt, das schlägt dem Fass nun wirklich den Boden aus. Erst berührt der Detektorstab des Sicherheitsbeamten seine intimsten Stellen, dann ergießt sich, verschuldet durch ein anderes Mitglied des Flughafenpersonals, der Inhalt seines Koffers auf dem Förderband. "Irgendwann platzt jedem der Kragen, so wie Tom auf dem Flughafen La Guardia, wo er in die Luft gegangen war wie der Vesuv beim Untergang Pompejis." Wie gesagt: Tom Langdon hat ein Problem. Nicht nur, dass er aus dem Detektorstab des besagten Sicherheitsbeamten wutschnaubend zwei macht. Irgendwie sieht seine Nase auch viel zu terroristisch aus für ein Amerika, dass den 11. September noch nicht so richtig verkraftet hat. Fast einen Tag wird er also in Gewahrsam genommen, und die eilends einberufene und vor kurzem durch eine ähnliche Behandlung gnädig gestimmte Richterin verbietet ihm nach Klärung der Sachlage trotz Freispruchs leider auch, in den nächsten Wochen ein Flugzeug zu betreten. Dumm nur, dass Landgon zur Weihnachtszeit zu seiner Freundin ins entfernte Los Angeles reisen will. Also nimmt er kurzerhand den Zug. Im Mikrokosmos der Eisenbahn ist der Journalist gezwungen, sich seine Mitreisenden ganz genau anzuschauen, und von den Macken und Marotten sowie den spannenden Geschichten, die er von den Priestern, Wahrsagern, Ausreißern, Filmproduzenten und überraschend wiedergetroffenen Bekannten erfährt, könnte er am Ende Romane füllen. Ebendies hat Thriller-Autor David Baldacci ihm in seiner vergnüglichen Weihnachtsgeschichte Das Geschenk nun abgenommen. Gewidmet hat Baldacci seinen Roman all jenen, "die Eisenbahnzüge und Weihnachten lieben". Und für alle, die inzwischen aus dem Alter heraus (oder noch nicht wieder in das Alter hineingekommen) sind, wo Modelleisenbahnen unterm Christbaum kreisen, ist sein leicht geschriebenes und amüsantes Buch wirklich ein hübsches Geschenk. --Stefan Kellerer
Hungersnöte, Epidemien und Aufstände. Das Elend der Welt hat er gesehen und hat dem Tod mehr als einmal ruhig ins Auge geschaut -- aber das, was ihm auf einem Flughafen an der Ostküste der USA widerfährt, das schlägt dem Fass nun wirklich den Boden aus. Erst berührt der Detektorstab des Sicherheitsbeamten seine intimsten Stellen, dann ergießt sich, verschuldet durch ein anderes Mitglied des Flughafenpersonals, der Inhalt seines Koffers auf dem Förderband. "Irgendwann platzt jedem der Kragen, so wie Tom auf dem Flughafen La Guardia, wo er in die Luft gegangen war wie der Vesuv beim Untergang Pompejis." Wie gesagt: Tom Langdon hat ein Problem. Nicht nur, dass er aus dem Detektorstab des besagten Sicherheitsbeamten wutschnaubend zwei macht. Irgendwie sieht seine Nase auch viel zu terroristisch aus für ein Amerika, dass den 11. September noch nicht so richtig verkraftet hat. Fast einen Tag wird er also in Gewahrsam genommen, und die eilends einberufene und vor kurzem durch eine ähnliche Behandlung gnädig gestimmte Richterin verbietet ihm nach Klärung der Sachlage trotz Freispruchs leider auch, in den nächsten Wochen ein Flugzeug zu betreten. Dumm nur, dass Landgon zur Weihnachtszeit zu seiner Freundin ins entfernte Los Angeles reisen will. Also nimmt er kurzerhand den Zug. Im Mikrokosmos der Eisenbahn ist der Journalist gezwungen, sich seine Mitreisenden ganz genau anzuschauen, und von den Macken und Marotten sowie den spannenden Geschichten, die er von den Priestern, Wahrsagern, Ausreißern, Filmproduzenten und überraschend wiedergetroffenen Bekannten erfährt, könnte er am Ende Romane füllen. Ebendies hat Thriller-Autor David Baldacci ihm in seiner vergnüglichen Weihnachtsgeschichte Das Geschenk nun abgenommen. Gewidmet hat Baldacci seinen Roman all jenen, "die Eisenbahnzüge und Weihnachten lieben". Und für alle, die inzwischen aus dem Alter heraus (oder noch nicht wieder in das Alter hineingekommen) sind, wo Modelleisenbahnen unterm Christbaum kreisen, ist sein leicht geschriebenes und amüsantes Buch wirklich ein hübsches Geschenk. --Stefan Kellerer
bis nach Los Angeles, wie einst Mark Twain sie unternahm - damit will der Journalist Tom Langdon seine Freundin Lelia Gibson zu Weihnachten überraschen. Er ahnt nicht, dass die interessanten Menschen, die er auf seiner Reise trifft, sein Leben auf ungeahnte Weise verändern werden. Vor allem Eleanor Carter, seine frühere Geliebte, der er unverhofft wieder begegnet.Als der Zug in den verschneiten Rocky Mountains in einer Lawine stecken bleibt, kommt es nicht nur zu einem improvisierten Weihnachtsfest unter den Passagieren, sondern für Tom Langdon auch zu einer dramatischen Entscheidung mitten im Schneesturm
Angeles fahren, um sein Versprechen bei einer Freundin einzulösen: sie zu Weihnachten zu besuchen. Die Menschen, die er auf seiner Reise trifft, werden sein Leben auf ungeahnte Weise verändern, und als der Zug in den verschneiten Rocky Mountains in einem Schneesturm stecken bleibt, kommt es zu einer dramatischen Entscheidung.
Hungersnöte, Epidemien und Aufstände. Das Elend der Welt hat er gesehen und hat dem Tod mehr als einmal ruhig ins Auge geschaut -- aber das, was ihm auf einem Flughafen an der Ostküste der USA widerfährt, das schlägt dem Fass nun wirklich den Boden aus. Erst berührt der Detektorstab des Sicherheitsbeamten seine intimsten Stellen, dann ergießt sich, verschuldet durch ein anderes Mitglied des Flughafenpersonals, der Inhalt seines Koffers auf dem Förderband. "Irgendwann platzt jedem der Kragen, so wie Tom auf dem Flughafen La Guardia, wo er in die Luft gegangen war wie der Vesuv beim Untergang Pompejis." Wie gesagt: Tom Langdon hat ein Problem. Nicht nur, dass er aus dem Detektorstab des besagten Sicherheitsbeamten wutschnaubend zwei macht. Irgendwie sieht seine Nase auch viel zu terroristisch aus für ein Amerika, dass den 11. September noch nicht so richtig verkraftet hat. Fast einen Tag wird er also in Gewahrsam genommen, und die eilends einberufene und vor kurzem durch eine ähnliche Behandlung gnädig gestimmte Richterin verbietet ihm nach Klärung der Sachlage trotz Freispruchs leider auch, in den nächsten Wochen ein Flugzeug zu betreten. Dumm nur, dass Landgon zur Weihnachtszeit zu seiner Freundin ins entfernte Los Angeles reisen will. Also nimmt er kurzerhand den Zug. Im Mikrokosmos der Eisenbahn ist der Journalist gezwungen, sich seine Mitreisenden ganz genau anzuschauen, und von den Macken und Marotten sowie den spannenden Geschichten, die er von den Priestern, Wahrsagern, Ausreißern, Filmproduzenten und überraschend wiedergetroffenen Bekannten erfährt, könnte er am Ende Romane füllen. Ebendies hat Thriller-Autor David Baldacci ihm in seiner vergnüglichen Weihnachtsgeschichte Das Geschenk nun abgenommen. Gewidmet hat Baldacci seinen Roman all jenen, "die Eisenbahnzüge und Weihnachten lieben". Und für alle, die inzwischen aus dem Alter heraus (oder noch nicht wieder in das Alter hineingekommen) sind, wo Modelleisenbahnen unterm Christbaum kreisen, ist sein leicht geschriebenes und amüsantes Buch wirklich ein hübsches Geschenk. --Stefan Kellerer
Hungersnöte, Epidemien und Aufstände. Das Elend der Welt hat er gesehen und hat dem Tod mehr als einmal ruhig ins Auge geschaut -- aber das, was ihm auf einem Flughafen an der Ostküste der USA widerfährt, das schlägt dem Fass nun wirklich den Boden aus. Erst berührt der Detektorstab des Sicherheitsbeamten seine intimsten Stellen, dann ergießt sich, verschuldet durch ein anderes Mitglied des Flughafenpersonals, der Inhalt seines Koffers auf dem Förderband. "Irgendwann platzt jedem der Kragen, so wie Tom auf dem Flughafen La Guardia, wo er in die Luft gegangen war wie der Vesuv beim Untergang Pompejis." Wie gesagt: Tom Langdon hat ein Problem. Nicht nur, dass er aus dem Detektorstab des besagten Sicherheitsbeamten wutschnaubend zwei macht. Irgendwie sieht seine Nase auch viel zu terroristisch aus für ein Amerika, dass den 11. September noch nicht so richtig verkraftet hat. Fast einen Tag wird er also in Gewahrsam genommen, und die eilends einberufene und vor kurzem durch eine ähnliche Behandlung gnädig gestimmte Richterin verbietet ihm nach Klärung der Sachlage trotz Freispruchs leider auch, in den nächsten Wochen ein Flugzeug zu betreten. Dumm nur, dass Landgon zur Weihnachtszeit zu seiner Freundin ins entfernte Los Angeles reisen will. Also nimmt er kurzerhand den Zug. Im Mikrokosmos der Eisenbahn ist der Journalist gezwungen, sich seine Mitreisenden ganz genau anzuschauen, und von den Macken und Marotten sowie den spannenden Geschichten, die er von den Priestern, Wahrsagern, Ausreißern, Filmproduzenten und überraschend wiedergetroffenen Bekannten erfährt, könnte er am Ende Romane füllen. Ebendies hat Thriller-Autor David Baldacci ihm in seiner vergnüglichen Weihnachtsgeschichte Das Geschenk nun abgenommen. Gewidmet hat Baldacci seinen Roman all jenen, "die Eisenbahnzüge und Weihnachten lieben". Und für alle, die inzwischen aus dem Alter heraus (oder noch nicht wieder in das Alter hineingekommen) sind, wo Modelleisenbahnen unterm Christbaum kreisen, ist sein leicht geschriebenes und amüsantes Buch wirklich ein hübsches Geschenk. --Stefan Kellerer
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