Der neue Dan Brown???

2 25. Jan 2006

Pro:
Schöne Aufmachung, ganz gute Ideen

Kontra:
Eine Kunstvorlesung ist spannender

Empfehlenswert: Nein 

Details:

Niveau:

Unterhaltungswert:

Spannung:

Humor:

Aufmachung:

mehr


NickAme

Über sich: Achtung: Mangels Zeit ist mein CIS bis auf weiteres aus. LG Matthias

Mitglied seit:15.02.2000

Erfahrungsberichte:43

Vertrauende:41

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 106 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Was passiert, wenn man einen Sachbuchautoren/Journalisten vor ein Gemälde mit dem Auftrag setzt: "Finde doch mal heraus, was uns der Maler damit sagen wollte!" und ihn dann erst nach 3 Jahren wieder abholt???

Richtig! Irgendwann kommt er sicherlich auf eine mögliche Bedeutung/Aussage des Bildes!

So, oder so ähnlich ist es wohl dem "neuen spanischen Erfolgsautoren" Javier Sierra gegangen, der uns nunmehr in seinem historischen Kriminalroman "Das geheime Abendmahl" auf 383 Seiten an seiner Interpretation des Wandgemäldes Cenacolo (Abendmahl) von Leonardo da Vinci teilhaben lässt.

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I. Zum Autor
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Der Autor Javier Sierra wurde 1971 in Spanien geboren und hat an der Complutense Universität von Madrid Journalismus studiert. Er ist verheiratet, hat keine Kinder und lebt in Madrid und Málaga.
Bereits mit zwölf Jahren hatte er seine erste Radiosendung. Mit sechzehn Jahren schrieb er regelmäßig für Zeitschriften und war mit achtzehn Jahren einer der Gründer des internationalen Magazins Año Cero (Jahr Null). Mit siebenundzwanzig Jahren wurde er Herausgeber des spanischen Monatsmagazins Más Allá de la Cienca (Jenseits der Wissenschaft). 1995 veröffentlichte er sein erstes Buch, ein Sachbuch. Im Frühling 2004 hatte er seine eigene Fernsehshow im Sender Telemadrid unter dem Titel »Die andere Seite der Realität«.
Insgesamt hat er bislang drei Sachbücher und vier im spanischen Sprachraum sehr erfolgreiche historische Romane geschrieben. Darin geht es hauptsächlich um ungelöste Fragen und Rätsel der Vergangenheit. Auf eine bestimmte historische Epoche ist er dabei nicht festgelegt.
Sierra sagt von sich selbst, dass der Roman für ihn ein Vehikel, eine Methode sei, um historische Rätsel zu lösen. 90% des Romans "Das geheime Abendmahl" würden der Wahrheit entsprechen und seien Ergebnis seiner ausführlichen Recherchen. Er habe drei Jahre seines Lebens mit diesem Roman verbracht, in Mailand, Rom und Florenz recherchiert und sich eingehend mit den umfangreichen Skizzen, Notizen und Gemälden von Leonardo da Vinci beschäftigt. Viele Stunden habe er vor dem Gemälde verbrachte. Dabei betrachtete er nicht nur, sondern nahm wahr, so sagt Sierra.
Sierra meint, dass da Vincis Abendmahl perfekt verschlüsselt sei. Seine "Entschlüsselung" hat er in dem Roman zu Papier gebracht und hofft dadurch, der Forschung einen neuen wichtigen Impuls gegeben zu haben.
Ziel seines Buches ist, so formuliert er es selbst in der Einleitung, unsere Deutungsfähigkeit alter Bilder neu zu wecken und altes Wissen zu bewahren.

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II. Zum Inhalt
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Im Jahr 1537 lebt der 85 jährige Ich-Erzähler - Augustin Leyre - in einer ägyptischen Höhle am Nil und schreibt die Geschehnisse auf, die vor 40 Jahren sein Leben veränderten.
Die eigentliche Handlung, von der er erzählt, beginnt also Neujahr 1497. Alexander VI. (Rodrigo Borgia) war bereits 4,5 Jahre lang Papst und Augustin Leyre damals Dominikanermönch. Als Adlatus (Gehilfe) des Generalmeisters des Ordens arbeitet er in der "Bethania", einer Art geheimen Nachrichtendienst für den Papst. Hier entschlüsselt er Botschaften der Kirchenvertreter aus aller Herren Länder. Seit 4 Monaten erhält Bethania anonyme Briefe. Darin prangert der sog. "Schwarzseher" die ketzerischen Umtriebe des Herrscherhauses von Mailand, den Sforza, an. Diesen Briefen wird keine Beachtung geschenkt, bis in einem Brief über den Tod der Ehefrau des Fürsten von Mailand

Bilder von Das geheime Abendmahl / Sierra, Javier
Das geheime Abendmahl / Sierra, Javier Bild 7395351 tb
Das letzte Abendmahl
berichtet wird. Pikantes Detail, der Brief wurde zwei Tage vor dem eigentlichen Ereignis geschrieben.
Da es ebenfalls zu Problemen und Gerüchten beim Umbau und der Neugestaltung des Dominikanerklosters Santa Maria delle Grazie in Mailand gekommen ist und in Florenz der Dominikanermönch Savonarola für negative Publicity des Ordens sorgt, wird Bruder Augustin nach Mailand geschickt, um als "Inquisitor" für Aufklärung zu sorgen, wer der mysteriöse "Schwarzseher" ist.
In Mailand angekommen, quartiert sich Pater Leyre im besagten Kloster ein. Dort arbeitet, der - auch damals schon berühmte - Leonardo da Vinci an seinem Fresko "Cenacolo", dem letzten Abendmahl, frei interpretiert nach der Schilderung im Johannes-Evangelium. Der Abt des Klosters und Leonardo haben gewettet, dass der Abt die Botschaft, die Leonardo nach eigenen Angaben in dem Bild versteckt hat, herausbekommen bzw. nicht herausbekommen wird. Zum Rätsel, wer der Schwarzseher ist kommt nun also für Pater Leyre noch eine weitere Aufgabe hinzu, nämlich gegebenenfalls - wenn die geheime Botschaft blasphemisch ist - Leonardo der Ketzerei zu überführen. Zu allem Überfluss geschehen dann auch noch zwei Morde, die irgendwie mit der Person von Leonardo im Zusammenhang stehen….

Soviel erstmal zum Einstieg, im Verlauf des Buches tauchen einige weitere Personen, wie Mönche, Leonardos Schüler und Musen, ein Kunsthändler und diverse "Statisten" auf. Alles rätselt über die geheime Aussage in Leonardos Fresko.

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III. Aufmachung, Preis und Werbung
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Das Buch ist eine Club Premiere, folglich also bei Bertelsmann erschienen und deshalb derzeit auch nur für Club-Mitglieder erhältlich. Es ist gebunden mit Schutzumschlag.

Der Preis beträgt: 17,95 €. Ab dem 2. im Club gekauften Artikel wird jedoch nur der - von der Clubmitgliedschaftsdauer abhängige - Treuepreis berechnet. Dieser beträgt jeweils für
Bronze: 16,15 € (ab Beginn der Mitgliedschaft), für Silber (nach 2 Jahren Mitgliedschaft): 15,25 €, für Gold (nach 5 Jahren Mitgliedschaft): 14,35 € und für Gold Plus (nach 25 Jahren Mitgliedschaft): 13,45 €

Da ich stolzer (???) Besitzer der goldenen Club-Karte bin und auch noch ein anders Buch zum normalen Preis gekauft hatte, habe ich für "Das geheime Abendmahl" nur 14,35 € bezahlt.

Es ist sehr schön gestaltet. Im Einband (vorn und hinten) ist jeweils das besagte Fresko von Leonardo in Farbe abgebildet. Die Namen der Jünger stehen jeweils dabei, so dass man während des Lesens immer mal wieder nach vorn bzw. hinten blättern kann, um sich zu vergegenwärtigen über welches Detail die Protagonisten gerade sprechen. Des Weiteren gibt es in dem Buch 6 Illustrationen in schwarz-weiß und diverse Fußnoten, in denen der Autor auf historisch verbürgte Details hinweist.

Das Buch ist in 46 Kapitel eingeteilt und enthält zusätzlich eine kurze Einführung des Autors, ein Postskriptum des Ich-Erzählers und eine Nachbemerkung des Autors.
Die Abmessungen (B x H x T) betragen 14,2 x 21,8 x 3,5. Es umfasst insgesamt 384 Seiten, wobei sich auf den Seiten recht wenig Text befindet, da die Schriftgröße ca. 11 Punkt-Schrift (Times New Roman) ist und aufgrund der breiten Ränder nur ca. 50 % der gesamten Seite bedruckt ist. In einer "billigeren" Aufmachung käme das Buch wahrscheinlich nicht mal auf 250 Seiten.

Abgerundet wird der "wertige" bzw. "aufgeblähte" Eindruck durch ein weinrotes Lesebändchen.

Bertelsmann wirbt für dieses Buch mit:
"Sierra bietet allen Fans von historischen Thrillern allerbeste Unterhaltung. Er nimmt Sie mit auf eine faszinierende und spannende Reise in die Welt der Renaissance, einer Epoche, in der die Kirche mächtig war, doch bedroht von ebenso mächtigen anti-klerikalen Strömungen."

"Freuen Sie sich also auf eine Welt voller Rätsel und Geheimnisse."

"Javier Sierra, der spanische Dan Brown, ist eine wahre Entdeckung!"

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IV. Kritik
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Javier Sierra hält die zu Anfang gewählte Erzählperspektive nicht durch, sondern wechselt im Verlauf des Buches mehrmals von der Ich-Perspektive in einen auktorialen Erzählstil. Zu Beginn der Geschichte versucht der Erzähler sich damit zu rechtfertigen, dass er so Einiges ja erst viel später erfahren habe… Der Leser reibt sich jedoch verwundert die Augen, wie Pater Leyre Jahre später seitenlange Monologe ihm eigentlich unbekannter Personen oder auch geheime Gespräche des Papstes erfahren haben will. Die Stilbrüche bewirken jedenfalls irgendwie ein Unwohlsein beim Leser, da er sich nicht wirklich in die Person des Erzählers hineinfühlen kann.
Dieser Eindruck wird noch dadurch verstärkt, dass der Erzähler die Geschichte, die -wie man später erfährt - sein ganzen Leben verändert hat, seltsam distanziert beschreibt. Seine Gedanken und Gefühle in den unterschiedlichen Situationen erfährt man allenfalls am Rande. Da er Dominikaner und Inquisitor ist, sollte man eigentlich mehr über die Denkweise eines solchen Menschen in der damaligen Zeit erfahren, ob man diese nun als richtig oder falsch bewertet ist ja egal, aber interessant wäre doch zu wissen, welche Denkmuster ablaufen, wenn von Ketzerei die Rede ist. Pater Leyre hat aber anscheinend keine großartigen Ängste oder Abneigungen was dieses Thema angeht. Man könnte ihn allenfalls als "nüchtern interessiert" bezeichnen.
Auch seine "Expertenstellung" kann Pater Leyre nur ganz am Anfang einmal unter Beweis stellen, als er ein kleines Noten-Rätsel löst; alle anderen Geheimnisse werden nicht von ihm entschlüsselt, sondern entweder von anderen oder sie lösen sich von allein auf.

Eintauchen ins ausgehende 15. Jahrhundert??? Eher weniger. Es werden zwar Verbindungen zu verschiednen berühmten Personen der Renaissance geschlagen, aber die Schilderung der Umgebung, der Lebensumstände und der Gedankenwelt der Protagonisten kommt viel zu kurz, so dass keine Stimmung des "Dabeiseins" aufkommt. Im Endeffekt wirkten die Figuren und insbesondere der Erzähler sehr konstruiert, der Leser bleibt außen stehender Besucher einer Kunstinterpretationsvorlesung.

90% historische Wahrheit??? Dies mag stimmen oder nicht, ausgewiesene Historiker mögen sich darum streiten. Auch mag die Recherche von Herrn Sierra drei Jahre gedauert haben, so dass er viele historische Facts hier verarbeiten konnte. Wenn er dann aber auf Seite 208 einen Kunsthändler dessen Arbeit rechtfertigen und diesen mitteilen lässt, dass auf dem Petersplatz ja ein ägyptischer Obelisk stehen würde, dann kann man das nachprüfen und kommt zu dem Ergebnis, dass der Obelisk - den ja auch Dan Brown verarbeitet hat -erst im Jahre 1598, also 100 Jahre später, aufgestellt wurde. Der Glaubwürdigkeit des Buches ist dies - aus meiner Sicht - nicht gerade zuträglich.

Die Lösung des Haupträtsels der Geschichte, nämlich die Bedeutung des Abendmahlsfreskos, wird demjenigen Leser, der auf die vielleicht nicht so ganz abwegige Idee kommt, eine gerade ausgetüftelte Buchstabenkombination einfach mal rückwärts d.h. von rechts nach links zu lesen, bereits auf Seite 302 präsentiert, ohne dass einer der Protagonisten im weiteren Verlauf auch nur den Hauch einer Ahnung hat, was sich hinter den Buchstaben verbirgt.
Genausowenig ist nicht lange unklar, wer der Schwarzseher sein muss… Lediglich die anfängliche Merkwürdigkeit, dass dieser von dem Tod der Fürstin wußte, bevor sie wirklich gestorben war, wird nicht aufgeklärt.

Die restlichen 80 Seiten, nach dem die Buchstabenkombination aufgedeckt worden ist, liest man im Prinzip nur noch zu Ende, weil ja vielleicht doch noch am Ende eine Überraschung kommt…. Die gibt's jedoch nicht, sondern Sierra führt die Geschichte genauso trocken zu Ende, wie er sie die ganze Zeit über dahinplätschern hat lassen. Am Ende steht die - nicht mehr wirklich grandiose -Auflösung des verschlüsselten Wortes…. bedeutungsschwanger kursiv und vom übrigen Text zwei Zeilen abgesetzt….

Dass Sierra in seinem Nachwort noch die ägyptische "Erzählerhöhle" wenige Schritte neben dem Fundort der 1945 entdeckten "Gnostischen Evangelien" verortet, setzt dem zum Schluss aufkommenden Pathos eine ziemlich platte Krone auf….

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V. Leseprobe
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"Ihr schwört also, dass in diesem Wandgemälde ein Rätsel verborgen ist?" Verdutzt kratzte sich Marco d'Oggiono am Kinn. Sein Blick glitt über das neu entstehende Gemälde, an dem der Meister gerade arbeitete. Solche Spiele gefielen Leonardo da Vinci. War er guter Laune, und heute war so ein Tag, suchte man in ihm vergebens den berühmten Maler, Erfinder, Musikinstrumentenbauer und Ingenieur. Dem Lieblingskünstler von Ludovico il Moro lag ganz Italien zu Füßen. An diesem kalten Morgen blitzte es schelmisch in den Augen des Meisters. Er war trotz der Trauer um die Principesa ins Refektorium der Dominikaner gegangen, um seine Arbeit zu begutachten. Das hatte den Unmut der Mönche erregt. Nun stand der Maler zufrieden zwischen all den Aposteln oben auf dem sechs Meter hohen Gerüst. Munter wie ein junger Bursche sprang er von Brett zu Brett. "Natürlich gibt es ein Geheimnis!" rief er. Ein ansteckendes ansteckendes Lachen erfüllte das leere Gewölbe von Santa Maria delle Grazie. "Betrachtet aufmerksam mein Werk und beachtet die Zahlen. Zählt! Zählt!" lachte er. "Aber Meister..." "Ist schon gut", Leonardo schüttelte zwar versöhnlich den Kopf, legte aber seinen ganzen Widerwillen auf die Betonung der letzten Silbe. "Es wird nicht einfach sein, Dich zu unterrichten. Neben dem Kasten mit den Pinseln da unten liegt eine Bibel. Nimm sie und sieh im dreizehnten Kapitel von Johannes dem Täufer, ab Vers einundzwanzig nach. Vielleicht findest du da die Erleuchtung."

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VI. Fazit
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Das generelle Thema an sich ist ja nicht wirklich neu, aber die Ideen von Javier Sierra hierzu sind generell ganz gut. Er hat sich wirklich Gedanken um das Abendmahlfresko von Leonardo gemacht und führt dem Leser sehr schön vor Augen, dass dem "modernen" Betrachter das komplette Hintergrundwissen der damaligen Zeit fehlt und es immer wieder neue, zum Teil widersprüchliche, Details in diesem Bild zu entdecken gibt. Ob seine Rätsellösung wissenschaftlich haltbar ist, möchte ich bezweifeln, da die "Beinamen" der Apostel, die letztendlich in entsprechender Kombination die Lösung ergeben, von ihm relativ willkürlich gewählt wurden. Es hätten auch hunderte andere sein können. Letztendlich hat Sierra wohl auch deshalb seinen Lösungsansatz in die Form des Romans gekleidet und kein Sachbuch geschrieben.
Für einen Roman ist das Ganze jedoch nur bedingt unterhaltsam. Die Personen bleiben blutleer und Spannung taucht nur sehr vereinzelt auf.
An Dan Browns Thriller "Sakrileg" kommt Javier Sierra vielleicht von der Fakten-, aber niemals von der Spannungsdichte heran. Ich denke, mit diesem Vergleich hat sich Bertelsmann keinen Gefallen getan. Wer einen sehr guten Klosterthriller lesen möchte, sollte sich eher für "Der Name der Rose" von Umberto Eco entscheiden.

Wegen der guten Aufmachung bei niedrigem Preis gebe ich gute zwei Sterne.

© NickAme, 25.01.2006

 

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
SabineG1959

SabineG1959

14.06.2006 15:11

Das habe ich auch gelesen und mir eigentoich mehr davon versprochen. Alles Liebe von Sabine :)

Samtpfote1213

Samtpfote1213

31.05.2006 16:51

Naja, drei Jahre recherchiert zu haben, muss ja nicht acht Stunden am Tag bedeuten, gelle? ;-) Ich les' das Buch garantiert nicht, aber Dein Bericht war erste Klasse, klares BH. LG

Exlibris

Exlibris

30.05.2006 12:29

Danke für die Rezi. Ich hatte erst überlegt, es mir zuzulegen, war aber gleich etwas skeptisch, weil im Moment alle schlechten Bücher mit Dan Brown beworben werden ;) Dafür dass du mich vor 20 Euro Fehlinvestition bewahrt hast: BH. Tolle Struktur, gut ausgewählte Leseprobe, schöner Einblick in das Buch und begründete Kritik....Gruß Exlibris

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