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Seit Jahren ist "Das Montglane-Spiel" geschrieben von Katherine Neville mein absolutes Lieblingsbuch. Mittlerweile muss ich es bestimmt schon etwa 10-mal gelesen haben und trotzdem lese ich immer neue Einzelheiten heraus, die mir beim vorherigen Lesen entweder nicht aufgefallen sind oder ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von lueckingb über Das Montglane-Spiel / Neville, Katherine 26. Mai 2006
Produktbewertung des Autors:
Niveau:
durchschnittlich
Unterhaltungswert:
sehr hoch
Spannung:
sehr spannend
Humor:
ziemlich humorvoll
Aufmachung:
sehr schön
Pro:
lesenswert und fesseln
Kontra:
nichts
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo liebe Ciao-Nutzer,
heute möchte meinen nochmals überarbeiteten Bericht in der Reihe "Was sind Eure Lieblingsbücher" hier online setzen - .
Seit Jahren ist "Das Montglane-Spiel" geschrieben von Katherine Neville mein absolutes Lieblingsbuch. Mittlerweile muss ich es bestimmt schon etwa 10-mal gelesen haben und trotzdem lese ich immer neue Einzelheiten heraus, die mir beim vorherigen Lesen entweder nicht aufgefallen sind oder ich diese einfach nicht beachtet habe.
Hier die Einzelheiten zum Buch: ********************************** Titel: Das Montglane-Spiel Autorin: Katherine Neville Ausgabe: Taschenbuch Seitenzahl: 634 Verlag: Goldmann Sprache: Deutsch ISBN-10: 3442442389 ISBN-13: 978-3442442386
Originaltitel: The Eight
Preis: ******* Ich habe mir das Buch in der Taschenbuch-Version des Goldmann-Verlages zugelegt. Ein Blick auf die entsprechende Amazon-Seite zeigte, dass das Buch heute für einen Betrag von 9 € als besagtes Taschenbuch dort zu erwerben ist. Wenn ich mich nicht verguckt habe ist das auch die einzige Ausgabe die man dort direkt erstehen kann, alle anderen Angebote sind ausschließlich im Bereich "Maketplace" zu finden - hierbei kann es sich dann aber nur um ausgelaufene Auflagen, Mängelexemplare und/oder gebrauchte Bücher handeln - dafür sind diese dann aber noch etwas günstiger.Zur Autorin: ************* Wenn man die Biographie der Autorin Katherine Neville (*04.04.1945 in St. Louis, Missouri) liest wird schnell klar, dass sie die Figur der Katherine im Roman mit autobiographischen Zügen ausgestattet hat: Auch K. Neville ist Anfang der 70er Jahre als Beraterin und Computer-Expertin für die damals noch recht unbekannte OPEC in Allergien tätig. - genau wie die Antagonistin Ihres Romans - vielleicht ist ihr auch deshalb mit diesem Buch ein absoluter Glücksgriff gelungen. Fazit: Wer sowohl Thriller (keine blutrünstigen Romane), aber auch gern historische Romane wird "Das Montglane-Spiel" lieben - ich selber habe dieses Buch bestimmt schon 10 mal gelesen - und immer wieder finden sich neue Aspekte, die man beim vorherigen lesen nicht oder einfach anders bewertet hat. Dieses Buch ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe und es macht Lust auf mehr….
Kurzbeschreibung des Buchinhaltes: ***************************************** (entnommen: www.amazon.de) Die Figuren des Schachspiels von Montglane bergen eine geheimnisvolle Formel, deren Kenntnis ungeahnte Macht verleiht. Zwei faszinierende Frauen stehen im Mittelpunkt der Suche nach dem sagenumwobenen Spiel: eine junge Nonne und eine Unternehmensberaterin. Bei der Jagd nach der Lösung des Rätsels geraten sie in einen rasanten Strudel von Abenteuern, Intrigen und geheimnisvollen Verflechtungen. Ein Weltbestseller.
Leseprobe: ************ (entnommen: "Das Montglane-Spiel" - Paris 03. September 1792 - S. 238 - 239) "Talleyrand betrachtete Mireille, und in seinem Kopf überschlugen sich die fürchterlichsten Gedanken. Er nahm die Kerze vom Tisch und hielt sie dichter an die bewusstlose Gestalt. Im roten Haar klebte Blut. Das Gesicht war mit Schmutz und Blut verschmiert. Sanft schob er ihr die Haare aus dem Gesicht, beugte sich über sie und küsste sie auf die Stirn. Als er sie wieder ansah, regte sich etwas in ihm. Merkwürdig, dachte er, sie ist immer die Ernste und Vernünftige gewesen. Courtiade erschien mit dem Riechsalz. Talleyrand hob behutsam Mireilles Kopf und hielt ihr die geöffnete Flasche unter die Nase, bis sie zu husten begann. Sie schlug die Augen auf und starrte die beiden Männer entsetzt an. Plötzlich begriff sie, wo sie war, und setzte sich auf. Sie umklammerte in panischer Angst Talleyrands Arm. »Wie lange war ich bewusstlos?« rief sie. »Ihr habt niemandem gesagt, dass ich hier bin?« Das vor Angst verzerrte Gesicht war leichenblass. »Nein, nein, Kleines«, sagte Talleyrand beruhigend. »Sie sind noch nicht lange hier. Wenn es Ihnen etwas bessergeht, macht Courtiade Ihnen einen heißen Cognac, um Ihre Nerven zu beruhigen, und dann benachrichtigen wir Ihren Onkel.« »Nein!« Mireille schrie beinahe. »Niemand darf erfahren, dass ich hier bin! Ihr dürft es keinem Menschen erzählen, am allerwenigsten meinem Onkel! Dort werden sie mich zuerst suchen. Mein Leben ist in größter Gefahr. Schwört, dass Ihr es niemandem sagt!« Sie versuchte aufzustehen, aber Talleyrand und Courtiade hielten sie erschrocken fest.
(entnommen: "Das Montglane-Spiel" - Algier - April 1973 - S. 266) "Es war eine dieser lavendelblauen Abenddämmerungen, in denen der Frühling aufstrahlt. Sogar der Himmel schien zu singen, als das Flugzeug über der Mittelmeerküste kreist. Unter mir lag Algier. »Al-Djezair Beida« nennen sie es. Die weiße Insel. Es wirkt, als sei es taufrisch wie eine Märchenstadt, wie ein Wunder aus dem Meer aufgestiegen. Die sieben legendären Hügel sind mit weißen Häusern überzogen, die malerisch ineinander übergehen…
»Ihre Papiere sind in Ordnung« sagte der Beamte an der Passkontrolle ruhig. »Sie können zum Zoll gehen.». Ich murmelte ein »Danke«, nahm meine Papiere und ging durch den schmalen Gang in Richtung auf die Tafel mit der Aufschrift »Douanier«. Schon von weitem sah ich mein Gepäck auf einem bereits angehaltenen Transportband. Aber als ich dort hingehen wollte, kam ein Beamter auf mich zu. »Pardon, Madame«, sagte er höflich und so leise, dass niemand es hören konnte, »würden Sie mir bitte folgen?« Er deutete auf eine Tür mit einer Milchglasscheibe, vor der ein Posten mit einer Maschinenpistole an der Hüfte stand. Ich spürte einen Kloß im Hals.
Hier noch ein Kommentar von Katherine Neville über Ihr Buch "The Eight" ************************************************************ Diese n Kommentar habe ich ebenfalls bei Amazon entnommen: Das Buch ist gut Ich möchte etwas zu dem Schalen Ende meiner Geschichte geben und zwar das es doch gerade dieser schale Geschmack sein sollte der das Buch zu dem macht was es ist, dieser Geschmack ist es , der uns das Buch nicht mehr aus dem Kopf kommen lässt!
Ausführliche Inhaltsangabe (Vorsicht: ausgeprägter Spoiler) ***************************************************************** * Die Story beginnt im Frühjahr 1790 - in Frankreich herrscht Anarchie - die französische Revolution ist im vollen Gange und besonders Klöster sind von Plünderungen bedroht. Mireille und Valentine - zwei junge Novizinnen wider Willen, die nach dem Tode der Eltern bzw. Verwandten mit einem gewissen Vermögen ausgestattet zur Erziehung in ein entferntes Kloster verbracht wurden sind die Hauptfiguren dieser "ersten" Geschichte. Durch die Wirren der französischen Revolution ist auch das Leben im Kloster Montglane nicht mehr sicher - eher im Gegenteil, denn genau dieses Kloster beherbergt ein Geheimnis, dass die besondere Aufmerksamkeit von Charles-Maurice Talleyrand - besser bekannt auch als Bischof von Autun - auf sich gezogen hat: Das Schachspiel von Montglane. Dieses Schachspiel wurde seinerzeit Karl dem Großen von einem Araber überreicht und beinhaltet laut den Erzählungen das Geheimnis des ewigen Lebens. Dieses Geheimnis wird allerdings nicht nur Talleyrand begehrt, sondern von vielen Mächtigen der damaligen Welt. Plötzlich springt die Geschichte und der Leser findet sich im Amerika der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts wieder. Katherine ist eine der ersten und führendsten Computerexpertinnen in einer von Männern dominierten Welt. Allerdings macht sie den Fehler sich gegen Ihren Chef aufzulehnen und die Strafe folgt auf dem Fuß - sie wird nach Algerien strafversetzt. Einem Land, von dem man zur damaligen Zeit lediglich wusste, dass es in Nordafrika lag und dass dort französisch Amtssprache ist.
Beide Haupt-Frauenfiguren Mireille (18. Jhd.) und Katherine (20. Jhd.) haben vieles gemeinsam: beide Frauen sind absolut eigenständig und vor allem stark. Diese Stärke führt Mireille durch Europa und Nordafrika. Auf Ihrem Weg trifft sie mit zahlreichen Berühmtheiten der damaligen Welt zusammen. So trifft sie z.B. auf Napoleon, der damals noch einfaches Glied im franz. Heer war. Aber auch Johann-Sebastian Bach, der Mathematiker Euler und Katharina die Große sind wichtige Glieder im großen Spiel. Es zeigt sich, dass gerade von Mireille viele Opfer verlangt werden, um das Geheimnis des ewigen Lebens zu bewahren verlangt werden. Der Leser wird auf Ihren Reisen mitgenommen und wird in diese Geschichte mit herein gezogen. Aber auch von Katherine die 200 Jahre später ebenfalls in dieses Spiel mit eingebunden wird, werden Opfer verfangt - auch sie gerät in den wirren von Verfolgung mehrfach in Lebensgefahr, aus der sie sich nur mit Hilfe von Verbündeten befreien kann. Vermeidliche Gegner entpuppen sich als Freunde und Helfer in der Not - aber auch Freunde werden plötzlich zu Gegnern und überall lauern unbekannte Gefahren.
Wie wurde ich auf das Buch aufmerksam: ********************************************** Wie man dem bisherigen Inhalt (und natürlich dem Titel dieses Berichtes) unschwer entnehmen kann, bin ich absolut begeistert von diesem Buch. Auf das Buch aufmerksam wurde ich, bei einem Blick in das Bücherregal meiner ältesten Schwester, an einem Tag als mir mein eigenes Leserfutter auszugehen drohte. Auf die Frage hin: "Was ist denn das für ein Buch???" - Bekam ich nur die Antwort: "Musst Du selber lesen, ich habe es mir bislang noch nicht angetan" … und dann bin ich halt angefangen das Buch zu lesen - und ich kann Euch nur soviel sagen (im Nachhinein halt): Diese Nacht war verdammt kurz!!! Ich war so gefesselt vom Buch, dem klasse Schreibstil und natürlich vom Inhalt selber, dass ich das Buch eigentlich nicht mehr aus der Hand legen wollte (im Übrigen: meine Schwester hat ihr Exemplar erst 2 Jahre später wieder bekommen und das auch nur widerwillig auf mehrfache Nachfrage hin, so dass ich es mir dann irgendwann selber gekauft habe).
Fazit: ****** Mit dem Buch "Das Montglane-Spiel" das im amerikanischen Original "The Eight" heißt ist der Autorin Katherine Neville ein meines Erachtens grandioser Griff gelungen. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite - und das Buch hat immerhin 634 Seiten (Taschenbuch-Ausgabe) - spannend. Katherine Neville ist der Spagat zwischen einem historischen Roman und einem jetztzeitigen Thriller gelungen, wobei beide Genre voll auf ihre Kosten kommen. Selbst der Bosten-Herold schrieb in einer seiner Ausgaben, dass Katherine Neville mit diesem Buch das weibliche Gegenstück zu Umberto Ecos "Der Name der Rose" gelungen sei. Zu diesem Vergleich kann ich aber anmerken, dass dieser doch ziemlich hingt. Lediglich das auch diese Geschichte in einem Kloster beginnt haben beide Geschichten gemein - ansonsten ziehe ich "Das Montglane-Spiel" dem anderen Klosterroman um ein Vielfaches vor: denn das Buch ist einfach wesentlich gefälliger geschrieben, man braucht kein Latein-Wörterbuch um den Inhalt des Buches überhaupt zu verstehen und auch die Geschichten sind alles andere als Mordlustig. Das Montglane-Spiel ist eines der Bücher, die einfach nicht langweilig werden - was für den Leser natürlich mehr als ein Glück darstellt.
Zum Abschluss meines Berichtes kann ich daher dieses Buch absolut empfehlen: es lohnt sich wirklich!!!
In diesem Sinne wünsche ich Euch viel Spaß beim selber lesen dieses Buches.
Pro: spannend von Anfang bis Ende, interessante Geschichte Kontra: -nichts-
...Katherine Neville.
°*°Fakten°*°
Das Buch habe ich als Teil einer Taschenbuch-Sammlung bei Ebay ersteigert, wo es mich ca. 1,50 € gekostet hat. Gekostet hat es DM-Zeiten 18,00 DM, heute ist es bei Amazon erhältlich für 9,00 €. Es handelt sich um ein Taschenbuch aus dem Verlag Goldmann mit 633 Seiten. Die ISBN-Nr. lautet 3-442-44238-9.
°*°Die Autorin°*°
Katherine Neville war mir, vor diesem Buch, zugegebenermaßen gänzlich unbekannt. Was aber auch ... ...beschützt werden. Ohne das die Nonnen wissen, auf welches tödliches Spiel sie sich einlassen, nimmt jede Teile des Spiels mit, um sie in ganz Europa zu verstecken und ihr Geheimnis zu hüten. Doch schon bald brechen die Wirren der französischen Revolution über Mireille und die Schwestern zusammen und es wird schnell klar, daß nicht jeder gierige Machthaber auch davon überzeugt ist, daß es sich bei dem Montglane-Schachspiel nur um eine Legende handelt... ...
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Pro: spannend Kontra: das Ende ist ziemlich abrupt und eigenartig
...Geschichte des sagenumwobenen 'Montglane-Schachspiels' erzählt, das angeblich schon Karl dem Großen gehörte und in dessen Figuren eine geheimnisvolle Formel eingraviert ist, die unvorstellbare Macht verleiht (mal abgesehen davon, dass es aus purem Gold besteht und die Figuren noch dazu mit Juwelen besetzt sind).
Bis zum Frühjahr 1790 liegt das Schachspiel vergraben im Kloster Montglane in Frankreich. Von Äbtissin zu Äbtissin wird das Geheimnis weitergegeben ... ...werden und die Äbtissin beschließt, das Kloster aufzulösen um es vor Enteignung zu schützen. Außerdem sieht sie sich gezwungen, das Schachspiel an einen anderen Ort zu transportieren um es nicht in falsche Hände geraten zu lassen. Deshalb verteilt sie die Figuren an die Nonnen und schickt sie an verschiedene Orte über die ganze Welt verteilt. Um sie zu schützen weiß keine der Nonnen wohin ihre Mit-Schwestern geschickt wurden. Alle haben jedoch eine ...
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Pro: spannend, mitreißend und immer wieder überraschend Kontra: -
...mich kontinuierlich durch unseren Bücherschrank. Das heißt, meistens laß ich mir von meinem Mann eines seiner Bücher geben, dann ist er Schuld wenn es mir nicht gefällt ;-) So gab er kürzlich Kathrin Nevilles "Das Montglane-Spiel". Auf den ersten Blick sagte ich: "Aber so'n historischer Kram ist doch nichts richtig für mich." Denn das erste Kapitel hieß "Montglane - Frühjahr 1972". Er riet mir, doch einfach mal zu lesen und ich muß im Nachhinein ... ...nehmen... Im Ernst, ich habe das Buch letztendlich kaum aus der Hand legen können und mich von einem Jahrhundert zum Nächsten gehangelt. Doch jetzt erstmal ein grober Überblick über das Buch, wie immer ohne genauere Angaben um dem Eigen-Lesen nichts vorwegzunehmen.
Inhalt
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Der Titel das Buches sagt aus worum es geht: "Das Montglane-Spiel". Hierbei handelt es sich um ein Schachspiel, welches Karl der Große von Mauren geschenkt bekam. Es ...
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Pro: sehr spannender zweiter Teil, gute Charaktere Kontra: zuviele Personen, erster Teil hat Längen, manchmal verwirrend
...in meinem Bücherregal steht und das ich mal in der Rubrik „Historische Romane“ gekauft habe. Ob dieses Buch wirklich in dieser Kategorie gehört, lest Ihr jetzt. Es geht um das Buch „Das Montglane-Spiel“ von Katherine Neville.
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Fakten
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Das Montglane-Spiel wurde von Katherine Neville geschrieben und von Manfred Ohl übersetzt. Es ist im Jahr 1999 bei Goldmann erschienen, hat 632 Seiten und es handelt sich um die broschierte ... ...die Macht zu Macht geben. Das Buch selber erzählt eigentlich zwei verschiedene Geschichten. Die erste Geschichte spielt zur Zeit der französischen Revolution. In dieser Zeit wurde das Schachspiel aus seinem Versteck im Kloster Montglane ausgegraben und von den Nonnen über ganz Europa verteilt. Ziel dieser Aktion war es, keinem die Möglichkeit zur Nutzung des Spiels zu geben. Hauptperson dieser Geschichte ist die Nonne Mirelle, der eine besondere ...
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Pro: spannend und historisch informativ Kontra: sehr verworrene Verwandtschaftsbeziehungen
...greifen und selber spielen, aber das Buch war derartig fesselnd, dass ich am Ende wirklich nicht mehr davon wegzukriegen war! Beginnen wir jedoch am Anfang. Zwei Geschichten werden verwoben, die, der angehenden Nonne Mireille aus dem Süden Frankreichs und die von Katherine Velis, einer Wirtschafts- und Computerexpertin aus New York. Zunächst scheint kein großer Zusammenhang zu bestehen, doch dann enwickeln sich zwischen den Jahrhunderten seltsame ... ...eher unfreiwillig immer wieder auf das Geheimnis um das Schachspiel gestoßen. Mit der Zeit gewinnt die Geschichte immer mehr an Fahrt, bis man schließlich nur noch liest und liest...
Das besonders faszinierende an dem Buch ist, dass die Autorin historische Ereignisse und Personen ganz locker mit in die Geschichte einbaut, auch wenn ich es teilweise schon etwas krass fand, wer jetzt noch alles seine Finger im Spiel haben soll... Ich hab ja immer ...
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Pro: hm.... nach reiflicher Überlegung... ursprünglich gute Idee Kontra: verworren, langweilig, nicht geschichts-/bibeltreu
...Nachdem mich ja "Das Montglane-Spiel" von KatherineNeville so begeistert hat, griff ich neulich bei BuchKaiser (Karlsruhe) spontan zu, als ich diesen Roman von der gleichen Autorin sah... leider ein Fehler, aber dazu später.
°*°"Fakten"°*°
KatherineNeville
"Der magische Zirkel"
Roman, Verlag Goldmann
ISBN: 3-442-438242-1
569 Seiten
Preis: 9,00 ?
°*°Die Autorin°*°
KatherineNeville landete, wie bereits erwähnt, mit "Das Montglane-Spiel" einen Weltbestseller, dessen Erfolg sie leider mit "Der magische Zirkel" nicht wiederholen konnte. 1945 in St. Luis geboren, lebt die ehemalige Computerspezialistin und Vizepräsidentin der Bank of Amerika in Kalifornien.
°*°Die Story°*°
Ariel Behn arbeitet in der Atomforschung, atomarer Abfall ist ihr Metier, was sie mit einem gewissen Sarkasmus verbindet. Von ihrer Familie...
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Pro: Spannend, interessant, gut rechcherchiert, vor allem Vergangenheit berührt Kontra: zu viel Mystizismus, Gegenwart etwas langweilig, zu viele Zufälle, dem Trend angemessen
...ineinander verschränkt und geheimnisvolle Wandmalereien. Hier spürt sie den Hauch des Bösen, das in der Dunkelheit lauert und in ihr Vorahnungen auslöst. Und als sich auch noch die Polizei einschaltet, verstärkt sich ihr Gefühl, dass dort etwas Rätselhaftes geschehen sein muss...
800 Jahre zuvor wird einer jungen Frau ein Buch übergeben - mit rätselhaften Malereien und Symbolen, Diagrammen und einem Labyrinth.
***Kommentar***
Der Roman von Kate Mosse erinnert an "Das Montglane-Spiel" von KatherineNeville. Beide Autorinnen bedienen sich der Technik der Rückblenden in ein vergangenes Jahrhundert und beschäftigen sich mit dem Thema der Unsterblichkeit, lassen ihre Hüter und Hüterinnen eine Art Schnitzeljagd spielen.
Kate Mosse hat jedoch in ihrem Erstlingswerk nicht ein Spiel auserkoren, welches das Geheimnis des ewigen Lebens enthält...
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sehr hilfreich 19.05.2006
(30.05.2006)
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