Dell Vostro 1720

Dell Vostro 1720

Notebook - Intel Core 2 Duo T6570 / 2.1 GHz ( Dual-Core ) - Festplattenspeicher: 250 GB - RAM: 3072 MB mehr

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Speziell für die einzigartigen Anforderungen kleiner Unternehmen entwickelt, bieten Ihnen die Vostro-Notebooks maßgeschneiderte Features für Ihr geschäftliches Umfeld. Das...
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Hervorragendes Arbeitsnotebook
Erfahrungsbericht von hurrtz über Dell Vostro 1720
04.10.2009


Produktbewertung des Autors:   

Verarbeitung ausgezeichnet 
Akkulaufzeit lang 
Kontraste gut 
Festplatten-Kapazität ausreichend 
Bedienung/Ergonomie mäßig 
Software-Ausstattung mäßig 

Pro: stabil, sicher, groß, gute Darstellung, günstig, gute Komponentenauswahl
Kontra: teilweise ungünstige Tastenanordnung, schlechte Erfühlbarkeit der Tasten, Telefonsupport von Dell

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht
Grundlegendes zum Käufer

Ich habe das Dell Vostro 1720 seit ca. zwei Monaten und habe nun einige Erfahrungen sammeln können. Damit Ihr euch ein Bild machen könnt, welche Anforderungen ich stelle, ein paar Worte zu mir:


Ich war früher leidenschaftlicher Zocker. Das hat sich inzwischen zwar stark gelegt, aber die Option auf Spiele hätte ich dennoch gern. Ich programmiere viel. Das ergänzt sich soweit ganz gut mit meiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung: Ich brauche einen Rechner, auf dem man gut programmieren kann. Der Rechner muss im Stande sein, ohne Netzbetrieb eine Weile durchzuhalten und er muss ein Allrounder sein. Hohe Anforderungen. Zumal er natürlich möglichst billig sein sollte.

Grundlegendes zum Verkäufer

Dell hat, wie jeder sicher seit der Werbung weiß, keinen Laden. Man muss sich die Ware online ansehen, ggf. spezifizieren und dann auf gut Glück kaufen. Auf gut Glück daher, weil die Bilder ohnehin immer großartig aussehen, und der Käufer trotz schöner Fotos sehr enttäuscht werden kann. Dell liefert per UPS, der telefonische Support und die Bestellannahme sitzen, glaube ich, in der Tschechei. Genaueres zu den Qualitäten von Dell später.
Das erworbene System

Die Spezifikationen des Notebooks kann man sich überall ansehen, daher an dieser Stelle die wichtigsten Kerndaten und gewählte Extras:
  • 2,53GHz Core2Duo Prozessor P8700
  • 4GB RAM
  • nichtspiegelndes Display
  • 17 Zoll
  • Vista Ultimate 64Bit
  • nVidia 9600M GS
  • WiFi Link 5100 AGN


Der Rechner hat netto (einschließlich Porto) ca. 900€ gekostet.

Warum gerade dieser Rechner/diese Komponenten?

Wie bereits angemerkt, wollte ich einen Rechner, mit dem man gut programmieren kann. So ein Laptop braucht nicht viel. Einen Texteditor und Netbeans kriegt man auf fast allem zum Laufen. Aber es sollte auch ein Rechner sein, mit dem ich die Möglichkeit habe, ein gutes Spiel spielen zu können. Und mit gut meine ich keine Windows-Spiele, eher Spiele wie Fallout3 und Sacred2.


Kurz vor diesem Laptop habe ich mir via Alternate einen Tower gekauft. Als ich ihn dann hatte, habe ich schnell festgestellt, dass er zu gut, zu schnell, zu leistungsfähig war. Mit dem Rechner hätte ich, wenn ich ihn nicht wieder verkauft hätte, nur noch gespielt und sonstigen Unsinn gemacht. Daher habe ich ein Notebook gesucht, dass leistungsfähig, aber nicht zu leistungsfähig war. Sozusagen das optimale Zwischending zwischen reinem Office-Notebook und Zocker-Maschine. Ein Rechner, der weitestgehend alle Office-Anwendungen und üblichen Programme flüssig und schnell öffnet, keine Rechenlags hat und mit einer akzeptablen Anzahl aktueller Spiele in einem moderaten Grafikmodus klarkommt. Er soll mich nicht zum spielen einladen, er soll mich aber auch nicht vergraulen. Und glaubt mir: Es ist gar nicht so einfach, einen solchen Rechner zu finden.


Hinzu kommt ein weiteres Ausschlusskriterium: Mein vorhergehendes Notebook hatte ein spiegelndes Display. Das kommt mir nie wieder ins Haus. Was habe ich von der besseren Auflösung und schöneren Farbdarstellung, wenn ich das Display nicht sehe? Ich habe vor, mit dem Notebook auch unterwegs zu sein. Da brauche ich ein nichtspiegelndes Display. Es gibt Leute, die meinen, dass sie fast überall nichtspiegelnde Displays kaufen können. Den Beweis sind sie mir bisher schuldig geblieben, bei meiner Suche habe ich fast keine Neuangebote gefunden, die mit nichtspiegelnden Displays werben. Die Vostro-Serie von Dell bietet diese Displays zur Wahl.


Nach langem Suchen und vielen Listen habe meine Suche dann auf den Vostro 1720 reduzieren und alle anderen Anbieter ausschließen können.
Wie gefällt er mir denn jetzt?

Da Dell neben dem normalen System und dessen Komponenten häufig bestimmte Angeboten macht, die insgesamt wesentlich günstiger ausfallen können, konnte ich mir einen Rechner zusammenbauen, der aufgrund 64Bit-System (Ultimate hätte ich nicht genommen, wenn es nicht das einzige 64-Bit-OS gewäsen wäre - XP hätte mir vollkommen gereicht) mit 4GB RAM arbeiten kann. Die Festplattengröße von ca. 300GB ist vollkommen in Ordnung für ein Notebook. Die Grafikkarte ist gut genug, um die meisten Spiele spielen zu können, wird aber zu Recht, und von mir mit einem Lächeln zur Kenntnis genommen, von Hardcorezockern lachend ignoriert. Die eingebaute WLAN-Karte, die ich mit 5€ Aufpreis erhalten habe, ist Ihr Geld wert: Ich bekomme eine gute Netzabdeckung, habe bei schwachen Verbindungen kaum Abbrüche und die Transferleistung ist vollkommen ausreichend.


Nach all der Werbung für spiegelnde Displays war ich ein bisschen skeptisch, was nichtspiegelnde Displays anbelangt, aber ich wurde positiv überrascht: Das 17''-Display hat eine sehr präzise Darstellung, ist hell, farbintensiv und gut verarbeitet. Der randläufige Helligkeitsabfall ist mehr als akzeptabel. Dass er existiert, weiß ich, weil ich weiß, dass er da sein muss, aber merken tue ich davon nichts. Und zum rasieren gehe ich zukünftig wieder in's Bad.


Die Verarbeitung des Notebooks ist sehr gut. Man erkennt, dass Dell diesen Rechner in erster Linie als Arbeitsrechner auslegt hat. Das bedeutet, dass der Rechner nicht notwendigerweise nur auf dem Tisch steht. Das halten in einer Hand erfolgt ohne Durchbiegen des Rechners, da das Gehäuse verstärkt ist. Das Display ist vielleicht etwas schwergängig, hat dafür aber auch fast kein Spiel und bleibt dort sitzen, wo ich es haben möchte.


Die Lautsprecher sind moderat. Ich habe keine große Erfahrung mit Notebooklautsprechern, mein erstes Notebook von Toshiba hatte sehr gute Lautsprecher, mein zweiters Notebook von Lenovo furchtbar schlechte. Dieses, mein drittes, Notebook ist ein Zwischending: Man kann in leiser bis gemäßigter Lautstärke gut hören, sofern man keinen Wert auf Bass legt. Bei höherer Lautstärke schnarren und übersteuern die Lautsprecher, wenn die Höhen zu hoch kommen. Aber dann wiederum wird wohl kaum jemand, der auf Sound wert legt, ein Notebook ausschließlich mit den eingebauten Lautsprechern benutzen. Die Soundausgabe via Kopfhörerbuchse ist gut. Ich kenne von Soundkarten von Creative besseres, aber der Vergleich hinkt. Ich kann mich nicht beschweren.


Der Rechner hat sechs normale USB-Ports, was vollkommen ausreichend ist. Mehr geht immer, aber das ist wirklich ausreichend. Hinzu kommt ein Mini-USB-Port, falls jemand noch ein solches Kabel hat und braucht.


Der Rechner hat bedauerlicherweise nur einen VGA-Ausgang. Das ist einer der wenigen Punkte, die ich als bedauerlich bezeichnen würde. Ein DVI-Ausgang sollte eigentlich schon machbar gewesen sein. Ich habe vor, mir demnächst einen Monitor zuzulegen, weil es sich mit zwei Bildschirmen einfach besser arbeiten lässt. Dann bin ich aber auf Monitore mit dem inzwischen überholten VGA-Eingang, bzw., noch schlechter, einen Adapter angewiesen. Wer jemals den Direktvergleich zwischen VGA-Monitor und DVI-Monitor gesehen hat, weiß wovon ich rede. Das hätte nicht sein müssen.


Die übrigens Extras des Rechners interessieren mich nicht, konnte sie aufgrund des gewählten Tarifes bei Dell aber auch nicht abwählen: Multikartenlesegerät, PCMCIA, Mikrofon-Eingang, 1x'''LAN'''.


Die Tastatur: Da scheiden sich wahrscheinlich stets die Geister. Ich finde die Tastatur ok. Sie begeistert mich nicht unbedingt zum Schreiben (ja, es gibt solche Tastaturen), hält mich aber auch nicht ab. Die Nachteile sind folgende: Der Druck klingt etwas hart und laut. Die Tasten PageUp, PageDown, Pos1, Ende, Entfernen und die vier Pfeiltasten sind zwar so angeordnet, dass man sich sicher daran gewöhnen könnte, aber jede Taste hat exakt die gleiche Höhe und ist genau neben einer anderen Taste. Man kann sie schlecht erfühlen. Wer mal länger am Rechner gearbeitet hat, vielleicht sogar mal gespielt hat, wird es wissen: Bestimmte Tasten braucht man einfach sehr häufig. Dazu gehören die Pfeiltasten und einige andere, und die liegen so seltsam und komplett ohne nennenswerte Möglichkeiten, die Tasten zu erfühlen, dass es vermutlich noch lange dauern wird, bis ich mich an sie gewöhnt habe. Vielleicht bietet Dell ja auch irgendwann Wechseltastaturen an.
Für Webprogrammierer: Positiv möchte ich hervorheben, dass die Taste für "" direkt rechts neben der linken Shift-Taste liegt. Man erreicht sie gut und ohne hinsehen zu müssen. Zudem ist die "$"-Taste und die Taste für das Anführungszeichen (") mit einer Hand sehr gut bedienbar. Ich glaube nicht, dass Entwickler bei Dell bei der Konzeption der Tastatur an Programmierer gedacht haben, aber programmieren geht mit der Tastatur ganz gut, wenn man von dem Ärgerniss der genannten Tasten absieht.


Das Touchpad ist auch ganz gut. Ich stehe nicht so auf ganz glatte Touchpads. Angeraute Pads lassen sich besser führen, wenn der Finger mal nicht trocken und desinfiziert ist. Aber ich konnte bisher keine Schwierigkeiten feststellen.


Vista Ultimate 64Bit. Ich wollte ein 64Bit-System haben, um 4GB RAM ausreizen zu können, und da Dell nur Vista Ultimate als solches System anbietet, habe ich dieses genommen. Ich kenne die anderen Vista-Versionen bereits, daher kann ich sagen, dass ich keinen Grund sehe, Vista Ultimate zu kaufen. Die einzigen nennenswerten Unterschiede bestehen, soweit ich das beurteilen kann, darin, dass man bei Ultimate Zugriff auf Ultimate-eigene Downloads hat und zudem ein paar weitere Systemoptionen nutzen kann.
Die Downloads beinhalten u.a. die Spiele Tinker (eine Art Knobelspiel mit Roboter und netter Jazz-Musik) und Texas Hold'em. Außerdem noch Downloads für Sprachdienste. Für die zusätzlichen Systemoptionen verweise ich auf die Internetseite http://www.vista-upgrade.de/vista-versionen.php - für die einen Nutzer wird Vista Home Premium, für die anderen Vista Business vollkommen ausreichen.


Alles in allem kann ich Vista durchaus empfehlen. Ich kenne die Argumentationen von Usern, die Ihr XP lieben und über Vista wettern, aber ich bin der Ansicht, dass es sich dabei um Leute handelt, die sich weder ernsthaft mit Vista beschäftigt haben, noch Vista eine reale Chance gegeben haben. Sie haben XP kennen- und schätzengelernt, dann Vista gesehen, festgestellt, dass einige Dinge dort anders realisiert wurden und Vista abgelehnt. Und ich bin sicher, dass viele andere Nutzer die Meinung dieser "qualifizierten" Anwender gehört haben und diese Meinung ohne eigene Prüfung übernommen haben. Sobald Windows 7 auf dem Markt ist, wird diese Argumentation sicher von Neuem losgehen. Vista ist schnell, inzwischen schon sehr ausgereift, hat einen recht umfassenden Pool an kostenfreier Sicherheitssoftware, verwaltet effizent große Arbeitsspeichermengen und hohe Taktzahlen bei Mehrkernprozessoren, und die wenn man Aero abschaltet, ist Vista sogar noch schneller.

Definitiv kann ich jene, die sich aufgrund der Treiberinkompatibilitäten von 64Bit-System vor einem Umzug fürchten, beruhigen: Auch für mich ist es das erste System dieser Architektur und kann sagen, dass ich vollkommen zufrieden bin. Alle nennenswerten Treiber werden inzwischen in 64Bit angeboten, und die Software kann in aller Regel auch 32Bit sein. Leistungsunterschiede zwischen 64Bit-Programmen und 32Bit-Programmen, die unter 64Bit emuliert wurden, kann ich bisher nicht nicht feststellen. Aber ich nehme an, dass das nur eine Frage des Programms und der Programmnutzung ist. Wenn also jemand schwanken sollte: Nehmt ruhig die 64Bit-Version. In einem Notebooksystem sind alle Gerätekomponenten eh installiert, das heist, der Rechner wird auf jeden Fall fehlerfrei laufen.


Eine weitere positive Eigenschaft ist die Austauschbarkeit der Gerätekomponenten. Soweit ich es beurteilen kann, gibt es nichts, was nicht ausgebaut und ausgetauscht werden kann. Sogar das Mainboard und die Kamera im Display kann gewechselt werden. Ich kenne genügend Notebookhersteller, die sich schon schwertun, dem Nutzer den Einbau von Arbeitsspeicher zu gewährleisten. Das haben die Entwickler von Dell wirklich gut gelöst. Möglicherweise muss man für eine bestimmte Komponenten den halben Rechner auseinanderschrauben, aber kommt dennoch irgendwann zum Ziel. Für den Ausbau der Teile steht zudem ein detailliert bebildertes Handbuch zur Verfügung. Ich bin mir nicht sicher, ob es dem Gerät beilag, aber man kann es auf jeden Fall von der Supportseite von Dell runterladen. Dort ist angegeben, was man alles machen muss, um ein bestimmtes Teil aus- und wieder einzubauen.


Was man als nennenswerten Punkt eines solchen Notebooks aber auf jeden Fall angeben sollte, ist das Gewicht. Es versteht sich ja eigentlich schon von selbst, aber dennoch: Es handelt sich in meinem Fall um ein 17''-Notebook. Die Dinger sind schwer. Wenn man es den ganzen Tag in einer Tasche oder einem Rucksack umherträgt, wird man das Gewicht schnell spüren. Das ist kein negativer Punkt, da ich das Gewicht erwartet habe. Ich möchte es nur für jene festhalten, die ein großes Notebook haben wollen, und übersehen, dass dort eine ganze Menge Metall drinsteckt.


Die Akkulaufzeit des Gerätes ist akzeptabel bis gut. Ich glaube, es gibt Notebooks mit wesentlich besserer Laufzeit, aber trotz der Komponenten komme ich bei maximaler Leistung und höchster Einstellung des Leistungsprofils auf ca. eine Stunde. Bei geringstmöglicher Laptopbelastung mit kleinster Einstellung des Leistungsprofils komme ich auf ca. zwei bis drei Stunden. Das ist kein Weltrekord, aber absolut ok. Aber besonders aussagekräftig sind diese Zeitangaben ohnehin nicht, da der Akku kaputtgeht, wenn er häufig am Netz hängt. Irgendwann wird er eine Laufzeit von ca. fünf Minuten haben, sofern ich keine 100€ für einen neuen Akku investiere.
Einschätzung zu Dell

Der Kauf ging, selbstverständlich, problemlos. Nachdem ich das System kannte und haben wollte, habe ich auf der kostenfreien Bestellhotline angerufen und den Rechner bestellt. Der Versand war sehr schnell, vor allem im Hinblick darauf, dass der Laptop von Dell zusammengebaut und vorkonfiguriert werden musste. Der Versand erfolgte über UPS, die über eine Onlineverfolgung eine Nutzerüberwachung zuließen. Dass UPS ein Lieferfenster von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr hat, ist bedenkenswert, ist aber etwas, das gegen UPS und nicht gegen Dell spricht.


Was gegen Dell spricht, ist alles, was ab dem Laptopkauf über Dell abläuft. Der telefonische Support ist nicht gut, wenn auch kostenfrei. Das Callcenter sitzt, glaube ich, in der Tschechei. Die Agenten sind Tschechen, die deutsch gelernt haben und dann versuchen, Kundenanfragen zu beantworten. Ich hatte häufig starke Schwierigkeiten, die Agenten zu verstehen, und die wiederum hatten häufig arge Schwierigkeiten, mich zu verstehen. Das macht das Gespräch mühsam. Zudem bin ich einige Male aus der Leitung geflogen, nachdem ich einen etwas komplizierteren Sachverhalt klären wollte. Ich kann natürlich nicht mit Sicherheit sagen, dass ich rausgeschmissen wurde, aber der saure Nachgeschmack bleibt. Hätte ich das gemacht, als ich auf der Hotline gesessen habe, wäre ich sofort entlassen worden... Wenn die Agenten des technischen Supports einen dann doch aussprechen lassen, kann ich nicht behaupten, dass sie mir weitergeholfen hätten. Das mag aber auch an den geschilderten Problemen gelegen haben, das weiß ich nicht.


Den Telefonsupport von Dell kann ich jedenfalls nicht loben. Kaufen geht ganz gut, aber das mit dem Support haben sie nicht so richtig drauf...
Fazit des Laptops

Für den Preis und die Ausstattung (vor allem in Hinblick auf das nichtspiegelnde Display) kann ich behaupten, nichts gleichwertiges gefunden zu haben. Ich bin mit dem Gerät vollkommen zufrieden. Es ist stabil und robust, lässt sich gut bedienen, bietet über Dell eine hervorragende Konfigurationsmöglichkeit und ist preisgünstig. Wer das mit dem Preis nicht glaubt, kann gerne versuchen, auf anderen Seiten einen Rechner zu finden, der diese Systemkomponenten und Leistungsmerkmale zu diesem Preis bietet. Die meisten Anbieter würden nicht einmal ähnliche Komponenten anbieten können, vom Preis mal abgesehen. Und selbst wenn derjenige dann doch einen Rechner findet, der ähnliche Komponenten zu einem ähnlichen Preis besitzt, hat der mit Sicherheit ein spiegelndes Display.


Ich hatte keine Schwierigkeiten mit Treibern und Softwarekonflikten, trotz des 64Bit-Systems, der Rechner läuft sicher und stabil.


Der Rechner ist ein hervorragender Arbeitsrechner für Leute, die anspruchsvolle, resourcenfressende Software nutzen wollen/müssen, ohne dabei irgendwelche Verzögerungen akzeptieren zu müssen. Spiele sind auf diesem System ebenfalls problemlos möglich, aber sicher nicht in der besten Auflösung. Und auch sicher nicht für Spiele der kommenden Jahre. Dafür bräuchte man schon einen anderen spielorientierten Rechner.


Ich kann den Rechner vollkommen empfehlen, und bin froh, mich für diesen letztlich doch recht hohen Preis entschieden zu haben.   

weitere Erfahrungsberichte
Dell als Lieferant und der Kundenservice
Bewertung für Dell Vostro 1720 von grannylein

Pro: gut verarbeitetes, schnelles Notebook
Kontra: Lieferzeit, Beratung, Service, Beschwerdemanagement, mangelnde Kundenorientierung

Ich habe bei Dell ein Vostro 1720 bestellt. Das Gerät selbst ist gut. Allerdings war der Weg, bis ich das NB überhaupt bekam, für mein Empfinden eine Tortur: Insgesamt musste die Zusammenstellung 3-mal geändert werden, da laut Aussage des Sales.Managers, ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Verarbeitung
Akkulaufzeit
Kontraste
Festplatten-Kapazität
Bedienung/Ergonomie
Software-Ausstattung
hilfreich

08.01.2010


Dell Vostro 1720

Prozessor / chipsatz

CPU: Intel Core 2 Duo T6570 / 2.1 GHz

Multi-Core-Technologie: Dual-Core

64-Bit-Computing: Ja

Chipsatz: Mobile Intel GM45 Express

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