Über sich: Noch 3761404 Punkte bis zu Schwarz! Einige meiner Berichte erscheinen jetzt auch in meinem Wien Blo...
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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 104 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Hallo Leute!
Heute stelle ich euch mal wieder einen Thriller vor...
Der Augensammler ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Daten ^^^^^^^^^^ Titel: Der Augensammler Autor: Sebastian Fitzek ISBN: 3426503751 Verlag: Knaur
Inhalt ^^^^^^^^^^^ Alexander Zorbach ist Gerichtsreporter, seitdem der Polizist eine Frau auf einer Brücke erschossen hat. Eines Tages hört er über Polizeifunk, dass der grausamste Mörder Berlins wieder zugeschlagen hat. Der Augensammler tötet Mütter und entführt die Kinder. Die werden dann über eine gewisse Zeit gefangen gehalten, um dem Vater die Chance zu geben, das Kind zu retten. Danach werden die Kinder ertränkt.
Doch als Zorbach am Tatort ankommt, erfährt er, dass er es gar nicht über den Polizeifunk nichts gehört haben kann. Er darf also nicht dort sein, weil er nichts wissen durfte. Dann findet die Polizei auch noch sein Portmornaie am Tatort, obwohl er einen Overall getragen hat, aus dem er nichts verlieren konnte.
Schnell gerät er daher in Verdacht, zumal sich auch noch herausstellt, dass die getötete Frau seine platonische Geliebte war.
Er flieht zu seinem Rückzugsort, ein Hausboot an der Spree. Den Ort kennt keiner. Doch dort findet er eine junge Frau vor. Alina ist eine Seherin. Sie behauptet, sie hat den Augensammler berührt und "gesehen" wie er tötet.
Sie, Tomtom, ihr Blindenhund und Zorbachs Assistent Frank gehen gemeinsam mit Zorbach auf die Jagd nach Lea und Tobi, den entführten Zwillingskindern, der Countdown läuft. Und dabei kommen sie dem Augensammler gefährlich nahe.
Aufmachung ^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Die Aufmachung ist ganz interessant. Das Buch fängt nämlich mit dem Epilog an und Seitenzahlen und Kapitelnumerierung laufen rückwärts. Das ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, trägt dann aber auch zur Spannung bei.
Fazit ^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Auf den ersten Blick ist die Geschichte ziemlich strange. Zorbach überprüft Alinas Angaben und trifft immer wieder auf Ungereimtheiten. Perfekt geplant führt der Augensammler die beiden auf ihrer Spur zu den Kindern. Immer wieder kommen Hinweise ins Spiel, die jedoch erst auf der allerletzten Seite zusammengefügt werden. Es gibt am Ende keine 20 Seiten, auf denen alles gut wird. Als Fan von blutigen Thrillern denkt man gerade am Anfang ab und zu mal "Hääääääää?", aber man liest einfach immer weiter. Fitzek gelingt es mal wieder, den Leser zu fesseln!
Zorbach, natürlich der Stereotyp eines Thrillerhelden, kaputter Exbulle, führt uns durch die Geschichte und man atmet irgendwann fast gar nicht mehr. Ich habe teils nachts bis um 2 gelesen, ohne dass ich absetzen konnte. Ich konnte das Buch nicht weglegen. Superspannend, atemlos, genial!
Ich bin ehrlich, mir kommt Deine eigene Meinung doch um einiges zu kurz, du reist alles nur marginal an, und das war es dann auch schon, die Begeisterung und der Grund warum es so gut war will nicht recht ankommen, ich denke mal, ein Hilfreich ist hier noch angemessen, LG
Schau doch nochmal drüber; "dass er es gar nicht über den Polizeifunk nichts gehört haben kann." Leider erwähnst Du nicht, ob der Roman eventuell in Ich-Form geschrieben ist. Für mich immer ein Grund, nicht zu lesen. Und meinungsmäßig hast Du Dich tatsächlich sehr zurückgehalten. LG!
nden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Leichen...
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27.11.2011 20:25
Ich bin ehrlich, mir kommt Deine eigene Meinung doch um einiges zu kurz, du reist alles nur marginal an, und das war es dann auch schon, die Begeisterung und der Grund warum es so gut war will nicht recht ankommen, ich denke mal, ein Hilfreich ist hier noch angemessen, LG
26.11.2011 15:26
Schau doch nochmal drüber; "dass er es gar nicht über den Polizeifunk nichts gehört haben kann." Leider erwähnst Du nicht, ob der Roman eventuell in Ich-Form geschrieben ist. Für mich immer ein Grund, nicht zu lesen. Und meinungsmäßig hast Du Dich tatsächlich sehr zurückgehalten. LG!
26.11.2011 12:04
Mir ist deine eigene Meinung fast ein bisschen zu knapp. Daher gibts von mir heute nur ein h. Vlg Steffi