Das große Buch der Vegetarischen Küche / Könemann-Verlag

Erfahrungsbericht über

Das große Buch der Vegetarischen Küche / Könemann-Verlag

Gesamtbewertung (24): Gesamtbewertung Das große Buch der Vegetarischen Küche / Könemann-Verlag

 

Alle Das große Buch der Vegetarischen Küche / Könemann-Verlag Testberichte

 Eigenen Erfahrungsbericht schreiben


 


VEGETARIER SIND DOCH ALLE PLÖT! *g* :oP

5  12.08.2002

Pro:
Klasse Gestaltung und Übersichtlichkeit; tolle Rezepte und große Auswahl

Kontra:
Niiiiiiiiiix ;o)

Empfehlenswert: Ja 

Taschimaus

Über sich: keine zeit... :(

Mitglied seit:11.09.2000

Erfahrungsberichte:220

Vertrauende:118

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 142 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Hallo meine lieben Leserinnen und Leser!

Vor einem Jahr schenkte ich meiner Mutter zu Weihnachten ein vegetarisches Kochbuch, da wir in der Familie beschlossen hatten weniger Fleisch zu essen. Ich muss zugeben, dass ich sehr gerne Fleisch esse, aber ich denke, dass man das eher seltener essen sollte und deshalb war ich sofort dabei, als sie sich ein solches Kochbuch wünschte. Als ich dann im Buchladen stand kam aber die große Frage, für welches ich mich entscheiden sollte, denn mittlerweile gibt es echt massig vegetarische Kochbücher und deshalb fiel die Entscheidung gar nicht so leicht. Doch da gab es ein Buch, welches mir sofort durch seine Aufmachung ins Auge stach und beim Durchblättern entschied ich mich auch dafür dieses Buch zu kaufen. Es handelte sich um „Das große Buch der vegetarischen Küche“.

Nachdem wir einiges aus diesem Buch gekocht hatten, stand es lange Zeit bei uns im Schrank, da meine Mutter aufgrund ihrer Krankheit nicht mehr kochen konnte. Seid sie gestorben ist, bin ich nun für die Küche und das Essen zuständig und da mein Pa und ich uns nicht von Fast Food ernähren wollen, da das so ungesund ist, habe ich dieses Buch wieder aus dem Schrank hervorgezogen und vor einigen Wochen wieder begonnen daraus zu kochen, da wir die Gerichte in sehr guter Erinnerung hatten. Zwar war mein Vater anfangs nicht begeistert, als er hörte, dass ich nun auch vegetarisch kochen würde, denn er ist ein bekennender Fleischesser, doch ich denke, dass das Gemotze auch etwas mit dem Vorurteil gegen dieses Essen zu tun hat, das leider immer noch in vielen Köpfen feststeckt. Doch damit möchte ich heute mal Schluss machen.

Das Buch kommt in einem sehr modernen und interessanten Design daher, was ja auch mein Kaufgrund war. Von außen sieht es einfach genial aus, mit diesem orangenen Umschlag, welcher aus ganz tollem Material gemacht wurde und dem Gemüse, was am unteren Rand des Buches platziert wurde und durch die Abhebung durch den Glanz vom Orange so täuschend echt aussieht. Ja, das hat mir wirklich gefallen. Und auch wenn man den Schutzumschlag abnimmt (für alle, die das beim Kochen stört), sieht das Buch immer noch klasse aus. Auch beim ersten Durchblättern fiel mir die tolle Gestaltung des Buchinneren auf. Diese besticht durch haufenweise lecker aussehende Bilder.

Wenn man dem Buch dann etwas mehr Aufmerksamkeit widmet, dann sieht man, dass hier eine Art Konzept hintersteckt, um den Leser so gut wie möglich über die vegetarische Küche und ihre Vorteile zu informieren. Von Seite 8 bis Seite 33 erfährt der Leser nämlich etwas über „Das Vegetarische Abenteuer“, wie es der Autor so passend genannt hat. Diese Seiten finde ich super klasse, denn das hebt dieses Kochbuch von normalen Kochbüchern ab. Der Informationsgehalt dieses Kapitels ist wirklich sehr hoch, es wird einem sogar empfohlen, wie man sich mit Hilfe der „vegetarischen Pyramide“ am gesündesten ernähren kann. Jeder der beginnt vegetarisch zu kochen, sollte sich dieses Kapitel vor dem Anfang sorgfältig durchlesen, da dort wirklich einige sehr hilfreiche Tipps zu finden sind. Auch dieses Kapitel besticht durch tolle Bilder und macht einfach Lust auf mehr.

Richtig losgehen mit den Rezepten tut es dann auf Seite 35, wenn wir zu den Suppen und Vorspeisen gelangen. Besonders gut gemacht finde ich an diesem Kochbuch, dass immer wenn ein neues Kapitel anfängt eine Doppelseite benutzt wurde, um dieses einzuleiten. So findet man auf der linken Seite bei diesem Kapitel beispielsweise ein Bild mit lauter Paprikas, während auf der rechten dann eine interessante Einleitung steht. In diesem Kapitel findet man bis zur Seite 57 eine unglaubliche Vielfalt an diesen Gerichten, bei denen wirklich für jeden Geschmack etwas dabei ist. Hier kann man außerdem eine weitere Besonderheit dieses Kochbuches feststellen, denn in jedem Kapitel findet man eine Doppelseite nur zu einem Thema. In diesem Kapitel handelt es sich beispielsweise um Antipasti.

Auf Seite 59 beginnt dann das nächste Kapitel, dass das Rezepte zum Thema Snacks und Partyhappen bietet. Hier findet man eine große Vielfalt an Dingen, die meistens relativ leicht und schnell zuzubreiten sind und besonders geeignet sind, wenn mal Gäste kommen und man nur eine Kleinigkeit servieren möchte. Außerdem findet man in diesem Kapitel eine Doppelseite über Tomaten und was man damit alles machen kann. Dieses Kapitel geht bis Seite 75 und es sind wirklich einige ausgefallene Dinge dabei.

Darauffolgend gelangt man nun in die Kategorie Pies, Flans und Pizzas, welche auf Seite 77 beginnt. Bei Pies handelt es sich in um pikante Törtchen, welche aus Amerika kommen und die man sehr unterschiedlich herstellen, füllen und dekorieren kann. Die Zwischenseite handelt in diesem Kapitel nur von Kartoffeln. In diesem Kapitel gibt es meiner Meinung nach echt tolle Rezepte, die auch gar nicht schwer nachzukochen sind. Und so eine selbstgemachte Pizza schmeckt doch auch viel besser, als eine tiefgekühlte, oder??? Rezepte zu diesem Thema sind bis auf Seite 91 zu finden.

Auch die nächste Themeneinheit behandelt ein interessantes Thema, allerdings muss ich sagen, dass ich diese Dinge meist ohne Kochbuch koche. Es handelt sich um Bratlinge, Pfannkuchen und Omelettes, welches auf der Seite 93 anfängt. Sogar sehr ausgefallene Gerichte, wie zum Beispiel Mexikanische Maispfannkuchen kann man in diesem Kapitel finden. Die Sonderseite hier beschäftigt sich mit Gemüsechips, die man als Snack für Zwischendurch herstellen kann. Auf Seite 107 muss man leider schon wieder Abschied nehmen, von den leckeren (Eier)-Gerichten.

Das nächste Kapitel, dass auf Seite 109 beginnt, wird sicher eine Menge Anhänger hier finden, denn hier werden Nudel- und Pastarezepte vorgestellt, die je bei fast allen sehr beliebt sind. Auf 20 Seiten bekommen wir hier sehr einfallsreiche Rezepte geboten und man sieht mal wieder, dass Spagetti auch mal ohne Bolognese gehen. Die Sonderseite handelt dieses Mal von Champignons, die für mich ja garnix sind, da ich Pilze hasse, aber für den der´s mag sind auch hier einige nette Ideen abgedruckt.

Zu den Getreide- und Hülsenfrüchten gelangen wir ab Seite 133 und man kann schon durch das Bild erahnen, dass hier eine Menge Reisgerichte zu finden sein werden. Aber nicht nur das, man findet hier zudem Rezepte für Linsen und Kichererbsen. Die Sonderseite behandelt diesmal Rezepte und Tipps zur Polenta, dies ist ein Gericht aus Maismehl, was vielseitig variierbar ist. Sogar Pizza kann man aus dem Grundrezept herstellen und das ist geschmacklich sicher mal eine Alternative. Sogar für ein gesundes Frühstück (in diesem Fall selbstgemachtes Müsli) findet man in diesem Kapitel Ideen und Rezepte. Mit dem Rezept für einen Chili-Polenta-Kuchen ist auch dieses Kapitel auf Seite 153 abgeschlossen.

Danach folgen die Rezepte für Eintöpfe und Aufläufe, die von mir auch schon häufig nachgekocht wurden. Von Seite 155 bis Seite 169 findet man hier eine große Auswahl an Aufläufen mit Nudeln, Kartoffeln und Gemüse. Auch ein tolles Rezept für Gemüselasagne ist dabei, welches allerdings sehr viel Aufwand benötigt. Dies ist das erste Kapitel, in dem keine Sonderseite zu finden ist, keine Ahnung, warum das hier ausgelassen wurde.

Für die Hasen unter uns (*g*) kommt jetzt das langersehnte Kapitel, denn ab Seite 171 dreht sich alles um Salate. Ob als Vorspeise oder auch Hauptgericht, hier findet sicher jeder einen Salat nach seinem Geschmack, denn es sind wirklich tolle Rezepte vorhanden, die meistens auch recht einfach nachzukochen sind. Ich habe hier in diesem Kapitel einige Salate entdeckt, von denen ich vorher noch nie etwas gehört hatte, die mich im Nachhinein aber wirklich überrascht hatten. Hier gibt es wieder eine Sonderseite und die behandelt das Thema Oliven. Wieder nichts für mich, aber ich sag ja, wer´s mag! ;o) Dieses Kapitel endet übrigens auf Seite 189.

Die Rezepte des nächsten Kapitels kann man gut mit anderen kombinieren, denn dieses handelt von Gemüsebeilagen, die eigentlich bei keinem Essen fehlen sollten. Wieder einmal 20 Seiten voller Rezepte, die wirklich fast jede Gemüsesorte, die mir bekannt ist, umfassen. Die Sonderseite gibt diesmal Auskunft über Gemüsepürees, aus fünf verschiedenen Gemüsesorten, welche man beispielsweise als Dip nutzen kann.

Ab Seite 213 werden Rezepte für die Zubereitung von Pfannengemüse vorgestellt, das Deckblatt finde ich nicht so toll, denn dort sind ganz viele Pilze zu sehen :o(. Aber meine Vermutung, dass man in diesem Kapitel nur Pilzgerichte findet, hat sich zum Glück nicht bestätigt, denn es sind kaum Rezepte mit Pilzen zu finden. Dieses Kapitel ist auch recht kurz, ich denke aber das dies an dem langen vorrausgehenden Kapitel über Gemüse liegt. Die Sonderseite behandelt dieses Mal etwas ganz außergewöhnliches, nämlich Tofu und Tempeh (Nebenprodukte aus der Sojabohne aus der asiatischen Köche). Dafür kann ich mich ehrlichgesagt aber nicht so begeistern.

Für die Bäcker unter uns ist das nächste Kapitel ab Seite 225 gedacht, denn dort bekommt man unter anderem Rezepte zum Brot backen. Ist zwar etwas aufwändiger als Brot in der Bäckerei zu kaufen, aber schmeckt selbstgebacken auch viiiiieeel besser! Aber nicht nur Brot kann man mit diesen Rezepten backen, sondern beispielsweise auch Tortillias und Grissini. Auf der Sonderseite gibt es interessantes zum Thema Käse zu erfahren und natürlich auch einige Rezepte. Schade nur, dass das Kapitel auf Seite 237 schon wieder vorbei ist, denn solche Rezepte findet man ja in anderen Kochbüchern auch eher selten.

Zum verfeinern der vielen Gerichte, die in diesem Buch vorgestellt werden, dient das nächste Kapitel, welches auf Seite 239 beginnt. Hier sind eine Menge Saucen und Dressings zu finden, welche ihr auf jeden Fall mal ausprobieren solltet, zum Beispiel als Salatsaucen. Dies Mal gibt es allerdings wieder keine Sonderseite. Die letzte Seite dieses Kapitels leitet schon auf das nächste ein, denn hier sind süße Saucen und finden und was danach kommen könnte, kann man sich ja fast schon denken.

Natürlich ist das I-Tüpfelchen eines tollen Essens meist das Dessert und dazu kann man dann ab Seite 249 Rezepte finden. Hier sollte man allerdings etwas weniger zuschlagen, denn diese Gerichte sind nicht so gesund wie die, die vorher vorgestellt worden sind. Dieses Mal gibt’s wieder eine Sonderseite und zwar zum Thema Sommerfrüchte (hmmm, Himbeeren *g*). Bis Seite 265 kann man hier süße Köstlichkeiten finden, also mal wieder etwas für jeden dabei.

Das vorletzte Kapitel in diesem Buch ist noch mal für die Backbegabten (*zwinker*). Ab Seite 267 findet man hier Rezepte für süße Kuchen und Gebäck in allen Formen und Geschmäckern. Für alle, denen normale Backbücher zu normal sind, sind hier wirklich besondere Rezepte abgedruckt, welche ich so noch nirgends gefunden habe. Passend zum Kapitel geht’s auf der Sonderseite um Glasuren und Beläge. Übrigens gibt es hier ganz tolle Muffins zum nachbacken :o) Nach fast 20 Seiten ist auch dieses Kapitel leider zu Ende und das Buch ist bald durchgeblättert.

Zu guter Letzt finden wir noch ein Kapitel über Getränke, welches aber nur 5 Seiten lang ist. Besonders die Shakes finde ich an diesem Kapitel richtig klasse, denn diese sind, wenn man auf die Zutaten schaut, auch ziemlich gesund. Ich denke, dass dies ein perfektes Abschlusskapitel ist, wenn auch leider ein bisschen zu kurz, denn ich hätte mir da noch viiiieeel mehr gewünscht.


So, das soll es erst mal zu der Beschreibung der Kapitel gewesen sein. Ihr seht selbst, dass das Buch wirklich keine Wünsche offen lässt, denn es umfasst wirklich eine große Anzahl an Rezepten aus ganz verschiedenen Bereichen. Ich war wirklich erstaunt, wie groß die Möglichkeit doch ist fleischlos zu kochen, aber dieses Kochbuch nimmt einem alle Vorurteile, die man vorher vielleicht einmal gehabt hat.

Der Aufbau der Rezepte ist sehr leicht und übersichtlich. Jedem Rezept wurden Sterne zugeordnet. Von einem Stern bis zu drei Sternen, welche für die Schwierigkeit und Aufwändigkeit der Zubereitung stehen. Dies finde ich richtig klasse, denn besonders für Anfänger ist die Orientierung beim ersten Kochen dann etwas einfacher. Außerdem steht bei jedem Rezept die Vorbereitungs- und Kochzeit dabei und für wie viel Personen die Menge reicht. Die Zubreitung wurde in einzelne Schritte aufgeteilt, was das nachkochen noch ein bisschen einfacher macht, da alles so übersichtlich ist. Davon bin ich echt begeistert und meine Erfahrungen, was das nachkochen betrifft sind auch allesamt positiv.

Was mir auch sehr gut an diesem Buch gefällt ist die Spalte am Rand jeder Seite. In dieser kann man interessante Informationen, meist zu bestimmten Zutaten nachlesen und andere kurze, aber sehr informative Texte. Außerdem sind die Bilder der Gerichte wirklich toll dargestellt und das Kochbuch geizt wirklich nicht damit, so wie das in vielen anderen Kochbüchern der Fall ist. Man findet zu den meisten der Gerichte ein Bild und das sieht wirklich toll aus und macht Appetit. Ich mag Kochbücher mit Bildern lieber, denn dann hat man schon einmal eine ungefähre Vorstellung davon, was man hinterher auf dem Teller hat. Deshalb bin ich auch in diesem Punkt von diesem Kochbuch einfach nur begeistert.


Fazit:
~*~*~

Dieses Buch ist nicht nur für Vegetarier geeignet, sondern auch für alle, die einfach mal etwas anderes ausprobieren wollen oder weniger Fleisch essen wollen. Ich habe letztes Jahr ca. 30 DM bezahlt, ich glaube aber, dass es mittlerweile günstiger geworden ist. Man bekommt es übrigens in den meisten Buchhandlungen. Auf knapp 300 Seiten findet man hier echt supertolle Rezepte, dieses Buch ist echt das beste Kochbuch, was ich bisher gesehen habe. Ich hoffe ich konnte euch einige eventuell vorhandene Vorurteile nehmen und euch neugierig auf die vegetarische Küche machen, die man wirklich einmal probieren sollte. Ich kann nichts anderes als 5 Sterne für dieses Kochbuch vergeben, denn es ist einfach perfekt! Außerdem sollte euch dieser Bericht gezeigt haben, dass Vegetarier überhaupt nicht plöt (*g*) sind, sondern einen klasse Geschmack haben ;o)


Danke für´s Lesen und Bewerten!

Liebe Grüße,
Eure Taschimaus


© By Natascha, 2002-08-12
Ihre Bewertung dieses Erfahrungsberichtes

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht für Ihre (Kauf-)Entscheidung?

Bewertungsrichtlinien

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
TommyTorte

TommyTorte

28.03.2003 12:50

So ein Buch wird wohl nie bei mir zu finden sein, denn auf mein Fleisch und Wurst würd ich für nix verzichten wollen. Tja der Mensch ist nunmal nicht mehr als ein hochentwickeltes Tier *hrrrrrr* :o)

Wiebke

Wiebke

16.02.2003 22:46

Ich stehe total auf vegetarisches Essen, die Rezepte sind toll, mit nem Steak dazu... mmh, lecker. *gg*

colada1985

colada1985

30.01.2003 15:38

Wem war dieser Bericht denn gewidmet?*grinz*

Eigenen Kommentar schreiben

max. 2000 Zeichen

  Kommentar abschicken


Ähnliche Angebote
Das große Buch der vegetarischen Küche : über 350 vitaminreiche und gesunde Rezepte. - Barbara Rias-Bucher
Das große Buch der vegetarischen Küche : über 350 vitaminreiche .​.​.
Amazon.de Marketplace Bücher
€ 8,90 *
Versandkosten: 3.​00
mehr
 zum Shop
Amazon.​de Marketplace Bücher
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
Bewertungen
Dieser Erfahrungsbericht wurde bislang 914 mal gelesen und von Mitgliedern wie folgt bewertet:

"sehr hilfreich" von (100%):
  1. Kermit4u
  2. tempoAW
  3. Griefen_Schwompf
und weiteren 139 Mitgliedern

Informationen zur Berechnung der Gesamtbewertung.