Haupteigenschaften
Produktform: Einband - flexibel (Paperback)
Nummer der Ausgabe: 3, 1
Erscheinungsdatum: 2003
Seitenzahl / arabisch: 160
ISBN: 3462032356
EAN: 9783462032352
Titel: Das magische Gefühl, unverwundbar zu sein
Untertitel : Das Tagebuch der Lateinamerika-Reise 1953-1956
Sprache: Deutsch
Kategorie: Belletristik / Briefe, Tagebücher
Medium: Taschenbuch
Biographische Notiz: Ernesto »Che« Guevara wurde 1928 in Argentinien geboren. Als junger Medizinstudent unternahm er ausgedehnte Reisen durch Lateinamerika. In Mexiko traf er 1954 die Gruppe der ins Exil gegangenen kubanischen Revolutionäre. Nach zweijährigem Guerillakrieg an der Seite Fidel Castros trat er 1959 in die Revolutionsregierung auf Kuba ein, ließ aber niemals im Unklaren, dass sein Engagement weiterhin Lateinamerika gelten würde. 1966 ging er nach Bolivien, um die Revolution weiterzutragen, wo er 1967 gefangen genommen und erschossen wurde.
Höhe: 190 mm
Breite: 125 mm
Lieferstatus: lieferbar
Illustration / Typ: Illustration(en), schwarz-weiss
Anzahl der Illustrationen: 5
Titel in Originalsprache: Otra vez
Illustration / Typ: Foto(s),schwarz-weiss
Anzahl der Illustrationen: 967650789
Nummer innerhalb der Reihe: 756
Titel der Reihe: KiWi
Illustration / Typ: Foto(s), farbig
Anzahl der Illustrationen: 6147
Verlag: Kiepenheuer & Witsch
Illustration / Typ: Tabelle(n), schwarz-weiss
Anzahl der Illustrationen: 1342
Illustration / Typ: Tabelle(n), farbig
Anzahl der Illustrationen: 4995
Autor: Ernesto Che Guevara
Gewicht: 163 gr
Ausgabe: 1., Aufl.
Ciao
auf Ciao gelistet seit : 26/10/2012
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Produktbeschreibung des Herstellers
Lehr- und Wanderjahre eines Revolutionärs
1953 begibt sich Ernesto Che Guevara mit seinem Freund Calica auf eine zweite Reise durch Lateinamerika. Er ist entschlossen, sich allen Schwierigkeiten dieses unruhigen Kontinents zu stellen und sich auf ein Abenteuer einzulassen: »Es sind zwei Menschen auf der Suche, die durch Amerika ziehen, ohne genau zu wissen, was sie suchen, noch wohin ihr Weg sie führt«.
Sie weichen von der vorgezeichneten Reiseroute ab, um in Guatemala die Revolution mitzuerleben, und besuchen danach auch Peru, Mexiko und Bolivien. Die Eindrücke, die Che in drei Jahren sammelt und in seinen Notizen festhält, prägen nicht nur seine politischen Überzeugungen. Sie verstärken auch das innere Gefühl der Zugehörigkeit und Zuneigung zu Land und Leuten. Der Leser erkennt zwischen den Zeilen den Menschen Ernesto Guevara: den wissbegierigen und gebildeten revolutionären Geist genauso wie den lebenslustigen jungen Mann, der sich aus so manchen Geldnöten herauszuwinden versteht und für weibliche Reize nicht unempfänglich ist. Und auf dieser Reise begegnet er zum ersten Mal Fidel Castro - der Beginn einer Freundschaft, die die Welt verändern sollte.
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