... Das Einzige, was sie bei sich traegt sind einige Sachen zum Essen und ihre einzige Verbindung zur Aussenwelt fuer die naechsten Wochen: Ihr Radio. In der Hoffnung das Ende des Waldes zu finden versucht die Anfangs noch logisch zu denken, doch nach einigen wenigen Tagen ist mit der Hoffnung ... Bericht lesen
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Pro: Realistische Verhaltensweise des "Maedchens", ineressanter neuer Schreibstil Stephen Kings Kontra: -
...Und wieder einmal hat es Stephen King geschafft ein absolut ueberzeugendes und spannendes Buch zu schreiben, was sich in seiner Schreibweise sehr vom Rest seiner Buecher abhebt. In seinem neuen Werk geht es um ein Maedchen, das sich durch einen dummen Zuf ...
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Pro: realistisch, spannend, zügig zu lesen, Preis Kontra: wenig Horror, und der der vorkommt ist etwas sehr weit her geholt.
...Hallo!
Heute wage ich mich mal wieder an einen Buchbericht heran. Ich lese zwar gerne, wenn es die Zeit zulässt, aber um das Gelesene in einen guten Bericht umzusetzen fehlt mir meiner Meinung nach das nötige Talent. Heute versuche ich es trotzdem mal mi ...
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Pro: kurzweilig, sehr spannend, als "Sparbuch" sehr günstig, Geschichte handelt fast ausschließlich von der/über die Hauptperson, keine Abschweifungen, der langsam entstehende Kontrast zwischen Anfangs- und Schlusscharakter Kontra: -
Ich war in der letzten Zeit sehr viel mit der Bahn unterwegs und auf einem meiner Zwischenstops, wo der Anschlusszug noch ein wenig auf sich warten ließ, bin ich dann erst einmal schnurstracks in die Bahnhofsbuchhandlung, wo ich mir eigentlich ein paar Ze ...
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Niveau
Stil
Unterhaltungswert
Spannung
sehr hilfreich
02.04.2004
Lost! Bewertung für Das Mädchen / Stephen Kingvon
Jinxs_888
Pro: gut geschrieben, flüssig zu lesen Kontra: etwas langatmig,
++ STORY ++
Die 9-jährige Trisha McFarland bricht mit ihrer Mutter Quilla und ihrem ältern Bruder Pete zu einer Wanderung in den Wäldern New Hampshires auf. Erst kürzlich trennten sich die Eltern der beiden Kinder und anhand dieser Tatsache kommt ...
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Es gibt doch nichts schöneres, als wenn man dem Drang zu schlafen nachgehen kann. Man macht die bereits tränenden Augen zu und empfindet ein warmes, angenehmes Gefühl. Einfach herrlich. Der Schmerz lässt nach und man fängt an die schönsten Dinge zu träume ...
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ihrer Mutter eine Wanderung. Sie verlässt kurz den Weg - und verläuft sich im Wald. Hunger und Durst, Schwärme von Mücken, Einsamkeit und Dunkelheit sind nicht ihre einzigen Begleiter ?
Mutter eine Wanderung unternimmt. Trishas Mutter ist seit kurzem geschieden und bemüht sich unermüdlich, den Kindern die gemeinsamen Wochenenden schön zu gestalten. Trishas Bruder liegt im Clinch mit der Mutter, weil sie mit ihm von Boston nach Maine in eine Kleinstadt gezogen ist, wo ihn seine Klassenkameraden aufziehen. Trisha verlässt kurz den Weg, um pinkeln zu gehen und um sich eine Ruhepause vom Gezänk zu gönnen -- und dabei verläuft sie sich. Trishas Odyssee entwickelt sich auf mehreren Ebenen, und King vermittelt auf meisterliche Art und Weise, wie sie zunehmend Gefahr verspürt -- von der "ersten flatternden Unruhe" in ihrem Bauch über ihre Stürze in der Wildnis bis hin zu ihrem Abstieg in eine Welt voller Halluzinationen -- die schönste ist ihr geliebter Baseballwerfer Tom Gordon von den Red Sox, dessen Heldentaten sie auf ihrem Walkman lauscht. Die Beschreibungen der Natur sind genau, spannungsgeladen und gelegentlich auch lyrisch, von der unerträglichen Quengelei einer unsichtbaren Stechmücke bis zum tiefgründigen Obligato des "unterschwellig Wahrnehmbaren" (die Bezeichnung von Trishas Vater für die Anspielungen auf Gott in der Natur). Unsere Identifizierung mit Trisha verstärkt sich, je mehr wir über die von ihr geliebten Menschen erfahren: Ihr Vater, ein Traummann, dessen Alkoholproblem ihn ins Verderben stürzen könnte; ihre liebende, aber sture Mutter; ihre beste Freundin, Pepsi Robichaud, die durch ihre bildhaften Sprüche lebendig gezeichnet wird. Die durch den Vollmond hervorgerufenen persönlichen Assoziationen; der andauernde Monolog, durch den sie verhindert, dass sie den Verstand verliert -- denjenigen unter uns, die sich schon einmal im Wald verlaufen haben, werden diese Dinge bekannt vorkommen. In seinem offenen Gespräch mit Amazon.com sagte King, dass Herr der Fliegen das Buch sei, das er gerne selbst geschrieben hätte. Als Trisha inmitten der Wildnis einer summenden Horrorvision begegnet, schafft King seine bisher stärkste Annäherung an die zentrale Stelle von Goldings Roman. --Tim Appelo
Mutter eine Wanderung unternimmt. Trishas Mutter ist seit kurzem geschieden und bemüht sich unermüdlich, den Kindern die gemeinsamen Wochenenden schön zu gestalten. Trishas Bruder liegt im Clinch mit der Mutter, weil sie mit ihm von Boston nach Maine in eine Kleinstadt gezogen ist, wo ihn seine Klassenkameraden aufziehen. Trisha verlässt kurz den Weg, um pinkeln zu gehen und um sich eine Ruhepause vom Gezänk zu gönnen -- und dabei verläuft sie sich. Trishas Odyssee entwickelt sich auf mehreren Ebenen, und King vermittelt auf meisterliche Art und Weise, wie sie zunehmend Gefahr verspürt -- von der "ersten flatternden Unruhe" in ihrem Bauch über ihre Stürze in der Wildnis bis hin zu ihrem Abstieg in eine Welt voller Halluzinationen -- die schönste ist ihr geliebter Baseballwerfer Tom Gordon von den Red Sox, dessen Heldentaten sie auf ihrem Walkman lauscht. Die Beschreibungen der Natur sind genau, spannungsgeladen und gelegentlich auch lyrisch, von der unerträglichen Quengelei einer unsichtbaren Stechmücke bis zum tiefgründigen Obligato des "unterschwellig Wahrnehmbaren" (die Bezeichnung von Trishas Vater für die Anspielungen auf Gott in der Natur). Unsere Identifizierung mit Trisha verstärkt sich, je mehr wir über die von ihr geliebten Menschen erfahren: Ihr Vater, ein Traummann, dessen Alkoholproblem ihn ins Verderben stürzen könnte; ihre liebende, aber sture Mutter; ihre beste Freundin, Pepsi Robichaud, die durch ihre bildhaften Sprüche lebendig gezeichnet wird. Die durch den Vollmond hervorgerufenen persönlichen Assoziationen; der andauernde Monolog, durch den sie verhindert, dass sie den Verstand verliert -- denjenigen unter uns, die sich schon einmal im Wald verlaufen haben, werden diese Dinge bekannt vorkommen. In seinem offenen Gespräch mit Amazon.com sagte King, dass Herr der Fliegen das Buch sei, das er gerne selbst geschrieben hätte. Als Trisha inmitten der Wildnis einer summenden Horrorvision begegnet, schafft King seine bisher stärkste Annäherung an die zentrale Stelle von Goldings Roman. --Tim Appelo
Mutter eine Wanderung unternimmt. Trishas Mutter ist seit kurzem geschieden und bemüht sich unermüdlich, den Kindern die gemeinsamen Wochenenden schön zu gestalten. Trishas Bruder liegt im Clinch mit der Mutter, weil sie mit ihm von Boston nach Maine in eine Kleinstadt gezogen ist, wo ihn seine Klassenkameraden aufziehen. Trisha verlässt kurz den Weg, um pinkeln zu gehen und um sich eine Ruhepause vom Gezänk zu gönnen -- und dabei verläuft sie sich. Trishas Odyssee entwickelt sich auf mehreren Ebenen, und King vermittelt auf meisterliche Art und Weise, wie sie zunehmend Gefahr verspürt -- von der "ersten flatternden Unruhe" in ihrem Bauch über ihre Stürze in der Wildnis bis hin zu ihrem Abstieg in eine Welt voller Halluzinationen -- die schönste ist ihr geliebter Baseballwerfer Tom Gordon von den Red Sox, dessen Heldentaten sie auf ihrem Walkman lauscht. Die Beschreibungen der Natur sind genau, spannungsgeladen und gelegentlich auch lyrisch, von der unerträglichen Quengelei einer unsichtbaren Stechmücke bis zum tiefgründigen Obligato des "unterschwellig Wahrnehmbaren" (die Bezeichnung von Trishas Vater für die Anspielungen auf Gott in der Natur). Unsere Identifizierung mit Trisha verstärkt sich, je mehr wir über die von ihr geliebten Menschen erfahren: Ihr Vater, ein Traummann, dessen Alkoholproblem ihn ins Verderben stürzen könnte; ihre liebende, aber sture Mutter; ihre beste Freundin, Pepsi Robichaud, die durch ihre bildhaften Sprüche lebendig gezeichnet wird. Die durch den Vollmond hervorgerufenen persönlichen Assoziationen; der andauernde Monolog, durch den sie verhindert, dass sie den Verstand verliert -- denjenigen unter uns, die sich schon einmal im Wald verlaufen haben, werden diese Dinge bekannt vorkommen. In seinem offenen Gespräch mit Amazon.com sagte King, dass Herr der Fliegen das Buch sei, das er gerne selbst geschrieben hätte. Als Trisha inmitten der Wildnis einer summenden Horrorvision begegnet, schafft King seine bisher stärkste Annäherung an die zentrale Stelle von Goldings Roman. --Tim Appelo
Mutter eine Wanderung unternimmt. Trishas Mutter ist seit kurzem geschieden und bemüht sich unermüdlich, den Kindern die gemeinsamen Wochenenden schön zu gestalten. Trishas Bruder liegt im Clinch mit der Mutter, weil sie mit ihm von Boston nach Maine in eine Kleinstadt gezogen ist, wo ihn seine Klassenkameraden aufziehen. Trisha verlässt kurz den Weg, um pinkeln zu gehen und um sich eine Ruhepause vom Gezänk zu gönnen -- und dabei verläuft sie sich. Trishas Odyssee entwickelt sich auf mehreren Ebenen, und King vermittelt auf meisterliche Art und Weise, wie sie zunehmend Gefahr verspürt -- von der "ersten flatternden Unruhe" in ihrem Bauch über ihre Stürze in der Wildnis bis hin zu ihrem Abstieg in eine Welt voller Halluzinationen -- die schönste ist ihr geliebter Baseballwerfer Tom Gordon von den Red Sox, dessen Heldentaten sie auf ihrem Walkman lauscht. Die Beschreibungen der Natur sind genau, spannungsgeladen und gelegentlich auch lyrisch, von der unerträglichen Quengelei einer unsichtbaren Stechmücke bis zum tiefgründigen Obligato des "unterschwellig Wahrnehmbaren" (die Bezeichnung von Trishas Vater für die Anspielungen auf Gott in der Natur). Unsere Identifizierung mit Trisha verstärkt sich, je mehr wir über die von ihr geliebten Menschen erfahren: Ihr Vater, ein Traummann, dessen Alkoholproblem ihn ins Verderben stürzen könnte; ihre liebende, aber sture Mutter; ihre beste Freundin, Pepsi Robichaud, die durch ihre bildhaften Sprüche lebendig gezeichnet wird. Die durch den Vollmond hervorgerufenen persönlichen Assoziationen; der andauernde Monolog, durch den sie verhindert, dass sie den Verstand verliert -- denjenigen unter uns, die sich schon einmal im Wald verlaufen haben, werden diese Dinge bekannt vorkommen. In seinem offenen Gespräch mit Amazon.com sagte King, dass Herr der Fliegen das Buch sei, das er gerne selbst geschrieben hätte. Als Trisha inmitten der Wildnis einer summenden Horrorvision begegnet, schafft King seine bisher stärkste Annäherung an die zentrale Stelle von Goldings Roman. --Tim Appelo
Mutter eine Wanderung unternimmt. Trishas Mutter ist seit kurzem geschieden und bemüht sich unermüdlich, den Kindern die gemeinsamen Wochenenden schön zu gestalten. Trishas Bruder liegt im Clinch mit der Mutter, weil sie mit ihm von Boston nach Maine in eine Kleinstadt gezogen ist, wo ihn seine Klassenkameraden aufziehen. Trisha verlässt kurz den Weg, um pinkeln zu gehen und um sich eine Ruhepause vom Gezänk zu gönnen -- und dabei verläuft sie sich. Trishas Odyssee entwickelt sich auf mehreren Ebenen, und King vermittelt auf meisterliche Art und Weise, wie sie zunehmend Gefahr verspürt -- von der "ersten flatternden Unruhe" in ihrem Bauch über ihre Stürze in der Wildnis bis hin zu ihrem Abstieg in eine Welt voller Halluzinationen -- die schönste ist ihr geliebter Baseballwerfer Tom Gordon von den Red Sox, dessen Heldentaten sie auf ihrem Walkman lauscht. Die Beschreibungen der Natur sind genau, spannungsgeladen und gelegentlich auch lyrisch, von der unerträglichen Quengelei einer unsichtbaren Stechmücke bis zum tiefgründigen Obligato des "unterschwellig Wahrnehmbaren" (die Bezeichnung von Trishas Vater für die Anspielungen auf Gott in der Natur). Unsere Identifizierung mit Trisha verstärkt sich, je mehr wir über die von ihr geliebten Menschen erfahren: Ihr Vater, ein Traummann, dessen Alkoholproblem ihn ins Verderben stürzen könnte; ihre liebende, aber sture Mutter; ihre beste Freundin, Pepsi Robichaud, die durch ihre bildhaften Sprüche lebendig gezeichnet wird. Die durch den Vollmond hervorgerufenen persönlichen Assoziationen; der andauernde Monolog, durch den sie verhindert, dass sie den Verstand verliert -- denjenigen unter uns, die sich schon einmal im Wald verlaufen haben, werden diese Dinge bekannt vorkommen. In seinem offenen Gespräch mit Amazon.com sagte King, dass Herr der Fliegen das Buch sei, das er gerne selbst geschrieben hätte. Als Trisha inmitten der Wildnis einer summenden Horrorvision begegnet, schafft King seine bisher stärkste Annäherung an die zentrale Stelle von Goldings Roman. --Tim Appelo
Mutter eine Wanderung unternimmt. Trishas Mutter ist seit kurzem geschieden und bemüht sich unermüdlich, den Kindern die gemeinsamen Wochenenden schön zu gestalten. Trishas Bruder liegt im Clinch mit der Mutter, weil sie mit ihm von Boston nach Maine in eine Kleinstadt gezogen ist, wo ihn seine Klassenkameraden aufziehen. Trisha verlässt kurz den Weg, um pinkeln zu gehen und um sich eine Ruhepause vom Gezänk zu gönnen -- und dabei verläuft sie sich. Trishas Odyssee entwickelt sich auf mehreren Ebenen, und King vermittelt auf meisterliche Art und Weise, wie sie zunehmend Gefahr verspürt -- von der "ersten flatternden Unruhe" in ihrem Bauch über ihre Stürze in der Wildnis bis hin zu ihrem Abstieg in eine Welt voller Halluzinationen -- die schönste ist ihr geliebter Baseballwerfer Tom Gordon von den Red Sox, dessen Heldentaten sie auf ihrem Walkman lauscht. Die Beschreibungen der Natur sind genau, spannungsgeladen und gelegentlich auch lyrisch, von der unerträglichen Quengelei einer unsichtbaren Stechmücke bis zum tiefgründigen Obligato des "unterschwellig Wahrnehmbaren" (die Bezeichnung von Trishas Vater für die Anspielungen auf Gott in der Natur). Unsere Identifizierung mit Trisha verstärkt sich, je mehr wir über die von ihr geliebten Menschen erfahren: Ihr Vater, ein Traummann, dessen Alkoholproblem ihn ins Verderben stürzen könnte; ihre liebende, aber sture Mutter; ihre beste Freundin, Pepsi Robichaud, die durch ihre bildhaften Sprüche lebendig gezeichnet wird. Die durch den Vollmond hervorgerufenen persönlichen Assoziationen; der andauernde Monolog, durch den sie verhindert, dass sie den Verstand verliert -- denjenigen unter uns, die sich schon einmal im Wald verlaufen haben, werden diese Dinge bekannt vorkommen. In seinem offenen Gespräch mit Amazon.com sagte King, dass Herr der Fliegen das Buch sei, das er gerne selbst geschrieben hätte. Als Trisha inmitten der Wildnis einer summenden Horrorvision begegnet, schafft King seine bisher stärkste Annäherung an die zentrale Stelle von Goldings Roman. --Tim Appelo
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
...Dieser Klassiker von Stephen King entstand durch Zeitungsartikel, die King zusammen faßte. Durch den Druck seiner Frau verfaßte King aus dieser Sammlung ein Buch, das nach Herausgabe sofort auf die Bestsellerlisten kletterte. Carrie ist ein absolutes Muß für alle Stephen King Fans - da dieses Buch Kings Karriere einläutete.
Es ist ein ergreifendes Buch über ein Mädchen mit telekinetischen Fähigkeiten, das in ihrem Umfeld diskriminiert wird und mit ihren eigenen teuflischen Waffen zurück schlägt und damit ein grauenvolles Szenario hinterläßt.
Dieses Buch wurde verfilmt. Daß es nun auch noch eine Fortsetzung zu dem ersten Teil gibt, spricht nur für sich!...
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Pro: humorvoll, lustig, leicht zu lesen (kurze Geschichten) Kontra: viel zu wenig!
...Paula Wall - eigentlich eine Autorin, die mir rein gar nichts sagte.
Aber auf der Suche nach dem "Mädchen" von Stephen King stolperte ich über dieses Buch mit dem vielversprechendem Titel "Wenn ich ein Mann wäre, würd' ich mich heiraten". Ein kurzer Griff in Richtung des Buches, und schon offenbarte mir die Rückseite folgende Worte "Eine Frau kann nicht in allen hausfraulichen Tätigkeiten glänzen. Ich koche. Ich putze. Ich habe das Kamasutra gelesen. Wäsche waschen kann ich nun mal nicht. Fesselt mich und holt den Sheriff."
Zu 90% überzeugt blätterte ich noch ein wenig im dem Buch und wankte trotz des mutigen Preises von 17,50 DM für 233 Seiten einer Autorin, von der die wenigsten etwas gehört haben sollten, zur Kasse.
Zu hause angelangt hatte ich auch gleich vor, "ein paar" Seiten zu lesen.
-Und, was soll ich sagen? Ich hab...
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Pro: feurige Angelegenheit der Spitzenklasse Kontra: kein Kontra
...Das Feuerkind ist meiner Meinung nach neben Christine der beste Roman von Stephen King. Im Buch dreht sich alles um ein kleines Mädchen was durch einen Medikamentenversuch der Eltern die Gabe bekommen hat durch ihre Gedanken Feuer zu entfachen. Natürlich versuchen die Eltern dieses zu verheimlichen. Eines Tages kommt es jedoch herraus und der Vater versucht mit seiner Tochter vor dem Geheimdienst durch flüchten zu entkommen. Einige male muß das Kind durch Feuerlegen den Weg für den Vater und sich frei machen. Jedoch kommt es eines Tages wie es kommen muß und die Agenten nehmen Kind und Vater in gewahrsam um an das geheimnis zu kommen wie man Feuer durch Gedanken legen kann. Während man versucht dem Kind durch das Vertrauensgewinnen nahe zu kommen wird der Vater mit Drogen vollgestopft, der nur noch hoffen kann das ihn seine Tocher...
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