Jeffery Deaver Das Teufelsspiel Hörbuch im WMA-Format
†† Die zahlreichen Barrieren des Hörbuchvertriebs ††
Für Busfahrten, auf Zugreisen, unterwegs versenke ich mich gerne in Hörbüchern, besonders wenn mich ansonsten während einer längeren Bahnfahrt das lautstarke Geschwätz mancher Mitreisender ... Bericht lesen
getötet werden? Bestsellerautor Jeffery Deaver schickt sein geniales Ermittlerpaar Amelia Sachs und Lincoln Rhyme in einen Wettlauf gegen die Zeit, um Das Teufelsspiel eines gerissenen Mörders zu beenden. Die sechzehnjährige Geneva Settle entkommt mit knapper Not dem Mordanschlag eines Killers, als sie in einer New Yorker Bibliothek zu einem ihrer Vorfahren recherchiert. Was zunächst wie eine versuchte Vergewaltigung aussieht, entpuppt sich bald als gezielte Auftragsarbeit. Noch als die Polizei die Spuren am Tatort sichtet, wird ein Bibliothekar von dem unbekannten Täter erschossen und eine unbeteiligte Passantin schwer verletzt. Die Ermittler Amelia Sachs und Lincoln Rhyme werden beauftragt, Geneva zu schützen und ihren mörderischen Verfolger unschädlich zu machen. Ein zähes Ringen um die Identität des Killers beginnt. Der querschnittgelähmte Kriminalist Rhyme muss all seine analytischen Fähigkeiten in die Waagschale werfen, um kleine Fortschritte zu erzielen. Doch auch der Auftragskiller bleibt nicht untätig. Akribisch bis zur Schmerzgrenze beschreibt Jeffery Deaver die mühselige Ermittlungsarbeit seiner Helden und schafft dadurch eine ungemein fiebrige und spannungsgeladene Atmosphäre. Nie weiß der Leser mehr als Deavers Protagonisten, nur im Gleichschritt mit Rhyme, Sachs und ihren Mitarbeitern erfährt er mehr. Und gerät auf die gleichen falschen Fährten, auf die sie hereinfallen. Doch fast unmerklich werden falsche Puzzlestücke durch richtige ersetzt. Noch eines beherrscht Deaver vorzüglich: Immer wieder weiß er geschickt kleine und große persönliche Tragödien in die Handlung einzufügen, Charakterstudien, die auch Nebenfiguren sehr lebendig erscheinen lassen. Erstaunt und erschreckt stellt man fest, dass Killer und Ermittler durchaus nicht so verschieden sind, wie man es als Leser zuweilen gerne hätte. Mit Das Teufelsspiel hat Deaver uns einmal mehr große und intelligente Spannungsliteratur geliefert! --Ulrich Deurer
getötet werden? Bestsellerautor Jeffery Deaver schickt sein geniales Ermittlerpaar Amelia Sachs und Lincoln Rhyme in einen Wettlauf gegen die Zeit, um Das Teufelsspiel eines gerissenen Mörders zu beenden. Die sechzehnjährige Geneva Settle entkommt mit knapper Not dem Mordanschlag eines Killers, als sie in einer New Yorker Bibliothek zu einem ihrer Vorfahren recherchiert. Was zunächst wie eine versuchte Vergewaltigung aussieht, entpuppt sich bald als gezielte Auftragsarbeit. Noch als die Polizei die Spuren am Tatort sichtet, wird ein Bibliothekar von dem unbekannten Täter erschossen und eine unbeteiligte Passantin schwer verletzt. Die Ermittler Amelia Sachs und Lincoln Rhyme werden beauftragt, Geneva zu schützen und ihren mörderischen Verfolger unschädlich zu machen. Ein zähes Ringen um die Identität des Killers beginnt. Der querschnittgelähmte Kriminalist Rhyme muss all seine analytischen Fähigkeiten in die Waagschale werfen, um kleine Fortschritte zu erzielen. Doch auch der Auftragskiller bleibt nicht untätig. Akribisch bis zur Schmerzgrenze beschreibt Jeffery Deaver die mühselige Ermittlungsarbeit seiner Helden und schafft dadurch eine ungemein fiebrige und spannungsgeladene Atmosphäre. Nie weiß der Leser mehr als Deavers Protagonisten, nur im Gleichschritt mit Rhyme, Sachs und ihren Mitarbeitern erfährt er mehr. Und gerät auf die gleichen falschen Fährten, auf die sie hereinfallen. Doch fast unmerklich werden falsche Puzzlestücke durch richtige ersetzt. Noch eines beherrscht Deaver vorzüglich: Immer wieder weiß er geschickt kleine und große persönliche Tragödien in die Handlung einzufügen, Charakterstudien, die auch Nebenfiguren sehr lebendig erscheinen lassen. Erstaunt und erschreckt stellt man fest, dass Killer und Ermittler durchaus nicht so verschieden sind, wie man es als Leser zuweilen gerne hätte. Mit Das Teufelsspiel hat Deaver uns einmal mehr große und intelligente Spannungsliteratur geliefert! --Ulrich Deurer
getötet werden? Bestsellerautor Jeffery Deaver schickt sein geniales Ermittlerpaar Amelia Sachs und Lincoln Rhyme in einen Wettlauf gegen die Zeit, um Das Teufelsspiel eines gerissenen Mörders zu beenden. Die sechzehnjährige Geneva Settle entkommt mit knapper Not dem Mordanschlag eines Killers, als sie in einer New Yorker Bibliothek zu einem ihrer Vorfahren recherchiert. Was zunächst wie eine versuchte Vergewaltigung aussieht, entpuppt sich bald als gezielte Auftragsarbeit. Noch als die Polizei die Spuren am Tatort sichtet, wird ein Bibliothekar von dem unbekannten Täter erschossen und eine unbeteiligte Passantin schwer verletzt. Die Ermittler Amelia Sachs und Lincoln Rhyme werden beauftragt, Geneva zu schützen und ihren mörderischen Verfolger unschädlich zu machen. Ein zähes Ringen um die Identität des Killers beginnt. Der querschnittgelähmte Kriminalist Rhyme muss all seine analytischen Fähigkeiten in die Waagschale werfen, um kleine Fortschritte zu erzielen. Doch auch der Auftragskiller bleibt nicht untätig. Akribisch bis zur Schmerzgrenze beschreibt Jeffery Deaver die mühselige Ermittlungsarbeit seiner Helden und schafft dadurch eine ungemein fiebrige und spannungsgeladene Atmosphäre. Nie weiß der Leser mehr als Deavers Protagonisten, nur im Gleichschritt mit Rhyme, Sachs und ihren Mitarbeitern erfährt er mehr. Und gerät auf die gleichen falschen Fährten, auf die sie hereinfallen. Doch fast unmerklich werden falsche Puzzlestücke durch richtige ersetzt. Noch eines beherrscht Deaver vorzüglich: Immer wieder weiß er geschickt kleine und große persönliche Tragödien in die Handlung einzufügen, Charakterstudien, die auch Nebenfiguren sehr lebendig erscheinen lassen. Erstaunt und erschreckt stellt man fest, dass Killer und Ermittler durchaus nicht so verschieden sind, wie man es als Leser zuweilen gerne hätte. Mit Das Teufelsspiel hat Deaver uns einmal mehr große und intelligente Spannungsliteratur geliefert! --Ulrich Deurer
Amelia Sachs in einem gnadenlosen Katz-und-Maus-Spiel, bei dem der Preis das Leben eines jungen Mädchens ist. Und der Gegner ebenso unberechenbar wie perfekt verborgen...Frühmorgens im New Yorker Museum für afroamerikanische Geschichte: Das schrille Lachen in ihrem Rücken lässt Geneva Settle aufhorchen. Ein Mann schleicht sich an sie heran - in seinen Augen steht der Tod ... Nur mit einer List kann die junge Schülerin aus Harlem ihrem Angreifer entkommen. Die Spuren, die Lincoln Rhyme und Amelia Sachs am Tatort finden, deuten auf eine versuchte Vergewaltigung hin. Aber Rhyme ist überzeugt: Geneva ist ins Fadenkreuz eines gerissenen Profikillers geraten. Mit scharfem Verstand versuchen die beiden Ermittler das Leben des Mädchens zu schützen und zugleich einen skrupellosen Mörder zu entlarven, der vor nichts zurückschreckt - und dessen Motive möglicherweise 140 Jahre alt sind. Doch selbst die modernste forensische Analyse kann in diesem mysteriösen Fall nicht alle Fragen beantworten. Und so geht das Teufelsspiel unaufhaltsam in seine zweite, tödliche Runde... >> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung ist ausschließlich im Download erhältlich.
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Erfahrungsbericht von Volker111 über Das Teufelsspiel / Deaver, Jeffery 12. September 2008
Produktbewertung des Autors:
Spannung:
sehr spannend
Pro:
Spannung, Vielschichtigkeit, Darstellung
Kontra:
zu hoher Preis für Downloadform
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Jeffery Deaver Das Teufelsspiel Hörbuch im WMA-Format
†† Die zahlreichen Barrieren des Hörbuchvertriebs ††
Für Busfahrten, auf Zugreisen, unterwegs versenke ich mich gerne in Hörbüchern, besonders wenn mich ansonsten während einer längeren Bahnfahrt das lautstarke Geschwätz mancher Mitreisender nerven würde. Als ich im Weltbild-Verlag das Cover vom gebundenen Band, später auch vom Taschenbuch Das Teufelsspiel von Jeffery Deaver sah, erwachte mein Interesse.
Doch als Hörbuch in CD Form lag es nicht vor. Die Audible-Hörbuchfassung übers Internet lässt sich nur sehr umständlich in ein MP3 Format für meine MP3 Player übertragen. Vor einiger Zeit entdeckte ein Bekannter das Hörbuch im WMA-Format zum Download über verschiedene Anbieter wie z.B. Libris.de, lauschgut.de oder auch musicload.de. Ihm waren es die 27,95 Euro wert, ein wie ich meine doch etwas hoher Preis, wenn man den mit der gebundenen Ausgabe zu 19,95 oder der Taschenbuchausgabe zu 8,95 Euro vergleicht.
Da bis zum heutigen Tage keine CD-Fassung vorlag, somit auch nicht günstiger über Ebay ersteigert werden konnte, war ich recht froh, von ihm die WMA-Dateien (128 KB/s) auf meinen MP3 Player überspielt zu erhalten. Beim Kauf darf jede Lizenz auf drei mobile Player übertragen und je dreimal auf CD gebrannt werden. Die Nutzung ist beschränkt auf 30 Jahre. Es bleibt jedoch nach wie vor das Hintertürchen des Rippens der selbst gebrannten CDs, wären in diesem Falle 16 Audio-CDs, daher wohl eher einer DVD, offen, um uneingeschränkte MP3 Dateien für flexible Verwendung zu erhalten. Doch lohnt sich dieser Aufwand im Normalfall ganz sicherlich nicht.
Apple iPod Besitzer können nicht über die genannten Webseiten das Hörbuch verwenden, denn das WMP DRM Verfahren funktioniert dort nicht. Doch bleibt ihnen dann das Portal audible.de mit seinem speziellen Format, welches wiederum nur sehr umständlich für die meisten anderen MP3 Player zu nutzen ist. Der Preis für den Download ist mit 27,95 € überall gleich, auch die Hörbuchfassungen mit rund 17:40 Stunden, gelesen bzw. gesprochen von Fabian Körner, unterscheiden sich nicht.
Ob diese Art des Download-Vertriebs des Random House Audio Verlags den Hörbuch-Fans wirklich entgegenkommt bzw. dazu beiträgt, weitere Kunden fürs Hörbuch zu gewinnen, mag ich allerdings stark bezweifeln. Ich sehe die Zukunft des Hörbuches nach wie vor in CD oder auch DVD-Form sowie als preiswertere Download-Versionen mit digitalem Wasserzeichen im MP3 Format, so dass bei illegaler Verbreitung der Ursprung ermittelt werden kann.
Genug der Besonderheiten, doch da dieses Hörbuch nicht in CD-Form erhältlich ist, bot sich eine Erläuterung geradezu an. Kommen wir endlich zum Inhaltsanriss.
†† Inhaltsanriss ††
Die 16 jährige farbige Schülerin Geneva Settle forscht im Rahmen eines Literaturprojekts ihrer Schule im Leben ihres Vorfahren Charles Singleton in der Museumsbibliothek New Yorks nach. Der Wechsel von dramatischen Sequenzen im Leben dieses Ex-Sklavens verleiht zu Beginn des Buches diesem einen besonderen Reiz. Ein für das Mädchen Unbekannter, der Profi-Auftrags-Killer Thompson Boyd, hat es auf sie abgesehen, wobei es zunächst offen bleibt, ob es sich um einen missglückten Vergewaltigungsversuch oder um einen Mordanschlag handelt. Bereits im frühen Stadium der Erzählung spricht erheblich mehr für einen gezielten, sorgfältig geplanten Mordanschlag als für einen zufälligen Vergewaltigungsversuch, ungeachtet der überdeutlich falsch gelegten Spuren des Täters.
Bereits kurze Zeit später wird dem gelähmten, aber genialen Ermittler Lincoln Rhyme klar, dass der Täter sehr gezielt falsche Spuren legte und vor keiner Gewalttat auch gegen völlig Außenstehende zurückschreckt, um seine wahren Motive zu verschleiern. Völlig skrupellos und kaltblütig beseitigt er mögliche Zeugen seiner Tat bzw. des Motivs seiner Tat. Dieser Auftragskiller scheint ein nahezu gefühlsloser Profi zu sein, der in keiner Sekunde unterschätzt werden darf, wenn den ermittelnden Polizeibeamten ihr eigenes und das Leben Unbeteiligter lieb sein sollte.
Doch zunächst gelingt es Geneva Settle dem Mordanschlag durch einen geschickten Trick zu entgehen. Trotz polizeilichen Personenschutzes ist sie noch lange nicht außer Gefahr. Der Profikiller scheint noch zusätzliche Helfer zu haben, die im Falle des Falles seinen Auftrag unerbittlich zu Ende führen werden.
Letztlich kann erst dann Entwarnung gegeben werden, wenn man die Frage klärt: Wer ist warum der Auftraggeber für den Mord an dem armen, mittellosen Mädchen? Wird es der Polizei gelingen, das Mädchen vor weiteren Mordanschlägen zu retten und diesen verworrenen Fall, der möglicherweise fast 140 Jahre in die Vergangenheit zurückreicht, aufzuklären? Liegt vielleicht sogar ein Terrorismusfall dem Mordkomplott zugrunde?
Mehr möchte ich der Spannung wegen inhaltlich nicht vorwegnehmen.
†† Wertung ††
Jeffery Deaver gelingt es, historische, psychologische, philosophische und aktuell politische Aspekte recht geschickt miteinander zu verknüpfen. Seine in der Geschichte eingebauten doppelten Böden weisen allerdings mir etwas zu oft überdeutliche Hinweise auf den Schein des Seins auf, so dass der Überraschungseffekt sich bei mir in Grenzen hielt.
Milieuschilderungen, Sozialstudien, recht gut dargestellte Charaktere der Hauptpersonen, hier vor allem Geneva Settle aber auch Exhenker Thompson Boyd, machen den Roman hörenswert (lesenswert) und weisen auf gute Recherchefähigkeiten des Schriftstellers hin.
Die Intensität der einzelnen Ereignisse wird erhöht durch verschiedene Blickwinkel, mal aus der Sicht des Profikillers Thompson Boyd, mal der verfolgenden Polizistin Amelia Sachs, mal aus der Sicht des Mädchens oder aus der eines anderen Opfers. Dieser Wechsel der Perspektiven verleiht der Geschichte zusätzliche Dynamik, macht sie aber vielleicht auch etwas anspruchsvoller vom Verständnis her.
Weniger schön empfand ich die meiner Meinung nach zu lang geratenen Teilwiederholungen, die jeweils alte und neue Fakten bzw. Erkenntnisse zusammenfassten. Auch die Schilderung der seelischen Verfassung des an den Rollstuhl gefesselten Ermittlers Lincoln Rhyme nehmen mir etwas zu großen Raum im Verhältnis ein.
Auch der Schluss konnte mich nicht ganz überzeugen. Gleich zu Beginn des Romans hatte ich dieses Motiv für den Auftragsmord angenommen, wenngleich durch einige geschickt geworfene Nebelkerzen des Autors zwischendurch leicht verunsichert.
Der Sprecher vermochte mich insgesamt durchaus zu überzeugen, da er die unterschiedlichen Personen durch verschiedene Sprechweisen relativ gut hörbar unterscheiden ließ. An einen Rufus Beck jedoch kam er nicht heran. Sehr gute solide Vorstellung, aber keine Spitzenklasse, so möchte ich ihn mal einordnen.
Zusammengefasst erhält daher das Hörbuch von mir 4 von 5 Sternen, eine Hörempfehlung, wobei ich eine Kaufempfehlung in diesem Fall doch eher für die alternative Taschenbuchausgabe abgeben würde, zu eingeschränkt und umständlich empfinde ich die Bezugsart und die Verwendungsmöglichkeiten des von allen Buchfassungen am teuersten Download-Hörbuches.
Vom inhaltlichen her empfehle ich den Roman allen Thrillerliebhabern, die bereit sind, auch längere philosopische, ethische Abhandlungen selbst nach Auflösung der eigentlichen Fälle in Kauf zu nehmen.
Kurzum, der Roman wirkt vielschichtig, in einigen Passagen sehr spannend, aber auch in manchen Punkten etwas ausschweifend mit einigen unnötigen Wiederholungen.
Viel Spaß beim Hören der Download-Version oder beim Lesen des Taschenbuches.
Pro: so zeimlich alles Kontra: Motivwirrwarr??; "Gefühlsarmut"
...Es ist unvermeidlich, dass Bücherwürmer Bücher zu Weihnachten bekommen, besonders, da sie sich ja auch welche wünschen vom lieben Christkind ;-). Da ich das ganze Jahr über so brav war wie eine Klosterschülerin (ja, das darf angezweifelt werden!), habe ich auch bekommen, was ich mir gewünscht habe und so dürft ihr dran glauben.....
Es handelt sich um ( wie oben zu lesen ) "Das Teufelsspiel" von JefferyDeaver. Ich hatte ja neulich schonmal über einen Band mit Kurzgeschichten von ihm geschrieben, heute soll es dann mal um seine Reihe über Lincoln Rhyme gehen. Das Buch hat 537 Seiten und ist bei Blanvalet erschienen und dürfte als Taschenbuch so ca. 8,95? kosten (ist ja irgendwie zum Standard-Taschenbuchpreis mutiert, schon eigenartig, wenn man drüber nachdenkt...).
Im Übrigen ist es der mittlerweile (mindestens?) siebte Band aus...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Spannungsreicher Thriller zwischen Agatha Christie & CSI Kontra: Gefühle fürchtet der Verfasser mehr als jedes noch so verwickelte Rätsel ...
...schon verflucht gut sein, damit die mehrfache nachträgliche Neuinterpretation des Geschehens nicht zum Selbstzweck verkommt.
JefferyDeaver kann leider - und dies nicht zum ersten Mal - kaum für sich beanspruchen, dieses Problem gemeistert zu haben. Ganz groß ist er wieder im Aufbau von Spannung. Die ersten 400 Seiten von "Das Teufelsspiel" lesen sich blendend. Der Verfasser versteht es ausgezeichnet den uralten "Whodunit?" mit dem modernen Thriller zu verknüpfen. Lincoln Rhyme ist der ultimative "armchair detective". Er bleibt an den Rollstuhl gefesselt und kann buchstäblich kein Glied rühren.
Trotzdem beherrscht er das Geschehen, denn er ist der Magier der Hightech- Ermittlungsarbeit. Rhyme gab es schon vor dem Siegeszug der Gerichtsmediziner und sonstigen Laborforscher mit Waffenschein, der in gleich drei "CSI"-Fernsehserien seinen...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich 26.02.2006
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