Mit Dells leistungsfähigster mobilen Workstation Precision M6300 können Anwender Flugzeuge im Flieger entwerfen, Baupläne auf der Baustelle anpassen oder Bilder und Videos direkt... mehr
Akku, der sich ideal als Austauschakku für Ihren alten oder defekten Akku, aber auch als zusätzlicher Ersatzakku für unterwegs eignet. Die Verwendung und das Laden des Akkus erfolgt wie gewohnt, problemlos über Ihr Standard-Ladegerät/Netzteil. Eine Schutzelektronik und die Verarbeitung hochwertiger Komponenten bieten Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit, sowohl gegen Überladung, als auch gegen Kurzschluss. So kann der Akku eine höhere Anzahl von Lade-Entlade-Zyklen erreichen. Dies bedeutet eine längere Lebensdauer Ihres neuen Akkus. Es werden ausschließlich neue Qualitäts-Markenzellen verwendet, z.B. von Samsung, Panasonic, Sanyo und weiterer namhafter Hersteller. Als einer der größten Direktimporteure von Akkus in Deutschland verfügen wir über ein umfangreiches Lager. Diese hohe Verfügbarkeit von Akkus aus neuester Produktion, gepaart mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, wissen unsere Kunden in vielen europäischen Ländern zu schätzen. Bei allen aufgeführten Artikeln, sofern dies nicht ausdrücklich im Titel / in der Artikelbezeichnung angegeben wird, handelt es sich nicht um Originalzubehör, sondern um Artikel von Fremdherstellern. Alle aufgeführten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers und dienen lediglich der eindeutigen Identifikation.
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Meinen ersten Bericht möchte ich meinem neuen Notebook widmen.
Da ich Maschinenbau studiere, und nebenher noch in einer Firma die CAD-Abteilung unterstütze, wollte ich ein Notebook haben, welches auch den Anforderungen der CAD-Programme gewachsen ist. Die Entscheidung für eine mobile Workstation ist deshalb gefallen, da ich sehr viel in der Hochschule arbeite, jedoch gleichermaßen auch daheim oder aber in der Firma arbeite - da ist es einfacher praktischer alles immer dabei zu haben.
Ich habe mich mit dem Thema schon im Vorfeld lange beschäftigt, da ich als Student natürlich auch erstmal das Geld für ein solches Gerät aufbringen musste. Nach einige Gesprächen mit den Konstruktions-Professoren und den Herstellern von CAD-Programmen (UGS, PTC, Autodesk) auf der Hannover Messe, stellte sich heraus, dass es für mich als Privatanwender lediglich leistungsstarke Notebook für den Gaming-Einsatz von Alienware oder die XPS-Serie von DELL in Frage kommen würden. Bei beiden Anbietern kann man sich die Notebooks so ausstatten, wie man es für seine Zwecke braucht - man kauft also keine vorkonfigurierte Stangenware!
Über einen Kommilitonen, der sich auch über eine mobile Workstation informiert hat, den Tipp im Internet nach Hardware for Academics zu suchen. HFA bietet Hochschulangehörigen und Studenten in ihrem DELL Premiershop Produkte zu sehr günstigen Konditionen an, die man sonst bei DELL nur als Firma mit mehr als 200 Angestellten kaufen kann.
In dem Moment habe ich mich dann auch schon für DELL entschieden gehabt ;) die Entscheidung wurde auch von den Durchweg guten Erfahrung, von denen ich in meinem Bekanntenkreis gehört hatte, bestärkt.
Nun gut, da bin ich also bei DELL im Premiershop und habe die Qual der Wahl …
Nach einigen Vergleichen zwischen den verschiedenen Ausstattungen ist es dann das Precision M6300 geworden, da mir die Latitude Serie einfach nicht die nötige Systemleistung liefern konnte.
Das ist meine gewählte Konfiguration:
Prozessor: Intel Duo Core T7500 je 2,20Ghz, 4MB L2 Cache, 800MHz FSB
Arbeitsspeicher: 3,0 GB DDR2 SD-RAM (1x2GB und 1x 1GB) 667MHz
Grafikkarte: nvidia Quardo FX 1600M
Display: 17,2" WUGXA (1920x1200)
Festplatte: 120GB SATA (7.200 rpm)
Modem: internes 56.6k V.92
Laufwerk: DVD +/- RW (8x) Combolaufwerk (CD-RW max. 24x)
LAN: interner 1GB Netzwerkadapter, Intel PRO Wireless DualBand 802.11a/g
Betriebsystem: Microsoft Windows XP Professional SP2
Der erste Eindruck:
Nun wurde das Notebook geliefert, wow! Sieht verdammt gut aus, und fühlt sich auch echt gut an. Natürlich ist das M6300 mit seinen Abmessungen von 39x28x5cm (BxTxH) natürlich kein ultrakleines, schickes Designernotebook - aber man sieht ihm schon an, das gewaltige Leistung in ihm steckt, und was ein richtiges Arbeitstier ist, kann auch etwas breiter sein.Die Materialien und die Verarbeitung wirken im Vergleich zu Notebook Herstellern aus Fernost wirklich sehr hochwertig. Die Bodengruppe ist aus einer Magnesium-Aluminium-Legierung und wirkt "unkaputtbar", damit qualifiziert sich das M6300 auch für den etwas robusteren Einsatz in der Konstruktionshalle und auf Baustellen. Die Rückseite des Displays ist mit gebürstetem Aluminium ausgestattet, damit prangt das DELL-Logo und etwas weiter unten, zwischen den sehr stabilen Displayscharnieren steht in kräftigen Kapitalen: DELL PRECISION - damit weiß dann auch jeder Betrachter was hier arbeitet ;)
Auf der Stirnseite befinden sich Hotkeys zu Steuerung von Lautstärke und den üblichen Mediensteuerungen - sind schön blau beleuchtet. Vorne befinden sich zwei Lautsprecher.
Klappt man nun das Display auf, so bieten sich einem die Standart-Tastatur das Touchpad mit drei "Maustasten" und zwei Scrollleisten, zwei weitere kleine Lautsprecher, der Powerbutton, der Akkusparknopf und fünf kleine LED-Anzeigen. Von links nach rechtes: Nummernblockbutton, leider hat man sich bei DELL einen Nummerblock in der Tastatur gespart - bei 17" Modellen der Inspiron-Serie ist dieser mittlerweile Standart, Capslock, Rollen, W-Lan Status und Bluetooth Status. Links neben diesen Status LEDs findet man, diesmal etwas dezenter, dern Schriftzug DELL PRECISION M6300. Ebenfalls findet man zwei kleine Aufkleber: intel Centrino Duo und Microsoft XP
Schaut man nun nach oben, so findet man das was dieses Notebook wirklich auszeichnet: Das 17,2" Widescreen Display (WUGXA) - das schaut schon im ausgeschalteten Zustand klasse aus!
Nun aber den Netzstecker vom Netzteil rein und mal auf der Powerbutton gedrückt, und los geht's !!! Der erste Start dauert zwar etwas, aber das auch verständlich, da die Windows XP Endinstallation geladen wird, man kann nun alle möglichen Einstellung (Benutzer, Internet, etc.) vornehmen, die man von normalen XP Installationen auch kennt. Das alles ist aber auch für den nichtversierten Benutzer sehr schnell erledigt. Hat man sich dann mit seinem Benutzernamen angemeldet entfacht das Display seine wahre Größe und zeigt einem in gestochen scharfen 1920x1200 Pixel das Standart-DELL-Hintergrundbild (ehrlich gesagt das war das erste was ich geändert habe!). Es sind von DELL bereits einige Programme vorinstalliert: nvidia Einstellungen, W-Lan Software von Intel, DELL Quick-Set, Google Desktop, Roxio Brennprogramm, Bluetooth Software.
Die nvidia Software ist wirklich gut, da man verschieden Profile erstellen kann, die je nach laufenden Anwendungen gewählt werden können. Für sehr viele CAD-Programme sind schon Profile erstellt worden. Den Intel W-Lan Client habe ich direkt deaktiviert und die windowsseitige Verwaltung des W-Lan in Betrieb genommen. Mein W-Lan wurde sofort erkannt und lief problemlos. Da ich das Notebook nicht über den RJ-45 Anschluss verbinde, habe ich die anderen Netzwerkadapter auch deaktiviert. Die installierte Brennsoftware Roxio muss nur noch registriert werden, dann liefert sie alle was man von heutigen Brennprogrammen wie z.B. Nero erwarten kann.
Das soll für den ersten Eindruck mal genügen - nun aber ein paar Worte dazu wie sich das M6300 im Alltag schlägt.
Mobile Leistung:
Das ist natürlich die Hauptsache um die es bei einem Notebook geht. Hier muss man aber ganz klar die Fakten in Beziehung zur gebotenen Leistung setzen. So ist der M6300 mit guten 3,8 kg nicht gerade ein Leichtgewicht welches man mal eben so in die Tasche steckt - es gibt aber auch Notebooks, die nur einen Bruchteil der Leistung bringen und dabei annährend so schwer sind. Die Akkulaufzeit war für mich kein entscheidendes Kriterium, da ich immer in der Nähe einer Steckdose arbeite. Wenn der M6300 ohne Netzteil betrieben wird, dann darf man laut DELL auf 4 Stunden Akkulaufzeit hoffen. Ich denke, dass gilt für einen Betrieb im Sparmodus, wenn man nicht viel Leistung abruft. Sobald man Grafikkarte und beide Prozessoren fordert geht die Anzeige recht schnell auf 3,0 Stunden hinunter - aber das ist ja fast bei jedem Notebook der Fall. Hier noch eine kleine Anmerkung, dass ich es nicht empfehlen kann CAD Anwendungen im Akkubetrieb zu benutzen, da geht es mit der Leistung ganz schnell Berg ab, und die Anzeige fängt - trotz der spezifischen Einstellungen des nvidia Control Panels - zu stocken, also da lieber doch das netzteil mitnehmen! Wenn es mal schnell gehen muss, dann benutze ich auch das Touchpad, sonst immer eine externe Maus am USB Anschluss. Für mich ist das der erste mobile Rechner, und damit auch der Erste Einsatz eines Touchpads. Die Zeigergeschwindigkeit kommt den Bewegungen auf dem Touchpad sehr nah. Die zwei Scrollleisten zum rauf/runter und links/rechts scrollen sind auch sehr sehr praktisch. Die Funktionen der drei Tasten lassen sich wie eine normale Maus bedienen und belegen.
Alltagsanwendungen:
Ich benutze das Notebook mittlerweile jeden Tag über mehrere Stunden, da ich einfach das, im Vergleich schlechte Display, meines 19" TFT (1280x1024) am Desktop PC nicht mehr sehen kann … So banale Dinge wie Office-Anwendungen laufen absolut problemlos. Ich habe MS-Office 2003 professional in der Studentenversion mit Outlook installiert. Das Outlook läuft bei mir permanent im Hintergrund. Was die Systemleistung angeht schein es aber überhaupt nicht da zu sein! Ich habe den nach dem Windows-Update neuen Internet Explorer 7 mal ausprobiert, bin jetzt aber wieder zum Firefox zurückgekehrt - aber egal was man anstellt, der M6300 kommt in keiner Weise in Bedrängnis. Wenn man der CPU Überwachung der Google-Desktop-Sidebar glauben darf, dann packt im Normalbetrieb es einer der beiden Prozessoren problemlos alleine.
Arbeitsanwendungen:
Hauptsächlich benutze ich auf dem M6300 SolidEdge für Konstruktionsaufgaben aus der Hochschule, und Autodesk Inventor für die Arbeit. Beide Programme (SolidEdge V19 und Inventor 10) laufen, auch ohne die speziellen nvidia-Einstellungen absolut flüssig. Ich habe meist Baugruppen von 10- 120 Bauteilen, teilweise aber auch sehr große Bauteile. Beides lässt sich absolut super bearbeiten, Drehungen, Ansichten, Schnitte, etc. laufen ohne ruckeln oder Rechenpause. Montage Animationen dauern natürlich etwas, aber das packt der M6300 auch in sehr kurzer Zeit. Die Zeichnungsableitungen funktionieren, auch bei komplizierten Bauteilen, so wie man sich das für eine mobile Workstation vorstellt. Ansichten in DIN A1 Zeichnung mit vielen Teilen und einer Menge Schraffuren lassen sich absolut flüssig verschieben und bearbeiten. Ein großer Vorteil ist hier natürlich das Widescreen Display mit der hohen Auflösung. Man bekommt alle Tools und Arbeitsleisten untergebracht und hat trotzdem noch eine große Arbeitsfläche "übrig". Wenn es dennoch nicht ausreichen sollte, kann man an den M6300 über DVI oder VGA einem externen Monitor anschließen - ob man beide Ausgänge, und dann noch das Display benutzen kann habe ich noch nicht ausprobiert.
Unterhaltung:
Ab und an lasse ich auch den M6300 als Mediencenter fungieren, schließe ihn an die Stereoanlage an, und spiele über den WinAmp (bin kein MediaPlayer-Freund) die mp3 Dateien ab, manchmal auf die Dateien, die auf meinem Desktop-PC liegen - das klappt über W-Lan auch super. Die Hotkeys an der Stirnseite lassen sich mit dem WinAmp verknüpfen, das ist auch nicht schlecht! Ein richtiger dicker Pluspunkt ist es eine DVD auf dem Display zu schauen. PowerDVD ist vorinstalliert. Hier kommt es je nach Qualität der DVD vor, dass man die Anzeige herunterstellen muss, damit es gut ausschaut, aber in voller Auflösung ist es schon ein wahrer Genuss. Einziges Manko sind natürlich die Lautsprecher. Die vier kleinen Lautsprecher lassen natürlich keinen Kino-Sound zu, da steckt man einfach ein Soundsystem an den Kopfhörer-Anschluss und gut ist.
Spiele:
Ich bin nicht der "Übergamer" und habe auch nicht die hochaktuellen Spiele ausprobiert. Sid Meier's Civilization IV läuft, auch wenn der Rechner im Netzwerk als Server fungiert, in der höchsten Stufe, eben 1920x1200 absolut flüssig. Need For Speed Carbon lässt sich auch sehr gut spielen, leider ist hier nur die Unterstützung des Widescreens nicht gegeben.
Endfazit:
Natürlich hat der DELL Precision M6300 seinen Preis, aber den ist er auch wirklich wert. Es ist ganz klar kein Produkt, das sich an den Normalbenutzer richtet, aber wenn man als Konstrukteur mobil sein muss ist man hier absolut richtig. Minuspunkte kann ich nur für das DVD-Combolaufwerk vergeben. Wenn man die Disc einlegt rumort es erstmal sehr laut, aber wenn es in Betrieb ist, ein Film abgespielt, oder Daten kopiert werden hört man nichts mehr. Im normalen Betrieb mit Netzteil wird der M6300 auch sehr selten mal laut, und auch kaum warm. Ich hab ihn neulich aus Versehen laufend in die Tasche gepackt, weil ich nichts gehört habe und dachte er wäre ausgeschaltet.
Pro: liegt toll in der Hand, sieht super aus, tastet sehr genau ab Kontra: gestuftes Scrollrad
...Auge. Von der Optik, sowie der Habtik her ist sie komplett mein Fall und passt mit der dunkelgrauen, leicht silbrigen Oberfläche ideal zum meinen TFT-Bildschirm und auch zu meinem neuen Dell Precision M6300, tja es gibt auch Männer die bzgl. des Schreibtisches eitel sind ;)
Die Seitenteile, dort wo Daumen und Ring- bzw. der Kleine Finger liegen sind schwarz und wirken leicht gummiert, so dass einem die Maus nicht so schnell aus der Hand flutschen kann.
Da ich als Maschinenbau Student oft CAD-Programme benutze kann ich eigentlich nicht genug Tasten an einer Maus haben - solang diese frei Programmierbar sind! Die Explorer 3.0 hat neben den der linken und der rechten Maustaste ein Mausrad welches auch eine Maustaste ist, und zwei für den Daumen bequem erreichbare Tasten. Hier muss ich ein Manko erwähnen, und zwar hakt das Mausrad beim...
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