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Handlung:
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Dead man walking ist noch immer der Ruf der in einigen Gefängnissen der USA zu hören ist, wenn ein zum Tode Verurteilter seinen letzten Weg - den Weg zu seiner Hinrichtung - geht.
In diesem Film wird die Geschichte der Ordensschwester Helen erzählt die Kontakt ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von sternchen500 über Dead Man Walking 8. September 2001
Produktbewertung des Autors:
Humor:
kein Humor
Spannung:
sehr spannend
Anspruch:
sehr anspruchsvoll
Action:
wenig
Romantik:
null
Pro:
Spannung, das Thema Todesstrafe mal anders geschildert
Kontra:
??
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
..vielleicht würde ich dann diesen Film mit anderen Augen sehen. Aber bevor ich mich in meinem Fazit äußere, möchte ich euch erst mehr zu diesem Film erzählen.
Handlung: *********
Dead man walking ist noch immer der Ruf der in einigen Gefängnissen der USA zu hören ist, wenn ein zum Tode Verurteilter seinen letzten Weg - den Weg zu seiner Hinrichtung - geht.
In diesem Film wird die Geschichte der Ordensschwester Helen erzählt die Kontakt zu dem zum Tode Verurteilten Matthew Poncelet zunächst per Brief hat. In einem seiner Briefe bietet er Helen ihn im Gefängnis zu besuchen und sie willigt ein. Sie erfährt bei ihrer Ankunft, daß Matthew wegen Mordes an zwei Jugendlichen zum Tode verurteilt wurde und auf seine Hinrichtung seit 6 Jahren im Todestrakt wartet. Im Gegensatz zu Matthew wurde sein Komplize nur zu lebenslanger Haft verurteilt.
Der Gefängnis Pfarrer ist von Anfang an dagegen das Helen Matthew besucht, zu mal Helens Orden keine Ordenstracht trägt und er sie auf die Problematik von Frauen im Todestrakt aufmerksam macht.
Helens erster direkter Kontakt mit Matthew macht sie sehr nachdenklich, denn sie trifft auf einen verbitterten und eher trotzig wirkenden Mann, der eigentlich dem Staat die Schuld gibt. Seine Familie kommt ihn nicht besuchen und Insassen des Todestrakt leben isoliert, arbeiten nicht und haben nur 1 Stunde pro Tag die Möglichkeit ihre Zelle zu verlassen. Helen ist recht verstört als sie das Gefängnis wieder verläßt, aber sie nimmt Kontakt zu einem alten und erfahrenen Anwalt auf weil Matthew sie gebeten hat ihm zu helfen, da der Termin für seine Hinrichtung fest gesetzt werden soll.
Auch Helens Freunde warnen sie sich auf diese Aufgabe einzulassen und glauben das es eine Aufgabe ist, die Helen seelisch nicht durch stehen kann. Während ihrem ersten Treffen mit dem Anwalt, erfährt sie alles über den bestialischen Mord für den Matthew zum Tode verurteilt wurde. Er und sein Komplize haben ein junges Pärchen überfallen, die junge Frau vergewaltigt und dann beide durch Schüsse in den Hinterkopf ermordet.
Auch nachdem sie das alles weiß und auch durch einen weiteren Besuch bei Matthew beschließt sie ihm zu helfen, denn inzwischen zweifelt sie an seiner Schuld. Sie sucht seine Familie auf und die Familien der beiden ermordeten jungen Leute. Nun beginnt erst Recht ein Gewissenskonflikt für sie und bei der Anhörung des Berufungsgerichtes wird sie wie eine Aussätzige behandelt.
Die Berufung wird abgelehnt und die Hinrichtung angesetzt. Helen ist verzweifelt und versucht weiterhin Matthews Leben zu retten obwohl die Aussichten dafür sehr schlecht stehen. Sie verspricht Matthew sich für eine Begnadigung einzusetzen, aber inzwischen glaubt Matthew nicht mehr, daß er der Giftspritze noch entgehen kann und bittet Helen ihm als Geistlichen Beistand in seiner letzten Lebenswoche bis hin zur Hinrichtung zu begleiten - und Helen willigt spontan ein.
Nur noch 8 Tage Zeit bleiben bis zum Tag der Hinrichtung und diese Tage verbringt Helen damit für seine Begnadigung zu kämpfen und täglich mehrere Stunden bei Matthew im Gefängnis zu sein.
Mehr möchte ich euch zum Ausgang des Films nicht verraten, denn ihr sollt ihn euch selber ansehen, da ich finde das es ein Film ist ohne unnötiges Schnickschnack zum Thema Todesstrafe.
Infos zum Film: ***************
Tim Robbins - Lebensgefährte von Susan Sarandon - hat es in seiner zweiten Regiearbeit hier wunderbar verstanden das Thema Todesstrafe mit all seinen Seiten zu zeigen. Auf der einen Seite die Familien der Opfer, die natürlich Gerechtigkeit verlangen und wer könnte sie nicht verstehen. Welche Qualen müssen Menschen erleiden die durch einen Mord einen Menschen verloren haben und ich denke am schlimmsten muß es sein, wenn es sich dann ausgerechnet um das eigene Kind handelt. Auf der anderen Seite der Täter und seine Familie. Auch sie werden einen geliebten Menschen durch den Tod verlieren und für sie ist in diesem Moment nicht vordergründig, daß dies geschieht weil es die Strafe für einen Mord ist.
Die Musik in diesem Film ist im Gegensatz zu vielen anderen Filmen nicht aufdringlich und es fiel mir auf, daß ich sie nur teilweise wahr genommen habe.
Besonders die beiden Hauptdarsteller Susan Sarandon als Ordensschwester Helen und Sean Penns als Matthew Poncelet haben ihre Rollen brilliant gespielt. Susan erhielt für ihre Leistung den Oscar und Sean den Goldenen Bären.
Der Film stammt aus dem Jahr 1995 und hat eine Länge von 130 Minuten, die einem aber nicht so lang vorkommen.
Die Altersfreigabe ist so weit ich mich erinnern kann 16 Jahre.
Fazit: ******
Mich hat dieser Film sehr nachdenklich gemacht, denn eigentlich bin ich ein strikter Gegner der Todesstrafe und sehe die Todesstrafe auch als eine Art Mord. Wenn ich bedenke wie oft es schon zu Fehlurteilen kam, viele Prozeße nur noch reine Indizienprozeße sind und wie häufig nach der Hinrichtung der wahre Mörder gestand oder gefaßt wurde, dann kann ich nur gegen die Todesstrafe sein. Aber dieser Film hat mich unsicher gemacht - was wenn es mein Kind getroffen hätte oder treffen würde? Ich weiß nicht ob ich dann immer noch gegen die Todesstrafe wäre. Aber kann die Todesstrafe den Schmerz der Hinterbliebenen wirklich lindern. Genau dieser Punkt ist auch ein wichtiger Aspekt dieses beeindruckenden Films, den ich wirklich nur allen empfehlen kann.
Pro: eine beeindruckende Handlung und Umsetzung Kontra: absolut nichts
So, jetzt kommt der finale Kampf um den orangenen Punkt und damit eine neue Meinung. Diesmal soll es um einen absolut bewegenden Film gehen, der wie so viele andere auch das Thema Todesstrafe aufgreift: „Dead man walking“. Diesen Film habe ich vor ca. 4 Jahren zum ersten Mal im englischen Original gesehen und die Ausstrahlung im Fernsehen in der Nacht zum Montag hat mich jetzt darauf gebracht, Euch diesen Film ein wenig näher vorzustellen.
DIE HANDLUNG
... ...für Kinder aus armen Verhältnissen völlig auf. Eines Tages verändert sich ihr ganzes Leben, als sie einen Brief des zu Tode verurteilten Matthew Poncelet erhält. Sie entschließt sich, diesem im Todestrakt zu besuchen.
Dort trifft sie auf einen verbitterten, rassistischen Mann, der seine Tat nicht zugeben will und alles auf das Staatssystem schickt. Zuvor hat sie vom Aufseher erfahren, dass Matthew seit 6 Jahren auf seine Hinrichtung wartet, weil ...
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Hallo ihr Lieben! Heute präsentiere ich euch den Film ,,Dead Man Walking", wieder ein Drama, dass das Thema Todesstrafe in Amerika behandelt.
Der Plott:
Helen Prejean ist Schwester eines Ordens der Kindern und Menschen in Not hilft. Eines Tages bekommt sie einen Brief von Matthew Poncelet, ein Häftling, der wegen Mordes und Vergewaltigung vom amerikanischen Gericht zum Tode verurteilt wurde. Sechs Jahre sitzt er jetzt schon im Gefängnis und wartet ... ...Träume und Ängste. In einem Traum kam Gott zu ihm in die Zelle. Dabei trug er eine Kochmütze und rieb ihn mit Parniermehl ein..
Sehr beängstigend, denkt Helen, doch trotzdem will sie ihm einen Besuch abstatten. Der Pater des Gefängnisses weist sie ein, wie sie sich zu verhalten hat und das sie sehr vorsichtig sein solle, weil es dort Männer gäbe, die jahrelang keine Frau zu Gesicht bekommen haben. Beim Gespräch mit Matthew erfährt Helen mehr über ...
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Pro: Fesselnde Story, brillante Schauspieler, Tragik Kontra: Am Film gibt es nichts auszusetzen...
...Film :
Originaltitel : Dead Man Walking
Darsteller : Susan Sarandon, Sean Penn, Robert Prosky
Regie : Tim Robbins
FSK : 12
Drehland und Jahr : USA 1995
Filmlänge : ca. 120 Minuten Meine Meinung :
„Dead Man Walking“ ist ein schwer zu verdauender Film, der sich mit einem vieldiskutierten Thema beschäftigt und mit zwei aussergewöhnlichen Schauspielern glänzt. Er ist extrem authentisch und vermittelt alles andere als gute Laune, denn er zeigt ... ...anderen Seite betrachtet werden. Das Mörder, die aus Lust oder Habgier töten sozialer Abfall sind, bestreitet niemand, allerdings muss man sich fragen, ob man ihnen das gleiche antun darf, was sie ihren Opfer angetan haben. Denn es ist wahrlich beängstigend zu sehen, wie ein Mann nach dem „Dead Man Walking“ Ausspruch eines Gefängniswärters, seine letzten Schritte macht und weiss, dass er in wenigen Minuten tot sein wird.
Aber bis man diese „Endszene“ ...
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Pro: beide Seiten (Befürworter und Gegner) kommen zu Wort, schockierende Wirklichkeit Kontra: scockierende Wirklichkeit
Heute gibt es von mir (ausnahmsweise) mal etwas schwerere Kost. Es geht um die Todesstrafe, die bei uns (zum Glück) abgeschafft ist, in anderen (zivilisierten??) Staaten aber immer noch (oder besser gesagt schon wieder) angewendet wird. Genau, ich spiele auf die USA an... auch wenn sie dort nicht unumstritten ist. So ist es kaum verwunderlich, dass es auch einen Spielfilm, der dieses Thema behandelt. Die Rede ist vom Film "Dead Man Walking", der ... ...als zwei Stunden und in den Hauptrollen sind Susan Sarandon und Sean Penn zu sehen. Doch zunächst gibt es erst einmal eine Zusammenfassung der Handlung.
Handlung:
Der Film basiert in gewisser Weise auf einer wahren Geschichte. Er ist eine Verfilmung des gleichnamigen Buches der Nonne Helen Prejean (gespielt von Susan Sarandon), die in den 1980er Jahren zwei Mörder bis zur Exekution betreut hat. Der Film handelt von dieser Nonne, die im "Hope House", ...
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...guten alten Österreichischen Staatsfunk (ORF1). Dead man walking wurde wieder gezeigt – zu spät zwar (erst nach 22.30) aber man kann nicht alles haben. Dieser Film hat mich schon vor einigen Jahre sehr beschäftigt, ist er doch sehr beklemmend und ergreifend. Gleich vorweg muss ich all jene warnen, die sich einen spannenden, reißerischen Film erwarten. Das genaue Gegenteil ist der Fall, Dead man walking ist ein ruhiger Film der vor allem aufgrund ... ...kitschig wirkt.
Überhaupt ist Dead man walking ein Film der extrem viel Gefühle auslöst und einen kaum so schnell wieder los lässt. Man kommt kaum umhin, sich in die Situation der verschiedenen Charaktere hineinzuversetzen. Sei es nun die Rolle des Mörders, der seinen eigenen Todestag schon kennt oder seien es die Eltern der Opfer, die sich Linderung ihrer Schmerzen und Genugtuung durch den Tod des Mörders wünschen.
Eine Frage bleibt offen, nämlich ...
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Pro: sehr gute Schauspieler Kontra: etwas wirr geratenes Ende, Botschaft des Filmes
...versuchen, um die Unschuld von David Gale zu beweisen und an die Öffentlichkeit zu bringen, die von den US-Medien permanent über die bevorstehende Hinrichtung des Todeskandidaten auf dem Laufenden gehalten wird. Dabei begeben sich die ehrgeizige Journalistin und der ihr zur Seite gestellt Praktikant Zack (Gabriel Mann, „The Bourne-Identity“) in große Gefahr, denn da scheint noch jemand anderes Interesse am Schicksal von David Gale zu haben...
Die Umsetzung:
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Um was für einen Film handelt es sich nun genau bei „Das Leben des David Gale“? Das ist eine gute Frage, denn es handelt sich hierbei nicht, wie man vielleicht vermuten könnte, um ein offenes Plädoyer gegen die Todesstrafe wie man es zum Beispiel aus dem Film „DeadManWalking“ kennt –...
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Pro: Spannend, blutig und gruslig. Kontra: Zu wenig Vampire, zu viele Zombies.
...There's a DeadManWalking
Anita Blake heißt die Heldin von Laurell K. Hamiltons Vampirreihe. Sie ist 24 Jahre alt, klein und zart gebaut. Doch schon in ihrer Kindheit stellte sich heraus, daß sie eine besondere Beziehung zu Toten hat: Sie kann sie beschwören, aus dem Grab holen und ihnen ihren Willen aufzwingen. Diese Eigenschaft ist, so seltsam das auch scheinen mag, in Hamiltons Welt eine begehrte Gabe. Anita arbeitet nämlich bei Animators Inc. Dort erweckt sie im wahrsten Sinne des Wortes Tote zum Leben - für Geld versteht sich -, damit die Angehörigen das Testament klären oder die letzten Abschiedsworte sprechen können.
Anitas Künste als Animator sprechen sich auch in St. Louis herum. So möchte sie der Millionär Harold Gaynor engagieren, um eine jahrhundertealte Leiche zu reanimieren. Doch für einen so alten Toten reicht...
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...an dem Satz "Deadmanwalking" den ein Wärter sagt, als er den Mörder zum Exekutions-raum bringt. Hieran wir auch deutlich, dass man den Mörder nur noch als Stück Fleisch sieht, was gleich vollgespritzt wird, obwohl der Mörder noch vollkommen lebendig ist.
Der Film ist für alle sehenswert, die die Realität kennen lernen wollen. Durch die ausgezeich-neten schauspielerischen Leistungen von jedem wirk der Film realistisch und ist sehr bewe-gend. Wer bei diesem Film nicht schlucken muss, der hat kein Herz und ist aus Stahl.
Selbst der letzte Atemzug des Mörders, nach sechs Spritzen, ist zu sehen, also ist dieser Film nichts für schwache Nerven....
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Action; Thriller & Krimi - 2008 - Kari Skogland - Ben Kingsley, Rose McGowan, Kevin Zegers, Jim Sturgess - DTS HD 5.1: Deutsch, Englisch - Ascot Elite Home Entertainment GmbH
Nach seinem Dienst in der Armee kommt Richard in das Kaff zurück, in dem er aufgewachsen ist. Es ist trist, öd, grau und langweilig. Ebenso, wie man britische Kleinstädte aus manchen Filmen kennt. Doch sein Heimatort scheint eine Wandlung mitgemacht zu... mehr