Unterhaltung; Drama - 1965 - James Stewart, Hardy Krüger, Ernest Borgnine, Richard Attenborough, Peter Finch, Ian Bannen, Ronald Fraser, Christian Marquand, Dan Duryea, George Kennedy, Gabriele Tinti, Robert Aldrich - DD 2.0 Stereo: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch - Twentieth Century Fox Home Entertainment mehr
Der dramatische Überlebenskampf einer Flugzeugbesatzung und einer Handvoll Passagiere, denen nach einer Notlandung in der Sahara der sichere Tod zu drohen scheint. Ein Kampf, der... mehr
Der Flug des Phönix
Der dramatische Überlebenskampf einer Flugzeugbesatzung und einer Handvoll Passagiere, ... mehr
denen nach einer Notlandung in der Sahara der sichere Tod zu drohen scheint. Ein Kampf, der zum Scheitern verurteilt ist, da die unterschiedlichen Charaktere der Bet...
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BLU-RAY FLUG DES PHOENIX
Auf einem Routineflug gerät ein Transportflugzeug urplötzlich in einen Sturm und landet in ... mehr
einem Horrorcrash in der Gluthitze der Wüste Gobi, fernab ihrer eigentlichen Route. Unter den Überlebenden befindet sich ein Flugzeugkonstrukteur: Gemeinsam vollbringen sie das Wunder und bauen die "Phoenix" wieder auf. Doch wird sie auch fliegen und somit allen die Flucht aus der heißen Hölle ermöglichen? DER FLUG DES PHOENIX ist ein spannender Abenteuerfilm über das Verhalten von Menschen in einer aussichtslosen Situation. Regisseur John Moore ("Im Fadenkreuz - Allein gegen Alle", 2002), inszenierte die Neuverfilmung des Robert Aldrich-Klassikers von 1965 mit Dennis Quaid, Giovanni Ribisi, Miranda Otto, Tyrese Gibson und Hugh Laurie in den Hauptrollen.
Unterhaltung; Komödie - 1994 - Robert Jr. Downey, Bonnie Hunt, Marisa Tomei, John Benjamin Hickey - DD 5.0: Deutsch, Englisch, Spanisch; Stereo: Französisch, Italienisch - Sony Pictures Home Entertainment
(+) gut gemacht, Top Bild und Ton, super Schauspieler, gruselige Kulissen, tolle Musik (-) manchmal etwas übertrieben und unglaubwürdig (Darstellung der Geister)
(+) gut gemacht, Top Bild und Ton, super Schauspieler, gruselige Kulissen, tolle Musik (-) manchmal etwas übertrieben und unglaubwürdig (Darstellung der Geister)
Erfahrungsbericht von Posdole über Der Flug des Phönix (DVD) 22. Juni 2003
Produktbewertung des Autors:
Action:
geht so
Anspruch:
anspruchsvoll
Humor:
durchschnittlich humorvoll
Romantik:
null
Spannung:
sehr spannend
Pro:
Besetzung, Geschichte, spannend bis zur letzten Sekunde
Kontra:
Nichts
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Katastrophenfilme überschwemmten ab Anfang der 70-er Jahre die Kinos und das Fernsehen. Flugzeugunglücke, gepaart mit allerlei menschlichen Dramen mehr oder weniger glaubwürdiger Art, und andere technische Katastrophen waren en vogue. Aldrichs Drama „The Flight of the Phoenix“ könnte man als eine Art Vorläufer solcher Filme betrachten; doch das wäre zu einfach. Denn im Mittelpunkt dieses Films stehen ein Dutzend Männer und deren Konflikte und Auseinandersetzungen, die angesichts einer Notlandung in der Wüste aufbrechen und durchaus überzeugend dargestellt werden. Die Besetzung des Films mit hochkarätigen Schauspielern sorgt für Spannung über mehr als zwei Stunden.
• I N H A L T •
Irgendwo über der Sahara fliegt Captain Frank Towns (James Stewart) mit 13 Passagieren in einen Sandsturm, der ihn dazu zwingt, eine gewagte Notlandung zu riskieren, nachdem er zuvor vergeblich versucht hatte, durch eine Kursänderung dem Sandsturm zu entkommen. So landet Towns 150 km vom Kurs entfernt im heißen Sand. Zwei Passagiere kommen während des Landeanflugs ums Leben, ein dritter, Gabriel (Gabriele Tinti) wird so schwer verletzt, dass er nur wenig Chancen hat zu überleben.
50 Grad im Schatten, Wasser für vielleicht zwölf Tage. Eine schier aussichtslose Situation. Nach fünf Tagen unter diesen Bedingungen glaubt niemand mehr, dass ein Rettungsflugzeug noch auftauchen wird. Der britische Captain Harris (Peter Finch) beschließt, mit seinem Untergebenen, Sergeant Watson (Ronald Fraser), die nächste Wasserstelle zu suchen. Fraser jedoch täuscht einen Sturz und eine Knöchelverletzung vor, um nicht in die Wüste hinausgehen zu müssen. Dem psychisch erschöpften Amerikaner Cobb (Ernest Borgnine) verbieten Towns und der französische Arzt Dr. Renaud (Christian Marquand), Harris zu begleiten. Der marschiert mit Carlos (Alex Montoya) los. Cobb folgt den beiden heimlich und wird am nächsten Tag von Towns tot aufgefunden.
Inzwischen hat der deutsche Flugzeugkonstrukteur Heinrich Dorfmann (Hardy Krüger) Lew Moran (Richard Attenborough), dem Navigator der Maschine und alten Freund von Towns, seinen Plan unterbreitet, aus den Restbeständen des Flugzeugs ein neues zu bauen. Towns hält Dorfmann für verrückt. Doch nach einem Streit zwischen beiden fangen die verbliebenen Männer, darunter noch Crow (Ian Bannen), Standish (Dan Duryea) und Bellamy (George Kennedy), in der Nacht mit den Arbeiten an. Am nächsten Morgen finden die Männer Captain Harris völlig erschöpft in der Nähe der Absturzstelle. Carlos ist tot, und wenig später nimmt sich der schwerverletzte Gabriel das Leben.
Hoffnung keimt noch einmal auf, als Araber auf Kamelen in der Nähe auftauchen. Doch Harris und Dr. Renaud müssen mit ihrem Leben bezahlen, als sie versuchen, Wasser von ihnen zu bekommen. Die letzte Hoffnung der verbliebenen sieben Männer ist der Bau des Flugzeugs ...
• I N S Z E N I E R U N G •
Ein „Katastrophenfilm“, aber mit viel Spannung und vor allem mit Charakteren, die es in sich haben, ist Aldrich gelungen. James Stewart spielt den alten Flieger-Haudegen, dem niemand etwas vormachen kann und der sich nichts sagen lassen will – schon gar nicht von dem Deutschen Dorfmann, den er als „Rechenschieber“ bezeichnet. Außerdem hat Towns mit Schuldgefühlen zu kämpfen, denn er sieht bei sich die Verantwortung für den Tod der fünf Männer. Dorfmann, kühl, pedantisch, hoch intelligent und ebenso von sich und seinen Plänen überzeugt, wird von Hardy Krüger gespielt, und zwar exzellent. Der Zusammenstoß der beiden Männer ist einer der Konflikte, die Aldrich in die Geschichte überzeugend eingebaut hat. Richard Attenborough spielt Towns alten Freund Moran, einen alkoholabhängigen Mann, der nichts mehr zu trinken hat, dem jetzt die Rolle des Vermittlers, einer Integrationsfigur zukommt. Und Attenborough spielt diese Rolle mit allem Können, das ein Schauspieler aufbringen kann. Immer wieder muss er zwischen Dorfmann und Towns vermitteln.
Ein weiterer Konflikt beherrscht die Szenerie. Sergeant Watson hat eine schon lange schwelende Wut auf sein Soldatendasein. Sein Vater hatte ihn zum Militär gesteckt, und seit diesem Zeitpunkt gefällt sich Watson in der Rolle, jeden Vorgesetzten zu hassen und zu verachten. Er entzieht sich nicht nur dem Befehl, mit Harris nach einer Wasserstelle zu suchen; er lässt ihn auch des nachts liegen, als Harris völlig am Ende die anderen wiedergefunden hat, und er verweigert den Befehl, als Harris ihn mit zu den Arabern nehmen will. Daneben trifft man auf E. Cobb, einen unter Erschöpfung leidenden Mann, für den diese Situation katastrophal ist. Ernst Borgnine spielt ihn gewohnt gut, ebenso gut wie Ian Bannen den Zyniker Crow.
Etwas unterbeschäftigt sind Christian Marquand als Arzt, Dan Duryea als Versicherungsagent von Aramco und vor allem George Kennedy, der eine krasse Nebenrolle abbekam.
Von der Bruchlandung bis zum Showdown wird man jedoch nicht nur mit diesen Konflikten konfrontiert. Der Film lebt vor allem auch von überraschenden Wendungen, von denen hier natürlich nichts verraten sei.
• F A Z I T •
„Der Flug des Phoenix“ ist summa summarum ein exzellentes Drama. Und wer nicht glauben kann, dass man aus den Resten eines Flugzeugs unter extrem schwierigen Bedingungen eine Art Hilfsflugzeug bauen kann, der wird durch diesen Streifen eines besseren belehrt.
Wertung: 10 von 10 Punkten.
Der Flug des Phoenix (The Flight of the Phoenix) USA 1965,142 Minuten Regie: Robert Aldrich
Drehbuch: Lukas Heller, nach dem Roman von Adam Hall Musik: Frank de Vol, Gino Paoli Director of Photography: Joseph F. Biroc Schnitt: Michael Luciano Produktionsdesign: William Glasgow, Lucien Hafley Hauptdarsteller: James Stewart (Frank Towns), Richard Attenborough (Lew Moran), Peter Finch (Captain Harris), Hardy Krüger (Heinrich Dorfmann), Ernest Borgnine (E. „Trucker“ Cobb), Ian Bannen („Ratbags“ Crow), Ronald Fraser (Sergeant Watson), Christian Marquand (Dr. Renaud), Dan Duryea (Standish), George Kennedy (Mike Bellamy), Gabriele Tinti (Gabriel), Alex Montoya (Carlos)
Internet Movie Database: http://german.imdb.com/Title?0059183
Pro: Bonusmaterial, Ton Kontra: der Film ist schlecht
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DVD-Daten :
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Der Flug des Phoenix
Genre : Abenteuer
Spieldauer : ca. 109 Minuten
FSK : ab 12 Jahren
Sprachen : Deutsch (D.D. 5.1 & DTS 5.1), Englisch (D.D. 5.1)
Hauptdarsteller : Dennis Quaid, Giovanni Ribisi, Tyrese Gibson, Miranda Otto, Hugh Laurie
Regie : John Moore
Extras :
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+ 4 erweiterte Szenen
+ 2 unveröffentlichte Szenen mit optionalem Kommentar von John Moore und Patrick Lumb (Ausstattung)
+ Audiokommentar von John Moore, den Produzenten Davis und Godfrey, dem Ausstatter Lumb
+ Featurette - Phoenix Tagebücher
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Inhalt :
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Frank Towns Job besteht darin Bohrmannschaften dessen Probebohrungen erfolglos waren, von den jeweiligen Feldern mit seinem Flugzeug...
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Pro: unterhaltsam, stimmig Kontra: einige unlogische Änderungen, zu wenig Platz für Hugh Laurie
...Ich muss zugeben dass ich mir nicht vorstellen konnte das ein Remake des legendären Films Der Flug des Phoenix an das Original heranreichen könnte. Er schafft es fast, letztendlich bietet der Film kaum Innovationen zum Orginal aber er unterhält sehr gut.
Daten:
* Darsteller: Dennis Quaid, Tyrese Gibson, Giovanni Ribisi
* Regisseur(e): John H. Moore
* Komponist: Marco Beltrami
* Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound, Widescreen
* Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
* Untertitel: Deutsch, Englisch
* Region: Region 2
* Bildseitenformat: 16:9
* FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
* Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
* DVD-Erscheinungstermin: 6. März 2009
* Produktionsjahr: 2005
* Spieldauer: 108 Minuten
* DVD-Features:
o Inkl. Action Bonus-DVD (ca. 160...
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Pro: gute Weindialoge mit viel Subtext, toll gespielt Kontra: extreme Längen in der ersten Hälfte
...beginnt mit dem unvermeidlichen Anti-Raubkopierer-Spot, gefolgt von Trailern zu "I Heart Huckabees", "Hide and Seek", "Der Flug des Phoenix", "Kinsey" und "Melinda und Melinda", die sich aber problemlos abbrechen lassen.
Der Film liegt auf der DVD in englischer Originalfassung und deutscher Synchronfassung vor. Untertitel gibt es für Englisch, Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, nur begleitenden Text und für Türkisch.
Über die Sprachauswahl kann man auch den Audiokommentar zuschalten.
"Sonderausstattung":
"Kommentar der Darsteller Paul Giametti und Thomas Haden Church":
Audiokommentare von Schauspielern finde ich bis auf wenige Ausnahmen nicht so furchtbar interessant, und leider gehört dieser hier nicht zu den Ausnahmen. Man merkt den beiden Darstellern schon an, dass sie ihren Spaß dabei haben, sich an den Dreh zu erinnern, aber...
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Der dramatische Überlebenskampf einer Flugzeugbesatzung und einer Handvoll Passagiere, denen nach einer Notlandung in der Sahara der sichere Tod zu drohen scheint. Ein Kampf, der zum Scheitern verurteilt ist, da die unterschiedlichen Charaktere der Beteiligten explosiven Zündstoff bieten. Als die Lage aussichtslos zu werden droht, hat ein junger Flugzeugkonstrukteur eine völlig utopische Idee: Er will aus den Wrackteilen eine neue Maschine zusammenbauen. Bringt der "Phönix" die erhoffte Rettung oder wird er den Untergang nur beschleunigen? Spannung, Thrill und mitreißende darstellerische Leistungen. Jems Stewart, Hardy Krüger und Richard Attenborough in einem Action-Klassiker, der Flimgeschichte schrieb.
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