Der Deal / John T. Lescroart

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Der Deal / John T. Lescroart

ISBN: 9783453088450 - Verlag: Heyne mehr

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... Und darüber will ich euch heute berichten, es geht um das Buch „Der Deal“ von John T. Lescroart. Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim Lesen meines Berichtes. ************* -=[Warum]=- ************* Ich liebe die Buchverkäufer auf den Flohmärkten. Ich gehe auch eigentlich nur ... Bericht lesen





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Der Deal
Erfahrungsbericht von sweety179 über Der Deal / John T. Lescroart
13.07.2009


Produktbewertung des Autors:   

Unterhaltungswert recht gering 
Spannung wenig spannend 
Wie ergreifend ist die Story? nicht ergreifend 

Pro: besser als TV
Kontra: langweilig

Empfehlenswert? nein 

Kompletter Erfahrungsbericht

Hallo ihr Lieben!
Ich bin mal wieder dazu gekommen ein Buch zu lesen. Und darüber will ich euch heute berichten, es geht um das Buch „Der Deal“ von John T. Lescroart. Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim Lesen meines Berichtes.

*************
-=[Warum]=-
*************

Ich liebe die Buchverkäufer auf den Flohmärkten. Ich gehe auch eigentlich nur wegen ihnen auf die Märkte, denn ich hoffe, mal wieder ein günstiges und gutes Buch zu schießen. Ich habe zwar noch genug zuhause, dass ich die nächsten 6 Monate beschäftigt wäre, aber man kann ja nie genug haben. Auch dieses Buch habe ich auf dem Flohmarkt gekauft. Mich hat der Titel sofort angesprungen und so musste ich den Klappentext lesen. Weil der mir auch noch gefiel, konnte ich gar nicht anders und habe mir das Buch gekauft. Ob das nun ein guter Kauf war, könnt ihr nun nachlesen.

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-=[Fakten]=-
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Autor: John T. Lescroart
Titel: Der Deal
Originaltitel: Dead Irish
Art: Roman
Verlag: Heyne
Erscheinungsjahr: 1989
Übersetzung: Marion Dolde
Seitenzahl: 364
Kapitel: 37
Preis: 3,50 €
Bezugsort: Flohmarkt
ISBN: 3 – 453 – 15382 – 0
Kontakt: www.heyne.de

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-=[Der Autor]=-
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John T. Lescroart wurde 1948 in Texas geboren. Seine Vorfahren waren Iren und Franzosen, weshalb man seinen Namen auch französisch ausspricht. Seinen ersten Ausflug in die Kunst unternahm er als Songwriter, Sänger und Gitarrist. Jedoch war er dabei nicht sehr erfolgreich. Dann widmete er sich dem Schreiben von Romanen und das funktionierte besser. Seine ersten Versuche als Schriftsteller wurden gleich mit Preisen prämiert und er blieb in dem Beruf.
Heute lebt er mit seiner Frau und den Kindern in Kalifornien.

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-=[Klappentext, Aufbau und Cover]=-
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Der Klappentext:
„Angeblich hat der junge Eddie Cochran Selbstmord begangen, aber Ex-Polizist Dismas Hardy glaubt nicht an diese Version. Bei seinen diskreten Ermittlungen stößt er auf sündige Verstrickungen und vertuschte Verbrechen.
Als Dismas die Drahtzieher der mörderischen Verschwörung aufspürt, beginnt ein dramatischer Wettlauf gegen das Böse.“

Der Aufbau:
Es gibt bei diesem Buch 37 Kapitel, die einem Mal die Zeit für eine Pause gönnen. Meiner Meinung nach sind diese Pausen auch gut gelegt, denn sie sind sehr gleichmäßig. Man muss nicht erst schauen, wie lange ein Kapitel gehen, weil sie meist gleich lang sind. Das ist für meinen Schatz immer toll, weil er dann einschätzen kann, wie lange ich noch brauche. Die Kapitel finden meist bei einem Ortswechsel in der Geschichte statt.

Das Cover:
Wenn ich ehrlich bin weiß ich nicht, warum der Autor oder der Verlag sich für dieses Cover entschieden haben. Im Hintergrund sieht man eine normale Szene auf der Straße und darüber ist der Titel zu lesen. Ich kann auch nicht sagen, was das mit der Story zu tun hat.

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-=[Die Story]=-
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Dann will ich euch nun mal die Geschichte aus meinen Augen berichten. Ich werde aber nicht alles verraten, denn ich will euch die Spannung ja nicht nehmen.
Es beginnt alles damit, dass der junge Eddie Cochran stirbt. Hardy, der ehemalige Polizist, wird von dem Schwager des verstorbenen gebeten, die Polizei auf die richtige Fährte zu locken, denn er meint, es ist kein Selbstmord, auch wenn alles so aussieht. Hardy nimmt sich der Sache sofort an und stößt auf verwirrende Verbindungen zwischen den Verdächtigen. Ist es ein Selbstmord? Wie soll der das widerlegen? Was wird aus seiner Frau?

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-=[Meine Meinung]=-
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Jetzt will ich euch auch noch mit meiner eigenen Meinung quälen. Ich persönlich muss ja sagen, dass ich die Story ein bisschen langweilig finde. Klar, es ist etwas geschehen und es kann spannend sein, aber irgendwie ist schon alles passiert, wenn man mit dem Buch beginnt. Es geschieht nix Neues, während des ganzen Buches nicht, die Hauptperson ermittelt nur ein wenig und bekommt neue Informationen, die man gar nicht ordnen kann. Irgendwie fehlt mir da das gewisse Etwas. Zwar hat der Autor viele Personen und auch viele Motive und Möglichkeiten eingebaut um ein wenig die Offensichtlichkeit der Tat zu verschleiern und das ist ihm auch gelungen, aber manchmal stören mich die vielen Leute auch. Es ist eigentlich nicht eine Geschichte, sondern sooo viele, die nichts miteinander zu tun haben. Klar ist das mal eine schöne Abwechslung als wenn man nur die Fakten auf den Tisch bekommt, aber hier hat es mich doch irgendwie gestört, weil die Nebenhandlungen so extrem unwichtig waren und von der Haupthandlung abgelenkt haben.

Ich weiß ja, dass viele von euch Wert auf die Charaktere in einer Geschichte legen. Ich weiß nicht wieso, aber mir ist das nicht so wichtig. Es kommt immer auf die Art des Buches drauf an und da ich meist Fantasy, Thriller oder Krimis lese, will ich mich nicht mit dem Monster, dem Mörder oder dem Opfer identifizieren können. Viel wichtiger ist mir die Story und der Schreibstil. Was mir bei diesem Buch nur aufgefallen ist in Sachen Charaktere ist die Menge an den mitspielenden Personen. Man bekommt kein Bild dazu und mir ist es öfter passiert, dass ich Personen durcheinander gebracht habe. Bei einigen verstehe ich immer noch nicht, wieso sie eigentlich in diesem Buch vorkommen. Ihr Auftreten trägt nicht zur Spannung oder zur Geschichte bei, aber eben vielleicht zur Länge des Buches. Ist jedoch trotzdem nicht mein Fall. Und nein, für alle die es wissen wollen, ich kann mich nicht mit der Hauptperson identifizieren, einem gefallenen Polizisten, der ein offensichtliches Alkoholproblem hat, Bindungsängste und nun als Barkeeper in einer heruntergekommenen Bar arbeitet.

Nun kommen wir zu einer der wichtigsten Dinge an einem Buch – dem Schreibstil. Ich kann nun nicht sagen, dass es falsche und richtige gibt, aber es gibt angebrachte und weniger angebrachte. Ich will damit sagen, dass ein Schreiber von Liebesromanen nicht im selben Stil einen Thriller schreiben kann. Obwohl – er kann, nur dann wird es kein gutes Buch. Viele meinen ja, dass man bei einem Thriller viel drum rum schreiben muss um die Spannung zu erhöhen, da bin ich aber ganz anderer Meinung. Ich finde es nicht schlecht wenn der Autor einem einfach mal die Fakten an den Kopf haut. Das ist doch noch viel besser – ein totaler Überraschungseffekt. Das war bei diesem Buch leider nicht so. Der Autor wollte die Spannung immer weiter aufschieben und hat damit nur erreicht, dass man gelangweilt war und bei der finalen Auflösung einfach nur dachte: „ENDLICH!“. Zum Schluss hat Lescroart meiner Meinung nach noch mal etwas sehr Gutes getan. Die letzten 20 Seiten weiß man, wer es war, was geschehen ist. Man verfolgt die Hauptperson, die die Auflösung des Rätsels eben noch nicht kennt. Es ist eine Art Wettlauf gegen die Zeit und es ist sehr spannend. Das kann man leider von dem Rest des Buches nicht so behaupten.

******************
-=[Mein Fazit]=-
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Nun sind wir also schon wieder bei meinem Fazit angekommen. Ich persönlich muss leider sagen, dass auch dieses Buch auf meine „Zu Verkaufen“ Liste kommt. Ich finde es nicht besonders spannend, die Story ist langweilig und irgendwie bin ich froh, dass ich es durch habe, weil ich noch so viele Bücher zuhause habe, von denen ich mir mehr erhoffe.

Yourz,
Sweety179


   
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DER DEAL - Aufmacher der Serie um Dismas Hardy
Bewertung für Der Deal / John T. Lescroart von jeelbein

Pro: Gut ausgearbeitete Charaktere, detailverliebtes Schreiben, dadurch gute Atmosphäre, Autor bringt eigene Erfahrungen ein
Kontra: nur für Leute, die keine Krimi´s mögen

BIOGRAPHISCHES John T. Lescroart (gem. Homepage ausgesprochen: Less´-kwah) wurde im Jahr 1947 in Texas geboren (unter Vorbehalt, steht nirgendwo direkt, habe ich aus mehreren Angaben berechnet), wo er auch aufwuchs. Aus seiner Homepage ist zu entnehmen ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Unterhaltungswert
Spannung
Wie ergreifend ist die ...
sehr hilfreich

08.03.2001

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Die Hand im Hai...
Bewertung für Das Indiz / John T. Lescroart von  jeelbein

Pro: Atmosphärisch dichter, gut konstruierter Krimi, mit gut herausgearbeiteten Charakteren, die z. T. wie alte Bekannte wirken
Kontra: Lescroart hat sehr viel in seinen Roman hereingepackt und entgeht der Verzettelung nur knapp

...Es ist einige Zeit vergangen, Ihr erinnert Euch ? Ein gewisser JOHN T. LESCROART hat in seinem Roman DER DEAL die Geschichte um DISMAS HARDY begonnen zu erzählen. DIZ HARDY, Ende Dreißig, geschieden, Vietnam-Veterean, der schon bei der Polizei gearbeitet hat und durch Vermittlung seines Ex-Schwiegervaters bei der Bezirksstaatsanwaltschaft von San Francisco einen Job als Assistent hatte, klärte mit seinem schwarzen Freund von der Mordkommission ABRAHAM GLITSKY den Tod an EDDIE COCHRANE des Schwagers seines besten Freundes, des Besitzers der Kneipe LITTLE SHAMROCK, MOSES MC GUIRE auf. DAS INDIZ nimmt die Geschichte um HARDY etwas später wieder auf. DISMAS hat FRANNIE, die Schwester seines Freundes MOSES, geheiratet, was sein Leben, das zuvor an einem Tiefpunkt angekommen war, verändert hat. Er ist REBECCA der Tochter... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.01.1970


Das Indiz / John T. Lescroart

Haupteigenschaften

EAN: 9783453088450

Autor: John T. Lescroart

Autor Nachname: Lescroart

Autor Vorname: John T.

Autor Name invertiert: Lescroart, John T.

Titel: Der Deal

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