Mein erstes Mal.....

5  28.01.2004

Pro:
ein tolles Erlebnis

Kontra:
nichts

Empfehlenswert: Ja 

Nicole66

Über sich:

Mitglied seit:03.08.2003

Erfahrungsberichte:2

Vertrauende:6

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 73 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Als ich hier in dieser Kategorie Berichte las, fiel mir mein erstes Mal ein und ich möchte darüber einen Bericht schreiben.

Es war Sommer 1982 ich war 16 Jahre „alt“, und was für mich noch schlimmer war, ich war Jungfrau. Alle meine Freundinnen aus meiner Schulklasse hatten die Entjungferung hinter sich und sie erzählten sich die tollsten Stories darüber, für manche war es ein sehr schmerzhaftes Erlebnis, diese erzählten die reinsten Horrorgeschichten darüber, andere schilderten das Erlebnis in den schönsten Farben. Leider konnte ich nicht mitreden und manchmal wurde ich ganz verlegen, wenn ich danach gefragt wurde, ich geriet unter Zeitdruck falls ich nicht als Mauerblümchen hingestellt werden wollte. Ich brauchte also einen Mann. Die Jungs aus unserer Schule kamen dafür nicht in Frage, ich mochte zwar einige ganz gut leiden, aber mehr als einen Kumpel sah ich nicht in ihnen. Nun ja, gar nicht so einfach. Doch eines Tages war es dann für auch so weit.

Der Briefträger hatte bei uns ein Päckchen für unsere Nachbarn abgegeben, diese waren in Urlaub, ihr Sohn Peter ist zuhause geblieben, er war damals 19 Jahre alt und machte eine Banklehre. Wir kannten uns von Kindesbeinen an und haben schon viel zusammen unternommen. Meine Mutter bat mich, als Peter von der Arbeit heimkam, ich solle ihm das Päckchen vorbeibringen.

Ich klingelte und da öffnete er mir. Ich gab ihm das Päckchen und er bat mich zu sich herein. Wir plauderten einwenig und alberten ein bisschen herum. Plötzlich fragte er mich, ob ich schon einen Freund hätte, ich druckste einwenig herum und dann klagte ich ihm mein Leid. Schmunzelnd sagte er zu mir: „Dich würde ich sehr gerne entjungfern“. "Mensch!", dachte ich mir, "dass ist es! Peter ist genau der richtige!". Er muss es an meinem Gesichtsausdruck bemerkt haben, denn er sagte dann „nimm es bitte nicht so ernst“ doch mir war es ernst. „Peter, ich bitte dich darum“ ich ließ mich von meinem Plan nicht mehr abbringen. „Bist du dir auch wirklich sicher? Fragte er nach. „Ja, so sicher wie schon lange nicht mehr“ „Bitte, Peter du bist mein Freund, mach mich zur Frau!“

Wir gingen auf sein Zimmer, er holte aus seinem Schrank eine Packung Billy-Boy und legte sie auf den Nachttisch. Ich streifte mir mein T-shirt ab und öffnete den BH, er kam zu mir und streichelte meinen Busen, ganz zart küsste er meine Brustwarzen, er zog sich ebenfalls sein Shirt aus und schmiegte sich ganz fest an mich, wir küssten uns leidenschaftlich, die Zungen spielten miteinander. Seine Hände wanderten an meine Hüften, er zog meine Radlerhose nach unten, ebenso meinen Slip. Ich war nackt, er kniete vor meine behaarte Muschi und streichelte mit seinen Fingern darüber, schnell zog er seine Boxershort aus und wir legten uns in sein Bett.

Da sah ich seinen steifen Schwanz und erschrak, ich hatte noch nie so einen erigierten Penis in Lebensgröße gesehen," meine Güte, der soll wirklich in meiner Möse Platz haben?" Ich hatte manchmal schon Probleme einen Tampon einzuführen und nun dieses große, harte Teil. Peter merkte mein Entsetzen . „Was ist los, hast Du Dir es wieder anders überlegt?“ „Nein, nein ich möchte es immer noch“ antwortete ich. Dann streichelte er wieder meine Muschi, mit einem Finger drang er in meine Vagina ein. Langsam wurde ich feucht und Peter streifte sich ein Kondom über. Ich lag auf dem Rücken mit gespreizten Beinen und sein Schwanz bohrte sich zwischen die Schamlippen, er drückte und drückte, doch er konnte nicht eindringen. Ich hatte Angst vor den Schmerzen und hatte mich total verkrampft. „Nicole, Du musst entspannter sein, weißt du was, dreh dich auf den Bauch, dann siehst du meinen Schwanz nicht mehr.“ Also gut, ich drehte mich auf den Bauch, mit einer Hand streichelte er meinen Rücken mit den Fingern der anderen Hand streichelte er mir wieder meine Möse, bis ich richtig nass war, da plötzlich ein Hieb und ich spürte seinen harten Prügel in mir, ganz langsam fing er an seinen Schwanz hin- und herzuschieben. In diesem Moment war ich so glücklich, "ich bin keine Jungfrau mehr", ausserdem hat es überhaupt nicht wehgetan und es hat auch nicht geblutet. Peter fickte mich immer heftiger und wilder, bis er zum Höhepunkt kam, dann zog er seinen Schwanz aus meiner klatschnassen Möse und streifte das Kondom ab, er legte sich neben mich ins Bett und streichelte mich. „Hoffentlich hat dir dein erstes malgefallen“ , „ohja, ich bin wahnsinnig glücklich“ antwortete ich.

Endlich konnte ich bei meinen Freundinnen mitreden, an dieser Stelle möchte ich mich nochmal bei Peter bedanken, er war sehr einfühlsam, gerne erinnere ich mich an das tolle Erlebnis.

Danke fürs Lesen
Nicole
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Motel

Motel

19.09.2007 19:50

Hmm, hast dich spontan vom Nachbarn entjungfern lassen... Was für eine Verschwendung! ;-) Ich persönlich kann Gefühle und Sex ABSOLUT nicht trennen, für mich wäre so ein Spontan-F..ck unmöglich! Besonders nicht beim ersten Mal! Sehr offen geschrieben, dein Bericht ;-) Ich habe ihn schmunzelnd gelesen... habe mich an mein erstes mal erinnert :-) LG Tanja

egal78

egal78

12.02.2004 12:37

Und was ist aus Peter geworden? *mal lieb nachfrag* LG Steffen

der14Geist

der14Geist

02.02.2004 11:49

Da wolltest du es aber wissen... Gruß Mark

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