Der Geschichtenverkäufer / Gaarder, Jostein

Der Geschichtenverkäufer / Gaarder, Jostein

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... Von ihr habe ich das Buch "Der Geschichtenverkäufer" geschenkt bekommen und mich sehr darüber gefreut. Hier möchte ich euch das Buch näher vorstellen. In diesem Roman scheint der norwegische Autor durch seine zentrale Gestalt Petter einen Teil seiner eigenen, biografischen Geschichte zu beschreiben. ... Bericht lesen





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Der Geschichtenverkäufer / Gaarder, Jostein Der Geschichtenverkäufer / Gaarder, Jostein
Taschenbuch, 272 S., Roman, Erschienen: 2006
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Der Geschichtenverkäufer / Gaarder, Jostein Der Geschichtenverkäufer / Gaarder, Jostein
Taschenbuch, 272 S., Roman, Erschienen: 2004
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Erfahrungsbericht von marina71 über Der Geschichtenverkäufer / Gaarder, Jostein
13. Mai 2006


Produktbewertung des Autors:   

Niveau: sehr anspruchsvoll 
Unterhaltungswert: hoch 
Spannung: ziemlich spannend 
Humor: durchschnittlich humorvoll 
Aufmachung: schön 

Pro: philosopisch, phantasiereich, zum Nachdenken
Kontra: manche Dinge leicht vorhersehbar

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Durch seinen Bestseller "Sofies Welt" ist Jostein Gaarder international bekannt geworden. Auch ich habe den Autor durch dieses Buch kennen gelernt. Dass ich gerne philosophische Bücher lese, habe ich schon öfters erwähnt, und dies hatte sich im Dezember letzten Jahres auch meine Wichteline gemerkt. Von ihr habe ich das Buch "Der Geschichtenverkäufer" geschenkt bekommen und mich sehr darüber gefreut. Hier möchte ich euch das Buch näher vorstellen. In diesem Roman scheint der norwegische Autor durch seine zentrale Gestalt Petter einen Teil seiner eigenen, biografischen Geschichte zu beschreiben. Hier wird Dichtung und Wahrheit miteinander vermischt.

Inhalt:
~~~~~~~~~~
Petter hatte schon als Kind eine erstaunliche Phantasie, die weit über normale kindliche Phantasien hinausging. Er benutzte seine unglaubliche Phantasie, indem er komplizierte Geschichten erfand. Seine Eltern waren geschieden, und er hing sehr an seiner Mutter, ihr erzählte er seine Geschichten am Liebsten. Er war Einzelgänger und hatte kaum soziale Kontakte. Irgendwann fingt er an, seinen Mitschülern gewisse Dienste wie Aufsätze schreiben, Mathematikaufgaben erledigen, gegen eine Gegenleistung anzubieten. Er machte das sehr geschickt und baute extra Fehler ein, damit es den Lehrern nicht auffiel. Das Ganze machte ihm ziemlichen Spaß, es forderte ihn. Die Gegenleistungen bestanden aus Geld, Schokolade oder Streiche.
Seine geliebte Mutter starb, als er in der siebten Klasse des Gymnasiums war. Danach hatte er die Wohnung für sich ganz alleine und nutzte dies für seine "Schäferstündchen" mit Frauen, die er eine nach der anderen abschleppte.
Er lernte Maria kennen, mit der er ausnahmsweise mal eine feste Beziehung einging. Ihr erzählte er nicht nur seine besten Geschichten, sondern auch von einem Phantasie-Männchen namens "Meter", der ihn schon seit seiner Kindheit bewachte und kontrollierte. Bald bekam Maria Angst vor ihm und verließ ihn. Sie bekam dann ein Kind von ihm, ein Mädchen, wodurch der Kontakt zueinander noch ein paar Mal wegen dem Kind stattfand. Petter erzählte dem Kind auch einige Geschichten, bis Maria den Kontakt zu ihm vollkommen abbrach.
Da er Geld für Miete, Essen und sonstiges benötigte, wurde er "Geschichtenverkäufer". Er lieferte Autoren mit Schreibblockaden spannende, interessante, sentimentale oder auch wissenschaftliche Geschichtsideen. Von denen hatte Petter wirklich genug auf Lager, die drängten sich ihm eine nach der anderen geradezu auf. Mit diesem Geschäft konnte er richtig gut verdienen. Viele seiner Abnehmer, Autoren, die z.B. nur mit einem Buch erfolgreich waren, wurden durch die Verarbeitung von Petters Ideen Bestseller-Autoren. Die Nachfrage war sehr hoch, deshalb musste er enorm aufpassen, dass kein Kunde erfahren würde, dass er für mehrere gleichzeitig arbeitete.
Eines Tages tauchten Gerüchte auf über die "Spinne", einen geheimen Manipulator hinter den Kulissen der internationalen Schriftsteller-Szene. Eine bisher unbekannte Autorin mit dem Namen Wilhelmine Wittmann hatte ein Buch geschrieben, in der eine Geschichte die gleiche war, die in einem anderen Buch eines "Kunden" von Petter stand. Dieser Frau hatte Petter aber nie eine Geschichte verkauft. Dadurch sind die Journalisten ihm auf die Schliche gekommen, was gefährlich für ihn war, weil keiner seiner "Kunden" entlarvt werden wollte. Also floh er ins Ausland und lernte dort Beate, eine junge Frau kennen und lieben. Sie war ihm auf merkwürdige Weise sehr vertraut und bald erzählte er ihr auch seine geheimste Geschichte....

Leseprobe:
~~~~~~~~~~~~~
"Ich war nicht überrascht, als Maria plötzlich Schluss machte, weil sie bereits mehrere Male erwähnt hatte, dass sie sich vor mir fürchte. Sie habe Angst davor, mir in die Augen zu sehen, hatte sie einmal gesagt. Als ich fragte, warum, wandte sie sich ab und sagte, meine vielen Geschichten machen sie nervös, das, was sie als meine wuchernde Phantasie bezeichnete, jage ihr Angst ein. Es überraschte mich, dass sie so schreckhaft war. Später betonte sie, dass sie mich noch immer gern erzählen höre, und dass es nicht meine Geschichten seien, die sie ängstigen. Sie wisse nur nicht, ob sie auf Dauer eine intime Beziehung mit jemandem haben könne, der mehr in seiner Phantasiewelt lebe als in der Wirklichkeit. Ich war leichtsinnig genug gewesen, ihr von dem kleinen Mann mit dem Bambusstock zu erzählen, zweimal hatte ich ihn ihr sogar zeigen wollen. Ehrlich währt eben nicht immer am längsten."
S. 87/88

Über den Autor:
~~~~~~~~~~~~~~~~
Jostein Gaarder wurde am 8. August 1952 in Oslo geboren. Er studierte Philosophie, Theologie und Literaturwissenschaft in seiner Heimatstadt und unterrichtete danach zehn Jahre lang als Lehrer Philosophie an Schulen und in der Erwachsenenbildung. Daneben schrieb er Romane und Erzählungen für Erwachsene und Kinder. 1982 debütierte er mit der Novelle >Katalog<, 1986 erschien sein erster Erzählband für Erwachsene, 1987 das erste Kinderbuch. Nach seinem Welterfolg mit >Sofies Welt< 1993 konnte er seinen alten Beruf aufgeben und sich ganz auf das Schreiben konzentrieren. Heute lebt Jostein Gaarder mit seiner Frau Siri, einer Theaterwissenschaftlerin, und seinen zwei Söhnen in Oslo.
(Quelle: www.amazon.de)

Bisherige Buchveröffentlichungen:
-----------------------------------------------------
Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort
Das Kartengeheimnis
Das Leben ist kurz
Maya oder Das Wunder des Lebens
Der seltene Vogel
Sofies Welt

Meine Meinung:
~~~~~~~~~~~~~~~~
Das Buch besteht aus einer Rahmenhandlung, in der chronologisch vom Ende aus zurück erzählt wird. Das ist die Autobiographie von Petter. Darin verflochten befinden sich einige Kurzgeschichten, die Ideen des Geschichtenverkäufers.
Wie es bei einer Autobiographie üblich ist, ist sie ganz in "Ich"-Form geschrieben.
Die Hauptfigur erscheint sehr ungewöhnlich, aber auch beeindruckend. Petter kann nicht nur unzählige Geschichten aus seinem Gehirn hervor zaubern, sondern ist auch noch hochbegabt und intelligent in vielen anderen Bereichen. Seine enorme Anziehungskraft auf Frauen ist ebenso bemerkenswert. Allerdings ist dabei auch eine ziemliche Gefühlskälte seinerseits zu vernehmen, die wiederum erschreckend ist. Er wirkt allgemein etwas unheimlich, z.B. wie er schon im Kindergarten die Kinder untereinander steuert, so dass ohne ihn gar nichts läuft.
Auch scheint Petter nicht so ganz zwischen Phantasie und Realität unterscheiden zu können, obwohl er das immer behauptet. Seit seiner Kindheit wird er von diesem seltsamen "Meter" verfolgt, der mir persönlich ein wenig so vorkommt, wie wenn er Petter immer wieder auf seine Fehler hinstößt und ihn ermahnt. Er gibt für mich irgendwie ein negatives Bild ab.
Petter ist eine recht eigene, außergewöhnliche, vielschichtige Figur, durch die man nicht auf Anhieb "durchblickt", aber gerade das macht ihn interessant. Seine Lebensgeschichte ist eigentlich ziemlich tragisch, erst die Scheidung seiner Eltern, dann der Tod seiner Mutter, die Suche nach Liebe, die Enttäuschung mit Maria und durch seine überschäumende Phantasie nicht mit der Wirklichkeit umgehen zu können. Jostein Gaarder schafft es wirklich gut, Realität mit Fiktion zu vereinigen und die Kraft der Imagination darzustellen.
Die Idee, Geschichten an andere Autoren zu verkaufen, ist recht originell, auch dass eine einzige Person so viele Ideen hat und diese auf so ungewöhnliche Weise verbreitet. Am Anfang verstehe ich nur nicht so recht, warum das verwerflich sein soll, warum Petter deshalb wie ein Krimineller behandelt wird, denn die Idee des "Ghostwriters" ist ja nicht neu und auch nicht unüblich unter Schriftstellern. Aber er hat nun mal seine "Kunden" betrogen, indem er behauptete, er würde nur alleine für sie arbeiten. Dadurch hat das Ganze so etwas "mysteriöses" bekommen. Wahrscheinlich wollte Gaarder auch Kritik am Literaturbetrieb ausüben, weil die Autoren, die das Angebot von Petter wahrgenommen haben, oft solche waren, die glaubten einfach an ihre "Berufung" als Schriftsteller und wollten um jeden Preis ein Buch veröffentlichen.
Etwas seltsam finde ich auch, dass man einige Dinge viel zu schnell "vorhersehen" kann, so dass es keine Überraschung mehr ist. Keine Ahnung, ob das so beabsichtigt war, auf mich jedoch wirkte es eher verwirrend.
Die Kurzgeschichten zwischen der Rahmenhandlung haben mich manchmal ein bisschen aus der Handlung raus gebracht, aber sie waren dennoch amüsant und faszinierend. Besonders die Geschichte von der Tochter des Zirkusdirektors, die gleich am Anfang schon mal erzählt wird, und am Ende in einer anderen Fassung abgeschlossen wird.

Fazit:
~~~~~~~~~
Insgesamt ein schönes, phantasiereiches, philosophisches, zum Nachdenken anregendes Buch, was auf mich sehr faszinierend gewirkt hat. Zudem ist es auch recht unterhaltsam, es ist eine Art Tragigkomödie mit einigen dramatisch-spannenden Aspekten.
Aufgrund einiger kleiner Verwirrungen bezüglich der Aufbauweise des Romans ziehe ich einen Punkt ab und vergebe 4 von 5 Sternen, empfehle zum Kauf, besonders für Leser, die gerne philosophische oder auch ungewöhnliche Geschichten mögen.

DANKE AUCH NOCHMALS AN <<AsmodinaHamburg>>!!!

Der Geschichtenverkäufer
Autor: Jostein Gaarder
Verlag: Hanser
ISBN: 3446202102
Deutsch von Gabriele Haefs
270 Seiten

 

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Bewertung für Der Geschichtenverkäufer / Gaarder, Jostein von Voices

Pro: Die innerhalb erzählten Geschichten sind großartig ...
Kontra: ... leider ist die Rahmengeschichte etwas langatmig

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...Fünkchen Wiedererkennungswert zwischen den Zeilen. Der Mensch mag vergehen, vergeht jedoch seine Seele auch ? Der Geschichtenverkäufer ******************************* In diesem Roman geht es um die Geschichte des Ich-Erzählers Petter. Er lebt zusammen mit seiner Mutter. Sein Vater hatte sich vor einiger Zeit von ihr getrennt, jedoch sieht Petter ihn jeden Sonntag - so rechte Zuneigung seinem Vater gegenüber kann er jedoch nicht entwickeln. Die ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Niveau:
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sehr hilfreich

19.05.2005
was zählt ist Fantasie!
Bewertung für Der Geschichtenverkäufer / Gaarder, Jostein von Linnie1978

Pro: sehr unterhaltsam und wunderschön geschrieben
Kontra: zu kurz für den Preis (17 Euro)

Seit Sofie's Welt ist der Name Jostein Gaarder sicherlich den meisten literaturinteressierten Menschen ein Begriff. Oft schreibt der in Norwegen geborene Schriftsteller Romane für junge Erwachsene, aber schon wie Sofie's Welt ist auch "der Geschichtenerzähler" nicht wirklich für Kinder gedacht. Das Buch hat leider nur 271 Seiten, ich habe es innerhalb eines Tages gelesen, weil es sich wirklich gut und schnell liest. Zum Inhalt: Petter Spinnemann ...
...sozusagen mit dem Ende, wo der Leser schon erfährt, dass sich Petter in großer Gefahr befindet, weil seine Aktivitäten als Geschichtenverkäufer sich in den falschen Kreisen herumgesprochen haben. Danach beginnt Petter über seine Kindheit zu erzählen. Schon als kleines Kind (nämlich mit 4 Jahren) hat sich Petter selbst das Lesen und Schreiben beigebracht. Im Kindergarten war seine liebste Beschäftigung das Beobachten der anderen Kinder. Selbst hat ... Bericht lesen

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Humor:
Aufmachung:
sehr hilfreich

10.04.2003
Nichts ist gefährlicher als die eigene Fantasie
Bewertung für Der Geschichtenverkäufer / Gaarder, Jostein von juillet

Pro: spannend, sprachliche Bilder, philosophische Ansätze
Kontra: nichts

...neue Semester an... Der Autor * * * * * * * Jostein Gaarder wurde 1952 in der norwegischen Hauptstadt Oslo als Sohn eines Lehrerehepaars geboren. Nach seinem Studium der Philosophie, Theologie und Literaturwissenschaft war er in Bergen an verschiedenen Gymnasien als Religion- später als Philosophielehrer tätig. Seit 1986 schreibt er Romane für Kinder und Erwachsene und lebt heute als freier Schriftsteller mit seiner Frau Siri und den beiden Söhnen ...
...Der Inhalt * * * * * * * „Man nennt ihn die ‚Spinne’. Über Jahre hat er sein geheimes Netz gesponnen und nie damit gerechnet, dass er sich einmal selbst darin verfangen könnte.“ Die Spinne. Schon in der Kindheit haftet ihm der Name an. „Der kleine Petter Spinnenmann“ wird er von seinen Mitschülern genannt, nachdem er in der Schule erzählt, dass er im Museum eine Millionen Jahre alte Spinne in Bernstein eingeschlossen gesehen hat. Petter ist ein ... Bericht lesen

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sehr hilfreich

05.04.2003
Die Berichtschreiberin
Bewertung für Der Geschichtenverkäufer / Gaarder, Jostein von little_Tweety

Pro: Man liest nicht nur eine Geschichte
Kontra: Vielleicht stellenweise ein wenig verwirrend

...ich quasi verschlungen habe. Der Inhalt : Es beginnt zur Jugendzeit des kleinen Peter. Peter ist ein eigentümliches Kind. Die typischen Beschäftigungnen die Jungen seines Alters lieben lassen ihn kalt. Er ist ruhig und lebt in sich zurück gezogen. Seine Zeit verbrinngt er lieber damit sich Geschichten auszudenken anstatt sich mit den anderen auf dem Fußballplatz zu raufen. Seiner Mutter kommt das ganz gelegen, den der kleiner Peter entwickelt ...
...ein riesiger Erfolg wird kommt der geschäftstüchtige Peter auf eine Idee. Er fängt an seine Geschichten zu katalogisieren und profesioneller zu vertreiben. Dadurch verdient er sich eine goldene Nase. Natürlich weiß er dass seine Idee nur solange aufgeht wie kein Autor weiß, dass er nicht der einzige ist der von Peter Material empfängt. Immer weit spinnt er sein Netz von Kunden, bis es langsam gefährlich wird... Meine Meinung : Das Buch hat mich ... Bericht lesen

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sehr hilfreich

08.07.2003
ein wundervolles Buch
Bewertung für Der Geschichtenverkäufer / Gaarder, Jostein von tg20m

Pro: ein sehr unterhaltsames und kurzweilliges Buch
Kontra: leider etwas zu teure

...er möchte nicht so in der öffentlichkeit wie andere Autoren stehen. Also verkauft er seine Geschichten und Essays an brühmte Autoren, die eine Schreibblockade haben. Jeder seiner Kunden, denkt, er sei der einzigste, der beim Geschichtenverkäufer einkauft. Nach und nach baut er sich ein grosses Netz auf... bis es aufliegt... Das Buch ist recht einfach zu lesen, obwohl es manchmal schwer wird zw. der Handlung und einer Geschichte zu unterscheiden. ...
...schönen Frühlingsabende eignet. Leider kann ich nicht mehr schreiben, denn wenn ich es tun würde, würde die Spannung des Buches verloren gehen. Ich habe das Buch buchstäblich gefressen. Die Spannung die zur Mitte des Buches aufgebaut wird, nimmt nicht ab. Ich habe mittlerweile das Buch nun schon 10 mal gelesen, und bis heute konnte ich noch keine langeweille dabei fest stellen. Irgendwie fallen mir immer wieder neue kleine Details auf. Es macht ... Bericht lesen

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Niveau:
Unterhaltungswert:
Spannung:
Humor:
Aufmachung:
weniger hilfreich

21.04.2003

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Bewertung für Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort / Gaarder, Jostein von  Voices

Pro: Philosophie und Gefühl vom Feinsten ...
Kontra: ./.

...... widersprach sie. „Ist das nicht totaler Schwachsinn?“ Ich habe mich entschlossen, dass Quartett meiner Jostein-Gaarder-Reihe zu vervollständigen. Nach dem „Kartengeheimnis“, dem „Geschichtenverkäufer“ und dem „Orangenmädchen“ möchte ich heut Jostein Gaarders wohl traurigstes Werk wiedergeben: „Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort“. Wie ich bereits in meinen vergangenen Berichten erwähnt habe, liebe ich Jostein Gaarders philosophische Art Geschichten zu schreiben. Er schafft es immer wieder, schmunzelnd oder melancholisch über die kleinen und großen Geheimnisse dieses Lebens und dieser Welt nachzudenken. So auch in diesem Werk. Pressen wir die Handflächen gegen das Glas und tauchen ein … … Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort... Bericht lesen

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hilfreich
21.06.2006

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