Debeka, KV

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3  17.04.2007 (08.01.2009)

Pro:
solides Unternehmen

Kontra:
allemal durchschnittliche Werte in allen Bereichen, im Krankheitsfall teilweise schlecht

Empfehlenswert: Nein 

Details:

Erreichbarkeit im Ernstfall:

Zahlungsbereitschaft im Ernstfall:

Beitragshöhe / Leistungsverhältnis:

Allgemeine Kundenfreundlichkeit:


ET

Über sich: Unabhängiger Versicherungsmakler und ehrenamtlich tätig. Hier findet ihr Tipps zu allen möglichen...

Mitglied seit:05.12.1999

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Vertrauende:70

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 121 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Ergänzung:
Neben den bereits genannten Fällen haben sich 5 weitere angesammelt. Im letzen Jahr hatte ich 5 Personen die von einer PKV auf Grund von Unzufriedenheit in eine andere wechseln wollten. Der Rest waren Neueinsteiger. Alle 5 kamen von der Debeka:

Fall:
Frau hat Riss in Gebärmutter. Es gibt nur 2 Möglichkeiten - Entweder nähen oder entfernen. Der Eingriff der vorgenommen werden kann/muss ist recht selten. Ablehnung weil nicht notwendig. Nach einigem Hin-/Her (stets unfreundlich lt. Kundin) wurde ein Kostenvoranschlag verlangt. Weshalb bereits die ganze Klinik nur lachen kann. Niemand kann vor einer OP einen Kostenvoranschlag erstellen da niemand weis wie hoch der Aufwand ist.

Fall:
Kind krümmt sich vor Schmerzen. Verdacht auf Blinddarmentzündung. Einsatz Krankenwagen. Tatsächlich - der Blinddarm. Bei Kindern in der Pubertät wird dieser heute nicht mehr sofort entfernt. Kind wurde behandelt, genesen. Debeka fragt nach ob denn der Einsatz notwendig gewesen sei und will vom Notarzt eine entsprechende ausführliche Begründung.

Fall:
Kd. lässt sich beraten. Wie hier auch von Debeka Mitarbeitern behauptet würde ich ja die Tarife falsch wieder geben und wäre falsch informiert. Nun, entsprechender Kd. holte sich vom Vermittler (die auch hier von Vermittlern aufgestellte Behauptung) die Information die Debeka zahlt über die Sätze der Gebührenordnung wenn es nicht gerade Voodoozauber wäre. Der Kd. ruft aber bei der Debeka an und fragt selbst nach. Und schwupps wurde dort gesagt das nur in AUSNAHMEFÄLLEN auf freiwilliger Basis, im Ermessen der Debeka nach reichlicher Prüfung über die Sätze gezahlt wird.

Ich mache aber den Vermittlern keinen Vorwurf. Ihr bekommt das ja so geschult ;-)

Ein Kunde hat netter Weise einmal die Beitragsentwicklung der Debeka der letzten 10 Jahre begutachtet und kam auf eine durchschnittliche Steigerung von 6,7% (ohne Sprung in 09). Der Wert liegt zwar gut in der Norm nur fragt man sich wo und wann denn die angeblich sensationellen Werte mit denen man immer wirbt tatsächlich greifen. Zumal die Leistungen ja eher Durchschnitt sind.
=====

Vorab möchte ich bitten den Bericht ganz und in Ruhe durchzulesen, da ich davon ausgehe das ansonsten voreilig Kommentare kommen.

Mein 301. Bericht ist ja ein kleines Jubiläum *g*. Das ich die Private Krankenversicherung der DeBeKa hier bewerte liegt an einer verzweifelten Aussendienstmitarbeiterin die sich tagelang darüber aufgeregt hat das 2 Kunden von mir nicht bei der DeBeKa sondern bei einer anderen Gesellschaft abgeschlossen haben. "Der muss ja die DeBeKa schlecht gemacht haben!" " "Es gibt kein Argument gegen die DeBeKa also ging das wohl nicht mit rechten Dingen zu..." usw....

Gut, mit solchen Dingen muss man täglich leben. Ähnlich wie dem Makler der sich bei der Gesellschaft XY beschwerte weil auf meiner Webseite 2 Leistungsangaben nicht mehr stimmten (Tarif wurde ein Monat vorher geändert). Man müsse mich verklagen usw. .
Solche Dinge sollten hier nicht das Thema sein und deshalb möchte ich zu den Fakten übergehen.


Die Leistungen:

Am Ende jedem Kapitels habe ich eine Note nach Schulnotensystem gegeben.


Allgemein

In vielen Tests fällt die DeBeKa ja immer wieder positiv aus. Diese Tests haben jedoch zumeist einen Nachteil. Steht z.B. zunächst einmal in den Leistungsaussagen das für Hilfsmittel, Psychotherapie usw. gezahlt wird dann wird dies meistens positiv bewertet. Vergessen wird dabei weiter zu lesen.

Grundsätzlich beschränkt sich die DeBeKa in den meisten Fällen auf die Musterbedingungen für Krankheitskosten des PKV Verbandes von 1994 !!!
Darüber hinaus beschränken sich die Leistungen auf die Höchstsätze der Gebührenordnung.

Was heisst das nun in der Praxis ?

Hierzu ein real existierendes Fallbeispiel:
Kunde X hat Krebs. Die Ärzte sagen das er eine Überlebenswahrscheinlichkeit von 20% hat. Einzig erfolgsversprechend ist eine Chemotherapie aus den USA die hier im Zulassungsverfahren ist. Heisst sie ist vielversprechend taucht aber auf Grund der teilweise Jahre dauernden Zulassungsverfahren in Deutschland nicht im Leistungskatalog auf. Ergo nicht in der Gebührenordnung. Nun, jeder kann sich vorstellen was kommt. Die Versicherung verweigerte die Zahlung.

Ein weiteres real existierendes Beispiel:
Kunde X ist mit seiner Frau versichert. Seine Frau erkrankt schwer. Nach gelungener Operation sagt der Chefarzt das dringend eine Anschlussbehandlung erforderlich ist. Sagt der Sachbearbeiter der DeBeKa: "Nö, lt. Leistungskatalog ist diese Therapie nach dieser Operation nicht vorgesehen." Der Mann kann sich die Therapie zunächst nicht leisten, sie beginnt zu spät die Frau stirbt.

Spätestens an diesem Punkt sollte jedem klar sein, dass eine Versicherung, bitte nicht auf die DeBeKa allein beziehen, das leistet was in den Bedingungen steht. Nach 12 Jahren im Versicherungsbereich kann ich sagen das der bei Anwerbungen oft verwendete Begriff "Kulanz" kaum existiert. Die Beiträge sind nach versicherten Risiken kalkuliert. Eine Kalkulation auf Basis von "Kulanz" hab ich noch nicht gesehen.

In diesen Fällen kann man der DeBeKa keinen Vorwurf machen. Sie hält sich an die Bedingungen. Das sich in den letzten 13 Jahren viel getan hat, dass es auch viele Fälle ausserhalb der Gebührenordnung gibt darauf wird der Kunde kaum hingewiesen, oder aber - auch schon vorgekommen - es wird seitens des Kunden ignoriert: "Für normale Sachen leisten die schon." "So schlimm ist das alles nicht."
Gut, seine Entscheidung. Ich persönlich lasse mir die Aussagen unterschreiben (was der Kunde dann komischer Weise verweigert) um später nicht in der Haftung zu sein wenn dann doch behauptet wird er habe davon nichts gewusst.

Natürlich reichen die Bedinungen für über 90% aller Fälle aus. Aber gerade schwerwiegende Fälle wie Krebstherapien sollten meiner Meinung nach versichert sein. Gestritten wird dafür lieber über 2% mehr oder weniger Zahnersatz.


Die Gesellschaft

Die Debeka ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Ähnlich wie z.B. die HUK, LVM, AlteOldenburger, DEVK ....

Man bezeichnet sich als die grösste Private Krankenversicherung. Ebenso wie die DKV. Der Trick liegt daran das die DebeKa viele Beamte versichert hat, die auf Grund der Beihilfe weniger zahlen. Die Debeka hat die meisten Kunden.

Die DKV dagegen hat wenig Beamte aber viele Vollzahler. Insgesamt hat man weniger Kunden aber durch die Konstellation mehr Beitragseinnahmen.
Der Vorteil der Debeka ist der das man ein gemischtes Publikum hat. Man hat also ältere, kranke, gesunde usw.... und kann daher auf Grund dieser Daten realistisch kalkulieren. Dies fehlt manchen Unternehmen wie z.B. der HUK die ja angeblich für ältere weniger aufwenden wollen als alle anderen auf dem Markt.

Die Debeka hat einen eigenen Aussendienst und arbeitet nicht mit Maklern zusammen. Man macht auch kaum Werbung. Alles soll dazu führen das man günstig ist. Gut, die Kostenquote der Debeka ist gering. Warum jedoch Unternehmen wie AlteOldenburger, LKH, SDK, DBV usw.... noch niedrigere Kosten haben, mit Maklern arbeiten und zumindest teilweise mehr Werbung machen könnte an der erwähnten komplizierten Struktur bzgl. Ablauf liegen.

Ansonsten kann man die Debeka als solides Unternehmen bezeichnen.

Der Verzicht auf Makler scheint sich allerdings negativ auf die Qualität auszuwirken. Da der Makler auf das Anbieten verzichetet wenn ein Produkt schlecht ist sind Maklerunternehmen gehalten sich zu verbessern. Das scheint sich hier negativ auf die Abwicklung auszuwirken.


Rückstellungen / Beiträge im Alter

Niemand kann natürlich sagen wie sich die Beiträge im Alter entwickeln. Tendenziell sollte ein Unternehmen über längere Zeit möglichst viele Rückstellungen bilden damit die Beiträge mit zunehmendem Alter nicht exorbitant steigen.
Die Debeka bietet hier durchschnittliche Werte.
Auf Grund der doch teilweise deutlichen Leistungsbegrenzungen (siehe Beschreibung) kann man zumindest solide kalkulieren. Insgesamt liegt man in den letzten 20 von mir geprüften Jahren im Mittelfeld bzgl. der Beitragssteigerung bei Bestandskunden.


Leistungen

Ambulant


Hilfsmittel:

Für Rollstühle wird gezahlt. Von Finanztest gelobt. Von Finanztest vergessen: Bis 620 Euro ! Nun, die restlichen 1000-3000 Euro je nach Ausführung darf man dann selber zahlen.
Ähnlich bei anderen Hilfsmitteln.

Psychotherapie:

Die gängige Meinung einer gesunden Person ist das er keine brauchen wird. Die Praxis spricht eine völlig andere Sprache. Psycho Geschichten sind die 2. höchste Gruppe derjenigen die berufsunfähig werden. Psychologen, Analytiker usw. sind teilweise bis zu 6 Monaten im voraus ausgebucht usw... . Das Thema ist mitlerweile eine der grössten Volkskrankheiten.

Hier zahlt die DeBeKa 20 Sitzungen. Nunja, eine Psychoanalyse dauert je nach Aufwand zwischen 15 und 24 Monaten mit je einer Sitzung je Woche. Die Kosten je Sitzung sind exorbitant hoch. Nach 30 von vielleicht 60 nötigen Sitzungen heisst es selber zahlen oder abbrechen. Letzteres kann äusserst gefährlich werden wie sich jeder denken kann.


Heilpraktiker / Naturheilverfahren:

Untersuchungs- u. Behandlungsmethoden für Heilpraktiker werden zu 90% übernommen. Von Naturheilverfahren steht in den Bedingungen nichts.


Fehlende Leistungen:

Hospizleistungen, Nahrungsersatz usw.....


Vorsorgeunterschuchungen / Impfungen:

Alle gezielten Vorsorgeunterschuchungen werden theoretisch bezahlt. Die Definition erweist sich in der Praxis manchmal als etwas schwerlastig. So z.B. bei Darmuntersuchungen die über die mittelmässig aussagekräftige Darmspiegelung hinaus geht oder aber z.B. im Bereich Mamographie usw.....

Impfungen werden ebenso eingeschränkt bezahlt.


sonstiges:

Neben den hier bereits genannten Einschränkungen übernimmt die DeBeKa ambulante Kosten zu 90%. Also z.B. für Untersuchungen, Medikamente, Vorsorgeunterschuchungen etc. .
Heisst also eine zusätzliche Selbstbeteiligung von 10%. Diese 10% entfallen wenn der jährliche Rechnungsbetrag 4.000 Euro überschreitet.

Stationär

Wer einen 1-Bettzimmer Tarif oder einen 2-Bettzimmer Tarif wählt bekommt die Krankenhausleistungen zu 100% erstattet. Darüber hinaus wird die Chefarztbehandlung übernommen. Wer auf eine Wahlleistung wie 1-Bettzimmer oder Chefarztbehandlung verzichtet der erhält als Ausgleich ein Tagegeld ausbezahlt.

Die DeBeKa leistet für die Fahrt zum nächsten geeigneten Krankenhaus. Bei ambulantem Aufenthalt im Krankenhaus aber nur wenn vom Arzt die Gehunfähigkeit bescheinigt wird.
Besser wäre hier noch Leistung bei Notfalltransport.


Kur

Das man in der Regel für ambulante Kuren Zusatztarife benötigt ist eigentlich klar. Die Debeka leistet hier auch nichts. Bei der stationären Kur werden pro Tag 20 Euro gezahlt, mit Zusatztarif 40 Euro je Tag. Das ist im Vergleich ok.
Im Klartext heisst dies: Medizinisch verordnete Anwendungen werden im Rahmen ambulanter Behandlung bezahlt. Für Aufenthalte gibt es pro Tag 20 Euro bzw. 40 Euro zusätzlich.


Zahn

Für Zahnbehandlung, Erzatz und Kieferorthopädie wird zu 70% geleistet. Mit dem empfehlenswerten Zusatztarif zu 90%. Als Begrenzung wird hier in den Versicherungsjahren 1 und 2 nur bis 1000 Euro gezahlt.
Die Vorlage eines Heil- u. Kostenplanes ist nicht erforderlich. Allerdings empfehle ich grundsätzlich einen solchen erstellen zu lassen.
Prinzipiell sind die Leistungen auf dem Papier hier ok. Lediglich das für die Behandlung "nur" 90% gezahlt werden ist eine Einschränkung.
Wie bei den anderen Sparten muss man auch bedenken das die Debeka nur im Rahmen der Gebührenordnung und deren Höchstsätze zahlt.


Ausland

Der Versicherungsschutz gilt weltweit. Ohne zeitliche Begrenzung. Nur muss man die Versicherung vorher informieren ! Das sollte man also auf keinen Fall vergessen.

Beitragsrückerstattung

Im Haupttarif PN werden je Kalenderjahr 1 Monatsbeitrag zurück bezahlt. Max. 4 Monatsbeiträge. Allerdings gilt dies nicht für Kinder.


Im Alltag:

Neben den etwas krasseren Beispielen zu Beginn dieses Berichts sammelt man so seine Erfahrungen im Alltag. Eines lieben Freitags rief mich da gegen 14 Uhr ein Kunde an und benötigte dringend eine Information. Ich versprach naiver Weise mich darum zu kümmern und ihn noch am selbigen Tag zurück zu rufen. Mein damals direkter Vorgesetzer und auch der Stellvertreter waren zu dem Zeitpunkt bereits nicht mehr erreichbar. Jedenfalls musste ich in Koblenz anrufen. Dort meldete sich eine relativ unfreundliche Sachbearbeiterin und lies sich erst einmal eine Zeit lang erklären warum ich als Vermittler "Arsch" , sorry so kam es mir vor, überhaupt den Wächter des Heiligen Gral anrufe. Letztendlich bekam ich dann meine Auskunft und der Kunde war über meinen Rückruf glücklich, bedankte sich. Tolle Debeka hat der sich wohl gedacht. Blöde Saubande dachte ich in dem Moment über die Sachbearbeiter. Am kommenden Montag dann wurde ich zu meinem Vorgesetzen zitiert. Warum ich denn den Dienstweg nicht eingehalten hätte ? Ich war etwas verdutzt und er entschuldigte sich fast und meinte er müsse mich fragen weil sich von der Debeka jemand beschwert habe das ich in Koblenz anrufe und nicht erst meinen Vorgesetzen informiere.
Dies war nun der Punkt an dem ich mich nach reichlich ähnlicher Erfahrungen fragte ob ich mich nicht vielleicht einfach in den Bahnhof begebe und mir ne Flasche Fusel mit den bärtigen Freunden dort teile.

Weitere Schwierigkeiten betreffen eher Beamte. Für jeden Käse muss ein Zusatzbogen ausgefüllt werden, Rechnungen, Beträge usw. eingetragen werden. Ein ziemlicher Aufwand wenn man bedenkt das ich woanders die Rechnungen quasi einfach eintüte und an die Versicherung schicke. Die Kunden aber waren gutmütig und fragten mich regelmässig was wo eingetragen werden muss und machten das artig mit.


Aussenansicht

Neben den persönlichen Befragungen gibt es regelmässig unabhängige Kundenbefragungen nach Schadenfällen, Maklerbefragungen (hier mal aussen vor gelassen) usw.. Die Debeka liefert hier aus Sicht der Kunden nur durchschnittliche Werte. Die guten Ergebnisse dürften die sein die nur Standardsachen hatten.


FAZIT:

Bzgl. des Unternehmens bietet man eine sichere, solide Basis
Bzgl. der Beitragsentwicklung liegt man im Mittelfeld.
Bzgl. der Leistungen bietet man durchschnittliche Werte
Bzgl. der Abwicklung bewerte ich die Debeka eher negativ.

Natürlich betrifft so etwas nur vielleicht 5% aller Fälle.

Aber dort kommt es gerade darauf an. Nicht auf den kleinen Schnupfen oder die Plombe im Zahn, die jeder zahlt.

Und bzgl. Erfahrungen:
Ich war 2 Jahre angestellt bei der Debeka und hatte ca. 1200 Kunden zu betreuen.

QUIZFRAGE ZUM SCHLUSS

Finanztest, bekanntlich meine Lieblingszeitschrift testete im Dez.06 PKV`s.
Wie würdet ihr eine PKV bewerten in der man ja 30-40-50 Jahre ist, die im Bereich langfristige Beitragsentwicklung die Note 2,8 bekommt und im Bereich Leistungen die Note "B" in einem Bereich zwischen "A-C" aber aktuell günstig ist ?
Egal wie die Antwort ist falsch ---- HUK Coburg Finanztest "sehr gut". Das nenn ich mal nen seriösen Test der Fachhilfen der HUK "ups"....
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Katzimoto

Katzimoto

17.01.2011 23:34

Danke für die ausführlichen Infos :0)

Smigel79

Smigel79

04.08.2010 13:28

Mal ein freundlicher Gruß von einem Maklerkollegen: Geiler Bericht. Sehr fundiert, relativ tiefgreifend und vor allem - KORREKT. Die DeBeKa ist und bleibt Mittelmaß. Und liebe Mitarbeiter der DeBeKa: Wie, wir Makler können einen Kunden, der unbeding tzu Euch will, nicht bei Euch versichern? *lach* Ein bissl um die Ecke denken und schwupps, schon gehts. Also daran kanns nicht liegen, dass ihr bei uns nur mittelmäßig davonkommt.

saniele

saniele

31.07.2010 21:32

ich hab noch was zu meinem Bericht ergänzt. Einfach bei mir mal schauen. Saniele Debeka als Arbeitgeber Seite 2

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