... Aber es sei euch an dieser Stelle schon gesagt, macht euch auf was gefasst!
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Der Autor
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Der gebürtige Alzeyer Autor mit dem Pseudonym "Nimrodus" erblickte im Jahr 1962 das Licht der Welt. Damals war noch nicht zu ahnen, dass er einst große literarische Werken schreiben ... Bericht lesen
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So meine lieben Leser und Leserinnen, es ist doch mal wieder an der Zeit, dass ich euch mit einem neuen Bericht meinerseits ein klein wenig schlauer mache. Und wenn das vielleicht auch sonst meist nicht so der Fall war, heute wird es wirklich stimmen. Denn ich will euch von einem Buch erzählen, dass noch ziemlich neu auf dem Markt ist, aber schon jetzt mega Chancen hat ein Bestseller zu werden! Allein die Tatsache, dass ich nach langer Bücherabstinenz wieder ein Buch zur Hand genommen und auch fertig gelesen habe, sollte verdeutlichen, dass dieses Büchlein etwas Besonderes an sich haben muss. Und wahrlich, das hat es auch! Aber bevor ich mich hier in weiteren Schwärmereien verliere, so will ich euch doch einmal kund tun, wovon dieses Büchlein handelt, wer es geschrieben hat und was man eben sonst noch so wissen sollte. Aber es sei euch an dieser Stelle schon gesagt, macht euch auf was gefasst!
~~~~~~~~~ Der Autor ~~~~~~~~~
Der gebürtige Alzeyer Autor mit dem Pseudonym "Nimrodus" erblickte im Jahr 1962 das Licht der Welt. Damals war noch nicht zu ahnen, dass er einst große literarische Werken schreiben würde. So machte er eine betriebliche Ausbildung zum Installateur und war danach im Anlagen- und Rohrleitungsbau als auch als Schweißer tätig. Einige Jahre später wechselte er zum Lagerverwalter und ist als solcher auch noch heute in einer Mainzer Firma tätig. Privat ist Nimrodus geschieden und Vater von zwei Töchtern.
Den Hang zur Literatur hatte er allerdings schon lange und begann im Jahre 1994 mit seinem noch stillen Schriftstellertum. Zehn Jahre später, 2004, war die erste Hürde genommen und Nimrodus brachte sein erstes Werk "Die verlorene Menschlichkeit", einen Lyrikband, heraus. Nur wenig darauf folgte dann der erste Band der "Geschichten aus dem havana", welcher eine Sammlung von Kurzromanen darstellt, die in einer Café Bar in Alzey ihren Schauplatz haben. Doch dem war nicht genug, schon im Jahr 2005 kam dann sein erster Gedichtband heraus mit dem Titel: "Bist Du es...?". Hierbei handelt es sich um ein Büchlein voller Liebesgedichte, die dem Leser das Gefühl von Sehnsucht, Schmerz, Liebe und Verlangen etwas näher bringen und durch die intensive Ausdrucksweise der gefühlvollen Gedichte unter die Haut gehen.
Doch kommen wir nun zum Höhepunkt (zumindest vorerst). Denn dieses Jahr, genau genommen erst vor wenigen Wochen, ist sein aller neustes Werk im Handel erschienen. Ein Fantasyroman mit dem Namen: "Der Bannwald - Eine Legende entsteht". Und genau über dieses Buch, welches schon förmlich nach seiner Fortsetzung schreit, will ich euch heute berichten!
~~~~~~~~~ Buchdaten ~~~~~~~~~
Der Bannwald - Eine Legende entsteht Erster Roman
(c) 2006 by Nimrodus
Herstellung und Verlag: Books on Demand GmbH, Norderstedt.
Alle Rechte liegen beim Autor
Cover by Björn Franke, www.deutschundfranke.de
Nachdruck oder Vervielfältigungen, auch auszugsweise, bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Autors.
Bibliografische Informationen der Deutschen Bibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über < http://dnb.ddb.de > abrufbar.
ISBN-10: 3-8334-6177-2 ISBN-13: 978-3-8334-6177-4
260 Seiten
Preis: 15,80 €
~~~~~~~~~ Charaktere ~~~~~~~~~
Bevor ich euch den Inhalt dieses Buches etwas näher bringe, so will ich euch vorher doch erst einmal die Charaktere (zumindest die wichtigsten) etwas besser vorstellen. Schließlich wird es euch nicht viel helfen, wenn ihr den Inhalt lest und ich da nur wüst mit Namen um mich schmeiße. Davon abgesehen soll die Darstellung der Charaktere auch zeigen, wie verschieden und einzigartig sie sind und dennoch nicht so weit weg vom täglichen Leben stehen. Aber lest einfach selbst.
------------- Irene -------------
Fallen wir auch gleich mit dem Hauptcharakter ins Haus: Irene Nagel. Allerdings hat es seinen Grund, dass ich in der Überschrift ihren Nachnamen weggelassen habe. Denn die liebe Frau bevorzugt es bei ihrem Vornamen genannt zu werden, da sie sich mit ihren fünfunddreizig zum einen nicht wie eine "liebe Frau" vorkommt und zum anderen gerade dabei ist den Namen ihres Exmannes abzulegen, von dem sie seit zwei Jahren getrennt ist. Hört sich bis dato nicht so spannend an, oder? Aber man beginnt schließlich immer mit den unspannenden Sachen und steigert sich dann!
Unsere liebe Irene war schon als Kind vom Bannwald fasziniert, als ihre Großmutter ihr Geschichten darüber erzählte. Um mehr darüber zu erfahren, was Wahrheit und was Lüge war, wurde Irene wie aus Berufung Journalistin und hat sich vor allem dem Thema des Bannwaldes gewidmet. Wie man es von einer Redakteurin gewohnt ist, so ist auch Irene nicht auf den Mund gefallen. Sie kann reden wie ein Wasserfall und strotzt förmlich nur so vor Ironie und Sarkasmus. Vor allem in ihr unangenehmen Situationen tritt dieser meist stechend hervor, bringt aber sicher auch gute Lacher mit sich!
Doch das kann ja noch nicht alles gewesen sein, wenn dieser Charakter unsere Hauptrolle sein soll... Kommen wir nun also zum wichtigsten Teil, der die liebe Irene so auszeichnet. Wie bereits gesagt, war sie schon immer vom Bannwald und von Magie auf irgendeine, ihr unbekannte, Weise fasziniert, obwohl sie sich bis dato für einen ganz normalen Durchschnittsmenschen gehalten hatte. Dabei hat sie sich allerdings etwas getäuscht, denn in Irene schlummert tatsächlich eine magische Seite... Aber wir wollen nicht zu viel verraten.
-------------- Wilhelm --------------
Kommen wir nun zu einem anderen wichtigen Charakter, welcher am Anfang fast wichtiger erscheint als Irene: Wilhelm der Waldarbeiter. Allein schon der Name ruft in einem doch so das Bild eines gut gebauten, etwas kräftigeren Mannes mit Bart etc. in einem auf, oder? Eben ein Waldarbeiter und Holzfäller. Aber seid gewarnt, auch hinter diesem Mann steckt mehr, als man am Anfang vermuten mag. Wobei schon sein stattliches Alter von einhundertfünfundvierzig Jahren im Ansatz verrät, dass mit diesem Kerl etwas nicht in Ordnung zu sein scheint. Und so ist es auch. Denn Wilhelm ist der einzige noch lebende Zeitzeuge der Entstehung des Bannwaldes.
Sein hohes Alter schlägt sich natürlich auch in seinem Verhalten nieder. Während man eigentlich anfangs einen nicht all zu intellektuellen Mann erwartet, so muss man feststellen, dass Wilhelm in seinem Leben viel erlebt und durchgemacht hat. Vor allem der Tot seiner Frau kurz nach der Entstehung des Bannwaldes und das Beerdigen sogar seiner Urenkel machen ihn zu einen vom langen Leben geprägten Mann, der auch viel Erfahrung und Weisheit in sich vereint. Hinzu kommt seine liebe und hilfsbereite Seite, die ihn einfach zu einem wunderbaren Charakter werden lässt, der sich manchmal von Irenes sarkastischer und ironischer Art mitreißen lässt und mit ihr Blödeleien austrägt.
---------------- Adalbert ----------------
Betrachten wir uns nun den nächsten Charakter: Herr Adalbert, der oberste Waldmagier der Gemeinde des Bannwaldes. Langsam werdet ihr euch sicher fragen, was das denn für ein Buch werden soll, von ironischen Journalistinnen, uralten Waldarbeitern und jetzt auch noch Magiern. Aber lest einfach weiter, Gedanken machen könnt ihr euch, nachdem ihr das Buch gelesen habt ;)
Also, wie bereits gesagt, Adalbert ist ein Waldmagier. Er hat damals als oberster Magier der Gemeinde den Wald für die Menschen gesperrt und ihn zum Bannwald erklärt und er ist auch nun wieder dabei, einhundert Jahre später, kurz bevor das Ende des Bannes kommen soll. Demnach ist unschwer zu erkennen, dass auch er ein etwas ungewöhnliches Alter haben muss, welches sogar schon die Grenze der zweihundert Jahre überschritten hat. Natürlich ist auch er ein weiser Mann, der stets darauf bedacht ist, seine Ziele möglichst schnell und unkompliziert in die Tat umzusetzen. Dennoch ist er ein sehr höflicher, freundlicher und natürlich überaus hilfsbereiter Charakter, der ebenfalls gerne seine Spielchen spielt, jedoch nie die Verantwortung aus den Augen lässt.
------------ Fedor ------------
Im Gegensatz zu Irene und ehemals auch Wilhelm ist Fedor ein waschechter Waldbewohner (im magischen Wald natürlich). Wie es sich gehört, ist auch er ein Magier, wenn auch einige Grade unter Adalbert. Sein Spezialgebiet ist die Heilung, dennoch würde man ihn wohl kaum als einen Priester bezeichnen können. Obwohl Fedor nicht direkt von Anfang an eine Rolle im Buch spielt, so entwickelt er sich später jedoch zu einem wichtigen Charakter und trägt sogar, wenn auch mehr passiv als aktiv, zum Retten der gesamten Gruppe bei. Aber ich will ja nicht zu viel verraten.
Wie man es von einem Heiler denken würde, so ist Fedor ein sanftmütiger, ruhiger und auch sehr edler Charakter. Ihm ist die Außenwelt nicht sehr vertraut, wie vielen der anderen Bewohnern des Waldes, dennoch gibt er sich größte Mühe das Verhalten von Irene zumindest im Ansatz zu verstehen und hilft ihr auch gerne, wenn sie Schwierigkeiten mit den Gebräuchen im Wald hat. Obwohl sich das jetzt nicht sonderlich spannend anhört, solltet ihr mir glauben, dass in diesem Kerl mehr Magie steckt, als er selbst anfänglich glaubt. Aber das zu verraten würde einen zu schönen Teil der Spannung nehmen.
----------- Fenja -----------
Fenja ist die Schwester von Fedor. Sie ist wie er eine Bewohnerin des Waldes und ebenfalls mit den Gepflogenheiten außerhalb des Waldes nicht sonderlich vertraut. Dennoch ist sie Irene sofort sehr hilfsbereit gegenüber und zollt ihr auch den angemessenen Respekt. Und obwohl Fenja einen etwas häuslicher orientierten Eindruck macht, so kann sie dennoch mit der Magie umgehen, wenn auch nur in gewissem Maß und ebenfalls einige Grade unter Adalbert. Dennoch sind Fenja als auch Fedor enge Freunde des großen Adalberts und stehen ihm auch in jeder Situation gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Wie vielleicht aufgefallen ist, so ist Fenja abgesehen von Irene die bisher einzige genannte Frau in der Runde. Dass Irene und Fenja sich gut verstehen und recht schnell ein freundschaftliches Verhältnis aufbauen, muss ich daher ja auch nicht gesondert erwähnen. Jedoch trägt auch Fenja ein kleines Geheimnis mit sich herum, dass ihr doch etwas auf dem Herzen liegt. Unsere gute scheint nämlich unglücklich verliebt zu sein... Ob sich das auch noch klären wird?
~~~~~~~~~ Der Inhalt ~~~~~~~~~
So, ich denke jetzt habe ich euch lange genug im Dunklen herumgeführt und vielleicht auch ein wenig in die Irre geleitet, wird doch Zeit, dass ihr ans Licht kommt und zumindest den Anfang dieser unglaublichen Story erfahrt und euch vielleicht ja auch davon begeistern und mitreißen lasst. Diese Geschichte spielt in der Zukunft, um genauer zu sein befinden wir uns im Jahre 2115. Doch die eigentliche Story begann einhundert Jahre zuvor...
Nach den immer schlimmer werdenden, weltweiten Terrorkriegen, treibt es die Menschen auch in Deutschland zunehmend aufs Land hinaus. Eine massive Stadtflucht bricht aus und führt zum verstärkten, ländlichen Siedlungsbau. So passiert es auch in Rheinland-Pfalz, wo man für die neuen Siedlungen ein Waldgebiet nahe der Kreisstadt Alzey roden will. Die Arbeiten im Wald beginnen, Wilhelm fällt mit seinen Kollegen die ersten Bäume. Eines Morgens erscheint jedoch ein völlig schwarz gekleideter Mann, welcher ihm Einhalt in seinem Tun gebieten will. Da Wilhelm selbst kein rücksichtsloser Mensch ist, so kann er das Anliegen des Mannes zwar im Ansatz verstehen und würde diesem auch gerne helfen, jedoch sind es seine Arbeitgeber, die hier das Sagen haben und weswegen der Wald zum Sterben verurteilt wurde.
Doch der scheinbare Umweltschützer ist hartnäckig und wagt es tatsächlich dem armen Wilhelm seine wahre Identität preiszugeben. Denn besagter Herr in schwarzer Kleidung ist niemand anders als Adalbert, der Waldmagier. Wilhelm, der ihn mittlerweile für einen armen Spinner hält, wird dann jedoch schnell Zeuge der tatsächlich existierenden Magie Adalberts, als dieser mit seinem Zauberstab und einem gesummten Zauberspruch aus einem Baumstumpf in wenigen Sekunden wieder einen meterhohen Baum entstehen lässt. Auch das geschlagene Holz verschwindet im gleichen Zuge und man könnte meinen, dass Wilhelm diesen Baum niemals auch nur berührt hätte. Noch immer schwer erstaunt fragt Wilhelm den Magier um Rat, wie soll er, als einfacher Waldarbeiter, denn seine Chefs von Magie überzeugen und sie am weiteren Roden des Waldes hindern?
Doch dies ist nicht Wilhelms Aufgabe, der Magier würde sich um alles kümmern, nur müsse Wilhelm zunächst schweigen und das Ereignis für sich behalten. Am nächsten Tag versammeln sich wieder alle Waldarbeiter im Wald, als das gleiche passiert, wie Wilhelm am Vortag. Der Magier erscheint, diesmal in hellgrünen Gewandungen und Umhang und lässt vor den Augen der völlig perplexen Waldarbeiter einen Baum in die Höhe schießen. Nur wenige Stunden später steht der Chef dieser Unternehmung im Wald und muss nach spöttischen Bemerkungen seinerseits auch selbst Zeuge des Unmöglichen werden. Adalbert wird nun deutlicher und verbietet den Menschen jeglichen Zugang zum Wald. Ohne plausiblen Grund das Lebensgebiet der Magier und anderer Geschöpfe abzuroden ist ein Unterfangen, dass von der magischen Gemeinde nicht weiter geduldet werden kann. Als Zeichen dafür setzt er mit weiteren Magiern einen Wächterbaum, von ca. fünf Meter Durchmesser und achtzig Metern Höhe. Von diesen Bäumen würden in den nächsten Tagen noch mehrere entstehen und sie würden das Gebiet der magischen Gemeinde eingrenzen. Binnen sieben Tagen hat das gesamte, so abgesteckte Waldgebiet und alle bis dato darin entstandenen Siedlungen geräumt zu sein, denn dann würde der Bannspruch gelegt werden und für einhundert Jahre würde niemand mehr diese Bannlinie um die Wächterbäume betreten oder verlassen können...
Uff, das war mal heftig, oder? Aber eigentlich war das ja erst der Anfang vom Anfang... Unser Buch beginnt nämlich fast genau einhundert Jahre danach, wie oben schon erwähnt. Es sind noch 8 Tage bis der Bann angeblich ein Ende haben soll. Alle Zeitzeugen von damals sind verrückt geworden, weil ihnen niemand glauben wollte, oder haben den Freitod gewählt. Nur Wilhelm, der aus anderen Gründen ein so hohes Alter erreicht hat (dazu erzähl ich an dieser Stelle mal nichts), ist noch am Leben und wird von Irene über diese Geschichte ausgefragt. Denn sie hat den Stein der Geschichte mit einem erschreckend ehrlichen Artikel über die wahre Geschichte des Bannwaldes (den Menschen wurde damals für die Evakuierung nämlich ein Senfgasunglück als Grund genannt) wieder ins Rollen gebracht. Nun interviewt sie Wilhelm zu seiner Variante der Geschichte und erhofft sich auch Informationen, was denn in 8 Tagen genau passieren wird.
Sie bekommt die ganze Geschichte erzählt, mit allen Einzelheiten, die Wilhelm in den unzähligen Interviews die er bisher geben musste, verschwiegen hatte. Denn Irene sollte alles wissen, bevor sie einen Schritt geht, von dem sie noch gar nichts wusste. Denn kaum hat Wilhelm fertig berichtet, so erscheint Adalbert in Wilhelms Haus am Rand des Bannwaldes. Für Irene, die völlig geschockt und erstaunt ist, beginnt nun das größte Abenteuer ihres Lebens. Mehrmals wird sie Zeugin wahrer Magie: Das plötzliche Erscheinen Adalberts mitten im Raum, das Erscheinen von Essen und Trinken plötzlich auf dem Tisch, magische Kleidung, die sich ihrem Körper anpasst und unzähliges mehr. Dennoch ist Irene neugierig und der Magie nicht abgeneigt. Sie lässt sich auf das Abenteuer ein und geht mit Adalbert und Wilhelm durch die Bannmauer in den Wald der magischen Gemeinde. Sie lässt sich von Adalbert zu einer "Sehenden" machen und sieht nach einiger Zeit den Wald tatsächlich mit den Augen, wie sie ein normaler Mensch wohl selten gesehen hat, mit all ihren schier unglaublichen Lebewesen, Pflanzen und Bewohnern. Doch gibt es auch hier einige Unholde, die das Vorhaben von Adalbert, Irene zum magischen Rat als Vermittlerin zwischen der Gemeinde und der Außenwelt zu bringen, zu Nichte machen wollen. Schlimme Gefahren erwarten unsere Freunde, doch auch eine Menge Magie, viel Spaß und Ironie und ein attraktiver Magier...
Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, denn das Buch ist wirklich mega spannend und es wäre doch schade, wenn ich euch die ganze Spannung jetzt nehmen würde. Meine Empfehlung, lest es einfach! :) Und für die, die es so lange nicht aushalten können gibt es unter www.nimrodus.de auch ein paar Leseproben dazu.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Die Magie (Besonderheiten des Buches) ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
So, ich hoffe ihr lebt nach dieser Story noch und lest auch noch fleißig weiter. Denn das, was ich zu sagen habe, ist noch nicht zu Ende. So ein Mist aber auch, ich weiß ;)
Tja, nun will ich euch, da ich euch ja die Geschichte schon nicht zu Ende verraten habe, wenigstens verraten, was denn an dem Buch so besonders ist. Was ist seine Magie, dass es den Leser wirklich in seinen Bann zieht und ihn vor dem Fertiglesen auch nicht mehr los lässt? Zunächst ist es wohl die Art der Geschichte. Wir haben hier etwas vor uns, was es in dieser Form wirklich noch nicht gab. Klar, es werden viele Bücher über Magier etc. geschrieben, dennoch handelt es sich hier weder um einen Harry Potter noch um einen Abklatsch von Merlin oder Herr der Ringe. Hier ist eine völlig neuartige Geschichte entstanden, die mal Magie in der Zukunft behandelt. Während wir sonst immer von den Magiern, Mythen und Märchen des Mittelalters gehört haben, so gehen wir hier in die Zukunft und sehen sogar teils arg realistische Dinge mit einbezogen. Einfach eine Art Story, von der man sich gerne fangen lassen kann.
Doch da steckt noch eine ganze Menge mehr dahinter. Zum Anderen wären da nämlich noch die Charaktere, die auch eine ausschlaggebende Rolle in diesem Roman haben. Jeder einzelne Charakter ist völlig individuell. Jeder ist etwas ganz Besonderes und dennoch könnte es von den charakteristischen Eigenschaften her jeder einzelne von uns sein. Der Autor hat völlig realistische Personen für seine Geschichte genommen, was das Lesen meiner Meinung nach noch schöner macht. So hat nämlich der Leser die Möglichkeit, sich mit jedem einzelnen mal ein wenig in Vergleich zu stellen, denn man wird wohl zumindest in ein paar Charakteren auch ein paar Eigenschaften seiner selbst wiederfinden. Zudem ist die Charakterkonstellation einfach brillant gewählt. Die magische Gemeinde im Kontrast zur Außenwelt, Weisheit im Kontrast zu purer Ironie und Sarkasmus und dennoch passt alles eigentlich wunderbar harmonisch zusammen. Da macht das Lesen einfach Spaß.
Dann darf ich das Feeling und die Beschreibungen natürlich nicht vergessen. Der Autor hat es tatsächlich geschafft, zwei völlig unterschiedliche Gefühle gleichzeitig hervorzurufen. Bei vielen Stellen bekommt man vor Spannung schon Gänsehaut, weil die Story auch wirklich Tiefgang hat und dennoch könnte man im gleichen Moment fast laut loslachen. Ich muss sagen, das hat bisher noch kein Buch bei mir geschafft. Vor allem Irenes Ironie findet hier immer wieder genügend Platz um den Leser zum Schmunzeln zu bringen, ohne das die Story darunter leiden würde. Ganz im Gegenteil, das verleiht ihr teilweise sogar noch das gewisse Etwas. Aber ich muss gestehen, so was ist schwer zu beschreiben... Daher am besten einfach selbst lesen, dann könnt ihr nachvollziehen, was ich gemeint habe :)
~~~~~ Fazit ~~~~~
Na ja, was soll ich jetzt noch sagen? Die im letzten Abschnitt beschriebe Magie des Buches hat mich einfach voll erwischt und in ihren Bann gezogen. Ich kenne kein anderes Buch, dass es bisher geschafft, mich so zu begeistern. Aber vielleicht schafft es ja der zweite Band dieses Wunderwerks, mich noch mehr zu begeistern :)
Nun, mittlerweile fehlen mir die Worte. Ich kann dieses Buch einfach nur aller wärmstens empfehlen. Sicherlich hat es für Fans von Fantasyromanen einen ganz besonderen Reiz, aber auch alle anderen Leser und Nichtleser können sich mit diesem Stück ohne Probleme anfreunden. Wie auf dem Cover schon angekündigt wartet ja schließlich auch eine Liebesgeschichte auf uns und neben der Magie gibt es hier auch eine ganze Menge Spaß, Abenteuer und Spannung. Wie ihr also seht, es ist wirklich für jeden was dabei und das auch in genügendem Maße!
Zu meinem Bedauern muss ich allerdings sagen, dass ich diesem Buch nur die vollen fünf Sterne geben kann, was meiner Meinung nach nicht passend ist. Stellt euch einfach vor, Ciao hätte einen imaginären sechsten Stern mehr zu vergeben und ich habe diesem Büchlein somit ganze sechs Sterne verliehen! So, nun sind wir am Ende des Berichtes angekommen. Wer bisher von meiner Begeisterung für dieses Buch noch nichts gemerkt hat, der sollte wohl nochmal oben anfangen zu lesen ;) Und wer sich das Büchlein nicht kauft, der ist wahrlich selbst schuld!
Viel Spaß beim Lesen! Freue mich über eure Bewertungen und mindestens genau so über Kommentare! Solltet ihr das Buch mal lesen, könnt ihr mir eure Meinung ja gerne mal ins GB posten!
(c) Evolution
Mögen die Schnellklicker in einen Wald voller Tentakelbäume kommen und von Felianen verfolgt werden!
weitere Erfahrungsberichte
Magie der besonderen Art Bewertung fürDer Bannwald (1) - Eine Legende entsteht / Nimrodusvon
Zeus100
Pro: Es ist spannend von der ersten bis zur letzten Zeile und hat viel Magie, Humor, Ironie, Sarkasmus und Gänsehaut mit drin! Kontra: Nichts
...gelesen hier. Mal schauen ob der Bericht daher die Kriterien ein wenig erfüllen kann. Mein Bericht soll sich um ein Buch drehen, dass ich erst vor Kurzem fertig gelesen habe. Ich bin durch meine Freundin darauf gekommen und habe es sogar mit großer Begeisterung gelesen. Eigentlich bin ich kein großer Leser, habe es aber geschafft "Die Zwerge" nach langem vollständig zu lesen. Doch bei diesem Buch ging das bedeutend schneller. Vielleicht gefällt es ... ...Charaktere des Buches - Der Covertext - Leseprobe - Kurzer Inhalt - Meine Meinung Über den Autor <-----------------------> Über den Autor habe ich einiges auf seiner Homepage: http://www.nimrodus.de erfahren. Er arbeitet unter dem Pseudonym Nimrodus, ist geschieden und hat zwei Töchter. Er ist im Jahr 1962 geboren und hat eine Ausbildung zum Installateur gemacht. Mittlerweile ist er Lagerverwalter in einer Mainzer Firma. Seit 1994 ist er dann auch ...
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Humor:
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06.11.2006
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