In seinem neuen Multimedia-Notebook XPS M1530 vereint Dell Spitzen-Design mit herausragender Leistung. Sein äußerst schlankes Profil, kombiniert mit eleganten Farben und poliertem... mehr
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Erfahrungsbericht von derlym über Dell XPS M1530 08.02.2008
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Akkulaufzeit
sehr lang
Kontraste
ausgezeichnet
Festplatten-Kapazität
groß
Bedienung/Ergonomie
ausgezeichnet
Software-Ausstattung
gut
Pro:
siehe Bericht
Kontra:
siehe Bericht
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
... und das alles in einem Gerät.
Seit einigen Wochen darf ich mich nun stolzer Besitzer eines Dell XPS M1530 Notebooks nennen. Voran gegangen sind diverse Suchaktionen und Vergleiche in Zeitschriften, Internet-Portalen und Produktvergleichs-Seiten. Auch die Werbung der regionalen Elektronikmärkte durch Zeitungen blieb von meinen neugierigen und skeptischen Blicken nicht verschont. ;-) Es ist eben nicht einfach mit begrenzten Budget und gewissen, nicht all zu niedrigen, Anforderungen das ideale Notebook zu finden. In einem bekannten Internet-Forum riet man mir auf den Kauf bei Elektronikmärkten zu verzichten und das Gerät am besten per Direktvertrieb oder bei einem auf PC's und Notebook's spezialisierten Händler zu erstehen. Nachdem ich mir die Geräte einiger Hersteller ansah und immer wieder feststellte, dass sie entweder teuer (IBM/Lenovo/HP), schlecht designt (Acer) oder einfach nur schwach (Sony) waren, landete ich bei Dell. Die Möglichkeit der individuellen Konfiguration und die durchweg positiven Testberichte über Systeme sprachen für sich: Es muss ein Dell werden! So weit so gut, aber damit war der Kauf noch lange nicht beschlossen: Dell bietet insgesamt 3 (für Privatkunden interessante) Produktreihen an. Sie hören auf die Namen Inspiron, Vostro und XPS. Notebooks der Inspiron-Reihe sind hauptsächlich auf Entertainment, Home-Office und gelegentliches Spielen ausgelegt. Da die Inspiron-Notebooks in der Vergangenheit für Privatkunden am häufigsten propagiert wurden, fiel mein erster Blick auf das Inspiron 1520. Auf Nachfrage in dem besagten Forum riet man mir allerdings zum Kauf eines Vostro-Notebooks, welches ursprünglich für kleine Unternehmen konzipiert wurde (aber fast baugleich mit dem Inspiron ist) und über mehr Leistung zu einem geringeren Preis verfügt. (aber Achtung: Die Mehrwertsteuer wird, anders als beim Inspiron, bei der Online-Konfiguration nicht berücksichtigt) Weiter geht es: Nun sollte es doch ein Notebook der Vostro-Reihe sein. Doch leider - oder zum Glück - hat Dell die Angewohnheit seine Angebote Tag für Tag zu ändern. So kam es, dass ich jeden Tag wartete und schaute, ob es nicht vielleicht einen neuen Gutschein gäbe, mehr Arbeitsspeicher verbaut oder die Versandkosten erlassen werden. (was bei Dell durchaus nicht unüblich ist) Nach einigen Tagen des Wartens fiel mir das ansonsten, wahrscheinlich aufgrund des vermeintlich hohen Preises, kaum beachtete XPS M1530 auf - Das Premium-, HighEnd- oder auch Gamer-Notebook von Dell. Noch erstaunt über den niedrigen (Einführungs-)Preis machte ich mich an das Konfigurieren der "Kiste" über das Online-Tool. Und siehe da: Mein Traum-Notebook mit allen erdenklichen Gimmicks und Leistungswerten kostete, dank diverser Aktionen und Gutscheine, nicht mehr als 1100€ (1052,10€), statt der regulären 1300€. Ohne lange zu zögern bestellte ich das Notebook am 31.12. des letzten Jahres per Kreditkarte (schnellste Zahlungsart). 2,5 Wochen später, am 17.01. stand es dann vor mir: Ein unscheinbares und verhältnismäßig kleines Paket, welches den Inhalt nur anhand des seitlichen Schriftzuges erahnen ließ. Der erste Gedanke war: "Ist das alles? Kommt da noch mehr?" =================================================================== =========== Ein kleiner Zwischenstopp: Hier fängt der eigentliche Testbericht an. ;-)
Lieferung und Lieferumfang
Schnell wurde klar: Es kommt nicht noch mehr. Das Notebook war sauber, gut gepolstert und von Schutzfolien an allen erdenklichen Teilen überklebt. Der Akku ist bereits im Notebook eingesetzt. Erstaunlicherweise vollgeladen. Über dem Notebook findet sich ein weiterer Karton mit dem Zubehör. Wieder großes Erstaunen. Wer glaubt, dass es sich dabei um das übliche Notebook-Zubehör handelt, liegt falsch: Zum Lieferumfang gehören neben den üblichen "Beigaben", wie Netzteil, Bedienungsanleitung und ein paar CD's auch ein paar hochwertige Creative-InEarPhones, ein Leder-Etui für die Bedienungsanleitungen (!), ein Microfaser-Staubtuch (welches auch bitter nötig ist ;-) ) und eine flache Infrarot-Fernbedienung. Von der wirklich hochwertigen und robusten Nylon-Tasche mit verstecktem Magnet-Verschluss einmal ganz zu schweigen. ;-) Das Paket kam per UPS. Die Tracking-Nummer wird nach dem Versand per eMail übermittelt.
technische Daten
Auch wenn die technischen Daten für den Testbericht eher nebensächlich sind, da sie sich sowieso Tag für Tag ändern, schreibe ich sie einmal dazu:
CPU: Intel Core 2 Duo T7500
RAM: 2048MB (667MHz)
GPU: nVidia GeForce 8600M GT (GDDR3)
HDD: 250GB SerialATA (5400rpm)
Akku: 9-Zellen Akku
Display: 15,4" WXGA+ (Glare) Widescreen
Design und Verarbeitung
Das edle keilförmige Metall-Design mit den unauffälligen, aber schönen blauen Status-LED macht schon auf Bildern viel her. Hält man das Notebook aber erst einmal in den Händen, möchte man es am liebsten gar nicht mehr loslassen. Der Grund ist eigentlich ganz einfach: Das Gehäuse besteht nicht, wie sonst (auch in dieser Preisklasse) üblich aus Kunststoff, sondern fast durchweg aus Aluminium/Magnesium. Diese Kombination macht das Notebook optisch attraktiv und natürlich auch robust. (Hochwertiger) Kunststoff wurde nach meiner Einschätzung nur auf der Innenseite für die Media-Leiste, die Lautsprecher und das Touchpad verwendet. An der Verarbeitung ist nicht viel auszusetzen. Die Spaltmaße an den Display-Scharnieren stimmen nicht überein (für diesen Fehler ist Dell auch bekannt), allerdings fällt dies nur bei sehr genauem Hinsehen auf. Das Display lässt sich relativ schwergängig auf- und zuklappen, gibt dabei aber keinen Laut von sich. Gehalten wird das Ganze (Design-bedingt, aber zuverlässig) durch die Scharniere. Materialbedingt ist leider jeder noch so kleine Fingerbadruck und Staubkorn auf dem Display und Displaydeckel zu sehen, welche mit dem mitgeliefertem Microfaser-Staubtuch aber fix beseitigt werden können. === Performance/Leistung und Treibersupport === Die Leistung ist für ein Notebook, vor allem dieser Preisklasse, überdurchschnittlich gut, allerdings verbietet die vollgeladen Vista-Erstinstallation ein vernünftiges und schnelles Arbeiten. Da ich sowieso eine Abneigung gegen Vista hege, hat es keine 10-Minuten gedauert, bis die 250GigaByte große SATA-Festplatte wieder vollkommen leer war. Eine schnelle Windows XP-Installation ist dennoch nicht so einfach möglich: Der Chipsatz (und damit die Festplatte) wird von XP, trotz Service Pack 2, nicht erkannt und unterstützt. Tja, dumm gelaufen … aber es gibt ja noch die Chipsatz-Treiber, mit Hilfe derer eine für das Notebook bootfähige XP-CD erstellt werden kann. Allerdings gestaltet sich die Suche nach XP-Treibern als schwierig: Das XPS M1530 wird ausschließlich mit Vista ausgeliefert und bringt daher keine XP-Treiber mit. Auch die Online-Treiberdatenbank des 1530 bietet keine. Glücklicherweise wird der fast baugleiche kleine Bruder, das XPS M1330, mit XP und entsprechenden Treibern ausgeliefert. Die Komponenten sind durchweg aktuell und schnell. Besonders beeindruckend ist die schnelle GeForce M8600GT. Nicht nur das GT am Ende verspricht mehr Leistung, als üblich: Die Karte ist mit dem schnellen GDDR3 ausgestattet. === Display === Bekanntlich macht das Display viel über ein gutes Notebook aus. Zur Auswahl stehen Displays mit 3 verschiedenen Auflösungen (Angaben in px): 1280x800, 1440x900 und 1680x1050. Die Auflösung von 1280x800 markiert den momentanen Standard. Meiner Meinung nach ist 1440x900 die beste Wahl. Hierbei sind Schriften und Symbole gut erkennbar, aber es bleibt dennoch genug Platz für ein produktives Arbeiten. Spiele sehen bei der hohen Auflösung auch viel besser aus. ;-) Das erst seit kurzem angebotene Display mit einer nativen Auflösung von 1680x1050px dürfte eher für den Grafiker gedacht sein und entspricht den 1920x1080px eines 17"-Displays. Schriften und Symbole sind nur noch mit der Lupe erkennbar. Da das XPS M1530 noch neu auf dem Markt und damit für die meisten unbekannt war, rankten sich so einige Gerüchte bezüglich des Displays um die "Kiste": So wurde in diversen Foren gemunkelt, dass im XPS M1530 die gleichen mit dem Grainy-Effekt belasteten WSXGA+ Displays, wie im Vostro 1500 verbaut werden. Laut einem Statement eines Dell-"Pressemenschen" ist dies nicht der Fall. Das kann ich auch bestätigen: Das Display ist extrem leuchtstark, sehr scharf und weist keinen Grainy-Effekt auf. Lediglich der Betrachtungswinkel ist verbesserungswürdig, da es bei einem zu hohen Winkel zu Farbänderungen und Helligkeitsverlusten kommt. === Lautstärke und Lüftung/Hitzeentwicklung === Das Notebook fällt angenehm durch den vergleichsweise leisen Lüfter auf. Natürlich ist er bei ruhiger Umgebung wahrzunehmen, stört aber dennoch nicht. Sobald leise Musik läuft, ist der Lüfter praktisch nicht mehr wahrnehmbar. Störend ist allerdings das häufige, aber kurze Anlaufen. Dabei dreht er anfangs mit voller Geschwindigkeit, wird allerdings gleich geregelt und schaltet sich nach ein paar Sekunden/Minuten wieder ab. Das Notebook bleibt im Office-Betrieb vergleichsweise kühl, heizt sich aber beim Spielen sehr schnell auf. Der einzige Lüfter kühlt CPU, GPU und Chipsatz gleichzeitig. Nach der Aussage eines Dell-Technikers sollte der Lüfter alle 6Monate gereinigt werden, da das Notebook sonst sehr schnell einen Hitzetod erleidet. === Tastatur und Touchpad === Schon andere Testberichte versprachen dem Nutzer des Dell XPS M1530 viel Spaß beim tippen. Als verwöhnter Benutzer einer Logitech-Desktop-Tastatur und gleichzeitig enttäuschter Nutzer einer HP-Notebook-Tastatur kann ich der Tastatur des XPS ein gutes Zeugnis ausstellen. ;-) Die Tasten lassen sich angenehm drücken und haben einen sauberen und nicht zu weichen Druckpunkt. Auf den Nummernblock muss der Nutzer, wie bei fast jedem Notebook dieser Größe, verzichten. Ein "Ersatz-Nummernblock" ist allerdings als Sekundär-Belegung einiger Tasten möglich. Oberhalb der Tastatur befindet sich eine spiegelnde Kunststoffleiste mit den, bei einem leichten Druck blau pulsierenden MediaTasten (Player-Navigation, Lautstärke, DVD-Auswurf), Power-Taste (blau beleuchtet), MediaDirect-Taste (blau beleuchtet, startet Dell-MediaDirect) und einigen Status-LED (WiFi, Bluetooth, CapsLock, …). Vom Touchpad bin ich hingegen weniger begeistert. Der Mauszeiger springt bei der Benutzung des Öfteren hin- und her, was vielleicht auch an den nur optisch abgegrenzten vertikalen und horizontalen Scroll-Balken liegen mag. Die "Maus"-Tasten haben einen angenehm weichen, aber dennoch spürbaren Druckpunkt. Das Touchpad ist unauffällig und passt sich optisch ins Design ein. === Dell MediaDirect === Eine Besonderheit der XPS-Notebooks von Dell ist das MediaDirect, ein bootfähiges MediaCenter. Dell's MediaDirect kann im laufenden Betrieb unter Windows oder im ausgeschalteten Zustand gestartet werden. Der Start erfolgt denkbar leicht über eine neben der Power-Taste angeordnete MediaDirect-Taste. Das Design des MediaCenters macht nicht viel her, wobei Dell auch viel mehr Wert auf Usability gelegt hat. Die Steuerung erfolgt wahlweise über Tastatur/Maus oder die mitgelieferte Infrarot-Fernbedienung. === Akku und Stromverbrauch === Positiv war ich über die lange Akkulaufzeit von bis zu 7Stunden überrascht, die nicht nur auf dem Papier realistisch ist. Mit dem 9-Zellen Akku, deaktiviertem WiFi/Bluetooth und gesenkter Display-Helligkeit konnte ich 6,5h erreichen (Idle). Im Normal-Betrieb mit voller Display-Helligkeit und aktiviertem WiFi/Bluetooth sind 4Stunden ein realistischer Wert. Das XPS M1530 wird wahlweise mit 6Zellen-Akku oder gegen einen geringen Aufpreis mit 9-Zellen-Akku geliefert. Beide Akkus haben eine Ladekontrolle: Über einen kleinen Button am Akku wird anhand von 5 gelben-LED die Ladung angezeigt. So schön und toll, wie der 9-Zellen-Akku auch sein mag, er hat ein Manko: Durch das flache, keilförmige Design des Notebooks steht der Akku ca. 2cm nach unten über und bringt das Notebook in eine Schieflage (hinterer Teil steht 2cm höher). === Schnittstellen === Ein wesentlicher Kaufgrund war für mich die wirklich erstklassige Ausstattung an Schnittstellen. Besonders viel Wert habe ich dabei auf das Vorhandensein von HDMI/DVI, anstelle des veralteten D-Sub gelegt. Neben USB 2.0 (3x), FireWire (4Pin), HDMI (Bild + Ton), FastEthernet und einer seriellen Schnittstelle (RS-232) sind auch noch 3 3,5mm Anschlüsse (Vorderseite) für den Ton vorhanden. Das Besondere an diesen Schnittstellen ist die Fähigkeit, ihre Belegung zu ändern. So sind die ersten beiden Anschlüsse im Normalbetrieb für den Ton (Stereo) zuständig und die Dritte für einen Ton-Eingang. Mithilfe der Treibersoftware lassen sich die Anschlüsse auch für den Surround-Sound einstellen (Front; Rear; Center/Subwoofer) === Sonstiges === Nicht nur optisch und leistungsmäßig macht das XPS der Konkurrenz viel vor: Auch an vielen kleinen, aber nützlichen Funktionen hat Dell nicht gespart. Neben der 2.0MegaPixel Webcam und den integrierten digitalen Stereo(!)-Mikrofonen ist eine Funktion namens WiFi-Catcher eingebaut: Neben dem WiFi/Bluetooth-Schalter befindet sich eine weitere Taste. Im Betrieb erscheint beim Druck dieser Taste ein Fenster mit allen Netzwerken, einschließlich Signalstärke und Verschlüsselung, in der Nähe. Im ausgeschalteten Zustand signalisiert die Taste durch Blinken oder Leuchten in verschiedenen Farben über die Existenz benachbarter WiFi-Netzwerke und deren Signalstärke. (blau = stark; orange = schwach) Eine Bluetooth-Schnittstelle für Mobiltelefone, Headsets und co gehört genau so dazu, wie der integrierte FingerPrint-Reader, der bis zu 10Fingerabdrücke intern (nicht im System!) speichern kann und mit fast jeder Anwendung (auch dem Windows-Login) zusammenarbeitet. === Service und Garantie === Dell liefert seine XPS-Notebooks mit einem, für die heutige Zeit eigentlich unüblichen, 2-jährigen VortOrt-Service aus. Ich durfte (oder musste) diesen Service in meiner 4-wöchigen Benutzung des Notebooks schon einmal beanspruchen und muss sagen: Ich bin wirklich beeindruckt. Am Montag verklemmte sich die Feder für die Akku-Verriegelung. Am Dienstag (etwa gegen 16:00) folgte der Anruf bei der Dell-Hotline, mit der Bitte das Notebook zu reparieren. Der freundliche Kundendienst'ler erfragte die Problematik, den Service-Tag (ID, um Geräte und technische Daten zu identifizieren) und meine Kundennummer. Mittwoch morgen, so gegen 12:00 stand dann ein (aus 250km Entfernung angereister)Techniker mit Ersatzteilen, einem großem Werkzeugkoffer, viel Geduld und guter Laune vor der Tür. Ich habe wirklich selten einen technischen Service erlebt, der (überregional) binnen Stunden eine Reklamation entgegennimmt und das Problem behebt. === Fazit und Zusammenfassung === Das Dell XPS M1530 ist meiner Meinung nach uneingeschränkt empfehlenswert. Für das Gerät sprechen unter anderem das die Verarbeitung (und verwendeten Materialien), die Leistung und vor allem der schnelle und kompetente Service. Es gibt keine nennenswerten Nachteile.
Zusammenfassung/Auflistung der Vor-/Nachteile
Vorteile:
gutes, extrem leuchtstarkes und kontrastreiches Display
Dell XPS M1530
Nachdem ich lange Zeit auf der Suche nach einem möglichst leichten aber auch leistungsstarken Laptop war, habe ich mich am 16.04.2008 entschlossen bei Dell anzurufen und mir einen XPS M 1530 zu bestellen. Der Mitarbeiter war an ...
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Pro: Telefonischer Support Kontra: Verarbeitung, Display, Festplatte, Lüfter, Lautsprecher, Kein Gigabit LAN
...Hallo Leute,
jetzt ist es ungefähr ein Jahr her, dass ich dieses Dell Notebook besitze. Ich habe mir den XPS M 1530 damals bestellt, weil ihn zwei meiner Freunde auch hatten. Diese waren zufrieden. Vor allem kann man alles individuell konfigurieren. ...
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Verarbeitung
Akkulaufzeit
Kontraste
Festplatten-Kapazität
Bedienung/Ergonomie
Software-Ausstattung
sehr hilfreich
28.08.2009
Sexy Laptop ;) Bewertung für Dell XPS M1530von
flutralicious
Pro: edles Design, Fingerprint-reader, hohe Akkulaufzeit Kontra: geringer Blickwinkel, Vista
Juhu endlich neuer Pc !!!
***Vorgeschichte ***
Seit einigen Tagen habe ich einen neuen Laptop, nach langem Suchen nach dem richtigen Teil bin ich froh es gefunden zu haben.
Als Schülerin kann ich mir natürlich nicht das teuerste Notebook holen, da ...
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...Ich habe mich am Anfang des Jahres, nachdem mein alter PC so mehr oder minder den Geist aufgegeben hatte dazu entschlossen einen Laptop zu kaufen. Die Auswahl war nicht einfach aber durch meinen Vater bin ich dann letztendlich bei Dell gelandet.
Als ic ...
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Pro: Schönes Design, Akkulaufzeit Kontra: Lautes Laufwerk, Sehr schlechte Lüftung, Lüfter macht Knartz Geräusche, Verarbeitungsmängel, Stark spiegelndes Display
...Vor einer Woche habe ich mir meinen DELL XPS M1530 bestellt und möchte nun hier meine Erfahrung mit euch teilen. Dazuzusagen ist, dass ich bereits über 5 Jahre DELL Geschäftskunde bin und bisher sehr zufrieden war. Jedoch war dies mein letzter PC von DELL ...
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...eingebaute Onboard-Soundkarte verstummte und die Logitech V20 übernahmen den Job.
Etwas merkwürdig: die Installation über einen USB-Hub funktionierte leider nicht, nach Installation direkt am USB Port des Dell XPS M1530 konnten die V20 danach aber problemlos am externen USB-Hub betrieben werden...
Der erste Musikeindruck...
...war leider erstmal etwas enttäuschend. Verglichen mit dem von mir am Schreibtisch eingesetzten Creative 2.1 System waren die oberen Bässe eher aufgedunsen, dabei aber unkonturiert und "plöppig". Wirklich tiefe Bassfrequenzen kann so ein kompaktes System natürlich sowieso nicht wiedergeben, was ich auch weder erwartet hatte noch hier mit einem Punktabzug versehe...
Klang und Lautstärke:
Erst der Eingriff mit den in WinAmp und dem Windows MediaPlayer integrierten Equalizern, wo ich die tiefsten...
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Pro: Lange Akkulaufzeit, sehr kompakt, hohe Performance Kontra: Nur knapp ausreichendes Display, mangelhafter Support
...selbst in 1600x1200 Auflösung auf meinem 20" Dell Monitor immer noch befriedigend scharf abgebildet wird. Trotzdem ist so etwas unnötig und zeigt, dass Samsung seinen Job nicht unbedingt perfekt macht. Schade!
Die eingebaute 320MB Festplatte von Fujitsu (MHZ2320BH)ist nur mäßig flott (max. 58 MB/sec, min 28 MB/sec laut HDTune 2.54), dafür aber ebenfalls sehr leise und ohne übermäßige Hitzeentwicklung.
Die USB-Schnittstellen werden anscheinend von Windows-Vista ein wenig ausgebremst. Trotz ServicePack1 lag die Übertragungsleistung mit externen Festplatten bei knapp unter 30MB/Sec, während andere PCs in meinem Fuhrpark unter WindowsXP bis zu gut 35MB/sec mit den gleichen Festplatten schaffen.
Insgesamt ist das trotzdem noch sehr gut; mein neuer Arbeitslaptop Dell XPS M1530 schafft gerade mal 21MB/Sekunde auf den USB Ports, was neben...
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