Mit Vostro präsentiert Dell eine massgeschneiderte Lösung für Unternehmen, die das Tagesgeschäft ohne eigenen IT-Administrator bewältigen müssen. Neben Notebooks und Desktops... mehr
Speicherinformation Standard-Speicher: 512MB Maximaler Speicher: 2GB Steckpltze: 2 Anmerkungen: Modules must be installed in pairs to use DUAL-channel function.
Speicherinformation Standard-Speicher: 512MB Maximaler Speicher: 2GB Steckpltze: 2 Anmerkungen: Modules must be installed in pairs to use DUAL-channel function.
angebotene Netzteil ist ideal als Ersatz oder Zweitgerät geeignet und versorgt Ihr Notebook ebenso wie das herkömmliche Netzteil mit Strom und ermöglicht die zuverlässige Ladung des Notebookakkus. Ein beliebter Einsatz eines zweiten Netzteils ist die Verwendung je eines Netzteils an verschieden Standorten (z.B. 1 Netzteil im Büro, 1 Netzteil zu Hause). So kann der ständige Transport des Netzteils entfallen. Eine integrierte Schutzelektronik bietet Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit, so unter anderem gegen Kurzschluss, als auch gegen Überhitzung. Als einer der größten Direktimporteure von Akkus und Akkuzubehör in Deutschland verfügen wir über ein umfangreiches Lager. Diese hohe Verfügbarkeit von Akkus, Ladegeräten und Netzteilen aus neuester Produktion, gepaart mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, wissen unsere Kunden in vielen europäischen Ländern zu schätzen. Bei allen aufgeführten Artikeln, sofern dies nicht ausdrücklich im Titel / in der Artikelbezeichnung angegeben wird, handelt es sich nicht um Originalzubehör, sondern um Artikel von Fremdherstellern. Alle aufgeführten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers und dienen lediglich der eindeutigen Identifikation.
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Erfahrungsbericht von Blindwurm über Dell Vostro 1000 16.12.2007
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
gut
Akkulaufzeit
lang
Kontraste
gut
Festplatten-Kapazität
ausreichend
Bedienung/Ergonomie
ausgezeichnet
Software-Ausstattung
mäßig
Pro:
Preis/Leistungsverhältnis, Akkulaufzeit
Kontra:
Farbschwaches Display
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Wollen Lappi kaufen?
1. Kurze Einleitung.
Im Oktober dieses Jahres rang ich mich zu dem Entschluß durch, mir ein Notebook zu kaufen, welches folgende Eigenschaften besitzen sollte: In erster Linie sollte es "adobetauglich" sein, d. h. 2 GB RAM, ein für Bildbearbeitung und Design unverzichtbares entspiegeltes Display, Windows XP, 3-D-Tauglichkeit des Grafikchips sollte keine Rolle spielen. Ferner sollte es in Bezug auf die Geschwindigkeit mit meinem 2,66 GHz-Desktop-PC einfach nur mithalten können. Meine Besuche in den hiesigen führenden Märkten waren enttäuschend. In den zwei größten Märkten war unter allen Notebooks jeweils nur eines mit entspiegeltem Display. Ich muß auf dem Ding u. a. Schwarztöne mit geringsten Helligkeitsunterschieden erkennen können. Ich hasse nichts mehr als wenn ich erst mal mich im Display selbst sehe und dann auf dem hochreflektierenden Spiegel die Grafiken, die ich eigentlich bearbeiten will zuerst einmal suchen muß. Verschiedene Schwarztöne auf einem reflektierenden Display auszumachen ist zumindest für meine Augen schlichtweg unmöglich. Die ganzen zwei Notebooks, die dann noch übrig blieben, waren dann auch noch zu teuer. Und MacBook? Schminkspiegel mit Internet! Gestochen scharfe Fotos? Die hab' ich auch auf meinem Samsung 226CW - und das MIT!!! Entspiegelung. Mit Displays für den Schreibtisch ist es übrigens genau umgekehrt. Da sind bis auf wenige Ausnahmen (z. B. HP) so gut wie alle entspiegelt. Die Erklärung wurde mir gegeben, als ich in einer Fotoserie eines Filmsets sah, wie eine Schauspielerin ihr Notebook ausschließlich dazu benutzte, ihre Haare in Form zu bringen und die Schminke zu kontrollieren. Klar, wer schleppt schon gerne ein 22-Zoll Breitbild-TFT mit sich rum - Hochglanz rules! Und XP? Fehlanzeige, auf allen Notebooks war Vista installiert. Wenn wir schon für unsere geliebte Natur Ressourcen schonen sollen, dann laßt sie uns wenigstens mit Vista verheizen. Und wer braucht heute schon ein effizient zu administrierendes Netzwerk? Unter anderen Programmen, die ich brauche soll die CS2-Suite unter Vista so gut laufen wie ein Hund mit gebrochenen Beinen rückwärts. Und da ich weder Lust noch die Kohle habe, 1500 € in neue Software und 4 GB RAM zu stecken, bleibt nur XP. Nun ja, genug ausgeschweift, ich entschied mich also für Dell, da ich mir so wenigstens mit dem Baukastensystem meinen Wunschrechner zusammenstellen konnte.
2. Die wichtigsten Daten im Überblick.
AMD TK-55, 1,8 GHz-Prozessor mit zwei Kernen 2 GB RAM (abzüglich 128 MB für die Grafik) 80 GB SATA-Platte 15" Display 1280 x 800 - entspiegelt, also kein True Life ATI Radeon Xpress 1150 WLAN, LAN, Modem, VGA, DVD-R (schreibt keine Double Layer "minus") Windows XP Prof.
3. Bestellung
Der Bestellvorgang gestaltet sich relativ einfach, auch wenn sich Dell hier und da widerspricht. Zuerst kann man per Rechnung bezahlen, dann kommt eine Vorab-Rechnung und dann doch per Vorkasse. Irgendwie wirr. Ich ließ diese Prozedur aber über mich ergehen und führte die Routine bis zum Ende durch. Ein paar Tage später erhielt ich die Bestätigung sowie die Rechnungsnummer, die man benötigt, um sich einzuloggen und den Bestellstatus zu überprüfen. Warum man die Rechnungsnummer nicht schon mit der Vorabrechnung bekommt, ist mir ein Rätsel. Der Liefertermin lag knapp vier Wochen in der Zukunft. Ich stellte mich also schon auf eine recht lange Wartezeit ein, zumal man des Öfteren schon von einer nicht geringen Nach-hinten-Korrektur des Liefertermins hört. Um so größer war die Überraschung, als mein Bestellstatus nur drei Tage nach Eingang der Bestätigung auf "Versand wird vorbereitet" sprang. Nach weiteren drei Tagen war das Gerät aus Irland dann auch wirklich da.
4. Das Paket
Es kamen zwei Pakete, ich hatte mir gleich noch eine Tasche mitbestellt. Im Lieferumfang waren neben der Tasche und dem eigentlichen Notebook Anleitungen, eine Works-CD, eine Windows-CD, die Treiber und das Netzteil.
5. Der Test
Der Akku war bereits vorgeladen. So konnte ich das System direkt nutzen, um erst einmal die ganze unnötige Software zu entfernen. Es war hier nur eine Testversion von McAffee installiert. Also nicht viel Arbeit. Kernstück der TK-55-Plattform ist ein mobiler Athlon X2, der laut AMD-Datenblatt nahezu identisch mit dem gleich getakteten Turion TL-56 ist. Beide verbraten mobiltaugliche 31 bzw. 33 W. Ferner hat der TK-55 nur 512 kB L2-Cache (1 MB beim TL-56). Offenbar liegt hier die Grenze zwischen Athlon für Notebooks und Turion. Bestellt und bezahlt habe ich übrigens einen TK-53. Daß ich einen TK-55 besitze, fand ich eher durch Zufall knapp einen Monat später heraus. Offenbar war der TK-53 wohl auf längere Sicht nicht lieferbar. Ein guter Zug von Dell. Bei allen von mir getesteten Photoshop-"Rechanaufgaben" war der TK-55 meinem Intel-Desktop-PC (kein Hyperthreading) eine Nasenlänge voraus. Meine Erwartungen wurden also dahingehend erfüllt. Daß TK-55 auch 64-Bit kann, dürfte hier wohl keine Rolle spielen, da das mitgelieferte XP eh nur eine konventionelle 32-Bit-Version ist.
Verarbeitung
Die Tastatur macht einen stabilen Eindruck und man hat nicht das Gefühl als könne man sie bis zum Boden durchdrücken. Der Lüfter dreht nur ab und zu mal eine Runde, wenn man das Ding normal belastet (Internet, Office). Transportiert man das Gerät, läßt sich in Abhängigkeit davon, wie man es hält, ein leichtes Klappern des Deckels vernehmen. Apple scheint sich hier mehr Gedanken zu machen. Gut, das Ding kostet ja auch mal knapp das Doppelte. Außerdem weiß ich nicht, wie es bei Dell-Geräten der 1200-€-Klasse und drüber aussieht.
Für Linux-Freunde
K(Ubuntu) erkennt das Trackpad und installiert alle notwendigen Treiber inkl. Sound, WLAN und ATI mit Ausnahme der Sonderfunktionstasten. Nach der Installation von XGL verschwanden allerdings die Buttons für's Herunterfahren, Standby und Ruhezustand. Nur ein "halt" in der Konsole konnte den Rechner noch herunterfahren. An Compiz lag's auch nicht. Da ist wohl treibertechnisch noch einiges nachzuholen.
Nach dem ernüchternden Linux-Test habe ich mir durch eine Unachtsamkeit den Inahlt des MBR zerschossen und mußte neu installieren. Das mitgelieferte Windows verhält sich eher wie eine System Builder Version als eine typische Recovery. Das Ergebnis war ein frisches Windows, das nach der Installation keine Aktivierung verlangte. Keine Ahnung wie es bei anderen Notebooks ist, das hier ist mein erstes. Mit der Neuinstallation konnte ich auch die Festplatte nach meinen eigenen Vorstellungen unterteilen.
Die Farben des Displays wirken etwas blaß und könnten intensiver sein. Hier rächt sich wohl, daß es eigentlich nur ein "Billignotebook" ist. "Hallo ihr Dell-Jungs. Laßt euch mal von Samsung zeigen, wie so was geht." Vielleicht will Dell hier aber auch den Verkauf der TrueLife-Displays etwas pushen.
Das WLAN war schnell eingerichtet. WPA 2 läuft auf Anhieb, auch die Reichweite ist in Ordnung. Stehen Notebook und Router am jeweils anderen Ende meiner Wohnung (etwa 12 m, eine lange Wand und zwei Türen), geht der Funkverkehr zwar nur noch schleichend, ist aber immer noch gegeben. Der Router ist ein W700 Telekom-Teil, das mit seinem einen Antennchen nicht gerade ein Strahlmonster ist. LAN (hier 100 MBit) ist eh kein Thema und Modem habe ich noch nicht genutzt. Bisher ist das Ding noch nicht abgestürzt. Der Ruhezustand läuft sauber und stellt das System ohne Ausfälle irgendwelcher Treiber wieder her.
Die eingebauten Tröten haben offenbar eher Alibifunktion. Zum Spielen würde ich mir dann doch lieber ein aktives Lautsprechersystem oder Kopfhörer gönnen. Um beim Duschen ein paar MP3s abzuspielen, reicht's aber aus.
Die 3-D-Fähigkeiten des Radeon-Chips habe ich noch nicht getestet. Mache ich aber noch. Den Akku habe ich in seiner mittelgroßen Ausführung mit sechs Zellen gewählt. Er hält etwa drei Stunden tapfer durch, wenn man nicht gerade permanent DVDs transcodiert und toastet. Der Boden des Geräts wird nach einiger Zeit gut warm, aber nicht so, daß man sich die Knie verbrennt. Das DVD-Laufwerk zeigte bisher keinerlei Leseprobleme. CD-R, DVD+/- und DL + ließen sich bisher ohne Probleme brennen. Nur DL- kann er nicht brennen. Ist mir aber egal, ich besitze kein Gerät, das keine DL+ lesen kann. Optional gibt's das Gerät auch mit Bluray. Hielt ich für mich persönlich aber für unnötig.
Die Softwareausstattung ist eher mäßig. Ein DVD-Player, Works, Acrobat Reader und eine McAffee-Testversion. Also nichts, was ich nicht schon hätte, bräuchte oder umsonst bekäme. Aber Works ist ganz nett, da kann man wenigstens gleich mit Schreiben loslegen und Office ist eh schweineteuer.
6. Fazit
Schaut man sich in dieser Preisklasse (der Dell kostete inkl. Tasche 677 €, Basisversion ab 450 € brutto + Versand) bei anderen Herstellern um, sind die Geräte entweder schwer wie Blei, dick wie ein Waffeleisen oder der Akku hat den Charakter einer besseren USV. Zumindest war es in der Vergangenheit so: Ist es leicht und dünn, ist der Akku für'n Müll und ist es leicht, dünn und läuft drei Stunden, werkelt wahrscheinlich ein Celeron im innern. Nee laß mal! Der Vostro wiegt 2,84 kg und ist 3,6 cm dick. Im direkten Vergleich mit Geräten anderer Hersteller schlägt er sich wacker. Ist eben wegen der Lieferzeit nur nix für Leute, die sich mittags entscheiden, ein Lappi zu kaufen und es am liebsten am selben Abend noch streicheln würden. Aber Geduld zahlt sich hier eben aus.
Ich hoffe, daß ich mit diesem Text die Entscheidung zum Kauf etwas erleichtern konnte.
Pro: Schnell, leise, schlicht und zeitlos Kontra: etwas schwer
Was will man mehr, ein super Arbeitsgerät
Vostro 1000
AMD Turion 64 X2, TL-60 2 x 2.0Ghz
2GByte DDR2 RAM, 533 Mhz
160GB SATA HDD, ultra-quiet
ATI 1150 Grafikchipsatz (128MB)
15,4" Glare Display 16:9
Vista Business Edition
Norton Internet Securit ...
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Dell !!!
Als mein altes Notebook im Sommer nach 7 Jahren den Dienst versagte, musste ein Neues her. Ich stöberte im Internet und war dann auf der Seite von Dell (auch aufgrund der zahlreichen Werbebroschüren in Zeitschriften). Da ich nunmal kein Verkäufe ...
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Ich habe den Vostro 1000 jetzt seit fast genau einem Jahr. Die Ausstattung beläuft sich über ; ein CD-DVD/RW Laufwerk, 1(+1)GB RAM, 2 GHz AMD Athlon Dual Core, 160GB Harddisc und Windows Vista Home Premium sowie dem kleinen Akku. Der damalige Preis lag be ...
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Verarbeitung
Akkulaufzeit
Kontraste
Festplatten-Kapazität
Bedienung/Ergonomie
Software-Ausstattung
hilfreich
26.09.2009
Kurzbewertung zu Dell Vostro 1000 Bewertung für Dell Vostro 1000von
Alexa90
Ich habe den Dell Vostro 1000 jetzt ca. 3 wochen und bin super zufrieden damit! Der Versand ging schnell und unkomliziert, der laptop ist einfach zu bedienen(auch wenn man sich bei windows vista etwas eingewöhnen muss)und funktioniert einwandfrei!Für Leut
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Pro: Gute Verarbeitung, Gute Spieleleistung und super Preis-Leistungs-Verhältnis Kontra: Wird sehr warm und nach einer Weile in Höchstleistung sehr laut
...Ich habe mir vor ca. 1 Monat dieses Gerät gekauft, davor hatte ich den DELL Vostro 1000. Also die Leistung dieses Notebooks ist wirklich sehr gut im Vergleich zu dem 1000er Modell. Zwar laufen nicht die aktuellsten Spiele darauf aber Spiele wie World of Warcraft laufen auf höchsten Einstellungen ohne Probleme. Im Officebereich ist das Notebook wirklich TOP da gibt es nichts zu meckern.
Allerdings sollte man sich schon den großen Akku dazu bestellen, denn der kleine Akku hat im Energiesparmodus ca. 2 Stunden laufzeit - wem das genügt okay.
Was man allerdings noch dazu sagen muss, dass das Gerät nach ca. 20 Minuten in Vollleistung ziemlich laut wird durch die Lüfter. Außerdem wird die Unterseite ziemlich warm was im Winter sehr angenehm ist =).
Zum Bildschirm: Ich habe ihn mir mit matter Oberfläche bestellt - Bildqualität ist wirklich...
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