Acht unterschiedliche Werke aus der Feder des 'King of Horror', die eines gemeinsam haben: Gänsehaut-Garantie. Ein Junge findet auf dem Dachboden einen scheinbar harmlosen... mehr
Erfahrungsbericht von BlankAttack über Der Fornit / Stephen King 09.04.2003
Produktbewertung des Autors:
Niveau
durchschnittlich
Stil
ausschmückend
Unterhaltungswert
hoch
Spannung
ziemlich spannend
Pro:
ein paar gute Geschichten / schon spannendes / gruseliges
Kontra:
Ein paar sind auch eher mässig
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Huhu ihr Büchergefrühlingten und jene, die es noch werden wollen! :)
Heute mal wieder ein Bericht aus der Reihe „Buch“, vom Blank, für euch und ohne jede Gnade.
Nachdem ich mich nun in den letzten Tagen dazu habe hinreißen lassen, des Öfteren über Bücher zu schreiben die wohl eher ungewöhnlich sind und nicht in jedem Bücherregal Deutschlands anzutreffen, werde ich mich Heute mal >>Back to the Roots<< begeben und über ein Buch eines Autors berichten, dessen Werke ich verschlinge seit ich in der 7 Klasse bin. Eigentlich ja schon seit der 5 Klasse aber da haben meine Eltern eines entdeckt und es mir weggenommen, da ging das leider nicht mehr. *fg*
Natürlich rede ich hier von Stephen King, einige von euch werden es wohl schon an der Kategorie erkannt haben, und ich schreibe Heute über eines der Bücher, das ich bestimmt schon 4 mal gelesen habe in den letzten Jahren, denn wenn ich mal nix zu lesen habe, dann kralle ich mir eigentlich meistens einen meiner alten Kings. :)
Also, macht euch bereit für: Der Fornit
Feed your Head!
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Die Story:
Tja, „der Fornit“ ihr lieben, ist eine Kurzgeschichtensammlung und deswegen gibt es natürlich keine Story im generellen, also erfreue ich euch nun mal wieder Kapitelweise mit einer kurzen Beschreibung zu jeder Story!
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1. Der Affe
In dieser Geschichte geht es um eine glückliche und zufriedene Familie. Zunächst zumindest! ;-) Denn die Shelburns bzw. Hal Shelburns Sohn Dennis, findet den Affen auf dem Speicher. Eigentlich nichts weiter ungewöhnliches, ein kleines Plüschtier ist es und einen kleinen Mechanismus hat es auch, denn es kann seine Zimbeln zusammenschlagen lassen so das sie ein Geräusch ertönen lassen. Hal´s Söhne finden den Affen faszinierend und wollen ihn gerne behalten, doch ihr Daddy reagiert seltsam, schnauzt sie an und nimmt ihnen den Affen vorerst wieder weg. Denn der Affe führt sein eigenes, kleines Leben und hat seinen eigenen, gemeinen Willen. Niemals sollte man zulassen dass er seine Zimbeln aufeinander schlagen lässt, denn großes Unheil droht, wenn man es ihm erlaubt.
Kurzfazit: Eine nette kleine Gruselgeschichte, durchaus amüsant zu lesen und für ein kleines bisschen Gänsehaut sorgt sie auch, guter Durchschnitt würde ich persönlich meinen.
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2. Paranoid: Ein Gesang
Tja, was soll ich dazu sagen. Das ist mal wirklich etwas ganz ungewöhnliches und zumindest bisher habe ich so etwas nicht wieder gelesen von Stephen King. Es ist wirklich eine Art „Gesang“ oder ein „Gedicht“ wenn man es so nennen will, keine Geschichte an sich, obwohl es eine Geschichte erzählt. Über 4 Seiten scheinen wir die Gedanken eines Paranoiden kennen zu lernen, angefangen von einem Mann im Trenchcoat der vor seiner Tür auf ihn lauert, bis zu den Postkarten die doch Briefbomben sind und so spitzt sich das alles immer weiter zu, bis er schließlich sogar davon berichtet, das er sich in Eis legt, weil „ihre“ Infrarotgeräte das nicht durchdringen können.
Kurzfazit: Wirklich richtig strange und mal etwas ganz anderes von King, ein paar kleine Seiten nur die einem aber wirklich zu denken geben, was wohl in solchen Menschen, die es ja zweifelsohne gibt vorgeht, wie furchtbar für die das Leben sein muss und zu was sie wohl fähig sind, mit ihren wirren Gedanken. Insbesondere erwähnenswert, wenn man bedenkt, das Stephen King selber ja einen Nervenzusammenbruch erlitt und deswegen in Psychiatrischer Behandlung war. Wirklich interessant.
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3. Der Textcomputer der Götter
Richard Hagstrom ist Autor, aber leider nur mäßig erfolgreich. Er und seine dicke und unausstehliche, Bingo spielende Frau Lina führen eins ehr unbefriedigendes Leben und ihr Sohn, Seth Robert Hagstrom ist ein unausstehlicher Taugenichts.
Seine Familie macht Hagstrom das Leben zur Hölle.
Eines Tages schleppt er zusammen mit Mr. Nordhoff einen alten Wang Textcomputer in sein „Arbeitszimmer“, welches er sich erkämpft hat um wenigstens etwas Abstand von seiner Familie zu haben.
Doch dieser Wang Textcomputer den er sich besorgt hat, um sich die Arbeit ein wenig zu erleichtern, kann mehr als Richard eigentlich denkt, denn seltsamerweise wird alles, was auf ihm geschrieben wird Realität und alles was dort beschrieben oder entfernt wird, ist nach einem Druck auf die Entertaste wirklich geschehen.
Dies eröffnet Richard Schwindelerregende Möglichkeiten und zunächst kann er gar nicht glauben was dort passiert, allerdings scheint die CPU des Gerätes nicht mehr sehr belastbar zu sein, je öfter er das Gerät benutzt, desto wärmer und defekter scheint sie zu sein.
Kurzfazit: Eine wirklich interessante Geschichte, obwohl sie überhaupt nichts von dem klassischen Gruselcharakter hat, sondern mehr eine Art modernes Märchen zu sein scheint. Sozusagen der Goldesel unter den Textcomputern.
Wir erleben einen Mann der sich entscheiden muss und den seine Gewissensbisse quälen, der sich nicht sicher ist ob das was er da gerade tut richtig ist und so erleben wir eine Geschichte voller Widersprüche und fragen uns, ob wir wirklich eine Welt in der alles so ist, wie wir es uns immer gewünscht haben, besser ist als das Leben, welches wir eigentlich gerade führen. Würdet ihr tauschen wollen?
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4. Für Owen
Hier wird beschrieben, wie 2 Freunde oder vielleicht Brüder zusammen auf dem Weg zur Schule sind und darüber philosophieren, das möglicherweise alle Schüler der Fruit Street Schule in Wirklichkeit Obst wären. Alle hacken auf den Blaubeeren rum, denn sie sind die kleinsten, die Bananen haben die Aufsicht und die Wassermelonen sind Dick, träge und können ihre eigenen Schuhe nicht binden, das machen die Pflaumen für sie.
2 Seiten geht das ganze und es ist… Na ja, seltsam.
Kurzfazit: Ich weiß nicht wirklich was ich dazu schreiben soll muss ich sagen, es ist kurz, es ist verwirrend und es sagt mir ehrlich gesagt rein gar nichts. Hätte meiner Meinung nach nicht da stehen müssen aber es ist auch mal wieder etwas ganz anderes von King. :)
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5. Überlebenstyp
Diese, wirklich knallharte Geschichte, handelt von einem Arzt der über einige Umwege, auf die schiefe Bahn geraten ist.
Momentan zumindest betätigt er sich als Drogenkurier und versucht damit eine Menge Geld zu verdienen.
Doch leider gibt es einen Unfall und auf der Reise gerät der gute Mann in Seenot und landet schließlich auf einer einsamen Insel, auf der es nicht viel mehr gibt als Steine, Mövendreck und neben den entsprechenden Tieren, auch noch sein kleines Köfferchen mit einem Operationsbesteck und jeder Menge Heroin.
Er macht sich auf die Jagd nach Tieren, Möwen etc. um sich zu ernähren und hat immer noch die Hoffnung, eines Tages gerettet zu werden. Leider ist er dabei nicht sehr erfolgreich und bricht sich ein Bein bei einem seiner Jagdversuche. Er schient es so gut er kann.
Schließlich jedoch beginnt sein Bein sich zu entzünden, er kann nichts dagegen machen und er hungert und kann sich kaum bewegen. Da greift er zunächst zu dem Heroin welches er dabei hat und schließlich, endlich greift er dann zu seinem Skalpell.
Kurzfazit: Eine wirklich gruselige Geschichte, wenn auch eigentlich gar nichts Mysteriöses dahintersteckt. Es geht eigentlich nur um den menschlichen Trieb und zu welchen Dingen man in der Lage ist, wenn einmal das Limbische System die Herrschaft über den eigenen Verstand übernommen hat. Sie schockiert, sie ist wirklich widerlich und es ist unheimlich spannend, sie zu lesen. :) Übrigens wird das ganze noch realistischer und irgendwie „härter“, da es im Tagebuchstil geschrieben ist, das der Überlebenstyp schreibt.
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6. Der Milchmann schlägt wieder zu
Hier handelt es sich zusagen um die Fortsetzung einer Kurzgeschichte, auch wenn der erste Teil eigentlich ganz anders war als dieser hier.
Nun ja wie man wohl gleich erkennen kann, geht es um einen Milchmann und na ja, der läuft eben ein klein wenig Amok, wenn man es so sagen kann. Es gibt ein paar Hinweise darauf, dass er Schizophren ist, zumindest kann ich mir seine „Wanze“ nicht anders erklären, auf jeden Fall legt er sich mit ein paar Trunkenbolden an, die nun bald nichts mehr zu lachen haben. ;-)
Kurzfazit: Na ja viel Story konnte ich dazu nicht schreiben und das lohnt sich meiner Meinung nach auch nicht, es ist eine ganz nette Geschichte aber nicht wirklich toll, hat mich nicht vom Hocker gerissen, wohl eher ein Fülltitel oder so was. :)
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7. Der Fornit
Nun also zur Hauptgeschichte die dieser Kurzgeschichtensammlung ihren Titel gab.
Ein junger und viel versprechender Autor der gerade seinen ersten großen Erfolg zu feiern hat, veranstaltet ein Barbecue. Anwesend sind außerdem noch seine Frau, sein Literaturagent mit Frau und ein Redakteur.
Im laufe des Abends entwickelt sich eine angeregte Unterhaltung und später kommt das Thema auf einen anderen Autor den der Redakteur mal kannte. Er erzählt die Geschichte dieses Mannes, der anscheinend wahnsinnig wurde.
Er glaubte, ich seiner Schreibmaschine würden kleine Lebewesen wohnen, die Fornits, die ihren Staub überall verteilten und somit verantwortlich wären für die guten Einfälle und Ideen des Autors.
Natürlich ist dies eine vollkommen unglaubliche Geschichte, so vielfältig und tiefgehend sie sich auch spinnt, doch eines Tages passiert etwas merkwürdiges, denn als ein kleiner Junge mit einer Spielzeug Strahlenpistole auf die Schreibmaschine schießt, scheint dort schlimmes zu geschehen.
Und unser junger Autor, der sich oft gefragt hat, woher seine Einfälle und Ideen kommen, lauscht dieser Geschichte sehr bedächtig.
Kurzfazit: Eine irgendwie schöne und doch auch grausame Kurzgeschichte, meiner Meinung nach auch halbwegs untypisch für Stephen King und für eine Kurzgeschichte ein wenig lang denke ich, aber durchaus schön und spannend zu lesen, für mich sahen die Fornits übrigens irgendwie immer aus wie das kleine Nussmännchen, welches auf der Nusspli Packung zu sehen ist. :)
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8. Der Dünenplanet
In dieser letzten Geschichte der Sammlung, stürzt das Versorgungsraumschiff ASN/29 ab, und zwar auf eben jenen Dünenplaneten. Pech! :)
Die beiden Überlebenden, Shapiro und Rand, verlassen ihr Schiff und erkunden die Gegend, die mehr als trostlos ist, denn außer Dünen und Sand, gibt es nichts in dieser Welt. Verzweifelt überleben die beiden, wie sie aus dieser Hölle wohl entkommen können und was sie machen können um zu überleben.
Doch der Sand scheint über seltsame, hypnotische Kräfte zu verfügen, langsam aber sicher zieht er den Mensch in seinen Bann und schließlich kommt was kommen muss, der Sand nimmt sich, was sein ist.
Kurzfazit: Eine nette kleine Geschichte zum Abschluss, über 2 verzweifelt Gestrandete. Selten auch in der Hinsicht, das es sehr Science Fiction mäßig angehaucht ist, ein Metier in dem wir nicht oft Geschichten von Stephen King finden. Nicht die beste des Buches und sicher nicht die beste von King, aber noch ein kleines Schmankerl zum Abschluss, wenn auch nicht umwerfend, so doch wenigstens nett zu lesen.
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Abschließend:
Tja, ich habe ja nun schon zu jeder Geschichte selber ein kleines Fazit geschrieben, was es mir natürlich hier nun verkürzt, schließlich will ich ja nicht alles zweimal schreiben.
Ich denke, man kann sich diese Kurzgeschichtensammlung durchaus durchlesen, wenn man Stephen King Fan ist in jedem Fall und wenn man grundsätzlich an einer Mischung aus gruseligen und phantastischen Geschichten, gemixt mit einem Schuss von Horror interessiert ist, dann kann man hier eigentlich auch nicht viel Falsch machen.
Im Schnitt sind die Geschichten wirklich gut, obwohl die ein oder andere dabei ist, die mir nicht so zugesagt hat und die wohl eher der Vollständigkeit halber im Buch enthalten war, die habe ich dann auch übersprungen wenn ich das Buch zum zweiten und dritten Mal gelesen habe. :)
Solide 4 Sterne kann ich durchaus vergeben, denn ich denke diese hat das Buch auch verdient so wie es ist, doch für die Perfektion reicht es nicht, dafür waren mir nicht alle Geschichten interessant und spannend genug.
Ein Buch für einen Urlaub oder eine Zugfahrt ist es denke ich, man kann immer wieder darin herum lesen ein paar Minuten oder länger, ohne dabei groß den roten Faden zu verlieren und wenn man sich dran hält, dann hat man es recht schnell durch.
Insofern wünsche ich euch viel Spaß damit und hoffe, ihr steckt mal wieder eure Nase in ein Buch, wenn auch nicht dieses! Denn dafür gibt es den April ja nun! ;-)
Titel: Der Fornit. Unheimliche Geschichten Autor: Stephen King Preis: 6,95 Euro Gebraucht: 0,25 Euro (Amazon) Verlag: Heyne Erscheinungsdatum: 1987 ISBN: 3453003128
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Am Bücherapril, der Aktion „Feed your Head“, die euch allen zeigen soll wie toll doch eigentlich das Lesen ist, nehmen außerdem noch folgende Autoren teil:
Pro: Die Geschichten "Der Affe" und "Überlebenstyp" Kontra: Die kurzen Geschichten von wenigen Seiten
Mit „Der Fornit“ brachte der Heyne-Verlag 1985 den letzten der drei Kurzgeschichtenbände heraus, der im Original unter dem Titel „Skeleton Crew“ erschienen ist. Die anderen beiden daraus entliehenen Sammlungen erschienen bereits un ...
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Pro: einige Geschichten Kontra: andere Geschichten
...Hallo liebe Leserinnen und Leser, da seit Ihr ja wieder, wie immer pünktlich zu meinem neusten Bericht. Worum es heute geht? Um ein Buch meines Lieblingsautors, Stephen King. Und zwar möchte ich über sein Buch Der Fornit schreiben. Dieses ...
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Pro: spannende Kurzgeschichten; für jeden Leser was dabei; der Preis Kontra: nur acht Geschichten
Der Fornit ist ein Buch von Stephen King, in dem er acht schaurig schöne Kurzgeschichten veröffentlicht hat. Es ist ein tolles Buch, dass sehr gut und verständlich geschrieben ist. Die Storys sind sehr spannend und interessant. Da es sich hierbei um Kurz ...
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Niveau
Stil
Unterhaltungswert
Spannung
sehr hilfreich
15.09.2005
KANIBALE in Sicht Bewertung für Der Fornit / Stephen Kingvon
XXBasti
Ich habe mir das Buch von einem Kumpel ausgeliehen und fand es echt gut, nicht so gut wie Blut(auch von King), aber trotzdem sehr gut.
zum Buch:
Das Buch hat 8 Geschichten und ist somit eines von King`s Sammelwerken.
Ich habe mir vorgenommen nur ei ...
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Pro: Diese Geschichten sind alle ganz gut Kontra: Ich persönlich lese lieber Romane
Von den acht Kurzgeschichten in diesem Buch finde ich "Der Überlebenstyp" geradezu grausig, und seitdem ich sie gelesen habe, esse ich keine Löffelbiskuits mehr...
Richard Pine ist Arzt. Den Aufbau seiner eigenen Praxis finanziert er mit dem Schmuggel v ...
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...dieses buch besteht eigentlich aus 3 büchern: im morgengrauen, der gesang der toten und der fornit. hier sind die spannendsten kurzgeschichten von stephen king vereint. ein gemisch von horror und mystischem.
ich fand das floß sehr schön. diese geschichte ist echt das, was man von king kommt: das grauen pur - es kommt und du kannst nicht entrinnen.
ein paar jugendliche wollen schwimmen gehen und sehen im wasser dieses floß. doch als sie dann dadrauf sind, kommt plötzlich ein unheimliches wasserwesen. sie sind dort gefangen, denn als einer versucht, von diesem floß weg zu schwimmen, wird er regelrecht von dieser schwarzen masse aufgesaugt.
der überlebenstyp ist ein chirurg, der auf einer einsamen insel gestrandet ist. es gibt dort nichts zu essen für ihn. doch er will nicht aufgeben: langsam ißt er sich stück für stück selbst auf. echt...
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Pro: kurz und knapp, spannend, schaurig schöne Guten Nacht Geschichten Kontra: keine
...Blut - Im Morgengrauen / Der Gesang der Toten / Der Fornit
Dieses Buch enthält erstmals alle Kurzgeschichten aus Stephen Kings berühmter Sammlung Skeleton Crew aus dem Jahre 1984. Es enthält 22 Erzählungen ganz unterschiedlicher Thematik und Länge. Das Motto des Buches ist "Liebst du?", jedoch wie in der vorangegangen Sammlung Frühling, Sommer, Herbst und Tod verbindet die Geschichten nicht viel miteinander, abgesehen von dem Motto. Was Stephen King in diesem Buch demonstriert, ist die beeindruckende Fähigkeit die unterschiedlichsten Genres zu verknüpfen. So stellt zum Beispiel der Dünenplanet eine überraschende Beziehung zwischen Horror und Science Fiction her. Dieses Buch zeigt, daß seine Kurzgeschichten ebenbürtig neben den großen Romanerfolgen stehen. Es sind keine Nebenprodukte, sondern eigenständige literarische Erzeugnisse...
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...kam ich zu diesem Buch?***
Als wir im letzten Schulhalbjahr auf Klassenfahrt waren und dort eine Lesenacht veranstaltet wurde, musst wir so eine komische Gruppenarbeit machen, da mussten wir ein paar Textstellen aus dem Buch lesen und dann den Friedhof so malen, wir er dort beschrieben wurde. Am Ende hatte sie uns noch empfohlen das Buch zu lesen und das tat ich dann auch.
Da mein Vater total viele Stephen King Bücher hat, fragte ich ihn, ob ich das lesen und mir ausleihen darf und ich durfte.
***Weitere Stephen King Bücher***
Brennen muss Salem
Im Morgengrauen
Der Gesang der Toten
Die Augen des Drachen
Der Fornit
Der Talisman
Es
Sie
Schwarz und viele weitere
Er schrieb auch unter dem Pseudonym Richard Bachmann z.B.
Der Fluch
Menschenjagd
Sprengstoff
Todesmarsch
Amok
***Fazit***
Ich finde das Buch sehr spannend...
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