Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Spannend und kurzweilig |
| Kontra: |
Könnte ausführlicher sein |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
|
Ich möchte euch heute ein Buch des Autors Richard Bachman empfehlen und vorstellen. Dieses Buch, mit dem Titel "Der Fluch", habe ich am vergangenen Wochenende zum zweiten Mal gelesen.
Bevor ich zum Inhalt komme, muss ich einiges zum Autor sagen.
Der überwiegende Teil der Leser weiß sicherlich, dass Richard Bachman nur ein Pseudonym des großartigen Stephen King ist.
Stephen King wurde am 21.09.1947 in Portland, Maine geboren.
Seine Kindheit verbringt Stephen zwischen Fort Wayne, Indiana, Massachusetts und Maine.
Er beginnt erste Horror-Geschichten zu schreiben.
1964 wird Stephens erste Geschichte"I was a Teenage Grave Robber" veröffentlicht.
Während seiner Studienzeit lernt er Tabitha Spruce kennen und heiratet sie 1971.
Nach dem Studium arbeitet Stephen King als Tankwart, später als Bügler in einer Großwäscherei und als Englischlehrer.
Abends und an den Wochenenden schreibt er Kurzgeschichten.
1974 gelingt ihm dann der große Durchbruch mit dem Roman Carrie.
Von nun an konzentrierte er sich nur noch auf das Schreiben.
Im Juni 1999 wird Stephen King während eines Spazierganges von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Sein Schaffen wurde dadurch aber nicht beeinträchtigt und wir können uns auf weitere schöne Romane von ihm freuen.
Von 1977-1984 veröffentlicht er 5 Romane unter dem Pseudonym Richard Bachmann. Aus dieser Zeit ist auch der Roman "Der Fluch", den ich euch nun vorstellen möchte.
<<< Ein Fluch ist ein Spruch, der auf magische Weise einer Person Unglück bringen soll, zum Beispiel aus Gründen der Rache. >>>
Inhalt:
*******
"Dünner"
Mit diesem Wort beginnt Stephen King seinen Roman und der Leser ist sofort mittendrin.
Was folgt ist ein fesselnder Thriller über Glauben, Hoffen, Hass und Übersinnlichem. Ich benutze hier absichtlich den Begriff "Thriller", denn obwohl sich King einiger Horrorelemente bedient, ist es in meinen Augen kein Horrorroman.
"Dünner", dieses Wort hat Billy Hallack stets in den Ohren, wenn er sich auf die Waage stellt.
Immer wieder dieses eine Wort...Dünner....Dünner....Dünner.
Was war geschehen?
************************
Billy Halleck ist ein erfolgreicher, knallharter Anwalt und sehr fettleibig. Zu Hause ist er liebevoll und viel zu gutmütig. Er lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in einem noblen Viertel der Stadt Fairviews. Während eines Ausfluges mit dem Auto, kommt Hallacks Frau auf die Idee ihn oral zu befriedigen. Ausgerechnet beim Orgasmus tritt die alte Zigeunerin Suzanne Lemke auf die Straße, und Billy überfährt sie.
Auf Grund seiner gesellschaftlichen Stellung, mit Hilfe des befreundeten Richters Carry Rossington und dem örtlichen Polizeichef Duncan Hopley wird Billy freigesprochen und die Zigeuner aus der Stadt vertrieben.
Billy war nun der Meinung, mit seinem Freispruch wäre die Sache erledigt. Doch hat er die Rechnung ohne den Vater der Toten gemacht.
Taduz Lemke passt Billy nach der Gerichtsverhandlung vor dem Gebäude ab und belegt ihn mit einem Fluch.
"Dünner",
Raunt der alte Zigeuner mit der abfaulenden Nase William (Billy) Halleck zu, als Hallack und seine Frau Heidi aus dem Gerichtsgebäude treten. Nur dieses eine Wort, ausgestoßen mit einem süßlich riechenden Atem. Und bevor Hallack zurückweichen kann, streckt der alte Zigeuner seine Hand aus und fährt ihm mit seinem gekrümmten Finger über die Wange. Seine Lippen öffnen sich wie eine Wunde und geben ein paar Zahnstummel frei, die aus seinen Kiefern herausragen. Sie sind schwarzgrün. Die Zunge schlängelt sich dazwischen hindurch und gleitet nach außen, um über seine grinsend verzogenen Lippen zu schlüpfen.
"Dünner".....
Von nun an verliert Billy täglich an Gewicht. Anfangs sind er und seine Frau begeistert und freuen sich darüber, dass Billys Diät (die er nie wirklich begonnen hat) anschlägt. Doch schnell schwenkt seine Freude in pure Überlebensangst um. Mehrere ärztliche Untersuchungen liefern keine Erklärungen für das Abnehmen. Billy schlingt alles in sich hinein und verliert dennoch an Gewicht. Er wird immer dünner....dünner...dünner.
Nach und nach wird ihm klar, dass der Fluch des alten Zigeuners Wirklichkeit ist und er beginnt umzudenken. Billy erzählt Freunden und Bekannten von dem Fluch und bittet um Hilfe. Doch niemand glaubt ihm diese Geschichte und er versucht sich selbst zu helfen.
Selbst seine Frau Heidi erklärt ihn für verrückt und möchte ihn mit Hilfe des Hausarztes Housten in eine Spezialklinik einliefern. Als Billy sich weigert, versucht seine Frau ihn zu entmündigen.
Da Billy von nun an auf sich alleine gestellt ist, beginnt er Nachforschungen anzustellen und sich die Schuld an dem Unfall einzugestehen.
Bei seinen Nachforschungen erfährt er, dass auch der Richter des damaligen Verfahrens von einer Krankheit befallen ist. Er macht sich auf dem Weg um den Richter zu besuchen.
Als er dort ankam, war nur Leda, die Frau des Richters, im Haus. Diese schien völlig verwirrt und ängstlich. Leda sagte ihm, der Richter würde sich im Krankenhaus einer Krebsbehandlung unterziehen, aber Billy glaubte diesen Worten nicht.
......"Leda, was ist los mit ihm? Was ist passiert?"
"Passiert? Passiert? Aber, mein lieber Billy, ich dachte, dass ich dir das schon längst gesagt hätte, oder dass du es irgendwie wüsstest."
Billy schüttelte den Kopf. Er bekam langsam das Gefühl, dass er überhaupt nichts mehr wüsste.
"An seinem Körper wachsen Schuppen. Cary kriegt am ganzen Körper Schuppen.".....
...."Nein, nein, das ist nicht ganz richtig. Seine Haut verwandelt sich in Schuppen. Er ist zu einem Fall von umgekehrter Evolution geworden. Ein Jahrmarktsmonster. Er verwandelt sich in einen Fisch.....oder ein Reptil."
Soweit ein Auszug aus dem Gespräch mit der Frau des Richters.
Nach diesem deprimierendem Erlebnis macht sich Billy auf den Weg zum damaligen Polizeichef und hat schlimme Vorahnungen. Diese Vorahnungen sollten sich sofort bestätigen.
<<<Duncan Hopley öffnete ihm die Tür und ging sofort zurück, in die Dunkelheit der nicht beleuchteten Zimmer.
Billy ging ihm langsam hinterher und ließ sich in einen Sessel fallen.
Im Schein einer kleinen Tischleuchte sah er Hopleys Gesicht und erschrak.
Hopleys Gesichtshaut war eine rauhe, fremdartige Landschaft. Bösartig rote Geschwüre in der Größe von Teetassen wuchsen an seinem Kinn, seinem Hals, auf seinem Armen und auf den Handrücken. Auf seinen Wangen und seiner Stirn brachen kleinere Vulkane von Eiterpusteln auf, und seine Nase war eine fantastische Seuchenzone für Mitesser geworden. Gelblicher Eiter quoll hervor und floss in krummen Kanälen zwischen den stolz hervorragenden Hügeln seines Fleisches dahin. >>>
Nach diesen beiden Erlebnissen beschloss Billy die Zigeuner zu suchen und den alten Mann zu bitten, den Fluch von ihm zu nehmen.
Diese Suche gerät zu einem Abenteuer, denn die Zeit drängt. Billy wird immer dünner....dünner....dünner.
Die Suche erscheint hoffnungslos und Billy ist kurz davor aufzugeben. Doch dann findet Billy eine erste Spur und schöpft neue Hoffnung.
Als Billy dann die Zigeuner findet, will der alte Mann von einer Rücknahme des Fluches nichts wissen und schickt ihn fort. In seiner Angst, Trauer und im Selbstmitleid belegt Billy die Zigeuner mit "dem Fluch des weißen Mannes". Dieser ausgesprochene Fluch soll Lemke doch noch zur Rücknahme des Fluches bewegen.
<<<"Bevor sie mich von hier wegschleppen, Alter, sollst du wissen, dass mein Fluch über deine Familie kommen wird", rief Hallack, und trotz der Schmerzen in seiner Brust war seine Stimme laut, ruhig, ja fast fröhlich. "Der Fluch des weißen Mannes aus der Stadt.">>>
Billy Hallack muss einsehen, dass er Lemke´s Hass auf ihn, nicht mit einer Entschuldigung aus der Welt schaffen kann.
In seiner Not wendet sich Billy an einen alten Freund, einem Mafiaboss, und bittet diesen um Hilfe. Wird es Billy noch schaffen? Er ist nur noch Haut und Knochen und geht langsam dem Tode entgegen.
So, mehr möchte ich nun wirklich nicht verraten. Nur soviel...das Ende wird anders sein, als ihr es euch bis jetzt ausmalen könnt.
Meine Meinung:
*****************
Als ich mit dem Lesen begann, fiel mir ein Zitat aus der Bibel ein. "Am Anfang war das Wort". Auch Richard Bachman (Stephen King) beginnt mit einem Wort, welches den ganzen Roman über präsent bleibt "Dünner". Ein einziges Wort...und dieses Wort erzählt eine ganze Geschichte.
Dieses eine Wort empfindet der Leser als dahingehaucht und doch ins Hirn gehämmert.
Das uralte Motiv des Fluches wird hier extrem dargestellt. Stephen King stellt den Fluch im ersten Abschnitt noch als Segen dar ( abnehmen ohne Diät), um dann in die Abgründe menschlichen Hasses( Rache an Billy) einzutauchen.
Sehr deutlich empfindet der Leser wie sich Billys Denken ändert. Er erkennt, in welch "fetter Stadt" er lebt, mit all ihren kranken und heuchlerischen Einwohnern. Schließlich kann er niemanden mehr trauen, weder seiner Frau noch seinem Arzt. Während Billy diesen Prozess durchlebt, empfindet der Leser sogar Mitleid mit Billy, obwohl jeder weiß, dass er zu Unrecht freigesprochen wurde. Ich habe sogar mit Billy mitgefiebert und gehofft er möge es schaffen.
Stephen King schafft es wieder, den Spannungsbogen von Anfang bis zum Ende zu halten. Es gab während des Lesens nicht einen Augenblick, wo ich das Buch beiseite legen wollte. Im Gegenteil, man wird zum Weiterlesen gezwungen, denn zu sehr fiebert man mit und hofft auf den Sinneswandel des alten Zigeuners. Ich will damit aber nicht sagen, dass ich eine Abneigung gegen den Alten entwickelt habe. Auch das Geschehen und Tun aus seiner Sicht ist zu verstehen und nachzuvollziehen, denn er sieht nur den ungestraften Tod seiner Tochter.
Wer schon des öfteren einen Roman von Bachman (King) gelesen hat, wird sich beim Lesen dieses Buches die Augen reiben. Ohne großartige Einführungen, Vorstellen der Charaktere, Erklären von Umständen oder Beschreibungen von Landschaften, steigt er in die Handlung ein und nimmt den Leser sofort mit. Das ist für mich überraschend an diesem Roman.
Während des Lesens wurde immer deutlicher, dass nicht nur das Geschehen im Zusammenhang mit dem Fluch dargestellt bzw. erzählt wird. Viel mehr kommt auch das Sittenbild dieser ach so friedlichen Stadt mit ihren sauberen Bürgern an die Oberfläche. Durch den Autor werden menschliche Abgründe, Heuchelei und Verlogenheit knallhart aufgezeigt.
Auch die Schreibweise ist diesmal sehr einfach. In diesem Buch gibt es nicht diese nie enden wollenden "Kaugummisätze". Dadurch liest sich der Roman sehr einfach und schnell. Warum hat King nicht immer so geschrieben?
Schade das Bachman/King nur wenig über das Zigeunerleben schreibt. Die Zigeuner werden nur als Herumtreiber, Diebe und als olles Gesindel dargestellt. Leider erfährt man zu wenig über das Leben in dieser Sippe und kann nur vermuten welche Rituale es in der Gruppe gibt.
So erfährt man nicht, dass es nicht nur Hass sondern auch Verpflichtung ist, solch eine Tat zu rächen, denn ein besonderes Gebiet des Glaubens der Zigeuner sind die Geister der Verstorbenen.
Dazu kommt noch die Aufopferung der Zigeuner ihre Werte zu erhalten. Freiheit und Liebe stehen da an erster Stelle und werden durch Fröhlichkeit, Musik und Tanz ausgelebt. Da diese Freiheit durch den Polizeichef untersagt wird, entwickelt sich ebenfalls Hass.
Aus Sicht der Zigeuner ist es nicht nur ein Fluch gegen Billy, dem Richter und dem Polizeichef, sondern auch ein Fluch gegen alle Bürokratie, Spießbürgerlichkeit und Oberflächlichkeit.
Da der Begriff "Zigeuner" eigentlich nur ein Ordnungsbegriff ist und als Oberbegriff für alle Volksgruppen ( Sinti, Roma, Lowara, Kalderasch, Lalleri, Manusch, Jerli, Jenischen) gilt, arbeitet Bachman/King mit Vorurteilen. Nicht alle dieser Volksgruppen ziehen durch die Lande, im Gegenteil...die meisten sind an feste Orte gebunden. King steckt sie alle in eine Schublade und setzt voraus, dass die Leser es ihm gleich tun.
Andere Leser werden dies anders sehen, aber ich sehe hier eine Unterlassungssünde von Seiten des Autors.
Fazit:
******
Bachman (King) ist hier ein Meisterwerk gelungen. Ein flüssig zu lesender und sehr spannender Roman mit einem etwas anderem Schluss als der Leser es sich vorgestellt hat..
Da der Autor diesmal auf langweilige Einführungen verzichtet, befindet sich der Leser sofort mitten im Geschehen und dies erhöht den Lesespaß.
Gekauft habe ich diesen Roman beim Weltbild-Verlag zum Preis von 4,90 Euro.
Es ist eine gebundene Ausgabe mit 347 spannenden Seiten.
ISBN: 3-89604-099-5
Ins deutsche übersetzt wurde der Roman von Nora Jensen.
Außerdem wurde "Thinner" 1996 unter der Regie von Tom Holland verfilmt.
In diesem Film ist Stephen King in einer Nebenrolle zu sehen.
Freigegeben ist dieses Buch für Leser ab 14 Jahren und ich bin der Meinung das dies eine gute Angabe ist. Für jüngere Leser wäre wohl mancher Abschnitt unverständlich und sie würden die Lust am Lesen verlieren.
Eine klare Kaufempfehlung von mir.
Anmerkungen:
****************
Warum legt sich ein berühmter und extrem erfolgreicher Schriftsteller ein Pseudonym zu? Darüber kann man nur spekulieren. Vielleicht hatte er eine Schaffenskrise und empfand seine Romane als "nicht-mehr-King-würdig" oder wollte er testen ob die Romane auch unter einem anderen Namen zu Bestsellern werden?
Bevor der Roman "Der Fluch" (engl. Titel: Thinner) 1984 in die Läden kam, veröffentlichte er folgende Romane unter dem Pseudonym Richard Bachman.
Amok, 1977, engl. Titel: Rage
Todesmarsch, 1979, engl. Titel: The long Walk
Sprengstoff , 1981, engl. Titel: Roadwork
Menschenjagd, 1982, engl. Titel: Running Man
Diese 4 Romane wurden aber schon viele Jahre früher geschrieben und lagen lange in der Schublade.
Der Buchhändler Stephen Brown sorgte dann für die Enttarnung.
Beim Lesen des Buches "Thinner" fiel ihm der typische King-Stil auf und er begann nachzuforschen. In irgendwelchen Urheberrechtsunterlagen fand er dann einen Hinweis auf Stephen King und ließ am 9. Februar 1985 die Bombe platzen. Bis zu diesem Tag, hatte sich der Roman "Thinner" 28000 mal verkauft. Nachdem bekannt wurde, dass Bachman gleich King ist, schossen die Verkaufszahlen auf 280000 Stück. Auch die vorher unter dem Pseudonym veröffentlichten Bücher erreichten die Bestsellerspitze.
1996 lebte Bachman überraschend wieder auf, als auf einen Schlag "Desperation" (als King) und "Regulator" (als Bachman) erschienen. Beide Romane behandeln das gleiche Thema, nur die Sichtweise ist unterschiedlich. Natürlich wurden auch diese Romane ein Erfolg.
Was viele vielleicht nicht wissen, Stephen King hat noch ein Pseudonym, John Swithen.
Unter diesem Namen veröffentlichte er aber nur eine Erzählung, "Das fünfte Viertel".
Zu finden ist diese Kurzgeschichte im Sammelband "Alpträume".
Vielen Dank für das Lesen, Bewerten und Kommentieren!
LG BARAKAN
| weitere Erfahrungsberichte |
Dünner...
Bewertung für Der Fluch / Richard Bachman, Stephen King von
BulmaZ
Pro: Story ~ Spannung ~ Ende
Kontra: -
Hallo ihr Lieben!
Die Ferien sind nun seit fast vier Wochen vorbei und auf dem Plan steht nun wieder jeden Tag Schule. Klar, dass da nicht allzu viel Zeit zum Lesen bleibt. Abends bin ich oft zu müde, um wirklich viel zu lesen. Dennoch habe ich es gesc ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
|
sehr hilfreich
14.09.2006
|
Wer fühlt sich zu dick? Dann lest das hier!
Bewertung für Der Fluch / Richard Bachman, Stephen King von
Kuchenkruemelchen
Pro: spannend, ergreifend...
Kontra: weiss nix
Hallo Ihr lieben ... °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
heute mal wieder ein Buchtipp von mir. Es handelt sich um den Roman "Der Fluch" den Stephen King unter den Autorenpseudonym Richard Bachman geschrieben hat. Aber lest selbst. Inhalt . . . ... Billy ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
|
sehr hilfreich
07.06.2002
|
Abzunehmen ist nicht immer ein Segen
Bewertung für Der Fluch / Richard Bachman, Stephen King von
joy.boy
Pro: spannend, guter Schreibstil,
Kontra: schlechtes Ende
Der Fluch ist einer der Romane, die Stephen King unter seinem Pseudonym Richard Bachmann veröffentlicht hat. Der Fluch ist eines der besseren Bücher der Bachmann Reihe.
-Inhalt-
Der übergewichtige Rechtsanwalt Billy Halleck ist verheiratet und hat e ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
|
sehr hilfreich
06.06.2002
|
Verdammtes Pech
Bewertung für Der Fluch / Richard Bachman, Stephen King von
detour
Pro: spannend, zynisch, packend erzählt,
Kontra: absolut nichts
Ja, verdammtes Pech ist es für Billy Halleck, von seiner Frau einen abgewichst zu bekommen. Nicht, dass das ein Unglück an sich wäre - im Gegenteil, Billy hat dieses im Laufe ihrer 16-jährigen Ehe erste und einmalige derartige Ereignis anfangs sogar richt ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
|
sehr hilfreich
06.03.2000
|
Gerechtigkeit!
Bewertung für Der Fluch / Richard Bachman, Stephen King von
NancyNoack
Pro: - die Story - die Schreibweise- Der Autor- Der Preis
Kontra: --------------------
...Heute möchte ich euch über einen Roman berichten, den ich inzwischen schon zum 2. mal gelesen habe. Es handelt sich nach längerer Zeit doch mal wieder um einen Roman von Stephen King. Ich möchte euch das Buch "Fluch" vorstellen. Dies ist ein Roman der ber ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
|
sehr hilfreich
03.12.2007
|