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Es geht um Jostein Gaarders neuestes Buch „Das Orangenmädchen“, erschienen im Carl Hanser Verlag zum Ende des Jahres 2003 – da ich schon einige wirklich wahnsinnig gute, schöne und anrührende Bücher Gaarders gelesen habe (komischerweise aber immer noch nicht seinen weltweiten Klassiker ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von shocan über Das Orangenmädchen / Gaarder, Jostein 1. Mai 2004
Produktbewertung des Autors:
Niveau:
durchschnittlich
Unterhaltungswert:
sehr hoch
Spannung:
durchschnittlich spannend
Humor:
wenig humorvoll
Aufmachung:
sehr schön
Pro:
Wirklich sehr anrührend, ergreifend, interessant, ein typischer Gaarder für schöne Stunden : )
Kontra:
absolut keines, nicht mal die Kürze des Buches - man hätte auf mehr Seiten auch nichts besseres ausdrücken können
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Huhu und einen schönen 1. Mai euch allen (ich hoffe mal der Regen hält sich bei euch in Grenzen – bei mir daheim leider so gar nicht *grml*)!
Heute darf ich euch mal wieder mit einem Buchbericht beglücken (ich muss Ciao jetzt mal kurz loben – ich habe das Buch erst vor zwei Wochen als Produktvorschlag eingereicht, und jetzt schon gibt es die Kategorie dazu, wenn auch ohne Foto! Danke!), den ich im Zuge des (erfreulicherweise verlängerten) Bücherfrühlings bei Ciao, der noch bis Ende Mai anhält, veröffentliche – nähere Info dazu findet man bei Espionne.
Es geht um Jostein Gaarders neuestes Buch „Das Orangenmädchen“, erschienen im Carl Hanser Verlag zum Ende des Jahres 2003 – da ich schon einige wirklich wahnsinnig gute, schöne und anrührende Bücher Gaarders gelesen habe (komischerweise aber immer noch nicht seinen weltweiten Klassiker „Sofies Welt“) und er zu meinen absoluten Lieblingsautoren gehört, habe ich mir dieses Buch zu Weihnachten gewünscht und natürlich auch bekommen – Bücher bekomm ich immer :).
Ich hatte schon länger nichts mehr von ihm gelesen (mein letztes war „Maya“, mittlerweile sind schon einige neue Bücher erschienen, für die ich bislang keinen Sinn hatte), daher freute ich mich um so mehr auf das neue, welches ich dann innerhalb zwei Tagen in den Osterferien gelesen habe.
Vor allem – das noch schnell vorneweg – habe ich mich für dieses Buch entschlossen, da als Kritik auf dem Buchrücken unter anderem steht, dass „Das Orangenmädchen“ ein Roman über das Glück zu leben sei und wohlmöglich das persönlichste Buch Gaarders.
Aber jetzt zum Inhalt, der mich natürlich am meisten zum Kauf bewogen hat: Georg Røed ist erst vier Jahre alt, als sein Vater an Krebs stirbt. Damals konnte er sich die ganzen Umstände und Begebenheiten in seinem jungen Leben selbstverständlich nicht merken und erinnert sich auch kaum noch an seinen Vater. Nur ein paar Fotos und Videos zeigen ihm Bilder seines Vaters als Georg selbst noch ein Baby war, und nur Georgs Mutter und Großeltern können ihm von seinem Vater erzählen. Mittlerweile ist Georg jedoch schon 15, seine Mutter hat wieder geheiratet und Georg hat auch eine kleine Halbschwester. Mit seiner ganzen Familie und auch dem neuen Mann an Mutters Seite kommt er prima aus, natürlich ist Jørgen für ihn kein Vaterersatz, aber dies wird auch gar nicht verlangt. Die Familie ist so wie sie ist eigentlich sehr glücklich, nur fehlt Georg in manchen Stunden dann eben doch sein richtiger Vater.
Doch eines Tages erhält Georg von seinen Großeltern einen Briefumschlag, den sie in der alten Kinderkarre Georgs beim Entrümpeln gefunden haben, von der Georgs Vater immer behauptet hatte, dass diese unter keinen Umständen weggegeben oder weggeworfen werden solle. Dieser Briefumschlag, mit der simplen Beschriftung „Für Georg“, war dann natürlich Anlass dafür, Georg zu besuchen und ihm den Brief zu überreichen. Georg ist anfangs sehr überfordert, einen Brief mit zahlreichen Seiten von seinem verstorbenen Vater zu erhalten, der über 11 Jahre in der Karre vor sich hin gelegen hat. Auch ist Georgs gesamte Familie sehr gespannt, was in dem Brief wohl stehe, aber selbstverständlich, da der Brief ja nur für Georg allein gedacht ist, bittet er darum, ich doch auch erst mal in Ruhe selbst lesen zu können.
Also schließt sich Georg in seinem Zimmer ein, um in absoluter Ungestörtheit den vermutlich sehr persönlichen Brief seines Vaters lesen zu können. Er beginnt, jedoch fühlt er sich sehr seltsam dabei, denn schließlich hat er seinen Papa ja nie wirklich gekannt, und nach über zehn Jahren einen Brief eines Verstorbenen an sich gerichtet zu lesen erweckt dann doch ein recht mulmiges Gefühl in ihm.
Nun wird dem Leser (in dem Fall sehen wir uns ja sozusagen selbst als Georg) in insgesamt 187 Seiten (Buch, nicht Brief ;) der Brief an Georg offenbart, zwischendurch immer mit Einschüben und Kommentaren von Georg selbst. Ich hatte die ganze Zeit ein ebenfalls sehr anrührendes Gefühl in mir, denn ich fühlte mich sozusagen als Person mittendrin, die nun ebenfalls einen sehr persönlichen Brief zu lesen bekommt, und somit sehr genau nachvollzieht, was Georg fühlt.
In diesem Brief, den Georgs Vater kurz vor seinem unausweichlichen Tod an ihn verfasst hat damit er ihn in späteren Jahren, wenn er es besser verstünde, lesen könne, erzählt er natürlich davon, dass er sich sehr fragt, wie sich sein Sohn wohl fühlen muss, diesen Brief nach so langer Zeit lesen zu können. Auch fragt er seinen Sohn, wie es ihm denn nun ginge, wie er wohl aussehe, was sich auf der Welt nun schon alles verändert habe und vor allem fragt er sich, wie weit die Menschheit bereits ins Weltall blicken könne mithilfe des Hubble-Teleskops, das damals ganz neu war. Bei dieser Frage wundert sich Georg sehr, denn er hat gerade vor wenigen Wochen eine Hausarbeit über das selbe Thema verfassen müssen, die sehr gut benotet wurde, daher erzählt Georg seinem Vater indirekt, dem Leser direkt, was er über das Teleskop weiß und was bereits verändert wurde.
Aber das Hauptthema des Briefes ist eigentlich ein ganz anderes – das Orangenmädchen. Georgs Vater erzählt davon, wie er mit knapp 20 eines Tages in der Osloer Straßenbahn einem Mädchen gegenüberstand, das eine riesige Tüte Orangen in den Armen hielt und mit dem er Blickkontakt aufbaute, da es ihm sehr gefiel. Durch einen ungeschickten Zufall kommt es dazu, dass er dem Mädchen die ganze Tüte vom Arm reißt und alle Orangen durch die ganze Bahn kugeln. Ein sehr peinlicher Moment für ihn, natürlich, aber seit diesem Zeitpunkt ist ihm klar, dass er sich in dieses Mädchen verliebt hat, dessen er weder den Namen noch die Adresse oder sonstiges kennt. Ab sofort begibt sich Georgs Vater dann wochenlang auf die Suche, vernachlässigt sogar sein Medizinstudium und malt sich die wildesten Geschichten aus, wer das Mädchen wohl sein könne, warum es um Himmels Willen so viele Orangen mit sich umher trug und wo er es wohl wieder treffen könne.
Er trifft sie dann sogar mehrere Male, einmal auf dem Markt – beim Orangenstand, einmal in einem Café – mit einer neuen großen Tüte Orangen und dann sogar einmal in der Kirche zur Christmette (da aber nur mit einer schönen silbernen Spange im Haar ;). An diesem Weihnachtsabend traut er sich auch endlich, sie richtig anzusprechen und mit ihr zu reden. Aber alles was sie ihm sagt, ist, dass sie beiden nur ein Chance hätte, wenn er noch ein halbes Jahr warten könne – dann steigt sie ins Taxi und fährt davon.
Und viele Wochen vergehen, in denen Georgs Vater das Mädchen nicht mehr wieder sieht, bis er eines Tages Nachricht von ihr erhält und er sich kurz entschlossen aufmacht, sie abermals zu suchen…
Mehr von der Orangemädchengeschichte im Brief möchte ich euch jetzt nicht verraten, denn dann müsste ich ja das Geheimnis des Orangemädchens aufdecken und DAS wäre wahnsinnig schade – denn ich lege euch wirklich ans Herz, euch das Buch zu besorgen und zu lesen – es ist so wunderschön!
Georg selbst fiebert natürlich genau so sehr mit mit seinem Vater, denn auch er möchte logischerweise wissen, um wen es sich denn nun handelt und wie es mit dem Mädchen weitergeht, ob die beiden eine Chance haben und sie dann auch nutzen und so weiter.Man erfährt währenddessen immer mehr über den Vater, über Georg selbst natürlich auch und mir ging es so, dass ich die ganzen Personen im Buch in der kurzen Zeit und in dem Buch von nicht mal 200 Seiten richtig lieb gewonnen habe, sie kommen wahnsinnig nett rüber und alle Begebenheiten werden, wie sonst auch immer bei Jostein Gaarder Büchern, wunderschön erzählt und beschrieben. Auch hier fehlen nicht die Gaarder typischen allgemeinen Fragen des Sein, es wird wieder philosophiert, aber das auf so anrührende und verständliche Weise, dass man sich selbst wirklich seine eigenen Gedanken zum Thema macht. Durch diesen Brief, den man zu lesen bekommt wie als wäre man der Empfänger, fühlt man sich sehr miteinbezogen, man wird ja mit „du“ angeredet als wäre man Georg. Auch Georgs eigene Einschübe helfen einem, die ganzen beschriebenen Emotionen des Vaters und des Sohnes besser zu verstehen, zu deuten, nachzuvollziehen und darüber nachzudenken.
Das Ende des Buches ist so schön und so rührend, dass ich sogar fast weinen musste, ja, mir ist wirklich ne Träne über die Wange gekullert - und das passiert mir bei Büchern wirklich nicht oft (bei Gaarders Büchern allerdings schon). Das Buch lässt sich unheimlich schnell lesen, denn es ist relativ groß gedruckt, sehr leicht verständlich, denn es ist ja eigentlich als Jugendbuch gedacht (aber nichtsdestotrotz genauso für Erwachsene geeignet) und die Thematik beschäftigt einen so sehr, dass man gar nicht bemerkt, wie man umblättert und dem Ende in kürzester Zeit immer näher kommt.
Alles in Allem kann ich also für das Buch eine absolute Empfehlung aussprechen und besten Gewissens alle fünf Sternchen vergeben – ich möchte es euch wirklich ans Herz legen – das Buch ist schnell gelesen und man fühlt sich danach richtig glücklich und bewegt. Ich möchte ja behaupten, dass Frauen und Mädchen mehr dazu neigen würden, aber ich bin der Meinung dass Jungs und Männer es mindestens genau so gut lesen können, denn schließlich handelt es sich ja um eine Vater-Sohn-Beziehung.
Noch schnell ein paar wissenswerte Fakten dazu: Wie schon erwähnt ist das Buch 2003 im Carl Hanser Verlag als Hardcover erschienen, wie alle anderen Gaarder-Bücher wieder aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs übersetzt (Originaltitel „Appelsinpiken“) und hat 187 Seiten. ISBN lautet 3-446-20344-3 und ich habe, da es ja noch ganz neu ist und leider noch nicht als Taschenbuch erschienen (bei Gaarder-Büchern aber nicht weiter schlimm), €14,90 bezahlt – oder besser gesagt, meine Eltern, war ja ein Geschenk :).
Und jetzt zum Abschluss noch, weil ich die Idee wirklich gut finde und ich mich damit bei laurothoma bedanken möchte, eine Liste an Büchern, die Gaarder bereits geschrieben hat:
- Die Novelle „Katalog“ - Ein Kurzgeschichtenband „Der seltene Vogel“ - Mein absolutes Lieblingsbuch von ihm „Das Kartengeheimnis“ - Der absolute Weltbestseller „Sofies Welt“ (mit f, nicht ph .... danke Engelchen :) - Eine schöne Adventskalendergeschichte „Das Weihnachtsgeheimnis“ - Wahnsinnig süße aber traurige Geschichte „Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort“ - Ein langer (wahrer!) Brief aus dem alten Rom zweier Liebenden „Vita Brevis“ - „Hallo, ist da jemand?“ (kenne ich noch nicht) - „Bibi Bokkens magische Bibliothek“ (mir auch unbekannt) - „Maya oder das Wunder des Lebens“ – seitdem zieht es mich sowohl in die Südsee als auch nach Madrid - „Der Geschichtenverkäufer“ wohl mein nächster Gaarder – sein erster so genannter Erwachsenenroman - „Das Orangenmädchen“ – bitte oben gucken ;)
Soo, ich hoffe, ich habe nichts vergessen, und danke euch nun wieder einmal ganz herzlich fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren – einen schönen Tag wünsche ich euch!
Pro: Geschichte, Philosophie, Gedanken zum Leben Kontra: eben Gaarder
...dass wir überhaupt leben. Denn das Leben ist eines der größten Zufälle und zu Recht können wir uns als Glückspilze bezeichnen. Aber vielleicht erzähle ich schon zu viel, denn der Roman "Das Orangenmädchen" von dem norwegischen Autor Jostein Gaarder beginnt eigentlich mit einem mysteriösen Fund und einer ganz merkwürdigen Begegnung. GESCHICHTE EINER LIEBE
Die Großeltern von dem 15-jährigen Georg finden in dessen früheren Kinderwagen einen Brief. ... ...als auch ein merkwürdiges Mädchen, das er eines Tages in der Straßenbahn trifft. Dieses hat eine riesige Tüte mit Orangen in den Händen, so dass Georgs Vater sie "Orangenmädchen" nennt. Doch die erste, fast schüchterne Begegnung der beiden lässt Jan-Olav nicht zur Ruhe kommen. Ständig muss er an sie denken und hofft auf ein baldiges Wiedersehen. Unerlässlich streift er durch Oslo auf der Suche nach diesem Mädchen. Zudem quält ihn ein Gedanke: warum ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Sprache, Stil, Inhalt - In der Kürze liegt die Würze Kontra: Keine Nachteile gefunden
...mir bekannten Bücher Gaarders (und das sind einige) sind zutiefst menschlich geschrieben und werben für Verständnis, Toleranz und ein friedliches, bewusstes Miteinander. Ich werde daher nicht weiter auf die politische Brisanz Gaarders im Spätsommer 2006 eingehen, sondern beschränke mich auf dieses Buch.
Der Inhalt :
Georgs Vater starb, als Georg gerade vier Jahre war. 11 Jahre später taucht dann ein Brief auf. Ein Brief, den Georgs Vater ... ...Großteil um ein Mädchen welches das Leben des Vaters im frühen Erwachsenenalter prägte. Eine Person, die er als unerklärlich vertraut wahrnahm, die gleichzeitig unerreichbar fern, und dennoch stets naheschien. Dieses Mädchen traf er erstmals bewusst in einer Strassenbahn, und sie war mit jeder Menge Orangen beladen. Fortan wurde sie zum wichtigsten Menschen in seinem Leben, obwohl er sie nicht kannte. Es begann eine Suche nach dem Orangenmädchen, ...
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Pro: Philosophisch und literarisch wunderschön Kontra: Das Interesse, sich auf philosophischem Terrain zu bewegen, muss (teilweise) vorhanden sein
...des Orangenmädchens …
Das Orangenmädchen
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"Mein Vater ist vor elf Jahren gestorben. Damals war ich erst vier" Mit diesen erdrückenden und traurigen Worten beginnt die Geschichte des Orangenmädchens.
Eine der Hauptpersonen dieses Werkes ist George Roed. George ist 15 Jahre alt und lebt mit seiner Mutter, seinem Stiefvater Jorgen und seiner anderthalb Jahre "jungen" Stiefschwester Miriam in Humlevei in Oslo. Sein Vater ... ...es beginnt die Geschichte über das sagenhafte Orangenmädchen …
Wahrlich, das Buch entwickelt sich zu eigenständigen Monologen, die jedoch teilweise so miteinander verbunden sind, als würde George selbst mit seinem Vater kommunizieren. Es geht darum, wie sein Vater ein unbekanntes Mädchen mit einer riesigen Papiertüte voller Orangen in den Händen in der Bahn kennen lernt, sich in sie verliebt und sie bei der nächsten Haltestelle wieder aus den Augen ...
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Niveau:
Unterhaltungswert:
Spannung:
Humor:
Aufmachung:
sehr hilfreich
26.05.2006
Ich bekam einen Brief Bewertung fürDas Orangenmädchen / Gaarder, Josteinvon
Harajukugirl14
Pro: serh ergreifend und schön geschrieben, tolle Idee Kontra: die doch recht geringe Seitenzahl
...Nun fange ich aber an, das Buch vorzustellen.
Titel: Das Orangenmädchen
Autor: Jostein Gaarder
Verlag: dtv (www.dtv.de)
Preis: 8,50 €
Seitenzahl:188
ISBN :13396
~*Buchdesign*~
Das Buch ist sehr schlicht gehalten. Auf der Vorderseite ist die Hälfte des Buches in einem dunkelblau, und dort steht in großen, gelben Buchstaben "Jostein Gaarder". In etwas kleineren und weißen Buchstaben steht "Das Orangenmädchen". Die untere Hälfte des Buches ist ... ...und der Strichcode.
Hier das Bild dazu: http://www.dtv.de/images/cover640/13396.jpg ~*Inhalt*~
In dem Buch "Das Orangenmädchen" von Jostein Gaarder geht es um einen Jungen namens Georg, der einen Brief von seinem vor Jahren verstorbenen Vater erhält. Sein Vater hatte diesen Brief in Georgs rote Kinderkarre getan. Nach Jahren fand nun Georgs Großmutter diesen Brief und sie händigte ihm diesen aus. Nun beginnt Georg den Brief seines Vaters zu lesen. ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Niveau:
Unterhaltungswert:
Spannung:
Humor:
Aufmachung:
sehr hilfreich
18.06.2006
Das Orangenmädchen Bewertung fürDas Orangenmädchen / Gaarder, Josteinvon
Knudly
Pro: / Kontra: /
Vorwort:
Das Buch „Das Orangenmädchen“ wollte ich schon seit lähngerer Zeit lesen. Leider war es nur als festen Band zu erhalten. Das Taschenbuchformat soll erst am 01.11. rauskommen. Darum bin ich zur Bücherei gefahren und habe es mir dort ausgeliehen. Das Buch kostet sonst nämlich 14,95€ und so viel Geld hat man in meinem Geld auch nicht für Bücher übrig ;).
Das Cover:
Oberhalb des Covers kann man eine Frau in einer orangen ... ...sehen. Der Verlag ist Hanser, das steht untekrhalb des Buches.
Das steht auf der Rückseite:
„Georg hat seinen Vater kaum gekannt. Er starb, unheilbar krank, als Georg vier war. Doch plötzlich, eöf Jahre später, ist da ein Brief. Der Vater hat ihn an den „großen“ Sohn geschrieben und wie durch ein Wunder taucht er genau zum richtigen Zeitpunkt auf. Es ist ein Abschiedsbrief, natürlich, aber vir allem erzählt er von der hartnäckigen ...
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Pro: Philosophie und Gefühl vom Feinsten ... Kontra: ./.
...... widersprach sie. „Ist das nicht totaler Schwachsinn?“
Ich habe mich entschlossen, dass Quartett meiner Jostein-Gaarder-Reihe zu vervollständigen. Nach dem „Kartengeheimnis“, dem „Geschichtenverkäufer“ und dem „Orangenmädchen“ möchte ich heut JosteinGaarders wohl traurigstes Werk wiedergeben: „Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort“.
Wie ich bereits in meinen vergangenen Berichten erwähnt habe, liebe ich JosteinGaarders philosophische Art Geschichten zu schreiben. Er schafft es immer wieder, schmunzelnd oder melancholisch über die kleinen und großen Geheimnisse dieses Lebens und dieser Welt nachzudenken. So auch in diesem Werk. Pressen wir die Handflächen gegen das Glas und tauchen ein …
… Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort...
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hilfreich 21.06.2006
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