Das Jesus Video / Eschbach, Andreas

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Das Jesus Video / Eschbach, Andreas

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Jesus Christ Superstar

5 7. Jun 2002

Pro:
die Idee an sich, Zeitreise mal anders interpretiert

Kontra:
.  .  .

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Niveau:

Unterhaltungswert:

Spannung:

Humor:

Aufmachung:

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Stepnwolf

Über sich: mal wieder weg ... und nur ganz selten da ...

Mitglied seit:30.04.2002

Erfahrungsberichte:98

Vertrauende:63

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 67 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

>>>Der Junge brachte ein tapferes Lächeln zuwege und schüttelte den Kopf. "Danke. Aber ich muß mit dem nächsten Greyhound nach L.A. weiter." "Heute abend fährt noch einer." "Dann verpass ich mein Flugzeug." [...] "Wohin soll‘s denn gehen?" "Nach Israel."
Von diesem Wort schien eine Art Stromstoß auszugehen. Stephen hörte auf zu polieren, und Eisenhardt glaubte zu fühlen, wie sich feine Haare in seinem Nacken aufstellten. Das war ja jetzt ein Zufall, verdammt noch mal. [...] "Glauben sie, ich haue einfach ab?" "Nein, ich denke, es wird ihnen guttun, in eine neue Umgebung zu kommen." [...]
"Vor allem möchte ich wissen, wie es ist an so uralten historischen Plätzen", fuhr der Junge fort, sich regelrecht in Begeisterung reinzureden. "Wissen sie, meine Mom hatte so einen Spruch. Sie sagte immer: Geschichte ist, was in Büchern steht. In Wirklichkeit spürst du es nicht, wenn der Atem der Geschichte dich anhaucht. Ich will mal sehen, ob das stimmt."

Die Luft schien plötzlich zu prickeln wie Champagner. Als Eisenhardt Stephens Augen unnatürlich groß werden sah, wußte er, das er sich richtig erinnerte an das, was er ihm über den Inhalt des zweiten Briefes erzählt hatte. Die Tasse in seiner Hand fühlte sich plötzlich ganz unwirklich an, schien flüssig werden zu wollen. "Ich habe noch was Verrücktes gemacht." [...]
"Ich habe mir eine Videokamera gekauft [...] eine MR-01 von Sony. Haben sie davon schon mal gehört?" "Ja", machte Stephen, mit einer Stimme, die etwas kläglich klang. "Ich habe davon gehört." [...]
Der Junge packte seine Umhängetasche und seinen Kleidersack, nickte ihnen noch einmal grüßend zu und ging auch. Die Eingangstür schwang mit ihrem leisen Quietschen vor ihm auf und hinter ihm zu und schaukelte dann noch ein wenig in ihren Angeln.

Eisenhardt stellte seine Tasse zurück. Es gab ein klackendes Geräusch. Es war wieder eine ganz normale Tasse. So, wie es ein ganz normaler Augenblick war, wie jeder andere der Augenblicke auch, aus denen ein Leben besteht. [...] Es bedurfte keiner Worte. Sie standen auf, gingen ihm nach, nach draußen, durch die Schwingtür, die auch bei ihnen leise quietschte. Nebeneinander stapften sie über den sandigen Boden, der unter ihren Schuhen knirschte, wie es sandiger Boden eben tut. Sie gingen schneller, rannten schließlich, um den Jungen noch zu erwischen, ehe er in den Bus stieg.
"Heh" stieß Stephen hervor und streckte ihm die Hand hin. "Gute Reise!" Der Junge mit der Umhängetasche sah ihn verwundert an. "Danke." "Ich wollte nur sagen...Mein Name ist Stephen Foxx. Ich wünsche ihnen alles Gute." "Mein Name ist John", erwiderte der Junge und strich sich die Strähne zum hundertsten Mal aus den Augen. "Danke." [...]
Sie sahen ihn durch die dunkel getönten Scheiben des Busses nach hinten gehen, während sich die vordere Tür unter energischen Zischen schloß und der riesige, nach Diesel stinkende Bus sich mit wummernden Motoren langsam in Bewegung setzte. Sie sahen ihm nach, bis er am Horizont verschwunden war.

"Ich weiß nicht mehr, was ich denken soll." Sagte Eisenhardt. Stephen Foxx warf ihm von der Seite einen scheuen Blick zu. "Das war er, nicht wahr?"
Der Horizont flimmerte, schien sich zu einem spöttischen Grinsen zu verziehen. Nichts war mehr wirklich. Wenn er den Blick von dem kleinen, silbrigen Punkt in der Ferne abwandte, würde die Welt aufhören zu existieren und das Ende der Zeiten kommen. So mußte es sich anfühlen, wenn man verrückt wurde. Den Boden unter den Füßen verlor.
Oder ihn zum ersten Mal wirklich spürte.
"Ja.", nickte er. "Die Geschichte beginnt."<<< (Seite 587-590)


Das ist das Ende des Buches und zugleich der Anfang des Buches, denn ohne diesen erwähnten Jungen namens John gäbe es keine Geschichte zu erzählen. Aber die gibt es zu erzählen, und eine fantastische noch dazu ...

====
ZUM BUCH
==========

...denn eben jener Tourist wird 5 Jahre vorher (!!!) in einem Grab einer Ausgrabungsstätte in Israel gefunden. Von eben diesem Stephen Foxx. Und was hatte neben ihm als Grabbeigabe gelegen? Die Bedienungsanleitung für eine Sony Videokamera mit der Bezeichnung MR-01.
2000 Jahre lang lag er dort begraben und mit seinem Fund wird eine Jagd eröffnet auf die zur Bedienungsanleitung gehörende Kamera und, was noch viel wichtiger ist, auf die darin hoffentlich befindliche Videokassette.

Aber wer will diese Videokassette?

Nun da wäre zuerst einmal der Finanzier des Ausgrabungsprojektes, ein reicher Amerikaner, Besitzer mehrerer Firmen (darunter einem Nachrichtenkanal). Sein Name: John Kaun. Mit Hilfe seines Geldes stellt er eine Armee von Leuten zusammen, deren einziges Ziel es ist, das ominöse Video zu finden. Unter ihnen, neben dem Ausgrabungsleiter Professor Wilford-Smith , befindet sich auch der deutsche Sci-Fi Schriftsteller Peter Eisenhardt und der Historiker Guitiere. Kaun folgt zielstrebig und mit (fast) allen Mitteln jeder erdenklichen Spur, die ihn der Sensation etwas näher bringen könnte. Denn was, denkt sich Kaun und auch all die anderen, könnte einen Zeitreisenden (um den es sich hierbei ja eindeutig handeln muß) schon dazu bewogen haben, gerade 2000 Jahre zurückzureisen, wenn nicht der einzig plausible Grund. Der Sensation, ein Video zu besitzen, das Bilder von Jesus Christus höchstpersönlich beinhaltet oder gerade das Gegenteil (den Beweis, das es ihn nie gab) belegt.

Schon allein das bloße Gerücht über dieses Video ruft eine zweite Partei auf den Plan, deren Anliegen einzig und allein darin besteht, das nie ein Mensch dieses Video, wenn es das denn wirklich geben sollte, zu Gesicht bekommt – die katholische Kirche. Und die ist in ihren Methoden weniger zimperlich, als man es erwarten sollte. Und würde notfalls auch über Leichen gehen.

Aber auch Stephen Foxx selbst macht sich auf die Suche nach dem Video. Dabei wird er tatkräftig von Judith Menez, in die er unheimlich verknallt ist, und deren Bruder Yehoshua unterstützt. Stephens Vorteil: er hat einen Brief des Zeitreisenden, in dem er glaubt, die Koordinaten des Videos zu finden. Leider ist es nicht ganz leicht besagten Brief zu entziffern, was nach 2000 Jahren wohl auch ganz logisch sein dürfte.

Wo also würde jemand, der genau weiß, das es wichtig ist, das die Kamera mitsamt Inhalt die Jahrtausende unbeschadet überstehen soll, eben diese verstecken?

>>>"Spontan würde ich antworten: Vergraben sie ihren Gegenstand irgendwo in der Einöde, egal wo, Hauptsache tief genug – dann kann ihm nichts passieren." Der Medienmagnat räusperte sich. "Das ist nicht exakt das, was ich zu hören hoffte, wenn ich ehrlich bin."
Goutiere hob die Hand. "Warten sie. Ich bin auch noch nicht fertig. [...] Es gibt in der Tat keinen Fußbreit Boden, von dem wir mit absoluter Sicherheit sagen könnten, daß er die letzten zweitausend Jahre unberührt geblieben ist." Er sah sie alle der Reihe nach an, erwiderte den skeptischen Blick Eisenhardts, lächelte über das zustimmende Nicken Wilford-Smiths und blickte schließlich Kaun an, der Mühe hatte, seine Enttäuschung zu verbergen. Dann fügte er hinzu: "Mit einer Ausnahme."
[...] "Der einzige Ort", erklärte Goutiere unbeeindruckt, "von dem wir mit absoluter Sicherheit sagen können, daß er die letzten zweitausend Jahre unangetastet blieb, ist dieser heiligste aller Felsen. Der Stein im Felsendom."<<< (Seite 195-196)

Ist dort das Video versteckt?? Und wenn ja, weiß es die andere Partei, die katholische Kirche, auch schon?? Und was ist mit den Brief?? Sagt der die gleiche Stelle voraus??

Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt...

Wer macht das Rennen?? Schafft es Stephen mit seiner Neugierde?? Ist Kaun schneller mit Hilfe seines Geldes?? Wie verhält sich die Kirche, wenn das Video, entgegen jeden Glaubens, wirklich existiert??
Und ist es denn überhaupt im Felsendom versteckt oder ist das alles am Ende ein einzige Verschwörung und es gibt gar keinen Zeitreisenden, kein Video, keinen endgültigen Beweis für Jesus‘ Leben??

Das gilt es selbst herauszufinden...

590 Seiten hat Andreas Eschbachs "Jesus Video". 590 Seiten, auf denen der Protagonist Stephen Foxx und mit ihm diverse Gegenspieler eine Kamera jagen, deren Inhalt das Faszinierendste zeigen soll, was uns Menschen interessieren könnte. Livebilder von Jesus Christus. Vielleicht seine Kreuzigung, vielleicht eine seiner Reden. Egal was, es wäre wohl die Sensation schlechthin. Man stelle sich nur vor: ein Video das auf der ganzen Welt ausgestrahlt den Messias, den Herrn selbst zeigt. Wäre es nicht ein Segen für alle Menschen auf Erden?? Ohne Frage. Es wäre DAS Ereignis...

Das wissen auch alle Beteiligten des Buches und jeder hat so seinen persönlichen Ansporn, dieses Video zu finden. John Kaun zuallererst aus dem Grund, maximalen Gewinn damit zu erzielen, wie es sich für einen Geschäftsmann gehört. Wie das genau aussehen soll, sei dabei zunächst dahingestellt.

Stephen Foxx, als ein Abenteurer, will vorrangig eins: das Video finden und somit den unbezwingbaren John Kaun schlagen. Beweisen, das er besser ist als jener Kaun. Vielleicht sich auch vor Judith beweisen, um endlich ihre Zuneigung zu gewinnen. Er hat Ehrgeiz, den Riecher für den richtigen Weg und ab und an auch gehöriges Glück und ist lange immer einen Schritt weiter als alle anderen.
Die Kirche ist nur darauf bedacht, das Video der Öffentlichkeit vorzuenthalten, was auch immer der Inhalt des Bandes ist. Denn jedwede neue Darstellung des Herrn und Schöpfers könnte den eigentlichen Ansichten und Überlieferungen nicht entsprechen, ja könnte vielleicht sogar die Bibel und deren Inhalt an sich in Frage stellen.

Spannung ist garantiert. Eschbach schafft dies natürlich schon durch die Story selbst. Durch das Wettrennen zwischen den Parteien. Gekonnt wechselt er ständig die Szenerie, springt von Kauns Hauptquartier und deren letzten Informationen zu Stephen ins Rockefeller Museum, der bei der Entschlüsselung des Briefes schon wieder einen Schritt weiter ist. Und jedesmal denken wir als Leser: Jetzt haben sie des Rätsels Lösung, jetzt finden sie die Kamera. Sein Schreibstil bleibt dabei auf leichtem Niveau, nur ab und zu quält er seinen Leser mit archäologischen Fachbegriffen, die aber nur an der Oberfläche kratzen. Ganz nebenbei erfährt man so einiges über die Geschichte Israels, über die Heiligtümer und deren Bedeutung für die Menschen, über ihre Traditionen, die allesamt tief verwurzelt sind mit der religiösen Geschichte. Was im Land Israel wohl logische Konsequenz ist.
Dabei stellt Eschbach nicht die Zeitreise in den Vordergrund, das als Sci-Fi-Thema schon auf derart verschiedene Arten abgehandelt wurde, sondern konzentriert sich vorrangig auf die Jagd nach den Bildern, die jener Zeitreisende eventuell gemacht haben könnte.

So will man mit jeder weiteren gelesenen Seite mehr, das diese Kamera existiert, weil man wissen will, was nun eigentlich wirklich zu sehen ist oder ob überhaupt etwas zu sehen ist.
Und nachdem sich dann alles aufklärt, ist man hin und hergerissen zwischen Enttäuschung (Wie, das soll es gewesen sein?) und Befriedigung (Endlich, es ist vorbei!). Aber irgendwie war da doch noch was?? Und somit ist zwar das Buch zu Ende, beginnt aber die Geschichte von vorn...

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DER AUTOR
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[entnommen aus meiner Meinung zum Buch "Eine Billion Dollar"]

Andreas Eschbach wurde am 15.9.1959 in Ulm geboren. Seit seinem 12. Lebensjahr schreibt er. Angefangen mit selbsterdachten "Perry Rhodan"-Geschichten, die damals zu seiner liebsten Freizeitlektüre gehörten, verfiel er dem Genre SciFi-Literatur.

Doch das Schreibfieber ließ ihn für geraume Zeit los. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. War er bis Juni 1996 geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma, lebt er seither mit seiner Frau und seinem Sohn als freier Schriftsteller in der Nähe von Stuttgart.

Ein Jahr zuvor, im Frühjahr 1995, hatte ihn schon längst wieder die Schreibwut erfaßt und es erscheint als erster Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1996 den Literaturpreis des Science Fiction-Clubs Deutschland erhält und 1999 in Frankreich veröffentlicht wird. Als erster deutscher Science-Fiction-Roman seit 18 Jahren.
1996 erscheint als zweiter Roman "Solarstation", der im Jahr darauf den Kurd-Laßwitz-Preis erhält.
Im Herbst 1998 erscheint der Thriller "Jesus Video", der im Jahr darauf insgesamt 3 literarische Preise gewinnt und in der Taschenbuchausgabe 2000 zum Bestseller wird. Mittlerweile wird sogar ein Fernsehfilm (produziert von ProSieben) gedreht, der voraussichtlich im Sommer dieses Jahres gesendet wird. Man darf gespannt sein!
Im Herbst 1999 erscheint der Roman "Kelwitts Stern" und ja richtig, auch der erhält den Kurd-Laßwitz-Preis.

Alle diese Romane sind dem SciFi-Genre zuzuordnen. Sein neuestes Werk "Eine Billion Dollar" ist der erste Roman, der in eine völlig andere Richtung abzielt.

Mehr Infos über Andreas Eschbach auf seiner offiziellen Homepage www.andreaseschbach.de

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FAKTEN
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TITEL: "Das Jesus Video"

AUTOR: Andreas Eschbach

VERLAG: Schneekluth Verlag GmbH (ISBN 3-7951-1797-6) www.schneekluth.de

LESEPROBE: Unter dem Link http://www.bol.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/eCS/Store/de/-/EUR/BOL_DisplayProductInformation-Secondary;sid=Il2OJHMuOG2OvU_IUZpNYwEaxtXEmzcMsOI=?BOL_OWNER_ID=168576754&Section=BOOK&sec_Page=Excerpt

PREIS: 12.00 Euro (für die gebundene Ausgabe); 8.45 Euro (für die Taschenbuchausgabe, ISBN 3-4041-4294-2)

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FAZIT
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Was würde jemand filmen wollen, der 2000 Jahre in der Zeit zurück strandet? Das wohl einzig plausible, Jesus Christus. Und das denken auch die Personen im Roman "Das Jesus Video", nachdem sie bei einer Ausgrabung die Bedienungsanleitung für eine Sony Kamera finden, die erst in 5 Jahren auf den Markt kommt. Eine spannende Jagd beginnt, die den Leser von Beginn des Buches an fesselt und ihn mitleiden läßt bei jedem Schritt, der den Protagonisten näher ans Ziel bringt. Und wir sind schnell mittendrin und wollen selbst wissen, was denn nun auf diesem Video zu sehen ist, sofern es einen solchen Filmbeweis überhaupt gibt.
Eschbach präsentiert eine Sci-Fi-Geschichte ohne viel Science Fiction, mal abgesehen von der Tatsache, das es sich zweifelsfrei nur um eine Zeitreise handeln kann. Vielmehr folgen wir ihm durch Israel, ständig auf der Suche und die Verfolger im Nacken spürend.

Fesselnd und mitreissend, einfach nur empfehlenswert für jeden, der auch nur ein wenig an solch eine Story glaubt. An die Verknüpfung von Glauben an die Kirche und Glauben an Zeitreisen ... und an das "an sich glauben" überhaupt.

 

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Knusperflocke69

Knusperflocke69

19.11.2006 08:37

Also hier komme ich nicht umhin zu sagen: ich komme später noch einmal wieder, um Deinen Bericht zu bewerten, denn "leider" kann man bei Ciao mit dem diversen Besonderen nicht so ohne weiteres um sich werfen...

kneuber

kneuber

31.03.2005 08:51

ich fand das jesusvideo ganz unspektakulär bei amango, ohne lange danach zu suchen - es hat mich irrsinnig beeindruckt!

Klaus Alfred

Klaus Alfred

29.12.2003 16:15

Ich stimme dir zu: den TV-Film kann man vergessen. Gruß Klaus

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Taschenbuch, 704 S., Thriller, Erschienen: 2006

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