Das Testament / Grisham, John

Das Testament / Grisham, John

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Rang 10 von 11 in der Ciao Hitliste Die besten Thriller von John Grisham

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... Das gesamte Vermögen vermacht Phelan einer unehelichen Tochter, von der bislang niemand etwas ahnte, namens Rachel Lane. Die 42-jährige befindet sich irgendwo im brasilianischen Urwald, arbeitet dort als Missionarin und hat ihren Vater das letzte Mal vor 20 Jahren gesehen. Stafford ... Bericht lesen





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Das Testament / Grisham, John Das Testament / Grisham, John
Taschenbuch, 492 S., Roman, Erschienen: 2001
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1-6 von 138 Erfahrungsberichten    
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Die liebe Familie ….
Erfahrungsbericht von Shelagh über Das Testament / Grisham, John
29. Juni 2007


Produktbewertung des Autors:   

Niveau: durchschnittlich 
Unterhaltungswert: hoch 
Spannung: durchschnittlich spannend 

Pro: Spannende Story / glaubwürdig Charaktere
Kontra: kleine verzeihliche Stolpersteine in der zweiten Hälfte

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

JOHN GRISHAM - "DAS TESTAMENT"

INHALT

Der 78-jährige Troy Phelan, - Self-Made-Milliardär und exzentrischer Sturkopf - ruft seine drei Exfrauen, nebst sechs gemeinsamen Kindern und Anhang zusammen, damit sie mit eigenen Augen bezeugen können, wie er sein neuestes Testament unterzeichnet.
Seine ihn nicht gerade wohl gesonnene Nachkommenschaft nimmt diesen Termin samt eigener Anwaltschaft gerne war, so kursieren doch Gerüchte, der "Alte" habe einen Gehirntumor und nur noch wenige Monate zu leben. Allesamt mehr oder minder verschuldet, hoffen sie auf ein baldiges Erbe des 11-Milliarden-Dollar-Vermögens!

Von drei Psychiatern, die jeweils von einer Familienpartei ausgewählt wurden, als zurechnungsfähig diagnostiziert, bestätigt er die, von seinem langjährigem Anwalt, - Josh Stafford - aufgesetzte, letztwillige Verfügung.
Die Angehörigen können dieses Verfahren lediglich über Monitore verfolgen, - sie sind separiert in verschiedenen Räumen untergebracht, da das Familienoberhaupt sich nicht persönlich mit ihnen auseinandersetzen will.

Hoffend auf ein baldiges Ende ihrer finanziellen Probleme verabschieden sich die Erben nach der notariellen Beurkundung.
Derweil jedoch präsentiert der alte Phelan seinen Anwälten ein neues Dokument, - ein eigenhändig von ihm verfasstes Testament, welches das gerade eben erst unterzeichnete unwirksam werden lässt. In Gegenwart seiner Advokaten und seines ihm seit über 30 Jahren dienenden Faktotums - Snead, bestätigt er seinen letzten Willen, steht dann auf, geht auf die Terrasse seines firmeneigenen Hochhauses und stürzt sich 90 Meter in die Tiefe, wo kurz darauf seine Angehörigen - die gerade das Gebäude verlassen - mit dem überraschenden Tod des Vaters bzw. Exmannes konfrontiert werden.

Nachdem Josh Stafford sich vom ersten Schock ein wenig erholt hat, wirft er einen Blick in die ihm, bis dato unbekannte, neue Verfügung. Hier werden sämtliche Mitglieder der drei Familien vom Erbe ausgeschlossen, - lediglich die, bis zum Todestag Troy Phelans, bestehenden Schulden seiner Kinder sollen getilgt werden, sofern diese den letzten Willen ihres Vaters nicht anfechten.
Ein äußerst boshaftes Testament, wie Stafford einige Zeit später, den zuständigem Richter wissen lässt, denn eröffnet werden soll dieses Dokument erst einem Monat nach dem Ableben des Multimilliardärs….
So ist die Trauer der ahnungslosen Hinterbliebenen auch recht kurz, denn schon am nächsten Tag führt ihr Weg sie in Autohäuser und zu Immobilienmaklern, wo sie fast unbegrenzt Kredit erhalten, denn das große Phelan-Erbe ist durch die Medien schon in aller Munde ….

Das gesamte Vermögen vermacht Phelan einer unehelichen Tochter, von der bislang niemand etwas ahnte, namens Rachel Lane. Die 42-jährige befindet sich irgendwo im brasilianischen Urwald, arbeitet dort als Missionarin und hat ihren Vater das letzte Mal vor 20 Jahren gesehen.

Stafford sieht sich als Testamentsvollstrecker nun vor das Problem gestellt, eben jene Rachel Lane ausfindig zu machen, - und das möglichst bald, denn die vermeintlichen Erben drängen schon auf eine vorzeitige Eröffnung der letztwilligen Verfügung und deren Anwälte sind bereit, dieses gerichtlich durchzusetzen.
Da nach Offenlegung des letzten Willens - trotz aller Auflagen, mit einer Anfechtung zu rechnen ist, ist es vonnöten die Erbin möglichst schnell zu informieren, damit sie sich gegen ihre raffgierige Geschwisterschar wappnen kann.

Nathan O´Riley ist ein guter Freund und Kanzleiteilhaber Josh Staffords. Der 48-jährige hält sich aufgrund eines Alkohol/Tabletten-Absturzes gerade in eine Entzugsklinik auf und weiß noch gar nicht, ob er jemals wieder als Anwalt arbeiten wird, da gerade ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung wie ein Damoklesschwert über ihm schwebt.
Bis über beide Ohren in Arbeit steckend und auch keinen seiner anderen Anwälte entbehrend, sieht sich Stafford quasi gezwungen, Nate auf die Suche nach der vermutlich reichsten Frau der Welt zu schicken.
Dieser fackelt nicht lange, - ist er den Sanatoriumaufenthalt, der nicht sein erster ist, doch mehr als leid und auf ein Abenteuer im südamerikanischen Dschungel hoffend, stellt es auch eine gute Alternative zum unmittelbar bevorstehenden Weihnachtsfest da, dass in seinem Fall vermutlich recht frustrierend ausfallen dürfte, da er mit seinen zwei Exfrauen und den 4 Kindern kaum noch Kontakt hat.

Gut versorgt mit Informationen und technischem Equipment, macht er sich also auf ins Pantanal, einem Sumpf- und Schwemmgebiet, in der Größe Colorados. Mit Hilfe eines von Josh beauftragten brasilianischen Anwalts, gelingt es ihm eine "chalana" - ein Boot, geeignet für die Befahrung der dortigen Flüsse - zu chartern und einen einheimischen Führer mit Englischkenntnissen zu engagieren.
Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, um die labyrinthartigen Flussläufe zu erkunden und den Indianerstamm zu finden, bei dem Rachel Lane zu finden sein soll.
Die gerade herrschende Regenzeit macht ihr Unterfangen nicht gerade leichter und obwohl Nate Klima und Fauna zu schaffen machen, ist es vor allem die wiederkehrende Alkoholsucht, die ihm mitunter am meisten zusetzt.
Nachdem der Brasilianer Jevy und er eine regelrechte Pechsträhne erleiden, wobei ihnen auch immer wieder die Technik in die Quere kommt, erreichen sie doch schließlich das Dorf, in dem Rachel Lane nicht nur missionarisch, sondern auch als Ärztin tätig ist und hier schon seit 11 Jahren unter nahezu steinzeitlichen Bedingungen lebt.

Nate und die gottesfürchtige Frau verstehen sich auf Anhieb sehr gut und der Anwalt ist sehr beeindruckt von der Arbeit und Lebensweise der attraktiven Tochter Troy Phelans.
Schließlich berichtet er ihr von dem immensen Erbe und legt ihr die zu unterzeichnenden Dokumente vor. Aber die fromme Ärztin will weder etwas von ihrem Vater, ihren Halbgeschwistern, noch etwas von dem Milliardenvermögen wissen. Sie ist mit dem Leben, welches sie führt sehr glücklich und der Meinung, dass sie nichts getan habe um dieses Geld zu verdienen …..

MEINE MEINUNG

Ich habe vor einigen Jahren erst "Die Jury" von Grisham gelesen und dann "Die Kammer".
Ersteres mochte ich nicht so sehr, - trotz der dramatischen Geschichte hat es mich irgendwie "kalt gelassen" - im Unterschied zu letzterem, dessen Story mich sehr bewegte.
Jetzt habe ich gerade "Das Testament" gelesen und muss sagen, dass ich es doch sehr bemerkenswert finde, dass sich auch dieses Buch wieder sehr von den beiden ersten unterscheidet.
Sicherlich sind Grishams Geschichten immer im Juristenmilieu angelegt, aber die Handlung und mitunter auch der Stil, fallen doch immer recht unterschiedlich aus.
Einige Autoren schreiben ganz nach dem Motto, - "was sich einmal gut verkauft, dass tut es auch wieder", und so finden sich in ihren Büchern immer wieder ähnliche Strukturen und Charaktere (_s. z.B. Dan_ Brown oder Tess Gerritsen).
Nachdem ich nun das dritte Buch von John Grisham gelesen habe, kann ich sagen, dass dieser Autor sich dieser Methode offensichtlich und erfreulicherweise nicht bedient!

Ich habe "Das Testament" zum größten Teil, als gute Unterhaltungslektüre empfunden - es kommt etwas "leichter" daher, als die beiden Romane, die ich zuvor gelesen habe.
In der ersten Hälfte der knapp 500-seitigen Taschenbuchausgabe habe ich einige Male laut gelacht und als den Phelan-Geschwistern im Kapitel 18 (_Seite 160_) endlich das Testament eröffnet wird (_der_ Leser weiß um die Umstände dieser Verfügung schon von Anfang des Buches an), da kommt man kaum umhin eine gewisse Schadenfreude zu empfinden, da die Aasgeier (_inklusive ihrer_ Anwaltschaft) sich nun um ihre "Beute" gebracht sehen.

Die Figuren sind gut gezeichnet, besonders Nate O´Riley ist trotz oder gerade wegen seiner Schwächen und Eskapaden eine glaubwürdige und sympathische Hauptfigur, dem zudem noch ein ironischer bis leicht sarkastischer Humor auszeichnet, womit die Geschichte eine gewisse Leichtigkeit bekommt.

Sein Abenteuer und die Suche nach Rachel Lane im Pantanal ist unterhaltsam und mitunter dramatisch, - genauso spannend wie parallel die Auseinandersetzung um den Nachlass in Washington.

Man hat den Eindruck, dass Grisham, - der einst selber als Anwalt tätig war - besondere Freude an der Beschreibung seines ehemaligen Berufsstandes hatte. Die Mitglieder dessen, in diesem Buch, kreisen wie die Geier und versuchen sich jedes kleinste Fitzelchen vom Erbe unter die Krallen zu reißen. Und von wegen, - eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus …. hier ist jeder nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht und Anstand und Moral werden bei dem Ausblick auf einen Millionenanteil vom Erbe mal ganz schnell über Bord geworfen.

Im der zweiten Hälfte des Buches gibt es meiner Meinung nach einige unnötige Schlenker, welche die Geschichte, die vorher sehr flüssig lief, etwas ins stocken kommen lässt.
Dann kommt mir die "Verwandlung" Nates auch etwas zu übereilt, - im einen Moment ist er noch der Säufer, der trotz mehrmaliger Entzüge, immer wieder abgestürzt und dem Schamgefühl laut eigener Aussage völlig fremd ist, - und dann krempelt er nach einer relativ kurzen Begegnung mit einer Missionarin im brasilianischen Urwald sein ganzes Leben um, wird gläubig und schwört dem Alkohol und Drogen vollends ab …
Nun ja, - da wird es meiner Meinung nach etwas holperig und unglaubhaft, aber das sind wirklich nur Kleinigkeiten und verzeihlich, wenn man die ansonsten gute Story als Ganzes betrachtet.

Trotz aller "Leichtigkeit" ist dieses Buch alles andere als oberflächlich, - hin und wieder wird es auch durchaus mal sehr ernst und gerade das so nicht vorhersehbare, aber wie ich finde, doch sehr "runde" Ende der Geschichte, macht es zu einem sehr lesenswerten Buch!

© Shelagh 

weitere Erfahrungsberichte
Von Gier und Alkoholismus...
Bewertung für Das Testament / Grisham, John von DanielTold

Pro: Buch mit Botschaft, Handlung, regt zum Nachdenken an, ein "anderer" Grisham
Kontra: ...

...zum Lesen gekommen, und habe das Buch dann in wenigen Brotzeiten (bei der Ferienarbeit) verschlungen. -+--+--+-< FAKTEN >-+--+--+- Preis des Taschenbuchs: 7,63 € (englische Fassung), 9,95 € (deutsche Fassung) Erscheinungsjahr: 2000 533 Seiten ISBN: 0-440-23474-3 -+--+--+-< HANDLUNG >-+--+--+- Troy Phelan, ein alter Milliardär, der nur noch wenig Zeit zu leben hat – so behaupten es die Klatschspalten – soll an einer Sitzung teilnehmen, wo er ...
...Häuser zu kaufen, da sie das Geld bereits als gesichert betrachten... Josh Stafford hat nun allerdings ein ganz anderes Problem: Es geht nun darum, diese Rachel Lane aufzuspüren, doch welcher Anwalt würde sich freiwillig in das Pantanal, ein riesiges Sumpfgebiet begeben? Josh wählt für diese „ehrenvolle Aufgabe“ Nate O’Riley aus, der gerade seinen vierten Aufenthalt in einer Entzugsklinik beendet. Nate macht sich also auf den Weg nach Brasilien, ... Bericht lesen

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21.09.2003
Wer will elf Milliarden Dollar???
Bewertung für Das Testament / Grisham, John von Lucky2112

Pro: -
Kontra: -

...ohne Überschriften unterteilt. Das Buch erschien beim Wilhelm-Heyne-Verlag, Erstausgabe in Deutschland 2000, weiter Infos zum Verlag: www.heyne.de. Der Titel der Orginalausgabe lautet: THE TESTAMENT und erschien zum ersten mal 1999. Ein bißchen zum Auto selbst: Er ist 1955 geboren, sein Thrillerdebüt feierte Grisham mit "Die Firma". Zahlreiche seiner Romane dienten zur Vorlage für Hollywoodfilme wie zB: Die Jury, Die Akte, Der Regenmacher, Der ...
...Außerdem sind Gerüchte im Umlauf das Troy sein ganzes Vermögen seinen Kindern vermacht. Die Kinder fackeln nicht lange und lassen den guten, alten und reichen Troy von drei Psychiatern vor laufenden Kameras als zurechnungsfähig erklären und unterschreibt vor allem dasd aufgesetzte Testament (wie sich später herausstellt hat er es mit Micky Maus unterschrieben). Nachdem aber alle potenziellen Erben und die Psychiater gegangen sind, holt Troy (immernoch ... Bericht lesen

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12.12.2001
Grisham als Retter des Regenwaldes?
Bewertung für Das Testament / Grisham, John von Oell

Pro: Grishams soziales Engagement, Preis-Leistungs-Verhältnis o.k
Kontra: teilweise langatmig, ungewohnter Grisham-Stil

...Dieser ist Gründer des Phelan-Imperiums, das einen Wert von rund 11 Milliarden US-Dollar hat. Seine drei Ex-Frauen und seine Kinder sind in Phelans Augen alles Nichtsnutze, die nicht mit Geld umgehen können. In einer generalsstabsmäßig geplanten Aktion läßt Phelan seine potentiellen Erben zusammenkommen, läßt sich von Psychiatern auf seinen Geisteszustand untersuchen und unterzeichnet anschließend vor laufenden Kameras ein Testament, daß jeden der ...
...Firmenzentrale verlassen haben, widerruft Phelan das soeben unterzeichnete Testament in Gegenwart seines Anwalts, unterschreibt ein anderes, von ihm persönlich vorbereitetes Testament und springt anschließend aus dem 14. stock in den Tod. Das nunmehr gültige Testament entpuppt sich als äußerst überraschend: Phelan vererbt sein gesamtes Vermögen einer bis dato unbekannten unehelichen Tochter. Seine ehelichen Kinder erben nur soviel, wie erforderlich ... Bericht lesen

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21.09.2001
Wohin mit den Milliarden, Herr Eichel?
Bewertung für Das Testament / Grisham, John von Magistix

Pro: Lesespass en masse...
Kontra: ...aber leider so schnell verschlungen!

...bislang unbekannten, unehelichen Tochter berücksichtigt. Das Ärgernis beginnt und alle seine Verwandten ringen um einen möglichst großen Teil des Milliarden-Erbes – sie verklagen den Toten auf Unzurechnungsfähigkeit und schachern im stillen mit dem Geld wie es unser werter Finanzminister im Bundestag auch tut. .:| Das Testament – Vorwort |:. Ich las in meiner bisherigen Zeit bereits viele Romane ...
...fragte. Gleich nannte mir man das frisch im Taschenbuch-Format erhältliche „Das Testament“ und so griff ich zu: Endlich wieder Grisham, 492 Seiten voll, 9.95 € kostend und mit einem Einband, wie ich ihn gewohnt war. In großen, klaren Lettern der Name über einer Illustration eines kleinen Motorbootes auf einem Gewässer im Sonnenuntergang und darunter ebenso groß geduckt der Titel „Das Testament“. Alles war wie einst ... Bericht lesen

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27.01.2002
WARNUNG! DAS IST KEIN THRILLER!
Bewertung für Das Testament / Grisham, John von rudibroda

Pro: Mal was anderes von Grisham
Kontra: Kein Mord, keine Leiche! *grrrr*

...alles versuchen doch noch an das Vermögen dranzukommen. Die Situation wird komplizierter als Rachel, die Missionarin, auf die Erbschaft verzichtet. Mehr möchte ich über die Story nicht schreiben. Potentielle Leser werden das verstehen. Was an der Geschichte stört, sind die absolut übertrieben wirkenden Beschreibungen. Vieles ist entweder Weiß oder Schwarz. Die Gewitter sind die schlimmsten seit Jahren, die Bösen haben keinen einzigen positiven Charakterzug, ...
...in die Zange nimmt. Auch wenn es meinen Vorstellungen von einem Thriller nicht ganz entspricht ist das Buch doch zu empfehlen, man wartet gespannt, was als nächstes passiert, und Grisham – fans sollten es sich nicht entgehen lassen. Herausgebracht hat es der Heyne – Verlag unter der ISBN 3-453-17309-0 ... Bericht lesen

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Niveau:
Unterhaltungswert:
Spannung:
sehr hilfreich

19.03.2001

Berichte die interessant sein könnten für Das Testament / Grisham, John    
In den Dschungel zur Milliarden-Erbin
Bewertung für Das Testament (Hörbuch) / Grisham, John von  mima17

Pro: unterhaltsam, gute Dschungel- & Gerichtszenen, Brauers Vortrag
Kontra: wenig spannend, viel Personal, Brauers Aussprache von Namen

...Nachdem sich ein Milliardär aus dem Fenster gestürzt hat, entwickelt sich die Testamentseröffnung zu seinem letzten Schlag gegen seine rechtsmäßigen Kinder. In seinem letzten Willen setzt er eine uneheliche Tochter als Universalerbin ein, von der noch nie jemand etwas gehört hat und die irgendwo im Urwald lebt. Ein Ex-Staranwalt wird mit der Aufgabe betraut, die Missionarin in Brasilien ausfindig zu machen. Unterdessen wetzen die Anwälte der abgestraften ehelichen Kinder die Messer, um das Testament anzufechten. Denn es geht nicht um Peanuts, sondern um 11 Milliarden Dollar! Der Autor °°°°°°°°°° Der studierte Jurist John Grisham, geboren 1955, ist nach Angaben des Heyne-Verlags der "meistgelesene Autor weltweit". Zahlreiche seine Romane dienten als Vorlage zu Spielfilmen, darunter "Der Klient", "Die Firma", "Die Akte" und "Die... Bericht lesen

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03.11.2003
Geniales Buch, das sogar fast noch besser verfilmt wurde
Bewertung für Die Jury / Grisham, John von  benjamin.roth

Pro: Einfach gut, Spannned, Tatsache, dass es so eine gute Verfilmung gibt, inspirtiert, dieses zu lesen
Kontra: keine

...gleichstark geliebtes Meisterwerk nicht schon sagen??? Nicht, oder? Also, mein Tipp, an alle, die es noch nicht gelesen haben. Schnellstens kaufen oder ausleihen und dass gleiche mit dem neuesten Buch von John Grisham "Das Testament" machen!!!!!!!... Bericht lesen

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hilfreich
15.02.2000
Ironische Posse mit ernstem Ausgang
Bewertung für Bruderschaft, Die (Hörbuch) / Grisham, John von  mima17

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hilfreich
04.10.2003

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