Erfahrungsbericht über

Dell Latitude X1

Gesamtbewertung (3): Gesamtbewertung Dell Latitude X1

 

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Dell X1 Sub-Notebook, Klein und Mein!

5  22.08.2007 (12.07.2008)

Pro:
Abmaße, Gewicht, Preis damals, Service, Silence !

Kontra:
Preis heute, ext .  DVD - LW, Farbqualität Gehäuse, Akkulaufzeit

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Verarbeitung

Akkulaufzeit

Kontraste

Festplatten-Kapazität

Bedienung/Ergonomie

Software-Ausstattung

mehr


Ihmchen

Über sich: Kaum noch Technikberichte hier zu finden bei Ciao... nur noch Joghurts und son Zeuch, da werd ich Ni...

Mitglied seit:18.12.2000

Erfahrungsberichte:64

Vertrauende:73

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 87 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Unten kleines Update vom 12.07.2008 und 14.06.2008, nur die Daten angepasst und meine Erlebnisse zu dem prima Service ergänzt!
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Nach 3jähriger problemloser Nutzung möchte ich nun meinen kleinen Liebling vorstellen- weder Katze noch Hund, sondern mein federgewichtiges Subnotebook von Dell- den

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X1 Latitude.
#########

Bis Mitte 2005 war noch meine "Entdeckerphase" bezüglich Notebooks in vollem Gange. Das Ergebnis, seit ca. 2004 waren 6 Laptops in 18 Monaten- das X1 war mein letztes und ist bis heute aktuell.

Zuerst stand ich auf HP- dann "lange Zeit" auf IBM- und nach dessen, für mich nicht nachvollziehbarem, Verkauf an Lenovo (VR China) auf der Suche nach DEM ultimativem Subnotebook. Dieses hatte ich vorher nie für möglich gehalten- Dell?! Niemals. Weil, wir hatten in der Firma immer Dell's von erbärmlicher Qualität, laut, schwer und irgendwie absolut hässlich. PS: Mein großer Chef hat heute noch so'n hässlichen alten Dell ;-) (Seit 2007 nicht mehr).

Tja, ich war auf der Suche nach einem Subnotebook (Laptop für mich = Notebook). "SUB" bedeutet das es besonders klein ist und wird für alle Notebooks mit einer Displaygröße kleiner 14" und sehr leichtgewichtig benutzt- Ausnahmen bestätigen die Regel. Mein vorheriger IBM war ein R50- groß, breit, schwarz und schwer (>3Kg). Ich bin heute noch für IBM-Thinkpads absolut eingenommen- für's Geschäft nichts anderes und zum Beispiel das R60e ist für ein etwas "kastriertes" Modell absolut prima und bezahlbar- aber ich bin ja beim X1 ;-). Nun gut, die X-Serie von IBM unbezahlbar, genau wie das damals nagelneue "ultimative" Samsung Q30- für 3.500Euronen!!! Aber ich hatte Blut geleckt...

Auf der Suche nach Angeboten für das Q30 stieß ich im Inet in einem Forum auf einen wunderbaren Tipp- das X1 von Dell soll ein Nachbau (Lizens?) von Samsung sein- zum Hammerkampfpreis ca. 50%! Trotz Skeptik sofort zur HP von Dell- das X1 war dort versteckt zu finden! Warum- hmm, dazu habe ich später erfahren das Samsung nicht begeistert war, das DELL den Nachbau (Vermutung!) zum halben Preis mit besserer Ausstattung anbot. Die Hd beim Q30 nur 30Gb statt 60Gb und 256MB statt 512MB RAM. Allerdings hatte das Display dieses neue "Verspiegelte" was immer noch in aller Munde ist (Glare etc) und nicht das "Matte entspiegelte" vom Dell. Da ich auf diese Spiegel überhaupt nicht stehe- war dies für mich eher ein Pluspunkt.

Nachdem ich das IBM R50 zu einem guten Preis verkauft bekam- war nur noch ein mittleres Delta zum neuem X1 vorhanden- und meine liebe Frau wehrte sich nicht. Sie sagte nur- "Du bist bekloppt"- das stimmt ja (zu dem Thema) halt 6 in 18 Monaten, also grünes Licht.

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Bestellung,
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bei Dell online oder per Telefon. Ich versuchte es erst per Telefon. War keine gute Entscheidung- weil der nette Mitarbeiter machte das X1 nur vertretungsweise mit- und war nicht so 100% fit. Im Endeffekt bestellte ich es am 02.05.2005 online per Konfigurator- absolut easy und schmerzfrei- bis auf den Preis. Die Homepage (HP) ist intuitiv und ließ wenig bis keine Fragen offen- man hat ein Rückgaberecht- und daher wollte ich beim Eintreffen ausgiebig testen. Nach Bestätigung per eMail erfolgte die Lieferung innerhalb einer Woche- ich bezahlte ohne Kredit, welches auch einfach geht... insg. 1.408,24Euro.

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Lieferung,
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erfolgte wie gesagt innerhalb einer Woche- man war ich aufgeregt- ich lies es sogar auf Arbeit liefern, nur damit es schneller ankommt- heute bin ich etwas ruhiger... Wie gesagt, es kam pünktlich und war absolut gut verpackt. Die Versandkosten sind zwar meines Erachtens mit 78Euro zu hoch, im Gesamtpreis aber ok. Dell macht immer Angebote- Monatbezogen- bei mir... was war es noch, ich habe es vergessen, auf jeden Fall war noch ein 512MB USB-Speicherstick mit bei- den ich gleich verschenkte. Ich verzichte auf die Beschreibung der Verpackung- sie war mehr als in Ordnung.
Bilder von Dell Latitude X1
  • Dell Latitude X1 Bild 94239030 tb
  • Dell Latitude X1 Bild 94239154 tb
  • Dell Latitude X1 Bild 94239248 tb
Dell Latitude X1 Bild 94239030 tb
Sicht von oben- im Vergleich mit Flasche Bier ;-)
Das Packet war absolut leicht- bei nur knapp über 1,1Kg "Lebendgewicht" des Laptop's nicht verwunderlich- das meiste wogen die Handbücher.

Hier nun ein paar...

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technische Daten:
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Windows XP Professional SP2

Intel Centrino 1,1 GHz
1.280 MB Ram
60GB HD

Maße BxHxT 286 x 25 x 197 mm
Gewicht 1,16
Display
Sichtbare Diagonale 12,1 Zoll
Format 16:10
Auflösung maximal 1280 x 768
Prozessor
Hersteller Intel
Bezeichnung Pentium M
Typ 733
Taktfrequenz 1,1 GHz
L2-Cache 2 MByte
Mainboard
Chipsatz-Hersteller Intel
Chipsatz-Bezeichnung 915GMS
S chnittstellen extern
USB 2.0 2
FireWire 1
Kopfhörer 1
Mikrofon 1
S/PDIF 1
Schnittstellen intern
P-ATA 1
Kartenleser
Vorhanden? 1
SD 1
CF 1
Netzwerk
10/100-MB it-Ethernet 1
Hersteller Broadcom
Bezeichnung NetXtreme 57xx
Wireless LAN 1
Hersteller Intel
Bezeichnung PRO Wireless 2200BG
802.11b 1
802.11g 1
Sonstiges Bluetooth
Arbeitsspeicher
RAM insgesamt 1.280 MByte
Verteilung 1024 + 256 MByte
RAM-Typ DDR2
DDR-RAM-Takt 400 MHz
Festplatte
Hersteller Toshiba
Bezeichnung MK-6006GAH
Kapazität 60
U/min 4200
Cache 8
Schnittstelle P-ATA
RAID-Verbund 0
Grafik
Herstelle r Intel
Anschlüsse Analog-VGA (D-Sub) 1
Sound
Bezeichnung AC 97
Optisches Laufwerk
DVD+RW 8x
DVD-RW 8x
Zubehör
Betriebssystem Windows XP Professional (inkl. Service Pack 2)

Wer nun noch nicht eingeschlafen ist oder gefrustet „geklickt“ hat, erfährt nun meine über 3jährigen persönlichen Erfahrungen ;-).

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Inbetriebnahme,
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war ganz einfach- einschalten.
VORHER habe ich es gestreichelt (auch heute noch oft) und genau untersucht- alles dran und drin. Links vorne ein SD-Karteneinschub, superpraktisch. Rechts an der Seite ein CF-Karteneinschub, diesen habe ich genau 5min nach dem Einschalten bereits zerstört. Tja, ich dachte es wäre ein CM, wie von meiner Olympus... falsch gedacht und eleminiert (Pins verbogen). Ging prima los. Aber wer braucht schon noch CF? Davor die größte Hürde- Handbücher lesen ist Nie mein Ding. Wie bekomme ich ihn an? Durch Zufall sah ich rechts am seitlichem (hinterem) Ende einen Knopf mit dem entsprechenden beleuchteten Symbol- das wars, es ging ON. Ich lese prinzipiell nie Bedienungsanleitungen- nur wenn es nicht will oder es das Gerät wg. einer Reihenfolge vorschreibt (Notstromdiesel, Benzinheckenscheere, alte ISDN-Karten etc).

***************
Erste Schritte,
***************
erfreulicherweise war gleich SP2 installiert, genau wie alle Treiber und das für mich als Silencer absolut erfreuliche- es waren nullkommanix Geräusche zu hören! Dies war für mich mit ein sehr wichtiger Kaufgrund- das Gerät hat keinerlei Lüfter- nur die Festplatte besitzt rotierende Teile. Die Hd ist auch sehr leise- praktisch nicht zu hören, sie rotiert auch nur mit 4.200rpm. Dadurch ist die Hd zwar nicht die schnellste- aber für das wofür ich den Laptop kaufte, reicht dies mehr als genug. Wie bei allen Computern war auch hier die Hd nur mit einer Partition formatiert- immerhin in NTFS. Natürlich habe ich als 1tes die Hd in 3 Partitionen aufgeteilt- wie immer bei mir. Auf c: kommt nur Windows und Treiber bzw. absolut notwendige Systemprogramme- wie Antivirensoftware etc. Auf d: kommen immer die Anwendungsdaten wie Office und die Tools. Auf e: immer die Backups, Bilder, Musik, Files. So herrscht immer Ordnung und c: lässt sich dadurch prima klein per Images sichern- auf externer Hd und CD/DVD. Image sofort wg. ggf. Rückgabe erstellt.

Ich habe XPpro sofort auf die klassische Ansicht gestellt- dieser neue Schnickschnack ist nichts für mich. Ich habe dann sofort erfolgreich versucht den Laptop online zu bekommen- per ILAN-Kabel in 2min erledigt- per WLAn in 10min. Hierbei gab es keinerlei Probleme. Dann habe ich mir das Display etwas genauer angeschaut- hmm, dies könnte etwas besser sein, es ist etwas dunkel- auch nach erfolgreicher Optimierung im Bios. Es ist auch nicht optimal gleichmäßig ausgeleuchtet- also hier hat Dell gespart. Allerdings konnte ich auch im Sonnenschein draußen das meiste gut erkennen, somit hat es auch den Test bestanden. Wenn man vorher IBM-Qualität gewöhnt war- dies war ein klarer Rückschritt, allerdings ein akzeptabeler. Das Gehäuse macht selber einen halbwegs stabilen Eindruck- hier habe ich schon bedeutend schlechteres gesehen (Gericom...), allerdings auch nicht mit IBM vergleichbar. Aber bis heute ist nichts kaputt gegangen (ausser wir waren selber Schuld)- bei täglicher Benutzung. Alle Scharniere noch in Ordnung.

Eine Maus habe ich noch nie damit benutzt, mir gefällt das Touchpad inkl. der beiden Ersatztasten für die Maus, einfach sehr gut. Es hat zwar nur 2x USB2.0, je 1x links und rechts aber praktisch- ich mag keine hinteren USB. Wenn ich den Laptop transportiere, tue ich immer eine dünne Schaumstofffolie zwischenlegen- auch wenn hier keine Gefahr eines Eindrückens der Tasten in das Display besteht, es sind hier 7 Gummiauflagen im Displaygehäuse vorhanden. Ein Verschluß ist nicht vorhanden. Der Deckel schließ trotzdem gut und geht nicht von alleine auf- hier ist genug Spannung/Druck vorhanden. Ich bekomme es mitlerweile mit einer Hand geöffnet.

Es hat kein internes CD/DVD Laufwerk. Dieses finde ich persönlich nicht schlimm, da ich es nur für die Installation von Programmen brauche und das ist fast nur bei einer Neuinstallation von XP notwendig. DVD’s brenne ich immer mit meinem Desktop, die Daten transferiere ich entweder per USB-Stick oder per Netzwerk. So kommt auch das erstaunlich geringe Gewicht von knapp über 1,1Kg zustande. Dieses ultraleichte mit vollwertigem XP war für mich Kaufentscheidend. Alleine, ohne zusätzlichen Desktop geht es nicht- dies ist klar und soll ganz eindeutig genannt sein!

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Thema Qualität und Erfahrungen:
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hier hat sich nach ca. 1 Jahr an den Mausersatztasten des Touchpad’s eine Abnutzung gezeigt- sprich die silbergraue Farbe ist etwas abgenutzt- nicht abgeplatzt. Dies sieht nicht schön aus- aber bei diesen silbergrauen Gehäusen- was will man da mehr erwarten. Die Tasten kann man ersetzen lassen- aber so schlimm ist es nicht, meine Frau hat dieses bis jetzt nicht gestört. Das Silbergrau der Gehäusefarbe ist leider nicht kratzfest aber doch stabil genug, so das es meine tägliche jahrelange Benutzung bisher gut überstand.

Die "Gummipiepel", also die Standfüße lösen sich auch gerne- 7 an der Zahl, sie lassen sich aber einfach per Sekundenkleber wieder ankleben- leider sind mir nun schon einige abhanden gekommen.
Beim letzten Ankleben bekam ich gerade noch die Finger auseinander- ansonsten hätte ich jetzt eine Krallenhand ;-), shit Sekundenkleber. An der Unterseite sind lauter Aufkleber der verwendeten Komponenten, man sieht also sehr schön was alles "Made in China" etc ist, auch ist der XP unten angeklebt. Da der Accu doch sehr heiß wird, wurde die Schrift dieser Aufkleber tw. sehr blass bzw. unleserlich, schade. Die wichtigen, XP-Key und der "Service TAG", allerdings sind wie Neu.

Thema Netzteil, das Originale mit Revision A01 wurde sauheiss und nach ca. 2 Jahren ging der Stecker zum Notebook defekt, sprich Kabelbruch wegen mangelhafter Zugentlastung. Sehr ärgerlich- nun habe ich für unter 20Euro ein gebrauchtes NT Rev. A02 gekauft- ebay sei Dank. Dieses wird viel weniger heiss- und ich passe nun auf, das das Kabel nicht geknickt wird am Stecker- also immer schön längs legen...

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Noch mal zum Display,
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manchem mögen 12,1" als Display zu klein sein- besonders mit der hohem Auflösung von 1.280 Pixel. Für mich aber genau richtig- man kann alles wunderbar erkennen, auch die Schrift und Bilder. Mein vorletzter IBM hatte 1.440 bei 15", das wurde dann doch etwas klein. Hier waren nach ca. 18Monaten 2 kleine Pixelfehler? zu erkennen. Ich war absolut erschrocken und entsetzt- so etwas kann ich gar nicht ab. Die kleinen dunklen Stellen (ganz winzig) waren zwar unten rechts- da wo es nicht so auffällt aber das geht bei mir gar nicht.

Es ist ja noch Garantie bzw. Gewährleistung. Hier kommt nun der wirklich gute Service von Dell für mich zum tragen. Ich habe eine nette Mail verfasst mit Angabe des "Service- TAG" und nach kurzer Zeit (innerhalb 24h) kam eine Antwort. Und sogar eine brauchbare- dies heutzutage! Ich solle die Stellen mit einem feuchten Finger langsam kreisend warm massieren/umstreichen- nicht mit dem Fingernagel! Und nach einigen Minuten hat es tatsächlich geholfen- die verhärteten Stellen waren verschwunden. Absolut prima.

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Thema aufrüsten,
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ist beim Laptop ja generell nicht so vorgesehen. Trotzdem kommen einige Komponenten in Frage. Der Accu zum Beispiel, hier ist original nur der kleine verbaut- mit 27Wh nicht berauschend. Der Accu hält maximal 1,5h, bei bereits abgedämmten und heruntergeregeltem Display. Ein neuer doppelt so starker kostet knapp unter 100Euro- was ich preiswert finde, allerdings steht er dann 1cm hinten über. Kommt für mich nicht in Frage. Auch nach 2 Jahren täglichen benutzen hält der Accu noch knapp über 1h. Aufgerüstet habe ich vor kurzem aber den Arbeitsspeicher, weil 512Mb nicht mehr zeitgemäß und als spürbare Bremse wirkte. 1Gb Riegel bei ebay für unter 60Euro original gekauft und das einbauen war ganz einfach, einfach die entsprechenden Schrauben im Boden (mit "K" bezeichnet) lösen und sie Tastatur lässt sich nach oben abnehmen- direkt darunter etwas rechts sind dann die RAM-Bänke. Allerdings nur 1x direkt erreichbar :-(. Daher habe ich 1x 256MB entnommen und durch den 1GB ersetzt. Dadurch nun 1,25GB RAM. Festplatte tauschen wäre auch kein Problem, normaler 1,8" interner Steckplatz. Das externe Combo CD/DVD Laufwerk hat leider keinen DVD-Brenner. Den könnte man aber nachrüsten- per externer Bay, sprich externem Gehäuse. Da muss nur das Laufwerk getauscht werden- heute kostenmäßig nicht mehr die Welt... damals schon.

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Leistung,
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es ist klar das ein Subnotebook mit absichtlich gedrosselter CPU nicht die Leistungen eines normalen Laptops schafft, besondern nun bei Dualcore. Sie ist auf 1,1GHz gedrosselt- wg. der Hitze und damit es ohne Lüfter auskommt. Es ist aber eine vollwertige CPU mit Centrino -Architektur (Pentium M ULV (Ultra Low Voltage). Für Office, surfen im Inet, Onlinespiele und etwas ältere Spiele reicht es prima aus. Gespielt habe ich damit bisher Civilisation IV ohne Probleme. Die Grafikkarte ist im Chipsatz integriert und genehmigt sich den Grafikspeicher vom Arbeitsspeicher (Shared).
Der Chipsatz wird auch heute noch verbaut. Die Festplatte ist mit 60GB ausreichend dimensioniert- wenn auch mit 4.200rpm nicht die flotteste- dafür aber leise. WLAN mit 54g Standard, nicht besonders erwähnenswert- Verbindung klappte sofort.

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Service:
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Ich habe damals 3 Jahre Vor-Ort-Service mit Reaktion am nächsten Arbeitstag automatisch bei gehabt. Dies hat den Preis sicherlich etwas hochgeschraubt- hat sich aber nun nach fast 3 Jahren absolut bezahlt gemacht! Durch reinen Zufall habe ich genau 9 Tage vor Ablauf der 3 Jahre auf der Serviceseite von Dell mal nachgeschaut und einen nette Anfrage per Webformular gestellt- weil ich Fragen wollte wie ich die abgenutzten Maustasten, den von meiner lieben Frau angebrochenen SD-Karten-Slot (nur eine Seite angebrochen) und am rechten unteren Displaydeckel ist eine Haarriß zu sehen- kein tiefer Riß oder Scharnierschaden- wie der dahin kam, keine Ahnung, hat sich keiner geoutet, ich liebe es!

Nun kommt's, am nächsten Tag nette Antwort per Mail (Freitag), ich solle 3 Bilder schicken- bekam ich locker hin. Tag's darauf dann Antwort (Samstag!), am Montag kommt Techniker und tauscht alles kostenlos!! Er kam wie abgesprochen, war sehr Nett und kompetent- ich absolut erfreut und habe dadurch- weil das ganze Display mit Displaygehäuse gewechselt wurde, dazu das gesamte Oberteil des Chassies wg. dem SD und der Maustasten!!! Also das Gehäuse ist nun im Prinzip Neu und ich habe kostenlos Teile für ca. 300Euro bekommen und damit ein fast neues Notebook. Ich bin 2 Tage mit kreisrundem Lächeln rumgelaufen und habe stundenlang mit dem streicheln des Notebooks verbracht ;-).


Update vom 12.07.2008:
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Nur kurze Zeit nach der o.g. Sache ging mein X1 einfach öfters aus!
Ich hatte zuerst den Accu im Verdacht- aber der wars nicht, denn nach dem entfernen passierte dies weiter. Mein Ersatznetzteil geholt- das Gleiche, nun wurd's Eng! Wieder den Service angeschrieben und hingewiesen das sowas ähnliches bereits während der 3 Jahre Garantie passierte- ich kaufte mir damals ein Ersatz-Netzteil und es ging erstmal wieder.
Meine Hoffnung das die Netzbuchse sich wechseln lässt wurde vom Service verneint- und genau wie befürchtet auch mit Hinweis auf Ablauf der Garantie eine Hilfe zuerst abgelehnt. Meine Nett entsprechend formulierte Antwort mit Bitte auf Kulanz wurde dann doch entsprochen und sogar mehr als erwartet- es wurde das Mainboard komplett gewechselt- kostenlos und auch der Techniker kam kostenlos- unfassbar! So etwas habe ich noch Nie erlebt- vielen Dank an Dell und die netten und serviceorinetierten Mitarbeiter! Hier ist der amerikanische Touch zu erkennen- das hätte keine deutsche Firma auch nur ansatzweise gemacht. Ahja, am gleichem Tage erhielt ich von der deutschen Firma "ELV" eine klare und kurze Absage zu meiner Anfrage wg. Hilfe zu einer Aalarmzentrale von Ihnen- also Normal halt.

Stromaufnahme: 26-28Watt.


**********************
Zusammenfassung:
***************** *****
Ein wirklich kleines und leichtes ultraportables Subnotebook, absolut arbeitstauglich, in guter Qualität mit sehr gutem Service. Eine klare Empfehlung von mir, zumal es bei ebay jetzt für unter 600Euro zu haben ist- leider ist das kleinste Notebook bei Dell derzeit nur mit 13,3" zu bekommen- kein 12,1". Preislich würde ich ein gebrauchtes X1 oder Panasonic's Touchbook (die Gebrauchten mit Magnesiumgehäuse, ca. 400Euro) diesen neuen EeeePC's und wie sie alle heissen, vorziehen- diese sind überteuert und keine Alternative. Apples Airbook ist zu teuer- und nicht kleiner!

PS: Ich habe mich bemüht wenige Fachbegriffe zu verwenden, wer trotz Fehlersuche in Word noch Rechtschreibfehler findet- darf sie gerne behalten, die Grammatik ist allerdings meine individuelle ;-) und wird nicht verändert. Es sind knapp über 13.000 Zeichen mit Leerzeichen im Text > 2.300 Wörter.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
schlagergalaxie

schlagergalaxie

16.06.2009 01:48

so stelle ich mir das vor - BH!

Chaoscrash

Chaoscrash

26.05.2009 23:26

...Selten solch eine Begeisterung mit erfrischenden dargestellten Erfahrungswerten gespcikten Laptop-Bericht gelsen...aber wohl wahr "..absolut easy und schmerzfrei- bis auf den Preis"..aber für Silencer die über die guten Wartungsarbeiten auf die Zukunft gesehen ebend genau die Richtige Investition war:-)...aber ist schon echt Genial was man so in eine Zigarrenschachtel mitlerweile alles machen kann *g*CC

amitom

amitom

22.05.2009 18:47

BH für klasse Bericht vorbeigebracht :) lg

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