In dem matt erleuchteten Büro des unsinnig hohen Gebäudes in der großen Stadt treffen sich zwei schreckliche Wesen. Gold wechselt den Besitzer, und der Herr des Hauses Nieswurz... mehr
MöhringEin neuer Roman des Großmeisters der Fantasy!Die Geschichte beginnt in unserer Welt heute und führt Theo, den Helden, in eine beklemmende Welt der Feen, wo die ...
Jahren immer noch in einer erfolglosen Rockband singt -- zu allem Überfluss verlässt ihn seine Freundin, nachdem sie ihr Kind verloren hat, und seine Mutter wird...
zwei schreckliche Wesen. Gold wechselt den Besitzer, und der Herr des Hauses Nieswurz befiehlt: »Krieg kommt. Das Kind muß sterben.« Theo hängt mit seinen dreißi...
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Pro: Elfien hat was Kontra: Tad beklaut sich selbst
...Gerade erschienen, schon gelesen! „der neue Roman des Großmeisters der Fantasy!“ sorry, der Spruch ist nicht von mir, aber ich leide noch – am Schock – das Teil genannt „der Blumenkrieg“ von Tad Williams erschien unlängst als Hardcoverausgabe in der deuts ...
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...Wieder einmal habe ich Lesenachschub gebraucht und wieder einmal stand ich in der Bücherei und sah mich mit großen Augen um. Dabei sprang mir ein Buch von Tad Williams entgegen, den ich als Fantasyautor sehr schätze. Natürlich stürzte ich mich sofort auf ...
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...Ich kann nicht von mir behaupten, dass ich ein großer Tad Williams-Kenner oder Fan wäre. Bis zu diesem neuen Werk habe ich von ihm nur einen Roman gelesen, der laut Presse "aus der Art schlägt". Es handelt sich um den Katzenroman "Traumjäger und Goldpfote ...
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Pro: abgeschlossener Roman, trotzdem 800 Seiten stark Kontra: der Anfang zieht sich
...ja, diese Frage wird in dem Buch behauptet...
Zunächst eins: Als Basis für den Bericht dient mir die Englische Taschenbuchausgabe mit Titel "The War of The Flowers"...
Tad Williams kannte ich vorher nur aus "Das Geheimnis der großen Schwerter", was ...
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Pro: unbeschreiblich viel liebe zur fantasy - charakter zum ins herz schliesen - story die einen die tränen laufen alssen Kontra: keine nennenswerten
Puuuh... ich bin fast sprachlos. Als ich vor einer Woche das Buch in die Hände nahm wusste ich noch nicht was auf mich zukommt. So ging es aber nicht nur mir. Die Leute die sich das Buch zur Gemüte ziehen werden, werden auch merken das es den Hauptcharakt ...
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Jahren immer noch in einer erfolglosen Rockband singt -- zu allem Überfluss verlässt ihn seine Freundin, nachdem sie ihr Kind verloren hat, und seine Mutter wird mit einer unheilbaren Krankheit diagnostiziert. Obwohl sie sich nie allzu gut verstanden haben, sieht sich Theo verpflichtet, seine Mutter zu Hause zu pflegen und verliert darüber auch noch seinen Job als Sänger. Und als er seine Mutter schließlich beerdigt hat und sich in eine abgelegene Jagdhütte zurückzieht, um etwas zur Ruhe zu kommen, öffnet sich urplötzlich das Tor zu einer anderen Welt! Und was für eine Welt das ist! Auf den ersten Blick scheint sie einem Märchen entsprungen, denn hier leben Elfen, Trolle und zahllose andere Wesen, für die Theo nicht einmal einen Namen hat. Aber nicht alles entspricht seinen Vorstellungen von einem Märchenland, denn es gibt auch Autos, Züge -- und ein Parlament, in dem die verschiedenen Fraktionen der herrschenden Elfenklasse um die Vormachtstellung streiten. In diesen Konflikt wird Theo hineingezogen, aus irgendeinem Grund haben es die Mächtigen dieser Welt auf ihn abgesehen. Und außer der winzigen Elfe Apfelgriebs steht ihm dabei niemand zur Seite ... Nach den über 3.500 Seiten der Otherland-Saga, in der er Science-Fiction- und Fantasy-Elemente kunstvoll miteinander verwoben hat, wendet sich Tad Williams in diesem Roman wieder einer klassischen Anderswelt zu. Dabei hat er allerdings einige Überraschungen auf Lager, denn sein Elfenland ist deutlich einfallsreicher und hat mehr Biss als die meisten anderen Fantasywelten. In Blumenkrieg geht es nicht einfach nur um einen klassischen Konflikt zwischen Gut und Böse, sondern die Zukunft unserer modernen, von einem wissenschaftlichen Weltbild geprägten Realität steht auf dem Spiel. Theo ist eine nicht immer sympathische und manchmal etwas allzu naive Hauptfigur, allerdings ist seine Verzweiflung angesichts einer ihm fremden Wirklichkeit durchaus überzeugend. Seine sich allmählich entwickelnde Freundschaft zu der Elfe Apfelgriebs (schöne Eindeutschung!) ist eines der Highlights des Romans, und auch sonst ist die Schilderung der Nebenfiguren äußerst gelungen. Es ist erfreulich, dass Tad Williams uns dieses Mal eine Geschichte schenkt, die wir in einem Zug zu Ende lesen können. Wem das nicht genügt: Die nächste Trilogie ist bereits in der Pipeline. --Helge Basler
Jahren immer noch in einer erfolglosen Rockband singt -- zu allem Überfluss verlässt ihn seine Freundin, nachdem sie ihr Kind verloren hat, und seine Mutter wird mit einer unheilbaren Krankheit diagnostiziert. Obwohl sie sich nie allzu gut verstanden haben, sieht sich Theo verpflichtet, seine Mutter zu Hause zu pflegen und verliert darüber auch noch seinen Job als Sänger. Und als er seine Mutter schließlich beerdigt hat und sich in eine abgelegene Jagdhütte zurückzieht, um etwas zur Ruhe zu kommen, öffnet sich urplötzlich das Tor zu einer anderen Welt! Und was für eine Welt das ist! Auf den ersten Blick scheint sie einem Märchen entsprungen, denn hier leben Elfen, Trolle und zahllose andere Wesen, für die Theo nicht einmal einen Namen hat. Aber nicht alles entspricht seinen Vorstellungen von einem Märchenland, denn es gibt auch Autos, Züge -- und ein Parlament, in dem die verschiedenen Fraktionen der herrschenden Elfenklasse um die Vormachtstellung streiten. In diesen Konflikt wird Theo hineingezogen, aus irgendeinem Grund haben es die Mächtigen dieser Welt auf ihn abgesehen. Und außer der winzigen Elfe Apfelgriebs steht ihm dabei niemand zur Seite ... Nach den über 3.500 Seiten der Otherland-Saga, in der er Science-Fiction- und Fantasy-Elemente kunstvoll miteinander verwoben hat, wendet sich Tad Williams in diesem Roman wieder einer klassischen Anderswelt zu. Dabei hat er allerdings einige Überraschungen auf Lager, denn sein Elfenland ist deutlich einfallsreicher und hat mehr Biss als die meisten anderen Fantasywelten. In Blumenkrieg geht es nicht einfach nur um einen klassischen Konflikt zwischen Gut und Böse, sondern die Zukunft unserer modernen, von einem wissenschaftlichen Weltbild geprägten Realität steht auf dem Spiel. Theo ist eine nicht immer sympathische und manchmal etwas allzu naive Hauptfigur, allerdings ist seine Verzweiflung angesichts einer ihm fremden Wirklichkeit durchaus überzeugend. Seine sich allmählich entwickelnde Freundschaft zu der Elfe Apfelgriebs (schöne Eindeutschung!) ist eines der Highlights des Romans, und auch sonst ist die Schilderung der Nebenfiguren äußerst gelungen. Es ist erfreulich, dass Tad Williams uns dieses Mal eine Geschichte schenkt, die wir in einem Zug zu Ende lesen können. Wem das nicht genügt: Die nächste Trilogie ist bereits in der Pipeline. --Helge Basler
Pro: nette Charaktere Kontra: Längen in der Geschichte
..."Der Blumenkrieg" ist ein Fantasyroman des amerikanischen Autors Tad Williams. Die englische Originalausgabe erschien im Jahr 2003 unter dem Titel "The War of the Flowers". Die deutsche Übersetzung stammt von Hans-Ulrich Möhring.
Inhalt
********
Im Leben des Musikers Theo Vilmos steht nicht alles zum Besten. Seine Freundin Cat erleidet eine Fehlgeburt und trennt sich kurze Zeit später von ihm. Als dann auch noch seine Mutter stirbt, zieht er sich in eine einsame Hütte zurück, weitab von jeglicher Zivilisation. Er vertieft sich in einen Romanentwurf seines Onkels Eamonn Dowd, den er von seiner Mutter geerbt hat. Darin berichtet dieser von seinen Erlebnissen im Lande Elfien, einer Welt der Elfen und der Magie.
Eines Tages erhält Theo überraschenden Besuch in seiner abgelegenen Hütte, und zwar von einer kleinen Fee namens Apfelgriebs...
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Pro: gute Übersetzung, interessanter Schreibstil Kontra: fällt mir nicht viel ein ;)
...auf dem Feldzug in Spanien.
Weitere Episoden spielen in Venedig und zum Schluss wieder in England und jenem Ort, der "nicht England" ist.
Stil
Der Schreibstil ist mit das faszinierendste an dem Buch.
Im Gegensatz zu den meisten satirischen, lustigen oder klassischen Fantasyromanen liest sich das Buch nicht im geringsten wie die Standardwerke in dem Bereich, seien es nun Pratchett's Scheibenweltromane, Tad Williams Blumenkrieg oder die "Schwerter"-Trilogie.
Am ehesten wäre der Stil noch mit Dumas "Die drei Musketiere" vergleichbar, auch wenn da eine Menge Zeit dazwischen liegt.
Die (manchmal seitenlangen) Fussnoten, in denen bekannte Zauberer der Geschichte oder Zauberbücher bzw. Bücher über Zauberei zitiert werden, tun ihr übriges dazu.
Noch dazu werden immer wieder fiktive Bücher der Hauptcharaktere , oder auch deren Biographen (die...
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...wird? Wahrscheinlich aber wird es in einem möglichen neuen Fall Jack Caffreys einfach weiter gehen? Und der ?Fingerzeig Gottes? war nur ein Cliffhanger. Man kann in das Ende viel hinein interpretieren. Kommt allein schon drauf an, wie optimistisch, wie pessimistisch, wie sensationslüstern oder wie auch immer man veranlagt ist. Erinnert mich an das letzte Buch von Tad Williams (der Blumenkrieg), was ich gelesen habe, wo der Goblin Knopf erklärt, daß jede Goblingeschichte ein Loch in der Mitte hat, welches der Leser/Zuhörer selbst füllen muß. Überhaupt ist es manchmal effektvoller die Fantasie des Lesers anzusprechen, weil dessen eigenes Bild schlimmer sein kann, als jede Beschreibung oder Erzählung. Das hat Hayder großartig umgesetzt.
Mein wirklich größter Fehler? Es war kurz vor Mitternacht als ich das Buch aufschlug... ich wollte nur...
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