Der Bund der Rotschöpfe. Sherlock Holmes Folge 13 - Marc Gruppe

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Der Bund der Rotschöpfe. Sherlock Holmes Folge 13 - Marc Gruppe

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Erfahrungsbericht über "Der Bund der Rotschöpfe. Sherlock Holmes Folge 13 - Marc Gruppe"

veröffentlicht 27.07.2017 | mima17
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Über sich :
Bitte keine Leserunden. +++ Bericht Nr. 4936 online : "Der Spieler" (Buch). +++ LG
Ausgezeichnet
Pro recht spannend, humorvoll, guter Einsatz von Sprechern, Musik und Geräuschen
Kontra keine Angaben zu Autor, Übersetzer und Komponist
besonders hilfreich
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
Häufigkeit der Nutzung
Dieser Tonträger ist:

"Achtung,Sherlock! Unorthodoxe Bankgeschäfte unterirdischer Art"

Der Bund der Rotschöpfe. Sherlock Holmes Folge 13 - Marc Gruppe

Der Bund der Rotschöpfe. Sherlock Holmes Folge 13 - Marc Gruppe

Der kauzige Jabez Wilson führt eine mehr schlecht als recht laufende Pfandleihe. Vor zwei Monaten ist er auf eine merkwürdige Zeitungsannonce aufmerksam gemacht worden, in der der „Bund der Rotschöpfe“ eine leichte Arbeit ausschrieb. Unter allen rothaarigen Bewerbern erhielt er überraschenderweise den Zuschlag. Für seinen Nebenverdienst soll Mr. Wilson die Einträge der Encyclopedia Britannica abschreiben – unter der strikten Auflage, dass er das Büro während der Arbeitszeit auf keinen Fall verlassen darf... (Verlagsinfo)

Der Verlag empfiehlt das Hörbuch ab 12 Jahren.

Die Serie wurde mit dem "Blauen Karfunkel" der Deutschen Sherlock Holmes-Gesellschaft ausgezeichnet.

Der Autor
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Sir Arthur Conan Doyle lebte von 1859 bis 1930 und gelangte mit seinen ca. 60 Erzählungen um den Meisterdetektiv Sherlock Holmes zu Weltruhm. Dabei begann der Mediziner, der eine eigene Praxis hatte, erst 1882 mit dem Schreiben, um sein Einkommen aufzubessern. Neben mystischen und parapsychologischen Themen griff er 1912 auch die Idee einer verschollenen Region (mit Dinosauriern und Urzeitmenschen) auf, die von der modernen Welt abgeschnitten ist: "The Lost World" erwies sich enorm einflussreich und wurde schon 13 Jahre später von einem Trickspezialisten verfilmt. Schon 1913 ließ Doyle eine Fortsetzung unter dem Titel "The Poison Belt" (dt. als Im Giftstrom, 1924) folgen.

Marc Gruppe ist der Autor, Produzent und Regisseur der erfolgreichen Hörspielreihe GRUSELKABINETT, die von Titania Medien produziert und von Lübbe Audio vertrieben wird. Genau wie dort erscheinen auch "Die geheimen Fälle des Meisterdetektivs" meist im Doppelpack.

Folge 1: Im Schatten des Rippers
2: Spuk im Pfarrhaus
3: Das entwendete Fallbeil
4: Der Engel von Hampstead
5: Die Affenfrau
6: Spurlos verschwunden
7: Der Smaragd des Todes
8: Walpurgisnacht
9: Die Elfen von Cottingley
10: Der Vampir von Sussex / Das gefleckte Band / Der Fall Milverton / Der Teufelsfuß (Neuausgabe)
11: Das Zeichen der Vier (4/2014, Neuausgabe)
12: Ein Skandal in Böhmen (4/2014)

Die Sprecher/Die Inszenierung
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Die Sprecher und ihre Rollen

Joachim Tennstedt: Sherlock Holmes
Detlef Bierstedt: Dr. John Watson
Regina Lemnitz: Mrs. Hudson
Guido Hoegel: Jabez Wilson
Tobias Lelle: Vincent Spaulding
Erich Ludwig: Duncan Ross
Harald Dietl: Mr. Merryweather
Hans Bayer: Inspektor Jones
Max Felder, Johannes Steck, Bene Gutjan: Rotschöpfe

Regie führten die Produzenten Marc Gruppe und Stephan Bosenius. Die Aufnahmen fanden in den Planet Earth Studios statt. Alle Illustrationen - im Booklet, auf der CD - trugen Ertugrul Edirne und Firuz Askin bei.

Handlung
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Der Klient, den Holmes heute in seinem Wohnzimmer hat, fällt Watson gleich durch sein feuerrotes Haar auf. Der Detektiv stellt ihn gleich vor: Jabez Wilson, seines Zeichens Pfandleiher am Coburg Square in London. Er soll gleich nochmal seine wirklich erstaunliche Geschichte erzählen. Und die geht so…

Alles begann vor etwa acht Wochen mit einer Zeitungsannonce, aus der ihm sein neuer Mitarbeiter Vincent Spaulding vorlas. Spaulding ist seit vier Wochen Wilsons Angestellter, was er vor allem dem Umstand zu verdanken hat, dass er für den halben Lohn arbeitet, den er woanders bekäme. (Watson hebt erstaunt die Augenbrauen.) Die Annonce vom "Bund der Rotschöpfe" sucht einen qualifizierten Rotschopf für einen gut bezahlten Job.

Am Bewerbungstag ist das Büro von Duncan Ross, dem Sekretär des Bund der Rotschöpfe, von Kandidaten belagert. Vincent Spaulding bringt Wilson dennoch mitten durch die wartende Menge, was einigen Unmut hervorruft, und stellt ihn Ross vor. Wider Erwarten bekommt der brave Pfandleiher die Stelle: Er soll die Encyclopedia Britannica abschreiben, und zwar stets von 10 Uhr morgens bis zwei Uhr nachmittags, weder früher noch später und an einem bestimmten Ort. Die Bezahlung "aus dem Fundus eines US-Millionärs" ist für Wilsons Verhältnisse fürstlich.

Er verdient satte 32 Pfund Sterling - bis zu jenem schwarzen Tag, dem 9. Oktober 1890 (siehe Titelbild), als er vor verschlossener Tür steht: "Der Bund der Rotschöpfe ist aufgelöst" steht da auf dem Notizzettel an der Tür. Wilson fühlt sich um den restlichen Lohn geprellt - "Britannica" ist bis dato das umfangreichste Werk der englischen Literatur - und versucht, seinen Arbeitgeber ausfindig zu machen. Es ist zwecklos, und auch Spaulding ist keine große Hilfe.

Holmes und Watson kringeln sich vor Lachen. Wer würde sich auch an die Sisyphus-Arbeit machen, die "Britannica" abzuschreiben. Wilson ist entrüstet: Kein Grund, sich auf seine Kosten zu amüsieren, Gentlemen! Recht hat er. Und er verdient einen guten Rat und tatkräftige Hilfe. Aber Holmes schwant, dass etwas viel Ernsteres hinter dieser seltsamen Sache steckt.

Der Coburg Square ist in der Tat kein sonderlich auffälliger Platz. Bei einem Rundgang stößt Holmes seinen Stock mehrmals auf den Boden, klopft damit an die Fensterscheibe der Pfandleihe, begutachtet die Hosen von Vincent Spaulding und inspiziert die Rückseite des Häuserblocks. Watson rätselt ratlos ob des absonderlichen Betragens seines Freundes. Beim Anblick einer Bankfiliale fällt bei Holmes der Groschen. Schon bald lässt er Watson wissen: Dies ist offenbar ein Fall für Inspektor Jones…

Mein Eindruck
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Die Handlung zerfällt in zwei Hälften. In der ersten wird ein sonderbares Geheimnis enthüllt, das auf den ersten Blick nur eine Kuriosität zu sein scheint. Dem Hörer wird ein Rätsel gestellt. Die zweite Hälfte trägt zunächst wenig dazu bei, das Rätsel zu lösen. Erst als Holmes mit Watson und Inspektor Jones mit dem Bankdirektor in den Tresorgewölben der Bank eine Falle aufstellen, wird klar, dass hier etwas Ernstes im Gange ist. Des Rätsels Lösung nähert sich von UNTEN…

In der Figur des Jabez Wilson ist dem Autor Doyle eine der an kuriosen Gestalten nicht gerade armen englischen Literatur gelungen. Sein Mangel an geistiger Gewandtheit wird durch seinen leuchtend roten Schopf und Bart scheinbar ausgeglichen. Leider wissen die Schurken dieses Stücks seine Redlichkeit weidlich auszunutzen, so dass seine Fleißarbeit nicht nur für die Katz ist, sondern auch och einem verbrechen Vorschub leistet. Das klingt nicht gerade nach einem Lob ehrlichen Fleißes.

Auf Amazon.de findet sich folgender interessante Hinweis eines Holmes-Kenners: "Interessanterweise handelt es sich bei dieser Erzählung um eine der wenigen, die einen Fehler beinhalten, der damals wohl weder Doyle noch seinen Lesern aufgefallen ist. Der Protagonist Wilson berichtet, dass er die Anzeige am 27.4.1891 in der Zeitung gesehen habe und zwei Monate später, also im Juni, vor verschlossener Tür stand. In der Notiz an der Tür wird jedoch der 9.10.1890 als Datum genannt, was einen Unterschied von gleich mehreren Monaten ausmacht. Aufgedeckt wurde diese Diskrepanz erst durch die ebenfalls weltberühmte Kriminalschriftstellerin Dorothy L. Sayers." Dazu ist nur soviel zu sagen, als im Hörspieltext nur ein Datum auftaucht, nämlich der 9. Oktober. Ein Fehler ist also nicht bemerkbar.

Die Handlung gipfelt in einem unterdrückten Showdown, denn für den Schurken gibt es lediglich einen kühlen Empfang seitens der Polizei.

Die Sprecher/Die Inszenierung
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Die Sprecher

Dr. Watson nimmt die Stelle des zweifelnden gesunden Menschenverstandes gegenüber Holmes ein, welcher ein getriebener Junkie der Vernunftarbeit zu sein scheint. Watson ist der Gemütsmensch, ein Jedermann mit dem Herz auf dem rechten Fleck.

Es gibt vier Hauptfiguren, die auch stimmlich herausragen. Am besten gefällt mir J. Tennstedt als Sherlock, denn was er in diese Figur hineinlegt, ist sehr sympathisch und humorvoll - so als würde ein strahlender John Malkovich völlig entspannt aufspielen (liegt's am Koks?). Holmes' einziger Fehler ist seine Ablehnung des weiblichen Geschlechts oder vielmehr des Umgangs mit dessen Vertretern. Das soll aber weniger an latenter Homosexualität liegen, als vielmehr an seiner Abneigung gegen jede Art von emotionaler Sentimentalität. Lang lebe der reine Geist.

Watson

Dr. John Watson, 36, ist das genaue Gegenteil seines Freundes: jovial, freundlich, frauenfreundlich und durchweg emotional, außerdem glücklich verheiratet. Leider sind seine logischen Schlüsse von dementsprechend unzulänglicher Qualität. Das war zu erwarten. Seine wachsende Liebe gilt seiner Frau Mary Morstan, die selbst ein patentes Frauenzimmer zu sein scheint. Leider tritt sie in dieser Episode nicht auf.

Hudson

Bemerkenswert wie immer ist der Auftritt von Regina Lemnitz als Mrs. Hudson. Wie jeder Sherlock-Fan weiß, ist sie das moralische Gewissen, an dem jeder Fall gemessen wird - und ganz besonders ihr Mieter Holmes. Sie ist auch eine gute Seele. Schade, dass ihre Auftritte immer so kurz sein müssen.

Wilson

Ein Sprecher mit dem ausgefallenen Namen Guido Hoegel spricht die Rolle des Jabez Wilson, der auf einen ebenso ausgefallenen Vornamen verweisen kann. Wilson spielt die indignierte Würde des ahnungslosen Gimpels, über den man lacht, ausgezeichnet. Dennoch meint es die Dramaturgie nicht gut mit ihm: Erst ist er die Zielscheibe des Spotts und dann verschwindet er auch noch sang- und klanglos in der Versenkung.

Jones

Einen (weiteren?) humorvollen Kontrapunkt setzt der brave Scotland-Yard-Inspektor Ethelney Jones. Er kommt borniert, begriffsstutzig und kurzatmig daher, wischt alle anderen Meinungen kurzerhand beiseite und führt sich ganz allgemein auf wie der Elefant im Porzellanladen. Hans Bayer spricht ihn mit einem eigentümlichen stimmlichen Tick: Bevor Jones ein wichtiges Wort wie "Dachluke" ausspricht, stößt er ein unterdrücktes Niesen aus, das sich nicht gesund, aber ziemlich schräg anhört. Hans Bayer hat diese Rolle von Christian Rode übernommen und erfüllt sie gleichermaßen mit Leben.

Die Musik

Dies ist kein Remake alter Folgen, sondern eine neue Folge. Zu hören ist Musik, die einem kleinen Spielfilm angemessen ist: niemals aufdringlich, sondern meist unterstützend. Die Musik wird vom Piano, dem Synthesizer und tiefen Bässen geprägt. Der Klang ist klar und deutlich definiert. Die tiefen Bässe werden immer dann eingesetzt, wenn Gefahr im Verzug ist. Das Intro, eine Art flott-dezente Teemusik, bildet den heiter-beschwingten Auftakt zur Handlung.

Die Geräusche

Eine schier unglaubliche Vielfalt von Geräuschen verwöhnt das Ohr des Zuhörers. Der Eindruck einer real erlebten Szene entsteht in der Regel immer. Gebell, Papier, Tassen, Kaminfeuer, Uhrenticken, Türenquietschen - all diese Samples setzt die Tonregie sattsam ein, um einer Szene eine Fülle von realistisch klingenden Geräuschen zu vermitteln. Sogar "Holmes" pafft vernehmlich an seiner großen Pfeife. Mit einem Wort: Der Holmes-Fan kann sich in dieser gemütlichen Tonkulisse bequem niederlassen. Der Rest ergibt sich von selbst.

Das Booklet

Im Booklet sind die Titel des GRUSELKABINETTS verzeichnet sowie Werbung für den verstorbenen Illustrator Firuz Askin zu finden. Die letzte Seite zählt sämtliche Mitwirkenden auf.

Hinweise auf die nächsten Hörspiele ab 16. September 2014:

Nr. 90: H.P. Lovecraft: Die Farbe aus dem All
Nr. 91: J.M. Barrie: Mary Rose
Nr. 92: M.R. James: Zimmer 13
Nr. 93: N. Hawthorne: Das Haus der sieben Giebel
Nr. 94: Charles Rabou: Tobias Guarnerius
Nr. 95: Henry S. Whitehead: Die Falle

Unterm Strich
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Was mag sich Doyle bloß dabei gedacht haben, als er den "Bund der Rotschöpfe" als obskure "Liga besonderer Menschen" aus der Taufe hob? Möglicherweise spielte er auf die neuen Parteien an, die zu Ende des 19. Jahrhunderts gegründet wurden, so etwa die Fabian Society, den Vorläufer der sozialistischen Labour Party. Er hatte selbst ebenfalls politische Ambitionen (genau wie Robert Heinlein ca. 1938), scheiterte aber in den Wahlen.

Es ist denkbar, dass er vor Scharlatanen warnen wollte, die uninformierte Menschen für unredliche, ja ungesetzliche Zwecke einspannen könnten. Jabez Wilson ist eine Paradebeispiel für solche ahnungslosen Opfer für Manipulationen. Zu solchen Scharlatanen könnte er aber auch Madame Blavatsky und ihren Kreis von Spiritisten gezählt haben. Da schnitt er sich aber selbst ins eigene Fleisch, denn er entwickelte sich bekanntlich zu einem überzeugten Spiritisten, der sogar Elfenfotos für echt erklärte (vgl. Folge 9).

Wie auch immer, Doyle und seinem Vertoner Marc Gruppe ist ein feines Hörspiel gelungen. In der ersten Hälfte scheint es nur um einen kuriosen Fall von Betrug zu gehen, der völlig harmlos ist. Wozu dann aber einen Stardetektiv engagieren? Die ernstere, zweite Hälfte zeigt dann, warum ein Kopf von Holmes' Kaliber nötig ist, um das in der ersten Hälfte gestellte Rätsel zu lösen: in einem Bankgewölbe.

Der Hintergrund verweist auf internationale Bankgeschäfte, die auf Regierungsebene zwischen Frankreich und Großbritannien stattfinden. Man kann sich fragen, welchen Anlass die Franzmänner haben, um diese Menge von Gold bei den Briten auszulagern - könnten sie etwa von den Deutschen gerade mal wieder angegriffen worden sein? (Das ist unwahrscheinlich, denn die Story stammt aus dem Jahr 1891.) Ein winziger Anlass wächst sich also zu einem internationalen Zwischenfall mit ungeahnten Weiterungen aus.

Das Hörbuch

Die professionelle Inszenierung, die filmreife Musik und bekannte Stimmen von Synchronsprechern und Theaterschauspielern einsetzt, bietet dem Hörer ein akustisches Kinoerlebnis, das man sich mehrmals anhören sollte, um auch die Feinheiten mitzubekommen. Die Sprecherriege für diese neue Reihe ist höchst kompetent zu nennen, handelt es sich doch um die deutschen Stimmen von Hollywoodstars wie John Malkovich (Tennstedt) und George Clooney (Bierstedt).

Auch jungen Menschen, die sich einfach nur für spannende Audiokost interessieren, die gut gemacht ist, lässt sich das Hörspiel empfehlen. Es ist leicht verständlich, wirkungsvoll inszeniert, und die Stimmen der Hollywoodstars vermitteln das richtige Kino-Feeling.

Fazit: volle Punktzahl.

Michael Matzer © 2017ff

Info: 1891; Titania Medien / Lübbe Audio 05/2014, Hilden; 1 CD, 59 Minuten, EU 6,90; ISBN 3785749716 und 978-3-7857-4971-5.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • Leuchttuermin veröffentlicht 13.08.2017
    bh kariert...
  • Powerdiddl veröffentlicht 01.08.2017
    lg
  • hhh13 veröffentlicht 29.07.2017
    Gern das BH nachgereicht...& LG von Rosi :-)
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Produktdaten : Der Bund der Rotschöpfe. Sherlock Holmes Folge 13 - Marc Gruppe

Produktbeschreibung des Herstellers

Haupteigenschaften

Genre: Kinder- & Jugendprogramm

Artist: Arthur Conan Doyle

Medium: CD

Atomic Veröffentlichungsdatum Jahr: 2014

Label: Titania Me

Ciao

Auf Ciao gelistet seit: 14/08/2014