Genie oder Wahnsinn
23.08.2001 (10.12.2001)
Pro:
Killer mit Geruchssinn
Kontra:
Killer mit Geruchssinn
Empfehlenswert:
Ja
 viracocha
Über sich:
Mitglied seit:01.01.1970
Erfahrungsberichte:34
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 472 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Das Parfum ist ein Buch das viele für genial halten. Andere können damit absolut nichts anfangen und ich selbst bin diesem Buch recht gespalten gegenüber eingestellt. Die Geschichte und die Gedanken eines Massenmörders werden ebenso erzählt wie eine Geschichte über die zahlreichen Gerüche, die wir tagtäglich wahrnehmen – leider meist unbewusst... ##### Autor ##### Patrick Süskind wurde 1949 in Ambach am Starnberger See geboren. Zeitweise arbeitete er als Redakteur nach dem er in München und Aix – en – Provence Geschichte studiert hatte. Sein grosser Bezug zu Frankreich kommt auch in der Wahl seiner Wohnsitze zum Ausdruck: Paris und München. Seine Erfolge beruhen auf das schreiben von Drehbüchern wie: „Monaco Franze“ und „Kir Royal“. Weitere bekannte Bücher von ihm sind: „Die Geschichte von Herrn Sommer“ und „Die Taube“ und auch einige Kurzgeschichten auf die ich hier allerdings nicht weiter eingehen will, da ja mein heutiges Thema sein mit Abstand berühmtestes Werk ist: „Das Parfum“.##### Psychologische Aspekte ##### Dieses aussergewöhnliche Buch arbeitet in meinen Augen einige interessante psychologische Aspekte auf, auf die ich hier ein wenig genauer Eingehen möchte. Möge mir der geneigte Leser diesen kleinen Ausflug in die Welt der Psychologie verzeihen: es soll ja nur dazu dienen die Hintergründe von „Das Parfum“ besser zu verstehen...
***GeruchsinnDer Geruchsinn ist wohl der am meisten unterschätzte Sinn, den wir Menschen haben. Bei Tests, in denen Frauen Achselschweiss (von Männern) zu riechen gegeben wurde, reagierten einige Frauen mit totaler Ablehnung, während andere Frauen fragten um welches Parfum es sich handeln würde. Ein ähnlicher Test: diesmal wurde ein Stuhl mit Männerschweiss beträufelt... der Stuhl wurde an verschiedenen Stellen in einem Raum aufgestellt und Frauen sollten einen Sitzplatz auswählen. Das Ergebnis war, dass die meistens Frauen diesen Stuhl auswählten. „Das Parfum“ wurde mir von einer Frau empfohlen und ich sprach auch mit einigen Männern und Frauen über dieses Buch. Ich bemerkte, dass sich Frauen mehr angesprochen fühlen, wenn es um das Thema Gerüche geht: Inwieweit die Erziehung oder das klassische Frauenbild dafür verantwortlich sind spielt hier keine weitere Rolle, interessant finde ich aber das Frauen in „Das Parfum“ wohl mehr vom Thema rund um den Geruch und Männer mehr vom Thema rund um den Massenmörder angesprochen werden. ***Massenmörder Was macht einen Menschen zu einem Massenmörder? Hier beschreibt Süskind den Werdegang eines Menschen zu einer „Zecke“ – einem Massenmörder. In der Kindheit verstossen und verfolgt und so zu einem Aussenseiter der Gesellschaft gestempelt entwickelt sich die tragische Hauptfigur zu einem gewissenlosen Mörder. Einem Mörder dem seine eigenen Bedürfnisse viel wichtiger sind als ein Menschenleben: Letztendlich geht es in diesem Buch um die Suche nach Anerkennung und Liebe. Was passiert mit einem Menschen, dem die Liebe (auf Grund einer Besonderheit) vorenthalten wird: Dieser Mensch muss ja in seiner Gefühlswelt erkalten und so ist es nur ein kleiner Schritt zum grössten aller Verbrechen: Dem Mord! ***Genie Was macht einen Menschen zu einem Genie? Eine Definition lautet: Wenn man bei Intelligenztests durchschnittlich auf mindestens 150 Punkte kommt. Süskind wählt hier eine andere Definition: Ein Mensch ist ein Genie, wenn dieser Mensch eine herausragende Fähigkeit besitzt und diese Fähigkeit bei allen anderen Menschen um das 100 – wenn nicht mindestens 1000 – fache übersteigt. So ein Mensch wird nur alle paar tausend Jahre einmal geboren und Jean-Baptiste Grenouille ist so ein Genie und seine herausragende Fähigkeit ist dieser aussergewöhnliche Geruchssinn. ##### Inhalt ##### ***Jean-Baptiste Grenouille und seine Mutter Geboren wird Jean-Baptiste am 17. Juli 1738 unter einem Fischstand im stinkenden Paris. Seine gefühlskalte Mutter gebar ihn während der Arbeit und nabelte ihn mit ihrem eigenen Fischmesser ab. Da sie schon mehrere Totgeburten hatte lässt sie das Baby einfach in der stinkenden Gosse liegen. Sie fällt in Ohnmacht – das Baby schreit und wird gefunden: Ihr Preis ist die Guillotine... *** Jean-Baptiste Grenouille und seine Ammen Grossgezogen wird er von verschiedenen Ammen, doch keine will ihn behalten, denn angeblich ist er zu gierig nach Milch. In Wahrheit ist das Baby jedem unheimlich und auch als Kind wird er gemieden. Untergekommen ist er bei einer Amme, die nach einem Unfall keinen Geruchssinn mehr hat. Jean-Baptiste besitzt keinen Eigengeruch, was ihn schon als Baby zu einem Aussenseiter der Gesellschaft macht. Weiters ist er oft krank und wird von den anderen Kindern gemieden und verfolgt gleichzeitig: Grenouille wird behandelt, als wie wenn der Teufel in ihm stecken würde... *** Jean-Baptiste Grenouille und sein Weg zum Parfum Mit 14 wird er einem Gerber verkauft, wo er harte Arbeit verrichtet: kurzfristig scheint er sein Gespür für den Geruch durch die streng riechende Beize zu verlieren. Nach dem er ein weiters Mal schwer erkrankt, scheint er nach seiner Genesung besonders zäh und widerstandsfähig zu sein. Eines Tages aber erschnuppert er den lieblichsten Geruch auf der Welt – er folgt diesem Geruch und findet ein junges Mädchen, das diesen Geruch verströmt: Sein erstes Opfer, über das er solange gebeugt bleibt, bis er auch das letzte bisschen ihres Duftes in sich aufgesogen hat und sie kalt wird... Jetzt weiss Jean-Baptiste, was für eine ausergewöhnliche Gabe er besitzt. *** Jean-Baptiste Grenouille und Baldini Baldini ist Parfumeur in Paris. Er besitzt keine Ideen mehr für neue Düfte als Grenouille bei ihm auftaucht und will eigentlich seinen Laden dicht machen. Doch die Arroganz dieses jungen Kerls bewegt ihn dazu dem Besserwisser eine Lektion zu erteilen. Doch es kommt anders: Das Geschäft ist nicht nur gerettet – nein – Baldini wird zum grössten Parfumeur Europas und verdient sich eine goldene Nase an Jean-Baptiste. Dieser hat zum Lohn seinen Gesellenbrief und vor allem die Erfahrung wie man Parfum herstellt. Allerdings ist er mit den erlernten Techniken eingeschränkt und so zieht es ihn in Richtung Süden, wo er weiter lernen kann. *** Jean-Baptiste Grenouille und die Einsiedelei Auf seiner Wanderschaft bemerkt Jean-Baptiste, dass er Menschen nicht mehr riechen kann: Er muss weg und findet in einem alten Vulkan eine Zuflucht in der noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist (das sagt ihm sein aussergewöhnlicher Geruchssinn). Dort vegetiert er 7 Jahre und ernährt sich nur von Wasser, Moos und „niederem Getier“. Als die Wirklichkeit und seine Illusionen immer mehr ineinander Übergehen kommt die grosse Erkenntnis für ihn selbst: Er, Jean-Baptiste Grenouille selbst riecht nicht: kein Schweissgeruch, rein gar nichts. Schockiert davon beschliesst er wieder unter Menschen zu gehen. *** Jean-Baptiste Grenouille und das Parfum Zu diesem Zeitpunkt reichen seine Fähigkeiten bereits sehr weit: Er beginnt nach seinem Eremitenleben, bei einem verrückten, adeligen Forscher die Menschen mit dem Duft zu manipulieren. Will er wie ein Mensch riechen, dann macht er sich ein Parfum um wie ein Mensch zu riechen. Will er unerkannt bleiben, so benutzt er kein Parfum (Er hat bemerkt, dass er unter Menschen nicht auffällt, wenn er keinen Geruch verbreitet). Sein Ziel ist es aber alle Techniken der Parfumerzeugung zu erlernen um den perfekten Geruch zu schaffen. Nur einmal roch er den perfekten Geruch: bei seinem ersten Mord in Paris, aber er ist sich sicher, dass er sein hohes Ziel erreichen wird. *** Jean-Baptiste Grenouille und dieser Buchbericht Wer sich das überraschende Ende fürs Lesen dieses Buches aufheben möchte, möge bitte unter „##### Stil #####“ weiterlesen... *** Jean-Baptiste Grenouille und die Stadt Grasse Auf Wanderschaft schon riecht er von aller Weite diesen entzückenden, lieblichen Geruch: Das perfekte Parfum scheint in Reichweite: Grasse, diese Stadt bietet ihm was er sucht. Das Ziel seiner Begierde – ein junges Mädchen – ist aber noch nicht „reif“. Aber Jean-Baptiste hat gelernt zu warten: Natürlich benutzt er die Zeit um seine Techniken zur Parfumerzeugung zu verfeinern: 24 jungfräuliche Opfer heisst das für Grasse und das 25. wird dieses süsse Mädchen mit den roten Locken sein: die Mädchen sind der gefühlskalten „Zecke“ Grenouille egal, denn er sieht nur sein Ziel: Das perfekte Parfum und jetzt endlich hat er es geschafft. *** Jean-Baptiste Grenouille und sein Todesurteil In Grasse noch wird er des Mordes überführt und für schuldig befunden: beim Vollstrecken des Todesurteils kommt es aber anders als alle erwarten: Grenouille setzt sein Parfum ein und es kommt zu einer Orgie über die niemand später sprechen wird: Verfeindete Familien geben sich dem sexuellen Treiben genauso hin wie jedermann in Grasse, der auch nur etwas vom grossartigsten Geruch – den es je auf Erden gab – erschnuppern kann. Die Orgie nimmt solche Ausmasse an, dass nur der Mantel des Schweigens darüber gehüllt werden kann... *** Jean-Baptiste Grenouille und sein Ende Bevor sich der Geruch in Grasse verflüchtigt flüchtet er nach Paris: Auf der einen Seite hat er alles erreicht, auf der anderen Seite bedeuten ihm Menschen nach wie vor nichts und vor allem: Geliebt werden wird er sowieso nie und den perfekten Geruch hat er geschaffen. Damit ist sein Leben und sein „Werk“ ohne weiteren Sinn. Ein Pariser Bezirk, in dem sich nur Gesindel herumtreibt ist sein Ziel: Er übergiesst sich mit seinem eigenen perfekten Parfum (gemacht aus 25 Jungfrauen) und alles Gesindel sieht plötzlich einen Engel: Sie stürtzen auf ihn zu und tun das erste Mal in ihrem Leben etwas aus Liebe: Sie zerreissen und verschlingen Jean-Baptiste Grenouille.##### Stil ##### ***Ausdruck Die Ausdrucksweise ist sehr der Zeit, in der die Geschichte spielt angepasst. Oft werden alte verstaubte Begriffe an die Stelle der heute üblichen Wörter gesetzt und so war ich wirklich überrascht als ich erfuhr, dass Süskind eigentlich ein Schriftsteller unserer Epoche ist. Durch diesen Stil kann sich der Leser wesentlich besser in das 18. Jahrhundert versetzten und die politischen und hygienischen Zustände dieses Zeitalters wesentlich besser nachvollziehen. ***Wertungen Süskind scheut sich auch nicht die in seinem Werk vorkommenden Figuren zu bewerten: Seinen „Titelhelden“ tituliert er beispielsweise als „Zecke“. Seine Opfer sind dagegen meist liebliche Geschöpfe. Patrick Süskind unterdrückt auf diese Weise, dass sich der Leser sein eigenes Bild über die Hauptfigur machen kann: Seine Hauptfigur erscheint so wesentlich abstossender und wird in keinster Art und Weise verherrlicht: Für mich persönlich geht das zu weit, denn ich denke nicht, dass es nur auf Grund der Beschreibung eines Massenmörders auch gleich Nachahmer geben muss: Dem wollte Süskind wohl vorbeugen und sich keine Vorwürfe in diese Richtung gefallen lassen. ***Er – Erzähler Patrick Süskind schlüpft in die Rolle des Er – Erzählers. Damit schafft er Abstand zu seinem tragischen Titelhelden, der dadurch nur noch abstossender wirkt, als wie wenn Süskind den Ich – Erzähler gewählt hätte, der nur zur Personifikation verleiten würde. Ganz offensichtlich will er zeigen wie verwerflich doch Jean-Baptiste ist. Weiters wird Grenouille äusserst kalt beschrieben und als Mensch total abgewertet. Sicher handelt es sich um einen Massenmörder, aber die Hintergründe, wie es dazu kam als Fakten zu präsentieren, die ja kein Verständnis für diese Seele beim Leser erwecken sollen hat mir eindeutig nicht zugesagt. *** Psychologie Süskind berücksichtigt in der Beschreibung der Entwicklung Jean-Baptistes (vom Baby zum Massenmörder) viele psychologische Aspekte an, ohne aber genauer darauf einzugehen. Er präsentiert, aber erklärt nicht! Viele der Aspekte sprach ich bereits im Laufe des Berichtes an, weswegen ich hier nur mehr den Vordergründigsten herausstreichen möchte: Die Liebe! Wer nie geliebt wird und nicht gelernt hat zu lieben, der wird in seiner Gefühlswelt verrohen: Diese Verrohung ist die Basis für den Massenmord. So gesehen ist die Psychologie der Nährboden auf dem „Das Parfum“ entstand und dabei auch noch auf Gerüche und die (nicht nur psychologische) Welt der Düfte eingeht. ***Ausschmückungen Nur wenn es um Gerüche geht wird der Autor ausschmückend, allerdings ohne unnötig in die Länge zu ziehen. Geschickt vermittelt er die verschiedenen Gerüche in sprachlichen Bildern, da ja unsere Sprache keine Begriffe dafür vorsieht – limitiert ist! Wir sagen: ein rosiger Duft und sehen die Rose als Blume in unseren Köpfen: aber für diesen Duft als solchen haben wir keinen Begriff: Hierfür gebe ich ein hervorragend für das Herausarbeiten dieses Faktes und für die sprachlichen Bilder für verschiedene Gerüche, welche mir Süskind in meine Gehirnwindungen „malte“. ***Recherchen Vielleicht der interessanteste Punkt des Buches ist die dafür notwendige Recherche von Süskind: Er beschreibt sehr genau und präzise wie man von verschiedenen Dingen Gerüche in ein Parfum verpackt: benutzt man hier Öle oder dort Destillationsverfahren? Die Antwort bietet „Das Parfum“. Auch kommt gut heraus, dass Süskind in Frankreich studierte und sein zweiter Wohnsitz in Paris ist: Er beschreibt die Gegenden und arbeitet auch die Unterschiede der Städte hervorragend heraus. Ich habe mal im Atlas ein wenig nachgeschaut: Fehler hab ich keinen in seinen Recherchen gefunden. ***Sonstiges Der Roman ist im Diogenes Verlag anno 1985 erschienen. Das Buch hat 319 Seiten und hat so um die 15.-DM / 100.- ATS gekostet. ISBN: 3-257-22800-7##### Fazit ##### Viele Leser finden das Buch grossartig und andere legen es auf der Stelle wieder zur Seite. Irgendwie hatte ich den Eindruck einer der wenigen zu sein, die diesem Buch gespalten gegenüber stehen. Es war mir praktisch unmöglich mich in den Titelhelden zu versetzten, dafür konnte ich das Meer riechen und rümpfte die Nase als Grenouille wieder nach Paris kam. Das Buch konnte mir auch keine Botschaft vermitteln, dafür aber Wissen über Parfum vermitteln. Mein eigener Geruchssinn wurde mir wieder bewusster. Gelesen habe ich „Das Parfum“ zwar in einem Stück weil es mich nicht los liess, aber wenn ich sagen würde, dass es mich gefesselt hat, dann wäre das übertrieben und gelogen. Unter dem Strich ist „Das Parfum“ sicher eine Empfehlung wert, sollte man aber nach den ersten paar Seiten feststellen, dass es nicht den Erwartungen entspricht, kann man es getrost zur Seite legen und braucht kein schlechtes Gewissen haben etwas verpasst zu haben: Man kann es auch getrost weiterschenken und ich würde sagen die Chancen, dass man damit einen Volltreffer landet sind besser als Durchschnitt. Vor allem habe ich noch kaum eine Frau getroffen, der das Buch nicht gefallen hätte. Für mich war das auf der einen Seite überraschend, da die Geschichte ja von einem gefühlskalten Massenmörder handelt, aber andererseits scheint die Welt der Gerüche für Frauen überaus ansprechend zu sein...
© by viracocha
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26.12.2004 02:08
Also deinen Bericht finde ich wirklich gut, auch wenn man von einigen hier lesen kann, dass die ganze Analyse etc. nicht unbedingt nötig sind. Ich denke, dass das gerade richtig ist. Denn, nur um mal ein Beispiel zu nennen, die Sprache! Ich finde bei diesem Buch schadet ein Fremd- und ein französischsprachiges Wörterbuch nicht, um so manches richtig! zu verstehen. Und das sollte man wissen, bevor man anfängt es zu lesen. Mir begegneten schon Menschen, die Probleme in dieser Hinsicht hatten. Also die Analyse ist schon sehr passend. Aber in einigen wenigen Punkten könnte man dir auch widersprechen. Alles in einem ist "Das Parfüm" dennoch ein erstaunliches Werk. Allerdings, mit sehr fadem Finale, wie ich finde. Ich war regelrecht enttäuscht. Ich habe das Buch bereits drei Mal gelesen, mit ein Paar Monaten bis einem halben Jahr Abstand dazwischen. Und als ich es letztens las, konnte ich mich absolut nicht an das Ende von der Geschichte erinnern. Als ich dann fertig war, wusste ich weshalb. Aber aus meiner Sicht ist es dennoch ein großartiges Buch. Und die Meinungen darüber sind verschieden und gespalten, da kann ich dir nur Recht geben! Liebe Grüße Lari
14.05.2004 14:15
Ich habe es vor einiger Zeit gelesen und fand es einfach nur genial ;)
21.09.2002 18:33
ein wirklich schönes buch und ein super bericht!!!!