... Diesmal soll es um einen absolut bewegenden Film gehen, der wie so viele andere auch das Thema Todesstrafe aufgreift: „Dead man walking“. Diesen Film habe ich vor ca. 4 Jahren zum ersten Mal im englischen Original gesehen und die Ausstrahlung im Fernsehen in der Nacht zum Montag hat mich jetzt ... Bericht lesen
Dead Man Walking
Seit Jahren wartet der als Mörder verurteilte Matthew Poncelet (Sean Penn) auf seine ... mehr
Hinrichtung. Er bittet die Nonne Helen (Susan Sarandon) um moralischen Beistand und juristische Hilfe für ein Gnadengesuch. Zwischen den beiden entwickelt sich eine immer intensiver werdende Beziehung. Bei ihren Bemühungen lernt Helen sowohl die Angehörigen der Opfer als auch die des Täters näher kennen und gerät in einen Gewissenskonflikt.FSK: ab 12 Jahre, farbig, Spieldauer: 118 MinutenBild: Widescreen, Ton: DolbySprache: Deutsch, EnglischUntertitel: Englisch
Deutsch, EnglischUntertitel: EnglischSeit Jahren wartet der als Mörder verurteilte Matthew Poncelet (Sean Penn) auf seine Hinrichtung. Er bittet die Nonne Helen (Susan Sarandon) um moralischen Beistand und juristische Hilfe für ein Gnadengesuch. Zwischen den beiden entwickelt sich eine immer intensiver werdende Beziehung. Bei ihren Bemühungen lernt Helen sowohl die Angehörigen der Opfer als auch die des Täters näher kennen und gerät in einen Gewissenskonflikt.
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Erfahrungsbericht von Wiebke über Dead Man Walking 03.06.2003
Produktbewertung des Autors:
Humor
kein Humor
Spannung
sehr spannend
Anspruch
sehr anspruchsvoll
Action:
wenig
Romantik:
null
Pro:
eine beeindruckende Handlung und Umsetzung
Kontra:
absolut nichts
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
So, jetzt kommt der finale Kampf um den orangenen Punkt und damit eine neue Meinung. Diesmal soll es um einen absolut bewegenden Film gehen, der wie so viele andere auch das Thema Todesstrafe aufgreift: „Dead man walking“. Diesen Film habe ich vor ca. 4 Jahren zum ersten Mal im englischen Original gesehen und die Ausstrahlung im Fernsehen in der Nacht zum Montag hat mich jetzt darauf gebracht, Euch diesen Film ein wenig näher vorzustellen.
DIE HANDLUNG
Die Nonne Helen geht in ihrer Aufgabe als Betreuerin für Kinder aus armen Verhältnissen völlig auf. Eines Tages verändert sich ihr ganzes Leben, als sie einen Brief des zu Tode verurteilten Matthew Poncelet erhält. Sie entschließt sich, diesem im Todestrakt zu besuchen.
Dort trifft sie auf einen verbitterten, rassistischen Mann, der seine Tat nicht zugeben will und alles auf das Staatssystem schickt. Zuvor hat sie vom Aufseher erfahren, dass Matthew seit 6 Jahren auf seine Hinrichtung wartet, weil er zusammen mit einem Komplizen zwei Jugendliche im Wald gefangen genommen hat, das Mädchen brutal vergewaltigt hat und schließlich die beiden durch einen Kopfschuss tötete. Sein Komplize wurde „nur“ zu lebenslänglicher Haft verurteilt, weil man ihm nicht so viel nachweisen konnte wie Matthew.
Helen beschließt, Matthew zu helfen und engagiert einen Anwalt, der einen Begnadigungsgesuch einreicht, der aber abgelehnt wird. Da nun feststeht, dass Matthew hingerichtet wird, wählt er sie als seelischen Beistand für die letzten 8 Tage seines Lebens aus. Helen nutzt die Zeit, um Kontakt zu Matthews Familie aufzunehmen und auch, um die Familien der getöteten Jugendlichen zu besuchen. Sie erfährt immer mehr über die Details der Tat und die Schicksale der Familienangehörigen und zweifelt teilweise auch an Matthews Schuld.
Wird ein Unschuldiger hingerichtet oder gelingt es Helen, die Hinrichtung von Matthew aufzuhalten? Oder kommt vielleicht sein wahrer Anteil an der Tat heraus und er wird zurecht mit einer Injektion getötet?....
DIE DARSTELLER
An den Schauspielern wurde bei dem 1995 gedrehten Film wirklich nicht gespart. In der Rolle der Helen ist Susan Sarandon zu sehen, die für ihre Rolle auch den Oskar erhalten hat. Mit Recht, wie ich meine, denn der Film lebt durch seine Darsteller, die die packende Geschichte in ergreifende Handlungen übersetzen. Susan Sarandon überzeugt als charakterstarke, auf Gerechtigkeit orientierte Nonne, die einem zum Tode Verurteilten in den letzten Tagen seines Lebens seelische Unterstützung geben möchte und dabei der wahren Geschichte hinter dem Verbrechen immer näher kommt.
Eine Oskarnominierung konnte auch der Darsteller des Matthew, Sean Penn, einheimsen, für die Statue hat es dann doch nicht gereicht. Verdient hätte er sie allemal, denn auch seine Darstellung ist absolut überzeugend und herausragend. Sean Penns Rolle wechselt von verbittert zu rebellisch und auch in Szenen, in denen seine gefühlvolle Seite zum Ausdruck kommt, meistert er mit Bravour.
MEINE MEINUNG
Ein beeindruckendes Meisterwerk. Andere Worte werden diesem Film einfach nicht gerecht. Die Handlung, die übrigens auf einem Buch der Nonne Helen basiert und damit sehr realistisch ist, bringt den Zuschauer in verschiedene Gefühlswelten. Zunächst war da bei mir eine absolute Neugier, was nun wirklich passiert ist. Dann schwankt man zwischen Mitgefühl für den Verurteilten und absolutem Hass. Diese Gefühle werden vor allem durch die Umsetzung in Bilder unterstützt. Alle sehr puristisch gehalten und mit extrem langsamen Kamerafahrten, um eine Unruhe beim Zuschauer aufzubauen. Und auch die dazwischengeschnittenen Szenen der Tat, für die Matthew verurteilt wurde, sind absolut gelungen. Dadurch erfährt man nach und nach mehr Details der Tat. Besonders beeindruckend und beängstigend sind die düsteren Farben, die zu Beginn des Films fast schwarz-weiß-artig sind.
Auch andere Effekte wurden sehr wirkungsvoll eingesetzt, so zum Beispiel eingeblendete Kinderfotos der beiden Ermordeten, die, obwohl die beiden im Film eine eher untergeordnete Rolle spielen, den Zuschauer auch in die Welt der beiden Jugendlichen versetzen und dadurch auch die Szenen, in denen die Eltern der beiden mit Helen Gespräche führen, sehr wirkungsvoll erscheinen lassen.
Insgesamt lebt der Film aber neben den genannten Effekten von den Darstellern, denn wie bereits erwähnt liefern Susan Sarandon und Sean Penn absolut überzeugende Leistungen ab. Man kann sich gut in die Gefühlswelt aller Beteiligten hineinversetzen und fühlt sich so direkt an der Handlung beteiligt. Und gerade deshalb ist der Schluss auch so erschütternd, obwohl ich an dieser Stelle nicht zu viel verraten möchte.
Auf jeden Fall ist dieser Film ein echtes Meisterwerk und ich kann nur jedem von Euch eine Empfehlung aussprechen, ihn sich auf jeden Fall anzusehen.
Pro: Spannung, das Thema Todesstrafe mal anders geschildert Kontra: ??
.....vielleicht würde ich dann diesen Film mit anderen Augen sehen. Aber bevor ich mich in meinem Fazit äußere, möchte ich euch erst mehr zu diesem Film erzählen.
Handlung:
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Dead man walking ist noch immer der Ruf der in einigen Gefängnissen ...
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Hallo ihr Lieben! Heute präsentiere ich euch den Film ,,Dead Man Walking", wieder ein Drama, dass das Thema Todesstrafe in Amerika behandelt.
Der Plott:
Helen Prejean ist Schwester eines Ordens der Kindern und Menschen in Not hilft. Eines Tages beko ...
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Pro: Fesselnde Story, brillante Schauspieler, Tragik Kontra: Am Film gibt es nichts auszusetzen...
Dieser Bericht bezieht sich auf die VHS Version des Ascot Label
Story :
Die Ordensschwester Helen kommt durch Zufall mit einem, zum Tode verurteilten Häftling, in Kontakt, da sie ihm aus Hilfsbereitschaft Briefe schreibt. Als er sie in seinen Sc ...
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Pro: beide Seiten (Befürworter und Gegner) kommen zu Wort, schockierende Wirklichkeit Kontra: scockierende Wirklichkeit
Heute gibt es von mir (ausnahmsweise) mal etwas schwerere Kost. Es geht um die Todesstrafe, die bei uns (zum Glück) abgeschafft ist, in anderen (zivilisierten??) Staaten aber immer noch (oder besser gesagt schon wieder) angewendet wird. Genau, ich spiele ...
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...Gestern war mal wieder ein annehmbarer Film auf dem guten alten Österreichischen Staatsfunk (ORF1). Dead man walking wurde wieder gezeigt – zu spät zwar (erst nach 22.30) aber man kann nicht alles haben. Dieser Film hat mich schon vor einigen Jahre ...
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Pro: Umsetzung der Thematik, schauspielerische Leistung, berührt und schockiert zutiefst Kontra: eventuell wenig Extras auf der DVD
...Da ich über den Film "Dead man walking" schon viel Gutes gehört hatte, entschied ich mich dafür, mir die DVD zu kaufen. Im Folgenden möchte ich euch von dem Film berichten. Vorab möchte ich aber erwähnen, dass meine Filmrezension das Ende des Films verrät.
Zum Film/Zur DVD allgemein
Preis (bei Amazon): 9,97 ?
Erscheinungsjahr: 2011
Produktionsjahr: 1998
Länge: 118 Minuten
Altersfreigabe: FSK 12
Regie: Tim Robbins
Schauspieler: Susan Sarandon, Sean Penn, Robert Prosky,...
Sprachen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Englisch
Extras: Audikommentar von Tim Robbins, Original Kinotrailer
Handlung
Seit sechs Jahren sitzt der Mörder und Vergewaltiger Matthew Poncelet ( Sean Penn ) in der Todeszelle. Als sein Hinrichtungstermin immer näher rückt, schreibt er der Nonne Helen Prejean ( Susan Sarandon ) einen Brief...
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Pro: sehr gute Schauspieler Kontra: etwas wirr geratenes Ende, Botschaft des Filmes
...versuchen, um die Unschuld von David Gale zu beweisen und an die Öffentlichkeit zu bringen, die von den US-Medien permanent über die bevorstehende Hinrichtung des Todeskandidaten auf dem Laufenden gehalten wird. Dabei begeben sich die ehrgeizige Journalistin und der ihr zur Seite gestellt Praktikant Zack (Gabriel Mann, „The Bourne-Identity“) in große Gefahr, denn da scheint noch jemand anderes Interesse am Schicksal von David Gale zu haben...
Die Umsetzung:
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Um was für einen Film handelt es sich nun genau bei „Das Leben des David Gale“? Das ist eine gute Frage, denn es handelt sich hierbei nicht, wie man vielleicht vermuten könnte, um ein offenes Plädoyer gegen die Todesstrafe wie man es zum Beispiel aus dem Film „Dead Man Walking“ kennt R...
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...an dem Satz "Dead man walking" den ein Wärter sagt, als er den Mörder zum Exekutions-raum bringt. Hieran wir auch deutlich, dass man den Mörder nur noch als Stück Fleisch sieht, was gleich vollgespritzt wird, obwohl der Mörder noch vollkommen lebendig ist.
Der Film ist für alle sehenswert, die die Realität kennen lernen wollen. Durch die ausgezeich-neten schauspielerischen Leistungen von jedem wirk der Film realistisch und ist sehr bewe-gend. Wer bei diesem Film nicht schlucken muss, der hat kein Herz und ist aus Stahl.
Selbst der letzte Atemzug des Mörders, nach sechs Spritzen, ist zu sehen, also ist dieser Film nichts für schwache Nerven....
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