Dell Precision M90

Erfahrungsbericht über

Dell Precision M90

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Verlässiges Notebook mit Spitzengrafik

5  25.09.2007

Pro:
Super Verarbeitung, klasse Hardware

Kontra:
Qualität hat ihren Preis

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Verarbeitung

Akkulaufzeit

Kontraste

Festplatten-Kapazität

Bedienung/Ergonomie

Software-Ausstattung

mehr


mulhofa

Über sich:

Mitglied seit:01.01.1970

Erfahrungsberichte:4

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 18 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als hilfreich bewertet

Ich habe mir das Precision M90 Notebook gekauft, da mein Desktoprechner (1Ghz, 758MB RAM) die nötigen Anwendungen nicht mehr zufriedenstellend parallel ausführen konnte.

Ich benutze den Dell für alle meine täglichen Anwendungen (Office, Internet, Webdesign, Spiele) und gerade auch für 3D-CAD Programme, die ich für die Arbeit und mein Studium benötige.

Für einen Dell habe ich mich deswegen entschieden, da viele Bekannte von mir die Inspiron-Serie benutzen, und damit sehr zufireden sind, und da das M90 von den führenden CAD-Herstellern zertifiziert ist. So hat man keine bösen Überraschungen, wenn man sich ein Notebook kauft, und dann die Software mit irgendeiner Komponenten (meist die Grafikkarte) nicht klarkommt.

Der große Vorteil bei Dell ist natürlich der einzige Vertrieb über den Online-Store - so kann man sich sein System wie gewünscht zusammenstellen, und kauft nicht die Katze im Sack. Ich habe den Precision M90 als Student über die Firma Asknet (Hardware for Academics) gekauft, da man sonst als Privatanweder dieses Notebook bekommt (ist nur für Firmen und Großkunden erhältlich). Ein weiterer Vorteil war für mich, dass es dieses Notebook mit Windows XP gibt. Meiner Meinung nach ist Vista noch nicht so ausgereift, und viele Anwendungen, die ich benutze, laufen da nicht.

Hier meine Zusammentstellung:

- 2Ghz IntelCore2Duo
- 2GB RAM
- 100GB Festplatte (7.200U/min^-1)
- 17" WUXGA Display (Auflösung: 1920x1200)
- nVidia Quadro FX 3500M mit 512MB Speicher
- interner Bluetooth-Adapter
- interner Wireless Adapter
- DVD Brenner
- 3 Jahre Vorort-Service
- 3 Jahre Complete Care Multicover
- Windows XP professional
- Kensington Twin Microsaver-Schloß

für diese Ausstattung habe ich knapp 2400,-€ bezahlt. Sicherlich ist es viel für ein Notebook, und gerade als Student nicht gerade einfach, jedoch fiel bei mir die Entscheidung, da ich einen neuen Rechner brauche, der mich in den nächsten 3 Jahren ohne Probleme Arbeiten und Studieren lässt.

Bewertungen nach Einsatzgebieten:

Alltägliches:
Dank der 2 GB RAM und dem Dual Core ist es unproblematisch viele Programme parallel laufen zu lassen. Bei mir sind MS-Outlook, Firefox, Acrobat Reader, WinAmp immer offen wenn man schnell mit Alt+Tab die Programme wechselt öffenen sich die Fenster sehr schnell.

CAD:
Ich benutze fürs Studium Solid Edge und Solid Works, bei den letzten Konstruktionen mit mehr als 100 Bauteilen konnte man ohne Probleme den Zusammenbau drehen, schneiden und zoomen. Auch Zeichnungsableitungen mit verschiedenen Schnitten etc. lassen sich sehr gut handeln, man bemerkt garnicht, dass eine Zeichnungsdatei hier mal eben 55MB groß ist.
Für die Arbeit verwende ich Autodesk Inventor (bisher 5.3. und jetzt 11) beide Versionen laufen absolut ohne ruckeln oder zu lästige Lade- bzw. Rechenzeiten. Zusammenbauten mit 1000 Teilen sind kein Problem, auch 1:1 Ableitungen auf DIN-A1 lassen sich sehr gut handeln.
Im Bereich CAD spürt man wirklich viel gut die Hardware Komponenten aufeinander abgestimmt sind.

Spiele:
Da ich nicht der Hardcore-Zocker bin kann ich jetzt nicht viele aktuelle Spiele nennen. Counterstrike läuft in 1280x ... absolut flüssig, auch im Internet kein Pobrlem. Civilization IV mit allen Addons in 1600x... auch in voller Grafikstufe ohne Einbußen.

Weiteres zur Ausstattung:

Prozessor:
Ich habe mich für einen 2Ghz schnellen Prozessor entschieden, weil es der beste Kompromiss aus Preis und Leistung war - ausserdem liegen alle Systemanforderungen der von mir verwendeten Softwarepaketen an dieser Grenze oder soagr darunter.

Grafikkarte:
Die nVidia Quadro FX 3500M war zwar ein sehr teurer Posten, ist jedoch mit seinen 512MB Speicher für Grafikanwendungen jeden Cent wert. Der Chip ist, laut nVidia, eigentlich ein GTX 7950 der zusätzliche Operationen für CAD-Systeme beinhaltet (Shading etc.)

Display:
Das Display ist mit seiner maximalen Auflösung von 1920x1200 Pixeln wirklich ein Hammer. DVD lassen sich super schauen, da schliert nichts. Die Reflexionsarme Oberfläche war die 2 Wochen extra Wartezeit schon allemale wert. Viele aktuelle Notebooks besitzen ein schönes glänzendes Display - wenn dort jedoch das Licht aus einem falschen Winkel einfällt nutzt das einem recht wenig da man dann nichts mehr erkennen kann. Beim 17" WUXGA treten nur dann Reflexionen auf, wenn das Licht direkt von hinen einfällt. Ich hatte damit auch im Garten oder im Straßencafe noch nie Probleme etwas nicht erkennen zu können.

Festplatte:
Die 100GB große Festplatte reicht bei mir völlig aus, da ich den großen Teil meiner DAten sowieso auf einer Externen Festplatte oder auf meinem anderen Rechner speicher. Ich hatte mich extra für ein Festplatte mit 7.200 U/min^-1 entschieden, da die Festplatten mit 5.000 U/Min^-1, die ich in den Dell-Notebooks bei Bekannten getestet hatte, subjektiv nicht so schnellen Zugriff lieferten.

Sicherheit:
Das Kensington-Schloß kann ich auch wirkliche empfehlen. So kann ich das Notebook auch mal in der Bibliothek stehen lassen, wenn ich gerade ein neues Buch hole - oder mal nen Kaffee trinken gehe.
Da es, wie ich oben erwähnt habe eine (für mich) relativ teure Investition war, habe ich mich dazu entscheiden den 3 Jahre dauernden MultiCover-Schutz mitzubestellen. Damit ist das Notebook gegen Beschädigungen und Diebstahl versichert.

W-LAN:
Der integrierte W-Lan Adapter hat bei mir zuhause, und auch in der Hochschule sofort alle verfügbaren Netze erkannt, und läuft seit dem problemlos.

Bluetooth:
Genauso gut und einfach funktioniert der Bluetooth Adapter ich benutze ihn hauptsächlich um mein Sony Handy mit Outlook abzugleichen, oder mal ein paar Dateien draufzuschieben. Ebenfalls funktioniert es schnell und einfach wenn man per Bluetooth Daten an ein PDA oder ein anderes Notebook verschickt.

Brenner:
Den DVD Brenner habe ich bisher nur 2x benutzt. Soweit ich das richtig gelesen habe brennt er DVDs mit 8-facher Geschwindigkeit und CDs mit 48-facher Geschwindigkeit.

Last but not leaslässt sich bei Dell einfach sagen: Qualität hat ihren Preis! Wenn man also bereit ist für einen optimal abgestimmten Rechner etwas mehr zu bezahlen, dann kann man bei Dell nichts falsch machen.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
X2005

X2005

26.09.2007 18:55

etwas kurz, daher nur ein hilfreich von mir. gruß X

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  1. SuNSHiNe
  2. Danili999

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  1. Jabelchen
  2. X2005
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