Das hochentwickelte Design des Latitude E6500 sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch für lange Arbeitstage konzipiert. Dank einer hervorragenden Magnesiumlegierung, langlebiger... mehr
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Vor kurzem wurde mein neuer Laptop geliefert und nun möchte ich meine ersten Erfahrungen schildern. Um es vorweg zu sagen: ich verzichte weitestgehend auf das Aufzählen der genauen technischen Daten. Zum einen ändern sich diese schnell und zum anderen kann man auf der Hersteller-Seite die aktuellen Konfigurationen in Erfahrung bringen. Mir geht es vielmehr um durchaus subjektive Eindrücke und Eigenschaften, die sonst kaum Erwähnung finden. Doch der Reihe nach....:
Für Anfang 2009 war schon lange der Kauf eines Notebooks geplant – also ging ich zunächst daran, mir zu Überlegen, worauf ich Wert lege. Das ideale Notebook habe ich jedenfalls noch nicht gefunden, es ging also darum, möglichst viele der Punkte zu erfüllen, die ich für wichtige halte. Das bedeutet natürlich auch, dass ich mir durchaus im klaren war, dass ich irgendwo auch Abstriche machen muss. Manch anderes wäre natürlich (auch) schön aber alles Gute ist nie beieinander und und der Preis muss auch noch stimmen.
Schlussendlich fiel meine Wahl also auf ein Latitude E 6500 von Dell.
Kurz die Gründe, die zum Kauf führten:
eine in meinen Augen übersichtliche Website mit der Möglichkeit, das Gerät zu konfigurieren/ anzupassen (während man sich bei anderen Herstellern zu diesem Zeitpunkt mühsam jedes einzelne Modell anschauen muss, um festzustellen, das sich Modell xxx von xxz nur durch die Farbe unterscheidet)
Testergebnisse, die die für mich wichtigen Punkte bei diesem Gerät auch besonders gut bewerteten
die Möglichkeit, Studentenrabatt zu bekommen
die Ausstattungsdetails, auf die später noch etwas näher eingegangen wird.
Beim Dell Latitude 6500 handelt es sich um ein Notebook der „15,4 Zoll-Klasse“ (WXGA-Bildschirm, Widescreen). Viel wichtiger aber : es handelt sich um ein sog. Business- oder Profigerät. Zu Klarstellung: Businessgeräte sind nicht unbedingt besser von der Rechenleistung und haben nicht unbedingt den schnellsten Prozessor – die Vorteile liegen vielmehr im Verborgenen, sind aber bei vielen Herstellern ähnlich:
längere garantierte Nachkaufmöglichkeit/Ersatzteilversorgung (nicht ähnlicher sondern identischer Komponenten!)
längere Garantie (bei mir 3 Jahre, Techniker am nächsten Arbeitstag)
Anschluss für Dockingstation
erweiterte Sicherheitsoptionen (TPM-Chip; Möglichkeit der Geräteortung [wenn online, unabhängig von Festplatte - kostet Jahresbeitrag])
Natürlich bezahlt man das alles mit - aber den Preis (ca. 1200 €) kennt man vorher und darüber zu meckern wäre etwas unfair: man hätte ja nicht kaufen müssen...Das von mir gekaufte Notebook hat folgende Ausstattung/Features:
Bildschirm mit LED Hintergrundbeleuchtung (sparsamer als herkömmlich mit
Röhren), Umgebungslichtsensor zur autom. Helligkeitsanpassung, matter
Bildschirm gegen störende Reflexionen, hohe Helligkeit.
eSATA, 4 x USB (davon 1mal Kombi mit eSATA), Firewire
Touchpad und Stick mit jeweils Extra-Tasten
SD-Card-Reader
Smart-Card-Reader (Geldkarte, HBCI-Karte)
RFID-Leser (berührungslose RFID-Karten)
Webcam 0,3 Megapixel
Festplatte 160 GB
2 GB RAM
Prozessor Intel Core2Duo P8400 (sparsamer als die T-Reihe)
Intel Chipsatz-Grafik
Wie schon erwähnt, sieht man an den letzten 4 Punkten, daß es „Consumer“-Notebooks gibt, die vom Prozessor, RAM, HDD und Webcam durchaus besser ausgestattet sind als dieses Business-Gerät. Das Vorhandensein von RFID- und Smart-Card-Leser habe ich erst zufällig erst zu nach Lieferung bemerkt, bei der Bestellung ist mir das entgangen, gehört wohl zum Standard beim E 6500 (?). Ein Vorteil ist wirklich der Anschluss für die Dockingstation: ich kann die Dockingsation voll verkabelt (Drucker, Maus, LAN, ext. Tastatur, ext. Festplatte usw.) auf dem Tisch stehen lassen und das Gerät einfach andocken und alle Peripheriegeräte benutzen oder das Gerät einfach abdocken und mitnehmen. Ein für mich nicht unwesentlicher Faktor war auch, daß mit diesem Gerät noch die Lieferung von Windows Vista und Windows XP verbunden war (downgrade-Option)
Lieferumfang:
Es kam eine kleiner Karton mit dem Laptop, Netzteil, Telefonkabel (f. das eingebaute Modem), Vista und XP- CD sowie CD mit Software (Brennprogramm) für DVD-Brenner. Das Notebook wurde lediglich von 2 Hart-Schaumstoffblöcken „in Position“ gehalten. Handbuch oder ausführliche Rechnung war nicht dabei – das muss alles von Dell runtergeladen werden. (Ich bestellte über www.hfa-asknet.de und erhielt die Rechnung von dort per mail)
Verarbeitung:
An der Verarbeitung habe ich nichts zu bemängeln: alles passt, keine überstehenden Kanten, keine großen Spalten. Der Deckel bzw. die Monitorrückseite ist recht stabil (stabiler, als z.B. bei HPs Compaq-Reihe, nicht ganz so stabil, wie bei (älteren?) Fujitsu-Siemens Lifebook-Reihe). Sonst klappert nichts – ich kann zu diesem Thema eigentlich nichts weiter mitteilen. Das Design ist Geschmackssache, mir gefällt es. Die leicht gebürstete Struktur wirkt auf mich richtig "edel" - allerdings sieht man darauf leicht Fingerabdrücke u.ä.
Pluspunkte: Besonderheiten und besondere Funktionen:
Im Bios kann eingestellt werden, ob der Rechner nach Einschalten erst überprüft wird (Speichertest u.ä.) oder der Start schneller erfolgen soll – dann hat man nur 2-3 Sekunden um mittels drücken von F12 ins Bios zu gelangen, ansonsten beginnt der Windows-Start.
Wie schon erwähnt, gibt es die Möglichkeit, gegen eine Jahresgebühr den Laptop bei Verlust/Diebstahl orten zu lassen. Diese Ortung erfolgt, wenn der neue Besitzer/Dieb mit dem Gerät online geht. Diese Funktion wird über das Board + Bios realisiert, selbst eine Festplattenwechsel kann also nichts daran ändern! Diese Funktion wird im Bios aktiviert. ACHTUNG: einmal aktiviert kann diese Funktion nicht wieder deaktiviert werden!!!
Bereits vor Windows-Start hat man die Möglichkeit, einen Diagnosemodus auszuwählen. Dazu hat Dell auf der Festplatte eine (in Windows normal nicht sichtbare) Partition von etwas über 100 MB angelegt. Für die Diagnose gibt es etliche Voreinstellungen (kurze, lange) unddie Möglichkeit, manuell anhand bestimmter Fehlerbilder ("plötzliche Abstürze", "kein Start" u.ä. sinngemäß) eine Diagnose durchziführen. Eine ausführliche Diagnose kann leicht Stunden dauern!
Ist Windows hochgefahren erwartet einen das bekannte Betriebssystem. Dell hat, wie die meisten Notebookhersteller, ausserdem noch ein paar Tools installiert. Darüber ist eine Verwaltung der Sicherheitseinstellungen oder der Verbindungen (Bluetooth, WLAN, UMTS-Modem...) möglich, außerdem kann man darüber Handbücher/Zubehör und Updates runterladen. Positiv finde ich, dass der Laptop nicht mit dutzenden Testversionen, 60-Tage-Versionen und ähnlichen unnützen Programmen zugemüllt ist. Es war wirklich nur XP installiert, die Dell-Software, ein Brennprogramm für das DVD-Laufwerk und die nötigen Treiber - keine einzige Test oder Promoversion!
Mittels eines Hardwareschalters kann je nach Einstellung WLAN und/oder Bluetoooth und/oder UMTS usw. an und ausgeschaltet werden. Interessant ist auch der daneben befindliche WiFi-Catcher. Scheinbar hat dieser keine Funktion oder es geht nur ein Fenster eines Dell-Programms auf. Wenn der Laptop aber ausgeschaltet ist und man diesen Knopf einige Sekunden hält, wird nach WLAN-Netzen gesucht. Werden solche gefunden, leuchtet der Knopf einige Sekunden blau auf. Es ist so möglich, nach WLAN-Netzen zu suchen, ohne den Rechner hochfahren zu müssen.
Ebenfalls gut finde ich die Möglichkeit, die Akkuladung per Tastenkombination Fn+F2 abzuschalten. Das bedeutet: stecke ich das Netzteil in den Rechner, so wird der Akku NICHT geladen, der Laptop läuft dann direkt vom Netzteil – das schont den Akku. Zieht man das Netzteil ab, läuft das Notebook wieder mit Energie aus dem Akku. Diese Funktion kann übrigens auch im BIOS eingestellt werden. Der Akku wird dann nur geladen, wenn der Rechner aus ist oder wieder Fn+F2 gedrückt wird.
Der Ladezustand des Akkus kann am Akku direkt (auch ausgebaut) überprüft werden, Dazu verfügt der Akku über eine Reihe eingebauter LEDs die entsprechend des Ladezustandes aufleuchten, wenn ein kleiner Knopf am Akku drückt.
Den Bildschirm finde ich richtig klasse!! Einen so hellen Bildschirm habe noch bei keinem Laptop gesehen. Super ist auch, daß keine Reflexionen auftreten - dank matter Oberfläche. Die automatische Helligkeitsregelung ist allerdings gewöhnungsbedürftig, sie ist aber per Tastenkombination und/oder im Bios abschaltbar.
Touchpad und Zeigestift finde ich ebenfalls sehr gelungen – wobei ich das Touchpad etwas vorziehe. Das Touchpad bietet dabei mehr Funktionen, als auf den 1. Blick ersichtlich bzw. im Handbuch erwähnt wird: durch Fingerbewegung am rechten oder unteren Rand scrollt man vertikal oder horizontal. Zusätzlich kann man am linken Rand durch Aufwärtsbewegung größer und durch Abwärtsbewegung kleiner zoomen – wenn das eingestellt ist (Systemsteuerung – Maus, scheint in allen Programmen zu funktionieren: Browser, Textverarbeitung, Bildbetrachter...) Meiner Meinung nach hätten aber die einzelnen Bereich durch eine kleine Kante oder andere, fühlbare Oberflächenstruktur etwas abgetrennt oder erkennbar gemacht werden können.
Gut finde ich, daß Dell dem Kunden die Möglichkeit einräumt, selbst Teile zu wechseln oder einzubauen. Es gibt ausführliche, bebilderte Anleitungen, wie man z.B. Festplatte, Tastatur oder Festplatte selbst tauscht oder eine UMTs/HDSPA-Karte einbaut!
Für dieses Notebook sind UMTS/HDSPA Karten erhältlich, die selbst eingebaut werden können. Diese Karten sollen in allen Netzen (D-Netz, E-Netz) funktionieren und werden an intern vorbereiteter Antenne angeschlossen (habe ich gelesen, noch keien Erfahrung) Damit ist mobiler Internetzugang möglich. Ein UMTS-USB-Stick, welcher übersteht oder vergessen werden kann, ist dann nicht mehr nötig. Ein Nachteil der internen Lösung ist allerdings der Preis der ungefähr das doppelte eines externen Sticks beträgt.
Auch bei laufendem Lüfter bleibt das Gerät bei mir recht leise (vor allem Office-Answendungen, Auto-CAD u.ä.). Unhörbar ist es aber nicht.
Verbesserungswürdiges:
Wie schon erwähnt, ist dieses Notebook auch nur ein Kompromiss. Das fängt schon bei der Größe an: 15,4 Zoll ist für mich der optimale Kompromiss zwischen Größe, Gewicht und Handlichkeit. Leider fällt dadurch allerdings ein Extra-Nummernblock weg. Das wäre aber gar nicht nötig: Durch das breite WXGA-Format würde ein Nummernblock durchaus noch Platz haben, manch ein Hersteller schafft das auch. Dell hat links und rechts der Tastatur allerdings die Lautsprecher platziert – schade, das wäre meiner Meinung nach auch anders lösbar. Wie bei Laptops üblich, sind die Tasten mehrfach belegt bzw. verfügen im Gegensatz zu einer Desktop-Tastatur über weiter Funktionen. Diese werden durch drücken einer ebenfalls zusätzlichen Fn (Funktion-) - Taste aktiviert. Diese Zusatzfunktionen sind durch blaue Beschriftung kenntlich gemacht. Ich finde den verwendeten Farbton ungünstig gewählt da diese Beschriftung nur relativ schlecht zu sehen ist.
Ich bin ein Freund von gedruckten Handbüchern und finde es deshalb auch nicht so gut, dass Dell so etwas nicht mitliefert.
Schlecht finde ich, dass der Dockingport an der Unterseite nicht abgedeckt ist, die Kontakte können so leicht verschmutzt/beschädigt werden. Andere Hersteller haben an dieser Stelle automatische Klappen/Abdeckungen angebracht – wie Dell auch bei Vorgänger-Baureihen.
Hat man das Notebook auf den Knien (soll vorkommen, wenn man gemütlich im Sessel sitzt) verdeckt man ziemlich genau die wenigen Lüftungsöffnungen incl. Lüfter an der Unterseite. Meiner Meinung nach hätten an der leicht abgeschrägten Vorderkante noch Lüftungsöffnungen angebracht werden können. Ich gehe davon aus, dass die Unterseite (Metallplatte) dann nicht so warm werden würde.
Ungünstig platziert ist meiner Meinung nach auch der Entriegelungsknopf zum Aufklappen des Notebooks. Dieser ist an der Vorderkante mittig unter dem Touchpad angebracht.
Fazit:
Die Kriterien zu den einzelnen von Ciao vorgegebenen Kategorien stellen einen momentanen Zustand dar - leider muß man etwas eingeben und kann keinen Punkt frei lassen. Ich möchte deshalb kurz darauf hinweisen, daß ich mit dem Support noch keine Erfahrung habe und auch das OS nicht selbst installierte!
Jeder nutzt ein Notebook für etwas anderes, die Ansprüche sind deshalb auch unterschiedlich. Für mich ist das Dell Latitude E 6500 ideal – auch wenn er (wie jedes andere Gerät auch) nur ein Kompromiss darstellen kann. Die von mir genannten Vor- und Nachteile können deshalb nur einen subjektiven Eindruck vermitteln. Vor allem die von mir genannten Nachteile sind hier „Jammern auf hohem Niveau“. Die Leistung (CPU und Grafik) sind für mich absolut ausreichend und einige der von mir genannten Features findet man nun mal nur in Business-Geräten – und die haben ihren Preis, auch, wenn es die Ausstattung auf den 1. Blick nicht erkennen läßt.
wichtiger Nachtrag
Ich habe dieses Notebook jetzt bereits einige wenige Monate. Leider mußte ich in dieser Zeit erleben, wie sich doch einige Mängel herausstellten. Von den technischen Daten bin ich nach wie vor überzeugt, der helle LED-Bildschirm ist für mich nach wie vor Spitze. Die Technik an sich funktioniert auch. Das Problem ist die Verarbeitung: Es fing mit kleinen Mängeln an (Beschriftung der Anschlüsse löste sich). Es wurde dann von Dell per Vor-Ort-Techniker das komplette Gehäuse getauscht. Leider mußte ich feststellen, dass die Passgenauigkeit des (Ersatz-) Gehäuses zu wünschen übrig läßt. Bei mir ist z.B. der "Deckel" - also die Oberseite mit Tastatur ein wenig größer als das Unterteil. Das an sich ist noch kein Beinbruch und fällt kaum auf. Was nicht in Ordnung ist: die Gehäuseteile werden nicht nur von Schrauben zusammengehalten, sondern rasten an bestimmten Stellen auch ineinander. Es gibt kleine Haken und "Nasen", die irgendwo in kleine Nuten greifen usw. Allerdings sind diese Teile zu klein und zu empfindlich ausgeführt und werden wohl auch gern bei der Montage schon beschädigt. Der Techniker sprach in diesem Zusammenhang von "Wegwerfgehäuse" und dass es damit öfter Probleme gibt. Es ist möglich, dass diese Mängel nur bei Austausch-Gehäusen auftreten, jeder der ein Dell Latitude der E-Reihe hat, solte aber ganz genau beobachten, ob sich an den Gehäuseteilen evtl. Spaltmasse vergrößern, sich Spalten auftun, die Gehäuseteile voneinander lösen o.ä. Dies läßt auf eine Beschädigung /Bruch der o.g. Haken/Rasten schließen.
Dell macht Werbung für sein Gehäuse aus Magnesium (leicht, stabil) Leider sind einige Teile zu filigran gehalten. Für ein "Busines-Gerät", das für die tägliche Arbeit gedacht ist, sind diese jetzt aufgetretenen Verarbeitungsmängel eigentlich nicht akzeptabel. Ich habe schon einige Laptops gesehen und verschiedene im Dauereinsatz gehabt (auch auf Arbeit) - aber solche Pannen sind mir selbst bei billigsten Anfängermodellen aus dem Supermarkt noch nicht begegnet.
Mögen die technischen Daten ok sein, die Verarbeitung ist entäuschende, meine Punktevergabe muß ich dementsprechend ändern.
Pro: Bildschirm, Tasttatur, Akkulaufzeit, Verarbeitung Kontra: Vielleicht der Preis?
...Ich bekomme mein Arbeitsgerät von meinem Arbeitgeber überlassen, in diesem Fall heißt es Dell Latitude E6500. Nachdem ich keinen Einfluss auf die Auswahl habe, habe ich bei Dell.de nachgeschaut, in der verwendeten Version (inkl aller angeführten Erweiteru ...
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...Hi
Das DEll Latitude E6400 Notebook ist der kleiner Bruder vom E6500, das einzige was fehlt ist ein PCMCIA-Slot. Das Gehäuse des Dell Latitude E6400 ist zwar in einem schönen Schwarzgeborstetem Metallook,, aber auch sehr emfpindlich und leicht zerkratzbar. Ansonsten weisst das Gerät die normalen Eigenschaften. DAs BIOS von DELL hat sich etwas optisch geändert, aber auch leichter zu bedienen. Der DVD/CD-Brenner ist etwas anfälliger. Ich selber habe das Gerät nicht, aber meine Kunden besitzen solche Geräte. Bis jetzt hatte ich gut 300 Stück installieren dürfen. Wo es auch noch leichte Probleme gab war der UMTS-Slot, der ab und zu aussetzte. Der Service von DELL war aber in solchen Sachen immer sehr hilfreich und schnell.
Hoffe ich jemandem mit meinem Bericht helfen....
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